Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Frohe Ostern!

16. April: 

Der HEIMATSPIEGEL wünscht allen Leserinnen und Lesern, Kunden und Geschäftspartnern ein frohes und sonniges Osterfest! Erlebnisreich geht es zum Beispiel im Wildpark Eekholt zu, wo große und kleine Besucher im Rahmen einer Rallye an verschiedenen Stationen kleine Aufgaben lösen müssen. Und die ersten Zicklein und Lämmer sind auch schon geboren ... Foto: Eekholt

Der Opernball ist ausverkauft

16. April

Norderstedt (blb) Nur sechs Wochen nach dem Vorverkaufsbeginn zum „ersten Norderstedter Opernball“ am 18. Oktober sind sämtliche 380 Eintrittskarten verkauft. „Dies zeigt, dass bei vielen tanz- und ballbegeisterten Menschen in Norderstedt und Umgebung der Wunsch nach einem gesellschaftlichen Highlight dieser Art besteht“, freut sich der Geschäftsführer der TriBühne, Rajas Thiele, über diesen äußerst rasanten Start.  Er rät all denjenigen, die auch gern dabei sein würden, aber keine Karte mehr bekommen haben, sich im TicketCorner (Rathausallee 34, Telefon 0 40/3 09 87-123) auf die Warteliste setzen zu lassen. Erfahrungsgemäß gibt es bei Großveranstaltungen dieser Art immer Kartenrückläufer.

 

Protest zahlt sich aus: Stadtwerke

16. April

Der Protest zahlt sich nun aus. Foto: bet

Norderstedt (bet) Viel Geduld hatten die Norderstedter aufbringen müssen, bis sie recht bekamen: Wegen eines Filterschadens im Gasnetz der Stadtwerke saßen hunderte Bürger vom 24. bis 26. Januar bei Minusgraden und ausgefallener Heizungsanlage im Kalten. Die Schäden an ihrer Heizung mussten vom Installateur behoben werden, durch Staubpartikel kam es zu Verunreinigungen und Zusammenbrüche der Anlagen. Auf den Kosten blieben die Geschädigten bisher sitzen.
Zunächst wollten die  Verantwortlichen keine Zusicherung über eine Ersatzzahlung geben. Jetzt hat sich das Blatt gedreht: „Wir übernehmen von allen Kunden die Kosten, wenn Sie diesen Vorfall bei uns einreichen. Wir schließen  nicht mehr aus, dass außerhalb des Kerngebietes durch den Filterschaden Gaspartikel zu Schädigungen der Kunden geführt haben können“, sagt Axel Gengelbach.
 Wer seine Rechnung jetzt einreiche oder das schon getan habe, müsse nur noch eine weitere Zusatzvereinbarung unterschreiben. „Sie werden damit zusichern, dass Sie als Kunden Nachfolgeschäden durch den Gasstörfall weiter in Anspruch nehmen werden“, klärt Jens Seedorff auf. Man wolle sich  nicht freikaufen, doch eine Art Vergleich sehe das Prozedere vor, so die Oberen der Stadtwerke. 
Die rund 120 Besucher beim Informationsabend waren zufrieden, Fragen blieben aber dennoch offen. Was sei, wenn es wieder zu Verschmutzungen durch Staubpartikel mit Heizungsausfällen komme? Schließlich habe man die Ursachen nicht definitiv gefunden: „In diesem Fall sind wir auf ihre Hilfe angewiesen, sie müssen neben dem beauftragten Installateur sofort bei unserem Störungsdienst anrufen, nur so können wir Beweise für Schädigungen in unserem Netz sichern und den Schaden sofort aufnehmen“, bittet Axel Gengelbach.
Für die Schadenseinreichung gibt es bisher keine Fristen, Geschädigte können jetzt immer noch ihre Rechnung bei den Stadtwerken einreichen, die Verzichtsklausel unterschreiben und dann wird die direkte Schadensregulierung greifen.
Man will die  Baumaßnahmen in zwei Stufen angehen: Das Netz wird gesäubert, die Druckstufen  werden umgestellt auf 500 mB, um die Geschwindigkeit zu reduzieren. In jedem Keller wird ein neuer Hausregler eingesetzt, der auf 20 mB  eingestellt wird.
 Folgende Baumaßnahmen sind vorgesehen: Ulmenweg 14. – 30. April, Kastanienweg ab 5. Mai, Buchenweg ab 26. Mai, Platanenweg und Rüsternweg im Anschluss.

 

Kita Frederikspark mit großer

16. April

Sabine Blank leitet die Küche der neuen Kita im Fredrikspark, in der jeden Tag 250 Mahlzeiten zubereitet werden. Foto: blb

Norderstedt (blb) Der Bau dieser neuen Kita im Frederikspark hatte diverse Anlaufschwierigkeiten, verzögerte sich durch den langen Winter 2012/2013. Am 1. Januar ging die Kita dann aber in Betrieb. Am vergangenen Freitag kamen zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung zur offiziellen Einweihung der Einrichtung, die 70 Plätze bietet, 40 davon im Elementar-, 30 im Hortbereich. Außerdem entstanden 22 Arbeitsplätze für Pädagogen und Erzieher. „Das ist nicht einfach, diese Plätze qualifiziert zu besetzen“, freute sich die zuständige Dezernentin Anette Reinders über die personelle Ausstattung der Kita, die auch baulich ausgesprochen freundlich und geräumig daher kommt.
Herzstück ist die große Küche, von der aus nicht nur die Kinder vor Ort versorgt werden. Hier werden unter der Leitung von Sabine  Blank 250 Essen  gekocht, die in drei weitere Einrichtungen des Trägervereins „Der Kinder wegen“ geliefert werden.
Anette Reinders, einst Gründungsmitglied des Vereins, dankte dessen Vorstandsmitglied Klaus Dorß für seinen unermüdlichen Einsatz  für  diese Kita am Standort in einem aufstrebenden Gebiet. 2,5 Millionen Euro kostete der Neubau,   1,6 Millionen davon steuerte die Stadt Norderstedt bei, 300 000 Euro der Verein, der Rest der Finanzierung stammt aus Mitteln des Bundes.
Klaus Dorß kündigte an, den Vorsitz des Vereins nach zwölf Jahren in jüngere Hände abgeben zu wollen. Der Verein, der vor 30 Jahren mit sechs Elternpaaren gegründet wurde, zählt mittlerweile über 100 Mitglieder und plant bereits das nächste Objekt am Garstedter Dreieck. „Dafür geben wir den Schulgarten wegen der Einrichtung der offenen Ganztagsschule ab“, sagte Dorß.
Der Verein „Der Kinder wegen“ will weiter seinen Leitlinien „Kinder brauchen Kinder“ und „Kinder fördern statt aufbewahren“ folgen.  In der neuen Einrichtung im Frederikspark  steht den Kids neben der großen Küche, die auch eine Zeile beinhaltet, an der sie selbst zum Kochlöffel greifen können, ein ebenso geräumiger Bewegungsraum zur Verfügung. Bewegung sei schließlich neben einer gesunden Ernährung elementar für eine positive Entwicklung der Kinder.
Im Sommer  soll ein großes Sommerfest die Eröffnung der neuen Kita abrunden.

 

Norbert Tank feierte 70. mit

16. April

Natürlich gratulierten auch sie dem „Geburtstagskind“: Renate Lüdecke, Christa Heise-Batt und Kathrin Oehme. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) „Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Leute kenne“, ulkte das Geburtstagskind Norbert Tank. Zu seinem 70. Geburtstag hatte er zu einem kleinen Sektempfang an den Ort eingeladen, an dem er so viele Erfolge mit seinem plattdeutschen Theater gefeiert hatte: In den Festsaal am Falkenberg.
Natürlich war die „Truppe“ von „Tanks Theater“ anwesend, aber auch zahlreiche Akteure aus weiteren Theatergruppen Norderstedts kamen zum Gratulieren.
 Natürlich ließ es sich auch Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, selbst mit Theater- und Schauspielhintergrund, nicht nehmen, dem Jubilar zu gratulieren.
„Unsere gemeinsamen Wege waren manchmal schon etwas holprig. Doch für die Sache haben wir uns immer wieder zusammengerauft“, so Oehme, die von Norbert Tank als „Privatfrau“ eingeladen worden war. Schon etwas wehmütig nahmen manche Gäste das Eingestehen von Norbert Tank zur Kenntnis: Auf der Bühne wird man den Mann, der so viele Zuschauer zum Lachen brachte, wohl nicht mehr sehen. „Ich muss meiner Gesundheit da schon Tribut zollen. Aber das Stücke-Schreiben werde ich wohl noch eine Zeitlang hinbekommen“, so Tank zu seinen Freunden.

 

Julian und Lasse betonten am besten

16. April

Wurden zu Siegern gekürt: Julian Kacperowski (links) und Lasse Silligmüller. Foto: (2) Stadt Norderstedt

Norderstedt (pmi) Die Viertklässler Julian Kacperowski und Lasse Silligmüller sind zwar noch (Grund-)Schüler, als Vorleser aber agieren die beiden Jungen bereits meisterlich. Das konnten ihre Zuhörer jetzt in den Räumen der Stadtbücherei Norderstedt erleben, die zum nunmehr vierten Mal einen Vorlesewettbewerb für alle Viertklässler der Stadt ausrichtete. 
Zehn Schulsiegerinnen und Schulsieger traten vor Publikum gegeneinander an und stellten sich als Vorleser dem Votum einer Jury. Zu dieser gehörten auch die beiden Vorjahressieger Benedict Saar und Daniel Mendes-Jenner. Sie durften bei der abschließenden Siegerehrung ihre würdigen Nachfolger Lasse und Julian küren, die mit sicherer Lesetechnik, dem richtigen Vortragstempo und wohl gesetzten Betonungen die Jury überzeugt und ihre Zuhörer in den Bann geschlagen hatten.
Im ersten Durchgang trugen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Passage aus einem selbst ausgewählten Buch vor. Julian Kacperowski von der Grundschule Friedrichsgabe las aus „Sponki, der Chaosschüler“ von Christian Oelermann, Lasse Silligmüller (Grundschule Gottfried-Keller-Straße) gab einen Abschnitt aus „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ von Cornelia Funke zum besten. 
Im zweiten Durchgang mussten dann alle Schülerinnen und Schüler einen bis dato unbekannten Text lesen. Christina Gerisch, Leiterin der Norderstedter Kinderbücherei, hatte das Buch „Hilfe! Ich will hier raus!“ von Salah Naoura ausgesucht. 
Die meisten Vorleserinnen und Vorleser taten sich mit dem Pflichttext etwas schwerer als mit dem eigenen Buch – nicht so Lasse und Julian, die auch im zweiten Durchgang überzeugten.
Am Ende gab es für alle Kinder eine Urkunde und das Buch „Hilfe! Ich will hier raus!“. Die beiden Sieger heimsten zudem jeweils einen Gutschein der Buchhandlung am Rathaus ein.

 

Praktikum beim HEIMATSPIEGEL:

16. April

Melanie machte ein zweiwöchiges Schülerpraktikum im Verlagshaus am Umspannwerk. Foto: blb

Mein Name ist Melanie, ich bin 15 Jahre alt und gehe auf das Alstergymnasium in Henstedt-Ulzburg. Da ich mich schon immer für die Aufgaben einer Redaktion interessiert habe, absolvierte ich mein Betriebspraktikum beim HEIMATSPIEGEL in Norderstedt.
Dort habe ich einen sehr guten Einblick in das Berufsleben erhalten und viel über die Herstellung einer Zeitung gelernt.
So habe ich zuerst Artikel umgeschrieben (das heißt in der Fachsprache „redigieren“)  und Korrektur gelesen, bis ich dann in der zweiten Praktikumswoche auch die Veranstaltungsseite erstellen und den MARKT-Extra ins Internet stellen durfte.
An meinem letzten Tag war ich bei der Eröffnung der neuen Kita im Frederikspark. Dort konnte ich die großen und schön eingerichteten Räume bewundern. Die Kinder waren alle sehr neugierig, aber später waren sie dann doch zu müde, um sich über die vielen Besucher zu wundern.
Ich habe während meines Praktikums viel über die Arbeit eines Redakteurs erfahren und könnte mir vorstellen, später auch in so einem Beruf zu arbeiten. Am meisten Spaß hatte ich beim Artikelschreiben beziehungsweise -korrigieren und natürlich bei den „Außeneinsätzen“.
Vielen Dank an das Team des HEIMATSPIEGELS für ein schönes und lehrreiches Praktikum, ich habe mich sehr wohl gefühlt.  
Melanie Hinrichs

 

Eintracht setzt auf Sicherheit

16. April

Thomas Hochmuth (Eintracht Norderstedt) freut sich über mehr Sicherheit durch den „Defi“. Foto: meg

Norderstedt (meg) Eintracht Norderstedt hat jetzt auch einen Defibrillator. Im neuen Jugendgebäude wurde das medizinische Gerät angebracht. Im Falle eines plötzlichen Herztodes kann durch eine schnelle Defibrillation (Elektroschockbehandlung) schlimmeres verhindert werden. Bei Herzkammerflimmern hilft diese Behandlung, um wieder einen normalen Herzschlag zu erlangen.
Verursacht werden Herzprobleme häufig durch Stress oder körperliche Belastung. In vielen öffentlichen Einrichtungen hängen inzwischen Defibrillatoren, die so konzipiert sind, dass sie auch von Laien bedient werden können.
„Auf den Sportplätzen wird es immer wichtiger, dass dort im Notfall sofort lebensrettende Maßnahmen eingeleitet werden können“, erklärt Thomas Hochmuth, Vizepräsident von Eintracht Norderstedt. Er hatte solch ein Gerät auch schon bei TuRa Harksheide installieren lassen. Alle Trainer und Betreuer werden von Experten mit der Bedienung des „Defis“ vertraut gemacht.
Der Defibrillator  stammt von der Firma „defiMED“ und kostet 2 000 Euro. Finanziert wurde er von mehreren Eintracht-Sponsoren, die gleichzeitig auch noch Geld für einen neuen Info-Schaukasten vor der Anlage an der Ochsenzoller Straße gaben.  Dort sollen künftig viele Infos rund um den Verein veröffentlicht werden.

 

Sylvia Brandis liest:

16. April

Norderstedt (blb) Am Donnerstag, 24. April (20 Uhr), findet in der Elatus-Buchhandlung (Am Tarpenufer 3 – 5 in Norderstedt) eine Lesung mit der ehemaligen Norderstedterin Sylvia Brandis statt, die mittlerweile in Schweden lebt. In ihrem Buch „Windsbraut“  erzählt sie, wie sie ihre Passion zur Grundlage ihres Lebens gemacht hat. Seit ihrer Kindheit träumte Sylvia Brandis von einem Leben mit Pferden, ein Traum, den viele Pferdemädchen hegen. Dass der Traum wahr wurde, lag daran, dass er geerdet war durch Fleiß, Fingerspitzengefühl und Hartnäckigkeit.
Ihr Buch erzählt die Geschichte einer Frau, die sich mit Kraft und Geschicklichkeit in einer Männerdomäne durchgesetzt hat. Kenntnisreich und poetisch schildert sie den Alltag mit den Pferden, die Hoffnungen und Glücksmomente, aber auch die Rückschläge, die dieses Leben bereit hält.
Karten gibt  es für  4 Euro in der Buchhandlung oder unter 0 40/529 09 90.
 288 Seiten gebunden
€19,99 Euro
ISBN: 978-3-352-00878-8

 

 

Stadtpark ist sauber für das Osterfest

16. April

Bei so einem Sonnenwetter machte Marion Hell und Ute Hartmann das Putzen im Stadtpark richtig Spaß. Foto: bet

Norderstedt (bet) „Ein wenig Sorge hatte ich schon, dass es nicht das beste Putzwetter werden würde“, gesteht Bärbel Herz aus Norderstedt. Sie gehörte zu den rund 30 Helfern, die am vergangenen Sonnabendmorgen zum ehrenamtlichen Stadtparkputz antraten.
Hatte bis 10 Uhr noch der Frühnebel tief über dem Stadtpark gelegen, so konnten sich die rund 30 Helfer um Organisator Thomas Witte vom Förderverein Stadtpark um 11 Uhr dann doch bei Sonnenschein bewaffnet mit Plastikeimer, Wasser und Schwamm im Gelände verteilen, um sorgfältig für Frische und Glanz zu sorgen. Bänke, Schautafeln und Baumpatenschilder mussten von Grünspan und Vogeldreck befreit werden, damit pünktlich zum Ostereiersuchen alles glänzt. Dabei konnte Thomas Witte gleich noch verraten, dass nur noch wenige Baumpatenschaften zu vergeben sind: „Wer mag, kann jetzt noch ab 150 Euro eine Patenschaft pro Baum für zwei Obstbäume, eine Weide, drei Birken sowie acht Eichen ergattern –  100 Bäume haben schon ihre Paten gefunden“. 
„Es ist doch erstaunlich, dass man immer wieder zahlreiche Zigarettenkippen neben den Bänken findet, da schaffen es die Raucher wohl nicht, ihren Dreck in die Mülltonnen zu werfen“, ärgerte sich Michael Herz.
Marion Hell und Ute Hartmann befreiten die Sichtfolien der Schautafeln vom Dreck, nach den Putzstunden gab es von der Sparkasse Südholstein gesponserte Bratwurst im Brötchen.

 

Wohnanlage „Frederik's Hof“ als

16. April

Baudezernent Thomas Bosse und Dr. Jasna Baumgarten stellten das genossenschaftliche Wohnprojekt  im Norderstedter Rathaus vor. Foto: blb

Norderstedt (blb) Im Frederikspark entsteht ein spannendes neues Wohnprojekt:  Auf Genossenschaftsbasis plant die Firma TING Projekte aus Kiel ein Gemeinschaftswohnobjekt mit 28 Wohneinheiten unter dem Titel „Frederik's Hof“.  Die Wohnanlage entsteht auf einem 3 000 Quadratmeter großen Grundstück hinter der gerade eingeweihten neuen Kita westlich der Lawaetzstraße mit Wohnungen in der Größe zwischen zwei und fünf Zimmern oder 50 bis 115 Quadratmeter Wohnfläche.
Die künftigen Bewohner sind in die Planung von Anfang an eingebunden. Ziel ist es, dass sie in jeder Lebensphase bis ins hohe Alter komfortabel und kostengünstig wohnen können. Das genossenschaftliche Projekt wird von den Mitgliedern getragen, die eine Einlage zahlen – und zwar orientiert an der Größe der Wohnung sowie dem eigenen Einkommen. 50 Prozent der Wohnungen werden sozial gefördert. Kredite für Einlagen (zwischen 15 000 und 70 000 Euro) sind kostengünstig über die KfW erhältlich.
TING Projekte gibt den baulichen Rahmen der Wohnanlage vor, die Qualität der Ausstattung bestimmt jedes Mitglied für seine Wohnung selbst. Bauherr der Anlage ist die Genossenschaft, die das Projekt barrierearm und in wohngesunder Bauweise errichtet.  Die Wohnanlage ist geeignet für Singles, Familien, Ruheständler ebenso wie für Menschen mit Handicap. Alle Einkommensgruppen sind willkommen. So soll eine lebendige, gewachsene Nachbarschaft entstehen, die für eine besondere Lebensqualität im Quartier sorgt. Der Frederik's Hof ist besonders attraktiv durch seine Standortvorteile wie den nahen ÖPNV-Anschluss (AKN-Haltestelle Quickborner Straße), Lebensmittelmärkte und eben die Kita. Dazu soll unter anderem ein großzügiger Gemeinschaftsraum mit Toilette und Partyküche einen Treffpunkt für die Bewohner bilden. Dieser kann auch für Familienfeiern, gemeinsame Feste und Veranstaltungen genutzt werden.
Im ersten Schritt wird die private Wohngenossenschaft gegründet. Am Freitag, 9. Mai (16 Uhr), findet im Plenarsaal des Norderstedter Rathauses eine Auftaktveranstaltung zu diesem genossenschaftlichen Wohnprojekt statt.  Baubeginn soll im Frühjahr 2015 sein.
TING Projekte hat mit derlei Wohnanlagen bereits positive Erfahrungen an fünf Standorten in Schleswig-Holstein, zuletzt in Quickborn, gemacht. Norderstedts Baudezernent Thomas Bosse zeigte sich begeistert, unter anderem, „weil die Mieten von vorn herein feststehen“. Bosse sagte, in der Stadt stünden weitere Grundstücke für solche Projekte bereit, wenn sich dieses als Erfolgsmodell erweise.

 

Erfolgreiche Osteraktion der Ulzburger Straße:

Initiativkreis bot Infos und

16. April

Henning Schurbohm, Vorsitzender des Initiativkreises Ulzburger Straße, begrüßte die Besucher der Aktion. Foto: pmi

Norderstedt (vpu) Es war richtig was los an der Ulzburger Straße: Während die Kleinen im Heu nach Ostereiern suchten, Ostereier bemalten oder sich in der Hüpfburg vergnügten, nutzten die Großen die Gelegenheit, sich an den Messeständen der beteiligten Geschäfte über das vielfältigte Angebot in Norderstedts beliebter Einkaufsmeile zu informieren.
Henning Schurbohm, 1. Vorsitzender des Initiativkreises Ulzburger Straße:„Wir haben uns sehr gefreut, dass sich bei dem schönen Wetter sehr viele Besucher zu unserer Osteraktion eingefunden haben und sich auch an unserem Gewinnspiel beteiligt haben.“
Gewonnen werden konnten 15 Ostereier-Bäume, die von den teilnehmenden Geschäften gestiftet und zum Teil sehr phantasievoll geschmückt worden waren.

Vier Osterhasen verteilten entlang der Straße 2 000 Schokoladen-Ostereier und 1 000 Narzissen und stimmten so die Norderstedter und Norderstedterinnen auf das Frühlingsfest ein.

 

 

Ehepaar Nowatzky auf Platz drei

16. April

Stefanie und Arno Nowatzky tanzten in Hannover auf den dritten Rang. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Arno und Stefanie Nowatzky vom TTC Savoy nahmen am Wochenende bei den HaTaTa (Hannoversche Tanztage) teil und erreichten bei super Musik und sehr nettem Ambiente den dritten Platz von zwölf  Paaren und damit ihre 12. Platzierung in der Senioren II A Standardklasse.

 

 

3 Punkte und Post vom DFB

16. April

Neuzugang Deran Toksöz traf mit einem Traumtor aus 20 Metern für Eintracht Norderstedt. Foto: oda

Norderstedt (meg) „Wir sind hochzufrieden damit, dass wir die Regionalliga gesichert haben. Ich denke nicht, dass uns von da unten noch jemand einholen kann“, ist für Trainer Thomas Seeliger der Klassenerhalt fünf Spieltage vor Schluss perfekt.
Mit 4:1 (1:1) feierte Eintracht Norderstedt vor 564 Zuschauern das Duell der Aufsteiger gegen Schlusslicht SV Eichede das neunte Spiel in Folge ohne Niederlage– macht Platz zehn mit 37 Punkten (42:41 Tore, 9 Siege, 9 Unentschieden, 10 Niederlagen).  „Was meine Jungs in dieser Saison geleistet haben, davor ziehe ich den Hut. Wir hatten auch gegen Eichede wieder vier Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in der Startformation“, freut sich Seeliger über seinen Nachwuchs.
Gegen Eichede stotterte der Eintracht-Motor zu Beginn aber gewaltig. Haris Huseni brachte die Gäste nach einer guten halben Stunde mit 1:0 in Führung. Ein Traumtor von Deran Toksöz aus 20 Metern in den Winkel  brachte das 1:1 (43.).
Mit Glück und Geschick überstanden die Norderstedter die SVE-Drangphase nach der Pause. Dann führte Philipp Koch einen Freistoß an der linken Strafraumgrenze schnell aus. In der Mitte hielt Toksöz den Kopf hin – 2:1 (60.).
Vier Minuten später  die Entscheidung: Eichedes Andre Kossowski grätschte eine Hereingabe von Linus Meyer zum 3:1 ins eigene Netz. Drei Minute vor dem Ende köpfte Jan-Marc Schneider einen weiteren Koch-Freistoß noch zum 4:1 rein.
„Ich war nicht zufrieden mit der Art und Weise wie wir heute gespielt haben. Aber nochmal: Die Jungs haben insgesamt eine überragende Saison gespielt“, freute sich Seeliger, der tags zuvor Post vom DFB erhielt. Der Verband bestätigt  darin einen der 23 begehrten Plätze für den Lehrgang zur Fußballlehrerlizenz. Los geht es am 10. Juni. Zehn  Monate dauert die Ausbildung. Ein Praktikum ist unter anderem  beim FC St. Pauli vorgesehen.  Weiter geht es für die Eintracht erst am 26. April bei Eintracht Braunschweig II.

 
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