Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Lego-Baukunst im Großen

10. Februar: 

Norderstedt (cbl) Die bunte Welt der kleinen Lego-Steine begeistert Kinder und Erwachsene – auch Dr. Hajo Brandenburg. Der Leiter des Feuerwehrmuseums in Norderstedt eröffnete gestern eine einzigartige Ausstellung mit dem Titel „Große Träume aus kleinen Lego-Steinen“, die bis zum 24. April zu sehen ist.
Die Besucher erwarten zahlreiche Modelle und Dioramen, darunter ein fast sieben Meter langer Flugzeugträger, gebaut aus einer halben Million Lego-Steinen, St. Peter Ording mit Stelzenhäusern, der Weltraumbahnhof Norderstedt, Szenen aus Star Wars, zehnfach vergrößerte Mini-Figuren, eine Boeing 747, Eiffelturm und Freiheitsstatue, die Schlacht von Waterloo, die Hamburger U-Bahn und eine selbsttragende Brücke mit 2,40 Metern Länge innerhalb einer riesigen Stadt.
Gefertigt wurden alle Ausstellungsstücke von der „Lego User Group Stein Hanse“, einer Gruppe von mittlerweile 65 Lego-Freunden aus Norddeutschland zwischen sechs und 75 Jahren, die vor zwei Jahren von Martin Horn ins Leben gerufen wurde. Mit dabei ist auch dessen zwölfjähriger Sohn Maximilian. In nahezu kompletter Eigenarbeit hat der Siebtklässler die Lego-Stadt entworfen, mit Hafen, Containerverladung, Eisenbahn, Flughafen, Bergwerk und Baustelle. „Wir verwenden auch Bausätze, die allerdings kreativ verändert werden“, erklärt der junge Henstedt-Ulzburger. „Am spannendsten ist, eine eigene Welt mit vielen kleinen Szenen zu schaffen.“  Bei jedem Rundgang lassen sich weitere Details entdecken. Martin Horn freut sich, dass der Nachwuchs sein Hobby teilt, schließlich baute auch er schon als Kind einen Teil der Tischtennisplatte voll.  Eine Hälfte des großzügigen Kinderzimmers ist ausschließlich Lego-Bauzone; in den Regalen stapeln sich große Plastikboxen mit tausenden farblich sortierten Steinen. „Allerdings muss für den Staubsauger immer ein Durchkommen sein“, fordert Bettina Horn, freut sich jedoch über ihr kreatives Kind, das neben Tennis und Schlagzeugspielen stundenlang mit seinen Freunden in der Welt der kleinen Plastiksteine versinken kann.
Die Ausstellung ist mittwochs bis sonnabends 15 bis 18 Uhr und  sonntags 11 bis 18 Uhr geöffnet. Ostern geschlossen. Sonntags von 11 bis 16 Uhr gibt es Lego-Technik-Workshops und am 17. April einen großen Spielzeugflohmarkt. Neben einer Kinder-Rallye wird das Norderstedter Stadtwappen in einer Charity-Aktion als Lego-Mosaik gelegt. Die Einnahmen gehen ans SOS-Kinderdorf Harksheide.
Info: www.feuerwehrmuseum-sh.de.

Dr. Hajo Brandenburg vor der Lego-Stadt, die bis 24. April im Feuermuseum zu sehen ist. Foto: cbl

Einbrüche in Norderstedt

10. Februar

Norderstedt (blb) Am Montagabend ist es in Norderstedt und Tangstedt jeweils zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen, infolgedessen die Diebe Schmuck und Bargeld erbeutet haben. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Nachbarschaft. In Norderstedt verschafften sich bisher unbekannte Täter in der Zeit zwischen 18.40   und  19.15 Uhr gewaltsam  Zugang zu einem Haus im Harkshörner Weg und erbeuteten insbesondere Schmuck.
Im benachbarten Tangstedt betraten die Einbrecher zwischen 17.15  und 20.45 Uhr ein Grundstück im Tannenweg und durchwühlten sämtliche Räumlichkeiten des dortigen Hauses nach Wertgegenständen und Bargeld, nachdem sie eine Scheibe zerstört hatten und somit ins Innere des Gebäudes gelangt waren. Hinweise nimmt Kripo  Norderstedt unter Telefon 0 40/ 52 80 60 entgegen.
Hinweise zum Schutz vor Einbrechern auf Seite 11.

 

Mit Carrera Rennautos 1 030 Euro

10. Februar

40 Teilnehmer hatten einen spannenden Renntag an der Carrera-Bahn. Foto: pmi

Bönningstedt  (blb) Fast 40 Fahrer nahmen am vergangenen Sonntag am Renntag des Boennering e.V.  auf dessen Carrera Rennbahn zugunsten des Rett-Syndrom Elternhilfe teil. Die Teilnehmer ließen die kleinen Flitzer verbissen um die schnellsten Rundenzeiten fahren. Am Ende hatte das Team „Gerrit“, das einen nagelneuen BMW 1:24 Rennwagen überreicht bekam, die Nase vorn. Gewonnen haben aber vor allem die Eltern, die sich im Verein der Rett-Syndrom Elternhilfe zusammengeschlossen haben, die vom Kassenwart des Boennering e.V., Thomas Knobelsdorf, einen Scheck über 1 030 Euro überreicht bekamen.
 „Wir haben eine tolle Resonanz auf unser Wohltätigkeits-Rennen zugunsten der Rett-Syndrom Elternhilfe bekommen. Viele Fahrer haben sich einzeln oder in Teams angemeldet und mit ihrem Startgeld von 30 Euro diese Spende erst ermöglicht“, sagte Knobelsdorf.
Auch Barbara Bloch,  2. Vorsitzende des Vereins, der am Nachmittag sogar ein eigenes Renn-Team stellte, war begeistert über so viel Hilfsbereitschaft: „Eine tolle Veranstaltung haben die Jungs auf die Beine gestellt. Wir bedanken uns bei allen Fahrern und Helfern ganz herzlich.“
Mit dabei waren neben weiteren Eltern der Rett-Syndrom Elternhilfe auch Stephanie und Dennis Bornfleth mit ihrer 8-jährigen Tochter Vivien, die am Rett-Syndrom erkrankt ist, aber trotz ihrer Einschränkungen keinerlei Berührungsängste hatte und sogar direkt an der Rennbahn den Rennverlauf verfolgte. Und so gab es über den Tag verteilt für alle Fahrer und Besucher vielfach Gelegenheiten, sich in direkten Gesprächen über diese Krankheit auszutauschen.
Das Rett-Syndrom ist eine genetisch verursachte neurologische Erkrankung mit der Folge von erheblichen körperlichen Beeinträchtigungen sowie dem teilweisen oder vollständigen Verlust der erworbenen Sprachfähigkeit. Betroffen sind fast ausschließlich Mädchen bei einer Häufigkeit von 1:10 000 Geburten. Dabei verlaufen Schwangerschaft, Geburt und Entwicklung der Kinder in den ersten Lebensmonaten normal. Erst im Alter zwischen sechs und 18 Monaten sind erste Auffälligkeiten wahrzunehmen.
„Wir danken den Sponsoren „EBike Doc“ (Hamburg) und „Jacobsen & Sobotka Kälte GmbH“ (Glinde)“, sagte An- dreas Steingrübner, 1.Vorsitzender des Boennering e.V. .  „Sie haben extra für diese Wohltätigkeitsveranstaltung acht neue Audi R8 (Maßstab 1:24) gespendet.
Und weiter sagte Steingrübner: „Bei so viel Engagement von allen Seiten und einem so tollen Renn-Sonntag planen wir schon jetzt eine Neuauflage im Februar 2017.“

 

 

 

Grüne wollen Parkraum in Norderstedt

10. Februar

Eine kleine Demo von Fahrradfahrern kam im Parkhaus unter dem Fahrradparkhaus zusammen und okkupierte für ein Foto zwei Autoabstellplätze. Foto: blb

Norderstedt (blb) Die Norderstedter Grünen wollen das Thema der Bewirtschaftung von Parkraum in Norderstedt im allgemeinen und in Norderstedt-Mitte im Speziellen wieder auf die Agenda heben. Zum Anlass nehmen sich die Grünen die Kosten für das Einstellen eines Fahrrades in das neu erbaute Fahrradparkhaus in Norderstedt-Mitte von 70 Cent pro Tag oder 70 Euro für die Jahreskarte, wohingegen das Parken für Kraftfahrzeuge direkt unter dem Fahrradparkhaus noch immer kostenfrei möglich ist.
In der letzten Sitzung des Hauptausschusses im Jahr 2013 war die Verwaltung aufgefordert worden, zu prüfen, welche Einnahmen mit der Bewirtschaftung aller P+R-Parkplätze der Stadt möglich wären und welche Möglichkeiten der Parkraumbewirtschaftung bestehen. Hintergrund dieses Antrages war die bevorstehende Kostenpflicht auf vielen P+R-Parkplätzen in Hamburg ab 2014, weswegen man befürchtete, dass  viele Berufspendler auf  Parkplätze in Norderstedt ausweichen, so dass kaum noch Parkraum für den innerstädtischen Verkehr übrig bliebe.
Detlev Grube nannte aber  noch einen anderen Grund: „Vor dem Hintergrund der Rekordverschuldung im neuen Haushalt der Stadt muss man die Parkraumbewirtschaftung als Einnahmequelle in Betracht ziehen.“ Auch, um mehr Autofahrer aufs Fahrrad zu bringen. „80 Prozent des Pkw-Verkehrs in Norderstedt verläuft auf Strecken unter fünf Kilometern“, rechnet Grube vor. Und der Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Stadtvertretung hat noch eine weitere Ungleichung parat: „Laut Angaben des ADFC kostet ein Abstellplatz im Fahrradparkhaus (bei Baukosten von etwa 1,8 Millionen Euro für 450 Plätze) etwa 4 000 Euro pro Abstellplatz. Die etwa 1 000 Pkw-Stellplätze rund um das Rathaus kosten hingegen etwa 25 000 Euro, das Abstellen des Autos selbst bleibt kostenfrei.“
Grube sieht hier  keine Gleichbehandlung  der Verkehrsmittel und überdies sei es unvereinbar mit dem Ziel der Reduktion des CO2-Ausstoßes durch eine Steigerung der Radnutzung und einer intelligenten Verkehrslenkung im Sinne der Nachhaltigkeit. Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote wolle dieses Thema wohl erst nach seiner Wiederwahl anfassen, vermutet Grube.
Um Verschiebungen innerorts zu vermeiden, soll der gebührenpflichtige Parkraum nach dem Willen der Grünen durch flächendeckende Parkplätze für Anwohner eingerahmt werden. Die Grünen möchten den Anfang der Parkraumbewirtschaftung am Stadtpark sehen, dann in Norderstedt-Mitte und dann am Harksheider Markt.   Befürchtungen von Geschäftsleuten über Kundenschwund hält Detlev Grube entgegen, dass solche Szenarien andernorts nie eingetreten seien.

 

20. Messe „Rund ums Haus“ wieder

10. Februar

Zwei Tage lang nutzten rund 10 000 Besucher das vielfältige Messeangebot. Foto: bet

Norderstedt (bet) „Zeige mir, wie du baust und ich sage dir, wer du bist“ von Christian Morgenstern schien das Motto der Messebesucher zu sein, von denen erwartungsgemäß wieder rund 10 000 zwei Tage lang über die Hausbauschau in der TriBühne/Rathaus schlenderten. „Viele Kunden sind vorab gut informiert und wissen genau, in welchem Maße sie ihr Haus oder Wohnung sanieren wollen oder im Falle eines Neu- oder Ausbaus mit hochwertigem Material ergänzen wollen“, sagt Oliver Thiele, einer der zahlreichen Aussteller.
 Er hatte sich als Velux-Experte seinen neuen Kooperationspartner Baustoffhandel Plambeck mit an den Stand geholt. Nina Wermke, Fachberaterin dort für den Bereich Baustoff, gab Kunden zahlreiche Tipps für Dachflächenfenstereinbauten. „Wir sind auch sehr zufrieden mit dem Ablauf, viele Kunden haben sich am Stand ausführlich beraten lassen – es macht immer wieder Spaß“, zieht Jens Gottschalk Resümee. Am Sonntag war die Messe sehr gut besucht, wohl auch dank des schönen Wetters nutzten viele Norderstedter ihren Spaziergang, um einen Blick auf die Messeanbieter werfen zu können.
 „Mir gefällt der Branchenmix gut, außerdem kann ich anhand des Messeplans in der Informationsbroschüre alle mir wichtigen Baufirmen finden“, zieht Maximilian Rottkers Bilanz. Kurz vor dem Valentinstag hatte sich auf dem Rathausmarkt die Firma Dachdecker Riedesser etwas Besonderes einfallen lassen: Hier konnte man unter Anleitung des Auszubildenden Marcel Bülow aus Schiefer ein Herz schlagen.
„Gar nicht so einfach“, fand denn auch die 13-jährige Emelie Bormann, die mit samt Schieferhammer auf der Haubrücke die richtige Schlagtechnik erst austesten musste. Für einige der Aussteller war die Messe im doppelten Sinn erfolgreich: sie wurden für ihre 20-jährige Messebeteiligung bei der Eröffnung geehrt: dazu gehören Innenausstatter Suhr, Norderstedter  Investitionsbank, Hagemann-Immobilien und Elektro Münster.

 

Amateurtheater Duvenstedt mit neuer

10. Februar

Stenzel (Willi Kühl) und Bömmel (Wilfried Garz) mit  „Schnapsdrossel“ Rosi (Marie-Luise Engelhardt) Foto: pmi

Duvenstedt (rug) Der Polizeibeamte Stenzel (Willi Kühl) ist gestorben und wartet nun vor dem Himmelstor auf Einlass. Bevor man ins Paradies darf  – so die himmlische Regel  muss man noch eine letzte Aufgabe erfüllen. In Stenzels Fall heißt das: Er muss hinunter auf die Erde und den soeben verstorbenen Tischlermeister Bömmel (Wilfried Garz) abholen und vor die Himmelstür bringen. Schon fast enttäuscht von diesem „Laufburschenjob“ macht er sich widerwillig auf den Weg. Aber der Job gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn Bömmel mag weder seine Tochter Anke (Karen Neuhaus) mit der buckligen Verwandschaft, den Froschmeiers (Lisa Schmolling, Joachim L`Etienne), allein lassen, noch traut er Tischlergeselle Bernd (Peter Quade) die Leitung seiner heißgeliebten Tischlerei zu. Als ob Stenzel damit nicht schon genug Arbeit hätte, muss er vom Jenseits aus auch noch ein Verbrechen verhindern! Da kommen ihm Schnapsdrossel Rosi (Marie-Luise Engelhardt) und Haushälterin Elke (Susanne Iden) mit ihren Gruselromanen gerade recht!
Dass Stenzel und Bömmel für die Lebenden unsichtbar sind, macht die Sache nicht gerade einfacher und sorgt im Hause Bömmel für gehörige Turbulenzen ...
Mit der Komödie „De Häven töövt nich“ gibt Monika Nissen ihr Regie-Debüt. Wer aber glaubt, hier wäre eine „Anfängerin“ am Werk, der irrt gewaltig! Denn Monika Nissen ist in Sachen Theater ein „alter Hase“, und hat schon mehrfach auf Hamburger Amateurtheater-Bühnen ihr Können als Schauspielerin unter Beweis gestellt,  und war auch in vielen Produktionen des Amateurtheaters Duvenstedt vor und hinter der Bühne aktiv. Und diese Erfahrung spiegelt sich auch in ihrer Regiearbeit wider. Nicht zuletzt mit der Besetzung der beiden Hauptrollen, den „Engelanwärtern“ Stenzel (Willi Kühl) und Bömmel (Wilfried Garz), zeigt Monika Nissen viel Fingerspitzengefühl, und setzt durch perfekt gesetzte Pointen nicht nur unsere Protagonisten gekonnt in Szene. Gespenstisches Licht zur „Geisterstunde“ und eine entsprechende Geräuschkulisse runden diese wirklich gelungene Inszenierung ab.
Aufführungstermine: Sonnabend, den 13. Februar, um 20  Uhr, Sonntag,   14. Februar, um 18  Uhr, Sonnabend,   20. Februar, um 20  Uhr, Sonntag,   21. Februar, um 18  Uhr, Sonnabend,   27. Februar, um 20  Uhr und Sonntag,   28. Februar, um 18 Uhr im Max Kramp Haus, Duvenstedter Markt 8. Eintritt:  8  Euro im Vorverkauf, 10 Euro an der Abendkasse.

Vorverkaufsstellen: Duvenstedt: Lerche im Alstertal, Buchhandlung Klauder, Bäckerei Schacht. Bergstedt: Kaufhaus Hillmer. Poppenbüttel: Tabakwaren Blau. Volksdorf: Geschäftsstelle des Heimatecho. www.vereinigung-duvenstedt.de

 

Bürger können Entwürfe zur Bebauung

10. Februar

Am Dienstag, 16. Februar, können die Pläne zur Bebauung am Moorbekpark im Rathaus eingesehen werden. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Bürger-Initiative „Rettet den Moorbekpark“ fordert dazu auf, am  nächsten Dienstag, 16. Februar, im Rathaus die Investoren-Entwürfe für die Bebauung am Moorbekpark zu bewerten.
Im vergangenen Sommer sammelte die Bürger-Initiative „Rettet den Moorbekpark“ 500 Unterschriften von Unterstützern. Ihre Forderung: eine gemäßigte Bebauung, die den Moorbekpark und das Umfeld schonend einbezieht, statt Parkbesucher und Bewohner in Norderstedt-Mitte mit hohen Häusern und harten Bebauungskanten zu konfrontieren. „Wir waren überrascht von der großen Zustimmung – sie ging weit über den Kreis der Anwohner und Nachbarn hinaus“, so Sibylle Hahn von der Bürger-Initiative. „Die Unterschriftenaktion zeigte uns, dass es in Norderstedt viele Menschen gibt, die sich von unserer Stadt beim Wohnungsneubau statt maximaler Verdichtung mehr Maßhalten und harmonisches Einfügen in vorhandene Strukturen wünschen.“
Wie geht die Stadt  mit den Wünschen und Forderungen um? Sie rief Investoren auf, Vorschläge für die Bebauung einzureichen und gab ihnen dafür Vorgaben: Statt der ursprünglich vorgesehenen aufgelockerten, niedrigeren Bebauung sollen Gebäude mit bis zu vier Geschossen möglich werden. „Warum diese Abkehr vom einst prämierten Rahmen-plan“, fragt die Initiative. „Um für den Investorenwettbewerb mehr Flexibilität zu schaffen“, antworten die  Stadtplaner.
Wie die Investoren diese „Flexibilität“ nutzen möchten, lässt sich nun anschauen und bewerten: Am Dienstag, 16. Februar,  werden die eingegangen 15 Investoren-Entwürfe ab 18 Uhr im  Plenarsaal  des Rathauses der Öffentlichkeit vorgestellt. Besucher können die Vorschläge bewerten und ihre Meinung dazu abgeben.
Diese Bürgerbewertungen gehen an die Jury des Investorenwettbewerbs, die einen Tag später, am 17. Februar, zusammentritt. Dort sitzen Architekten, Kommunalpolitiker, der Geschäftsführer der EgNo und die Chef-Stadtplaner der Verwaltung.
Die Forderung der Bürger-Initiative, in der Jury mitzuwirken, lehnten Politiker und Stadtverwaltung ab.
Die Forderungen der Bürger-Initiative für die Bebauung am Moorbekpark, den Bebauungsplan Nr. 291, „Wohnen am Moorbekpark“:
• Erhalt des Moorbekparks als grüne Lunge in Norderstedt- Mitte
• Keine 4-geschossigen „Bunker“ am Moorbekpark
• Aufgelockerte Bebauung, auch mit Reihenhäusern, insgesamt nicht höher als zwei Geschosse ohne Staffelgeschoss.
• Kein Vorrang der Investoren-Interessen vor dem Allgemeinwohl und den Menschen, die in Norderstedt-Mitte leben
• Keine Grundwasser-Beeinträchtigung durch Keller und Tiefgaragen
• Erhalt des alten Baumbestandes südlich des Deichgrafenwegs.
Weitere Auskünfte zur Bürger-Initiative „Rettet den Moorbekpark“ und die Möglichkeit, sich in den E-Mail-Verteiler einzutragen, gibt es bei Dirk Hendess, Telefon 0 40/ 52 87 78 00, E-Mail rettet den moorbekpark(at)web.de.

 

Rekordspende für das Kinder-Hospiz

10. Februar

Die 1. B-Jugend des 1. FC Quickborn überreicht den Spendenscheck an Ute Nerge vom Kinderhospiz „Sternenbrücke“, links: Trainer Johannes Böhnert, rechts: Jugendleiter Mike Jeglinski. Foto: pmi

Quickborn (ane) Mit einer symbolischen Scheckübergabe wollten die Spieler der 1. B-Jugend am 18. Januar ihre Spende von 3 615 Euro zugunsten des Kinder-Hospizes „Sternenbrücke“ überreichen. Das Geld haben die Organisatoren und B-Jugend-Fußballspieler des 1. FC Quickborns im Rahmen des REWE-Cups gesammelt. Doch bei der Übergabe des Spendenschecks hatte Uwe Bartram, Organisator des REWE-Cups, noch eine Überraschung parat: Die Mitarbeiter von REWE spendeten nochmals 1 500 Euro, so dass die Rekordsumme von 5 200 Euro übergeben wurde.
Damit haben in den letzten  zehn Jahren verschiedene Mannschaften des Vereins das Turnier durchgeführt und bisher über 33 400 gespendet   eine großartige Leistung!
Ute Nerge von der Geschäftsleitung des Kinderhospizes überbrachte  den Dank der Patienten sowie der Eltern an die Spieler. Weiterhin lud sie die Mannschaft ein, das Kinder-Hospiz zu besuchen.
„Wir  freuen uns, dass wir die wichtige Arbeit des Kinder-Hospizes „Sternenbrücke“ unterstützen und auch in diesem Jahr wieder einen kleinen Beitrag dazu leisten können“, sagten Trainer Michael Bruhn und Organisator Uwe Bartram unisono.
Diese tolle Spendensumme ist aber nur Dank zahlreicher Sponsoren möglich. Hier ist an erster Stelle der Namensgeber, die REWE-Gruppe zu nennen, weiterhin unterstützen die Quickborner Firmen Bäckerei Kolls, Fahrschule Sutt, Bäder Grundmann, der Verein „Quickborn hilft“ und das Hamburger Unternehmen KJL Videotechnik  das Turnier durch Sach- und Geldpreise.
Organisator Uwe Bartram dankte an dieser Stelle neben den Sponsoren noch einmal den teilnehmenden Mannschaften, den Schiedsrichtern, den Eltern und über 500 Zuschauern, allen die am Gelingen dieses Turniers und an der Spendensumme beteiligt waren. Jugendleiter Mike Jeglinski und Oliver Armack bedankten sich ebenfalls bei der Mannschaft und führte weiter aus: „Soziales Engagement ist für uns seit Jahren ein fester Bestandteil der Vereinsphilosophie und wir freuen uns, dass wir die Arbeit des Kinder-Hospizes mit dieser Spende unterstützen können.“
 

 

Fishhead Horns Big Band feat.

10. Februar

Die Fishhead Horns Big Band begrüßt zu ihrem Konzert Jazzlegende Wolfgang Schlüter. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Jazzfreunde bekommen am Sonnabend, 20. Februar, um 20 Uhr im Kulturwerk am See einen besonderen Leckerbissen aufs Ohr serviert:  Die Fishhead Horns Big Band präsentiert Jazzlegende Wolfgang Schlüter.
Schlüter ist eine Legende des Jazz und prägt seit Jahrzehnten diese Musikrichtung. Nach mehr als fünf Jahrzehnten zählt der Vollblutmusiker  noch immer zu den begnadetsten Vibraphonisten Europas und hat mit seiner Musik die Menschen in der ganzen Welt begeistert. Für die Fishhead Horns Big Band unter der Leitung von Bandleader Johannes Huth ist es eine besondere Ehre, dass dieser Ausnahmekünstler am Vibraphon der Stargast bei der Swing Gala 2016 im Kulturwerk am See in Norderstedt sein wird.
Hierbei werden Titel aus Wolfgang Schlüters aktuellem Album „Visionen“, das er gemeinsam mit der NDR Bigband eingespielt hat und das mit einem Jazz Echo prämiert wurde, erklingen. Daneben wird die Band auch ältere Titel und Arrangements von ihm, die den meisten Jazzliebhabern im Ohr sein dürften, auf die Notenpulte legen.
Die Band freut sich sehr darauf, gemeinsam mit Wolfgang Schlüter seine tolle Musik dem Publikum vorstellen zu dürfen. Vielen Musikern und Zuhörern sind die gemeinsamen Auftritte der Vergangenheit, darunter bei der Swing Gala 2005, als Highlights in Erinnerung.
Als weitere Solistin wird auch bei dieser Swing-Gala die Sängerin Julia Schilinski mit ihrer einzigartigen Stimme die Musiker und Zuhörer begeistern. Auch sie ist der Band und ihren Fans von gemeinsamen Auftritten in guter Erinnerung. Außerdem werden auch die bandeigenen Solisten bei tollen Titeln ihr herausragendes Können zeigen.
Karten kosten 10/13/15 Euro
(erm. 8/10/12 Euro). Tickets sind bei den Norderstedter Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

 

 

Musikalische Lesung

10. Februar

Konrad Lorenz, Jürgen Rau und Goofy Frese sind die „Tüdelboys“. Foto: pmi

Norderstedt (rug) Sie sind mit Elbwasser getaufte  und mit Alsterwasser nachgespülte Hamburger: 3 tüdelige Herren gesetzteren Charakters, 2 Erfolgsbücher, 1 Haufen heißer hanseatischer Hits! Ohrwürmer, die jeder kennt und noch angeschickert im Schlaf rückwärts mitsingt, li(e)derliche Anekdoten nach Noten und spannende Hintergrundstorys: Mit ihrer „Musikalischen Lesung“ treten sie überall an und auf, wo eine Steckdose ist – und das mit beeindruckendem Erfolg. Von Handelskammer über Cafe Keese und Cotton Club bis Catonium bis Silbersack bis ZWICK bis bis ...
Es verspricht, ein sehr lustiger, unterhaltsamer Abend zu werden: Die „Tüdelboys“ lesen, singen, spielen, blödeln und tüdeln am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr im SPDpodium, Ochsenzoller Straße 116 in Norderstedt!
Die erwiesenermaßen älteste Boygroup Norddeutschlands feiert dort eine musikalische Lesung  der etwas anderen Art!
Und dabei geht es um die – nicht mehr, aber auch nicht weniger – „musikalischste“ Stadt der Welt! Im Seesack: 3 Stimmen, 2 Erfolgs-Bücher, 1 Haufen heißer Hamburg-Hits, die jeder kennt, „von Maritim bis Rock’n’Roll“, amüsante Anekdoten nach Noten und überraschende Hintergrund-Storys!
Der im Nachkriegs-Hamburg aufgewachsene Konrad Lorenz schrieb den köstlichen Kiezbestseller „Rohrkrepierer“, „Dwarsläufer“ ist sein  neues Werk. Die Zuhörer lachen Tränen, wenn der Reeperbahn-Autor mit typisch trockenem St.Pauli-Humor aus seinen Büchern vorliest.
Als Marketing- und Werbeleiter großer Konzerne wie Warner Music und Universal verbrachte Jürgen Rau sein ganzes Berufsleben in der Musikbranche. In seinem Kultbuch „Hamburg, deine Perlen“ erzählt der Hamburger Jung seine Lieblingsdöntjes aus dem Backstage-Bereich: MusikHamburg, wie es im Buche steht! – Komplett wird das Trio erst durch Goofie Frese. Es gibt kaum einen Hamburger Gassenhauer, den der Vollblutmusiker nicht „drauf hat“!
Eintrittskarten zum VVK-Preis von 10 Euro unter 0 40/ 5 23 37 26 und E-Mail spdkultig(at)yahoo.de. An der Abendkasse zum Preis von 11 Euro.

 

Eintracht zittert sich

10. Februar

„Ich hab´s gemacht“. David Karg Lara feiert sein Tor zum 2:0. Foto: meg

Norderstedt (meg) So war das nicht geplant! Im Hinspiel hatten die Regionalliga-Fußballer von Eintracht Norderstedt beim Aufsteiger TSV Schilksee noch mit 5:0 gewonnen. Das war am 1. Spieltag. Seitdem haben die Kieler noch nicht ein Spiel gewonnen und sind abgeschlagen Tabellenletzter. Dennoch quälten sich die Norderstedter im Nachholspiel vor 315 Zuschauern nur zu einem knappen 2:1 (1:0).
 „Wir sind hochzufrieden.   Jeder erwartet doch, dass wir gegen den Letzten klar gewinnen. Das sind die schwierigsten Spiele“, sagte Trainer Thomas See-
liger, der unter der  Woche  eine weitere Verletzung eines Spielers zu verdauen hatte. In der Partie gegen Goslar zog sich Innenverteidiger Hamajak Bojadgian einen Kreuzband- und Meniskusriss zu und fällt lange aus.
Der Kreuzbandfluch der Eintracht:  Auch Meyer, Kevac, Kunath und Petersen hatte er zuvor schon erwischt. Deswegen mochte Seeliger gar nicht hinschauen, als der in der 64. Minute eingewechselte Neuzugang Onur Akdogan in der 75. Minute schon wieder runter musste.  Diagnose: Kniebeschwerden. Zum Spiel: einen Rose-Freistoß drückte Ermir Zekjiri gekonnt mit der Fußspitze zum 1:0 ins lange Eck (15.). Saisontor Nummer vier für den Eintracht-Stürmer. Kurz darauf kam Aniteye bei einem Koch-Freistoß einen Schritt zu spät (17.). Auf der anderen Seite bot sich Erdogan Cumur die große Chance zum Ausgleich, als er allein vor Höcker auftauchte, aber am Eintracht-Schlussmann scheiterte (22.).  Mit der ersten guten Aktion der zweiten Hälfte fiel das 2:0: David Karg Lara schüttelte zwei Gegenspieler ab und ließ Kröhnert mit einem  Flachschuss aus 14 Metern keine Chance (52.). Unnötig spannend wurde es nochmal, als Schilksee nach einem Freistoß durch Nath auf 2:1 verkürzte (64.).   Mit Glück und Geschick rettete die Eintracht das 2:1  über die Zeit und verschaffte auch  dem Langzeitverletzten Björn Nadler ein wenig Spielpraxis. Mit 33 Punkten   steht  Norderstedt auf Platz sechs
Weiter geht es am Sonntag (14. Februar, 14 Uhr) mit der Partie beim ETSV Weiche Flensburg (3). Der Verein hat einen Fanbus organisiert. Treffpunkt ist am Sonntag um 11 Uhr vor dem Clubhaus Norderstedt (Ochsenzoller Straße). Die Kosten betragen 15 Euro und können direkt vor der Abfahrt bezahlt werden. Die Eintracht bittet aber vorab um eine Anmeldung. Per Mail an info(at)eintrachtnorderstedt.de. Bitte Namen und Telefonnummer angeben.
Oder telefonisch unter   0 40/64 66 81 84 (zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle). Bis  Sonntag hatten sich schon 30 Personen angemeldet.

 

Seeliger verlängert

10. Februar

Hat seinen Vertrag bei Eintracht Norderstedt verlängert: Thomas Seeliger. Foto: meg

Norderstedt (meg) Thomas Seeliger (49) wird Eintracht Norderstedt als Trainer erhalten bleiben. Er und sein Co-Trainer Stefan Siedschlag (38) haben ihre zum Sommer auslaufenden Verträge jeweils um ein Jahr bis zum 30. Juni 2017 verlängert. Damit gehen sie in ihre fünfte Saison bei der Eintracht. In Kürze soll diese mündliche Vereinbarung auch in einem neuen Arbeitspapier schriftlich fixiert werden. „Ich fühle mich wohl hier bei der Eintracht. Wir haben ein prima Umfeld, in dem man arbeiten kann“, begründet Seeliger den Schritt.
Allerdings haben sich beide Coaches auch eine Klausel zusichern lassen, die ihnen bei Anfragen aus dem Profibereich ein vorzeitiges Ausscheiden ermöglicht. „Das hätten wir mit unseren Spielern genauso gemacht, wenn da jemand auf uns zugekommen wäre. Das ist glaube ich auch nur legitim“, liegen Seeliger aber noch keine Angebote aus den Ligen eins bis drei vor. 2015 hatte der Coach die DFB-Fußballlehrerlizenz erworben und darf damit auch Profiklubs trainieren. Im Verein schätzt man die gewissenhafte Arbeit des Ex-Profis: „Wir sind sehr zufrieden mit dem was die Mannschaft bislang geleistet hat. Hätten wir nicht soviel Verletzungspech gehabt, wäre vielleicht sogar eine noch bessere Platzierung drin gewesen“, berichtet Vizepräsident Thomas Hochmuth. Seeliger und Siedschlag sitzen seit September 2012 auf der Norderstedter Trainerbank.

 

Beckersberg-Schützen erreichen

10. Februar

Torge Petersen, Jan Glüsing, André Voß, André Hoffmann, Holger Kopmann. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Der letzte Wettkampftag der Verbandsliga Luftpistole   hatte es noch einmal in sich. Mussten die Beckersberger Schützen doch gegen die bis dahin führende Mannschaft aus Eutin antreten, wo sich Torge Petersen gegen Malte Venneberg mit 362:354 und Holger Kopmann gegen Christian Langbehn mit 352 :351 durchsetzen konnten. André Hoffmann hatte mit Hermann Voß bei 353:354 knapp den Punkt abgeben müssen. Während Jan Glüsing  gegen Katrin Knaipp mit 346:354 und André Voß gegen Oliver Strugies mit 347:363 deutlich verloren haben.
 Im Duell gegen die Mannschaft aus Kassau hatten wir mit einem 6:4-Erfolg die Siegpunkte  mit André Hoffmann 354:350, Jan Glüsing 355:350 und André Voß 355:343 eingefahren. Nur an Position 1 + 2 haben Torge Petersen mit 363:369 und Holger Kopmann mit 353:366 die Punkte abgeben müssen. Endtabelle:

1. Eutiner SpSch.,
2. SpSch. Fahrdorf
3.  Böklund
4. Beckersberg I
5. VfB Schuby
6. SSV Kassau
7.  Dänischenhagen
8. Hattstedt.

Insgesamt haben die Beckersberger mit 8:6 Punkten Platz vier  erreicht und  für die Ligasaison 2016/17 eine gute Ausgangsposition erarbeitet.

 

wilhelm.tel lädt zum

03. Februar

Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote und Werkleiter Theo Weirich laden zum „Digitalen Stresstest“ ein. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) „Es ist eine digitale Gesellschaft, die auf uns zukommt. Und wir müssen für die Sicherheit sorgen“, so Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote. Zusammen mit wilhelm.tel lädt er zu einem „Digitalen Stresstest“ ein. Auf vier Veranstaltungen geht es um die Themen „Datensicherheit“ (9. Februar), „Digitaler Nachlass“ (10. Mai), „Digitale Realität“ (9. August) und „Digitale Identität“ (8. November. „wilhelm.tel will mit dieser Veranstaltungsreihe informieren, aufklären und mit interessierten Bürgern ins Gespräch kommen“, so Werkleiter Theo Weirich.
E-Commerce, Social Media, Cloud, Internet oder Big Data – die Digitalisierung in allen Lebenslagen wächst und ist nicht aufzuhalten. Es ist ein Megatrend und dem Charakter eines Megatrends folgend, wird er auf Jahrzehnte hinaus global die Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen verändern.
„Noch vor zehn Jahren haben wir in der Verwaltung angefangen, Formulare und Pläne zu digitalisieren und somit dem Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen“, erinnert Grote. „Heute sind die Anforderungen vielschichtiger. Durch die rasante Entwicklung der Technik ist das  E-Gouvernment der Zukunft Kommunikation und Partner zwischen Verwaltung und Bürger.“
Doch: Wer erfasst diese Daten? Und wer verarbeitet sie? Allein zwischen 2010 und 2012 hat sich die Menge der Daten verdreißigfacht. Viele Menschen fühlen sich unter Druck gesetzt und suchen Information und Orientierung. „Technik kann viel schneller wachsen, als die Physis des Menschen dies vermag“, gibt Hans-Joachim Grote zu bedenken. „Und die versuchen wir in unseren vier Veranstaltungen den interessierten Menschen zu geben“, betont Theo Weirich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die „Kapazität“ ist erst einmal auf 100 Plätze begrenzt. Anmeldungen und weitere Infos gibt es unter www.wilhelm-tel/stresstest.

 
Treffer 1 bis 13 von 1751
<< Erste < Vorherige 1-13 14-26 27-39 40-52 53-65 66-78 79-91 Nächste > Letzte >>

© Südholstein Anzeigenblatt GmbH