Sonntag, 20. Mai 2012
Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.
NORDERSTEDT (blb) An Pfingsten steht der Stadtpark Norderstedt ganz im Zeichen von Straßentheater und Kleinkunst. Nach der erfolgreichen Premiere von „ParkPerPlex – dem Fest der Straßenkünste“ im Rahmen der Landesgartenschau 2011 werden am 27. und 28. Mai erneut hochkarätige und international bekannte Künstler und Ensembles den Stadtpark in ein großes Freilichttheater verwandeln. Zwischen 11 und 17 Uhr lädt der Stadtpark an beiden Tagen mit unterhaltsamen Darbietungen für die ganze Familie zum Verweilen, Picknicken und Erholen ein. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
„Um auch im nächsten Jahr ein so hochkarätiges Programm bei freiem Eintritt anbieten können, würden wir uns freuen, wenn sich alle, die Spaß und Freude haben, mit einer kleinen oder großen Spende an dieser einfach schönen Veranstaltung für Norderstedt beteiligen.”
Viele abwechslungsreiche Performances laden zum Staunen, Lachen und Nachdenken ein. Die Stadtparkgäste können verweilen, zuschauen und den Geschichten lauschen oder mitmachen. Dazwischen bleibt immer wieder Zeit für ein ausgiebiges Picknick mit der Familie oder einen Spaziergang durch die Naturlandschaft des Stadtpark Norderstedts. Das Programm verspricht eine Mischung aus sehr unterschiedlichen, aber kurzweiligen Darbietungen, die harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Ob am Wegesrand, am Seeufer oder hinter dem nächsten Baum – die phantastischsten Gestalten tauchen teils unvermutet, teils von weitem sichtbar auf.

Ayala Nagel und Hans-Christph Plümer, hier im Bustan im Stadtpark, stehen dem Verein Freundschaft für Israel vor. Foto: blb
NORDERSTEDT (blb). Er ist noch vergleichsweise jung an Jahren, aber sehr aktiv und präsent und deshalb auch bekannt: der Verein Chaverim – Freundschaft mit Israel. Höhepunkt seines Wirkens war in diesem Jahr die Pflanzung von 5 000 Bäumen im Norderstedt-Wald in der Negev-Wüste in Israel, an der zahlreiche Norderstedter, angeführt von Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote und Stadtpräsidentin Kathrin Oehme teilnahmen.
Gegründet wurde der Verein am 14. Mai 1998, nachdem Ayala Nagel nach Norderstedt gekommen war – zum 50. Jahrestag des Staates Israel. Kurz darauf wurde der Verein Chaverim – Freundschaft mit Israel schon anerkannter Kulturträger der Stadt Norderstedt.
Seine Hauptziele: Freundschaftliche Beziehungen zum Staat Israel durch Widerspiegelung der Kunst und Kultur des Landes, seiner antiken und religiösen Stätten und Städte, seines modernen säkularen Lebens, seiner Wissenschaft, und Wirtschaft aufbauen. Zweites wichtiges Anliegen ist es, die Erinnerung an den Holocaust, die Shoah, wachzuhalten. „Dieser schwärzeste Abschnitt der deutschen Geschichte, in dem sechs Millionen europäische Juden verfolgt und ermordet, ihre Kunst und Kultur vernichtet wurden, darf sich nicht wiederholen“, betont Ayala Nagel im Gespräch mit dem HEIMATSPIEGEL
„Der Weg rund um die Pergola ist offen für alle Kulturen“, sagt Ayala Nagel, die sehr froh ist, dass diese Offenheit sich nun auch im Vorstand in jüdisch-christlicher Zusammenarbeit widerspiegelt. Plümer ist seit zwei Jahren Mitglied, lernte den Verein bei diversen Veranstaltungen kennen, besonders aber im Bustan auf der Landesgartenschau.
Der Bustan im Stadtpark bietet ein „niedrigschwelliges Angebot“, wie Hans-Christoph Plümer es treffend bezeichnet, mit dem Verein und seinem Anliegen in Kontakt zu treten. Dieses nutzen auch zunehmend Kinder, die unter anderem im Rahmen des Projekt „Klasse! Im Garten“ im Bustan vorbeischauen. Spezielle Angebote wie die Schatzsuche, das Kennenlernen von Kräutern oder das beliebte Brotbacken sind auf Kinder zugeschnitten.
Jeden Mittwoch lädt der Bustan von 13.30 bis 14 Uhr zu einer Meditation mit Friedhelm Schwiderski ein – eine Einladung zur Pause der besonderen Art, zu der jeder ohne Anmeldung in den Stadtpark kommen kann. Freitags von 18 bis 19 Uhr gibt es den Ausklang im Bustan, wo Menschen vor Beginn des Schabbats die Woche mit Klangschalen, Meditationen, Atem- und Yoga-Übungen ausklingen lassen können.
Ayala Nagel betont, dass alle Aktivitäten des Vereins Chaverim – Freundschaft mit Israel nicht ohne die Unterstützung der Stadt (speziell durch Oberbürgermeister Grote), des Stadtparks und dessen Geschäftsführer Kai Jörg Evers sowie des Betriebsamtes und der Gärtnerei Jenkel und dem Bustan-Team möglich wären. Letztere haben den Verein unterstützt, als der Bustan an einen neuen Ort verpflanzt wurde. Die Gärtnerei Jenkel brachte die biblischen Gewächse

NORDERSTEDT blb/vpu Einen spannenden Abend erlebten die Kandidatinnen und Kandidaten aus Norderstedt am Abend der Landtagswahl. Außer Miro Berbig (Linke) und Benjamin Freiling (Piraten) verfolgten sie die ersten Prognosen und Hochrechnungen von ARD und ZDF im Foyer der TriBühne und warteten natürlich besonders ungeduldig auf die Resultate aus ihrem Wahlkreis 28.
Sichtbar gelöst war da schon Gabriele Heyer. Sie nahm die Glückwünsche von Marlis Krogmann entgegen, beide bejubelten das gute Ergebnis ihrer Liberalen. Heyer stand dabei ständig im Fokus eines ZDF-Kamerateams, das die Norderstedter FDP-Vorsitzende schon während des Wahlkampfes begleitet hatte. „Wir haben wirklich gute Arbeit geleistet, die Bürger haben uns etwas zappeln lassen“, kommentiert sie den Erfolg der FDP, nach dem es noch vor Wochen nicht ausgesehen hatte.
Angespannt zeigte sich CDU-Kandidatin Katja Rathje-Hoffmann: „Es geht hier um die Zukunft unseres Landes und die unserer Kinder“, sagte die Mutter dreier Kinder und schaute gebannt auf die Hochrechnungen. Den Wahltag hatte sie noch entspannt begonnen, hatte ausgeschlafen, gefrühstückt und war dann mit dem Fahrrad zur Stimmabgabe in der Schule in Nahe geradelt.
Grünen-Kandidatin Katrin Schmieder war noch am Tag vor der Wahl mit dem Fahrrad unterwegs gewesen:„Wir haben die letzten Flyer im Stadtpark unter die Leute gebracht“, sagte Schmieder, die sich schon kurz nach 18 Uhr über das gute Ergebnis ihrer Partei freute, bevor sie im Evento den Abend mit Parteifreunden ausklingen ließ.
Katrin Fedrowitz bangte lange um den möglichen Direkt-einzug in den Landtag, den am Ende aber doch Katja-Rathje-Hoffmann mit 1,2 Prozentpunkten Vorsprung erneut schaffte. Fedrowitz, die erstmals für den Landtag kandidierte, hatte schon kurz nach 8 Uhr in der Regionalschule Aurikelstieg ihre Stimme abgegeben.
Einmütige Enttäuschung herrschte über die Wahlbeteiligung, in Norderstedt gingen mit 56,6 Prozent sogar noch weniger Menschen an die Urnen als im Landesdurchschnitt.
Später trafen sich die Kandidaten wieder, dann im Fernsehstudio von noa4. Um 20 Uhr ging der lokale Fernsehsender live auf Sendung. Nur Piraten-Kandidat Benjamin Freiling feierte schon die acht Prozent seiner Partei in Kiel.
„Ohne uns wird es keine Regierungsbildung in Kiel geben. Die Dänen-Ampel findet keine Mehrheit“, war sich Rathje-Hoffmann (CDU) sicher.
Lange Zeit hatte es ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der SPD-Gegenkandidatin Katrin Fedrowitz gegeben. In der Stadt Norderstedt führte sogar die SPD-Frau in einigen Wahlbezirken. Doch dann holte Rathje-Hoffmann „auf dem Land“, in Kisdorf und Tangstedt, auf und zog davon. „Wir hatten uns natürlich mehr erhofft. Wir haben sehr viel Basisarbeit geleistet und mit Olaf Scholz aus Hamburg hatten wir auch Polit-Prominenz in Norderstedt“, so Fedrowitz.
4,8 Prozent für Gabriele Heyer von der FDP. „Ich freue mich über das Ergebnis hier in Norderstedt, obwohl die Liberalen ja im Land tolle acht Prozent geholt haben“, so die FDP-Vorsitzende. Sie sieht ihre so arg gebeutelte Partei wieder im Aufwind.
Katrin Schmieder von den Grünen holte in Norderstedt stolze 12,8 Prozent und war über das Ergebnis hoch erfreut. Mit Blick nach Kiel sprach sie sich für eine SPD-Grüne-SSW-Koalition aus. „Ich denke, dass es darauf hinausläuft. Zwar hätte diese Koalition eine knappe Mehrheit, doch inhaltlich sind alle sehr nahe.“
Miro Berbig, dessen Partei „Die Linke“ nicht mehr im Landtag ist, gab sich gelassen: „Das konnte man voraussehen. Wissen Sie, dass allein auf Drängen der Linken diese vorgezogene Wahl nötig war? Doch wir haben dies nicht herübergebracht. In fünf Jahren sind wir wieder da“, so Berbig.

NORDERSTEDT (blb). Sozialhilfe- und Hartz IV-Empfänger sollen künftig weniger Mietkostenzuschüsse für Wohnungen von Bedarfsgemeinschaften erhalten, anstatt 665 nur noch 581 Euro, wenn es nach einer Studie der Hamburger Firma „Analyse & Konzepte“ geht, deren Ergebnisse Miro Berbig, Fraktionsvorsitzender der Linken in der Stadtvertretung in einer Pressemitteilung heftig kritisiert.
„Endlich mal eine gute Nachricht: Demnächst wird es keine Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger mehr in Norderstedt geben. Der eigentliche Skandal dabei ist, dass es hier nicht darum geht, den betroffenen Menschen endlich wirkungsvoll zu helfen, sondern lediglich darum, sie aus der Stadt zu verdrängen“, schreibt Berbig in zynischem Unterton.
Sollte das Ergebnis dieser 28 000 Euro teuren Studie zum Tragen kommen, beträfe dies nach Schätzung von Berbig 1 000 Menschen in Norderstedt, die sich auf einem Markt, auf dem die Preise steigen und nicht fallen, eine neue Wohnung suchen müssten.
Selbst die Norderstedter Wohnungsunternehmen halten dies für Unfug, solche Wohnungen gibt es in Norderstedt nicht, schon gar nicht in dieser Menge. „Hier soll schlichtweg Armut in die Randgemeinden oder nach Hamburg verdrängt werden. Wer das Papier liest, erkennt sofort die Intension. Offenbar hat man es längst aufgegeben, zu helfen, jetzt wird Armut versteckt“, kommentiert Miro Berbig den Vorgang.
„Ich bin mal gespannt, wie wir uns dann in Zukunft unseren allein stehenden, älter gewordenen Menschen entledigen werden. Auch hier wird es ja eine Vielzahl von Rentnern geben, die dann keine Unterstützung mehr bekommen, wenn sie sich ihre Wohnung nicht mehr leisten können. Vielleicht ist das ja ein Konzept, um die Stadt zu verjüngen“, so Berbig desillusioniert. „Die Stadt weigert sich, Sozialwohnungen zu bauen, weil wir angeblich keine brauchen. Ist bedarf da, streicht man das Geld und verdrängt die Bedürftigen. Diese Politik ist menschenverachtend, wir werden hier weiter Widerstand leisten“, kündigt Berbig an.
Das Thema steht am 3. Mai in der Sozialausschusssitzung abschließend zur Beratung.

NORDERSTEDT (blb). Wer sich für eine Aus- oder Weiterbildung in Gesundheitsberufen entscheidet, hat gute Aussichten auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Der Rettungsdienst KBA, das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF) sowie das TÜV Nord-Schulungszentrum stellten an einem gemeinsamen Infotag die Perspektiven für
Neu-, Quer- und Wiederein-steiger in unterschiedlichen Gesundheitsberufen vor.
Über 100 junge Leute kamen in die IBAF-Altenpflegeschule an den Rugenbarg, um sich über ihre Möglichkeiten zu informieren.
Was sie dabei erfuhren, fasst KBA-Geschäftsführer Michael Vollmer zusammen: „Es gibt eine gute Zusammenarbeit zwischen den Bildungsträgern. Eine berufliche Tätigkeit in den Bereichen Altenpflege oder auch als Rettungssanitäter oder -assistent bietet geradezu eine Job-Garantie.“
Andreas Hartmann, IBAF-Geschäftsführer, ergänzt: „Dieser gemeinsame Infotag war für uns eine Art Nullnummer. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden und überlegen, so eine Veranstaltung in größerem Kontext in Norderstedt aufzuziehen.“
Klar ist, dass der Bedarf an qualifiziertem Personal in Gesundheitsberufen bereits da ist und durch den demografischen Wandel noch weiter wachsen wird. Der KBA finanziert deshalb aus seinen Mitteln die dreieinhalb Monate dauernde Ausbildung zum Rettungssanitäter, die die Absolventen sonst aus eigener Tasche bezahlen müssten. Seit vergangenem September nahmen dies 18 Auszubildende in Anspruch.
Norderstedts SPD-Landtagskandidatin Katrin Fedrowitz schaute mit Landtagsfraktionsvorsitzendem Ralf Stegner vorbei. Stegner betonte den hohen Bedarf an Ausbildungsberufen mit dem Problem der unterschiedlichen Förderung.
Ähnlich wie bei den Krankenpflegeberufen müsse man eventuell auch im Bereich der Rettungssanitäter und -assistenten über eine Umlagefinanzierung nachdenken.

NORDERSTEDT (blb). Fußball-Oberligist Eintracht Norderstedt hat sich nach der Trennung von Trainer Andreas Prohn an Gründonnerstag unter seinem neuen Coach Matthias Dieterich (Foto) gut verkauft und zwei Siege eingefahren. Einem 3:0 beim Tabellenletzten TSV Sasel folgte im Viertelfinale des Oddset-Pokals ein weiteres 3:0 beim SC Poppenbüttel (Landesliga Hammonia).
Unter Prohn war es der Eintracht zuletzt nicht gelungen, Anschluss an die Aufstiegsplätze der Oberliga Hamburg zur neuen Regionalliga Nord zu halten, so dass Präsident Reenald Koch entschied, keine Meldung für die neue Klasse abzugeben. Stattdessen hörte er sich unter den Spielern um, wie es um das Verhältnis zum Trainer stehe. Das Ergebnis dieser Spontan-Umfrage, die Koch gestartet haben soll, während Prohn für einige Tage im Urlaub weilte, veranlasste den Präsidenten, sich für eine Trennung zu entscheiden.
Nachfolger ist vorerst bis Saisonende Co-Trainer Matthias Dieterich. Pikant: Dieser hatte eigentlich schon gekündigt, weil er eine Mannschaft verantwortlich und nicht mehr "nur" als Co-Trainer leiten wollte. Gut möglich, dass er nun bei der Eintracht in seine Wunschposition rutscht, sollte er die Saison erfolgreich beschließen. Wichtigstes Ziel bleibt das Finale und möglichst der Gewinn des Oddset-Pokals, dessen Halbfinals am Mittwoch (11. April) ausgelost werden. Dem Pokalsieger winkt die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal in der kommenden Saison.
HENSTEDT-ULZBURG (blb). Wieder einmal haben in Henstedt-Ulzburg Gewalttäter brutal zugeschlagen. Nach einem Diskobesuch erwischte es in der Nacht auf Ostersonnabend zwei Hamburger (16 und 18 Jahre), die von einer sechsköpfigen Gruppe krankenhausreif geschlagen wurden.
Nach ersten Einschüchterungen in der Diskothek kam es außerhalb zu einem einem Faustschlag ins Gesicht. Schnell wollten die beiden der Situation entkommen und gingen in Richtung Mc Donalds davon. Doch die Gruppe nahm die Verfolgung durch den Gewerbepark, nun mit zwei Frauen in zwei Autos, auf. Bei Mc Donalds kam es erneut zur Auseinandersetzung. Mögliches Motiv: eine vermeintliche Beleidigung einer der Frauen in der Disko durch einen der Hamburger. Die beiden flüchteten erneut, doch die Verfolgen stellten sie auf Höhe einer SB-Tankstelle und griffen sie gemeinsam an, bevor sie flüchteten.
Die Polizei sucht nun nach der sechsköpfigen Tätergruppe und möglichen Tatzeugen. Bei den Täterfahrzeugen soll es sich um einen grau-silbernen Suzuki Swift mit Segeberger Kennzeichen mit auffälligen seitlich angebrachten schwarzen Ralleystreifen sowie einem schwarzen Seat handeln.
Hinweise dringend an die Polizei in Henstedt-Ulzburg unter 0 41 93/9 91 30.

Joachim Seyferth (links) übergibt die Geschäfte an seinen Nachfolger Niels Ole Jaap. Foto: büh
NORDERSTEDT (büh). Es war ein bewegender Abend für die Gäste und auch für die Norderstedter Feuerwehrleute: Es galt, eines der bekanntesten Feuerwehr-Gesichter der Stadt zu verabschieden. Mit Joachim Seyferth, der über 20 Jahre als Gemeindewehrführer aktiv war, geht eine Institution in Norderstedt zurück in die Ortswehr Garstedt. Seyferth, der in Personalunion zugleich Leiter des Amtes 37 war, legte sein Amt nieder. Zu stark waren die Einflüsse aus den unterschiedlichen Lagern.
Denn als Gemeindewehrführer und Amtsleiter war er nicht nur für die vier Freiwilligen Wehren zuzüglich der Jugendfeuerwehr zuständig. Auch die jüngst stark aufgestockten Kräfte aus den Reihen der hauptamtlichen Feuerwehrleute und der Rettungsleitstelle gehörten zu seinem Aufgabengebiet. „Mir ging es immer um die Feuerwehr Norderstedt, nie um etwas Persönliches“, so Seyferth in seinen letzten Worten. Ungewöhnlich schnell, verließ er auch die Sitzung, in der zuvor Niels Ole Jaap (Glashütte) vom Gemeindewehrführer-Vertreter zum Chef gewählt wurde. Erwartungsgemäß wurde auch Matthias Huhn (Friedrichsgabe) zum neuen Vertreter gewählt.
Doch das starke Signal, um das Seyferth gebeten hatte, wurde nicht abgeliefert, denn von den 289 Aktiven und stimmberechtigten Mitgliedern der vier Feuerwehren waren nur 167 anwesend. Damit nur gut 20 Kameraden über der Grenze der Nicht-Beschlussfähigkeit. Dennoch: 123 Kameraden stimmten für Matthias Huhn und zuvor bereits 150 für Niels Ole Jaap – Gegenkandidaten gab es jeweils nicht.
Der scheidende Gemeindewehrführer Seyferth wird als Amtsleiter weiterhin hauptberuflich dem Amt 37 vorstehen. Seyferth berichtete über 781 Einsätze im vergangenen Jahr, 52 mehr als 2010. 359 Brandeinsätze standen 399 Technischen Hilfeleistungen gegenüber. 25 Mal wurden die Wehren im vorbeugenden Brandschutz aktiv.
Die hauptamtlichen Mitarbeiter rückten indes zu 77 Brand- und 158 Hilfeleistungen aus. „Die fünf Großbrände, die wir abgearbeitet haben, waren alle bei unseren Nachbarn und nicht in unserer Stadt“, erklärt Joachim Seyferth, der sich erfreut zeigte, dass sich die Versorgung von Rettungswagen im Stadtgebiet verbessert habe und die Feuerwehr hier keine Unterstützung leisten musste.
Mit ihren 355 aktiven Feuerwehrleuten, von denen fast elf Prozent (39 Kameradinnen) weiblich sind, habe sich die Anzahl der Kräfte zwar um vier im Vergleich zum Vorjahr reduziert, doch seien die Wehren weiter sehr gut aufgestellt. Als Dank für die geleistete Arbeit in der Jugendfeuerwehr erhielt Stefan Kruse die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr in Bronze, eigentlich ein Jahr später als geplant. Seyferth wurde dann selber überrascht „Als Anerkennung für seine Dienste“ verlieh ihm Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Berner das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold.
Wie zu hören war, möchte Seyferth häufiger mit dem Fahrrad zum Dienst kommen. „Dafür haben wir einen Umschlag, den wir dir mit einem besonderen Rad symbolisch überreichen wollen.“ Das in Feuerwehr-Rot lackierte Dreirad sorgte für große Erheiterung trotz Abschiedsschmerzes.
Zusätzlich musste Seyferth eine besondere Feuerwehr-Uniform anziehen, die es nie zum Serienmodell gebracht hatte. Eine Mischung aus Smoking und Feuerwehr-Uniform – als Dank für viele kreative Ideen. Von der Jugendfeuerwehr gab es neben einer launigen Rede von Ehren-Opa Michael Horlacher auch eine Uhr mit den Mitgliedern der JF vor dem Schweriner Schloss.

Trainer Tobias Skerka hat den ersten Erfolg der Saison eingesackt. Foto: oda
HENSTEDT-ULZBURG (meg). Sie haben es tatsächlich geschafft und ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigt. Die Handballherren vom SV Henstedt-Ulzburg sind erneut Pokalsieger von Schleswig-Holstein. Im Finale des HVSH-Pokals in Kiel-Altenholz bezwang das Team von Trainer Tobias Skerka den Konkurrenten aus der 3. Bundesliga-Nord, die HSG Tarp-Wanderup mit 30:28 (17:14) und erhielt dafür neben einem Pokal auch noch eine Siegprämie in Höhe von 500 Euro.
„ Jetzt genießen wir den Erfolg ein, zwei Tage und bereiten uns dann konzentriert auf die Aufgaben in der Liga vor“, blickte Tobias Skerka schon wieder voraus.
Im Halbfinale hatte der SVHU mit dem THW Kiel II (Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein) keine Probleme und zog mit einem souveränen 40:28 ins Endspiel ein. Tarp-Wanderup hatte im zweiten Semifinale die HSG Hohn/Elsdorf (Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein) mit 41:28 bezwungen.
Im Finale konnte der Tabellenzweite der 3. Bundesliga-Nord über 50 Minuten dominieren: „Da haben wir sehr guten Handball gespielt und in der Abwehr sehr gut gestanden“, lobte Skerka sein Team. Dann zog jedoch noch einmal der Schlendrian ein und Tarp kam kurz vor Schluss auf 28:29 heran. Nicht nur in dieser Phase hielten die Keeper Markus Noel und Stephan Hampel ihr Team mit wertvollen Paraden im Spiel. Zehn Sekunden vor dem Ende markierte Stefan Pries das 30:28 – der Endstand.
Durch diesen Erfolg hat sich der SVHU wieder für die erste Runde im Deutschen Handballpokal qualifiziert. Anders als in den Vorjahren steigen diesmal auch schon die Bundesligisten in der 1. Runde in den Wettbewerb ein. „Wir hatten in dieser Pokalsaison den THW Kiel III und den THW Kiel II als Gegner. Da bleibt ja nur noch der THW I“, schmunzelt Tobias Skerka bei seinem Wunsch-Los.
In der Liga geht es am 14. April zum Schlager nach Springe.

Silber gewann die Mannschaft aus Schleswig-Holstein beim Bundesnachwuchsvierkampf in Norderstedt. Foto: blb
NORDERSTEDT (blb). Die Teilnehmer des Bundesvierkampfes der Reiter erlebten ein tolles Wochenende bei den Wettkämpfen in Norderstedt. Sportlich räumte der Landesverband Westfalen kräftig ab. Den Deutschland-Pokal gewannen die lautstark unterstützten Westfalen vor Titelverteidiger Hannover und der Mannschaft Schleswig-Holstein 1. Im Nachwuchsvierkampf verteidigte Westfalen seinen Titel aus dem vergangenen Jahr. Hier kamen die Gastgeber auf den Silberrang vor Hessen. Die Wettbewerbe hatten am Freitag mit dem Schwimmen im ARRIBA-Bad begonnen. Am Sonnabend ging es ins Dressur-Viereck und auf die Laufstrecke rund um den Stadtparksee. Den Abschluss bildete das Springen. Die Reitwettbewerbe fanden alle in der Halle des Hofs Nordpol statt, hier waren auch die Pferde in zwei Stallzelten, organisiert durch die Familie Bade, untergebracht. Der Dank der Wettkämpfer, Fans und Organisatoren galt dann auch der Familie Bade, die den Rahmen für diesen Wettbewerb zur Verfügung gestellt hatte.
In der Einzelwertung kam Mascha Schmidt (Team Schleswig-Holstein) im Bundesnachwuchsvierkampf (Reiter bis 16 Jahre) mit 5 250 Punkten auf den Bronzerang. Im Bundesvierkampf der älteren Jugendlichen war Levke Lübcker (5 550 Punkte) auf Platz fünf beste Reiterin des Gastgeberlandes. Dieter Medow, Vorsitzender des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein, zeigte sich abschließend zufrieden mit den drei Tagen in Norderstedt: „Wir haben tolle Wettkämpfe und fairen Sport gesehen und können stolz auf die deutschen Nachwuchsreiter sein.“

Dr. Annette Schümann Foto: pi
NORDERSTEDT (ers) Die anfängliche Zurückhaltung wich sehr schnell einem wachsenden Interesse. In zahlreichen Einzelgesprächen informierten Dr. Annette Schümann, Ärztin im Albertinen-Blutspendedienst, und zwei Mitarbeiterinnen ihres Teams die Besucher der De-Gasperi-Passage in Norderstedt über die lebenswichtige Hilfe für Patienten.
Um den Blutverlust bei Unfällen oder schwierigen Operationen auszugleichen, benötigen die Betroffenen Blutkonserven, Blut, das zuvor von anderen Menschen für diese Notfälle gespendet werden muss. „Weil menschliches Blut nicht künstlich hergestellt werden kann, sind wir an dieser Stelle vollständig und alternativlos aufeinander angewiesen – Leben spenden kann einzig die Hilfe von Mensch zu Mensch.“
„Ich bin dankbar, dass ich mein Anliegen in meine Stadt tragen durfte“, freut sich die Ärztin, die mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Norderstedt zu Hause ist. Anlässlich der Gesundheitstage im Herold Center wollte sie eine Brücke schlagen von ihrer engagierten Arbeit hinein in ihre Stadt, um Menschen miteinander zu verbinden – Menschen, die Hilfe benötigen, mit denen, die Hilfe geben können.
Auch telefonisch (0 40/ 55 81-13 74) oder bei einem individuellen Informationstermin im Albertinen-Blutspendedienst (Sellhopsweg 18-22, am Albertinen-Haus) beantwortet das Team des Blutspendedienstes spezielle Fragen. Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag von 8 bis 11 und von 13.30 bis 18.30 Uhr, Mittwoch 8 bis 10 Uhr. Um Wartezeiten vor einem Spendetermin zu vermeiden, wird eine telefonische Voranmeldung erbeten.
Weitere Informationen unter www.albertinen-blutspendedienst.de

HEIMATSPIEGEL-Mitarbeiterin Claudia Blume traf Gerhard Delling in der „Alten Rader Schule“. Foto: cbl
DUVENSTEDT (cbl) In Duvenstedt wohnt man gerne. So auch Gerhard Delling. Der vielseitige TV-Journalist ist den meisten bekannt als Duo-Part von Günter Netzer und die einzigartige Moderation herausragender Fußballereignisse. Der 52-Jährige moderiert regelmäßig die ARD-Sportschau und den NDR-Sportclub, ist seit 2011 Chefmoderator des ARD-Magazins „Wochenspiegel“ und wird im Sommer von der Fußball-EM sowie von den Olympischen Spielen in London live berichten. Zudem arbeitet der dreifache Vater an einem Buch zu 50 Jahren Bundesliga, das zu Beginn der nächsten Saison erscheinen soll.
Für den HEIMATSPIEGEL fand er dennoch Zeit, bei einem Latte Macchiato und einer frisch gebackenen Waffel über „sein“ Duvenstedt zu plaudern.
HSP: Herr Delling, seit wann wohnen Sie in Duvenstedt?
Gerhard Delling: Seit zwölf Jahren. Ich habe vorher in Volksdorf gelebt, meine Frau Isabelle in Wellingsbüttel. Wir wollten unbedingt im Grünen bleiben, haben uns in den Walddörfern umgeschaut und uns gleich in unser Haus in Duvenstedt verguckt.
Es ist wunderschön gelegen, mit Blick auf Pferdekoppeln, die Auffahrt mit 200 Jahre alten Buchen gesäumt.
HSP: Was schätzen Sie an diesem Stadtteil?
Delling: Duvenstedt ist ein Kleinod – trotz oder auch wegen der Nähe zum großen, umtriebigen Hamburg. In der herrlichen Natur kann ich gut abschalten und auf meinen Joggingstrecken im Wittmoor den Kopf frei bekommen.
HSP: Gibt es „Lieblingsorte“ in Duvenstedt für Sie?
Delling: Ein Lieblingsort ist eigentlich gar nicht wichtig. Schön finde ich, dass in Duvenstedt die Menschen sehr kommunikativ sind. Ob in der Postfiliale mit den netten Mitarbeitern, beim Einkaufen oder in der Apotheke.
HSP: Sind Sie Mitglied eines Duvenstedter Vereins?
Delling: Zwei meiner Töchter spielen Fußball bei Duwo 08. Ich selber kicke noch – wenn möglich – beim TSV Sasel und golfe ab und zu mit ein paar Freunden. Da ist es schön, dass der Golfclub Treudelberg nur etwa 800 Meter Luftlinie entfernt liegt.
HSP: Die Duvenstedter rühmen sich vielfältiger kultureller und sozialer Aktivitäten, einer intakten und aktiven Nachbarschaft. Inwiefern bringen Sie sich ein?
Delling: Leider bleibt mir kaum Zeit, mich persönlich zu engagieren. Dennoch war ich Schirmherr der Aktion „Kicken um Mitternacht“, einem erfolgreichen und ausgezeichneten Integrationsprojekt für Jugendliche.
HSP: Wo werkeln Sie in Ihrer knappen Freizeit am liebsten: im Hobbykeller, in der Küche oder eher im Garten?
Delling: Gerne würde ich mehr Zeit im Garten verbringen. In Volksdorf habe ich selber Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch angebaut, denn als Hobbykoch koche ich gerne mit frischen Zwiebeln und Knoblauch. Leider fehlt auch dazu momentan Zeit.
HSP: Kochen Sie auch für Ihren ehemaligen TV-Partner Günter Netzer oder drehen mit ihm eine Joggingrunde im Wittmoor?
Delling: Beides Fehlanzeige. Als Sprachsportler bewegt sich Günter Netzer ohnehin ungern und da wir beide oft unterwegs sind, treffen wir uns eher spontan auf Flughäfen.
HSP: Bitte noch den Tipp eines Insiders: Wer wird Fußball-Europameister?
Delling: Ich hoffe, Deutschland. So groß war die Chance seit ganz langer Zeit nicht mehr, denn die Mannschaft spielt derzeit auf hohem Niveau. Ein Endspiel gegen Spanien würde mir gefallen.
HSP: Ihr Wort in „Jogis“ Ohren. Wir drücken auch die Daumen.

HAMBURG-NORD (ers) Der vergangene Winter hat seine Spuren hinterlassen – auch auf den Start- und Landebahnen des Hamburger Flughafens.
Wegen des strengen Winters fallen die notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen besonders umfangreich aus. Von Montag, dem 21. Mai, bis voraussichtlich Sonntag, dem 17. Juni, wird deshalb die Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn/Niendorf) außer Betrieb genommen. Zu den Arbeiten gehören unter anderem Beton- und Asphaltarbeiten zur Beseitigung von Winterschäden, das Spülen der Sielleitungen, Erneuerung der Markierung, die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung.
Diese Maßnahmen sind notwendig, um auch weiterhin einen sicheren Flugbetrieb am Hamburger Flughafen zu gewährleisten.
Während dieser Zeit wird der gesamte Flugbetrieb über die Piste 15/33 (Alsterdorf/Norderstedt) abgewickelt. In Alsterdorf und Norderstedt ist dann mit verstärktem Fluglärm zu rechnen. Umgekehrt wird die Landebahn 15/33 (Alsterdorf/Norderstedt) vom 13. August bis zum 26. August instandgesetzt, dementsprechend werden dann die Starts und Landungen ausschließlich über die Piste 05/23, also über Langenhorn und Niendorf, abgewickelt.

Lars-Uwe Lang beim Torwurf. Der Sieg des SVHU gegen Beckdorf am vergangenen Wochenende war schwer erkämpft. Foto: oda
HENSTEDT-ULZBURG (meg) Die Handballer des SV Henstedt-Ulzburg können in den kommenden drei Wochen viel gewinnen, aber auch alles verlieren. An diesem Wochenende steht das Final-Four im Schleswig-Holstein-Pokal (HVSH) in Altenholz an. Zwei Wochen später folgt das Spitzenspiel in der 3. Bundesliga-Nord bei Tabellenführer HF Springe.
Im Liga-Alltag gab sich das Team von Trainer Tobias Skerka am vergangenen Wochenende keine Blöße und bezwang nach 60 hart umkämpften Minuten den SV Beckdorf (13., 16:32 Punkte) mit 31:28 (16:17) und bleibt als Tabellenzweiter (40:8 Punkte) Spitzenreiter Springe (41:7) dicht auf den Fersen.
Vor dem Spiel gab es eine gute Nachricht von Gerrit Scheffler, der vor einer Woche nach einem Motorradunfall mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus kam: „Gerrit geht es den Umständen entsprechend gut. Er wurde viermal operiert und hat noch Glück gehabt. Es hätte auch schlimmer ausgehen können“, berichtet Tobias Skerka.
Beckdorf machte es dem Favoriten allerdings schwer und führte zu Pause mit 17:16. „Es war das erwartet schwere Spiel. Beckdorf hat nicht umsonst in Tarp und Springe gepunktet. Das war klar, dass wir da gegenhalten müssen“, sah sich Skerka in seiner Spielvorbereitung bestätigt.
Vor allem Beckdorfs Linkshänder Stefan Völkers, der insgesamt 15 Treffer warf, bekam die SVHU-Abwehr nur selten in den Griff. Mit einer beherzten zweiten Halbzeit, in der der SVHU von 16:17 auf 27:23 davonzog, legten die Gastgeber den Grundstein für den 19. Sieg im 24. Spiel. Zwar kam Beckdorf noch einmal auf 26:28 heran, aber dann hielt SVHU-Torhüter Stephan Hampel sein Team mit zwei tollen Paraden im Spiel.
„Das war ein erarbeiteter Sieg, ohne dass wir dabei viele spielerische Höhepunkte setzen konnten“, schaut Tobias Skerka nun aber voller Freude voraus.
Am Sonnabend kommt es in Altenholz (Edgar-Meschkat-Halle, Danziger Straße) zum Pokal Final-Four. Der SVHU bekommt es als Titelverteidiger am Sonnabend ab 18 Uhr mit dem THW Kiel II (Oberliga HH/SH) zu tun.
Zuvor stehen sich ab 16 Uhr die HSG Hohn/Elsdorf (Oberliga HH/SH) und die HSG Tarp/Wanderup (3. Bundesliga-Nord) im ersten Halbfinale gegenüber. Das Finale steigt am Sonntag (1. April) um 15 Uhr.
„Unser Minimalziel ist natürlich das Finale. Ich muss aber auch ganz klar sagen, dass unser Hauptaugenmerk auf der Partie am 14. April in Springe liegt. Dieses Spiel ist wesentlich wichtiger. Daher werde ich im Final-Four auch keine Risiken eingehen“, hakt Skerka eine Titelverteidigung aber noch nicht ab.
Mit unserem Veranstaltungskalender verpassen Sie nie wieder ein Konzert und kommen zu keiner Eröffnungsfeier zu spät. Alle Termine – immer aktuell aus Ihrer Region.
Mit privaten Kleinanzeigen oder gewerblichen Beilagen in unseren Wochenblättern können Sie bis zu einer halben Million Leser erreichen. Rufen Sie uns einfach an – es lohnt sich.
Erfahren Sie alles Wissenswerte aus Ihrer Region in einer unserer Ausgaben.
Entdecken Sie Ihre Heimat in zahlreichen Fotos, die unsere Reporter für Sie und vielleicht sogar von Ihnen gemacht haben.