Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

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Weiter Protest gegen die

18. Januar: 

Tangstedt (bet) 700 Pferde auf 50 Reiterhöfen in Tangstedt verteilt, letztere sind wirtschaftlich von ihrem Reitbetrieb abhängig. Doch schon seit längerem verdirbt die Tangstedter SPD mit der Idee nach einer Pferdesteuer Reiterhöfen und den etwa 180 Reitern ihren Sport.
Tanja van den Eijnde-Pieper organisiert seit der Bekanntgabe der Idee den Protest. So nutzten auch am Sonntag  70 Reiter den Neujahrsempfang der SPD im Tangstedter Rathaus, um  deftige Parolen auf Schildern zu proklamieren.
Es ginge nicht um das zusätzliche Geld, dass eingenommen werde, es ginge nur um Machtverhältnisse, ergänzt Pieper.  „Auch ich bin Betreiberin eines Reitstalls und wir sorgen mit unseren zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen dafür, dass das Dorfleben wirtschaftlich gewinnt. Außerdem veranschlagen wir alle keine Hallennutzungsgebühr. 50 Prozent der Reiter, die ihren Wohnsitz nicht in Tangstedt haben, gehen zudem im ortseigenen Restaurant essen, kaufen in den Supermärkten vor Ort, tanken hier und kaufen im hiesigen Futtermittelgeschäft ein. Wer Sport besteuern will, muss sich überlegen, was er da fordert!“ Auch das Wort Frauendiskriminierung wird in den Ring geworfen.
Immerhin 92,5 Prozent der Reiter sind weiblich in Tangstedt. Scheinbar wollen es die SPD-Politiker zwei Gemeinden in Hessen gleichtun. Die haben die Pferdesteuer eingeführt. In Niedersachsen dagegen wurde 2013 der Obolus für den Reiter abgeschmettert. „Von wegen soziale SPD, ein Witz. Das stimmt doch einfach nicht mit den Politikslogans der Partei überein, wie die hier handeln.“ Selbst SPD-Chef Ralf Stegner wurde kontaktiert, doch der schaltete wie die Tangstedter SPD auf stur.
„Ich reite hier seit elf Jahren, habe mein Pferd in Tangstedt untergestellt. Ich bin hierher gekommen, weil es hier so weitläufige Ausreitmöglichkeiten gibt, tolle Koppeln für die Tiere: jetzt eine Pferdesteuer, das geht gar nicht“, protestiert auch Irena Flier zusammen mit Katrin Gertig. „Das wirkt sich auf das Image aus, das zieht weite Kreise, dieses Pferdesteuerding“, sagen viele Pferdesportler.
Einige wollen konkret „abwandern“, einen neuen reiterfreundlicheren Ort in der nahen Umgebung suchen. „Meine Tochter, übrigens  HH-Cup- Turniersiegerin 2015, reitet hier seit neun Jahren, aber das geht zu weit, ich werde wechseln, wenn sich nichts tut!“
Am 31. Januar wird es konkret. Im Ausschuss soll darüber entschieden werden, ob zum bisherigen Gutachten ein Gegengutachten erstellt werden soll. Ersteres Contra Pferdesteuer sagt aus, dass diese gegen den Verfassungsgrundsatz Artikel 13 verstoße. Sport müsse gefördert werden, eine Besteuerung dürfe es dabei nicht geben.

Die Gegner einer Pferdesteuer in Tangstedt nutzten den Neujahrsempfang der SPD, um auf sich aufmerksam zu machen. Foto: bet

Rathausallee aktiv mitgestalten

18. Januar

Erster Stadtrat Thomas Bosse freut sich auf das Mitwirken der Bürger. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Stadt Norderstedt möchte ihre Mitte ein Stück weit neu erfinden – die Rathausallee und angrenzende Areale sollen für die Zukunft fit gemacht werden.  Die Rathausallee besitzt mit kulturellen Angeboten, Wohnungen, Geschäften, Wochenmarkt und nicht zuletzt dem Rathaus/TriBühne viele verschiedene Qualitäten, ist jedoch seit ihrer Entstehung vor gut 45 Jahren an mancher Stelle nicht mehr zeitgemäß gestaltet.  Gemeinsam mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die im Bereich der Rathausallee wohnen, leben, arbeiten und einkaufen, möchte die Stadtverwaltung zusammen mit externen Fachplanern ein Entwicklungskonzept für diesen Teil der Stadtmitte erarbeiten.
„Wir möchten mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch darüber kommen und gemeinsame Ideen entwickeln, wie wir hier im Stadtteil Dinge besser machen können“, sagt Norderstedts Erster Stadtrat und Baudezernent Thomas Bosse.
 Ein wichtiger Baustein im Entwicklungskonzept wird nach seinen Worten der Rathausmarkt sein: „Dort wird etwas passieren müssen. Es geht aber nicht in erster Linie um die Pflasterung des Platzes, sondern darum, wie und von wem der Platz in Zukunft genutzt werden soll.“ Schließlich, so Bosse weiter, seien das Rathausumfeld mit der TriBühne kultureller Mittelpunkt der Stadt und dienten in starkem Maße dazu, Norderstedt seine eigene Identität zu verschaffen.
Beim Thema Mobilität geht es darum, welche (Verkehrs-) Flächen in Zukunft dem motorisierten Verkehr, Radfahrern und Fußgängern entlang der Rathausallee zur Verfügung stehen.
Ihre eigenen Überlegungen können interessierte Bürger  am Mittwoch, 25. Januar, in die Planung mit einbringen. An diesem Tag lädt die Stadtverwaltung zur öffentlichen Auftaktveranstaltung des Entwicklungskonzepts Rathausallee ein. Beginn ist um 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) im Plenarsaal der Stadt Norderstedt, Rathaus, Rathausallee 50.
„Wir möchten uns ein erstes Stimmungsbild einholen“, sagt die zuständige Planerin Isabel Stein aus dem Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr.
Die nachfolgenden Termine sind  am 25. Februar (14 bis 18 Uhr, Ortsbegehung) und zur „Planungswerkstatt“ am 25. März (14 bis 18 Uhr).

Info: www.norderstedt.de/Leben- Wohnen/Wohnen/Stadtplanung/Besondere Projekte im Internet.

 

Gedenkzeit zum

18. Januar

Die Gedenkstätte im Wittmoor. Foto: pmi

Norderstedt (rug)  Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog hat den Tag der Befreiung des KZs Auschwitz am 27. Januar 1945 vor 72 Jahren durch die Sowjetarmee zum Holocaust-Gedenktag erklärt.
Der Verein Chaverim – Freundschaft mit Israel e.V. gedenkt mit der Stadt Norderstedt der sechs Millionen ermordeten europäischen Juden in einer Gedenkstunde mit Kranzniederlegung. An der Gedenkstunde am Freitag, 27. Januar, um 15 Uhr an der KZ-Gedenkstätte Wittmoor am Fuchsmoorweg in Norderstedt nehmen Norderstedts Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, OB Grote und weitere  Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Kultur teil. Die Gedenkfeier ist öffentlich.
Musikalisch wird die Gedenkstunde vom Ensemble „Corboni“ begleitet.

 

„Dinner för Spinner“ bi Ohnsorg

18. Januar

Erkki Hopf un Till Huster in „Dinner för Spinner“. Foto: Jutta Schwöbel

Disse Komödie vun Francis Veber, de Manfred Hinrichs in de plattdüütsche Spraak sett hett, fiert ‘n groten Erfolg op de Ohnsorg-Bühn, un dat to Recht. Dorför sorgen doot twee Theater-Lüüd un dat sünd: de Regisseur Folker Bohnet, de eenfach dat Gespöör för flott Spelen hett un keen een Ogenblick Langewiel opkamen lett. Un denn natürlich Erkki Hopf, de as Schauspeler jedeen Rull verkörpern kann, wat dat nu as Komödiant or as Charakterdorsteller is. Man eenmal grootardig.
Un nu is he „Frido Piepenbrink“, en Bookhalter bi‘t Finanzamt un nevenbi noch Rietsteken-Modellbumeister. Dat geiht dorüm, dat goot situeert Mannslüüd, Till Huster an de Spitz as Verlegger Peer Brockmann, jedeen Week en Eten geevt un dorför ‘n groten Dummbüdel mitbringen doot. De Dösbaddel, de sik am dusseligsten anstellt bi dat „Dinner för Spinner“, de kriggt denn den Pries un de Gastgevers amüseert sik as sünst wat.
Man dit Mal löppt wat scheef. Peer Brockmann hett ‘n gewaltigen Hexenschuss un will afseggen. Man denn steiht Piepenbrink al vör de Döör, fein in ‘n griesgrauen Antog un mit ‘n Aktentasch vull mit Biller vun siene Rietsteken-Wunnerwarke. De kranke Peer warrt em nich wedder los un Piepenbrink kriggt dat hen, allens
dörchenanner to bringen, un dat mit soveel Situatschoons-Komik, dat dat Publikum sik gor nich wedder inkriegen deit.
He bringt nich blots de Wahnstuuv dörchenanner, nee, he kriggt ok de Ehe vun Brockmann mit sien Christine (fein dorstellt vun Meike Meiners) twei. Un denn bringt he mit siene vele Telefoneererie dat ok noch fardig, dat Peer Brockmann siene ehemaalig Geliebte Marlene opdükert (wunnerbor överkandidelt Sandra Keck). Man dat is noch nich allens. Manfred Bettinger as Schrieversmann Justus Witte un Fründ vun Peer, versöcht vergevens ‘n Beten wat an Ordnung in den Kraam to bringen. Man he gifft dat op.
Denn kümmt dor noch as Överraschungsgast, natürlich nich inlaadt, de schworgewichtige Stüerprüfer Schimmel (Horst Arenthold maakt ut de lütt Rull mal wedder en Kabinettstück). He noteert gewetenhaftig, wat allens an feine, nich bi‘t Finanzamt anmeldt Saken rümstaht – also en groot Tohuwabohu!
Dat allens speelt sik in en wunnerschöön Stuuv mit groot Finster op dat Water af. Katrin Reimers hett mal wedder en fein Bühnenbild schafft.
Watt hett dat Ohnsorg-Theater för en Glück mit sien groot-ardig Ensemble. Dat mutt man jümmers wedder seggen. Wat hett de Hauptdarsteller Erkki Hopf as Wippsteert Piepenbrink för‘n gewaltigen Text to verarbeiden. Dat schüddelt he man allens blots so ut‘n Ärmel. Man ok all de annern Schauspelers maakt heel veel Freid. Dat Publikum applaudeer begeistert!
Dat Stück löppt noch bet hen to‘n 25. Februar.

         Christa Heise-Batt

 

Amateurtheater Duvenstedt präsentiert

18. Januar

Katja (Pia Hollstein), Max (Anton Kottwitz), Sylvie (Susanne Iden),Tilly (Irene Wiebrow), Tom (Michael Jensen) und Marcus (Lukas Iden) Foto: Klaas Jürjens

Duvenstedt (pmi/rug) Das Amateurtheater Duvenstedt präsentiert „Kinder, Krisen, Gästezimmer“, eine hochdeutsche Komödie von Bodo Schirmer. Regie führt  Claudia Iden-Marquard.
Lehrerin Sylvie (Susanne Iden) und Hobby-Musiker Tom (Michael Jensen) sind frisch verheiratet – für beide ist es bereits die zweite Ehe, und diesmal soll es klappen! Alles ist bestens organisiert, und der zum Hausmann degradierte Soziologe a.D. hat gerade mit seiner neuen Liebe und seinem vorlauten 10-jährigen Sohn Max (Anton Kottwitz) die neue Wohnung, ihren „Palast“ bezogen, als das Familien-Chaos
hereinbricht!
Während Tom versucht endlich den Hit seines Lebens zu schreiben, taucht unvermittelt Sensibelchen Katja (Pia Hollstein), seine Tochter aus erster Ehe, nicht nur mit Liebeskummer, sondern gleich mit „Sack und Pack“ auf. Aber auch Sylvie, die voller Selbstzweifel ihrem neuen Job entgegenfiebert, bekommt unerwarteten Einziehbesuch von ihrem planungslosen und erziehungsresisten Sohn Marcus (Lukas Iden). Jeder beansprucht selbstverständlich das einzige Gästezimmer der Wohnung für sich, auf das allerdings auch noch Sylvies plattschnackende Mutter Tilly (Irene Wiebrow), frisch aus der Seniorenresidenz getürmt, ein Anrecht zu haben glaubt! Das Familienleben der frisch gegründeten Patchworkfamilie gerät völlig aus den Fugen ...
„Kinder, Krisen, Gästezimmer“ bietet mit seinen sechs Protagonisten und den unterschiedlichen Charakteren reichlich Zündstoff. Etwas überspitzt dargestellt, verkörpern sie dennoch Menschen wie „du und ich“. Sei es der erziehungsresistente, etwas bequeme Sohn, die von erstem Liebeskummer gebeutelte Tochter, oder die nervige Schwiegermutter, die sich ständig in alles einmischt. Kennen wir nicht alle so eine „schrecklich nette“ Familie? Vielleicht langt ja manchmal nur ein kurzer Blick in den Spiegel ...
Claudia Iden-Marquard, die bereits  bei „Kerle, Kerle“ und „Opa ist die beste Oma“ ihr Talent als Regisseurin unter Beweis gestellt hat, ist es mit „Kinder, Krisen, Gästezimmer“ wieder einmal gelungen, eine Komödie zu inszenieren, dessen chaotischem Charme sich keiner entziehen kann. Und keine Angst vor der plattschnackenden Oma! Auch wenn man der plattdeutschen Sprache nicht mächtig ist: Oma Tilly werden Sie verstehen – versprochen!
Aufführungstermine: Sonnabend,   11. Februar, um 19, Uhr. Sonntag,   12. Februar, um 18  Uhr. Sonnabend,   18. Februar, um 19 Uhr. Sonntag,   19. Februar, um 18  Uhr. Sonnabend,   25. Februar, um 19 Uhr. Sonntag,   26. Februar, um 18 Uhr im Max Kramp Haus, Duvenstedter Markt 8. Eintritt: 8  Euro im Vorverkauf (ab 16. Januar), 10 Euro an der Abendkasse. Vorverkaufsstellen: Duvenstedt: Lerche im Alstertal, Buchhandlung Klauder, Bäckerei Schacht. Bergstedt: Kaufhaus Hillmer. Poppenbüttel: Tabakwaren Blau. Volksdorf: Geschäftsstelle des Heimatecho. www.vereinigung-duvenstedt.de

 

„Spätzchen“ und „Meisje“

18. Januar

„Spätzchen“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) Die beiden Schwestern „Spätzchen“ und „Meisje “ sind typische Katzenkinder – einfach entzückend und haben immer nur Blödsinn im Kopf. „Spätzchen“ ist die Frechere von beiden, „Meisje” ist etwas schüchterner, aber wenn man mit Futter kommt, schnurrt sie wie eine Große.  Beide sind sehr lieb und zutraulich und sollen zusammen in ihr neues Zuhause ziehen.
Sie sind sehr anhänglich und toben gern rum, so wie es sich für Jungkatzen gehört. Kinder sollten schon etwas älter sein, da sie gern auch am Bein hochklettern (natürlich mit vollem Kralleneinsatz).  Späteren Freigang brauchen sie auf jeden Fall. Sie sind kastriert, gechipt, geimpft, tierärztlich untersucht und entwurmt und entfloht.
 Ein Appell an alle: Bitte lassen Sie Ihre Katzen und Kater kastrieren, damit ungewollter Nachwuchs verhindert und das Katzenelend verringert wird. Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., NEU Tel. 0 40/ 3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Eintracht 3:1 im ersten

18. Januar

Konnte nach langer Pause überzeugen: Haris Kevac. Foto: blb

Norderstedt (meg) Auf dem Kunstrasenplatz II an der Ochsenzoller Straße bestritten die Regionalliga-Fußballer von Eintracht Norderstedt ihr erstes Testspiel des Jahres 2017 gegen den SC Victoria  (Oberliga). Eintracht-Trainer Dirk Heyne hatte  den etwas kleineren Kunstrasen als Spielort ausgewählt: „Der Platz ist enger und weicher. Wir haben so versucht, unsere Handlungsschnelligkeit zu verbessern. Das hat ganz gut geklappt“, fasste Heyne nach dem 3:1 (1:1) zusammen.
Ohne Neuzugänge sind die Norderstedter in die Wintervorbereitung gestartet. Da bislang auch noch kein Spieler abgegeben wurde, verfügt Heyne über einen 26-Mann-Kader. Der könnte noch schrumpfen, denn Stürmer Laurynas Kulikas absolvierte  ein Probetraining beim TSV Steinbach 1921 (Regionalliga Südwest). Hamajak Bojadgian wurde nach einer Knie-OP gegen „Vicky“ ebenso noch geschont wie Felix Drinkuth, der krankheitsbedingt fehlte.
Ansonsten ließ Heyne zwei komplett unterschiedliche Mannschaften in den beiden Halbzeiten auflaufen. Jubeln durften zunächst die Gäste:  Sergej Schulz beförderte eine Hereingabe zum 0:1 für „Vicky“  ins Netz (3.). „Da sind wir nicht eng genug am Gegenspieler dran gewesen. Das hat mich geärgert, weil wir genau diese Situationen unter der Woche im Training noch besprochen hatten“, kritisierte Heyne.
Der erste Eintracht-Treffer im Jahr 2017 war ein Eigentor. Juri Marxen war bis zur Grundlinie durchgelaufen. Seine Flanke beförderte Vicky´s Felix Schuhmann zum 1:1 ins eigene Netz (38.). Nach der Pause wurde die Dominanz der Gastgeber größer. Deran Toksöz bediente mit einem langen Ball  Haris Kevac. Der dribbelte  fast durch die gesamte SCV-Abwehr und schob ein zum 2:1 (70.). Ante-Akira Kutschke legte noch das 3:1 drauf (83.).
Erfreulich: mit Marcus Coffie, Haris Kevac und Dane Kummerfeld standen Spieler auf dem Platz,  die zuvor lange verletzt ausgefallen waren. „Man merkt aber noch, dass ihnen Spielpraxis und Selbstvertrauen fehlen“, merkte Heyne an. Das sollen sich alle Eintracht-Kicker im Trainingslager in Rheda-Wiedenbrück holen, in das die Norderstedter am Donnerstagmorgen aufbrechen werden.
Auf dem Programm stehen auch zwei Testspiele gegen die beiden Regionalligisten SC Wiedenbrück (Fr., 20. Jan., 16 Uhr, Jahnstadion) und SC Verl (Sa., 21. Jan., 14 Uhr, Tönnies-Arena). Am Sonntag nach dem Frühstück geht es dann zurück nach Norderstedt.

 

Erfolgreiche Gürtelprüfung

18. Januar

Einen erfolgreichen Jahresabschluss feierten vier Kids des SV Friedrichsgabe. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Vier Sportler der Taekwon-Do Abteilung des SV Friedrichsgabe absolvierten erfolgreich  ihre Prüfung zum 6.Kup/ grünen Gürtel. Die Prüfung wurde von Großmeister Michael Unruh, 7. Dan, im BlackBeltCenter Hamburg abgenommen. Nicht nur die neue Umgebung, auch die Tatsache, dass die Prüfung von einem anderen Meister als bisher gewohnt abgenommen wurde, machte die Kinder nervös und sorgte für Anspannung.  Nach gemeinsamen Aufwärmübungen begann die Prüfung und Merle, Elisa, Aaron und Caprice überzeugten im theoretischen Teil und im praktischen Teil mit absoluten Spitzenleistungen. Am Ende gab es für alle vier einen verdienten grünen Gürtel und ein großes Lob von Michael Unruh: „Sehr gute Arbeit, weiter so!“ Dem schließt sich Trainerin Simone Stresow, 3. Dan, an und hofft auf blaue Gürtel Ende 2017!
 

 

HTN-Vörtmann:

18. Januar

Sven Vörtmann macht den „Felix Magath“: Trainer und Manager bei den HTN-Herren. Foto: meg

Norderstedt (meg) Paukenschlag bei den Herren vom HandballTeam Norderstedt (HTN, 4. Liga). Bereits Ende Dezember hat sich der Vorstand von Trainer Florian Korte (30) getrennt (MARKT-Extra  berichtete),  der das Team im Sommer 2015 übernommen und in die 4. Liga geführt hatte. Im Gespräch mit dem HEIMATSPIEGEL nennt Neu-Trainer und Teammanager Sven Vörtmann (39) die Gründe und erklärt wie er das Schlusslicht aus der Misere führen will.
HEIMATSPIEGEL (HSP): Sven Vörtmann, die HTN-Herren belegten als Aufsteiger zum Jahreswechsel den letzten Platz in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein. Nach dem Sieg am 1. Spieltag gegen die SG WIFT-Neumünster (29:28) hagelte es zehn Niederlagen in Folge. Hat dieser Negativlauf Florian Korte am Ende den Job gekostet?
Sven Vörtmann (neuer Trainer HTN-Herren): „Natürlich war diese Serie nicht schön. Schlimmer als die Niederlagen war die Art und Weise, wie wir uns  zum Teil präsentiert haben. Die Entwicklung der Mannschaft war besorgniserregend. Keiner der Spieler hat seine Leistung abgerufen. Sicherlich hat der Trainer da nicht die richtigen Mittel gefunden. Die Entscheidung, sich von Florian Korte zu trennen, war daher alternativlos.“
HSP: War denn sofort klar, dass Sie als Teammanager nun auch den Trainerposten mit übernehmen würden?
Vörtmann: „Wir hatten eigentlich darauf spekuliert, dass wir mit Florian noch ins neue Jahr gehen. Dann hat sich die Situation in den letzten zwei, drei Wochen vor Jahresende aber zugespitzt und wir mussten handeln. Wir hatten gar nicht viel Zeit und auch kein Geld, uns nach neuen Trainern umzusehen. Es war so, dass wir sofort jemanden brauchten, der die Jungs wieder motiviert und in die Spur bringt. Das sind meine Stärken. Ich habe einen guten Draht zu den Jungs. So sind wir uns schnell einig geworden.“

HSP: Als Tabellenletzter haben Sie sechs Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Packen Sie das noch?
Vörtmann: „Der Klassenerhalt ist nicht das vorrangige Ziel. Wir hatten nach der schlechten Halbserie Angst, dass die Mannschaft auseinanderfällt. Für uns ist es aber wichtig, dass wir unseren Weg mit jungen Spielern fortsetzen. Wenn es sportlich nicht  läuft, muss zumindest eine Entwicklung zu sehen sein.“

HSP: Haben Sie denn schon etwas in den Abläufen oder an der Taktik geändert?
Vörtmann: „Wir haben schon ein paar eigene Ideen. Das Spiel soll  in der Offensive wieder mehr auf die Stärken der einzelnen Spieler zugeschnitten werden. Es kann sein, dass wir neben Ole Werner auch noch einen weiteren Neuzugang holen. Damit wäre der Kader auch wieder größer und konkurrenzfähiger.“

HSP: Wie lange werden Sie  als HTN-Trainer auf der Bank bleiben?
Vörtmann: „Zunächst einmal bis Saisonende. Dann begeben wir uns auf die Suche. Wir wollen dabei an unserer Philosophie festhalten und Trainer verpflichten, die nicht aus der Umgebung, sondern von außerhalb kommen und ihre eigenen Ideen mitbringen.“

 

4 000 Euro Belohnung ausgesetzt

11. Januar

Wer kennt diese Tischuhr? Foto: pmi

Tangstedt (blb) Nachdem  in der Nacht vom 26. November auf 27. November 2016 bei  einem Einbruch in ein Einfamilienhaus im Tangstedter Ortsteil Wilstedt Schmuckgegenstände, wertvolle Uhren sowie eine Münzsammlung gestohlen worden waren, sind die Täter weiterhin auf der Flucht.
Indes hat die Polizei am 14. Dezember  gegen 18.30 Uhr im Zusammenhang mit einem  Einbruch im Föhrenweg in Ammersbek den bei dem Einbruch in Tangstedt  ebenfalls samt Originalschlüssel entwendeten Geländewagen als Tatfahrzeug gefunden. Beamte stellten den BMW X5 nach einer Verfolgungsfahrt in einem Naturschutzgebiet in Hamburg-Bergstedt sicher. Die drei Insassen  flüchteten in ein Waldgebiet. Eine intensive Fahndung  blieb ohne Erfolg.
Die Versicherung hat jetzt zur Wiederbeschaffung und Rückgabe der bei dem Einbruch in Tangstedt entwendeten Wertgegenstände, insbesondere für die Tischuhren, eine Belohnung in einer Höhe von bis zu 4 000 Euro ausgesetzt.
Sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Einbruchsserie nehmen die Ermittler der Kriminalpolizei Norderstedt weiterhin unter Tel. 0 40/ 52 80 60   entgegen.

 

Hans-Joachim Grote

11. Januar

Ehrung für Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote auf dem Neujahrsempfang der CDU Norderstedt durch die Ortsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Beim traditionellen Neujahrsempfang der CDU Norderstedt in der Feuerwache Friedrichsgabe ehrte Ortsvereinsvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der Partei. „Ich weiß nicht mehr, warum ich damals eingetreten bin. Aber es war eine gute Entscheidung“,  sagte Grote in seiner Dankesrede. Ebenfalls für 40 Jahre Treue wurde mit Urkunde und Ehrennadel bei frischen Berlinern und einem Glas Sekt Horst Reußmann ausgezeichnet. Der Jubilar hatte sich unter anderem im kulturellen Bereich und in der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft engagiert.
Katja Rathje-Hoffmann freute sich angesichts der Verabschiedung von Gunnar Urbach eine Stunde zuvor in Glashütte und des Neujahrsempfangs der SPD in Garstedt über ein volles Haus in der Feuerwache Friedrichsgabe und begrüßte auch Vertreter der Ortsvereine aus Langenhorn, Kisdorf, Nahe und Bad Segeberg. In ihrem Rückblick ließ sie das Jahr 2016 Revue passieren und blickte dann kämpferisch auf den bevorstehenden Landtagswahlkampf, natürlich mit der Hoffnung, „dass wir hier am 7. Mai etwas zu feiern haben.“ Die aktuellen Umfragen sehen die CDU mit 34 Prozent klar vor der SPD (26). Dass dies freilich für die Übernahme der Regierung in Kiel nicht ausreicht, war allen Anwesenden unausgesprochen klar.
Eddy Münch berichtete im Anschluss auf seine launige Art über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch den Bundespräsidenten Joachim Gauck im Schloss Bellevue. Am Sonnabend, 21. Januar laden die Christdemokraten von 10.30 bis 13 Uhr wieder zum Neujahrspunsch in die De-Gasperi-Passage ins Herold Center ein.
Am Freitag, 10. Februar,  (19 Uhr)  wird Spitzenkandidat  Daniel Günther in der Kneipe im Museum zum Grünkohlessen erwartet.

 

Jahresauftakt der Seniorenunion

11. Januar

Die Vorsitzende der Seniorenunion Norderstedt, Erika Schwecke (links) und die ehemalige Vorsitzende, Ingrid Meyer (rechts) begrüßten auch die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Foto: vpu

Norderstedt (vpu/pmi) Der Vorstand  der Seniorenunion Norderstedt hatte wieder zum Jahresauftakt eingeladen und die Vorsitzende, Erika Schwecke,  konnte in der Kneipe im Feuerwehrmuseum rund 80 Gäste begrüßen.
Dazu gehörten auch die frühere Vorsitzende und Gründerin, Ingrid Meyer, die Landtagsabgeordnete und CDU-Ortsvorsitzende, Katja Rathje-Hoffmann sowie Gisela Münster, Geschäftsführerin der CDU-Norderstedt.
In ihrem Jahresrückblick wies die Vorsitzende auf viele erfolgreich durchgeführte Veranstaltungen hin. Es fanden Ausfahrten, Kaffeenachmittage und Informationsveranstaltungen zu interessanten Themen statt. All das wurde von  den Vorstandsmitgliedern organisiert und begleitet.
Katja Rathje-Hoffmann blickte auf das vergangene Jahr zurück und erinnerte unterhaltsam an viele kleine und große Ereignisse aus Norderstedt, die in dieser schnelllebigen Zeit schon wieder in Vergessenheit geraten waren.
Sie berichtete auch über die politische Situation in Kiel und wies auf „viele Versäumnisse und Fehlentscheidungen der Regierungskoalition in den Bereichen Straßenbau,  Kürzungen bei der Polizei und damit schwindende Sicherheit der Bevölkerung oder auch Kitafinanzierung“ hin.
Für die kommenden Wahlkämpfe  zur Landtags- und Bundestagswahl  bat sie um Unterstützung der Senioren und versicherte,  sich weiterhin für die Belange Norderstedts einzusetzen.     Nach so viel Information ließen sich alle das Frühstück schmecken. Im Anschluss wurden sieben Mitglieder für 15-jährige und zwei Mitglieder für 10-jährige Treue zur Seniorenunion geehrt.
Es blieb noch  Zeit für Gespräche sowie den Austausch von Erinnerungen und auch die Möglichkeit, persönliche Fragen an  die Landtagsabgeordnete zu stellen, wurde genutzt.

 

Volles Haus bei Pastor

11. Januar

Propst Karl-Heinrich Melzer (re.) überreichte Gunnar Urbach in der Thomaskirche die Entpflichtungsurkunde. Foto: blb

Norderstedt (blb) Die Thomaskirche war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als Gunnar Urbach seinen letzten (offiziellen) Gottesdienst hielt, bevor Propst Karl-Heinrich Melzer den 65-Jährigen entpflichtete. „Gunnar Urbach braucht jetzt nichts mehr, darf aber alles“, sagte Melzer mit einem Augenzwinkern. Urbach darf in der Tat auf Anfrage weiter Gottesdienste halten, taufen, trauen oder konfirmieren.
 Dass der langjährige Pastor der Kirchengemeinde Harksheide (1978 bis 2011) in den Un-Ruhestand geht, hatte er bereits angekündigt. Diverse Fundraising-Projekte, wie die Sanierung des Therapeutischen Hofes Toppenstedt (Landkreis Harburg) oder die Ausbildung von Notfall- und Feuerwehrseelsorgern stehen bei ihm auf der Agenda ganz oben. Und sicher wird er auch, wie schon seit seinem Ausscheiden als Pastor am Falkenberg, Christina Henke weiter an der Thomaskirche unterstützen. Das Glashütter Gotteshaus war Urbach in den vergangenen Jahren zur neuen kirchlichen Heimat geworden.
Urbach blickte in seiner Predigt gewohnt launisch, ein wenig zynisch auf fast 40 Jahre im Dienste der Kirche zurück.
 „Wenn ich jemanden auf den Fuß getreten haben sollte, war das zu 80 Prozent keine Absicht, über die anderen 20 Prozent müssten wir  nochmal reden“, sagte Urbach, der neben medienwirksamen Aktionen wie die Verhüllung Norderstedter Kirchtürme (1999) oder das Verschenken von 250 10-Mark-Scheinen nach dem Gottesdienst (1989, „Mach was draus“) selten ein Blatt vor den Mund genommen hatte.
„Du warst und bist ein glaubwürdiger Zeuge einer besseren Welt“, sagte Propst Melzer in seiner Andacht an Gunnar Urbach gewandt und stützte diese nicht nur, aber doch beispielhaft, auf Urbachs Einsatz für einen Teil der Finanzierung des Neubaus des Norderstedter Frauenhauses. Dass der Glaube zu dieser Welt gehört, habe Urbach immer neu übersetzt.
Nachdem Urbach die Entpflichtungsurkunde entgegen genommen hatte, gab er den rund 200 Gottesdienstbesuchern am Ausgang Samenkörner aus Bienenwein zum Zeichen, dass „wir eine Verantwortung für die Natur haben“.

 

 

 

Frühjahrsprogramm der VHS:

11. Januar

Das neue Programmheft wird ab heute verteilt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Die Volkshochschule Norderstedt verteilt ab heute das neue Programmheft mit dem Titel „Wissen hat Wert!“ Gesünder leben, erfolgreich sein, Neues dazulernen.
Investitionen in Bildung gelten seit jeher als gute Anlage. Wer sich bildet, dem winken nicht nur bessere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt – er wappnet sich auch für die Herausforderungen der Zukunft und verbessert insgesamt die Chancen auf ein erfülltes Leben. Für alle, die sich vorgenommen haben, 2017 ihr Wissen nachhaltig zu vermehren, bietet das neue Programm der Volkshochschule Norderstedt vielfältige Anregungen.
Das Heft wird ab Mittwoch an alle Norderstedter Haushalte verteilt, Online-Anmeldungen sind aber schon möglich.
Die Möglichkeiten, den eigenen Wert durch Bildung zu steigern, reichen weit – von der beruflichen Ebene hinein in den Alltag, die Lebensplanung und das private Glück. Wer vor allem auf einen Karrieresprung oder Gehaltsplus aus ist, findet im Frühjahrs-Programm  wieder berufliche Weiterbildungsangebote wie EDV-Kurse, Fortbildungen extra für Angestellte von Kindertagesstätten oder die Ausbildung im Bereich Finanzbuchhaltung. Neu sind unter anderem  zwei Kurse speziell für Frauen: „Time and Money – Design Your Life“ ans Herz – ein Training, das Stärken erkennen, Ziele definieren und zu eigenen Geschäfts-
ideen ermutigen will.
Außerdem gibt es ab März ein „Karrierecafé“ für Frauen ab 40, die ihrem Leben privat oder beruflich neue Impulse geben wollen.
Da der Arbeitsmarkt globaler wird,  werden Fremdsprachen-Kenntnisse  wichtiger. Bei der VHS starten im Frühjahrssemester 189 Sprachkurse in 19  Sprachen, einige davon als anerkannte Bildungsurlaube. Wie man trotz Globalisierung und Digitalisierung nicht in der Informationsflut untergeht und  seine E-Mailkorrespondenz in geordnete Bahnen lenkt, zeigt im März der neue Kurs „Outlook – der Mailflut „Herr“ werden“.
Weiches Wissen, wie die Regeln der beruflichen  Kommunikation ist Thema im Februar beim Einführungskurs „Kommunikation und Mediation“. Ein Workshop, der neben  der Kommunikation  zeigt, wie man durch Mediation  Konflikte als Chancen sehen und nutzen kann. Ein „Soft Skill“ ist auch die Kunst des Small Talks. Viele spannende neue Exkursionen wie  Besuche des Internationalen Seegerichtshofes, der Bahnhofsmission oder dem Deutschen Wetterdienst Hamburg sorgen für einen erweiterten Horizont und bieten kluge Themen für die Mittagspause.
Ebenso  stehen wieder viele Kursen zu den Themen Fitness und Gesundheit im Programm – erstmals  ein Poweryoga-Kurs speziell für Männer. Neu und überraschend effektiv: „Life-Kinetik – Gesundheitsvorsorge mit Lachgarantie“.
Fitness ist auch Ziel vieler interessanter Kochkurse  in der Lehrküche der VHS. Bei „Küche trotz Karriere“ werden zum Beispiel leckere und gesunde Gerichte ausprobiert, die in 15 Minuten fertig sind.
Im Frühjahrssemester werden 623 Kursen angeboten, 132 davon  (20 Prozent) sind neu  oder mit neuem Inhalt  im Programm.
Info: www.vhs-norderstedt.de oder per Telefon  unter 0 40/5 35  95-900 im VHS-Center, Rathausallee 50; zusätzlich geöffnet Mittwoch, 11. Januar und 18. Januar von 9 bis 16  Uhr.
Einstufungsberatungen für Englisch, Französisch und Spanisch finden am 26. und 31. Januar jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr statt. Terminvergaben im VHS-Center.

 
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