Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Kirschen haben auf dem

29. Juli: 

Norderstedt (pmi) Auf dem Norderstedter Wochenmarkt am Rathaus (donnerstags  von 9 bis 18 Uhr) ist immer viel los und viel Betrieb rund um die Stände. Die beliebtesten Früchte in der Sommer- und Ferienzeit sind saisonale. Zu ihnen gehören zum Beispiel Kirschen, Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren. Michael Burkhardt von „Ulis Obstkiste“ ist jede Woche auf dem Norderstedter Wochenmarkt. Der Obststand verkauft Obst und Gemüse aus integriertem Anbau. „Wir nutzen die Natur, um unser Obst und Gemüse zu düngen und vor Schädlingen zu schützen“, sagt er.
 Der „integrierte Anbau“ ist eine Mischung aus konventionellem und biologischem Anbau. Zum Beispiel werden bei der Schädlingsbekämpfung biologisch abbaubare Mittel genutzt, die die Nützlinge nicht angreifen. Die Ware hat dadurch meist Bio-Qualität, ist jedoch nicht zertifiziert. „Der Vormittag gehört dem Markt“, sagt Gisela Hartmann, die jede Woche auf den Markt kommt. Sie ist sehr zufrieden mit der guten Bio-Ware und der netten Atmosphäre.
 Birgit  Konzelmann ist ebenfalls jede Woche auf dem Norderstedter Markt. Sie freut sich über das eine oder andere nette Gespräch mit den Anbietern und Besuchern. „Es gibt immer wieder Späße und die große Auswahl ist ein Geschenk“, betont sie.
Auf dem  Wochenmarkt am Rathaus werden überwiegend regionale Lebensmittel angeboten, die bei den Marktbesuchern sehr gut ankommen. Viele Kunden  ergänzen gerne ihren Einkaufzettel und kaufen zusätzliches Obst und Gemüse ein, das frisch und lecker ist und gerade im Sommer richtig schmeckt.

Michael Burkhardt von Ulis Obstkiste verkauft Obst und Gemüse aus integriertem Anbau. Foto: Alina Behrendt

Polizei sucht Zeugen nach

29. Juli

Norderstedt (blb) Im Friedrichsgaber Weg (Nahe Einmündung Syltkuhlen/Ortsteil Garstedt) sowie in der Kuno-Liesenberg-Kehre (Ortsteil Friedrichsgabe) sind in der Nacht von Sonntag auf Montag Lenkräder aus zwei BMW-Fahrzeugen ausgebaut worden.
Die Polizei hat aus Garstedt einen Hinweis zu einem weißen, älteren, in Polen zugelassenen Transporter mit blauen Streifen erhalten, der gegen 21.15 Uhr am Tatort, einem Parkplatz eines großen Mehrfamilienhauses, auffiel.  Die Kriminalpolizei in Norderstedt hält einen Tatzusammenhang für möglich und fragt nach Zeugen oder Hinweisgebern, die an den Tatorten verdächtige Fahrzeuge und Personen gesehen haben. Hinweise bitte an  Telefon  0 40/5 28 06-0.

 

Lions Club Norderstedt NEO spendet

29. Juli

Die Pfadfinder freuten sich über die Unterstützung der Lions. Foto: pmi

Norderstedt (vpu) Im Juni hatte der Lions Club Norderstedt NEO Golfsportbegeisterte und Lions-Freunde zum 1. Benefiz-Golfturnier auf den Golfplatz Gut Waldhof in Kisdorfer Wohld eingeladen. Aus dem Erlös der Benefizaktion unterstützt der Lions Club Norderstedt NEO soziale Projekte.
Als Erste durften sich nun die Pfadfinder von der katholischen St.-Hedwig-Gemeinde in Norderstedt über die Unterstützung freuen. Im Juli übergaben die Lions-Clubmitglieder Ingrid Kirschte, Klaus Pütz und Kai Schröder den symbolischen Scheck in Höhe von 1 700 Euro an Pfadfinder-Leiter Moritz Fisch und Wölflings-Leiter Sebastian Sailer im Beisein von rund 18 Pfadfindern und Mitgliedern vom Stammesvorstand.
Dank der Spende des Lions Clubs Norderstedt NEO kommt der Pfadfinderstamm St. Hedwig seinem Ziel näher, eine dringend benötigte Jurte – ein traditionelles „Schwarzzelt“ – anzuschaffen. Diese Jurte soll für die pfadfindertypischen Sommerzeltlager eingesetzt werden und dient als Aufenthaltszelt, in dem das gesellige Beisammensein stattfindet. Die gewünschte vielseitig nutzbare „Superovaljurte“ inklusive Aluminiumkisten für Transport und Lagerung kostet etwa 5 000 Euro. Der Lions Club Norderstedt NEO hat mit seiner Spende einen bedeutenden Teil zur Finanzierung dieser Jurte beigetragen.
Weitere finanzielle Hilfe hat die Spendenplattform www.wir-bewegen.sh zugesagt, wenn die Pfadfinder dafür sorgen, dass 2 000 Euro über diese Online-Plattform zusammenkommen. Dafür haben sie noch elf Tage Zeit. Nur wenn diese Summe erreicht wird, sollen die Fördermittel von den Spendenwilligen fließen. Die Spende des Lions Clubs Norderstedt NEO indes ist davon unabhängig.

 

Norderstedt würde von einem

29. Juli

Hamburg-Nord (ers) Die Metropolregion Hamburg engagiert sich im Rahmen ihres Leitprojektes „Regionale Erreichbarkeitsanalysen“ auch für die Förderung des Radverkehrs und möchte in den kommenden Monaten erste geeignete Strecken für Radschnellwege identifizieren. Einer der Favoriten ist dabei  ein Radschnellweg von Norderstedt zum Hamburger Flughafen
Das im kommenden Jahr vorliegende Radschnellwege-Konzept für die Metropolregion Hamburg analysiert Korridore für potenzielle Radschnellwege. Dafür wurden in einem ersten Schritt entlang fünf beispielhafter Korridore in einem Radius von zehn Minuten Fahrtzeit ermittelt, wo die meisten Menschen an die Strecke angebunden werden können. Dabei stand die Verbesserung der Erreichbarkeit von wichtigen  täglichen Zielen wie dem Arbeitsplatz und dem Wohnort  im Fokus. Wichtige Aspekte sind  auch die Anbindung der Bahnhöfe und der Anschluss an die Velorouten in Hamburg.
Analysiert wurden auf Vorschlag der Projektpartner zunächst die Strecken: Bad Oldesloe – Hamburg-Wandsbek (entlang der Veloroute 6), Norderstedt – Hamburg-Flughafen,  Elmshorn – Tornesch – Pinneberg – Hamburg-Holstenstraße  (entlang der Veloroute 2), Winsen/Luhe – Harburg und Tostedt – Harburg. Dabei deutet sich an, dass auf den Strecken von Norderstedt und Pinneberg in Richtung Hamburg die meisten Menschen von einem Radschnellweg profitieren würden.
Insgesamt könnte die Erreichbarkeit von Wohnort und Arbeitsplatz durch Radschnellwege um rund 30 Prozent verbessert werden, so Marcus Peter vom Institut für Verkehrsplanung und Logistik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, das die wissenschaftlichen Hintergrunddaten für das Projekt ermittelt hat.
Radschnellwege sind geeignet, Pendler mit Arbeitswegen von zehn bis zwanzig Kilometern zum Umstieg aufs Fahrrad zu bewegen. Sie sind in der Regel vier Meter breit und können in beiden Richtungen befahren werden. Auf ihnen fahren Radler zügig, sicher, komfortabel und nach Möglichkeit bevorrechtigt.
Sie erschließen neue Strecken vom Umland ins Zentrum, zwischen Städten oder Stadtteilen oder zu Bahnhaltepunkten.

 

Karl May: 100 000. Besucher bei

29. Juli

Der 100 000. Besucher Michael  Linse  und Ute Thienel, eingerahmt von den Statistinnen Jacqueline Zahn (links) und Laura Hornung (rechts). Foto: pmi

Bad Segeberg (vpu) Den 100 000. Besucher der Saison 2015 begrüßten die Karl-May-Spiele am Sonntagnachmittag im Freilichttheater am Kalkberg.  Michael Linser aus Sankt Augustin (Nordrhein-Westfalen) bekam einen Preis, den man sich so nicht  kaufen kann. Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele, lud den 56-jährigen Industriekaufmann zu einem Karl-May-Wochenende für die ganze Familie ein. 
Sie sind  damit Ehrengäste der Premiere von „Der Schatz im Silbersee“ am 25. Juni 2016  und nehmen danach an der anschließenden Feier mit dem Ensemble teil.  Zu dem Preis gehören auch zwei Übernachtungen und ein zünftiges Barbecue im Vitalia Seehotel sowie die An- und Abreise. Weitere Highlights des Karl-May-Wochenendes sind ein Blick hinter die Kulissen und damit verbunden auch eine private Autogrammstunde mit dem Karl-May-Ensemble.
Michael Linser macht mit seiner Frau Karin und seinen Söhnen Luca und Oscar Urlaub in Grömitz. Die Familie besuchte die Karl-May-Spiele zum ersten Mal.
Der 100 000. Zuschauer kam in diesem Jahr in der 30. Vorstellung. 2014 wurde der 100 000. Gast in der  32. Aufführung begrüßt.  Ute Thienel: „Wir freuen uns, dass die Zuschauer unsere neue Inszenierung so gut angenommen haben.
Die Mischung aus Action, Spannung, indianischen Szenen, aber auch mexikanischem Flair und Humor begeistern das Publikum – und auch das Wetter hat bisher gut mitgespielt.“
„Im Tal des Todes“, das spannende Abenteuer um eine geheime Quecksilbermine, wird erst zum dritten Mal in der Geschichte der Spiele  gezeigt. Das Team  um Winnetou (Jan Sosniok), Señorita Miranda (Barbara Wussow) und Old Firehand (Ralf Bauer) entführt die Zuschauer im Freilichttheater am Kalkberg ins Mexiko des 19. Jahrhunderts. Gespielt wird noch bis zum 6. September donnerstags, freitags und sonnabends ab 15 und 20 Uhr, sonntags ab 15 Uhr.

 

Fröhliches Rewe-Sommerfest

29. Juli

Besonders die kleinen Besucher hatten trotz Regen ihren großen Spaß. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) Für die Kids war es egal, ob es regnete oder nicht. Sie hatten eine ganze Menge Spielmöglichkeiten, auch unter dem Regenschirm oder dem schützenden Pavillon: Rewe hatte zum großen Sommerfest in den Norderstedter Stadtpark eingeladen und zahlreiche Familien aus Norderstedt und den Nachbargemeinden nutzten die Gelegenheit zu einem Familienausflug.

Ob beim Bungee-Hüpfen, beim Kinderschminken oder in der Tischkicker-Arena – die Mitarbeiter der Rewe-Märkte hatten sich eine große Zahl von Spielen und Beschäftigungsmöglichkeiten ausgedacht und aufgebaut. Highlight war natürlich die  große Hüpfburg.
Und während Papi in aller Ruhe seine leckere Grillwurst im Brötchen genießen konnte oder Mutti sich ein süßes Crepe kaufte, tobte und spielte der Nachwuchs auf dem gesamten Gelände im Norderstedter Stadtpark.

 

Gemeinschaftsschule am Rhen

29. Juli

Jan Köber, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung der Sparkasse Südholstein (Mitte), mit den jungen Suchtexperten, Jennifer Peris von der Suchthilfe und Lehrer Heiko Senkbeil. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Die Gemeinschaftsschule am Rhen in Henstedt-Ulzburg hat acht neue Suchtexperten. Jan Köber von der Stiftung der Sparkasse Südholstein übergab im Rahmen einer kleinen Feierstunde jetzt die Zertifikate an die Mädchen und Jungen, die sich ausbilden ließen, um ihren Mitschülern die Wirkungsweisen und Gefahren bestimmter Substanzen näherzubringen.
„Es gibt viele Jugendliche, die Suchtmittel konsumieren. Das fängt meist mit Alkohol und dem Rauchen an und führt dann oft zu härteren Drogen“, erläutert Jan Köber.
Deshalb fördert die Stiftung der Sparkasse Südholstein seit 2006 das Engagement von Schulen, in den eigenen Reihen Schüler für die Präventionsarbeit zu gewinnen.
„In den umfangreichen Kursen lernen sie viel über die verschiedenen Suchtmittel. Und es werden ihnen Kompetenzen vermittelt, mit denen sie einen Zugang zu den Gleichaltrigen finden, die bereits konsumieren oder suchtgefährdet sind“, so Jan Köber weiter. In Zusammenarbeit mit der Ambulanten und Teilstationären Suchthilfe Bad Segeberg (ATS) des Landesvereins für Innere Mission in Schleswig-Holstein, konnten im Geschäftsgebiet der Sparkasse Südholstein – den Kreisen Segeberg und Pinneberg sowie der Stadt Neumünster – bereits an 56 Schulen Suchtexperten ausgebildet werden.
Die Förderung umfasst eine Erstausbildung sowie die Fortbildung in den folgenden zwei Jahren.

 

Mobilität, Flüchtlinge, kreative

29. Juli

Die Grünen in Norderstedt wollen eine Reihe von parlamentarischen Initiativen auf den Weg bringen. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die bündnisgrüne Fraktion in der Stadtvertretung Norderstedt hat auf ihrer jährlichen Fraktionsklausur in Bad Segeberg ihre Schwerpunkte für die weitere politische Arbeit festgelegt. Neben aktuellen Themen sind auch langfristige politische Aktionsfelder diskutiert und in konkrete Anträge gebracht worden. Im Blick dabei immer der städtische Haushalt.
Fraktionsvorsitzender Detlev Grube erklärt: „Wir haben unseren Blick vor dem Hintergrund des städtischen Haushalts 2016/2017 in die Zukunft der Stadt geschärft und werden nach der Sommerpause eine Reihe von parlamentarischen Initiativen auf den Weg bringen. Unsere Stadt muss sich nachhaltig mobil entwickeln, da werden wir konkrete Ansätze unter anderem zum Rad- und Fußgängerverkehr einbringen. Die Stadt muss sich in vielen Bereichen noch nachhaltiger entwickeln. Dabei hat uns die endliche Ressource Fläche für Wohnen und Gewerbe umgetrieben. Aber auch zur Verwaltung haben wir spannende Ideen entwickelt – ob bei der Transparenz von Daten und Gehältern oder der Quotierung von Aufsichtsräten, da wird Einiges kommen. Unsere Fraktion hat zwei Tage hochmotiviert und mit viel Spaß gearbeitet. Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen.“

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende  Katrin Schmieder ergänzt: „Wichtig war,  dass wir uns noch einmal ein genaues Bild über die Situation der Flüchtlinge gemacht haben, um aus Norderstedter Sicht dringend notwendige weitere Schritte zu erarbeiten. Die rasche Integration des Flüchtlingszustroms stellt uns alle in Norderstedt dabei vor große Herausforderungen. Wir haben Ideen entwickelt, die in Anfragen und Anträgen münden werden. Für eine kreative Stadt wurden Vorstellungen zur kulturellen Förderung und Schwerpunktsetzung erarbeitet. Im weiteren wollen wir dazu mit den Menschen in unserer Stadt mit einem besonderen Fokus auf die Kinder und Jugendlichen Norderstedt voran bringen.“

 

31 Tage lang Nervenkitzel

29. Juli

Auch das „Alpen-Hotel“ ist wieder auf dem Dom zu Gast. Foto: Henning Angerer/Comtent

Hamburg (ers) Der Hamburger Dom gehört ebenso zur Hansestadt  wie der Michel, die Alster und der Hafen. Nur das Oktoberfest zieht in Deutschland mehr Vergnügungssuchende an.
Drei Mal im Jahr – zum Frühlings-, Sommer- und Winterdom – pilgern die Hamburger, Norddeutschen und die Besucher der Hansestadt aus aller Welt zum Heiligengeistfeld, wo sich Jung und Alt mit den neuesten Fahrgeschäften vergnügen.
Für 31 Tage geht seit Freitag auf dem Heiligengeistfeld die sprichwörtliche „Post ab“. Der Nervenkitzel kennt keine Grenzen: den Sommerdom – korrekter: das „Hummelfest“ – aus 60 Metern Höhe im größten transportablen Riesenrad erleben? Sich kreischend mit 100 Kilometern pro Stunde im „Turbo Force“ 40 Meter hoch durch die Luft schleudern lassen, beim „SkyFall“ 80 Meter in die Tiefe stürzen,  eine kühle Dusche in der Rafting-Bahn abbekommen, im brandneuen „Panic Room“  Nervenstärke beweisen  oder mit frei herunterhängenden Beinen  durch die scharfen Kurven des „Euro Coaster“ rasen? Für die Schausteller alles kein Problem.
Wem Klassiker wie Autoscooter oder Riesenrad mehr zusagen, der kommt auch voll auf seine Kosten. Aber es sind nicht nur die Fahrgeschäfte, die das Open-Air-Event ausmachen. In den vollen Gassen und an den zahlreichen Imbiss- und Getränkeständen herrscht regelmäßig Partystimmung. Selbst kulinarische Genüsse hat das Volksfest zu bieten.  Qualität und Geschmack stimmen auf dem Dom. Auch wer keine Bratwürste mag, findet hier ein reichhaltiges Angebot.
Bis zum 23. August ist auf dem Hummelfest auch Karibikfeeling zu spüren: Auf der Sonderfläche lockt ein Beach Club die Besucher mit einem großen Strandareal, zwei Pools, Liegestühlen und Strandkörben zum Entspannen und Ausruhen abseits der Dom-Meile ein.
 Neben einem passenden kulinarischen Angebot, wie sommerlichen Cocktails und frischem Kokoswasser, lockt der Beach Club mit kleineren und größeren Sportangeboten wie unter anderem einem Bungee-Trampolin, einer Hüpfburg und Bumperbooten (Autoscooter auf dem Wasser). An den Wochenenden sorgen verschiedene Singer/Songwriter und DJs für ein abwechslungsreiches Programm. Hawaiianische Hula-Tanzgruppen und Feuerkünstler runden die Südseestimmung ab.
Übrigens:  getreu dem olympischen Motto „Höher, schneller, weiter“ finden sich auch auf dem Sommerdom wieder zahlreiche Superlative, unter anderem eine von Europas größten mobilen Wildwasserbahnen, der „Höllenblitz“, die größte Indoor-Achterbahn weltweit, das mit 55 Metern höchste transportable Hochkettenkarussell „Sky Dance“ und der  weltweit einzige reisende Doppellooping.
Jeden Mittwoch ist auf dem Hamburger Dom Familientag mit ermäßigten Preisen. Highlight ist an jedem Dom-Freitag ab 22.30 Uhr das traditionelle Feuerwerk. Öffnungszeiten: Montags bis donnerstags von 15 bis 23 Uhr, freitags und sonnabends von 15 bis 0.30 Uhr, sonntags von 14 bis 23 Uhr.

 

„Kreative Hits für Kids

29. Juli

Norderstedt (rug) Im August  erscheint die 30. Neuauflage der Broschüre „Kreative Hits für Kids und junge Leute“ für den Zeitraum August 2015 – Januar 2016. Der QR-Code auf dem Titel ermöglicht mit einem Klick die Informationen mit einem Fotohandy abzurufen.
Die Broschüre umfasst wieder diverse Angebote in den Kategorien: Theater – Gestalten – Tanz – Musik – Literatur  und ist wieder sehr gut gefüllt mit interessanten Angeboten. 86 Angebote warten auf Kinder und Jugendliche. Es ist mit Sicherheit für Jeden etwas dabei. Sollte es mit einer Anmeldung für einen Kurs nicht klappen, einfach beim Veranstalter nach anderen interessanten Kursen nachfragen. Die meisten haben mehr Angebote, als in der Broschüre vorgestellt werden können.
Die Broschüre umfasst 2 500 Exemplare und liegt in den Schulen, Jugendfreizeitheimen, Stadtbüchereien, Kirchengemeinden, Kindertagesstätten, Kindergärten, Musikschul-Kubus, bei den jeweiligen Anbietern sowie im Rathaus aus. Es besteht auch die Möglichkeit, die Broschüre unter http://www.norderstedt.de/ Bildung-Kultur/Kultur/Kulturb%C3%BCro/Ver%C3% B6ffentlichungen-Download-Bereich auf der Internetseite der Stadt Norderstedt herunterzuladen.

 

Die Erwartungshaltung ist gestiegen

29. Juli

Das ist die neue Eintracht: Hintere Reihe von links: Clifford Aniteye, Hamajak Bojadgian, Tim Petersen, Philipp Koch, Dane Kummerfeld, Marin Mandic, Jan Lüneburg, Steven Lindener, Marco Schultz.
Mittlere Reihe v. li.: Co-Trainer Stefan Siedschlag, Trainer Thomas Seeliger, Deran Toksöz, Haris Kevac, Steffen Heinemann,  Marius Browarczyk, Linus Meyer, Yayar Kunath, Jan-Philipp Rose, Gerrit Pressel, Björn Nadler, Ermir Zekjiri, Torwarttrainer Oliver Hinz.
Vordere Reihe v. li.: Zeugwart Rahim Ashraf Parniani, Pablo Kunter, Rene Jozic, Ole Springer, Johannes Höcker, Patrick Hartmann, Juri Marxen, Nico Schluchtmann, Betreuer Olaf Bösselmann. Foto: blb

Norderstedt (meg) Am kommenden Sonntag (2. August, 14 Uhr, Edmund-Plambeck-Stadion) zeigen sich die Fußballer von Eintracht Norderstedt erstmals dem heimischen Publikum. Zu Gast ist in der Regionalliga Nord mit dem VfL Wolfsburg II dabei ein echter Hochkaräter. Vor zwei Jahren wurden die „Wölfe“ Meister und scheiterten erst in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga an der SG Sonnenhof-Großaspach. In der abgelaufenen Spielzeit reichte es hinter dem SV Werder Bremen II zur Vizemeisterschaft. Eine echte Standortbestimmung für das Team von Trainer Thomas Seeliger, das in seine dritte Regionalliga-Saison geht.
Nach Platz zehn in der Premierenspielzeit 13/14 wurde es 14/15 ein starker sechster Rang. Die Erwartungshaltung ist damit aber auch gestiegen: „Wir halten den Ball flach. Wichtig ist es erstmal, so schnell wie möglich die 40 Punkte für den Klassenerhalt einzufahren. In der letzten Saison haben dafür 39 Zähler gerade so gelangt“, mahnt Ex-Profi Seeli-ger, der seit September 2012 Trainer in Norderstedt ist und nur wenige 100 Meter vom Stadion entfernt wohnt. Damit das mit dem Verbleib in der 4. Liga auch klappt, wurde der Kader im Sommer entsprechend verändert. Große Hoffnungen setzt der Verein auf den serbischen Youngster und Mittelfeldspieler Haris Kevac (19), der vom FC Edmonton aus Kanada kommt und in der Vorbereitung schon viel Spaß und Tore gemacht hat.
Tore verhindern soll eigentlich Innenverteidiger Tim Petersen (29, kam vom SV Lurup), der aber zurzeit noch verletzt ausfällt.
Kurz vor Saisonbeginn sicherte sich die Eintracht noch die Dienste von Ermir Zekjiri (26), der vom Regionalliga-Absteiger VfR Neumünster kommt und gemeinsam mit Jan Lüneburg vorn für die nötigen Treffer sorgen soll. Einen heißen Zweikampf wird es vermutlich im Tor geben. Stammkeeper Johannes Höcker hat mit Ole Springer (23, VfR Neumünster) ernsthafte Konkurrenz bekommen.
Aus der eigenen U19 holte der Verein die Talente Hamajak Bojadgian, Patrick Hartmann, Rene Jozic und Nico Schluchtmann hoch. Verlassen haben die Eintracht hingegen Morike Sako, Steffen Heinemann, Erdinc Güner (FC Türkiye), Jan-Henrik Kaetow (SVHU) und Jirdjanik  Ghazaryan. In der Vorbereitung ersparten sich die Norderstedter diesmal zahlreiche Schützenfeste gegen unterklassige Teams.
 Stattdessen gab es Vergleiche mit dem 1. FC Köln II (2:3), Fortuna Düsseldorf II (2:2) und dem SC Verl (1:1) aus der Regionalliga-West. „Solche Spiele bringen uns mehr. Da werden auch mal Fehler aufgedeckt und die Schwächen aufgezeigt, die wir haben“, hält Thomas Seeliger diese Duelle für absolut sinnvoll. Ganz stark sein müssen die Norderstedter am 9. August.
Dann nämlich steigt in ihrem Stadion die Erstrundenpartie im DFB-Pokal zwischen BU und dem SC Freiburg – und sie dürfen nur zuschauen.  Dabei wäre die Eintracht selbst doch so gern dabei gewesen. Daher ist neben dem Klassenerhalt der Hamburger Pokalsieg als Quali für den DFB Pokal das zweite große Ziel in dieser Saison für Eintracht Norderstedt.

 

5:0 – Eintrachts famoser

29. Juli

Der gerade eingewechselte Gerrit Pressel lupft das Leder zum 3:0 über Schilksees Keeper  ins Netz – die Vorentscheidung. Foto: mai

Norderstedt (meg) Traumstart in die neue Regionalligasaison für die Fußballer von Eintracht Norderstedt! 5:0 (0:0) gewann das Team von Trainer Thomas Seeliger vor 1 216 Zuschauern im offiziellen Eröffnungsspiel beim Aufsteiger TSV Schilksee.
„Das war ein Top-Auftakt. Allerdings dürfen wir das Ergebnis auch nicht überbewerten. In der zweiten Halbzeit ist Schilksee nämlich komplett eingebrochen. Da war es schon ein Klassenunterschied“, freute sich der Eintracht-Coach über den gelungenen Start.
Zur Aufstellung: Die kanadische Mittelfeldhoffnung Haris Kevac (FC Edmonton) musste aufgrund von Hüftproblemen passen. Außerdem fehlt auch immer noch die Spielgenehmigung für Kevac.  Im Tor vertraute See-liger Neuzugang Ole Springer, der den Vorzug vor Johannes Höcker erhielt: „Ole hat in der Vorbereitung und in den Testspielen keine Fehler gemacht. Er hatte eine Nasenspitze vorn. Das ist aber nur eine Momentaufnahme. Das heißt nicht, dass Höcki nun abgeschrieben ist“, erklärt See-liger.
Viel zu tun bekam der Neuzugang vom VfR Neumünster aber nicht. In der ersten Hälfte neutralisierten sich beide Mannschaften in der Jürgen-Lüthje-Arena in Kiel-Schilksee. „Nach der Pause haben wir dann die Schlagzahl erhöht“, freute sich Seeliger. Eine Koch-Ecke drückte Jan Lüneburg zum 1:0 über die Linie (52.). Jan-Philipp Rose versenkte einen Freistoß aus 18 Metern in die Torwartecke zum 2:0 (70.). Den eingewechselten Gerrit Pressel und Nico Schluchtmann gelangen die Treffer zum 3:0 (79.) und 4:0 (85.).
Den Schlusspunkt setzte Linus Meyer mit dem 5:0 (87.). „Mit jedem Tor sind wir selbstbewusster geworden und Schilksee hat körperlich nichts mehr entgegenzusetzen gehabt“, fiebert Seeliger nun dem ersten Heimspiel gegen Vizemeister VfL Wolfsburg II entgegen: „Das wird nicht einfach. Da kann man auch verlieren“, warnt der Coach seine Truppe vor zu viel Übermut nach dem 5:0.

Tore: 0:1 Lüneburg (52.), 0:2 Rose (70.), 0:3 Pressel (79.), 0:4 Schluchtmann (85.), 0:5 L. Meyer (87.).
Bes. Vorkommnis: Koch (EN) verschießt Foulelfmeter (77.).
Eintracht Norderstedt: Springer – Marxen, Aniteye, Mandic, Lindener (75. Pressel) – Koch, Kunath (85. Kummerfeld), Meyer, Toksöz (82. Schluchtmann) – Rose, Lüneburg.

 

„Das Ziel bleibt der

29. Juli

Kapitän Philipp Koch: Die Neuzugänge sind gute Verstärkungen. Foto: blb

Norderstedt (meg) Vor dem ersten Heimspiel in der Regionalliga Nord gegen den VfL Wolfsburg II stand Eintracht-Kapitän Philipp Koch dem HEIMATSPIEGEL Rede und Antwort. Der 24-jährige Freistoßspezialist nennt Klassenerhalt und Pokalsieg als wichtige Ziele.

HEIMATSPIEGEL (HSP): Philipp Koch, mit welchen Erwartungen gehen Sie in die neue Saison?
Philipp Koch (Kapitän Eintracht Norderstedt): „Wir wollen genauso wie im letzten Jahr von Spiel zu Spiel denken und die bestmögliche Saison spielen. Das Ziel bleibt weiterhin der Nichtabstieg. Außerdem wollen wir unbedingt ins Hamburger Pokalfinale einziehen.“
HSP: In der Vorbereitung ging es diesmal nicht nur gegen unterklassige Teams, sondern auch gegen drei Regionalligisten aus dem Westen. Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?
Koch: „Die Vorbereitung ist gut verlaufen. Die Duelle gegen Düsseldorf II, Köln II und den SC Verl waren auf jeden Fall sinnvoll. Wir konnten so einmal auf gehobenem Niveau testen.“
HSP: Sie haben im Sommer vier Spieler aus der eigenen U19 dazubekommen. Außerdem mit Petersen, Kevac, Zekjiri und Springer auch noch vier externe Neuzugänge. Wie haben diese bislang eingeschlagen?
Koch: „Alle Neuzugänge sind gute Verstärkungen. Fußballerisch und auch menschlich sind sie alle einwandfrei.“
HSP: Das große Ziel der Eintracht ist es schon seit ein paar Jahren, in den DFB Pokal einzuziehen. Letzte Saison sind Sie im Achtelfinale des Oddset-Pokals ausgeschieden. Wie wichtig wäre ein Cupsieg für die Eintracht?
Koch: „Der Pokal spielt jedes Jahr wieder eine große Rolle, weil es der Weg in den DFB Pokal ist. Natürlich wäre es für jeden Spieler ein Highlight, mal im Finale an der Hoheluft zu stehen.“

 

Traditionsturnier auf dem

29. Juli

Anika Kloth mit Chinook (A-Stilspringwettbewerb). Foto: pmi

Kisdorf (blb) Bei der 24. Auflage des traditionellen Hausturniers auf dem Hof Reiherstieg der Familie Geist trafen sich wieder viele motivierte Reiter bei Sonnenschein abwechselnd mit Nieselregen, die sich in elf Wettbewerben mit  200 Starts den prüfenden Blicken der Richter stellten. Die zahlreichen Zuschauer konnten wieder vom Führzügelwettbewerb für die Jüngsten, über Reiterwettbewerbe, E- und A-Dressuren bis hin zu E- und A-Springprüfungen mit Spannung verfolgen.
In diesem Jahr wurde zum ersten Mal ein Mannschaftsdressurwettbewerb ausgeschrieben, bei dem neun Mannschaften an den Start gegangen sind. Zum Abschluss des Turniers durfte natürlich der Mannschaftsspringwettbewerb nicht fehlen. Die besondere Atmosphäre dieses Turniers, das wie immer perfekt von Angela Geist und ihrem engagierten Helfern organisiert wurde, trug dazu bei, dass alles wie am Schnürchen lief. Schon fast legendär sind die selbstgebackenen Torten und Kuchen, die für dieses Turnier bekannt sind. Aber auch Genießer von Herzhaftem konnten sich in den Wartezeiten zwischen den Prüfungen stärken. Alle Teilnehmer freuen sich schon auf die Jubiläums-Ausgabe des Turniers im nächsten Jahr.

 
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