Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Eintracht beschert Norderstedt

25. Mai: 

Norderstedt (meg) Am Sonnabend ab 12.30 Uhr gilt es für die Fußballer von Eintracht Norderstedt: Zum ersten Mal seit 1999 (damals noch als 1. SC Norderstedt) kann der Regionalligist den Hamburger Pokal gewinnen und sich damit für die erste  Hauptrunde des DFB-Pokals qualifizieren. 1999 unterlag Norderstedt dort mit einem gewissen Thomas Seeliger als Mittelfeldspieler in seinen Reihen dem VfB Stuttgart vor 4 200 Zuschauern an der Ochsenzoller Straße mit 0:3. SCN-Trainer war damals der spätere Hamburger Kult-Trainer Bert Ehm. Die Partie fand  als Zweitrundenspiel statt, um die  Bundesligamannschaften, die an europäischen Wettbewerben teilnahmen,   zu  entlasten. Die Norderstedter wollen auch dieses Mal an der Ochsenzoller Straße spielen, doch diese Partie müssen sie erst mal erreichen ...
Denn mit Altona 93 steht im Stadion Hoheluft im Finale um den Oddset-Pokal als Oberligist zwar ein rangtieferer Gegner, aber einer mit großem Namen, noch mehr Tradition und einem zahlenmäßig größerem Anhang gegenüber. Thomas Seeliger, heute bekanntlich Trainer der Eintracht, weiß, wo der Hase lang läuft: „Solche Spiele sind 50-50-Spiele. Da entscheidet   die Tagesform. Es gibt keinen Grund, Altona zu unterschätzen. Wir sind in dieser Saison aber sehr auf den Pokal fokussiert und haben gut gearbeitet. Die Jungs wissen worum es geht.“
Die Partie erfährt erstmals überregionale Beachtung.  Die ARD überträgt alle Landespokalendspiele  in drei Konferenzblöcken live – auch aus dem mit 5 000 Zuschauern wohl ausverkauften Stadion Hoheluft.  NDR-Sportchef Gerd Gottlob kommentiert, am vergangenen Sonnabend saß er  noch beim großen  DFB-Pokalendspiel in Berlin vorm Mikro, für das EM-Finale in Frankreich ist Gottlob ebenfalls gesetzt. Auf der Tribüne haben sich neben Uwe Seeler  auch DFB-Präsident Reinhard Grindel  und Ex-Norderstedt-  (und Altona-) Coach Willi Reimann annonciert.
Die erwartete Dominanz der AFC-Fans auf den Rängen lässt Eintracht-Trainer Seeliger indes kalt: „Erst einmal glaube ich, dass auch wir die nötige Unterstützung vor Ort erfahren werden. Ich habe gehört, dass in Norderstedt unheimlich viel mobilisiert wird. Außerdem wäre es mir neu, wenn Fans ein Spiel entscheiden würden.“ In der Tat war das Norderstedter Sitzplatzkontingent im Sport-Shop  bereits vergriffen, nur noch Stehplätze sind zu haben. Rund 100 Fans reisen mit Bussen zum Finale.
Die Mannschaft trainiert in dieser Woche viermal.  Donnerstag ist frei. Freitagabend geht's zum gemeinsamen Essen im Restaurant „La Fontana“ –  wie vor dem Halbfinale, das die Eintracht 3:1 beim Landesligisten Wedeler TSV gewann. Es gibt Nudeln und Hühnchen.  Am Sonnabend fährt das Team nach dem gemeinsamen Frühstück bei „La Veranda“  in Friedrichsgabe ins Stadion.
Wer am Ende in der Startelf steht, lässt Seeliger noch offen: „Das Grundgerüst steht. Es kommt aber auch auf die Fitness der Spieler an. Es gibt noch auf zwei, drei Positionen ein paar Wackelkandidaten. Die werde ich hier jetzt aber natürlich nicht nennen.“
 Altona  belegte in der abgelaufenen Saison den 6. Platz (65:41 Tore, 57 Punkte) in der Oberliga Hamburg. Aufpassen müssen die Norderstedter   auf die Top-Torschützen Felix Brügmann (15 Tore) und Nick Brisevac (10). Übrigens steckt in Altona  auch noch ein bisschen Eintracht Norderstedt. Mit Benjamin Lipke und Mustafa Hadid stehen zwei Spieler im AFC-Kader, die einst auch das Eintracht-Trikot trugen.

Das Stadion Hoheluft wird am Sonnabend nahezu ausverkauft sein. Foto: pmi/Woge

Große Trauer um

25. Mai

Er war einfach ein feiner Mensch. Sein väterliches Lächeln, sein tiefsinniger Humor, seine Verlässlichkeit, seine große Liebe zum Feuerwehrmuseum und seine Arbeit mit seinen Galloway-Rindern: Norderstedt trauert um Philipp Heuchert, der überraschend mit 81 Jahren aus dem Leben schied.
Philipp Heuchert und der Name Plambeck sind nicht zu trennen. 1968 übernahm Heuchert die Leitung des damals jungen Wohnungsbauunternehmens und führte es geradeaus auf die Erfolgsstraße. Geschäftssinn, aber auch Ehrlichkeit und das Wort, das galt, waren die Grundlagen. 2003 geht Philipp Heuchert in den Ruhestand und widmet sich seinem Hobby und seiner Passion: Der Züchtung von Galloway-Rindern.
Doch Philipp Heuchert hat dieser Stadt mehr gegeben: Mit Herzblut und einer handvoll guter Freunde baute er das Norderstedter Feuerwehrmuseum auf, das heute einen nationalen Ruf genießt. Für seine Verdienste erhielt er die Ehrenmitgliedschaft, natürlich überreicht von Horst Plambeck. 250 Gäste im Feuerwehrmuseum gratulierten ihm.
Das Verdienstkreuz am Bande, ein vorbildlich soziales Engagement und die Menschlichkeit – das machte Philipp Heuchert zu einem feinen Menschen. Nicht zu vergessen, die kleinen „Geschenke“ zu Weihnachten für die Journalisten: Eine Taschenlampe, „damit man Licht ins Dunkel der Geschehnisse bringt“, schrieb er damals als Gruß.         Volker Puchalla

 

Trends 2016: Markt im Park

25. Mai

Publikumsmagnet Syedhom Salana verkaufte Tontöpfe aus seiner Heimat. Foto: bet

Norderstedt (bet) Es hatte fast etwas vom Hamburger Fischmarkt, wenn in frühen Morgenstunden hunderte Besucher und vor allem Touristen mit ihren Pflanzenkäufen über das Gelände an der Elbe schlendern: Bei der Schau „trends 2016“ im Norderstedter Stadtpark schoben sich auch in diesem Jahr wieder tausende Menschen besonders im Pflanzen-Quarree dicht an dicht, um bei üppig blühenden Rhododendron-Büschen und anderen Gartengewächsen zuzuschlagen.
 15 000 Gäste zählte der Veranstalter Oliver Hausschildt an den beiden Messetagen. Er hatte bereits zum fünften Mal zum Markt im Park eingeladen. Das Angebot wurde vielfältig genutzt: allein die rund 170 Aussteller auf der langen Seepromenade hatten den ganzen Tag über viel zu tun: der Verkauf wurde durch das schönste Sommerwetter angeheizt.
 Wem der Trubel zu viel wurde, zog sich als Zuschauer an die Wasserskianlage zurück und genoss dort den kühlenden Wind. „Hier finde ich jedes Jahr tolle Geschenke für Freunde und Verwandte und decke mich schon für Weihnachten ein“, gestand Erika Wieselberg.
Für musikalische Unterhaltung mitten im Trubel sorgten Schüler der Norderstedter Music School, die in ihrem Pagodenzelt rockten.
Zuschauermagnet waren auch in diesem Jahr erneut der marrokanische Aussteller Syedhom Salana sowie diverse Aussteller, die Klangschalen verkauften. Hier probierten sich ununterbrochen Besucher aus, es tönte  in unterschiedlichen Tonlagen und versetzte flanierende Gäste in eine besonders relaxte Stimmung. Entspannen konnte man sich außerdem in der an der Seepromenade eingerichteten WIFI-Zone in gemütlichen Liegesitzen.

 

Spiel und Spaß beim Museumsfest

25. Mai

In wenigen Sekunden ging es mit dem Hubsteiger vom Betriebshof in luftige Höhe und bescherte einen guten Blick aufs Museumsfest. Foto: cbl

Norderstedt (cbl) Bei herrlichem Sommerwetter genossen am Sonntag Hunderte Besucher das 11. Museumsfest, veranstaltet vom Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein und Stadtmuseum Norderstedt in Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden. Wie in jedem Jahr gab es auch diesmal viele neue Attraktionen zu entdecken und auszuprobieren. Publikumsmagnet bei den Kindern war das rasante Bungee-Trampolin, an dem sich zeitweilig eine lange Schlange bildete.
Hoch hinaus ging es auch mit dem Baumsteiger des Betriebsamtes. Aus 20 Metern Höhe hatten schwindelfreie Gäste den besten Blick auf das bunte Treiben auf dem Gelände. Leider nur von unten zu bestaunen, aber dafür sehr imposant, war die 30 Meter lange neue Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe, die seit Indienststellung im April schon mehrmals zum Einsatz kam – nicht nur zur Feuerbekämpfung, sondern auch zur Patientenrettung.
Im kniffeligen Kettcar-Parcours der Landesverkehrswacht hatten nicht nur Kids, sondern auch viele Väter großen Spaß. Und auch die detailgetreuen Modellschiffe der Seenotrettung mit ihren Fontänen beeindruckten Klein wie Groß.
Trotz 28 Grad waren Würstchen vom Schwenkgrill sehr gefragt, ebenso wie kühle Getränke. Vor allem an der mobilen Kühltruhe des Eiscafés Fantasia war immer etwas los – in weiser Voraussicht hatte das Team insgesamt 800 Eiskugeln in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen portioniert, um dem Ansturm gerecht zu werden.Insgesamt ein bunter, erlebnisreicher Tag für die ganze Familie, der Lust macht auf das 12. Museumsfest im kommenden Jahr.

 

50 Jahre Verschwisterung zwischen

25. Mai

David Lamiray und Kathrin Oehme bei der Einweihung des Denkmals zum 50-jährigen Bestehen der Verschwisterung am Rathaus von Maromme. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Am 1. Mai 1966 unterzeichneten die Bürgermeister Paul Vauquelin aus Maromme und Horst Embacher aus Garstedt die Verschwisterungsurkunde der beiden Städte. Am 3. Mai 2016 bestätigten der Bürgermeister von Maromme, David Lamiray, und die Stadtpräsidentin von Norderstedt, Kathrin Oehme, die Verschwisterung durch ihre erneuten Unterschriften in Maromme.
Anlässlich der 50-Jahr-Feier der ältesten Verschwisterung Norderstedts fuhr eine Delegation der Stadt Norderstedt unter Leitung der Stadtpräsidentin mit den Vertretern der Fraktionen in der Stadtvertretung,  Arne Michael Berg und Friedhelm Voß (CDU), Emil Stender und Jens Wersig (SPD), Marlis Krogmann (FDP), Reimer Rathje (WIN) und Marc-Christopher Muckelberg (Bündnis 90/ Die Grünen) sowie  Vertretern der Verwaltung unter Leitung von Anette Reinders, Zweite Stadträtin, und  Musikern der Musikschule Norderstedt und deren Leiter Rüdiger George, vom 13. bis 16. Mai nach Maromme.
Die Unterschrift auf der Urkunde zur Bekräftigung der Verschwisterung erfolgte im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung, auf der die   Musikschulen beider Partnergemeinden auch mit gemeinsamen Stücken das Programm gestaltet haben. Anwesend waren auch Vertreter der beiden Partnerstädte Marommes Signa in Italien und Binche in Belgien.
Am Pfingstsonntag wurde in Anwesenheit von Marommes Abgeordneten im Departement sowie in der französischen Nationalversammlung und den Gästen aus dem Ausland eine von  Schülern gestaltete Skulptur zur Erinnerung an das Verschwisterungsjubiläum und die deutsch-französische Freundschaft enthüllt. Anschließend begann die Veranstaltung „Maromme en fête“, ein Volksfest mit vielen Ständen für die Marommer und mit einem Umzug durch die Stadt.
Am 16. Mai hatte die Norderstedter Delegation verschiedene Einrichtungen der Stadt Maromme zu besichtigen.
 Am Wochenende  30. September  bis 3. Oktober wird dann mit Gästen aus Maromme das Jubiläum in Norderstedt gefeiert.

 

EM an der Ulzburger Straße:

25. Mai

Bislang wird an insgesamt acht Kicker-Tischen gespielt.  Foto: Archiv

Norderstedt (pmi/vpu) Kurz bevor sich am 10. Juni die europäischen Spitzen-Nationalmannschaften in Frankreich zur Europa-Meisterschaft treffen, messen sich in der Ulzburger Straße Norderstedts beste Tischkicker. Bereits zum vierten Mal lädt der Initiativkreis Ulzburger Straße zum Kicker-Cup, in diesem Jahr am Sonnabend, dem 28. Mai, ab 11 Uhr. Wieder sind attraktive Preise zu gewinnen.
In diesem Jahr findet das gesamte Turnier vor der Sparkasse Holstein, Dit un Dat und der Buchhandlung Lesezeichen statt. An acht Kickertischen werden bis zu 64 Mitspieler und Mitspielerinnen ihr Können unter Beweis stellen dürfen.
Alle Mannschaften werden von den Sponsoren mit Trikots ausgestattet, die die Spieler selbstverständlich behalten können. Trikots und Preise stellen: A. Fitz Sicherheitstechnnik, das Bowlingcenter Norderstedt, ean elektro alster nord, Lüdemann Pflanzen und Floristik, REWE,  Rosenthal Sanitärtechnik, die Sparkasse Holstein, die Sparkasse Südholstein und Zippel´s Laufwelt.  Auf die drei erfolgreichsten Teams warten Pokale und attraktive Hauptpreise, die von ean, Lüdemann und REWE gesponsert werden. Alle anderen Mitspieler erhalten Gutscheine oder kleine Gewinne.
Wer mitspielen möchte, kann sich noch kurzfristig beim Schulwerk, Ulzburger Straße 403, 1. Stock anmelden. Das Startgeld beträgt fünf Euro und man muss mindestens 13 Jahre alt sein.  Alle Eintracht Norderstedt-Fans können beruhigt sein, denn das Spiel wird beim Turnier live im TV gezeigt.
Henning Schurbohm, 1. Vorsitzender des Initiativkreises Ulzburger Straße (ean):„Uns liegen schon zahlreiche Anmeldungen vor, insbesondere von Spielern, die schon in den vergangenen Jahren dabei waren. Aber es sind noch genügend Plätze frei für alle, die Spaß am Drehen der Stangen und am Versenken der kleinen Kugel im gegnerischen Tor haben. In den vergangenen Jahren waren auch viele Mitspielerinnen dabei.“ Für das leibliche Wohl der SpielerInnen und der Fans ist während des Turniers gesorgt: REWE bietet wieder leckere Würstchen vom Grill und erfrischende Getränke.
 „Nach der sehr erfolgreichen Osteraktion ist das Kickerturnier schon die zweite Aktion des Initiativkreises in diesem Jahr. Die Vorbereitungen für unser  großes Straßenfest im September sind auch schon angelaufen. Und während des gesamtes Jahres sind die Geschäfte an der Ulzburger Straße mit ihrem vielseitigen Angebot und umfassendem Service für ihre Kunden da“, so der Vorsitzende des Initiativkreises Henning Schurbohm.

 

Kulturträger trifft Kulturpreisträger

25. Mai

Der Frauenchor lädt zu einem besonderen Konzert in das Albert-Schweitzer-Haus ein. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Zu einem besonderen Konzert lädt der Frauenchor Norderstedt unter der Leitung von Jörg Roberts am Sonnabend, 11. Juni, um 19 Uhr in das Albert-Schweitzer-Haus Norderstedt (Schulweg 30) ein. Bei gutem Wetter findet das Konzert im Innenhof statt.
Zu Gast beim Kulturträger der Stadt Norderstedt ist der A-cappella-Chor „Teepunsch“. Das rund 20-köpfige Ensemble aus Postfeld ist Kulturpreisträger 2012 des Kreises Plön und hat sich seit über 30 Jahren der unbegleiteten Vokalmusik verschrieben. Frauke Pansegrau, Diplom-Rhythmikerin und Chorleiterin, leitet seit 20 Jahren das Ensemble und versteht mit ihrer musikalischen Kompetenz und persönlichen Power alle Mitglieder zu motivieren und ihre stimmlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.
Für das Konzert haben die beiden Chorleiter eine bunte Mischung aus Schlagern, Liedern, Popsongs und Gospels zusammengestellt. Sollte sich der Sommer an diesem Abend nicht zeigen, dann werden die Gesangsbeiträge bestimmt sommerliche Erinnerungen bei den Zuhörern wecken.
Herzhafter als gewohnt geht es vor dem Konzert und in der Pause zu: Der Frauenchor wird seine Gäste mit verschiedenen Quiche-Variationen, Brezeln und Wein unter  anderem kulinarisch verwöhnen.

Karten zu 8,80 Euro gibt es ab 20. Mai im Vorverkauf bei
TicketCorner Rathausallee 60, Tel.: 0 40/30 98 71 23 Kirchengemeinde Harksheide Kirchenplatz 1, Telefon 0 40/ 5 00 91 00 und in der Buchhandlung Lesezeichen, Ulzburger Straße 358, Telefon 0 40/30 85 03 70. Restkarten sind an der Abendkasse (ab 18 Uhr) erhältlich.

 

„Family Days“ im Gewerbepark

25. Mai

Einen gemütlichen Sonntagsbummel  kann man am nächsten Wochenende wieder im Gewerbepark Nord unternehmen. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Am kommenden Sonntag, 29. Mai, kann man im Gewerbepark Nord von 12 bis 17 Uhr wieder nach Herzenslust bummeln und einkaufen. Unter dem Motto „Family Days“ laden die Geschäfte in einem der größten Gewerbeparks in Schleswig-Holstein ihre Gäste zum verkaufsoffenen Sonntag ein.  Ob Kleidung, Möbel, Autos, Schuhe, Elektronik- und  Sportartikel, bis hin zu Lebensmitteln − die meisten Geschäfte öffnen ihre Türen, und auf die Kunden warten zum Teil tolle Aktionen und Angebote.
Stärkung gibt es zwischendurch bei Mc Donald’s, Fresh oder Kentucky Fried Chicken. Und leckeren Kaffee kann man bei Tchibo oder Tackmann trinken. Bei zahlreichen Aktionsangeboten und vielen Schnäppchen lohnt es sich, in den Gewerbepark zu kommen.
„Die große Vielfalt der unterschiedlichen Geschäfte in unserem Gewerbepark bietet dann der Kundschaft attraktive Angebote, Aktivitäten und sicherlich einen erfolgreichen Shoppingtag. Mit rund 10 000 kostenfreien Parkplätzen ist ein angenehmer Einkaufsbummel garantiert“, so Bernd Langbehn, Sprecher des Gewerbeparks.

 

5. Blütenfest in Garstedt

25. Mai

Fröhliche Stimmung herrschte auch in den vergangenen Jahren beim Blütenfest der Emmaus-Gemeinde. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Am Sonnabend,  4. Juni, feiert die Emmaus Gemeinde in Garstedt (Kirchenstraße 12) zum fünften Mal das  Blütenfest. Ab 15 Uhr beginnt das fröhliche Nachbarschaftsfest bei hoffentlich bestem Wetter mit einem Familiengottesdienst. Auf dem Campus der Emmausgemeinde wird jedes Jahr ein wunderschönes, generationenübergreifendes Fest gefeiert: Alt neben Jung, Demente neben Kindern, Fröhliche Mitarbeiter, aktive Bewohner und viele  Kinder – und jedes Jahr kommen mehr Menschen aus der umliegenden Nachbarschaft dazu. Bis 18 Uhr gibt es  leckeres zum Essen,  spaßiges zum Spielen,  spannendes zum Gewinnen und  lautes zum Mitsingen und Tanzen.

 

Perserkatzen „Eule“, „Püppi“ und

25. Mai

„Püppi“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) Eine ältere Dame musste Perser-Katzen und normale Katzen abgeben, da sie sich nicht mehr um sie kümmern konnte. Sie sind sozial, da sie in einer Gruppe von acht Katzen gelebt haben, und lieb. Bis auf verfilztes Fell sind sie in gutem Zustand, haben gute Zähne. Sie sind geschoren worden und das Fell wächst nun langsam nach. Sie kennen Kinder und Hunde. Sie sind auf einer privaten Pflegestelle untergebracht.
 „Eule“ ist ein weiblicher Rabauke. Sie ist zirka neun bis elf  Jahre alt, spielt viel und fordert die anderen zum Spiel auf. Sie hat den Schalk im Nacken und ist von der Gruppe die wildeste. Sie ist auch schmusig. Sie braucht einen Spielgefährten, mit dem  sie toben kann. Sie sucht ein Zuhause mit einem sonnigen Balkon oder gesichertem Freigang. Sie ist kastriert, gechipt, tierärztlich untersucht, entwurmt und entfloht.
„Püppi“ ist die kleinste und zarteste von allen. Sie ist zirka fünf bis sechs Jahre alt, und liebt es, etwas erhöht zu liegen oder sich aufzuhalten, also zum Beispiel auf Schränken, Küchenarbeitsplatten und ähnlichem. Sie ist schmusig und schnurrt laut, wenn man sie streichelt. Sie ist eher unterwürfig und lässt sich von anderen Katzen viel gefallen. Sie sollte also zu einer nicht dominanten Katze/Kater, oder   reicht es ihr auch, wenn sie die alleinige Aufmerksamkeit des Menschen bekommt. Sie sucht ein Zuhause mit einem sonnigen Balkon oder gesichertem Freigang. Sie hat wunderschöne blaue Augen. Sie ist kastriert, gechipt, tierärztlich untersucht, entwurmt und entfloht.
„Foxi“ ist ein roter Perser-Kater, zirka fünf Jahre alt. Er ist schmusig und lässt sich kraulen. Auf der Pflegestelle zeigt er, dass er unbedingt raus und Freigang haben möchte.  „Foxi“ sucht ein Zuhause mit einem seiner Freundinnen oder zu anderen Katzen dazu. Er hatte eine Zyste auf dem Rücken, diese wurde entfernt und untersucht, es war nichts bösartiges (Bericht wird gern mitgegeben). Er ist kastriert, gechipt, entwurmt und entfloht.
  Ein Appell an alle: Bitte lassen Sie Ihre Katzen und Kater kastrieren, damit ungewollter Nachwuchs verhindert und das Katzenelend verringert wird.

Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., 0 40/ 55 55 53 09 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Rekordbeteiligung bei „HU läuft“ –

25. Mai

Das Siegerquartett: Henning Lenertz (10 km), Leann Dietzel (5 km), Cordula Neudörffer (10 km) und Alexander Schilling (5 km). Foto: mai

Henstedt-Ulzburg (mai) Das Konzept von „Henstedt-Ulzburg läuft“ geht auf. So gut inzwischen, dass es erstmals in der neunjährigen Geschichte des Volkslaufs einen Tag vor Ende der Meldefrist einen Annahmestopp gab.   Angetreten waren die VHS Henstedt-Ulzburg und der SV Henstedt-Ulzburg einst, um einen terminlich zwischen den etablierten Läufen in Kaki und Norderstedt gelegenen kleinen aber feinen Volkslauf für Interessierte auszutragen. Doch die Idee, am Freitagabend laufen zu gehen, fand jedes Jahr mehr Anhänger. Da kann auch das traditionell schlechte Wetter nicht gegen an. Auch dieses Jahr war der Regen einer der Teilnehmer – der unbeliebteste allerdings.
Knapp 2 000 Laufwillige   machten mit. 795 allein beim Hamburg Airport-Lauf über 5 km. Der wilhelm.tel-Grundschullauf über 1,8 km war mit 522 Meldungen ebenfalls sehr gefragt. Auch  267 Anmeldungen für den 10 km-Raiffeisenbank-Lauf waren Rekord. Die Organisatoren um Ramona Bücker von der VHS konnten sich erlauben, einer  Unsitte Einhalt zu bieten. Es reißt ein, dass zu Stadtläufen gemeldet wird, das Startgeld aber nicht gezahlt wird. Im Trubel des Veranstaltungstages hoffen  die Läufer,  Präsente und Lauf für lau mitnehmen zu können. Doch die Henstedt-Ulzburger haben diese Schnorrer  konsequent aus den Starterliste gestrichen. Erfahrene Läufer, wie die erst zwölf Jahre alte Leann Dietzel   aus Norderstedt, zahlen natürlich im Vorfeld. Die junge Triathletin der SG Wasserratten avanciert  schon zur Topathletin bei den lokalen Volksläufen. Sie trat als  Titelverteidigerin über 5 km mit der Empfehlung des zweiten Platzes beim Kaltenkirchener Stadtlauf an. Ihre Siegerzeit vom letzten Jahr toppte sie um 40 Sekunden auf 19:40 Minuten. „Ich bin in Kaltenkirchen eine Minute schneller gelaufen. Aber bei so regnerischen Bedingungen muss man doch sehr aufpassen, dass man gerade beim Lauf in Henstedt-Ulzburg problemlos um die vielen Kurven kommt“, sagte die Siegerin.
Die Läufer waren dem Wetter eher gewachsen, als die Transponder, die die Zeit elektronisch erfassen. Ungewohnt viele Läufer mokierten sich  über nicht erfasste Laufzeiten. Falscher Umgang führt wohl auch dazu.
Organisatorin Bücker blickt derweil schon  aufs nächste Jahr. 100 Marathon Club-Mitglied Mario Sagasser will dann einen Marathon mit ins  Angebot integrieren. Ein absolutes Novum bei den Volksläufen im Kreis. Ramona Bücker will 2017 dem Regen ein Schnippchen schlagen: „Nächstes Jahr wird eine Woche früher als üblich, am 12.Mai gelaufen. Da war in den letzten Jahren immer schönes Wetter. “

 

Eintracht schenkt in Goslar ab

25. Mai

Norderstedt (meg) Die volle Konzentration der Fußballer von Eintracht Norderstedt (4. Liga) gilt dem Oddset-Pokalendspiel am 28. Mai (12.30 Uhr, Stadion an der Hoheluft) gegen den FC Altona 93 (5. Liga). Daher hatte Trainer Thomas Seeliger im letzten Regionalligaspiel der Saison beim  nun feststehenden Absteiger Goslarer SC 08 die Stammspieler Koch, Mandic, Toksöz, Rose und Lindener  zu Hause gelassen.   Die Norderstedter „Notelf“ unterlag vor 449 Zuschauern  0:2 (0:1). Durch das achte sieglose Spiel in Folge (sechs Niederlagen, zwei Unentschieden) beendet die Eintracht die Saison auf Platz elf (45:53 Tore, 44 Punkte). Das ist nach 2013/14 (10. Platz) und 2014/15 (6.) im dritten Jahr nach dem Aufstieg die schlechteste Platzierung. „Das Ziel war schnellstmöglich 40 Punkte einzufahren, die Klasse zu halten und den Pokal zu holen.  Bei dem Verletzungspech, das wir hatten,  muss man mit Platz elf zufrieden sein“, erklärt Seeliger.
In Goslar war es Marcel Ziemann, der kurz vor der Pause die Kugel aus 16 Metern zum 1:0 ins Eintracht-Tor schlenzte (38.). Prosper Christopher Luhaka köpfte im Anschluss an eine Ecke in der 79. Minute das 2:0. Trotz des Sieges steigt Goslar (16.) neben dem TSV Schilksee (18.) und dem BV Cloppenburg (17.) ab.
 St. Pauli II (15.)  hat durch ein 3:1 gegen Havelse die Klasse gehalten. Meister  VfL Wolfsburg II kämpft  nun gegen  Jahn Regensburg in zwei Relegationsspielen um den Aufstieg in die 3. Liga.
Um zwei freie Plätze in der Regionalliga Nord spielen der Altona 93, Eichede, Egestorf-Langreder und der Bremer SV.

 

SVR: Debakel zum Schluss

25. Mai

Bönningstedt (meg)  Mit einem 2:6 (0:1) im Kreisderby gegen die SV Halstenbek-Rellingen verabschiedeten sich die Fußballer vom SV Rugenbergen aus der Oberliga Hamburg. Nach zuletzt sechs sieglosen Partien in Folge landete der SVR am Ende auf Platz acht (67:52 Tore, 51 Punkte). „Schade, das hatten wir uns anders vorgestellt. Der letzte Eindruck bleibt ja immer hängen. Und der war nicht so gut“, ärgerte sich SVR-Trainer Ralf Palapies.
  Auch sein „Co“ Knut Aßmann war bedient: „Bis eben war es noch eine gute Saison. Dass man das dann aber so wegwirft, ist gelinde ausgedrückt äußerst unglücklich.“ Mario Steincke eröffnete das Schützenfest mit dem 1:0 für die Gäste in der 34. Minute. Richtig munter wurde es nach dem Wechsel. Nach einem Foul von SVR-Keeper Dennis Schultz verwandelte Braima Balde den Elfmeter zum 0:2 (52.). Goalgetter Enrik Nrecaj köpfte kurz darauf zum 0:3 ein (55.). Patrick Hoppe konnte nach einer Stunde auf 1:3 verkürzen. Fast im Gegenzug machte Ümit Karakaya aber das 1:4 (62.). Kapitän Jan Melich verwandelte eine Viertelstunde vor Schluss einen Foulelfmeter zum 2:4. Nützte aber nichts, denn erneut Nrecaj (83.) und Balde (88.) trafen noch zum 6:2 für HR.
„Unser großes Manko in dieser Saison war der zu dünne Kader. Gerade im Frühjahr bei den vielen Nachholspielen hatten wir kaum noch Spieler zur Verfügung. Das muss sich ändern. Dann können wir in der kommenden Serie vielleicht auch mal Platz fünf oder vier anpeilen“, berichtet Knut Aßmann. Sein „Chef“ Palapies hat erstmal genug vom Fußball und sticht in See. Eine Woche Kreuzfahrt im Mittelmeer. Trainingsauftakt: 28. Juni.

 

SVHU-Fußballer sind abgestiegen

25. Mai

Henstedt-Ulzburg (meg) Das war´s! Die Fußballer vom SV Henstedt-Ulzburg steigen nach einem 1:7 (1:2) am letzten Spieltag der SH-Liga beim Eutiner SV 08 als 16. (26 Punkte, 38:89 Tore) in die Verbandsliga ab.    Ende März hatte der Verein sich von seinem langjährigen Trainer Jens Martens getrennt. Für die restlichen acht Partien übernahm U 19-Trainer Andreas Cornelsen.   „Vielleicht hätte man den Trainerwechsel nicht machen sollen“, gab   jetzt  SVHU-Manager Jens Fischer kleinlaut zu.
In der kommenden Woche will Neu-Trainer Jan „Faxe“ Jakobsen  seinen  Kader präsentieren. Dieser umfasst nach jetzigem Stand 22 Spieler. Allein sieben davon kommen aus der eigenen U 19. „Wir wollen unter die ersten Acht, wären dann für die neue Landesliga qualifiziert.
Der neue Coach soll sich als  hauptamtlicher „Koordinator Fußball“ auch um alle 45 Fußballmannschaften des Vereins kümmern.

 

 

 
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