Von Norderstedt bis Duvenstedt

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Zum Weihnachtsmarkt schlüpft

07. Dezember: 

Norderstedt  (blb) Pünktlich zum Start des Weihnachtsmarktes in Norderstedt-Mitte hat der Tannenbaum auf dem Rathausplatz sein Winterkleid angezogen und die Aussichten für dieses Wochenende sind winterweihnachtlich: frostig, aber weitgehend niederschlagsfrei. Da schmeckt der Glühwein umso besser.
Der Markt rund um die große Tanne vor dem Rathaus, der in diesem Jahr zum 14. Mal stattfindet,  hat seinen ganz besonderen Charme.  Was die Veranstalter hier auf die Beine gestellt haben, ist beachtlich, und die Kombination mit dem Kunsthandwerkermarkt im Rathaus, an dem sich die stattliche Zahl von 85 Ausstellern beteiligt, macht den Weihnachtsmarkt vor dem Norderstedter Rathaus zu einem Highlight der Vorweihnachtszeit.
Von Freitag,  7. Dezember, bis zum Sonntag,  9. Dezember, lädt der Markt zum Bummeln und Sich-Treffen ein. Ein buntes Programm, unter anderem mit dem Musikzug „Alstergarde“ (Sonnabend um 14 Uhr) und dem Chor der Neuapostolischen Gemeinde (Sonntag,  15 Uhr) wird ebenfalls geboten.  
Auch in diesem Jahr werden die Itzehoer Versicherungen zugunsten der Uwe-Seeler-Stiftung frisch geschlagene Weihnachtsbäume  während des Weihnachtsmarktes auf dem Rathausplatz verkaufen.
Die vielen Stammkunden, die jedes Jahr wiederkommen, wissen, dass die Bäume dadurch bis nach Neujahr fast nadelfrei sind. Die Preise bei den Nordmanntannen sind entsprechend des Vorjahresniveaus und belaufen sich auf zirka 20 Euro den laufenden Meter.
Der Erlös wird wie jedes Jahr zu 100 Prozent der Uwe-Seeler-Stiftung gespendet und kommt Bedürftigen zugute.

Eintracht: Erst Goalgetter,

10. Juni

So sehen Sieger aus! Als Vierter der Oberliga Hamburg als Nachrücker der  Aufstiegsrunde  in die Regionalliga. Foto: oda

Norderstedt (meg) „Das ist sensationell. Einfach Wahnsinn“, beschrieb Trainer Thomas Seeliger seine Gefühlslage am vergangenen Mittwochabend als feststand, dass seine Fußballer von Eintracht Norderstedt den Aufstieg in die Regionalliga Nord geschafft haben. Mit 4:0 (2:0) gewann die Eintracht, die vor zehn Tagen nur durch den Rückzug vom FC Elmshorn in die Runde kam,  das zweite Aufstiegsgruppenspiel auf neutralem Platz im niedersächsischen Drochtersen vor 232 Zuschauern gegen den Brinkumer SV.
Da der USI Lupo Martini Wolfsburg im Parallelspiel in Lüneburg gegen den SV Eichede nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus kam, war der Aufstieg der Eintracht in die 4. Liga perfekt.
Vor dem letzten Spieltag am kommenden Sonnabend führt die Eintracht die Tabelle mit sechs Punkten vor dem SV Eichede (4) und USI Lupo Martini (1) an. Der Brinkumer SV ist raus aus dem Rennen. Eichede oder Lupo Martini begleiten die Norderstedter in die Regionalliga. Norderstedt sorgte gegen Brinkum schnell für klare Verhältnisse: Linus Meyer besorgte das frühe 1:0 (17.). Kurz vor dem Pausenpfiff verwandelte Philipp Koch einen an Yayar Kunath verursachten Foulelfmeter zum 2:0 (44.).
Auf der Eintracht-Bank konnte man sich beruhigt zurücklehnen und auf die Infos aus Lüneburg warten. Co-Trainer Hans Baudisch war vor Ort und informierte per SMS immer über den aktuellen Stand. In Drochtersen schraubten Miché Makomé-Mabouba (75.) und Yayar Kunath (87.) das Resultat noch auf 4:0 in die Höhe. „Wir hätten aber auch 7:0 oder 8:0 gewinnen können. Da war noch viel mehr möglich“, war Seeliger angetan vom Spiel seiner Elf.
Nach dem Abpfiff hieß es aber noch warten. Die Partie in Lüneburg lief noch. Hätte Lupo Martini noch das 2:1 gemacht, wäre die Entscheidung über den Aufstieg erst am Sonnabend gefallen. Dann aber kam die erlösende SMS und der Jubel kannte keine Grenzen mehr.
„Es gab jede Menge Bierduschen. Wir waren dann noch sehr lange in Drochtersen und haben das eine oder andere Bier vertilgt. Als wir zurück in Norderstedt waren, hat unsere Katja das Clubheim noch aufgeschlossen. Ich war  gegen 3 Uhr früh  zu Hause“, stellte Seeliger fest, dass seine Jungs wahre Feierbiester sein können.
Am Sonnabend (8. Juni, 16 Uhr) geht es nun im letzten Spiel der Aufstiegsrunde zum SV Eichede.  Für die geht es noch um alles. Erwartet werden 1 000 Zuschauer. Die Eintracht bietet zu diesem Spiel erneut eine kostenlose Busfahrt an. Abfahrt ist um 14.30 Uhr vor dem Clubhaus. Einige Plätze sind noch frei.
Unterdessen plant Eintracht Norderstedt die  Regionalliga. Vom Oberligameister FC Elmshorn kommt Torschützenkönig Jan Lüneburg (22) an die Ochsenzoller Straße.  Außerdem neu: Mirko Oest (HSV U19), Devin Cengiz (Germania Schnelsen), Marin Mandic (FC St. Pauli II) und Jan-Marc Schneider (SV Blankenese). Auch an einer Rückkehr von Jordan Brown (Hamburger SV II) wird eifrig gearbeitet. Bei Steven Lindener sieht es hingegen so aus, als sollte er zum SC Victoria wechseln.

Tore: 1:0 Meyer (17.), 2:0 Koch (44./Foulelfmeter), 3:0 Makomé-Mabouba (75.), 4:0 Kunath (87.).
Eintracht Norderstedt: Höcker – Grove, Eglseder, Aniteye – Browarczyk, Koch, Lindener, Kummerfeld – Meyer – Kunath, Sa Borges Dju (66. Makomé-Mabouba).

 

ParkNaTour-Rallye: Kinder

10. Juni

Norderstedt (blb) Am 15. und 16. Juni gibt es beim größten „Naturevent“, dem Langen Tag der StadtNatur, in und um Hamburg wieder viel zu entdecken. Über 90 Veranstaltungen von der vogelkundlichen Führung bis zum naturpädagogischen Mitmachfest laden Kinder und Erwachsene an die unterschiedlichsten Orte in der Region ein. Im Stadtpark Norderstedt werden junge Naturentdecker am Sonntag, 16. Juni, von 13 bis 17 Uhr bei ParkNaTour, der Rallye für Kinder, zu Kräuterhexen, Tierbeobachtern und Wildnisforschern.
Brauchen Schweine im Sommer Sonnencreme? Hast Du Geruch schon mal gesehen? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen die kleinen Naturforscher  mit ihren Familien nach. Die ParkNaTour-Karte, die für zwei Euro an vier Ausgabestellen im Stadtpark erworben werden kann, führt zu sechs Stationen in See-, Wald- und Feldpark. Jeder Naturentdecker entscheidet selbst, ob er alle Aktionen mitmacht oder sich einige heraussucht, die ihn besonders interessieren.
Ob auf Du und Du mit den Libellen am See, mit den Schweinen auf dem Bauernhof oder mit selbst gebauten Wurzelmännchen – spannend und interaktiv ist das gesamte Programm, denn das Umweltbildungsteam hat sich  mit seinen Kompetenzpartnern eine besondere Rallye  einfallen lassen. 
Darüber hinaus sorgt das Nachhaltigkeitsdorf der Zukunftswerkstatt Norderstedt für Informationen rund um Themen wie Stadtgrün, Wohnen der Zukunft und regenerative Energien. Partner der ParkNaTour sind die Norderstedter Werkstätten, der Interkulturelle Garten des Diakonischen Werks Hamburg Schleswig-Holstein, der Norderstedter Kulturträger Chaverim – Freundschaft mit Israel e.V. mit seinem biblischen Wein- und Obstgarten Bustan, die Zukunftswerkstatt Norderstedt, Dörte Meyn und Inga Ramcke.
Die ParkNaTour-Landkarten werden von 13 bis 16 Uhr an der Musikschule am Haupteingang des Stadtparks  sowie an den drei Spielplätzen in See-, Wald- und Feldpark ausgegeben und kosten zwei Euro. Parkplätze sind am Haupteingang vorhanden. 
Info: www.tagderstadtnaturhamburg.de

Die Kinder stehen im Stadtpark im Mittelpunkt. Foto: pi

 

CDU stellt als stärkste Fraktion

03. Juni

Gratulation vom „Alten“ für den Neuen: Bürgervorsteher Carsten Schäfer (rechts, BFB) wird Uwe Schmidt (CDU) am 18. Juni sein Amt übergeben. Foto: pi

Henstedt-Ulzburg (pi) Die CDU hat in Henstedt-Ulzburg die meisten Stimmen der Wähler geholt und wurde somit stärkste Fraktion in der neuen Gemeindevertretung. Kein Wunder, dass die Gesichter von Michael Meschede und Uwe Schmidt  am Wahlabend von Minute zu Minute fröhlicher wurden, als sich dieser Erfolg abzeichnete. 33,1 Prozent bedeuten für die Christdemokraten am Ende 14 Sitze.
Elisabeth von Bressensdorf sorgte mit der Höchststimmenzahl von 308 für Applaus im Ratssaal. Wermutstropfen: Auch in Henstedt-Ulzburg blieb die Wahlbeteiligung mit 43 Prozent für ein kaum repräsentatives Meinungsbild: Die SPD errang 20,7 Prozent, die FDP nur 4,1 Prozent.
Der spannendste Kampf wurde zwischen der WHU und der BFB ausgetragen. Die lieferten sich bis zum Schluss, als um 20.08 Uhr endlich alle Wahlkreise ausgezählt waren, ein Kopf an Kopfrennen. Die WHU errang 22,3 Prozent, die BFB 19,9 Prozent. „Mit diesem Zuspruch hatten wir nicht gerechnet“, so BFB-Fraktionsvorsitzender Tile Abel. Die CDU kann nun den neuen Bürgervorsteher stellen. Carsten Schäfer (BFB) gratulierte seinem Nachfolger noch während der laufenden Wahl. „Ich bin jetzt der Ex“, lachte Schäfer, der sein Amt offiziell voraussichtlich am 18. Juni in der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung an Uwe Schmidt übergeben wird.
Schäfer genießt hohes Ansehen in der Großgemeinde und hat  so in seinem Wahlbezirk 1 ein Direktmandat geholt. CDU-Fraktionsvorsitzender Folker Brocks ist dagegen raus, ein neuer Fraktionschef muss also noch gefunden werden.
Verena Grützbach (WHU) zog klar mit 197 Stimmen und Direktmandat ein, Karin Honerlah, Fraktionsvorsitzende der WHU wurde von Gudrun Hohn (CDU) überholt, sie wird über ein Listenmandat weiter in der Politik mitmischen. Die Gemeindevertretung wächst auf 41 Sitze an.

 

„HU läuft“ zum sechsten Mal

03. Juni

Die Norderstedter Wasserratten Camille Dietzel und Marten Grube gewannen den Lauf über fünf Kilometer. Foto: pi

Henstedt-Ulzburg (pi) Genau 1 356 Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen waren beim 6. Volkslauf „Henstedt-Ulzburg läuft“ am Start im Beckersberg-Stadion. Die unterschiedlich langen Strecken um und durch den Bürgerpark boten Groß und Klein, Alt und Jung Laufspaß pur. Den Frey+Lau-Walking/NordicWalking über fünf Kilometer gewann Michael Østergaard, Jyllinge Løbe Klub, in 31:49 Minuten. Doris Lewerenz, von „Die Kaki-Walker“, kam nach 35:24 Minuten ins Ziel.
Die Schnellste beim Sparkassen-Bambini-Lauf über eine Stadionrunde (400 Meter) war sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen Olivia Braun. Ihr folgte Jesse Wischmann. Beim Solarzentrum-Grundschul-Lauf siegte Jason Ejesieme, Athletik Team Hamburg, mit großen Abstand in 7:09 Minuten über  die 1,8 Kilometer lange Strecke. Schnellstes Mädchen war Enya Jordan von der Olzeborchschule, mit 8:29 Minuten.
Beim 5-Kilometer-Hesebeck-Hauptlauf gingen  543 Läufer an den Start und nach 17:32 Minuten lief Marten Grube, SG Wasserratten Norderstedt, als Erster ins Ziel. Schnellste Frau war seine Vereinskollegin Camille Dietzel in 20:45 Minuten.
Den Raiffeisenbank-Hauptlauf über  zehn Kilometer gewann souverän Michael Haas, Tri-Michels Hamburg (36:31 Minuten). Stella Buck (Raiffeisenbank Bad Bramstedt/Henstedt-Ulzburg) benötigte als schnellste Frau 39:26 Minuten. Insgesamt 238 Aktive starteten in diesem Lauf. An der Laufstrecke, vom Stadion  durch den Bürgerpark bis nach Kisdorf sorgten die Anwohner für beste Stimmung.
 Hans-Erich Jungnickel moderierte den 6. Lauf  unterhaltsam und informativ.  Abschließend fand  wieder die  After-Run-Party mit DJ Sven statt.
Die Schüler der Klasse 2a mit Lehrerin Katrin Schöne-bein der Lütten School gewann den Wettbewerb „Größte Schulklasse“. Sie erhielten von Ramona Bücker Freikarten für die HolstenTherme und einen Pokal.  

Ergebnisse im Internet unter: www.hu-laeuft.de

 

Alsterschwemme am Hohnerberg

03. Juni

Die Alster war bei der Hohnerbergbrücke über die Ufer getreten, ist aber mittlerweile wieder in ihrem Bett zurück. Foto: blb

Henstedt-Ulzburg (pi)  Der Mai 2013 ist rekordverdächtig. Bereits kurz vor Ende des Monats lagen die Niederschlagsmengen im Hamburger Raum 213 Prozent über dem Normal-Soll. Nur die Kieler schafften mit einem Regen-Plus von 224 Prozent noch etwas mehr. Das hat natürlich unübersehbare Folgen: Die beschauliche Oberalster, die normalerweise mit einer Breite von knapp über zwei Metern im Brückenbereich Hohnerberg daherkommt, ist derart angeschwollen, dass die angrenzenden Wiesen  überschwemmt sind. Über zwei Meter lag der Alster-Wasserstand zeitweise höher, als in normalen Zeiten. Derartige Wasser-Höchststände sind im Mai eher unüblich. Mittlerweile ist das Wasser wieder zurückgegangen.
So musste die erst kürzlich eingeweihte 20 000 Euro teure Hohnerbergbrücke der ersten größeren Flut trotzen. Wie gut, dass diese Engstelle, die früher nur ein Beton-Rohr besaß, nun in voller Breite die mächtigen Wassermassen durchlassen kann. Üblicherweise dauert es einige Wochen, bis das bekanntermaßen sehr langsam fließende „Alster-Wasser“ den Jungfernstieg erreicht.

 

Auf den Pin gekommen

03. Juni

HEIMATSPIEGEL-Redaktionsleiter Bert Langbehn ist ebenfalls Inhaber des JahresPin.
Foto: pi

Norderstedt  (pi) Die Aktion „JahresPin“ des Stadtparks Norderstedt ist erfolgreich angelaufen. Bereits über 700 der hochwertigen, gelben Anstecknadeln haben unter dem Motto „Stadtpark ist Begegnung“ den Besitzer gewechselt. Auch HEIMATSPIEGEL-Redaktionsleiter Bert Langbehn trägt den JahresPin 2013 seit kurzem am Kragen. „Ich bin immer wieder beeindruckt, was aus dem Gelände der Landesgartenschau geworden ist und wie viele tolle Events weiterhin stattfinden“, so Langbehn. „Besonders begeistert mich das kostenfreie Sportangebot, das in dieser Saison mit SlacklineParcours und FitnessFeld noch erweitert wurde. Das muss man einfach unterstützen“, sagt der passionierte Sportler. 
Wer auch Stadtpark-Unterstützer werden möchte, kann den Pin für 10 Euro bei ausgewählten Veranstaltungen im Park, im Shop der Wasserskianlage, in der TiBühne TicketCorner und in der Stadtpark-Geschäftsstelle (Stormarnstraße 34) erwerben. Wer den Pin bei Stadtpark-Events trägt, gewinnt mit etwas Glück ein Theaterabo der TriBühne, ein Essen im Haus am See und vieles mehr. Darüber hinaus werden Pin-Inhaber am Ende der Saison zur Pin-Party eingeladen. Der Erlös aus dem Pin-Verkauf kommt dem Erhalt des Stadtparks als besonderer Ort und den vielen kostenfreien Angeboten zugute.
Info: www.stadtpark-norderstedt.de

 

Angewandte Sprachkenntnisse

03. Juni

Englischlernende Senioren wandten ihre erworbenen Sprachkenntnisse bei einer Reise nach London (das Bild zeigt sie  vor dem Buckingham Palace) an. Foto: pi

London/Norderstedt  (pi) Gutgelaunt und zufrieden sind 14 Senioren mit Martina Lafrentz aus London wieder zurückgekehrt. Die Damen und Herren lernen alle bei  Martina Lafrentz Englisch für Senioren in 14 Gruppen. In London hatten alle die Gelegenheit, Gelerntes anzuwenden.
 Eine Dame brauchte zum Beispiel  eine neue Zimmerkarte, es musste Bier oder Essen bestellt werden. Es mussten Öffnungszeiten oder sonstiges erfragt werden. Wenn es mal schwieriger wurde, war Martina  Lafrentz  zur Stelle.  
 Weltbekannte Sehenwürdigkeiten, wie St. Pauls Cathedral, die Millenium Bridge, Tower Bridge, Buckingham Palace wurden besucht und bestaunt. Mit viel Mühe hat sich jeder Teilnehmer auf je eine Sehenswürdigkeit vorbereitet und dann der Gruppe präsentiert. Das war unglaublich interessant und lehrreich.
Am Freitag, 14. Juni,  um 15 Uhr findet eine Probestunde für interessierte Anfänger statt. Es gibt auch noch einige Plätze für Quereinsteiger mit Vorkenntnissen. Weitere Auskünfte bei Martina Lafrentz unter 0 40/5 22 38 69 oder unter www.englisch-fuer-senioren.de 

 

„Deko-Tage“ bei Hempels

03. Juni

Hempels-Geschäftsführer André Klinger lädt zu den Deko-Tagen ein. Foto: blb

Norderstedt  (blb) Weiterverwenden statt Wegwer-fen lautet die Idee, die direkt zum Gebrauchtwarenhaus in die Stormarnstraße 34 – 36 in Norderstedt führt. Und die Idee kommt gut an bei den Kunden, weiß Betriebsleiter André Klinger zu berichten. Das belegen nicht zuletzt die Kundenzahlen der vergangenen Monate. So nutzen durchschnittlich zirka 250 Besucher täglich die Gelegenheit, sich aktuell über das neue Sortiment zu informieren und mit kleinem Budget Wünsche zu erfüllen.
Der neueste Clou: „Deko-Tage“ bei Hempels. Am Donnerstag, 6. Juni, und Freitag, 14. Juni, erfahren die Kunden direkt vom Fachmann vor Ort, wie das eine oder andere Möbelstück mit wenigen Handgriffen  und/oder Accessoires zum echten Hingucker wird. Interessierte sollten diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen und mal bei Hempels reinschauen. Bestimmt ist für jeden der eine oder andere Tipp  dabei.

Weitere Informationen auch direkt bei Hempels oder  im Internet unter www.hempels-norderstedt.de
 
                                                                                                                                                              

 

Ab 1. Juni: Zentralruf der

03. Juni

Hamburg (rug) Ab 1. Juni ist der Zentralruf der Autoversicherer innerhalb Deutschlands ausschließlich über die gebührenfreie Servicenummer 08 00/2 50 26 00 zu erreichen. Damit endet die seit einem Jahr laufende Übergangszeit, in der der Zentralruf auch noch über die alte kostenpflichtige  01 80er-Nummer erreicht werden konnte.
„Spätestens jetzt sollten alle Autofahrer die bisher gespeicherten oder notierten Kontaktdaten aktualisieren“, empfahl jetzt Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs GmbH & Co. KG (GDV DL), die in Hamburg den Zentralruf betreibt. „Nur dann erfahren sie weiterhin schnell und präzise den zuständigen Versicherer des Unfallgegners, nachdem sie dessen Kennzeichen und wenige Angaben zum Unfall genannt haben. Anrufer über die 01 80er-Nummer bekommen ab 1. Juni nur noch eine automatische Ansage zur neuen Servicenummer.“
Da Anrufer aus dem Ausland 08 00er-Nummern nicht nutzen können, steht ihnen die Festnetznummer +49 40/ 300 330 300 zur Verfügung. „Bei über 1,2 Millionen Anfragen jährlich verringern wir damit erheblich die Kosten für unsere Kunden, zu denen auch eine große Zahl professioneller Anfrager wie Werkstätten, Anwälte oder Sachverständige gehören“, erläuterte Beermann. „Ob vom Smartphone, Handy oder Festnetz – jeder Anruf unter 08 00/2 50 26 00 ist gebührenfrei.“

Die Autoversicherer unterstützen seit über 40 Jahren mit dem Zentralruf die möglichst unkomplizierte Abwicklung von Unfallschäden. Seit einigen Monaten können Unfallbeteiligte Informationen zudem über ihr Smartphone abfragen: ein für mobile Endgeräte optimiertes Internet-Formular macht die Suche nach der gegnerischen Haftpflichtversicherung auch von unterwegs möglich.

 

Ein neues Leben für Abdul

03. Juni

Abdul freut sich nach seiner Behandlung durch Professor Kreusch sehr über Marmeladenbrötchen. Foto: pi

Langenhorn (blb) Marmeladenbrötchen sind zur Zeit das Größte für Abdul. Dank einer Operation in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg kann der Junge aus Afghanistan das erste Mal seit zwei Jahren wieder zubeißen. Damit hat er eine echte Chance auf ein normales Leben in seinem Heimatland.
Friedensdorf International hat Abdul im Rahmen eines Afghanistan-Einsatzes zur Behandlung vermittelt. Die Kosten trägt die Klinik, die bereits seit vielen Jahren mit der Hilfsorganisation zusammenarbeitet. Nur 15 Kilo brachte der siebenjährige Abdul auf die Waage, als er sich Ende März bei
Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch, Chefarzt Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen vorstellte. Nach einem Unfall konnte er in den vergangenen zwei Jahren nur flüssige Nahrung zu sich nehmen. Unbehandelt war der Unterkiefer mit der Schädelbasis verwachsen, der Mund ließ sich keinen Millimeter mehr öffnen.
Nach sorgfältigen Voruntersuchungen gaben die Ärzte der Kinder- und Jugendheilkunde der Klinik grünes Licht für den Eingriff. In einer zweistündigen OP gelang es Prof. Kreusch Ende April, den Unterkiefer zu lösen. „Es ist eine große Freude, Kindern, denen zu Hause nicht geholfen werden kann, eine ganz neue Perspektive zu
schenken“, erklärt der Chirurg. Am 17. Mai endete Abduls Aufenthalt auf der Kinderstation. Die Zeit bis zu seiner Rückkehr zu Eltern und Geschwistern in Kabul verbringt er im Friedensdorf in Oberhausen. Die Situation in Abduls kriegszerstörtem Heimatland ist geprägt duch politische Instabilität, andauernde Gewalt und extreme Armut. Ein funktionierendes Gesundheitssystem gibt es nicht. Laut UNICEF stirbt fast jedes siebte Kind unter fünf Jahren – meist an vermeidbaren Krankheiten wie zum Beispiel Durchfall. Zwei Drittel von ihnen werden nicht einmal einen Monat alt. Friedensdorf International hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leid von kranken oder verletzten Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten zu lindern.
Viermal im Jahr fliegt die durch Spenden finanzierte Organisation große Hilfseinsätze und vermittelt rund 300 Kinder aus zehn Nationen zur medizinischen Versorgung. Etwa ebenso viele Kinder werden nach abgeschlossener Behandlung in ihre Heimat und zu ihren Familien zurückgeführt. Die kleinen Patienten bleiben im Durchschnitt ein halbes Jahr in Deutschland. 2013 hat Friedensdorf International den 66. Afghanistan-Einsatz durchgeführt.

 

Urlaub mit dem Auto:

03. Juni

Im Ausland sind die abweichenden Verkehrsregeln zu beachten. Foto: dmd/ADAC

Norderstedt (dmd) Wer mit dem Auto ins Ausland in den Urlaub fährt, ist gut beraten, sich über die Unterschiede bei den Verkehrsregeln gut zu informieren.
Zum Beispiel gilt für Führerschein-Neulinge in Frankreich bis zwei Jahre nach bestandener Prüfung eine gesonderte Geschwindigkeitsbegrenzung. Sie dürfen außerorts 80 km/h, auf Schnellstraßen 100 km/h und auf Autobahnen 110 km/h nicht überschreiten. Außerdem sollten alle Autofahrer  einen Einweg-Alkoholtester mitführen.
Richtig unangenehm kann es in der Schweiz werden. Denn dort sind die Bußgelder für Verstöße aller Art besonders hoch.  Aufgrund von Fluchtgefahr wird bei ausländischen Verkehrssündern das Bußgeld in der Regel an Ort und Stelle verlangt. Wer sich  widersetzt, kann sogar in Ersatzhaft enden.
Dass in Österreich Autobahnen generell mautpflichtig sind, sollte bekannt sein. Die gültige Vignette muss aber  an der richtigen Stelle an der Windschutzscheibe geklebt werden. Ist das nicht der Fall, sind mindestens 120 Euro fällig. Überprüft wird das von speziellen Kameras. Tempoüberschreitungen bis 30 km/h dürfen nicht allein von Kameras, sondern auch vom sogenannten „geschulten Amtsauge“ gemessen werden. Dabei können Polizeibeamte die gefahrene Geschwindigkeit ohne weitere Hilfsmittel abschätzen. 
Auch in Italien sollte man sich tunlichst an die geltenden Regeln halten. Das gilt besonders für Motorradfahrer. Wer keinen Helm trägt, darf sich nicht wundern, wenn sein Zweirad für 60 Tage in Sicherheitsverwahrung genommen wird. 
Und wer mit über 1,5 Promille Alkohol im Blut erwischt wird, muss sogar mit einer Ent-eignung und Zwangsversteigerung seines Fahrzeugs vor Ort rechnen
Auch die Mautvorschriften sind nicht zu unterschätzen. Ist die Bezahlung an einer Mautstation nicht korrekt registriert (zum Beispiel aufgrund eines technischen Defekts), öffnet sich zwar die Schranke und der Fahrer darf weiterfahren. Allerdings kann eine Nachzahlungsaufforderung noch Jahre später  ins Haus flattern.

 

Der Teddy als Trostspender

03. Juni

V. li. Susanne Laskawy (Lions), Matthias Huhn (Feuerwehr Norderstedt, Christoph von Herdenberg (DRK), Teresa Binder (Malteser), Wolfgang Banse (als Vertreter der Polizei), Florian Gottschalk (KBA), Roswitha Hoff (Malteser), Florian Stöber (KBA). Foto: blb

Norderstedt  (blb) Der Lions Club Forst-Rantzau Norderstedt hat sich eine schöne Aktion ausgedacht, die auch andernorts schon für Freude sorgte. Für Freude im Unglück, die Teddys bereiten, wenn sie auf dem Rettungswagen mitfahren. Wenn Kinder in Unglücksfälle verwickelt sind und durch Rettungsdienste versorgt werden müssen, ist der Teddy oft ein Tröster in der größten Not.
100 solcher Teddys überreichte die Präsidentin des Lions Clubs Forst Rantzau Susanne Laskawy im Hause ihrer Pressesprecherin Hella Schmitt an fünf Norderstedter Institutionen: DRK, KBA, Kriseninterventionsteam des Malteser Hilfsdienstes, Feuerwehr Norderstedt und Polizei.
„Die Teddys sind garantiert schadstofffrei und nicht in Kinderarbeit hergestellt“, betonte Susanne Laskawy bei der Übergabe. „In unserem Wagen gibt es bereits eigens eine Teddy-Schublade“, erzählt Florian Stöber vom KBA-Rettungsdienst. „Bei uns sind sie immer im Rucksack mit den anderen wichtigen  Utensilien dabei“, ergänzt Teresa Binder (Malteser Hilfsdienst).
Stofftiere sind für kleine Kinder nicht nur Spielzeuge, sondern auch Trostspender. Ein Teddy kann in Notlagen helfen, diese ohne Traumatisierung zu überstehen. „Unser Ziel ist es, Rettungsfahrzeuge, Streifenwagen der Polizei, Feuerwehrfahrzeuge und die Ambulanzen von Krankenhäusern mit Teddybären auszustatten, die dann bei Bedarf an die Kinder verteilt werden können“, sagt Laskawy  

Um dieses Konzept möglichst flächendeckend zu realisieren, wollen die Lions durch Spenden noch weitere Stofftiere anschaffen und diese verteilen.

 

Birgit Wieczorek bleibt

03. Juni

Von links: Ralph Schmieder (Sparkasse Südholstein), A.-Kathrin Paggel (Malerei Hüfner), Philip Leuchtenberger (BMW STADAC), Florian Hayko (Kanzlei Norderstedt), Wolfgang Sohst (Kanzlei Lotz & Schmidt), Birgit Wieczorek (Master Wellness Akademie), Björn Petersen (Kanzlei Thun, Steiner & Partner), Ilka Reher (Die Schokoladendruckerei), Bernd Maaß (Brandschutz & Energieberatung), Sven Boysen (Regenta Verlag) und Jens Meyer (Norderstedter Bank). Foto: pi

Norderstedt  (blb) „Wir haben ein gutes Jahr hinter uns und spüren für die vor uns liegende Zeit viel Optimismus“,  freute sich Birgit Wieczorek, Vorsitzende des BDS Nord,  Bündnis der Selbständigen und Führungskräfte e.V., auf der  Hauptversammlung in den Räumen der Nordport Towers in Norderstedt.
Der Geschäftsführer der EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt, Marc-Mario Bertermann, gab  mit seinem Gastvortrag über die Entwicklung des Nordgates und des Nordports neue Impulse und weitere Ideen. In einer Teil-Wahl wurde  Birgit Wieczorek (Master Wellness Akademie) als 1. Vorsitzende wiedergewählt. Als 3. Vorsitzende wurde  Ilka Reher (Die Schokoladendruckerei) gewählt. Als Beisitzer wurden Wolfgang Sohst, Philip Leuchtenberger (BMW STADAC) und Sven Boysen (Regenta Verlag) wiedergewählt.
Das Team des BDS ergänzen  künftig die neuen Beisitzer Björn Petersen (Kanzlei Thun, Steiner & Partner) und Bernd Maaß (Brandschutz & Energieberatung). Ausgeschieden aus dem Vorstand sind Markus Schröder, Sven Wojtkowiak und Matthias Gipp, denen  Vorsitzende  Wieczorek für ihr Engagement sehr dankte.

 

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