Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

100 Flüchtlinge beziehen bald

28. Januar: 

Norderstedt (blb) Die Stadt Norderstedt müht sich weiterhin nach Kräften, den Flüchtlingen, die unvermindert aus den Krisenregionen der Welt nach Deutschland und eben auch nach Norderstedt kommen, eine neue Heimat zu bieten – so gut es geht jedenfalls. Neben dem schon ausgezeichneten Verein „Willkommen-Team Norderstedt“ arbeitet auch die Verwaltung mit Hochdruck daran, die Asylbewerber adäquat unterzubringen.
Am Harkshörner Weg gleich neben der Feuerwache Friedrichsgabe ist jetzt eine neue Containerunterkunft fertig geworden, in die in den nächsten Tagen 100 Flüchtlinge einziehen sollen. Auf zwei Stockwerken stehen hier je 25 Zwei-Bett-Zimmer zur Verfügung, dazu Sanitärräume, je ein Aufenthaltsraum sowie Küchen.
Die Stadt zahlt für die Container für Anschlusskosten und Miete 550 000 Euro für drei Jahre, die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz des Bundes erstattet werden.
Die Nachbarschaft und auch die benachbarte Schule ist durch die Verwaltung bereits in Informationsveranstaltungen auf die neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger vorbereitet worden.  Es herrsche eine positive Grundstimmung. Einer der Nachbarn, Peter Kelch, will sich unter anderem im Willkommen-Team engagieren, um die Menschen, die teilweise schwer traumatisiert aus den Krisenregionen nach Norderstedt kommen, möglichst gut zu integrieren. Die meisten von ihnen kommen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Somalia, einige auch aus dem Iran. „Ich möchte mich vor allem darum kümmern, Kleidung und Gebrauchsgegenstände zu organisieren“, sagt Peter Kelch, der sich früher schon um Flüchtlinge in Norderstedt gekümmert hat – vor 20 Jahren, als viele Menschen aus Bosnien oder Spätaussiedler aus dem Osten nach Norderstedt strömten.
Im vergangenen Jahr wurden Norderstedt 230 Flüchtlinge zugeteilt, „in diesem Jahr rechnen wir  mit 330 weiteren Menschen“, sagt Sozialdezernentin Anette Reinders bei der Vorstellung der Conatiner. Sobald die neue Unterkunft in der ehemaligen Kaserne in Boostedt fertig ist, könnten es 150 weniger werden, doch soweit ist es noch nicht. Die Stadt plant mit den prognostizierten 330 Menschen, die unterzubringen sind. Bislang sind Flüchtlinge in Unterkünften in der Lawaetzstraße, im Buchenweg, Kiefernkamp in der ehemaligen Feuerwache Glashütte und diversen Hausmeisterwohnungen untergebracht. Die Wohnungen am Friedrichsgaber Weg mit 25 Plätzen entfallen demnächst, da die Neue Lübecker hier mit der Sanierung beginnt.
„Optimistisch gerechnet wollen wir versuchen, in diesem Jahr 60 Neubürger in Wohnungen unterzubringen“, sagt Anette Reinders, die sehr wohl um die Schwere dieser Aufgabe angesichts des ohnehin schwierigen Wohnungsmarktes weiß. Ein Appell lautet deshalb auch an Privatleute, Zimmer für Flüchtlinge bereit zu stellen. Bislang sind vier Asylbewerber an zwei Stellen privat untergekommen.
Die neue Containersiedlung am Harkshörner Weg kommt in diesen  regnerischen Tagen noch etwas düster daher, doch werden die Außenanlagen noch hergerichtet – unter anderem mit einer kleinen Spielfläche für Kinder. Langfristig soll hier ohnehin ein fester Bau für Flüchtlinge enstehen. „Die Gemeinschaftsräume sind im Vergleich zu anderen Unterkünften schon ein deutlicher Schritt nach vorn“, ist die Integrationsbeauftragte der Stadt Norderstedt Heide Kröger froh. Über die nahe AKN-Haltestelle „Quickborner Straße“ sind die neuen Bewohner   gut an den ÖPNV angebunden.

Anette Reinders (li.), Heide Kröger und Nachbar Peter Kelch besichtigen die Zwei-Bett-Räume am Harkshörner Weg. Foto: blb

Krisenherde Thema beim grünen

28. Januar

50 Gäste begrüßten Bündnis 90/Die Grünen bei ihrem Jahresempfang in Norderstedt im Hotel Kampe. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Beim Jahresauftakt von Bündnis 90/Grüne, erstmals auch in Norderstedt offiziell begangen, diskutierten die Gäste  – unter ihnen Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, Zweite Stadträtin Anette Reinders, CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kieler Landtag, Eka von Kalben – auch die aktuellen internationalen Krisenherde. Die Grünen freuten sich über den Besuch von Vertretern  fast aller Norderstedter Parteien, des Kinder- und Jugend- sowie des Seniorenbeirates.
 Die beiden Sprecher Alske Freter und Marc-Christopher Muckelberg blickten auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück. Alske Freter sagte  mit Blick auf die tagespolitische Ereignisse,  wie die Kriege im Irak, Syrien und der Ukraine: „Wir sollten nie vergessen, wie gut es uns hier in Deutschland im Großen und Ganzen geht. Das jüngste Urteil des Hamburger Verwaltungsgerichtes zum Baustopp der Flüchtlingsunterkunft an der Sophienterrasse ist daher auch in Schlag ins Gesicht derer, die sich haupt- und ehrenamtlich in besonderem Maße für Flüchtlinge einsetzen“.
Eka von Kalben lobte das Norderstedter Engagement  und die Arbeit des Willkommenteams  für die Flüchtlinge, richtete dann   mahnende Worte an die  Pegida-Bewegung: „Wer sich unter ein Pegida-Schild stellt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er mit Rechtspopulisten unterwegs ist“.
Marc-Christopher Muckelberg verriet, dass es 2015 erstmals in Kooperation mit den anderen Norderstedter Parteien ein Frauenfrühstück zum Internationalen Frauentag im März geben wird. 
Bereits am Freitag, 30. Januar,  (19.30 Uhr) organisiert der grüne Landesverband die Veranstaltung „Wer soll das bezahlen? Straßen, Brücken, Schienen – ein grünes Konzept für eine staatliche Infrastrukturgesellschaft“  im Norderstedter Rathaus.
Beim Jahresauftakt ging auch noch einmal die Spendendose für  den Neubau des Norderstedter Frauenhauses um. Dabei kamen fast 180 Euro  zusammen.

 

Disneys Musical „Die Schöne und

28. Januar

Gaston, der Schöne (Mitte, Patrick Andreas) hat beim Dorffest alles fest im Griff. Foto: bet

Norderstedt (bet) Die Original Walt Disney Musical Produktion „Die Schöne und das Biest“ wird von der Jugend-Musiktheater Akademie im Festsaal am Falkenberg ab 4. März gezeigt. „Disney hat kurzzeitig für Amateurtheater die Rechte an diesem Musical freigegeben und wir haben sofort zugegriffen“, verrät Regisseurin Silke Ahrens-Rapude.
 Nach Musicals wie „Hairspray“, „Fame“ und „Little Shop of Horror“ ist es nun die zehnte Produktion, die mit Spannung erwartet wird. 19 Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren sind auf der Bühne zu sehen, die Kostüme und Requisiten wurden diesmal von der Designerin Claudia Rüdiger nach Ideen der Darsteller hergestellt. Zwei mal pro Woche erhalten die Bühnenakteure  Unterricht in Schauspiel, Tanz und Gesang, weitere Wochenenden stehen im Zeichen von Workshops und Proben. Die Gesangstexte von Howard Ashman und Tim Rice werden von dem musikalischen Leiter Frank Engelke mit dem Ensemble einstudiert. „Zur Unterstützung haben wir für die Einspielung der Musik in diesem Jahr elf Profimusiker engagiert“, ergänzt er. 
Das Spannende an dieser Produktion sei, dass der Walt Disney Konzern Musiknoten und Texte liefert, bei der Inszenierung sei man als Amateurtheater aber frei in der Gestaltung, erzählt Silke Ahrens-Rapude. „Da müssen nicht alle Gänge und Abläufe wie im Original gezeigt werden, stattdessen können wir hier auf die Bühnensituation am Falkenberg eingehen“. Die letzten Kostümänderungen an Bellas Kleid (Lene Vierbaum) und dem verzauberten Prinzen (Emre Toka)  werden  noch vorgenommen. Der Bauschaum, der die Bierkrüge in einer Dorfszene ziert, muss noch trocknen, letzte Bühnenbilder zu Ende gestaltet werden.
„Wir freuen uns auf viele neugierige Fans von Walt Disney, die wir von unserer Produktion begeistern wollen“, lädt Patrick Andreas ein, der im Musical Gaston, den Schönen spielt. Die Premiere ist am 4. März um 20 Uhr, weitere Vorstellungen sind am 5. März um 20 Uhr, sowie am 6. März jeweils um 16 und 20 Uhr und am Sonntag, den 7. März um 16 Uhr. Karten sind in den zwei Preiskategorien für 9 und 16 Euro erhältlich, weitere Ermäßigungen sind nicht möglich.
Kartenbestellungen bei Stefan Kroeger unter kartenbestellung(at)norderstedt.de sowie in den üblichen Vorverkaufsstellen wie im Ticket Corner.

 

Wat den een sien Uul ...

28. Januar

Evangelos Sargantzo, Sandra Keck und Till Huster in „Wat den een sien Uul ...“. Foto: pmi

De plattdüütsch Eerst-opföhren vun de Komödie „Was dem einen recht ist“ harr Premiere in't Ohnsorg Theater – op‘t Best annahmen vun dat Publikum.
Tscha, wat den een sien Uul is noch lang nich den annern siene Nachtigall. Paul Burdick (Till Huster), he is Dokter, fiert sienen 50. Geburtsdag un will noch mal vun vörn anfangen. Natürlich mit en jünger Fru. He hett sik ok al en tweeuntwintig Johr oolt Krankensüster utkeken. För sien Fru (Sandra Keck) brickt de Welt tosamen – man nich för lang.
Se lett sik nich ünnerkriegen. Helpen doot ehr dorbi de beiden Fründinnen Monika (Tanja Bahmani) un Vera (Kristina Bremer). Mit spitze Tungen, Nieschierigkeit un egen Vörstellung över de Mannslüüd, feegt se över de Bühn, dat dat man en Höög is. Se sünd fix dor, wenn de verlaten Petra se bruken deit, man se steekt ehr Nees ok överall rin.
Sandra Keck as Petra speelt ehr Rull mit Bravour. As ehr Dochter Lisa (Laura Bleimund) ehr bistahn will un den flotten jungen Dokumentarfilmer (Evangelos Sargantzo) bi sik hett, löppt dat anners, as all sik dat dacht hebbt. De junge Keerl verkickt sik in Petra un maakt ehr den Hoff. Se geiht mit em ut un en Söten gifft dat ok. Man dor stimmt för Ehemann Paul, Dochter Lisa un ok för de Putzfrau Sabine (Esther Roling) de Welt nich mehr. Dat deit man nich! Dat höört sik nicht! Wat schöölt denn de
 Lüüd dorto seggen!
Man Petra lett sik nich ünnerkriegen. Se geiht ehrn Weg. As Ehemann Paul trüchkamen will, Lover Stefan sik mit Lisa un Sabine vergnöögt, woröver Petra tokümmt un he dat verschaamt verklaren will, schüfft se allns mit Eleganz to Siet. Se gifft de beiden Mannslüüd mit op ehren Weg: „Miene Herren, se bruukt gor nich eerst in den Ring to stiegen. Se sünd al in de Vörrunn rutflogen!“ Fruunshand baben! kann man dor blots mit Höög seggen.
Regisseur Anatol Preissler levert en flott Inszeneerung af mit en grootardig Ensemble. He hett jedeen Figur op den Punkt bröcht. Beter geiht dat nich. Midlife-Krise hen, Midlife-Krise her, man kann sik dat bekieken, as man will – pas-seern kann dat jedeen un wosück he dormit ümgeiht? Dor is Petra en goot Vörbild. Dat maakt Spaaß, sik de Komödie antokieken –  möglich ist dat bet hen to‘n 28. Februar.

        Christa Heise-Batt

 

Aus CDU wird CDT wird CDU

28. Januar

Tangstedt (cbl) Die Wirren innerhalb der CDU Tangstedt finden ein vorläufiges Ende: In einer E-Mail an alle Gemeindevertreter hat CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Paasch am 12. Januar überraschend seinen Rücktritt verkündet. Begründung: Er sei mit seiner Frau Sabine nach Hamburg gezogen. Entsprechende Gerüchte gab es bereits seit vielen Monaten und es wird gemunkelt, dass er mit diesem Schritt einem Ausschluss zuvorkommen wollte.
Innerhalb der CDU kocht es schon länger, nachdem ein Teil der Fraktionsmitglieder wegen innerparteilicher Streitigkeiten mit Paasch demonstrativ am 7. Mai ausgetreten waren und die neue CDT-Fraktion (Christliche Demokraten Tangstedt) gegründet hatten.
Mit dem Rücktritt Paaschs auch als erster stellvertretender Bürgermeister hat sich die CDU-Fraktion de facto aufgelöst, da sie formal mindestens zwei Mitglieder benötigt und mit der parteilosen Sylvia Kießlich  nur eines verblieb.
Nachdem der Name „CDU-Fraktion“ wieder frei war, haben sich die separierten CDT-ler entschieden, unter dem Vorsitz von Eckhard Harder wieder als CDU-Fraktion zu firmieren. „Nun kann wieder Normalität in der CDU einkehren“, wünscht sich Pressesprecher Günter Schöpke und räumt ein „von allen Seiten bemitleidet worden zu sein.“ Pünktlich zum 45. Jubiläum des Ortsverbandes Tangstedt könne man sich nun wieder ausschließlich auf die Mitgestaltung der Gemeindepolitik konzentrieren.
Pikant: Mit dem Rücktritt von Paasch steht am 11. Februar die Wahl zum  ersten stellvertretenden Bürgermeister an. Hinter den Kulissen buhlt die CDU um Paaschs ehemalige Mitstreiterin und nun fraktionslose Sylvia Kießlich, um stärkste Fraktion im Gemeinderat zu werden und somit den Anspruch auf das Amt sowie den Vorsitz in zwei Ausschüssen aufrechtzuerhalten.

 

Wo Sprache aufhört, fängt die

28. Januar

118 Teilnehmer nahmen ihre Urkunden entgegen. Einige Talente konnten sich für den Landeswettbewerb in Meldorf qualifizieren. Foto: jbe

Norderstedt (jbe) „Musik bereitet nicht nur Spaß und Freude, es geht auch über Kulturen hinaus“, sagte Kulturdezernentin Anette Reinders am vergangenen Wochenende im Festsaal am Falkenberg über den 52. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“. Vom 15. bis 17. Januar wurde musiziert und gesungen, Kinder und Jugendliche aus den Kreisen Segeberg, Pinneberg und Steinburg gaben ihr Können zum Besten, um zum Landeswettbewerb weitergeleitet zu werden.
Drei Tage Nervosität, feuchte Hände und Spaß an der Musik – von den 172 Anmeldungen nahmen 118 Kinder und Jugendliche teil und traten in den Kategorien Blasinstrumente solo, Zupfinstrumente, Bass, Musical solo, Orgel solo, Klavier vierhändig, Duo Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied und Schlagzeugensemble an. 32 Juroren waren angereist, um sich die Talente anzuschauen und zu bewerten. „Die Juroren kommen von weiter weg. Eine Jurorin ist extra aus Berlin angereist. Wir wollten, dass die Kinder so objektiv wie möglich betrachtet werden konnten“, erklärt Frank Engelke, der seit 1996 den Regionalwettbewerb in Norderstedt organisiert.
Im voll besuchten Festsaal am Falkenberg nahmen die Teilnehmenden ihre Urkunden entgegen. Insgesamt wurde vier Mal die volle Punktzahl von 25 Punkten erreicht. „Ich habe hier viele tolle Talente gesehen“, sagt Engelke.
In Schleswig-Holstein fanden fünf Regionalwettbewerbe statt und nur die besten haben sich für den Landeswettbewerb, der vom 13. bis 15. März in Meldorf stattfindet, qualifiziert.  Das Preisträgerkonzert der Gewinner vom vergangenen Wochenende findet am Sonntag, 1. Februar, von 17 bis 19.30 Uhr in der Drostei Pinneberg statt. Nach dem  Landeswettbewerb gibt es natürlich auch ein Konzert mit den Siegern. Dieses findet dann am Sonntag, 7. Juni,  um 11 Uhr im Festsaal am Falkenberg statt.

 

„NordMix and Friends“ lädt zum

28. Januar

Das Akkordeon-Orchester NordMix lädt zum Konzert. Foto: pmi

Norderstedt (rug) Auch dieses Jahr lädt das Akkordeon-Orchester NordMix sein Publikum wieder zu einem abwechslungsreichen Konzert ein.
Das Programm verspricht musikalische Vielfalt. So kann sich das Publikum unter anderem auf bekannte Stücke aus dem Repertoire der klassischen Musik freuen, die einst Mozart und Händel komponierten, aber auch auf außergewöhnliche Rhythmen wie die Komposition „Estancia“ von Ginastera, die argentinische Folklore mit moderner Musik vereint.
 Der Bogen des knapp zweistündigen Konzerts spannt sich über Kompositionen  aus dem 18. bis zum 20. Jahrhundert. Es ist gespickt mit Stücken aus Opern, Operetten, Musicals und Filmmusik.
Auf das Konzert freuen sich schon Heike Schwarting als Dirigentin, 19 Akkordeonspieler, Christian Nowak sowie der 11-jährige Lasse  Buck am Schlagzeug und die Sängerinnen Britta Kruse und Nomi Cohrs.
Karten für das Konzert am 15. Februar in der Aula des Coppernicus Gymnasiums Norderstedt um 16 Uhr können  zu einem Preis von 9  Euro unter der Telefonnummer 0 40/ 5 28 92 81 reserviert werden beziehungsweise direkt an der Kasse für 10  Euro gekauft werden. Reservierung wird empfohlen.

 

Neuer Vorstand bei der

28. Januar

Der neue Vorstand der IG Ochsenzoll v. li.: Tobias Mährlein (stellv. Vorsitzender), Thomas Krönke (1. Vorsitz.), Bettina Weidemann (Beisitzende),  Thomas Weidemann (Schriftführer). Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Interessengemeinschaft Ochsenzoll e.V. hat einen neuen Vorsitzenden: Thomas Krönke, Filialdirektor der Deutschen Bank in Norderstedt, wurde auf der vergangenen Mitgliederversammlung einstimmig in dieses Amt gewählt. Er übernimmt den Vorsitz von Tobias Mährlein, der dieses Amt über 20 Jahre lang bekleidet hatte.
 „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe“, so Thomas Krönke in einer ersten Stellungnahme. „Die Interessengemeinschaft Ochsenzoll ist eine sehr etablierte Werbegemeinschaft, ihre Veranstaltungen sind über die Stadtgrenzen von Norderstedt hinaus bekannt. Erste Schwerpunkte meiner Arbeit werden die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Hamburger Seite sowie die Themen Internet und Soziale Medien sein“, so Krönke weiter.
Nach dem Abschluss der umfangreichen Neubauarbeiten auf der Norderstedter und der Hamburger Seite werde das gesamte Quartier eine völlig neue Dynamik entwickeln, und es gelte jetzt, diese aktiv zu begleiten.
Ausdrücklich lobte Thomas Krönke die in den vergangenen Jahrzehnten durch den bisherigen Vorstand geleistete hervorragende ehrenamtliche Arbeit.

 

Generationenwechsel bei der

28. Januar

Stabwechsel: der scheidende Ortswehrführer Norbert Berg (links) erhielt von den Kameraden und seinem Nachfolger Matthias Bruns einen Fender für sein Boot überreicht. Foto: büh

Norderstedt (büh) Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt läutet  den Generationswechsel ein. Neben einem neuen Schriftwart (Christian Reinecke) als Ersatz für den langjährig aktiven Heinz Wiersbitzki (65), waren fünf weitere Wahlen wegweisend: Mit Marcel von Trotha ist mit einem 27-Jährigen ein sehr junger Feuerwehrmann zum Gruppenführer der zweiten Gruppe gewählt worden. Er folgt Sascha Ramcke (40), der Zugführer der Wehr wurde. Neuer dritter Gruppenführer wurde Heiko Czerwonka (29). Ramcke ist nun an der Seite von Karsten Bonnhoff tätig, der für 40-jährige Zugehörigkeit geehrt wurde. Zum Wehrführer wurde der bisherige Stellvertreter Matthias Bruns (45) gewählt. Sein Vertreter wird Florian Reichelt (37) – bisher Zugführer.
 Von 74 stimmberechtigten Mitgliedern waren 64 anwesend. Der stellvertretende Wehrführer Florian Reichelt erhielt 60, Zugführer Sascha Ramcke 61 Stimmen und Marcel von Trotha mit 64  sogar 100 Prozent der Stimmen. Heiko Czerwonka erhielt 58 und der neue Wehrführer Matthias Bruns mit 41 Ja-Stimmen immer noch 64 Prozent der Stimmen.
Der bisherige Wehrführer Norbert Berg (57) wurde ja zum Gemeindewehrführer gewählt und musste das Amt in der Ortsfeuerwehr daher aufgeben. Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote attestierte:  „Auffallend in ihrer Feuerwehr-Personalakte ist, dass sie alle nur möglichen Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Harrislee besucht haben. Auch auf Kreisebene haben sie fast alle belegt. Nur ein einziger fehlt: Sie haben gar keinen Funklehrgang.“ Grote ehrte ihn dennoch  mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Berg als Gemeindewehrführer. Der OB kennt seine präzise Arbeitsweise bereits aus dessen Hauptberuf, der Bauaufsicht im Rathaus.
Norbert Bergs Vater Ernst wurde  für 70 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit geehrt, Hubert Ramcke und Detlef Lüdemann   für 50 Jahre. Aus der Probezeit wurden  Sascha Trost, Sven Wülfken und Christian Reinecke übernommen, Reinecke löst  Heinz Wiersbitzki als Schriftwart ab.
Die Wehr fuhr im vergangenen Jahr 117 Einsätze weniger als  2013 (da waren es 312), 74 Kameraden waren dabei aktiv.  Der Rückgang  erklärt sich dadurch, dass es keine großen Unwetter gab, so Norbert Berg. Dennoch weist die Einsatzstatistik viele Alarme durch Rauchmelder und zum Jahresende schwere Verkehrsunfälle  aus. Deutlich zurückgegangen sind die rettungsdienstlichen Notfälle (28 gegenüber 42 im Vorjahr), bei denen die Feuerwehr eine Türöffnung durchführen muss.
Norbert Berg dankte in seinem letzten Jahresbericht nicht nur seinen Kameraden, sondern auch der Bevölkerung und dem Hauptamt.  Er will auch in seiner neuen Funktion als Gemeindewehrführer „die Ortswehr Garstedt nach Kräften unterstützen und in ihrer Entwicklung begleiten.“

 

,,Der kleine Drache“ – Theater für

28. Januar

Kreft‘s Puppentheater spielt „Der kleine Drache“. Foto: pmi

Duvenstedt (rug) Mit diesem Puppenspiel am Mittwoch, den 11. Februar,  ab 15 Uhr bringen die beiden Schau- und Puppenspieler Walter Kreft sen. und Walter Kreft jun. das Thema Freundschaft und Zusammenhalt den Kindern spielerisch näher. Die Vorführung findet statt im Max-Kramp-Haus in Duvenstedt.
Allein spielen ist langweilig und Schnecken oder Würmer mag der kleine Drache auch nicht mehr essen. Pizza oder Eiscreme wären ihm viel lieber. Deshalb beschließt der kleine Drache trotz Warnung von Papa Drache ins Dorf zu gehen. Dort erleben nicht nur der kleine Drache, sondern auch die Kinder ein aufregendes Abenteuer. Mit großen, liebevoll handgeschnitzten Figuren werden nicht nur die kleinen, sondern  auch die großen Theaterfreunde zum Lachen und Staunen gebracht. Der Eintrittspreis beträgt 6 Euro, mit Ermäßigungskarte 5  Euro.
Ermäßigungskarten gibt es in Kindergärten, Schulen, unter www.kreftspuppenbuehne.de oder telefonisch unter 01 71/ 3 84 60 75.
Mehr Infos unter der gleichen Nummer.

 

Streifenentenclubs erhalten jede Woche

28. Januar

Die Kinder der Kitas Streifenenten-Club bissen bei der Übergabe herzhaft in die Äpfel. Foto: pmi

Norderstedt (pmi/blb) Besonders emotional gestaltete sich die erste Apfelkistenübergabe für den Streifenenten-Club im sky-Markt in der Segeberger Chaussee in Norderstedt. Susanne Braun, Leiterin der Kinderbetreuung, und eine kleine Streifenenten-Abordnung wollte die erste Apfelkiste mit ihren Erzieherinnen selbst abholen. Sabrina, Fionna, Lena, Emilia und Emily freuten sich, als sie einen frischen Apfel von Patrick Suhr,  Obstbauer und Elbe-Obst-Mitglied, in die Hand bekamen. „Ich war überrascht von der Neugier und Entdeckungslust der Kleinen. Ohne Scheu bissen sie in den Apfel und ließen es sich schmecken“, berichtet Marktleiter Johannes Harders.
Elbe-Obst mit ihrem Erzeuger Parick Suhr startete  mit „Unser Norden“ die publikumsstarke Aktion, um die kleinsten Konsumenten auf den Geschmack zu bringen. Fast 100 Kindergärten und Kitas aus ganz Norddeutschland hatten sich beworben, um für zwölf Wochen jeweils eine prall gefüllte Apfelkiste von ihrem nächstgelegenen sky-Markt geliefert zu bekommen. Gewonnen haben fünf Einrichtungen, unter ihnen der Streifenenten-Club aus Norderstedt. Da die Aktion so gut ankam, wollen die sky-Märkte zusammen mit Elbe-Obst im Februar eine zweite Runde starten.
Die Kinder in den beiden Streifenenten-Einrichtungen im EKZ Immenhof sowie im Hans-Böckler-Ring backen, kochen, braten und pressen Saft, was die Äpfel hergeben. Hier gibt es Vitamine und gute Laune als Gegenpol zur dunklen, nassen und kalten Jahreszeit. Beide Kitas gestalten  Apfelprojekte  mit Bilderbüchern zum Thema aus der Bücherei, Apfelgeschichten und Liedern. Pädagogen und Kinder sind begeistert dabei. Allen, die für die Streifenenten gevotet haben, also Eltern und Kinder im Immenhof, Geschäftsleuten und den im Gewerbegebiet Glashütte ansässigen Firmen dankten die sie mit selbst gebackenem Apfelkuchen.

 

„A little bit of English“ – Sprachkurs für

28. Januar

Menschen mit intellektuellen Behinderungen können bei der VHS Norderstedt jetzt Englisch lernen. Foto: pmi

Norderstedt (pmi/blb) Zehn Stunden Basic English, ganz einfach und verständlich von den beiden Dozentinnen Camilla Vollrath und Gudrun Tews vermittelt, haben gereicht, um Sebastian (26 Jahre alt)  zu begeistern: „Ich brauche Englisch in meinem Job und für meine Reise   zu den Special Olympics in die USA 2015, deswegen bleibe ich am Ball und werde im Februar den Folgekurs von ‚A little bit of English‘ mitmachen“.
Mit fünf  Männern und zwei Frauen ist er erfolgreicher Absolvent des Kurses, der als Pilotprojekt von der Behindertenbeauftragten der Stadt Norderstedt, Henriette Schüppler, auf den Weg gebracht wurde. „Sie hat sich im Frühjahr ein Konzept gewünscht, bei dem Erwachsene mit intellektuellen Einschränkungen gemeinsam Englisch lernen. Wir als Volkshochschule  haben die Anregung aufgenommen und den Kurs kurzfristig in die Tat umgesetzt“, erinnert sich Dozentin Camilla Vollrath. „Da es für diese Zielgruppe kaum Lehrmaterial gab, haben wir selbst zehn individuell angepasste Einheiten entwickelt, die grundlegende Themen und grammatische Strukturen vermitteln“ ergänzt Gudrun Tews.  „I love English, it`s fantastic“ –  findet der 17-jährige Robin. Christian (28), der bisher keine Englischkenntnisse hatte, ist gerade von der kleinen eingeschworenen Lerngruppe begeistert. „Da traut man sich auch zu sprechen, Fehler sind egal“. Auch Jenny, die seit einem Jahr in den Norderstedter Werkstätten arbeitet, will noch mehr Englisch lernen.
„Auch wir haben in diesem Kurs sehr viel von unseren Teilnehmern gelernt , die total motiviert an die neue sprachliche Herausforderung herangegangen sind.  Wer Lust hat, kann noch in den Kurs einsteigen“, sagt Camilla Vollrath.  Dieses Pilotprojekt hat gezeigt, dass ein gewisses Maß an Selbstvertrauen, Zuversicht und Neugierde reichen, um eine neue Sache erfolgreich und mit viel Spaß zu meistern. Das gilt für die Dozentinnen ebenso wie für die Teilnehmenden: „Wir sind nach jedem Kurstermin mit einem Lächeln nach Hause gegangen – für uns ist die Arbeit mit der Gruppe jedes Mal eine echte Bereicherung“.
 Menschen mit Lernschwierigkeiten, Konzentrationsschwächen, Autismus oder   Down Syndrom (Trisomie 21)  haben Themen wie „meet & greet“, „feelings“, hobbies“, „holidays“ oder auch „family & friends“ sowie einfache Grammatik erarbeitet. Der nächste Kurs läuft vom 12. Februar bis 7. Mai.
Info:  Camilla Vollrath, Telefon 0 40/5 35 95-912) oder   Henriette Schüppler (Behindertenbeauftragte der Stadt) 0 40/5 35 95-535.

 

Eintracht testet „Tor-Latte“ Sako

28. Januar

Morike Sako (2,02 Meter groß, Mitte) testet schon mal das Eintracht-Trikot. Foto: meg

Norderstedt (meg) Morike Sako (33) hat schon eine bewegte Fußballer-Laufbahn hinter sich. Der in Paris geborene 2,02-Meter-Hüne lernte beim US Livry in Frankreich das Fußballspielen. Anschließend zog es ihn nach England (AFC Rochdale, Torquay) und die Schweiz (SR Delémont), ehe er 2007 beim FC St. Pauli anheuerte. Sein Marktwert damals: 400 000 Euro. Später ging es dann  für eine Saison zu Arminia Bielefeld. Sakos Bilanz: 67 Zweitligaspiele und sechs Tore. Von September 2013 bis Juli 2014 trug Sako dann das Trikot vom Regionalligisten KSV Hessen Kassel. Seitdem ist er vereinslos und auf der Suche.
Nun landete  er beim Regionalligisten  Eintracht Norderstedt. Nach einer Trainingseinheit durfte er gleich im Schnee-Test gegen den SV Eichede (5. Liga) ran und überzeugte trotz der 0:2 (0:0)-Niederlage: „Man hat  gesehen, dass er eine Verstärkung sein kann. Nun müssen wir abwarten, ob wir die Verpflichtung realisieren können“, sah EN-Trainer Thomas Seeliger gute Ansätze bei Sako. Der hat aber noch ein paar andere Optionen in der Hinterhand: „In dieser Woche wird es noch Gespräche mit anderen Klubs geben. Durch meinen Berater bin ich auf Norderstedt gestoßen. Ich fühle mich noch jung und fit und habe richtig Bock zu spielen“, konnte   auch das Schneetreiben dem Mittelstürmer die Laune nicht vermiesen. Für schlechte Laune bei Trainer Seeliger hatte ein paar Tage zuvor der potenzielle Neuzugang Lennart Müller (21) gesorgt. Eigentlich waren sich Verein und Spieler über eine Verpflichtung schon einig. Dann aber machte Müller einen Rückzieher und fuhr zum Probetraining bei Hannover 96 II: „Wenn er nochmal in den Profibereich möchte, ist das schön und gut. Nur hatte er bei uns per Handschlag  zugesagt. Am Montag hat er dann ohne Entschuldigung beim Training gefehlt. Das ist einfach charakterlos. Für uns  ist die Sache durch“, schimpfte Seeliger.
Viel Positives gab es auch im fünften Test des Jahres gegen den SV Eichede nicht zu sehen. Ein verschossener Toksöz-Elfmeter (51.) und drei erstklassige Chancen von Morike Sako (53., 57., 63.). Das war´s. Arnold Lechler traf für Eichede doppelt (70., 74.). „Wir haben 70 Minuten ein gutes Spiel gemacht. Das Ergebnis ist für mich nicht so wichtig“, hakte Seeliger das 0:2 schnell ab.
 Am Freitag (30. Januar, 19 Uhr) wird nochmal gegen den VfL Pinneberg (Oberliga) geübt. Ernst wird es am Sonntag (1. Februar, 13 Uhr, Seppenser Mühlenweg). Dann geht es im Achtelfinale des ODDSET-Pokals zum TSV Buchholz 08 (Oberliga).

 

Seriensieger nicht zu stoppen

28. Januar

Die besten 80 Sportschützen traten bei den Norderstedt-Open gegeneinander an. Foto: meg

Norderstedt (meg) Es war die Geste des Abends bei den Norderstedt-Open 2015 der Sportschützen. Siegfried Haufe von der BSG Haufe aus Wendlingen/Baden-Württemberg drückte Turnier-Organisator Jürgen Schumacher bei der Siegerehrung spontan 700 Euro in bar in die Hand, die seine Schützen an diesem Tag an Preisgeld bekommen hatten. Das Geld wird bei der Sportlerehrung wie schon in den Vorjahren per Scheck an die Sportförderung der Norderstedter Werkstätten weitergeleitet. Eine prima Geste!
Ansonsten war  alles beim Alten. Seriensieger Henrik Borchers (31) vom Bundesligisten KKS Nordstemmen gewann zum 7. Mal den Titel in der Königsdisziplin „Luftgewehr offene Klasse“. Mit 204,2 Ringen setzte er sich im K.O-System gegen Guido Flierbaum von den Sportschützen Bremen durch: „Das ist   ein ganz besonderer Sieg, da ich eigentlich ohne Training angereist bin. Vor drei Monaten ist unsere Tochter Lotta zur Welt gekommen. Da muss man andere Prioritäten setzen. Ich bin eigentlich nur noch bei den Wettkämpfen dabei“, freute sich Borchers riesig über den Erfolg. Er war einer von 80 Sportschützen, die sich in einer Qualifikation von September bis Dezember 2014 gegen 300 Konkurrenten in den verschiedenen Luftgewehr- und Luftpistolendisziplinen durchgesetzt hatten. Mit Stefanie Reimers und Thorsten Gerhard hatten es auch zwei Schützen der gastgebenden BSG Stadtwerke Norderstedt ins Luftgewehr-Finale geschafft. Dort waren sie aber ohne Chance und belegten am Ende den siebten und achten Platz.
„Das war  zu erwarten. Ich freue mich aber, dass wir fünf Schützen in den Finals der Jugend und Junioren hatten“, berichtet Jürgen Schumacher, der trotz Erkältung gewohnt fachkundig und kurzweilig durch den Tag führte. Sohn Patrick schaffte immerhin Platz fünf mit dem Luftgewehr im Jugend- und Juniorenfinale. Hier gewann Nadine Gudert (Nordstemmen). Lächeln und sich ein Küsschen vom Freund abholen durfte auch Louise S. Rasmussen vom Saerslev Skytteforening. Die dänische Nationalmannschaftsschützin gewann den Wettbewerb mit der Luftpistole: „Das war für mich ein gutes Training. Bei uns in Dänemark schieße ich meist nie mit acht Personen gleichzeitig wie hier.“
Jürgen Schumacher und seine 15-köpfige Orga-Crew hatten   wie beim Dart   Schilder mit der höchsten Punktzahl „10,9“ gebastelt die regelmäßig in die Höhe gehalten wurden. „Wir haben jetzt schon wieder  viele Voranmeldungen für die nächste Qualifikation der Norderstedt-Open“, freute sich Schumacher, der nach der   letzten Siegerehrung gegen 21 Uhr  endlich seine Erkältung auskurieren konnte.

 
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