Runter vom Sofa

Unser Veranstaltungskalender 

Übersichtlich und informativ präsentiert sich unser Veranstaltungskalender, der viele interessante Ereignisse in und um Südholstein für Sie notiert hat. Viel Spaß!

 

Hamburg

Jazz-Abend mit der Band

01. November

„Trevor Richards Hot Hamburg Four“ Foto: pmi

Hamburg (rug) Die Handwerkskammer Hamburg und Swinging Hamburg e.V. veranstalten einen Jazz-Abend mit der Band „Trevor Richards Hot Hamburg Four“.
Der aus England stammende junge Schlagzeuger Trevor Richards wanderte für lange Zeit nach New Orleans aus, um die dortigen Pioniere des Jazz hautnah mitzuerleben. Nachdem er von den Schlagzeugern Zutty Singleton und Cozy Cole – beide spielten mit Louis Armstrong – die Kunst des Schlagzeug Spielens erlernte, ging er selbst mit internationalen Größen auf Tourneen durch die ganze Welt.
In der Besetzung der „Trevor Richards Hot Hamburg Four“ trafen die vier Musiker zum ersten Mal 2015 zu einem Konzert im legendären Cotton Club zusammen und formatierten sich zur neuen Band. Sie zelebrieren den ursprünglichen New Orleans-Jazz. Die Band besteht aus Trevor Richards: Schlagzeug, Thomas Niemand: Trompete und Gesang, Ralf Böcker: Saxofone und  Jan-Hendrik Ehlers: Klavier.
Die Jazz-Abende werden in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Swinging Hamburg e.V. gestaltet. Das Konzert findet statt am Mittwoch, 1. November, ab 19.30 Uhr in der Handwerkskammer Hamburg, 2. Stock, Bauhüttensaal (Raum 204) Holstenwall 12 in  20355 Hamburg.
 Der Eintritt kostet 12 Euro (nur Abendkasse). Getränke im Ausschank.

 

Quickborn

„Heimat im Gepäck“:

03. November

Anna Haentjens Foto: pmi

Quickborn (pmi) Anna Haentjens ist seit 2008 Trägerin des Kulturpreises der Stadt Elmshorn. Schon seit ihren Studienzeiten an der Hochschule für Theater und Musik in Hamburg beschäftigt sie sich mit der Interpretation von Chansons und dem Vertonen eigener Gedichte und hat dabei ihren ganz eigenen, persönlichen Stil entwickelt.
In ihrem Programmen widmet sich Anna Haentjens der Rezitation von Gedichten einer Vielzahl spezieller Themen oder erzählt Lebenswege von Künstlerpersönlichkeiten. Ein Themenkreis befasst  sich mit  der Zeit des Nationalsozialismus, der Wut und Ohnmacht Verfolgter und dem Widerstand gegen das Hitlerregime.
Das Konzert „Heimat im Gepäck“ findet am Freitag, 3. November, um 19 Uhr im Artur-Grenz-Saal, Am Freibad 7 in  Quickborn statt.
Karten bei Buchhandlung Theophil in Quickborn kosten 10 Euro (Jugendliche 5 Euro).

 

Duvenstedt

Duvenstedter Salon: Anita Rèe –

03. November

Das Leben von Anita Rèe ist Thema beim Vortrag im Duvenstedter Salon. Foto: pmi

Duvenstedt (pmi) Der Duvenstedter Salon widmet sich in seiner Novemberveranstaltung dem Leben und dem Werk der wunderbaren, von den Nazis verfemten Hamburger Malerin Anita Rèe.
Der Kunsthistoriker Florian Britsch wird in seinem Vortrag am Freitag, 3. November, ab 19 Uhr dem Publikum des Duvenstedter Salons im Max-Kramp-Haus, Duvenstedter Damm 8, das Leben und Werk dieser einzigartigen Künstlerin näherbringen und ihre Kunst im Kontext ihrer Zeit verorten.
Anita Rèe wird 1885 in Hamburg, als zweite Tochter des Kaufmannes Israel Rée geboren. Trotz ihrer jüdischen Abstammung wurde sie evangelisch-lutherisch getauft und genoss eine protestantisch geprägte Erziehung. Sie nahm Malunterricht bei Arthur Sibelist in Hitfeld, bildete sich um 1912/13 in Paris - unter anderem als Schülerin bei Fernand Lègers – fort und arbeitete in den 1920er Jahren im süditalienischen Positano. Nach ihrer Rückkehr nach Hamburg trugen ihr zahlreiche Porträts und öffentliche Aufträge überregionale Anerkennung ein. Sie war Mitglied der Hamburgischen Sezession, der Künstlervereinigung der 1920-er und 30-er Jahre. Ihr Leben endet tragisch. Aus Verzweiflung vor dem NS-Horror nahm Sie sich im Dezember 1933 in Kampen/Sylt das Leben – ein Leben, das zudem von Selbstzweifeln und oft auch geprägt war von depressiver Not.                                         
Stilistisch reicht ihr Werk von der impressionistischen Freilichtmalerei über kubisch-mediterrane Landschaftsbilder bis hin zur neuen Sachlichkeit. So bekannt Anita Rèe auch in Hamburg ist, überregional bleibt ihr Werk noch zu entdecken – dabei war sie eine der bedeutendsten Malerinnen der Moderne in Deutschland. Seit dem 5. Oktober widmet die Hamburger Kunsthalle der Malerin und ihrem Werk in einer Retrospektive die erste umfassende Museumsausstellung. Eigentlich ist es unfassbar, dass einige ihrer eindrucksvollen Gemälde jahrzehntelang im Depot hingen. Der Kunsthistoriker Benedikt Erenz schreibt dazu in der ZEIT: „…Vielleicht begreift man endlich auch in der Hamburger Kunsthalle, die traditionsgemäß einen weiten Bogen um alle Kunst macht, die den Makel hat, aus Hamburg zu sein, was es in dieser Stadt noch zu entdecken gibt. Möglicherweise sogar im eigenen Keller.“ Florian Britsch, zum zweiten Male Gast im Duvenstedter Salon, ist Kunsthistoriker, Germanist und Historiker in Hamburg. Er ist Programmleiter der Freunde der Kunsthalle, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater / Theaterakademie Hamburg. Außerdem hat er eine Vielzahl von Veröffentlichungen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts  verfasst. Britsch wird auch die Mitglieder des Duvenstedter Salon und Gäste am 23. November durch die Ausstellung in der Kunsthalle führen.                                                                                           

 

Poppenbüttel

„Mondnacht“ – Kammerkonzert

03. November

Dieter Hohlheimer  und Lars Entrich Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) Am Freitag, 3., und  Sonnabend, 4. November, jeweils 20 Uhr, findet in der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, mit dem Titel „Mondnacht“ ein  Kammerkonzert mit Gesang und Klavier statt. Dieter Hohlheimer (Bariton) und Lars Entrich (Piano) präsentieren Lieder aus der Romantik.
„Musiker sind die Architekten des Himmels“ wurde einst gesagt. Sie bescheinen das Gemüt.  Senkt die Sonne sich jedoch herab, verdunkelt sich der Himmel zur Mondnacht: „Es war, als hätt‘ der Himmel, die Erde still geküsst, daß sie im Blütenschimmer, von ihm nur träumen müßt“. Die Nacht ist voller Geheimnis und  Zauber, die Zeit des Unbewußten. Himmel und die Erde verschmelzen ineinander.
Sie ist aber auch die Zeit für ein sehnsuchtsvolles Ständchen oder das leidenschaftliche Besingen der Angebeteten „Adelaide“.  Doch auch: Der Erlkönig treibt in der Nacht seinen unheilvollen Spuk!  Man fragt sich: „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“.
Liebe und Vergänglichkeit sind der Mondnacht Ansinnen, verklärt durch Musik, denn sie drückt das aus, was nicht gesagt werden – kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Die Teilnahme ist wie  üblich ausschließlich nach vorheriger Reservierung möglich: über die website www.burg-henneberg.de, per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder Tel. 0170/ 9 99 54 32

 

Norderstedt

Herbstliches Büfett am Tisch

03. November

Der Heilige Hubertus Foto: pmi

Norderstedt (rug) Nehmen Sie am Freitag, dem 3. November, um 19  Uhr im Restaurant Eichenstuben, Mittelstraße 54, Norderstedt-Glashütte, Platz am Tisch der Jagdgesellschaft und genießen Sie ein herbstliches Büfett mit Wildgerichten, das die Küchenmeister Tina und Günther Hartz für Sie zubereiten werden. Das Büfett kostet jeweils 25,90 Euro (zuzügl. Getränke). Bitte melden Sie sich bis 31. Oktober an unter Tel. (040/60 92 51 03 (AB) oder mit einer E-Mail an heiligen-essen(at)kulturtreff-norderstedt.de.
„Beim Hubertusfest gedenkt man dem Heiligen Hubertus“, erklärt Pastor Gunnar Urbach. „An diesem Festtag findet in vielen Kirchen eine ‚Hubertusmesse‘ statt, die oft von Bläsergruppen musikalisch begleitet wird. Da der Heilige Hubertus der Schutzpatron der Jäger ist, wird die Kirche mit Materialien aus der Natur und Hirschgeweihen geschmückt. In einigen Regionen wird zudem eine Hubertusjagd abgehalten.
 Aber: Wer ist eigentlich der Heilige Hubertus? Und was hat er mit der Jagd zu tun? Seit dem 11. Jahrhundert wird die Legende vom Jäger Hubertus erzählt, dem – an einem Karfreitag – ein mächtiger Hirsch mit dem Kruzifix zwischen dem Geweih erschien.“ Dieses und mehr über den mittelalterlichen Heiligen und seine Bräuche wird Pastor Gunnar Urbach an diesem Abend erzählen.

 

Norderstedt

Spiel mit dem Zufall –

04. November

Zufall Foto: M. Harms-Metzger

Norderstedt (rug) Raum für eigene Themen zulassen. Am Anfang steht das Material und der Zufall. Die Teilnehmer schütten Farbe und lassen sie laufen, beobachten was passiert. Sie entdecken, greifen ein und entwickeln weiter, klecksen und setzen Kontraste. Landschaft mit Uferzone entstehen lassen, oder nur frei schwebende Lichtreflexionen, oder…,  die eigene Spur finden. Das Ergebnis wird überraschend sein. Als Material dient Acrylfarbe und Tusche auf Leinwand, Pappe oder dickes Papier. Auch für Anfänger geeignet.
Der Workshop findet statt am Sonnabend und Sonntag, 4. und 5. November, jeweils  von 10 bis 17 Uhr im Kunsthaus Glashütte, Glashütter Damm 262 in  Norderstedt. Die Leitung hat  Marianne Harms-Metzger. Info und Anmeldung: Tel. 0 43 51/72 64 60 oder 01 73/ 6 44 14 39. Die Kursgebühr beträgt  40 Euro pro Tag. Veranstalter ist der Malimu Kulturverein e.V.

 

 

 

Duvenstedt

Max-Kramp-Haus:

04. November

Foto: © Straight 8 Photography / Shutterstock

Duvenstedt (rug) Am Wochenende 4./5.November findet im Max-Kramp-Haus von jeweils 10  bis 16 Uhr wieder ein Selbstverteidigungs-Intensivkurs über zwei Tage statt. Dieser Kurs ist für Anfänger und wurde speziell für die effektive Selbstverteidigung entwickelt.
Die Techniken sind auf die häufigsten Konfliktsituationen zurechtgeschnitten, einfach zu erlernen, konsequent und zielführend. Als erfahrener Trainer und Übungsleiter hat Oliver Steffen zudem die „Lösungsansätze“ weitestgehend unabhängig von der körperlichen Fitness und dem Trainingszustand der Teilnehmer entwickelt. Der Kurs ist auf maximal zwölf Teilnehmer begrenzt, die Kosten belaufen sich auf 98  Euro. „Die Anmeldung ist auf www.Grey-Hills.de möglich. Weitere Fragen beantworte ich Ihnen auch gern persönlich unter Tel.: 466 389 88“, lädt  Oliver Steffen ein.

 

Traventhal

Traventhaler Gestüts-Weihnacht

04. November

Der Traventhaler Weihnachtsmarkt lockt an zwei Wochenenden auf das Gestüt. Foto: pmi

Traventhal (pmi) Wie immer öffnet Traventhal sein Tor zum Reigen der Guts-Weihnachtsmärkte als erstes weit und breit. Zum 19. Mal bereits findet dieser große, traditionelle Markt auf dem historischen Landgestüt statt. Eine Vielzahl von liebevoll dekorierten Ständen bietet Weihnachtliches in großer Auswahl. Aber nicht nur das: Zu den „Traventhaler Attraktionen“ gehört zum Beispiel Norddeutschlands größte lebende Krippe mit Kuh, Esel und Ziege, auf die sich nicht nur die Kinder besonders freuen. Eine ganze Schafherde kommt noch dazu.
Speziell für die Kleinen gibt es auf dem Gut ein reichhaltiges Programm: Ponyreiten, die Kindereisenbahn und das alte, mit Lebkuchen bespickte Hexenhaus. Ebenso gehört natürlich der Weihnachtsmann dazu, der Geschichten vom „Kleinen Tannenbaum“ erzählt und zu Gitarrenbegleitung mit den Kindern und Erwachsenen singt. Die Traventhaler Lamas und Alpakas warten auf Streicheleinheiten. Frau Holle schüttelt ihre Betten und lässt es schneien. „Aus ganz Norddeutschland kommen die Gäste zum vorweihnachtlichen Bummeln, Stöbern und um den ersten Punsch zu genießen“, so Hausherr Harry Beiersdorf.
Bei Einbruch der Dunkelheit wird die ganze Anlage mit tausenden von Lämpchen beleuchtet. Im schönen Ambiente des geschmückten und beheizten Museums und des Hengstsaals können die Besucher an rustikalen Tischen und Bänken bei Erbsensuppe, Grillwurst, Kaffee und frischen Torten, Crêpes, Mutzen und gebrannten Mandeln verweilen. Das eigene Hengstbier aus der Landbrauerei und frisch gebackene Spezialitäten aus der Holzofenbäckerei sind selbstverständlich auch dabei.
Der Markt ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet: am Wochenende 4. + 5. November sowie  11. und 12. November. Eintritt 5 Euro, Kinder frei, freies Parken am Gestüt.

 

Ellerau

Kunstbörse im Bürgerhaus Ellerau

04. November

Hobbykünstler bieten auf der VHS-Kunstbörse ihre individuellen Stücke an. Foto: pmi

Ellerau (rug) Bereits zum 29. Mal lädt die Volkshochschule Ellerau zu ihrer traditionellen dreitägigen Ausstellung ins Bürgerhaus Ellerau, Højerweg 2, ein: Vom Freitag, 3. November, bis zum Sonntag, 5. November, werden rund 20 Hobbykünstlerinnen und -künstler ihre selbst gefertigten Stücke ausstellen und zum Verkauf anbieten.
Schmuck, Accessoires, Kunst oder Handgenähtes für Klein und Groß, aber auch weihnachtliche Dekoration – wer etwas Schönes oder ein Geschenk sucht, wer sich selbst eine Freude machen möchte, der sollte zur Ellerauer Kunstbörse kommen.
Die Eröffnung findet am Freitag, 3. November, um 19.30 Uhr, mit einem bunten Rahmenprogramm statt: Die Querflöten-Dozentin wird mit ihren Schülerinnen einige Stücke präsentieren, der VHS-Chor „Musenkuss“ wird singen und die „Zumba-Kids mini“ werden auf der Bühne für Stimmung sorgen. Außerdem werden langjährige Dozentinnen geehrt. Es lohnt sich wirklich vorbeizukommen: Ob Kunst, Fotos auf Leinwand, Schmuck aus Nespressokapseln, Holzsägearbeiten, Papierarbeiten oder Genähtes, Kissen und Taschen, Baby- und Kinderkleidung, Leckereien wie Marmeladen, Öle, Pesto oder weihnachtliche Dekoration und Floristik – auf der Kunstbörse wird man sicherlich fündig.
Am Sonnabend, 4. November, ist die Ausstellung von 14 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 5. November, von 12 bis 17 Uhr geöffnet. An beiden Tagen gibt es Erfrischungen, Kaffee, Tee und Kuchen, den die Aussteller selbst gebacken haben.

 

Duvenstedt

Preisskat- und Kniffelabend

04. November

Immer gut besucht: Der Preisskat- und Kniffelabend. Foto: pmi

Duvenstedt (rug) Am Sonnabend, den 4. November,  um 18  Uhr startet wieder ein Preisskat- und Kniffelabend im Max-Kramp-Haus, Duvenstedter Markt 8.
Eingeladen sind Männer und Frauen aller Altersgruppen, die Lust auf eine paar fröhliche Stunden haben. Für die Skatspieler sind Regelkenntnisse ausreichend, denn der Spaß soll im Vordergrund stehen. Kniffel ist auch beim Spielen schnell gelernt. Herzlich willkommen sind neben den regelmäßigen Teilnehmern auch neue Gäste.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Außerdem gibt es wieder attraktive Preise zu gewinnen.
Das Startgeld beträgt 15 Euro, Anmeldung bitte  telefonisch bei Hartmut Krüger 0 40/ 64 41 93 23 oder per E-Mail unter skat(at)vereinigung-duvenstedt.de

 

Norderstedt

SBN Herbstkonzert

04. November

Das Symphonische Blasorchester Norderstedt Foto: pmi

Norderstedt (rug) Das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) präsentiert in seinem Herbstkonzert drei große Kompositionen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. In zweien dieser Werke begegnen die Zuhörer dem großen russischen Romantiker Peter Iljitsch Tschaikowsky. Die Fantasie-Ouvertüre zur tragischen Geschichte von „Romeo und Julia“ gilt als sein erstes Meisterwerk.
Das SBN hat ein wundervolles Arrangement von Ton van Grevenbroek gewählt. Mit „Extreme Make-Over“ des Komponisten Johan de Meij erleben die Besucher, wie 125 Jahre nach Tschaikowsky, mit seinem musikalischen Vermächtnis als Grundlage, auf beeindruckende Weise zeitgenössische neue Kompositionen entstehen können. José Alberto Pina, der Komponist des dritten großen Werkes im Programm, ist eine Neuentdeckung des SBN und entführt Sie auf die Sonneninsel Menorca.
Weitere musikalische Juwelen von Philip Sparke, Frank Ticheli und Robert Sheldon erwarten Sie und führen einmal mehr in die schillernde und beeindruckende Klangwelt eines symphonischen Blasorchesters.
Das Konzert findet statt am Sonnabend, 4. November, ab 20  Uhr in der TiBühne Norderstedt. Karten sind  beim TicketCorner erhältlich (Tel. 0 40/ 3 09 87-123), online unter www.adticket.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen zu 12, 15 und 18 Euro / erm. 8, 11, 14 Euro zzgl. System- und VV-Gebühren.

 

Norderstedt

Live-Auftritt im Music Star

04. November

Keine Frage: Paul Sprawl hat Ahnung von atmosphärischen Dingen. Seine enorme Ausdrucksvielfalt realisiert der sympathische kalifornische Songwriter im Wesentlichen allein mit seiner Stimme und seiner Gitarre – einem Monstrum mit lose schnarrenden Saiten, das normalerweise jedem Toningenieur den Schweiß auf die Stirn treiben müsste; doch für Paul Sprawl's Musik kann man sich schwerlich eine geeignetere Begleitung vorstellen. Seine Lieder erzählen von den Einsamen, den Ausgestoßenen und Übriggebliebenen, den unfreiwilligen Helden jener Seiten menschlicher Existenz, die nicht für Hochglanzberichterstattung taugen. Sein Debütalbum „Blue Suitcase“ ist derart zurückhaltend arrangiert, dass man fast  den Begriff „spröde“ verwenden könnte – wäre da nicht diese erstaunliche Mischung aus Intimität und Weite. Seine Songs ziehen vorbei wie tief hängende Wolken an einem unendlich blauen Himmel, der sich über einem  grenzenlosen Wüstenpanorama erstreckt.

Sonnabend, 4. November, 20 Uhr, Music Star, Marktplatz 11 in Norderstedt. Eintritt frei

 

Langenhorn

Ulrike Busch liest aus ihrem neuen

05. November

Die Langenhorner Autorin Ulrike Busch stellt ihren neuen Krimi vor. Foto: Liebenow Fotografie

Langenhorn (rug) Insgesamt mehr als 40 000 Mal haben sich Band 1 und 2 der Reihe „Ein Fall für die Kripo Wattenmeer“ bisher verkauft. Anfang November liest die Langenhorner Autorin Ulrike Busch aus Band 3 der Reihe um den Amrumer Kommissar Kuno Knudsen und seinen Sylter Kollegen Arne Zander. Gleichzeitig feiert sie ein Jubiläum.
Im aktuellen Fall gesteht ein Unbekannter per Flaschenpost den nie geklärten Mord an einer jungen Insulanerin, die vor 20 Jahren nach einer Strandparty tot aufgefunden wurde. Und: Er kündigt an, weiter töten zu wollen. Die Ermittler müssen den Fall neu aufrollen und stoßen bei den früheren Freunden der Ermordeten auf Erinnerungslücken, Mauern und Widersprüche.
Ulrike Busch, begeisterte Amrum-Urlauberin und mittlerweile hauptberufliche Autorin, feiert ihre größten Erfolge mit der Reihe „Ein Fall für die Kripo Wattenmeer“, die auf den nordfriesischen Inseln und Halligen spielt. Bekannt geworden ist sie darüber hinaus mit ihren Ostfrieslandkrimis der Reihe „Kripo Greetsiel ermittelt“.
„Flaschenpost vom Mörder“ ist das zehnte Buch von Ulrike Busch. „Ich freue mich riesig darauf, dieses Jubiläum mit Daniel Lager und seinen Gästen in der Bücherstube am Krohnstieg feiern zu können.“ Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, 5. November, um 16  Uhr. In der Pause können die Besucher bei Kaffee und Süßigkeiten mit der Autorin klönen und Bücher von ihr signieren lassen.
Die Lesung findet statt am Sonntag, 5. November, in der Bücherstube am Krohnstieg, Tangstedter Landstraße 49 – 51 in  22415 Hamburg, Beginn: 16  Uhr. Der Eintritt kostet  12 Euro.€
„Flaschenpost vom Mörder“, 300 Seiten, eBook: 3,99 Euro, Taschenbuch: 9,99 Euro, Taschenbuch: ISBN 978-3744871723. Tolino: EAN: 9783739391700, www. thalia.de/shop/home/suchartikel/ ID72658880.html
Kindle:  www.amazon.de/ dp/B0744NCZ7X/

 

Poppenbüttel

„Tristesse Totale” – „Tante Polly“:

05. November

Die Herren von „Tante Polly“. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) In der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, findet am Sonntag, 5. November, um 16 und 19 Uhr ein Konzert mit „Tante Polly“ statt.
Die früh gealterten, aber ewig jungen Haudegen vom Hamburger Kiez singen Lieder, die direkt aus Männerherzen sprechen. Die drei Musiker Dominik Dittrich (Klavier, Gitarre, Akkordeon und Gesang), Sebastian Strehler (Schlagzeug, Gitarre und Gesang) und Benjamin Leibbrand (Saxophon, Klarinette und Gesang) mischen Songwriter Blues, alten Jazz, Chanson, Rock und Soul zu einem Gute-Laune-Sound mit Tiefgang. „Tante Polly“ kommen aus Hamburg-St. Pauli und stammen ursprünglich aus Schleswig-Holstein und der niedersächsischen Provinz.
Früher frönten sie dem Jazz und waren einfache und glückliche Jungs. Dann verbrachten sie viel Zeit mit Schnaps, alten Schallplatten und Frauen; brachen sich dabei hier und da mal die Nase, einen Zacken aus der Krone und immer wieder das Herz.
An diesem Abend präsentieren sie ihr neues Programm „Tristesse Totale“. In ihren brandneuen Songs zeigen „Tante Polly“ einmal mehr, wie man die Melancholie auspresst wie eine saftige Zitrone und daraus mit einem Schuss hanseatischen Fusel einen schmackhaften Drink zubereitet, der im Magen kitzelt und die Tränen in die Augen schießen lässt.“

Die Teilnahme ist wie üblich ausschließlich nach vorheriger Reservierung möglich über die website www.burg-henneberg.de, per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder Tel. 01 70/ 9 99 54 32

 

Ohlsdorf

Ohlsdorfer Martinsmarkt rund

05. November

Kunsthandwerkerinnen bieten beim Ohlsdorfer Martinsmarkt Schönes zum Schenken an. Foto: pmi

Ohlsdorf (rug) Die Kirchengemeinde Ohlsdorf-Fuhlsbüttel lädt am Sonntag, 5. November, ab 12 Uhr zum Martinsmarkt rund um die  Nikodemuskirche Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 656, herzlich ein. Alle Stände öffnen nach dem Ende des Gottesdienstes (Beginn 11 Uhr) für die Besucher.
Flohmarkt, Kinderflohmarkt, Büchermarkt, Kaffee, Kuchen, Waffeln, oder ein herzhafter Imbiss laden zum Verweilen ein. Neu beim Martinsmarkt sind handgemachte Geschenke wie Kindersachen, Krippen, Lichterbögen, Kerzen und Weihnachtsschmuck. Alles für das Puppenbett ist ebenso im Angebot wie Grußkarten, Schmuck und Dekoratives, außerdem Etuis für Smartphones, Tablets und E-Book-Reader.
Eine Gruppe von der Elfenbeinküste, die ihren sonntäglichen Gottesdienst in der Nikodemuskirche feiert, kocht afrikanisches Essen, um damit Projekte in ihrem Heimatland zu unterstützen. Es gibt aber auch Erbsen- oder Linsensuppe. Die Tombola ist mit attraktiven Preisen gefüllt. Die Kita Ohlsdorf beiteiligt sich mit dem Angebot von Kinderbetreuung, Kinderkino, Kinderschminken und einer Mal- und Bastelstation.
Der Erlös des Ohlsdorfer Martinsmarkts kommt der Kirchengemeinde Ohlsdorf-Fuhlsbüttel, die davon Projekte finanziert, die aus dem Haushalt nicht bestritten werden können und der KiTa Ohlsdorf zu Gute.
Den Martinsmarkt veranstaltet die Kirchengemeinde gemeinsam mit der ev. Kita Ohlsdorf und Alsterdorf Assistenz West, Tagewerk Fuhle. Jung und Alt verbringen ein paar vergnügliche Stunden in den Räumen der Kirchengemeinde und dem Kindertagesheim.
Zum Ende des Marktes treffen sich alle Helfer und Besucher mit Pastor Volker Simon auf dem Kirchenvorplatz zum gemeinsamen Singen.

 

Norderstedt

Politik trifft Kunsthandwerk

05. November

Das Kunsthandwerk im Norderstedter Rathaus ist natürlich bereits weihnachtlich ausgerichtet. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Erstmals treffen im Norderstedter Rathaus am Sonntag, 5. November (10 bis 17 Uhr), Politik und Kunsthandwerk direkt aufeinander und bilden damit eine  Symbiose.
Auf den ersten Blick zwei sehr unterschiedliche Themen, doch der ein oder andere vielleicht noch unentschlossene Besucher wird hier angesichts der vielen Wahlmöglichkeiten die Qual der Wahl haben. Sei es beim Aussuchen eines schönen kunsthandwerklichen Objektes oder der Festlegung auf einen Kandidaten oder eine Kandidatin.
Der nicht nur bei den Stammbesuchern äußerst beliebte Kunsthandwerkermarkt des Kreativkreises ist nun schon seit 31 Jahren regelmäßig zu Gast im Norderstedter Rathaus. Ständig wechselnde,  ideenreiche Aussteller mit einem immer wieder neuen, spannenden Warenangebot, sorgen für kreative Inspiration und halten diese Veranstaltung lebendig und sehenswert.
Passend zur Jahreszeit liegt diesmal der Schwerpunkt auf herbstlicher und vorweihnachtlicher Dekoration für Haus und Garten.
Bei dem vielseitigen Angebot an trendiger Floristik, originellem Baumschmuck, nostalgischen Weihnachtskrippen, feinen Laubsägearbeiten und stimmungsvollen Lichtobjekten kommt nicht nur Weihnachtsstimmung auf, sondern bei so Manchem vielleicht auch die Lust darauf, selbst kreativ zu werden.
Eines von vielen neuen Gesichtern auf dem Markt ist zum Beispiel Nicole Zazcyk, die  sich auf restaurationsbedürftige antike Sessel spezialisiert hat, die sie mit modernen Bezugsstoffen in extravagante Schönheiten und absolute „Hingucker“  verwandelt.
 Für alle, die  schon in Sachen „Geschenke“ unterwegs sind oder sich selbst etwas Schönes gönnen möchten,   ist Angebot an Ausgefallenem und Individuellem  groß. Unikat- Schmuck für Sie und Ihn, Mode und Accessoires für Jung und Alt, Fotokunst, Malerei in unterschiedlichen Stilrichtungen, Maritime Knotenbänder, Gürtelschnallen aus Zinn,  Leder-, Papier- und Buchbindearbeiten, Porzellanmalerei,  Treibholzkunst und vieles mehr.

Der Eintritt ist frei.

 

Quickborn

Eva Almstädt liest „Ostseejagd“

07. November

Foto: pmi

Quickborn (pmi) Am Dienstag, 7. November, um 19.30 Uhr liest Eva Almstädt aus ihrem neuen Krimi „Ostseejagd“ in der Stadtbücherei Quickborn. Die Stroy: In einem Badeort an der Ostsee entdeckt ein Hotelbesitzer am Strand eine Leiche. Das Gesicht der Toten ist unkenntlich, niemand scheint sie zu vermissen. Kurz darauf stolpert eine Jägerin im Wald über ein menschliches Skelett. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten? Und welche Rolle spielen die zwei Schwestern, die mit einem Kind zurückgezogen auf einem Bauernhof leben? Pia Korittki, die in Lübeck von einem Stalker bedroht wurde, übernimmt den Fall und zieht vorübergehend an den Ort der Ermittlungen, um aus der „Schusslinie“ zu sein. Eine Entscheidung, die sich als folgenschwer erweist ...
Eva Almstädt lebt in Bargteheide. 2002 schrieb sie ihren ersten Kriminalroman, der zum Auftakt einer Serie um die Kriminalkommissarin Pia Korittki aus Lübeck wurde. „Ostseejagd“ ist der zwölfte Teil.
Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt 7 Euro.
Karten sind in der Stadtbücherei Quickborn und in der Buchhandlung Theophil erhältlich.
Eva Almstädt
„Ostseejagd“
Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3-404-17510-9

 

Norderstedt

Reihe „Bücher à la carte“:

07. November

Foto: pmi

Norderstedt (rug) Schwestern sind ihr Leben lang miteinander verquickt – sei es in  Liebe und  Vertrauen,  sei in Konkurrenz und dem Wunsch nach Abgrenzung. Auch in der Romanliteratur ist die Beziehung von Schwestern ein häufiges Thema, das in unterschiedlichsten Facetten untersucht und beschrieben wird.
Anne Gesthuysen, vielen bekannt als Moderatorin des ARD-Morgenmagazins, erzählt in dem Roman „Wir sind doch Schwestern“ über das Leben von Katty, Paula und Getrud in der Zeit von 1915 bis 1990 und entwickelt spannende Panoramen des letzten Jahrhunderts.
Diesen und einen weiteren Roman stellt Elke Stanke heute vor.  Die Veranstaltungsreihe Bücher à la carte richtet sich an alle, die gern lesen und über Bücher reden, die Anregungen suchen und literarische Geselligkeit schätzen.  Die Kenntnis der vorgestellten Bücher wird nicht vorausgesetzt.
Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 7. November, von  10 bis 11.30 Uhr in der Stadtteilbücherei Garstedt, Europaallee 36.
Der  Eintritt ist frei.

 

Langenhorn

Lesung im Rahmen der India Week

08. November

Autor Sven j. Olsson Foto: pmi

Langenhorn (rug) Der Hamburger Autor und Theatermacher Sven j. Olsson liest Geschichten aus und über Indien. Mehrfach hat er das Land bereist und in Delhi gearbeitet. Aus den Begegnungen mit dem „incredible India“ sind komische und ergreifende Geschichten entstanden. Sie alle erzählen von den Extremen und den Merkwürdigkeiten indischen Alltags.
Hier fahren die Autorick-shaws auch mal über die Bürgersteige, gehupt wird laut und heftig, auch wenn keiner in der Nähe ist, der Straßenfrisör kennt Shakespeare und in Luxuswohnungen befindet sich die Bar direkt gegenüber der Eingangstür.
In ihrer Vielfalt zeugen die Geschichten von dem überbordenden Leben, der Farbenpracht und dem „No Problem, Sir!“, der stets wiederkehrenden Antwort auf die Hälfte aller Fragen, und setzen sich, wie die Steine eines Kaleidoskops, zu dem bunten Bild Indiens zusammen.
Die Lesung findet statt am Mittwoch, 8. November, ab 19  Uhr in der Bücherhalle Langenhorn (Langenhorner Markt 9 im EKZ). Es liest Sven j. Olsson, der seine Liebe zu Indien erst spät entdeckte, aber froh ist, sie entdeckt zu haben.
„No Problem, Sir! Indische Momente“ ist erschienen im Kadera Verlag, Norderstedt. Es hat 160 Seiten, davon 80 ganzseitige Farbfotos, Preis 22 Euro, ISBN 978-3-944459-44-8.

 

Norderstedt

Namibia-Vortrag beim

08. November

Katzenpfotennebel im Sternbild Skorpion Foto: pmi/Dietrich Kracht

Norderstedt (blb) Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt das Interesse am Sternenhimmel. Das bemerkt auch der Norderstedter Astrotreff, der sich regelmäßig jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Restaurant Ionios in der Rathausallee trifft.
Den Erfahrungsaustausch über Sonne, Mond und Sterne schätzt auch der bekannte Kaltenkirchener Astrophysiker und Fachbuchautor Dr. Erik Wischnewski, der dort gern Tipps zur Beobachtung gibt. Am 8. November um 19 Uhr erwarten die Sternfreunde einen besonderen Gast: Dietrich Kracht berichtet in seiner humorvollen Art und Weise über Natur und Sternenhimmel in Namibia.
Namibia gehört zu den dunkelsten Regionen unserer Erde. Aus diesem Grunde gibt es dort eine große Anzahl von Astrofarmen. Sie bieten neben Unterkunft und Verpflegung vor allem zahlreiche größere und kleinere Fernrohre. Der Astrotourismus blüht in dem südafrikanischen Land, wo viele noch deutsch sprechen. Die Milchstraße ist nachts so brillant, dass man dabei Zeitung lesen kann. Der Himmel ist so dunkel, dass das Nachthimmellicht (Luftleuchten, airglow) sichtbar wird. Wer diesen Astrotreff besucht, hat die einmalige Gelegenheit, denjenigen Teil des Himmels kennenzulernen, den man vom Norden Deutschlands aus nicht zu sehen bekommt.

 Voranmeldung ist nicht erforderlich, aber erwünscht unter Telefon  0 40/53 77 95 95.

 
Treffer 1 bis 20 von 32
<< Erste < Vorherige 1-20 21-32 Nächste > Letzte >>