Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Faszination fürs Selbstgemachte

29. Oktober: 

Norderstedt (jbe) Es ist die Lust am Kreativen, das Interesse etwas selbst zu fertigen und die Liebe zum Detail, was die Kunsthandwerker an ihrem Tun fasziniert. Selbstgemachter Schmuck, vor Ort gedrechselte Holzhocker oder Räucherstäbchen, die später Ihr Wohnzimmer mit einen blumigen Duft ausfüllen – all das und noch viel mehr hatten rund 80 Aussteller aus Norderstedt, der Region und sogar aus Niedersachsen für die Besucher der Norderstedter Herbstmesse zu bieten. Am vergangenen Wochenende   lockte die Messe ganze Familie bei ordentlichem Herbstwetter zum Norderstedter Rathaus. Nicht nur die Ausstellungsstücke, die die Kunsthandwerker anboten, waren ein Blickfang, auch das Handwerken vor Ort sorgte für viele interessierte Blicke. Nicht wenige Besucher machten vor dem Wikinger-Zelt halt. Hier wurden Holzhocker gedrechselt und kleine Schalen und Bretter geschnitzt. „Uns faszinieren die Maschinen, wo man noch mit Hand und Fuß gearbeitet hat. Wir lieben einfach das alte Handwerk“, erklärt Nils Goldenstein, der  mit Stefan Lösch zwei Mal bei der Messe dabei  ist.
Neben dem Kunsthandwerk sorgten zahlreiche andere Veranstaltungen für Abwechslung. So konnte man sich am Sonntag  einmal ganz exklusiv im Rathaus umsehen und durfte sogar ins Büro des Oberbürgermeisters Hans-Joachim Grote. Stadtpressesprecher Hauke Borchardt führte die kleinen Gruppen durch das Rathaus und beantwortete Fragen. Die Norderstedter Bildungswerke hatten Führungen durch die Stadtbücherei und  die Volkshochschule organisiert.  Des Weiteren stellten sich zahlreiche Unternehmen aus Norderstedt und der Region vor und hielten attraktive  Messeangebote für die Besucher bereit – ebenso einige Vereine mit hilfreichen Infos für Ehrenamtler sowie Mitmach-Aktivitäten.
Die kleinen Besucher erhielten bei einer Rallye durch das Rathaus und über den Marktplatz mit Spiel, Spaß und Spannung einen Überblick über die Aussteller. Auch Kiana (6) und Mina (4) machten mit und ergatterten tolle Gewinne.
So war die Herbstmesse auch in diesem Jahr für die rund 80 Aussteller wieder ein voller Erfolg. Das gemischte Angebot aus Nah und Fern sorgte wieder für ein spannendes Wochenende – natürlich für die ganze Familie.

Zahlreiche Besucher kamen am vergangenen Wochenende zur Herbstmesse nach Norderstedt. Foto: jbe

Kunsthandwerkermarkt im

29. Oktober

Kunsthandwerk hat viele Seiten ... Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Er hat nun schon Tradition und ist seit Jahren zur festen Einrichtung des Norderstedter Kulturlebens geworden, der Advents-Kunsthandwerkermarkt des Kreativkreises Nord im inspirierenden Ambiente des Norderstedter Rathauses.
Bereits zum 56. Mal versammeln sich am Sonntag, 2. November (10 bis 18 Uhr), Künstler und Handwerker aus allen Bereichen des Designs und Kunsthandwerkes, um auf zwei Ebenen ihre neuesten Kreationen zu präsentieren. Es sind fast 90 Aussteller, die aus allen Teilen Deutschlands im Rathaus zusammenkommen, um dort gemeinsam einen niveauvollen, abwechslungsreichen und interessanten Markt zu gestalten.
Stammbesucher und solche, die es vielleicht noch werden wollen, sind herzlich eingeladen, der etwas grauen Jahreszeit zu entfliehen, um ein paar Stündchen im Rathaus zu flanieren, nette Gespräche zu führen, sich kreative Anregungen zu holen und um für sich oder einen lieben Mitmenschen eine besondere Kleinigkeit (oder auch etwas Größeres) zu erwerben.
Die Auswahl an Schönem, Individuellem und Ausgefallenem ist groß, so findet man hier: Weihnachtliche Dekorationen für Haus und Garten, filigrane Malerei auf Vogelfedern, Aquarelle, Floristik, stimmungsvolle Lichtobjekte, handgeschneiderte Textilien, Gestricktes und Gesticktes für Groß und Klein, handbemaltes Porzellan, Keramikobjekte in unterschiedlichen Techniken, Unikatschmuck, ausgefallene Glasobjekte, Barockengel,  Arbeiten aus Holz, Leder und Metall, Seifen und Kosmetikartikel, handgezogene Bienenwachskerzen, selbstgemachte Marmeladen, Honig und „Schnapsideen“ und vieles mehr. Wer also dieses Jahr die Weihnachtsgeschenke ausnahmsweise einmal rechtzeitig besorgen will, sollte sich am Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr auf den Weg ins Rathaus machen. Es ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei.
Die Cafeteria lädt mit leckeren, selbstgebackenen Kuchen, aber auch mit herzhaften Gaumenfreuden zum Verweilen bei einem kleinen Klönschnack und zum Stärken ein. Der Eintritt ist frei.
Info: www.kreativkreis-nord.de

 

2. Laternenbasteln und

29. Oktober

Die schönsten selbstgebastelten Laternen werden nach dem Umzug prämiert. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Am 1. November von  10 bis 13 Uhr wird es in der MOORBEK PASSAGE bei der 2. Bastelaktion für den St. Martin Laternenumzug wieder kreativ: Kinder können mit ihren Eltern oder erwachsener Begleitung und mit Unterstützung der fleißigen Bastelhelfer von der DLRG schöne Laternen für den kommenden Umzug basteln. Die Aktion wird wieder von der Werbegemeinschaft der MOORBEK PASSAGE gesponsert. Anmeldung bitte bis spätestens 30. Oktober unter Telefon 0 40/5 21 83 25 oder online über die Homepage www.moorbek-passage.de/kontakt/anmeldung.
Am 14. November  heißt es wieder „Komm doch mal rüber!“ zum St. Martin-Laternenumzug. Die Teilnehmer treffen sich ab 17.45 Uhr auf dem Parkplatz der MOORBEK PASSAGE. Bis zum Abmarsch um zirka 18.30 Uhr erhalten die Kinder kleine Würstchen vom Grander Katenschinken geschenkt und das Moorbek Café gibt gratis Kinderpunsch, Kaffee und Glühwein aus. Das Gedicht sagt der St. Martin auch in diesem Jahr mit leuchtendem Feuerkorb an der Passage auf und begleitet hoch zu Ross die komplette Strecke.  Der Weg führt den Umzug wieder durch das Buckhörner Moor und legt beim Feuerwehrmuseum einen Zwischenstopp ein.
Am Feuerwehrmuseum findet nach der Begrüßung durch den Museumsleiter  Hajo Brandenburg die Prämierung der schönsten, selbst gebastelten Laternen statt. Die jungen Gewinner erhalten ein von der Werbegemeinschaft MOORBEK PASSAGE gesponsertes Geschenk. Das St. Martin-Lied läutet den Abmarsch ein. Der Laternenumzug wird musikalisch von den Spielmannszügen TuRa Harksheide und Musik- und Fanfarenzug Quickborn  untermalt.
Mit dem Erklingen des Martinliedes erfolgt der Abmarsch zum St. Martin-Markt der Emmaus Kirchengemeinde, den St. Martin auf seinem Pferd begleitet. Hierfür bedanken sich die Veranstalter bei der Rosa-Settemeyer-Stiftung in Norderstedt.  Der Laternenumzug endet an der Paul-Gerhardt-Kirche und zum Abschluss erhalten hier die kleinen Laternengänger von der Werbegemeinschaft  gestiftete Stutenkerle.
Zum Ausklang dieses Abends lädt der St. Martin- Markt mit Grillwürstchen, Glühwein, allerlei selbst gemachten Leckereien und Handgearbeitetem sowie manchen Schätzen auf dem Flohmarkt, zum Verweilen, Bummeln, Stöbern und Schlemmen ein.
Weitere Termine:
29. November: Weihnachtsbasar des Lions Club Norderstedt
6. Dezember: der Nikolaus kommt in die Passage

 

„Minusbahn“ schuld

29. Oktober

Jakob Ripplinger (rechts) hat auf Wunsch des Norderstedter Rechtsanwalts Otmar Korte die Schleswig-Holstein-Straße getestet und „Minusbahnen“ gefunden. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) Sechs Tote in zwei Jahren auf der Schleswig-Holstein-Straße. Die Polizei steht vor einem Rätsel und schließt  sogar Black-outs nicht aus.  „Black-out ist das Symptom, nicht die Ursache“, sagt Rechtsanwalt Otmar Korte aus Norderstedt. Der Arbeitsrechtler ist in seiner beruflichen Praxis schon oft auf angeblich Unerklärliches gestoßen. Strahlenbelastung, Mobbing und Aggressivität am Arbeitsplatz führten ihn zu Jakob Ripplinger, einem Architekt und Heiler.
Dieser befasst sich seit Jahren mit erdphysikalischen Gegebenheiten und deren Einfluss auf den Menschen am Arbeitsplatz, in Wohnung und Öffentlichkeit. Ripplinger findet die Erklärung in Minusbahnen, die dem Körper Energie entziehen. Diese Bahnen sind landläufig als Wasseradern bekannt.
Tausende von Privathäusern, öffentliche Gebäude wie Schulen und Rathäuser sowie Wohnungen einer Wohnungsbaugenossenschaft hat Ripplinger auf seine Art untersucht und Erschreckendes festgestellt. „Teilweise liegen Belastungen vor, die zu schweren Erkrankungen wie Krebs führen können, da sie durch Energieentzug das Immunsystem schwächen“, so Ripplinger.
„Warum sollte ein solcher Energieentzug nicht auch Ursache für die unerklärbaren Unfälle in Norderstedt sein?“ Mit dieser Frage wandte sich Rechtsanwalt Korte an Jakob Ripplinger. Der untersuchte die Unfallstelle an der Schnellstraße. Fast über die ganze Strecke zwischen Stormarnstraße und der Einmündung  „Am Exerzierplatz“ zieht sich eine Minusbahn, die dem Autofahrer Energie entziehen kann. Länge und Stärke der Minusbahn sind nach Ripplinger durchaus geeignet, Autofahrer in ein black-out zu versetzen und handlungs- und reaktionsunfähig zu machen.
„Die Belastungen sind teilweise enorm“, sagt Korte und meint, Arbeitgeber, Wohnungsgenossenschaften und Träger öffentlicher Gebäude seinen verpflichtet, dem Menschen ein erdenergetisch sauberes Umfeld zu verschaffen. Die Minusbahnen lassen sich laut Ripplinger in Plusbahnen umwandeln und verschaffen dem Menschen ein gesundes Umfeld und positive Energie. „Zunächst sind die meisten Leute skeptisch, aber der Erfolg überzeugt“, so Ripplinger, der  schon vielen Menschen bei schweren Erkrankungen bis hin zur vollständigen Genesung geholfen hat.
„Ist die Unfallursache so einfach zu beseitigen?“ Ripplinger ist von seiner Theorie überzeugt. „Norderstedt nimmt für sich in Anspruch, immer eine Idee voraus zu sein. Deshalb sollte die Stadt diesen Lösungsansatz nicht ignorieren. Er könnte vielen Menschen die Gesundheit, sogar das Leben retten“, sagt Korte aus Überzeugung.  Jahrelang litt er unter den Strahlen von Handy, W-LAN und Co. „Jakob Ripplinger hat mich geheilt“, so Korte.

 

Kutschfahrt in die Herbstferien

29. Oktober

Jetzt geht´s los! Und die Süßigkeiten sind auch gleich weg! Justin (hinten links) ist die Vorfreude deutlich anzusehen. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Das Wetter spielte nicht so richtig mit, aber den Kindern aus dem SOS-Kinderdorf Harksheide war das  egal. Es gab einfach zu viel zu sehen und zu erleben im Reitstall Eichenhof. Pferde in allen Größen und Farben wollten gestriegelt, gestreichelt, geführt und bewundert werden, da konnte man sich nicht auch noch um das bisschen Regen kümmern. Als alle Pferde zu Ende geherzt waren, wartete eine Kutschfahrt durch Duvenstedt auf die Gruppe, die eine Stunde später im Restaurant Rio Grande endete. Dort war man zum Mittagessen verabredet.
Ermöglicht wurde dieser tolle Start in die Herbstferien durch das ehrenamtliche Engagement von Mitarbeitern der Deutschen Bank Poppenbüttel, die alles perfekt für die SOS-Kinder organisiert hatten. Aber nicht nur das. Man konnte sogar noch einen Spendenscheck über  1 000 Euro überreichen, worüber sich Manfred Thurau, Sprecher des SOS-Kinderdorf Harksheide, besonders erfreut zeigte:
„Das ist das perfekte ehrenamtliche Engagement.  Spaß für die Kinder und Unterstützung und Anerkennung unserer Arbeit. Mehr darf man gar nicht wollen!“

 

Der Weltspartag wird 90: Tolle Zinsen

29. Oktober

Für den kleinen Joris steht fest: Am 30. Oktober geht es zur Sparkasse Südholstein.  Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Am 30. Oktober ist Weltspartag. An diesem Tag können Kinder nun schon zum 90. Mal ihr Sparschwein in ihre Sparkasse bringen und für das Ersparte kleine Geschenke erhalten. Auch die Sparkasse Südholstein hält für ihre kleinen Kunden wieder einige Überraschungen bereit.
So werden die Kinder, die das ganze Jahr über emsig ihre Spardosen mit Cent und Euro gefüttert haben, für das „Schlachten“ ihres Sparschweins mit dem Plüsch-Affen „Nick“ belohnt. Tolle Zinsen bietet darüber hinaus das KNAX Knete-Konto für alle Südholsteiner bis 17 Jahre. Wer sein Erspartes anlegt, bekommt für die ersten 500 Euro satte fünf Prozent Zinsen.
Doch nicht nur der Nachwuchs kann sich auf den Weltspartag freuen. Auch für alle erwachsenen Südholsteiner hält die Sparkasse ein Anlagebonbon mit einer Verzinsung von bis zu zwei Prozent bereit. Das Exklusivprodukt ist eine Kombination aus Anlagekonto und Fonds, und der Kunde entscheidet selbst, wie viel Sicherheit und wie viel Chance auf höhere Rendite er haben möchte. Der Mindestanlagebetrag ist 2.500 Euro, das Angebot gilt vom 13. Oktober bis 16. November.
 Infos in allen Filialen der Sparkasse Südholstein und  auf www.spk-suedholstein.de.

 

SPD thematisiert Inklusion

29. Oktober

Kai Vogel ist Gast im SPD-Podium in der Ochsenzoller Straße 116 in Norderstedt. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Am Donnerstag, 30. Oktober, lädt die SPD Norderstedt ab 19 Uhr zu einem Diskussionsabend mit dem Landtagsabgeordneten Kai Vogel zum Thema Inklusion in das SPD-Podium in der Ochsenzoller Straße 116 ein. Die damalige Bildungsministerin  Waltraud Wende hatte im August ihr Inklusionskonzept vorgestellt.
„Das Thema beschäftigt die Schulen schon seit längerer Zeit. Doch immer wieder werden wir an den Infoständen und in der täglichen kommunalpolitischen Arbeit mit den Fragen nach dem Wie und mit welchem Geld konfrontiert!“, berichtet Ortsvereinsvorsitzende Katrin Fedrowitz, die auch schulpolitische Sprecherin der Stadtfraktion ist. Gastredner Kai Vogel  ist schulpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion. „Er wird uns das Inklusionskonzept des Bildungsministeriums vorstellen und die zehn Punkte erläutern, mit denen eine signifikante Verbesserung der Qualität der Inklusion erreicht werden soll“, kündigt Fedrowitz an. Interessierte Bürger aus Norderstedt und Umgebung sind bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen.
„Natürlich wird der Landtagsabgeordnete sich auch den kritischen Fragen der Gäste  stellen“, verspricht die SPD-Vorsitzende.

 

Segelyacht-Premieren

29. Oktober

Die hanseboot lässt die Herzen nicht nur aller Wassersportler höher schlagen. Foto: Stephan Wallocha/HMC

Hamburg (pmi/ers) Mit vielen Neuheiten und Premieren namhafter deutscher und europäischer Hersteller bietet die hanseboot noch bis zum 2. November  (Sonntag) einen umfassenden Überblick über die Trends der Segelbootszene.
Im Premierenbereich besonders stark vertreten ist das gefragte Segment der Segelyachten zwischen zehn und 15 Metern Länge. So debütiert die Hanse Yachts AG in Hamburg mit der Dehler 46 und der Hanse 455. Bavaria stellt seine aktuelle Range von 37 bis 46 Fuß vor; und auch die Bénéteau-Werft zeigt unter anderem mit der neuen Oceanis 38 aktuelle Modelle aus ihrer Produktion.
Mit der neuen Xc 45 Mk II von X-Yachts, der Nordship 430 DS Classic der gleichnamigen Werft aus Dänemark und der Vilm 115 von Vilm Yachts aus Lauterbach auf Rügen zeigt die hanseboot gleich drei weitere Premieren im Bereich zwischen elf und 14 Metern Länge.
So verschieden die Konzepte für diese neuen Yachten auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: Sie sind bei sportlich ambitionierten Crews sowie bei Familien und Fahrtenseglern gleichermaßen gefragt, denn sie eignen sich neben einem Regatta-Einsatz auch für einen längeren, komfortablen Törn.
Die hanseboot öffnet vom 25. Oktober bis 2. November unter dem Slogan „Der Norden in seinem Element“ auf dem B-Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot Hafen ihre Tore für Profis, Freizeitskipper und Einsteiger.
In direkter Nähe zu den nordeuropäischen Revieren und den großen Binnengewässern präsentiert die 55. Internationale Bootsmesse Hamburg neue Boote und Yachten und informiert über Trends und Neuheiten der Bootssport-Branche. Die hanseboot ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
„Kids go free!“: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag.

 

TuRa feiert Schützenfest

29. Oktober

Norderstedt (meg) War das ein Schützenfest! Mit 8:0 (4:0) gewannen die Landesligafußballer von TuRa Harksheide am 13. Spieltag beim Vorletzten SC Sperber. Dieser Kantersieg reichte, um gemeinsam tor- und punktgleich (34:14 Tore, 30 Punkte) mit dem TuS Osdorf die Tabelle vor dem TSV Sasel (24 Punkte) anzuführen. Auswärts ist TuRa zudem noch ungeschlagen (5 Siege/1 Unentschieden).
„Es ist schön, dass wir da oben stehen. Aber jetzt kommen die schweren Spiele gegen Lurup, Osdorf, SCALA und Wedel. Wenn wir die gut überstehen, könnt ihr mich nochmal auf einen möglichen Aufstieg in die Oberliga ansprechen“, behält TuRa-Trainer Marcus Fürstenberg vorerst die Ruhe.
Die Partie am Heubergredder in Alsterdorf war schon nach einer knappen Viertelstunde entschieden. Benedikt Neumann-Schirmbeck besorgte das frühe 1:0 (8.). Tim Janßen (10.) und Diego Wohlers (13.) schraubten das Resultat schnell auf 3:0 hoch. Marcel Boldt legte vor der Pause noch das 4:0 drauf (33.).
„Offensiv war das ganz okay. Wir haben nicht so viele Chancen liegengelassen. Defensiv haben wir aber nicht gut gespielt“, fand Fürstenberg dann doch noch ein Haar im TuRa-Süppchen. Marcel Boldt (50., 82.), Benedikt Neumann-Schirmbeck (62.) und Christoph Gehr (87.) sorgten mit ihren Treffern nach dem Wechsel für den Kantersieg.
„Das war schon ein Klassenunterschied. Ich muss mal sehen, ob es für mich nicht vielleicht das letzte Spiel war“, dachte Sperber-Trainer Carsten Gerdey über seinen Rücktritt nach.
„Platz eins ist eine schöne Momentaufnahme. Wir wissen aber,  wie schnell es mal einen Einbruch geben kann. Unser Ziel bleibt es, besser abzuschneiden als im Vorjahr“, sieht TuRa-Torhüter Jan Haerting sein Team dabei auf einem guten Weg. Zu überbieten sind 47 Punkte und Platz sechs.
Am  Freitag (31. Oktober, 19.30 Uhr) geht es im collatz+schwartz-Sportpark gegen den SV Lurup (4., 24 Punkte).

 

Eintracht belohnt sich nicht

29. Oktober

Eintracht Norderstedt beendete am Sonntag die Serie der Niederlagen. Foto: oda

Norderstedt (meg) Sie haben gut gespielt, hatten unzählige erstklassige Chancen, aber am Ende reichte es für die Fußballer von Eintracht Norderstedt wieder nicht zum Sieg. Am 14. Spieltag der Regionalliga Nord gelang vor 413 Zuschauern im Edmund-Plambeck-Stadion gegen die auswärts noch ungeschlagene U23 von Eintracht Braunschweig (5.) „nur“ ein 1:1 (0:0). Immerhin: Nach vier Niederlagen in Folge war es  mal wieder ein Punktgewinn für das Team von Trainer Thomas Seeliger.
„Meine Mannschaft hat  Charakter gezeigt und Gas gegeben. Leider sind wir für unser Spiel gegen eine starke Braunschweiger Mannschaft nicht belohnt worden“, haderte  Seeliger.
Ohne die verletzten Dane Kummerfeld (Meniskus- und Kreuzbanddehnung, noch vier Wochen Pause), Björn Nadler (Bänderanriss, sechs Wochen Pause) und Linus Büchler (Zerrung, eine Woche Pause) benötigten die Gastgeber  25 Minuten,  um in die Partie zu kommen. Dann gab es Chancen fast im Minutentakt: Sinisa Veselinovic (28., 29., 34.) und Deran Toksöz, dessen Kopfball an den Pfosten klatschte (35.), und der kurz vor der Pause nur knapp verzog (45.) waren nah am Führungstor.
„In der ersten Halbzeit haben wir arrogant gespielt. Wir konnten froh über das 0:0 sein“, schimpfte Gästetrainer Henning Bürger. Kurz nach der Pause klingelte es  im Kasten von Braunschweig-Keeper Marcel Engelhardt. Eine Ecke von Koch köpfte Veselinovic unhaltbar zum 1:0 ein (63.). Damit ging eine lange Leidenszeit zu Ende. Zuletzt hatte Veselinovic am 1. Spieltag beim 2:1 gegen den VfR Neumünster getroffen.
Als der Unparteiische Clifford Aniteye Einsteigen gegen Gerrit Holtmann als elfmeterreif bewertete,  trat Marcel Baer an den Punkt,  scheiterte aber an EN-Torhüter Johannes Höcker (66.). Machtlos war der Schlussmann  kurz darauf, als Holtmann einen schönen Konter frei vor Höcker mit dem 1:1 abschloss (73.). Die letzte Chance des Spiels bot sich Philipp Koch, aber Norderstedts Kapitän setzte einen Freistoß von der Strafraumgrenze einen Meter über den Kasten (80.).
„Wir blicken jetzt positiv nach vorn und wollen uns Pünktchen für Pünktchen ermausern, um unsere Ziele zu erreichen“, fasste Thomas Seeliger zusammen.
 Fehlen werden in der nächsten Partie beim Vorletzten BSV SW Rehden (So., 2. November, 15 Uhr) Philipp Koch und Jan Lüneburg, die  ihre 5. Gelbe Karte  sahen. Linus Meyer verletzte sich zudem, musste zur Vorsicht ins Krankenhaus. Dabei sein könnte  Gerrit Pressel (24.).  Den vereinslosen Linksverteidiger verpflichtete die Eintracht in der vergangenen Woche bis zum 30. Juni 2015. Bis  Sommer war er bei Holstein Kiel unter Vertrag, groß wurde in der Jugend des HSV.

 

Belastungen durch Ehrenamt

08. Oktober

Lars Hartmuth sah sein Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr mit seinem Beruf nicht mehr vereinbar. Foto: büh

Norderstedt (büh) Lars Hartmuth, vor knapp drei Jahren zum Wehrführer der Ortswehr Glashütte gewählt, wird zur Hälfte seiner Amtszeit die Funktion niederlegen. Der 41-Jährige begründet dies  mit der hohen Belastung in seinem verantwortungsvollen Beruf bei einer großen Glaserei in Hamburg. „Auch für mich als Projektleiter hat der Tag nur 24 Stunden. Auch wenn ich mir oft wünschen würde, dass die Woche acht Tage hätte.“
Durch die hohe Belastung als ehrenamtlicher Feuerwehrmann und Wehrführer sehen seine Kinder (4 und 7 Jahre alt) sowie seine Frau ihn viel zu selten. „Wir haben in Glashütte aber eine junge erfolgreiche Truppe und ich würde mich freuen, wenn sich mit unserem Gruppenführer Fabian Wachtel vielleicht auch eine neue Wehrführer-Generation etablieren könnte.“ Lars Hartmuth wird das Wehrführer-Amt zur kommenden Jahreshauptversammlung im Frühjahr 2015 niederlegen. Schon vorher sollen bereits Neuwahlen durchgeführt werden.
„Ich hatte einen guten Plan, doch die Welt dreht sich heute definitiv schneller als früher und man kommt kaum hinterher. Außerdem bin ich selten am Tage in Glashütte verfügbar“, erklärt Hartmuth voller Wehmut, aber ohne Verbitterung. „Ich werde weiterhin als Feuerwehrmann in Glashütte aktiv sein, aber deutlich weniger als derzeit.“ Lars Hartmuth ist 1990 in die Jugendfeuerwehr eingetreten, war auch als Gruppenführer zwölf  Jahre aktiv. Seit 2011 ist er Wehrführer der Ortswehr. Er übernahm das Amt von Heinz-Berthold Winter, der 2005 die Funktion von Uwe Behrens übernahm. Nach seiner Wahl sagte Hartmuth, er wolle „weg von der Wehrführer-Ein-Mann-Schau, hin zum Delegieren und Aufgaben verteilen“.
Dieser Plan scheint aufgegangen zu sein, auch wenn Hartmuth frühzeitig die Segel streichen muss. Zu seiner Wahl sagte er damals: „Ich wollte das erst gar nicht machen, vor allem nicht so früh. Da sich aber kein anderer gemeldet hat, mache ich es nun gern.“  Auch der Nachfolger von Lars Hartmuth, der von Freunden und Kameraden liebevoll „Hardy“ genannt wird, wird sich nun deutlich früher überlegen müssen, ob er das gut bestellte Haus übernehmen will: „Hardy ist hoch anzurechnen, dass er sich rechtzeitig Gedanken über seine Feuerwehr macht. Seine frühe Entscheidung gibt der Wehr die Möglichkeit, richtige Entscheidungen zu treffen und zu agieren, anstatt zu reagieren“, so Fabian Wachtel, der  vermutlich   neuer Wehrführer wird.

 

Martinsmarkt in neuen Räumen

08. Oktober

Helmuth Schmücker, Thomas Richter und Andreas Kelber (v.l.n.r.) vom Lions Club Henstedt-Ulzburg schenken auch in diesem Jahr wieder heißen Glühwein an die Besucher aus. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi). In diesem Jahr steht der Lions Club Henstedt-Ulzburg vor einer besonderen Herausforderung. Zum ersten Mal findet der beliebte Martinsmarkt im Bürgerhaus in der Beckersbergstraße statt. Elf Jahre lang lud der rührige Club die Bürgerinnen und Bürger zu dem stimmungsvollen Markt in die Scheune auf dem Hof Birkenau ein. Die steht zum ersten Mal in diesem Jahr nicht zur Verfügung. Das Bürgerhaus bietet jetzt der jährlichen Veranstaltung ein neues Zuhause. „Wir nehmen die Herausforderung gern an und werden das Bürgerhaus in einen wunderschönen Herbstmarkt verwandeln“, so die Veranstalter.
Über 30 Aussteller mit vielseitigen Angeboten haben sich angemeldet. Kunstvolles, handwerkliche Arbeiten und jede Menge Geschenkartikel wird es geben. Wieder dabei, das darf auf gar keinen Fall fehlen, ist das große Tortenbuffet der Lions-Damen. Da staunt manch Bäcker nicht schlecht, was hier auf den Tisch beziehungsweise auf den Teller kommt. Wer mag, lässt sich die Torte gleich vor Ort bei einer guten Tasse Kaffee schmecken, oder nimmt sie einfach mit nach Hause.
 Für den „außer Haus Service“ wird ganz professionell gesorgt. Weitere Köstlichkeiten, süß oder gern auch deftig, stehen ebenfalls im Angebot und können bei einem guten Glas Wein oder Glühwein genossen werden. Während die Eltern bummeln, werden die Kinder mit Brettspielen beschäftigt. Den Abschluss bildet ein stimmungsvoller Laternenumzug mit dem Feuerwerksmusikzug. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat die Gemeinde Henstedt-Ulzburg übernommen, worüber sich der Lions Club besonders freut.

 

Tag der offenen Tür am Frederik´s Hof:

08. Oktober

Beim  Tag der offenen Tür beim Frederik's Hof informierten sich viele Besucher über das Projekt. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die private Wohngenossenschaft Frederik’s Hof eG auf dem Baugrundstück westlich der Lawaetzstraße, neben der neuen Kita, hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen. Hier entsteht ab Frühjahr 2015 ein großzügiges Mehrfamilienhaus mit 30 barrierearmen, schwellenfreien 2-4-Zimmer-Wohnungen für alle Generationen.
Bei sonnigem Wetter trafen sich Mitglieder der Wohngenossenschaft und Fachpartner, um bei Kaffee und Kuchen zu feiern und Interessenten ihr Projekt vorzustellen. Projektleiterin  Jasna  Baumgarten von TING Projekte informierte über den Entwicklungsstand des stark nachgefragten Neubaus. 15 der 30 teilweise sozial geförderten Wohnungen sind bereits reserviert. Architektin Doris Kaffke erklärte den Mitgliedern vor Ort die Lage des Objekts und der einzelnen Wohnungen. Und die Frage: „Wer wohnt wo und neben wem?“ inspirierte zu lebhaftem Austausch der zukünftigen Nachbarn.
Schon während des Tages war der Vorteil dieser neuen Wohnform deutlich zu spüren: In der Wohngenossenschaft geht es nicht nur um komfortables, preisgünstiges Wohnen, sondern auch darum, eine lebendige Nachbarschaft aufzubauen, in der es sich gut miteinander leben lässt. Die Mitglieder der Wohngenossenschaft Frederik’s Hof treffen sich einmal im Monat zum Informationsaustausch im Rathaus Norderstedt und beteiligen sich engagiert an der Planung ihres Wohnprojektes.
TING Projekte GmbH aus Schwentinental entwickelt und begleitet seit Jahren erfolgreich privatgenossenschaftliche Wohnprojekte und hat in Schleswig-Holstein bereits über 200 Wohnungen für Menschen in allen Lebensphasen realisiert.
Die Mehrfamilienhäuser sind barrierearm, schwellenfrei, energieeffizient und in wohngesunder Bauweise konzipiert und bieten den Mitgliedern eigentumsähnliches Wohnen und ein lebenslanges, vererbbares Nutzungsrecht.
Die private Wohngenossenschaft Frederik’s Hof eG möchte noch weitere Mitglieder willkommen heißen. Informationen erhalten Sie bei TING Projekte unter Telefon 0 43 07/9 00-210 und im Internet:  www.frederikshof.de

 

Neugierige, weltoffene Gastfamilien

08. Oktober

Experiment e.V. sucht weltoffene Gastfamilien. Foto: pmi

Norderstedt/Bonn (pmi) Experiment e.V., Deutschlands älteste gemeinnützige Organisation für interkulturellen Austausch, sucht neugierige und weltoffene Gastfamilien in Norderstedt für zwei Schüler aus der Türkei (17 und 18 Jahre). Sie möchten ab Ende Oktober für ein Schuljahr in einer Gastfamilie in Deutschland leben und zur Schule gehen.
Onur ist Stipendiat der Stiftung Mercator. Er ist sehr musikalisch, tanzt in einer Volkstanzgruppe und spielt Gitarre und Klavier. Yigit macht gern Sport, vor allem Volleyball und Kampfsport. Beide lernen bereits seit vier Jahren Deutsch in der Schule. Für alle Beteiligten ist der interkulturelle Austausch eine aufregende Zeit und ein unvergessliches Erlebnis. Gastfamilie kann jeder werden – egal ob Alleinerziehende, Paare mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien, egal ob Stadt oder Land. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, den „Gast“ als Familienmitglied auf Zeit aufzunehmen – mit allen Rechten und Pflichten. Im Februar 2015 reisen außerdem weitere Schülerinnen und Schüler aus aller Welt ein, um mit Experiment e.V. für drei bis elf Monate in Deutschland zu bleiben. Die Jugendlichen kommen unter anderem aus Australien, Brasilien, Italien und Kolumbien.
Das Ziel von Experiment e.V. ist seit über 80 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. 2013 reisten 1 886 Teilnehmer mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien.
 Kooperationspartner sind unter anderem das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

 
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