Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

17 Winzer präsentieren

24. August: 

Norderstedt (vpu) Ob Weiß, Rosé oder Rot – versprochen: Auf dem großen, 30. Weinfest am Schmuggelstieg ist für jeden Weinfreund etwas dabei. Insgesamt 17 Winzer aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren an drei Tagen ihre besten Tropfen von der Mosel, der Nahe, aus Franken oder Rheinhessen. Von Freitag, 2. September bis Sonntag, 4. September, wartet auf die Besucher zudem ein attraktives Showprogramm mit sehr guten Cover-Bands und Live-Acts.
„Seien Sie gespannt, welcher Wein die Auszeichnung 'Wein des Jahres' in diesem Jahr erhält“, laden die Veranstalter ein. „Kommen Sie vorbei zum Schmuggelstieg und stoßen mit uns an!“ Und was passt besser zu einem vorzüglichen Wein als ein traditioneller Flammkuchen oder eine ofenfrische Brezel. „Verwöhnen Sie Ihren Gaumen, denn unsere Gastronomen ergänzen das Weinangebot mit ihren abgestimmten Köstlichkeiten“, so die Einladung.
Im spätsommerlichen Ambiente lässt es sich an diesen drei Tagen hervorragend auf dem schönen Marktplatz verweilen. Zur sinnlichen Atmosphäre des Weinfestes passt auch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm.
Auf den zwei Bühnen garantieren verschiedene Live-Bands eine stimmungsvoll musikalische Untermalung der Veranstaltung. Dabei sind bereits bekannte „Gesichter“ zum Beispiel das  „Volker & Frank Duo“, die mit beliebten Liedern aus den 60ern und 70ern den Schmuggelstieg rocken. Oder die „GrooveLine“, eine Coverband aus Neumünster, die sich in ihrer Region aktuell großer Beliebtheit erfreut und mit unterschiedlichen Cover-Hits zum dritten Mal hier in Norderstedt für Stimmung sorgen wird.

Im Cup & Cino wählte die Jury wieder einmal den „Wein des Jahres“. Foto: vpu
Aber auch „Klar Rock“ bringt mit Sicherheit die Zuschauer wieder zum Staunen. Es gibt natürlich auch neue Musiker wie das „Art Pop Duo“ oder das „Lopes Quartett“
Die Öffnungszeiten des Weinfestes am Schmuggelstieg: Freitag, 18 bis 24 Uhr, Sonnabend, 14 bis 24 Uhr und Sonntag, 11 bis 19 Uhr.

Motorradfahrer tödlich verunglückt

24. August

Norderstedt (ers) Auf der Niendorfer Straße in Norderstedt  ist es am vergangenen Mittwoch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Motorradfahrer ums Leben kam.
Ein 57-jähriger Autofahrer aus Norderstedt wollte aus Richtung Hamburg kommend gegen 15.30 Uhr aus der  Niendorfer Straße  nach links  in die  Hökertwiete einbiegen. Dabei übersah er offenbar das ihm entgegenkommende Motorrad.
Der 52-jährige Motorradfahrer aus Quickborn hatte  beim Anblick des abbiegenden Renaults seine Ducati noch stark abgebremst, konnte seine Maschine jedoch nicht mehr zum Stehen bringen. Das Motorrad kippte zur Seite und prallte gegen den Renault.
Dabei zog sich der Motorrad lebensgefährliche Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten den gestürzten Zweiradfahrer an der Unfallstelle und brachten ihn mit einem Rettungswagen in ein Hamburger Krankenhaus.
Die Ärzte konnten dem Schwerverletzten nicht mehr helfen, er erlag  wenig später seinen Verletzungen.
Der Fahrer des Renaults erlitt bei dem  Zusammenstoßes nur leichte Verletzungen davon und wurde zwecks ärztlicher Behandlung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von etwa 15 000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallgeschehens wurde auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Kiel ein Sachverständiger eingeschaltet. Die  Unfallstelle war für die Dauer der Unfallaufnahme  für rund zwei Stunden voll gesperrt.

 

Essen mit den Heiligen:

24. August

Mutter Teresa Foto: pmi

Norderstedt (rug) Das einmalige, einzigartige und noch nie da gewesene Essen mit den Heiligen: Ein Leben für die Armen!
82 Mal haben wir seit November 2002 schon zum „Essen mit den Heiligen“ eingeladen. Aber mit dem 83. „Essen mit den Heiligen“ am Sonntag, dem 4. September, ab 19.30 Uhr im Restaurant Eichen stuben, Mittelstraße 54, Norderstedt-Glashütte, werden die Teilnehmer an einem historischen Ereignis teilhaben: Im Mittelpunkt dieses besonderen Abends steht die neue Heilige Anjezë Gonxha Bojaxhiu – besser bekannt als Mutter Teresa, die genau an diesem Tag von Papst Franziskus heiliggesprochen werden wird.
„Das Gute, das du heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben. Tu weiterhin Gutes.“ (Mutter Teresa)
An diesem legendären Tag werden  wir erstmals und wohl auch zum einzigen Mal unsere Veranstaltung zeitgleich mit der Heiligsprechung durchführen!
Pastor Gunnar Urbach wird an diesem Abend die Lebensgeschichte der neuen Heiligen erzählen. Die Küchenmeister Tina und Günther Hartz servieren dazu ein schmackhaftes Büfett. So wird das gemeinsame Essen verbunden mit den Geschichten zu einem doppelten Genuss für Leib und Seele.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 31. August an unter Tel. 0 40/60 92 51 03 (AB) oder mit einer E-Mail an heiligen-essen(at)treffpunkt-falkenberg.de

 

Mit dem Fahrrad eine

24. August

Familie Frede und rechts Familie Olausson genießen die kulinarische Fahrradtour in Norderstedt. Foto: dem

Norderstedt (dem) Am letzten Sonntag hatte Norderstedt Marketing e.V. erstmalig zur Kulinarischen Fahrradtour eingeladen. Die Norderstedter Gastronomie erlebnisreicher zu machen war einer der tragenden Beweggründe für die Veranstaltungsidee.
„Wir haben die Gastronomie als ein Handlungsfeld erkannt und wollen diese fördern. Ein erklärtes Ziel ist es, den Norderstedtern die gastronomische Vielfalt auf einer umweltfreundlichen Radtour, näher zu bringen“, sagt Projektleiter Carsten Krohn.
Die Nachfrage war entsprechend groß, so dass die vorauskalkulierte Anzahl von 110 Teilnehmenden schnell erreicht war. „Die Teilnehmeranzahl wurde dahingehend kalkuliert, das die Gastronomie den Aufwand schaffen musste“, berichtet Carsten Krohn.
Die meisten Teilnehmer gaben bei der Anmeldung ihren Einstiegsort, den sie individuell bestimmen durften, bekannt. Eventuelle Wartezeiten wurden auf dem Weg auf ein Minimum reduziert. Nach Begleichung der Startgebühr erhielten alle Mitmachenden ein Teilnahmebändchen sowie eine Übersichtkarte mit allen teilnehmenden Lokalen.
Die Rundtour führte alle Bewegungsfreudigen von Friedrichsgabe nach Harksheide über Glashütte nach Garstedt. Mit guter Laune radelten die Norderstedter kulinarischen Besonderheiten entgegen. Folgende Restaurants waren aufgerufen, in der Zeit von 12 bis  16 Uhr, ihre anradelnden Gäste mit besonderen Leckerbissen zu erfreuen: Tandoor Restaurant (frisch zubereiteter Fitnessdrink), Restaurant Syrtaki (griechisch), Altes Landhaus (Fingerfood-Buffet), Restaurant Binnen un Buten (norddeutsche Tapas) , Ristorante Barolo (italienisch), Restaurant Mongolei (chinesisch/mongolisches Buffet), Fantasia& Sapori d ´Italia bei Alberto (Eis und Espresso), Lilly´s Eiscafé, Restaurant Hemingway (Mini Burger vom Rind oder vegetarisch & kleiner Cocktail), Restaurant Odysseus (griechische Vorspeisen).
Das Fahrrad verstärkt im Alltagsverkehr zu nutzen, ist ein wichtiges Thema in Norderstedt, das auch dem Marketingverein Anlass bot, Kulinarische Genüsse mit dem Fahrrad zu verbinden. „Gerade auf kürzeren Wegen stellt das Fahrrad eine klimafreundliche Alternative dar, für das wir die Norderstedter gewinnen wollen“, sagt Carsten Krohn.
Im behaglich aufgebautem Zeltpavillion des Restaurants Haus am See versammelten sich zu diesem Ereignis viele Teilnehmer und genossen ein kleines Wienerschnitzelchen mit Kartoffelgurkensalat im Gläschen.

Darunter auch Familie Frede und Olausson: „Wir sind auf den Geschmack gekommen, weil wir in Hamburg einen kulinarischen Spaziergang gemacht haben und dieses Angebot natürlich gern wahrnehmen“, sagt  Olausson.

 

„Die Grashüpfer kommen ...“

24. August

Norderstedt (pmi) Mit Grashüpfer ist natürlich nicht eine artenreiche Unterfamilie der Feldheuschrecken gemeint, sondern 22  gelbgrün lackierte Sessel. Sie können „über das Gras hüpfen“, also angehoben und abgestellt werden: in die Sonne oder in den Schatten, in kleinen oder größeren Gruppen. Geliefert werden die Sessel im September in den Moorbekpark in der Nähe des Feuerwehrmuseums. Dort soll ein SeniorenTreffpunkt entstehen. 
Gefördert wird dieses Projekt von der Robert Bosch Stiftung. Bei einem Ideenwettbewerb „Kleine Schritte – große Wirkung,  für eine bessere Mobilität im Alter“  wurden aus 120 Einsendungen 21 zur Förderung vorgeschlagen. Darunter ist auch die Projektidee von der Nachbarschaftsgruppe NeNoMitte.  Die Ansprechpartnerin Cornelia Büchner  sagt  „Es freut mich sehr, dass unsere Idee ausgewählt wurde“. 
Ziel des Projektes ist es, SeniorInnen auf einem einfachen Weg neue Kontakte in die Nachbarschaft zu ermöglichen. Nicht nur bei SeniorInnen ist das über Jahre oder Jahrzehnte aufgebaute soziale Netzwerk durch Veränderungen (Umzug, körperliche Beeinträchtigungen usw.) löchrig geworden. Hier wird oft eine Änderung der Situation gewünscht.
Der  SeniorenTreffpunkt  möchte einen Raum für neue Begegnungen bieten. Allein durch die Anwesenheit wird signalisiert, dass man miteinander reden möchte. Und natürlich sind die Sessel nicht  nur für die älteren Norderstedter gedacht. Der Wunsch nach generationsübergreifenden Aktivitäten besteht bei vielen NachbarInnen. Nachbarschaft hat  keine Altersgrenzen.
Diesem Norderstedter Projekt stehen bis zu 10 000 Euro für die outdoor Bestuhlung zur Verfügung. Die Verwaltung und Abrechnung des Geldes hat freundlicherweise der Lions Club Norderstedt übernommen.  Ralf Bleckert erklärt „Wir unterstützen gern dieses neue Projekt“.
Die Einweihung des SeniorenTreffpunktes möchte die Nachbarschaftsgruppe NeNoMitte mit den NorderstedterInnen feiern. Kooperationspartner sind das Netzwerk Norderstedt und die Familienzentren.
Wir laden zusammen Sie und Euch zum Treffen in den Moorbekpark ein. Hier kommen Alt und Jung zusammen für ein nettes Gespräch, Spiel, Lachen und die eine oder andere nette Aktion. Laura Helm vom Familienzentrum Harksheide: „Wir freuen uns über neue und alt bekannte Gesichter, große und kleine Besucher und eine große Portion Spaß und Freude.“
Wer möchte, kann Getränke, Becher und Spiele mitbringen, wer will auch Kuchen und Fingerfood zum Tauschen. Und natürlich seine NachbarInnen, Bekannte, Freunde, Verwandte.
Einfach kommen und dabei sein! Wo? SeniorenTreffpunkt im Moorbekpark in der Nähe des Feuerwehrmuseums. Wann? Immer am letzten Dienstag im Monat von 13 bis 15 Uhr – erstmals am Dienstag, 30. August.

Auskünfte zum Projekt SeniorenTreffpunkt gibt Cornelia Büchner, Mobil 01 60/ 91 55 35 05 oder per E-Mail  NeNoMitte@ gmx.de

 

Flieger und Taucher – die Tier- und

24. August

Luftaufnahme von Helgoland. Foto: Cordts

Haseldorf (rug) Eine Ausstellung der Kreisjägerschaft im Elbmarschenhaus Haseldorf. Die Insel Helgoland gehört zum Gebiet des Kreises Pinneberg, was viele Bürgerinnen und Bürger nicht wissen. Helgoland liegt 50 Kilometer vom Festland entfernt in der Nordsee und ist Deutschlands einzige Hochseeinsel. Die Einzigartigkeit der Lage zeigt sich auch in der jagdlichen Zuständigkeit. Der Hegering 8, der Helgoland umfasst, ist der einzige Hegering des Kreises, der keinen direkten räumlichen Anschluss an die anderen Hegeringe des Kreisgebietes hat.
Die Kreisjägerschaft, Partner im Elbmarschenhaus, will die ferne Insel in das Augenmerk der Bevölkerung bringen und zeigt eine Ausstellung über die Tier- und Vogelwelt Helgolands.
Die Ausstellung ist zu sehen vom 1. September bis 30. Oktober, jeweils zu den Öffnungszeiten des Elbmarschenhauses, mittwochs bis sonntags von 10   bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Mittwoch, den 31. August um 17  Uhr, zu der alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind.
Zur Vernissage wird der Tierpräparator, Herr Reinstrom, anwesend sein. Herr Bosse von der Jagdhornbläsergruppe Bullenkuhlen wird die Gelegenheit nutzen, den Jägern eine Spende von der letzten Hubertusmesse zu überreichen.
Als „Mekka“ der Ornithologen ist Helgoland weit über Deutschland und Europa hinaus bekannt. Zigtausende Vögel steuern jedes Jahr Helgoland an. Mit Eissturmvogel, Basstölpel, Tordalk, Trottellumme und Dreizehenmöwe beherbergt die Insel gleich fünf Arten, die ihre Brut in den steilen Sandsteinfelsen aufziehen und die sonst nirgends in Deutschland brüten.
„Wir Jäger haben versucht, in der Ausstellung diesen besonderen Lebensraum durch eine Nachbildung der „Langen Anna“ mit den darin brütenden fünf Arten zu gestalten, eine sehr aufwändige Arbeit, wie sich herausstellte“, berichtet Dr. Helmut Fricke von der Kreisjägerschaft Pinneberg.
Dieses Diorama wird ergänzt durch die Helgoländer Düne, eine Nebeninsel, die erst 1721 von der Hauptinsel abbrach und die heute durch die dort lebenden Kegelrobben und Seehunde einen breiten Bekanntheitsgrad hat. In der Ausstellung im Elbmarschenhaus ist das einzige Kegelrobben-Präparat der Nordseeküste als Jungtier zu sehen.
Die Besucher haben weiterhin die Möglichkeit, in der Ausstellung ganz in Ruhe Strandvögel und die auf Helgoland lebenden Möwenarten zu betrachten. „Wer hat noch nicht bei einer Schifffahrt die vielen, so elegant fliegenden Möwen bewundert und sich gefragt, wie die einzelnen Arten wohl heißen“, ergänzt Dr. Fricke. Dazu gibt es kurz gefasste Informationen und Fotos. Für Gruppen bietet die Jägerschaft unter der Telefonnummer 01 60/ 99 33 68 69 Führungen an.
„Viele Menschen scheuen sich, die weite und oft genug auch wackelige Reise nach Helgoland anzutreten“, sagt Edelgard Heim, Leiterin des Elbmarschenhauses. „Hier können sie nun ohne seekrank zu werden, die Präparate der Tiere betrachten.“

 

Auto Show Nord zeigt

24. August

Die Veranstalter und Kooperationspartner laden am kommenden Wochenende zur großen Auto Show Nord ein. Foto: vpu

Norderstedt (vpu/pmi) Am Sonnabend und Sonntag, 27. und 28. August, findet erstmals  in Norderstedt-Mitte, südlich der Rathausallee/Heidbergstraße die Auto Show Nord auf dem großen Festplatz statt.
Die Auto Show Nord findet zum vierten Mal in Norderstedt statt – erstmalig in diesem Jahr auf der neuen, zentral gelegenen Veranstaltungsfläche in Norderstedt-Mitte präsentieren sich die TOP-Modelle der meist verkauften Automarken Deutschlands.
Einmalig in Norddeutschland ist diese große Auswahl an neuen Fahrzeugen. Neu: Auf der Show-Bühne zeigen die Autohäuser die neuesten Modelle und technischen Details. Durch das Programm führt ein professioneller Moderator. Die Vorführungen finden Sonnabend und Sonntag jeweils in der Zeit von 11 bis 16 Uhr statt. Die großen Autohäuser der Region sind dabei mit den wichtigsten Automarken: Mercedes-Benz, Smart, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Škoda, Seat, Hyundai, BMW, Mini, Ford, Opel, Mazda, Honda, Mitsubishi, Kia, Nissan, Toyota, Volvo, Peugeot, Lotus und Caterham. Die Veranstalter danken den Partnern der Messe, Auto Wichert, Autohaus Hyundai Achtstätter, Behrmann Automobile und Hamburg Airport.
Sicherlich werden in diesem Jahr die Elektroautos von besonderem Interesse sein. Schließlich fördert die Bundesregierung ab sofort E-Cars mit 4 000 Euro€ und Hybride mit
3 000 Euro bis zu einem Gesamtwert des PKWs von 60 000 Euro. Im ersten Monat der Förderung wurden bereits zirka 1 200 E-Cars und rund 600 Hybrid-Cars gefördert. Für viele Autohäuser und Besucher ist die Auto Show Nord das Highlight des Jahres, wenn es um Mobilität geht. Hier werden die neuesten Trends der Branche von Fachleuten präsentiert.
Parkplätze sind ausreichend in Norderstedt-Mitte zum Beispiel in den Tiefgaragen und auf den Parkflächen rund um das Rathaus vorhanden. Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist das Messegelände ideal mit der U-Bahn, der AKN und vielen Buslinien erreichbar. Zur Messe sind es von dort nur 300 Meter.
 Vorführungen, Aktionen und Verkaufsstände für Zubehör runden das Messeprogramm ab. Mit dabei sind unter anderem  Team-Euroline, Autoglasfolien und -beschriftungen, Carglass-Scheibenreparatur, Kiesow Autobemalung, Feldmann Garagentore, die „Rosarote Brille“ und Fahrrad-Hertel mit E-Bikes. Auch Angebote für Kinder wird es geben. Hochwertige Gastronomiestände auf dem Messegelände sorgen für das leibliche Wohl der Besucher mit Grillspezialitäten, Crêpes, Kaffee und Kuchen, italienischem Eis und vielem mehr im sternförmig aufgebauten Gastgarten inmitten des Messegeländes. Neu dabei ist die Speisenwerft bei Tim Mälzer mit einem Foodtruck und Edlesgrün, das neue Erfrischungsgetränk mit Charakter. Öffnungszeiten: Sonnabend,  27. August, 10 bis 17 Uhr und Sonntag, 28. Augus, 10 bis  17 Uhr. Eintritt und Parken frei.

 

Hier trifft sich am Sonntag

24. August

Am Sonntag geht es wieder rund um den Gutenbergring. Foto: Archiv

Norderstedt (blb/pmi) Am 28. August (8.30 bis 18 Uhr) ist es wieder soweit: Der Gutenbergring im Gewerbegebiet Nettelkrögen verwandelt sich zum fünften Mal in einen 1,4 Kilometer langen, autofreien Rundkurs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Radfahrer aller Leistungsklassen. „Das Angebot ist noch vielfältiger als im vergangenen Jahr“, freut sich Dagmar Buschbeck von der ausrichtenden Rattenscharf Event Agentur.  „In diesem Jahr haben wir die Radsportgemeinschaft Uni Hamburg als Partner für die hochkarätigen Lizenzrennen der Schüler, Frauen und Männer gewonnen. “
„Wir waren im letzten Jahr auf der Suche nach einem neuen Rennen, bei dem Infrastruktur und Strecke stimmen“, sagt Bianka Hannak, Vorstandsmitglied der RG Uni Hamburg. „In Norderstedt stimmen die Rahmenbedingungen für ein Lizenzrennen und so haben wir uns entschieden, beim Festival RAD am GutenbergRING einzusteigen“.
„Neben den Lizenzrennen bieten wir weiterhin das „Sel-gros Cash & Carry Hobbyrennen “für Radfahrer an, die keine Lizenz des Deutschen Radsportverbands besitzen“, sagt Dagmar Buschbeck. Auch das Rennen der Stadtwerke Norderstedt für die „Besten Athleten“ der Norderstedter Sportwoche 2016 findet am Nachmittag statt.   Norderstedter Firmen  treten wieder  beim Casio Firmencup 2016 in die Pedalen. Der Name dieses Cups ergibt sich aus der siegreichen Firma des vergangenen Jahres.  „Sechs Teams sind schon angemeldet, Tendenz steigend“, sagt Nadine Kruse, Schriftführerin des Vereins Interessengemeinschaft Nettelkrögen (IGN),  Ansprechpartnerin für das Gewerbegebiet.
Ein Firmenteam besteht aus sechs Teilnehmern (davon mindestens zwei Frauen), die je 1,4 Kilometer radeln. Pro Mannschaft werden zwei Nextbikes zur Verfügung gestellt. „Wir wollen vermeiden, dass ein Team mit Hightech-Material oder sogar einem E-Bike an den Start geht“, sagt Christine Haß von der Stadt Norderstedt. Gleiche Chancen für alle also. Im nächsten Jahr wird der Firmencup nach der Firma benannt, die gewonnen hat.
Rund um die  Rennen lockt ein buntes Rahmenprogramm. Das Norderstedter Repair Cafe präsentiert sich auf der Eventmeile ebenso wie Birecycle, eine Art Kiesow für Fahrräder.
Wer gebrauchte Räder oder Zubehör sucht, wird Spaß am Radflohmarkt haben. Die Stadt Norderstedt informiert über das neue Transportrad-Miet-System für Norderstedt informieren. Testfahrten mit den Lastenrädern sind vor Ort möglich. Wer zum Festival RAD am GutenbergRING kommen möchte, sollte  auch mit dem Rad anreisen. Autofahrer können die Parkplätze bei Selgros nutzen.

 

Norderstedter Funkamateure

24. August

So sieht es in der Funk-Station aus. Foto: pmi

Norderstedt (rug) Am Sonnabend, 3. September,  ab 15 Uhr, bis 4. September, 15  Uhr starten die Norderstedter Funkamateure wieder zu einem internationalen Wettkampf. Der „IARU Fieldday Region 1“ (so nennt sich dieser Wettkampf) hat als wichtigste Voraussetzungen, dass  eine bestimmte Entfernung von der nächsten Behausung für den Aufbau der Antennen und der Funkanlage eingehalten werden muss und kein Anschluss an das öffentliche Stromnetz gegeben ist. Unter diesen Bedingungen müssen so viele Funk-Verbindungen mit der ganzen Welt zustande kommen wie möglich.
Treffpunkt ist eine Wiese in Quickborn, in der Heinrich-Hertz-Straße. Die Zufahrt ist mit Hinweisen auf den „DARC“ (Dachverband der Funkamateure Deutschlands) ausgeschildert.
Parallel zu den Wettkämpfern finden sich Vereinsmitglieder und Gäste in einem großen Zelt am Rande der Wiese zum Klönschnack ein, wobei mit belegten Brötchen und Grillfleisch fürs leibliche Wohl gesorgt wird.
In diesem Jahr werden wir zum ersten Mal einen Basteltisch einrichten. Hier   können Kinder, Jugendliche und Junggebliebene an zwei Lötarbeits-plätzen am Sonnabend,  3.September ab 16  Uhr kleine elektronische Spielereien zum Selbstkostenpreis unter Anleitung aufbauen.
Dieses Hobby Amateurfunk hält auf der einen Seite das Weltkulturerbe „Morsetelegrafie“ am Leben und ist andererseits in der Entwicklung digitaler Betriebsarten aktiv. Wer sich hierfür interessiert, oder auch nur mal schauen möchte, ist herzlich eingeladen.

 

Bruno-Timm-Preis 2016 für

24. August

„Moby Dick“ –  als Maat Detlef mit Duopartner Käpt'n Gerrit Moldenhauer (links). Foto: pmi

Bad Segeberg (pmi) Der Journalist Detlef Dreessen aus Bad Segeberg ist Preisträger für die Verleihung des Bruno-Timm-Preises 2016, der alljährlich von der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreis Segeberg vergeben wird.
Die Preisverleihung ist dem ehemaligen Landtagsabgeordneten, Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion und Gründer der CDA im Kreis Segeberg, Bruno Timm, gewidmet und zeichnet Bürger aus, die sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl verdient und unsere Gesellschaft hiermit etwas menschlicher gemacht haben.
„Als maßgeblicher Mitinitiator der „Initiative Südstadt“ in Bad Segeberg ist es ihm gelungen, zur Förderung des Kultur-und Gemeinschaftslebens durch eine Vielzahl von Veranstaltungen wesentlich beizutragen und zahlreiche Menschen zu motivieren, selbst mit anzupacken und eigene Ideen zum Zusammenwachsen der Gemeinschaft einzubringen. Weit über den Kreis Segeberg bekannt ist die Zusammenführung der Kulturschaffenden des Kreises in der Initiative „Segeberg singt!“ sowie die Bad Segeberger Gemeinschaftsaktion der Veranstalter und Kulturschaffenden „Segeberg kultourt,“ wodurch viele Menschen an selbst gemachte Musik und die kulturelle Vielfalt herangeführt werden," so der CDA-Kreisvorsitzende Thorsten Borchers in seiner Begründung für die Preisvergabe.
„Für seinen außerordentlichen und vorbildlichen Einsatz, der Lebensfreude  bringt, motiviert, integriert und zusammenführt, sprechen wir ihm höchsten Respekt aus,“ so Borchers weiter.
Die Übergabe des Preises wird in diesem Jahr durch den Kreisvorsitzenden der CDU-Rendsburg-Eckernförde und Mitglied des CDU-Bundesvorstandes Dr. Johann Wadephul (MdB), im Rahmen einer Feierstunde am Freitag, dem 28.Oktober, um 18 Uhr im KulturHaus Remise, Hamburger Straße 25 in Bad Segeberg,  vorgenommen.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Gäste und interessierte Bürger sind herzlich willkommen.

 

DFB-Pokal: Fußballfest trotz 1:4 –

24. August

Beste Stimmung bei den 3.650 Zuschauern im Edmund-Plambeck-Stadion. Foto: meg

Norderstedt (meg) So etwas hatte es im Edmund-Plambeck-Stadion  schon lange nicht mehr gegeben: Standing Ovations und lautstarke Anfeuerungsrufe für die Kicker von Eintracht Norderstedt. 3 650 Zuschauer waren gekommen, um den Viertligisten  in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen die SpVgg Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga zu unterstützen. Am Ende hatte es trotz einer starken Leistung nicht gereicht. Mit 1:4 (0:1) unterlag der Underdog dem Favoriten aus dem Frankenland.
„Das war ein verdienter Sieg für Fürth. Bis zum 0:1 haben wir in der Defensive kaum etwas zugelassen. Leider hat uns in manchen Situationen die Frechheit gefehlt, die wir sonst an den Tag legen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass da auf der anderen Seite ein Zweitligist stand, der in meinen Augen in dieser Saison oben mitspielen wird“, zog Eintracht-Trainer Thomas Seeliger ein zufriedenes Fazit.
 Bei bestem Fußballwetter und vor den Augen von Ex-Fußballgrößen wie Uwe Seeler, Harry Bähre und Richard Golz begannen beide Mannschaften sehr verhalten. Torchancen waren Mangelware. Die Eintracht-Hintermannschaft um den starken Jeremy Karikari ließ kaum etwas zu. Nach einer halben Stunde bot sich den Gastgebern eine gute Möglichkeit in Form eines Freistoßes aus 18 Metern zentraler Position.
Kapitän Koch setzte die Kugel jedoch in die Mauer. Fünf Minuten vor der Pause auch die erste gefährliche Situation vor dem Eintracht-Kasten, aber Keeper Höcker war vor Sebastian Freis zur Stelle.
Zwei Minuten später parierte Höcker gegen den völlig frei vor ihm auftauchenden Robert Zulj. Die Kugel prallte dem Fürther aber erneut vor die Füße, die dieser dann zum 1:0 ins leere Tor schob (42.). „In der 1. Halbzeit haben wir fast schon ein wenig zu souverän agiert. Wir waren überrascht davon, wie tief Norderstedt stand. Der Gegner hat sich aber gut gewehrt und uns das Leben schwer gemacht“, fasste Fürth-Trainer Stefan Ruthenbeck zusammen.
 Auch in der 2. Halbzeit lebte die Partie von ihrer Intensität. Die Vorentscheidung fiel in der 71. Minute als Serdar Dursun eine Flanke von links per Kopf zum 0:2 einnickte. Hoffnung keimte zehn Minuten später nochmal auf, als Felix Drinkuth einen Freistoß aus 20 Metern zum 1:2 verwandelte.
„Dieses schöne Gefühl, ein Tor gegen einen Zweitligisten geschossen zu haben, kann mir keiner mehr nehmen“, freute sich Drinkuth. Chancen auf den Ausgleich gab es aber keine mehr. Zlatko Tripic (88.) und Benedikt Kirsch (90.) legten noch zwei Treffer zum 4:1 für Fürth drauf.
„Es hat trotzdem Spaß gemacht. Das ist doch für alle Amateurfußballer ein riesen Erlebnis. Auch wenn es am Ende um ein Tor zu hoch ausgefallen ist. Ich bin aber ganz schön kaputt. Das hat ne Menge Kraft gekostet“, gab Eintracht-Stürmer Jan Lüneburg zu.
„Es war insgesamt ein ganz schöner Pokalfight. Nach dem 2:1 haben wir ein bisschen gewackelt“, gab Fürths Ruthenbeck zu. „Am Ende ist es doch egal, ob du 1:2 oder 1:4 verlierst. Das war für uns alle ein tolles Erlebnis“, muss Thomas Seeliger nun versuchen, seine Jungs wieder in den Regionalliga-Rhythmus zu bekommen. Am kommenden Sonnabend (27. August, 15 Uhr) geht es zum BSV SW RehdenTore: 0:1 Zulj (42.), 0:2 Dursun (71.), 1:2 Drinkuth (81.), 1:3 Tripic (88.), 1:4 Kirsch (90.).

Eintracht Norderstedt: Höcker – Marxen, Mandic, Karikari, Rose – Koch (46. Karg) – Kunath (77. Lindener), Toksöz, Meyer (69. Zekjiri), Drinkuth – Lüneburg.

 

SVHU: 3:5 und zwei Spieler

24. August

Timo Novak (SVHU, am Ball) konnte die erste Niederlage auch nicht verhindern. Foto: meg

Henstedt-Ulzburg (meg) Erste Niederlage in der noch jungen Verbandsliga-Saison für die Fußballer vom SV Henstedt-Ulzburg. Gegen das bis dato noch punktlose Schlusslicht VfR Horst verlor der SVHU am 4. Spieltag zu Hause mit 3:5 (3:4). Schlimmer noch: Stürmer Tayfun Yetis musste nur vier Minuten nach seiner Einwechselung mit Verdacht auf Kreuzbandriss schon wieder raus (80.) und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
 Die Gastgeber von Trainer Jan „Faxe“ Jakobsen erwischten einen miserablen Start und lagen nach 16 Minuten schon mit 0:3 hinten (6., 9., 16.). Louis Dürkop (20.) und Henry Schlichting (27.) konnten kurz darauf auf 2:3 verkürzen. Dann schloss Wanja Petersen einen Sololauf mit dem 4:2 ab (42.).
Zu diesem Zeitpunkt waren die Henstedt-Ulzburger nur noch zu Zehnt. Aaron Meyerfeldt hatte die Gelb-Rote Karte gesehen (40.). Vor der Halbzeit glückte Louis Dürkop noch das 3:4 (45. +1.). Erneut Wanja Petersen machte mit seinem Tor zum 5:3 dann den ersten Sieg für die Gäste von Trainer Michael Fischer perfekt (68.).
„Die Mannschaft hat sich heute selbst geschlagen. Horst war griffiger und bissiger in den ersten Minuten. Da hat bei uns die Einstellung gefehlt“, monierte SVHU-Ligamanager Jens Fischer. „Mit ein bisschen Glück und Geschick wäre vielleicht ein 4:4 noch möglich gewesen. Fünf Gegentore sind aber ärgerlich. Da kann man dann schwer noch ein Spiel gewinnen. Daran müssen wir arbeiten“, erklärte Jan „Faxé „Jakobsen“, der im Tor diesmal auf Fabian Höger statt Fin Drews setzte: „Ich wollte mal ein paar Akzente setzen und den Konkurrenzkampf schüren. An den Toren hatte Fabian keine Schuld“, nahm Jakobsen seinen Keeper in Schutz. Am kommenden Sonntag (28. August, 15 Uhr) geht es für den SVHU zur SG Bornhöved/Schmalensee.
Nett: Vor dem Anpfiff gratulierten die SVHU-Spieler ihrem langjährigen Betreuerehepaar Rita und Uwe Müller mit einem Blumenstrauß zur Goldenen Hochzeit.
Tore: 0:1 W. Petersen (6.), 0:2 Bassitta (9.), 0:3 Schröder (16.), 1:3 Dürkop (20.), 2:3 Schlichting (27.), 2:4 W. Petersen (42.), 3:4 Dürkop (45. +1.), 3:5 W. Petersen (68.). Gelb-Rote Karte: Meyerfeldt (SVHU, 40.).
SVHU: Höger – Vanselow (76. Yetis (80. Fydrich)), Holz, Bargmann (46. Ahlers), Ilboudo – Schröter – Longo, Dürkop, Schlichting, Novak – Meyerfeldt.

 

Kaffeenachmittag im Zeichen

17. August

Bei der Kaffeetafel des DRK ging es gemütlich zu. Foto: pmi

Quickborn (pmi) Der Seniorennachmittag beim Quickborner DRK stand diesmal unter dem Zeichen der Prävention. Polizeioberkommissarin Ilona Querling von der Polizeistation Quickborn hatte sich nicht zweimal bitten lassen und sofort dem Wunsch des DRK entsprochen, im Rahmen des Senioren-Kaffeenachmittags den Senioren Rede und Antwort zum Thema Sicherheit zu stehen.
Nach der gemeinsamen Kaffeetafel stellte sie in eindrucksvoller Weise die Gefahren, denen Senioren, und nicht nur diese, tagtäglich begegnen können, dar. Sei es beim Einkaufen, wo häufig genug Leichtsinn dazu führt, dass „Langfinger“ ein leichtes Spiel haben oder aber auch Gedränge von Taschendieben ausgenutzt wird. Ilona Querling ermunterte die Anwesenden, im Zweifelsfall bei verdächtigen Ereignissen lieber einmal mehr die 110 zu wählen und das Geschehene zu  schildern. Der Gesprächspartner am anderen Ende wird dann entscheiden, was zu tun ist. Weitere Themen waren der „Enkeltrick“, die in jüngster Zeit vermehrt getätigten Anrufe, bei denen sich die Anrufer unter getricksten Telefonnummern und Nutzung amtlicher Titel sensible Daten ergaunern wollen.
„Seien sie misstrauisch und geben keine persönlichen Daten preis“ rief sie den Besuchern zu. „Öffnen sie niemals ihre Geldbörse, wenn ein Fremder sie um Wechselgeld bittet.“ Es entstand eine Diskussion, in deren Verlauf dann auch über persönliche Erlebnisse berichtet wurde.
Sonja Heggblum vom DRK dankte Ilona Querling für die Ausführungen und hofft, dass die Senioren ein wenig mehr auf Sicherheit im Alltag achten werden, denn dann hat der Nachmittag auch seinen Zweck erfüllt.

 

CDU-Storchenfest mit

17. August

Der CDU Ortsvorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Horst Lassen und der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann freuen sich gemeinsam mit dem Gastgeberehepaar Stapelfeldt  über das gelungene Storchenfest (von links). Foto: pmi

Kreis Stormarn (pmi) Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann besuchte am Freitagabend das Storchenfest vom CDU-Ortsverband Hammoor in der ehemaligen Scheune der Firma Stapelfeldt an der Bachstraße. Hammoors CDU-Vorsitzender sorgte mit seinem Team für Schmalzbrote, Bockwürstchen und Bier. Für die  Kinder gab es eine Hüpfburg und Naschis. Viel Beifall erhielt der Männergesangverein Frohsinn aus Hammoor von den rund 170 Gästen für seine Shanties zum Schunkeln und Mitsingen. In Hammoor sind in den letzten Jahren bereits 13 Jungstörche aufgewachsen.

 
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