Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

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Stadtpark Norderstedt

Schnee lockte zum

11. Dezember: 

Norderstedt  (blb) Der Stadtpark Norderstedt hat seine besonderen Reize natürlich auch im Winter, was an diesem weißen Wochenende viele Menschen zu einem Spaziergang um den See im in der Sonne glitzernden Schnee nutzten. So wie Annette und Martin Holst aus Norderstedt, die mit Söhnchen Jonas (1 1/2 Jahre) im Kinderwagen auf dem Rundweg um den See unterwegs waren. „Wir wohnen hier gleich um die Ecke, da nutzen wir den Stadtpark und seinen See öfters für einen Spaziergang. Das bietet sich ja geradezu an“, sagt Annette Holst.
Am Wochenende kam zunächst noch etwas Schnee hinzu, bevor Regen die weiße Pracht vorübergehend wieder zusammenschmelzen ließ. Im „Haus am See“ wärmten sich manche Spaziergänger bei einem Glühwein. Den milden Temperaturen zum Wochenanfang sollen wieder Minusgrade und noch etwas Schnee folgen. Zeit, erneut durch den winterlichten Stadtpark zu wandern.

Gemeinde entschärft „dunkle Ecken“

01. August

Bis zum Herbst sollen die „dunklen Ecken“ entschärft sein. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (vpu) Gerade in der dunklen Jahreszeit gibt es in Henstedt-Ulzburg – wie in anderen Orten auch – Bereiche, die in der Dämmerung nicht ausreichend ausgeleuchtet sind und so das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger beeinträchtigen.
 Der kommunale Rat für Kriminalitätsverhütung der Gemeinde Henstedt-Ulzburg ist Hinweisen aus der Einwohnerschaft gefolgt und hat durch Begehungen „dunkle Ecken“ im Ort identifiziert und der Gemeindeverwaltung mitgeteilt. Die eingegangenen Hinweise wurden vom Baubetriebshof in Zusammenarbeit mit dem Bau- und dem Ordnungsamt teilweise beseitigt oder zumindest entschärft. So wurden unter anderem  zugewachsene Lampen freigeschnitten, zum Beispiel  an der Unterführung von der Usedomer Straße zum Weg an der Bahnlinie oder im Bereich der Hamburger Straße zum Korl-Barmstedt Weg. Außerdem wurden Rückschnitte an Wegesrändern vorgenommen, zum Beispiel am Wanderweg rund um das Pinnau-Biotop und es wurden Stolpergefahren beseitigt, wie sie beispielsweise durch abgesackte Gehwegplatten entstehen. Die vom kommunalen Rat für Kriminalitätsverhütung gemeldeten Stellen im Gemeindegebiet werden fortan regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf – wie im Fall von notwendigen Rückschnitten – nachgearbeitet. „Gerade wenn die Tage wieder kürzer werden, ist es wichtig, dass Angsträume in unserer Gemeinde auf ein Minimum begrenzt werden“, sagt Bürgermeister Stefan Bauer und bedankt sich noch einmal ausdrücklich für die Vorschläge vom kommunalen Rat für Kriminalitätsverhütung. „Wo es möglich war, haben wir die Hinweise des kommunalen Rates umgesetzt und so zu einer verbesserten Situation beigetragen.“
Es gibt aber auch Punkte, die nicht berücksichtigt werden konnten. Hierbei handelt es sich vor allem um die Beleuchtung der Wanderwege. Mit der Herstellung, zum Beispiel  einer Beleuchtung der Wege im Bereich der Pinnauniederung sowie dem Radweg Götzberger Straße, haben sich bereits die politischen Gremien befasst. So hat der Umwelt- und Planungsausschusses sich zuletzt am 24. Oktober 2011 mit diesem Thema beschäftigt und nicht zuletzt in Hinblick auf die hohen Herstellungs- und Unterhaltungskosten sich gegen eine Beleuchtung ausgesprochen. Der Vorschlag für eine Beleuchtung des Wanderweges entlang des Korl-Barmstedt-Weges wurde von der Gemeindeverwaltung aufgenommen und wird in Verbindung mit dem angestrebten Radschnellweg geprüft und gegebenenfalls errichtet werden.

 

DRK-Wasserwacht gibt Tipps

01. August

Eltern lassen ihre Kinder am Wasser zu oft unbeaufsichtigt. Foto: pmi/DRK

Hamburg (pmi) Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist besorgt über die Vielzahl von Badeunfällen in diesem Sommer. Allein in der Elbe sind am vergangenen Wochenende drei Menschen ertrunken. Andreas Paatz, Bundesleiter der DRK-Wasserwacht, gibt praktische Tipps, wie beim Badespaß alle gesund und munter bleiben.
Immer weniger Kinder können richtig schwimmen, weil Schwimmbäder schließen und
an den Schulen zu wenig Schwimmunterricht gegeben wird. Hinzu kommen viele Flüchtlingskinder, die nicht schwimmen können und oft auch die Gefahren der Gewässer unterschätzen. Generell sollten Kinder so früh wie möglich schwimmen lernen. Wenn ein Kind mit neun oder zehn Jahren noch nicht sicher schwimmen kann, müssen die Eltern aktiv werden. Das heißt: Selbst mit dem Kind üben oder es zum Schwimmkurs schicken.  Die DRK-Wasserwacht bietet in vielen Städten günstige Kurse an, zu finden über https:/www.drk.de/wasserwacht

Die Hauptursache für tödliche Unfälle von Kindern im Wasser ist die Verletzung der Aufsichtspflicht. Das Allerwichtigste ist der aufmerksame Blick der Eltern. Sie sollten sich bei der Aufsicht abwechseln, um selbst auch entspannen zu können. Entweder das Kind kann schwimmen – das ist offiziell der Fall, wenn es das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in Bronze erworben hat – oder es hat allein im Wasser nichts zu suchen. Das gilt auch, wenn das Gewässer durch Wasserretter abgesichert ist. Nur ein Moment der Achtlosigkeit kann fatale Folgen haben. Wenn der Kopf unter Wasser gerät, erschrecken Kinder und atmen einfach weiter. Wasser gelangt ungeschützt in die Lunge.
Es folgt der Hustenreflex, noch mehr Wasser gerät in die Lunge und der Körper sinkt weiter in die Tiefe, sofern es keine entsprechenden Hilfsmittel trägt – ein fatales Zusammenspiel. Schwimmflügel und andere Schwimmhilfen sind keine Rundumsorglos-Lösung. Sie helfen beim Schwimmen lernen, schützen aber nicht zuverlässig vor dem Ertrinken.
Für Bootstouren sind ohnmachtssichere Rettungswesten Pflicht. Baderegeln gelten auch für die Größeren. Zu den wichtigsten Bade-Regeln, die auch für Erwachsene gelten, gehört: Andere nicht schubsen, sie untertauchen oder auf sie springen. Nicht durch Wasserpflanzen, in der Nähe von fahrenden Booten, an Brücken, Buhnen oder technischen Anlagen schwimmen. Nicht ins Ungewisse springen, also zum Beispiel nicht von Brücken oder Felsen in trübe Gewässer. Niemals mit vollem Bauch, unter Alkoholeinfluss oder ohne Abkühlung ins Wasser gehen. Längere Strecken nie allein schwimmen.

 

Wirtschaftsforum zieht Bilanz:

01. August

Auch Theo Weirich (Mitte), Geschäftsführer von wilhelm.tel in Norderstedt nahm an der Diskussion teil. Foto: Sandra Holzfuß

Norderstedt (pmi) In Deutschland gibt es rund 125 Millionen Smartphones, jedes Jahr kommen rund 20 Millionen   dazu. Der neue 5G-Mobilfunkstandard wird das Kommunikationsverhalten weiter verändern. „Aber die eigentliche Revolution wird es an anderer Stelle geben“, sagte Theo Weirich auf dem Deutsch-Dänischen Wirtschaftsforum im Zuge des Belt-Fests in Lübeck.
„In Deutschland gibt es Milliarden Maschinen, die dank der neuen Technik miteinander und mit anderen Geräten kommunizieren können. Das ist die große Chance, die wir im Verbund mit unseren dänischen Nachbarn nutzen wollen“, erläuterte der Geschäftsführer der Norderstedter wilhelm.tel GmbH vor rund 80 geladenen Gästen, unter ihnen Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau, Ostholsteins Landrat Reinhard Sager, Mitglieder des Landtags sowie Vertreter von Unternehmen.
Michael Fränkle von der   dänischen TDC Group stimmte Weirich zu. „Die Deutschen können von den Dänen lernen. Gefühlt ist die Digitalisierungs-Quote im Nachbarland zehn Jahre voraus.“ Die Dänen bauen zurzeit das Internet der Dinge auf, angefangen bei smarten Verkehrs- und Parkleitsystemen. „Diese erleichtern den Menschen den Alltag ungemein.“ Seit seinem Wechsel nach Kopenhagen habe er die Vorteile des digitalen Wandels zu spüren bekommen. „Ich habe bisher kein Bargeld in der Hand gehabt, sondern alle Zahlungen digital abgewickelt.“
Diese Erfahrung bestätigte auch Reiner Perau, Geschäftsführer der Deutsch-Dänischen Handelskammer in Kopenhagen. „Ich habe mich auch daran gewöhnt, ohne Bargeld zu bezahlen. Leider klappt das in Deutschland noch nicht überall so reibungslos wie in Dänemark.“ Die Nachbarn seien schon so weit, weil sie nicht so lange prüften und planten wie die Deutschen. Trotzdem griffen die Dinge ineinander und funktionierten.
„Die Dänen haben eine große Bereitschaft zur Veränderung. Deshalb sind sie in vielen Dingen so gut“, sagte Perau. Die Zusammenarbeit zwischen deutschen und dänischen Unternehmen funktioniere bereits gut, und der HanseBelt könne sich bereits mit den dänischen Nachbarn vergleichen.
Auch Sven Heinsen von der Ramboll Management Consulting in Kopenhagen sieht die Region zwischen Elbe und Öresund gut aufgestellt. „Wir haben viele gute Ingenieure, die zum Wirtschaftswachstum beitragen“, so Heinsen. Allerdings würden viele andere Regionen schneller wachsen. „Deutsche und Dänen müssen noch enger zusammenarbeiten. Keine der Teilregionen oder die Metropolen für sich sind im internationalen Wettbewerb stark genug.“
An die Gemeinsamkeiten appellierte auch Stig Römer Winther, Geschäftsführer der Stiftung Femernbelt Development. Beide Seiten seien geborene Partner und könnten profitieren, wenn sie voneinander lernten. Der Bau des Fehmarnbelt-Tunnels werde als physische und symbolische Verbindung das Zusammenwachsen der Region fördern. Auch Lars Schöning sieht große Chancen in einer engen Kooperation zwischen Deutschen und Dänen: „Die Politik muss positive Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung setzen“, sagte der Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck.
„Wir beraten die Unternehmen dabei, die Chancen durch Digitalisierung zu nutzen.“ Glasfaserleitungen seien nur die Infrastruktur, die Wirtschaft müsse nun Prozesse und Anwendungen entwickeln, um die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter zu erhalten.
Alle Teilnehmer der Talkrunde waren sich einig, dass die deutsch-dänische Region große Chancen habe, wenn alle Akteure eng zusammenarbeiten. Das Belt-Fest und der erste Fußball-Belt-Cup auf der Lübecker Lohmühle seien ein wichtiger Schritt, auch die Menschen in der Region zu Fans der gemeinsamen Zukunft zu machen.
 „Wir wollen die Menschen begeistern und ihnen zeigen, dass sie in einer Region voller Möglichkeiten leben“, fasste Konsul Bernd Jorkisch, Vorsitzender des HanseBelt Initiativkreises zusammen, warum der Verein gemeinsam mit den Fußballverbänden von Schleswig-Holstein und Lolland-Falster das Event als Mischung aus Leistungssport, Volksfest und Wirtschaftsforum organisiert hat.

 

Auf zur 3. kulinarischen

01. August

Auch leckere Steaks kann man auf der Tour probieren. Foto: shutterstock_by_TMON_558645070

Norderstedt (vpu) Wo gehen wir essen? Fragt man Freunde oder Verwandte nach guten Lokalen, ist man für Tipps jeder Art dankbar und stellt des Öfteren fest, dass man viele Gastronomiebetriebe seiner direkten Wohnumgebung (noch) nicht kennt.
Nach den erfolgreichen ersten beiden Kulinarischen Fahrradtouren in den vergangenen Jahren geht die Veranstaltung nun am Sonntag, 19. August, von 12 bis 16 Uhr in die Fortsetzung. 20 Gaststätten und Restaurants nehmen in diesem Jahr teil, einige sind neu dabei, andere  wollen ihre positiven Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr gerne in der Zeit von 12 bis zirka 16 Uhr wiederholen. Teilnahmekarten für 14,90 Euro pro Person gibt es ab dem 2. August in der VHS-Geschäftsstelle im Norderstedter Rathaus. Der Veranstalter, Norderstedt Marketing, rechnet mit rund 200 Teilnehmern.
Norderstedt Marketing macht die Gastronomielandschaft  in der Stadt auf diese Art  einmal anders erlebbar und verbindet durch einen Rundweg die über ganz Norderstedt verteilten Anbieter miteinander. Die Restaurants nehmen die radfahrenden Teilnehmer dabei mit auf eine kulinarische Reise und bieten kleine Besonderheiten, wie zum Beispiel norddeutsche Tapas, Mini-Burger, Sushi, Pizza, Wein, Eis oder Espresso an.
Verschiedene Einstiegsorte erlauben den Teilnehmern eine individuelle Streckenführung zwischen den verschiedenen Lokalen auf den beiden Touren. Bei der „Kulinarischen Radtour“ handelt es sich nicht um eine klassische Radtour, bei der die ganze Gruppe gemeinsam die vorgegebene Route absolviert. Bei diesem Format radelt jeder für sich, zu zweit und in kleinen Gruppen. Je nach Belieben. Die Radler bekommen eine Liste der teilnehmenden Gasthäuser und Restaurants und legen lediglich beim Start fest, mit welchem Restaurant sie beginnen wollen.
Die teilnehmenden Restaurants bieten kleine Kostproben ihres Könnens und zeigen die gastronomische Vielfalt in Norderstedt an. So dürfen sich die Radler auf rustikale Kost wie Burger ebenso freuen, wie auf Sushi-Variationen, Eis oder internationale Spezialitäten aus Asien, Kroatien oder Italien.

„Wir bedanken uns bei den Stadtwerken Norderstedt für die werbliche Unterstützung, bei Magnus Mineralbrunnen für die Unterstützung und die Produktion von Trinkgläsern mit der Aufschrift zu dieser Tour, bei Selgros für die Einkaufsgutscheine und bei der Volkshochschule Norderstedt, die ab dem 2. August die Teilnehmerkarten verkauft“, betonte Carsten Krohn für die Organisatoren.

 

„Schorsch“ und „Alfredo“ suchen

01. August

„Schorsch“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Schorsch“ ist auf einem Hof zugelaufen, auf dem schon genügend Katzen sind, und so haben Mitglieder des Vereins Strassentiger Nord e. V.  ihn eingefangen. Er ist nun kastriert und gewöhnt sich nun bei uns ein.
Nach anfänglicher Skepsis und Unsicherheit findet er es nun gut bei uns und lässt sich kraulen und genießt es von Tag zu Tag mehr.  Auf dem Video lässt er sich das erste Mal kraulen und man sieht, wie unsicher er zwischendurch noch ist. Nach unserer Einschätzung wird er ein sehr verschmuster und anhänglicher Kater werden.
Auch „Alfredo“ ist auf diesem  Hof zugelaufen. Er ist jetzt ebenfalls kastriert und gewöhnt sich  bei uns ein.
Mehr Informationen  unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

20. Wikingertage in Schleswig

01. August

Große und kleine Wikinger feiern in Schleswig. Foto: pmi/Wiking GmbH

Schleswig (pmi) Im Mittelpunkt der Wikingertage von Donnerstag bis Sonntag, 9. bis 12. August,  steht das große Wikingerdorf. Ob Waffenschmiede oder Lehmofen-Bäckerei: In der Wikingerwelt auf den Königswiesen können alle kleinen und großen Besucher den Stand der Handwerkskunst sehen, selbst mit werkeln und sich von der Atmosphäre des großen Dorfes in die Wikingerzeit von vor 1 000 Jahren entführen lassen.
Auf dem neu angelegten Thing Platz in der Mitte des Dorfes finden verschiedenste Wikingeraktionen wie Axtnageln, Handwerks- und Feuer-shows inmitten der Gäste statt.
In der ans Wikingerdorf angrenzenden großen Kampfarena haben bis zu 2 000 Besucher Platz und beste Sicht auf die Arena, wo mehrmals täglich so viel Kämpfer wie noch nie spektakuläre Wikingerkämpfe austragen.  Im neuen und vergrößerten Wikingerdorf für Kinder können kleine Besucher auf eine spannende Abenteuer-Reise in die Welt der Wikinger gehen.
Wikingerschiffe werden bei gutem Wetter am Schleiufer von den Anlegern der Königswiesen aus mit Gästen unter vollem Segel auf Schleitörn gehen. Erstmalig findet in Zusammenarbeit mit dem Stadtmanagement Schleswig das „Wikinger Tampentrekken“ am Sonnabend statt. Interessierte Gruppen können sich  unter www.wtt-schleswig.de anmelden. Im neu angelegten und erstmalig komplett auf zeitgenössische Tavernen umgestellten Gastronomiebereich finden Gauklerei, Feuer-shows und unterhaltsame musikalische Showeinlagen statt.
Der Startschuss zu den Wikingertagen fällt am Donnerstag, 9. August, ab 13 Uhr. Am Freitag starten die Wikingertage ab 13 Uhr und am Sonnabend und Sonntag jeweils ab 10 Uhr.

 

Fehlstart für Eintracht Norderstedt

01. August

Coffie unterlief das Eigentor zum 0:1. Foto: blb

Norderstedt (meg) „Wir fühlen uns über alle Maßen beschissen“, drückte Trainer Dirk Heyne die Gefühlslage seiner Mannschaft sehr deutlich aus. Am 1. Spieltag der Regionalliga Nord (4. Liga) hatten die Fußballer von Eintracht Norderstedt trotz drückender Überlegenheit beim BSV SW Rehden in Niedersachsen vor 250 Zuschauern mit 1:2 (0:2) verloren.
Selbst BSV-Coach Benedetto Muzzicato musste in der anschließenden Pressekonferenz ehrlich einräumen: „Die bessere Mannschaft hat heute verloren. In der 1. Halbzeit waren wir schlecht. In der 2. Halbzeit katastrophal. Allerdings würde mein Norderstedter Trainerkollege wohl gerne mit mir tauschen.“ Dirk Heyne hatte mit Rico Bork (kam vom Eutiner SV 08) als linker Außenverteidiger und Nick Brisevac (kam vom FC Altona 93) im zentralen Mittelfeld zwei Neuzugänge in die Startelf eingebaut.
Neuer Kapitän ist Jordan Brown, der im Trainingslager von seinen Teamkollegen gewählt wurde und Marin Mandic ablöst. Dieses Trio konnte am frühen 0:1 aber auch nichts ändern. Nach fünf Minuten schlug Rehden einen langen Ball in Richtung Eintracht-Strafraum. Dort wollte Innenverteidiger Marcus Coffie die Kugel per Kopf zu seinem Keeper Johannes Höcker ablegen.
 Dieser war darauf aber nicht vorbereitet, so dass Coffies Köpfer ins eigene Netz trudelte. Kangmin Choi (9., 22.) und Philipp Koch (31.) besaßen anschließend gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Das Tor machte aber wiederum Rehden. Eine Linksflanke von Yannis Becker wurde immer länger und erreichte Francky Sembolo, der aus sechs Metern zum 2:0 einschoss (39.).
„Ich habe noch nie eine so starke Auswärtsleistung meiner Mannschaft gesehen. Da kann man den Spielern eigentlich nichts vorwerfen außer dass sie aus ihrer spielerischen Überlegenheit und den Chancen nicht mehr gemacht haben“, haderte Dirk Heyne. Der durfte sich in der 2. Halbzeit wenigstens noch über den 1:2-Anschlusstreffer von Felix Drinkuth freuen, der die Kugel aus 16 Metern in den Winkel bugsierte (68.).
Mehr war für die Gäste an diesem 1. Spieltag aber nicht drin. Freude dagegen in Rehden: „Das Eigentor zum 1:0 hat uns sicherlich in die Karten gespielt. Es gehört halt auch immer ein bisschen Glück dazu. Wir sind jedenfalls auf einem richtig guten Weg“, konstatierte Muzzicato. Für Eintracht Norderstedt ging es bereits am gestrigen Dienstag mit dem Heimspiel (war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) gegen die U23 vom SV Werder Bremen weiter. Am 3. Spieltag gastiert die Eintracht am kommenden Sonntag (5. August, 15 Uhr, Hans-Prull-Stadion) beim Aufsteiger VfL Oldenburg. Auch die 2. Runde des ODDSET-Pokals wurde jetzt ausgelost. Am Mittwoch den 8. August (18.30 Uhr, Bültenkoppel) reist die Heyne-Elf zum Bezirksliga-Aufsteiger SC Poppenbüttel.
Tore: 1:0 Coffie (5./Eigentor), 2:0 Sembolo (39.), 2:1 Drinkuth (68.).
Eintracht Norderstedt: Höcker – Brown, Mandic, Coffie, Bork (80. Lüneburg) – Koch (59. von Knebel), Toksöz – Choi, Brisevac, Drinkuth – Veselinovic.

 

VCN-Teams sind Favorit

01. August

Trainiert weiter die VCN-Damen und Herren: Frank Koch. Foto: meg

Norderstedt (meg) Sie haben noch ein paar Wochen Zeit bis die neue Saison beginnt. Dennoch überlassen die Volleyballteams vom 1. VC Norderstedt nichts dem Zufall. So befinden sich die 1. Damen und die 1. Herren auch schon wieder beziehungsweise immer noch im Training. Trainiert werden beide Mannschaften in der neuen Runde von Frank Koch. Besonders groß war der Umbruch im Sommer bei den Norderstedter Damen.
Das Team stieg aus der Regionalliga Nord in die Verbandsliga Hamburg ab und stellt sich komplett neu auf. Aus der vergangenen Saison gehören lediglich noch Carina Polomsky, Vanessa Finnern-Bien und Libera Manja Lamprecht zum Kader. Wobei Polomsky aufgrund eines Südafrika-Aufenthaltes erstmal mehrere Monate fehlen wird. 13 Spielerinnen umfasst der Kader. Davon sind gleich zehn Neuzugänge. Vor allem vom VT Hamburg aus der 2. Bundesliga konnten einige Spielerinnen in die Moorbekhalle gelotst werden.  Neben Trainertochter Lisa Schwarz sind dies Anisa Sarac, Juliane Lüning und Alissa Willert. Aus der 3. Liga vom SC Alstertal-Langenhorn verstärken Zuspielerin Lisa Marie Papenthin und Außenangreiferin Nathalie Koch die Norderstedter.
„Die Mädels kennen sich alle schon sehr lange und wollten gern noch einmal zusammenspielen. Normalerweise dürften wir in der Verbandsliga mit dieser Mannschaft kein Spiel verlieren. Die Mädels wollen in erster Linie Spaß haben. Spaß macht es mir aber nur, wenn wir auch erfolgreich sind“, erklärt Frank Koch der sich dazu entschlossen hat für ein Jahr neben den Herren auch die Damen zu coachen. Bei den VCN-Herren geht es in der Sommerpause vergleichsweise ruhig zu. Mit Zuspieler Kersten Fock (Ziel unbekannt) hat lediglich ein Spieler den letztjährigen Regionalliga-Vizemeister verlassen. Dafür ist Frido Kook neu dabei, der vom Absteiger Niendorfer TSV kommt.
Gleich am 1. Spieltag (13. Oktober) wartet auf die Norderstedter ein echter Kracher. Zu Hause geht es gegen den letztjährigen Meister Kieler TV. „Mit denen haben wir noch eine Rechnung offen. Letzte Saison haben wir beide Spiele verloren“, geht Koch erneut von einem Zweikampf VCN/KTV aus. Ende August geht es für die VCN-Teams wieder in die Halle. Derzeit halten sich beide Teams mit Waldläufen fit, wobei einige Einheiten aufgrund der Hitze auch schon abgesagt wurden.

 

Sommertour mit der

01. August

Norderstedt (pmi/vpu) „Ich will Feuerwehrmann werden“, rief voller Inbrunst in den 70er Jahren die Zeichentrickfigur Grisu, der kleine Drache. Mit dem gleichen Tatendrang müssen jetzt die Norderstedter ran! Denn wenn NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin mit ihrer Sommertour am Sonnabend, 4. August, auf dem Norderstedter Rathausplatz Station machen, treten sie im Rahmen ihrer Stadtwette gegen den gesamten Ort an.
NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin wetten, dass es die Norderstedter und ihre Gäste nicht schaffen, innerhalb von 15 Minuten 1 200 Liter Wasser mit Hilfe historischer Feuerwehrpumpen und Eimerketten über den Veranstaltungsplatz zu bewegen. Aus einem Wasserbecken, das an einem Ende des Veranstaltungsareals steht, müssen die zur Verfügung gestellten Eimer befüllt werden.
Anschließend sollen sie in einer Menschenkette bis zu einem Becken vor der Bühne transportiert und dort geleert werden. Sind die 1 200 Liter in das Becken befördert, ertönt eine Feuerwehrsirene. Das benutzte Wasser der Wette wird noch am Abend den Pflanzen auf dem Norderstedter Rathausplatz zu Gute kommen.

Jubilieren die Norderstedter, müssen die beiden Sommertour-Moderatoren Vèrena Püschel und Horst Hoof ran. Ausgestattet mit einer mobilen Schankausrüstung, bedienen sie für eine halbe Stunde das Publikum mit einem Sommertour-Drink.
Im Anschluss an die Wette steht das musikalische Highlight an: NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin holen Manfred Mann’s Earth Band auf die Bühne. Mit zahlreichen Hits wie „Mighty Quinn“ oder „Davys On The Road Again“ hat die Kultband Musikgeschichte geschrieben. Ihr Konzert beginnt um zirka 21.30 Uhr. Bereits um 18 Uhr beginnt die Sommertour-Bühnenshow – moderiert von Vèrena Püschel und Horst Hoof. Der Besuch des Open-Air-Events ist eintrittsfrei.
Um den Besuch der Sommertour jedem zu ermöglichen, setzen NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin vor Ort auf weitgehende Barrierefreiheit. So sind sowohl ausgewiesene Bereiche für Rollstuhlfahrer vor der Bühne als auch Behindertenparkplätze in direkter Nähe des Veranstaltungsplatzes vorhanden. Darüber hinaus werden Toiletten für Rollstuhlfahrer bereitgestellt.  
Das Schleswig-Holstein Magazin schaltet ab 19.30 Uhr live auf den Rathausplatz, NDR 1 Welle Nord ist ab 18  Uhr live vor Ort. 
Partner der NDR Sommertour sind LOTTO Schleswig-Holstein, Edeka Nord, NAH.SH GmbH und die Dithmarscher Privatbrauerei. Partner der Stadtwette ist die Volksbank Pinneberg-Elmshorn eG. Ideeller Partner der Sommertour Schleswig-Holstein ist der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein.

Vèrena Püschel und Horst Hoof  begrüßen die Besucher der Sommertour in Norderstedt. Foto: pmi

 

„Albertinen Hospiz Norderstedt“

25. Juli

Unterzeichneten den Gesellschaftervertrag: V. li. Dr. Stefan Stiegler (Vorstand Albertinen-Diakoniewerk Hamburg), Norderstedts OB Elke Christina Roeder, Bürgermeister Stefan Bauer (Henstedt-Ulzburg) und Pastor Andreas Hausberg (künftiger Geschäftsführer der „Albertinen Hospiz Norderstedt gem. GmbH“). Foto: pmi/Stadt Norderstedt

Norderstedt (pmi) Im Norderstedter Stadtteil Friedrichsgabe, im dortigen „Frederikspark“, wird ein Hospiz entstehen. Seit Jahren schon gab es in Norderstedt, ebenso wie in der Nachbarkommune Henstedt-Ulzburg, den Wunsch, eine Einrichtung zu schaffen, die Erwachsene aufnehmen wird, die an unheilbaren Krankheiten im fortgeschrittenen Stadium leiden.

Das „Albertinen Hospiz Norderstedt“ wird voraussichtlich 14 Hospiz-Plätze in Einzelzimmern bieten. Die gleichnamige gemeinnützige GmbH wurde jetzt von den Gesellschaftern, dem Albertinen-Diakoniewerk, der Gemeinde Henstedt-Ulzburg und der Stadt Norderstedt, offiziell gegründet. Das neue Hospiz soll Ende 2019 eröffnet werden. Betrieben wird die neue Einrichtung in Friedrichsgabe vom Albertinen-Diakoniewerk Hamburg; Projektleiter und Geschäftsführer der „Albertinen Hospiz Norderstedt gem. GmbH“ ist Pastor Andreas Hausberg, langjähriger Leiter des Diakonie-Hospiz‘ Volksdorf.

Der notariell beglaubigte Gesellschaftervertrag wurde von Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder, Bürgermeister Stefan Bauer aus Henstedt-Ulzburg und Dr. Stefan Stiegler (Vorstand Diakoniewerk) unterzeichnet.

In Henstedt-Ulzburg ebenso wie in Norderstedt wird es im Herbst öffentliche Informationsveranstaltungen geben, bei denen über das neue Hospiz berichtet wird.

 

Windmill-Motorrad-Veteranen

25. Juli

Moderator Egon Müller (Speedway-Weltmeister und Sänger),  Harry Seiler (MSC Kaltenkirchen) und  Gero Storjohann MdB (vlnr.) sorgen für einen unterhaltsamen und reibungslosen Start. Foto: Voss

Kaltenkirchen (vpu) Am Sonnabend startete der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann als Schirmherr auf dem Festplatz in Kaltenkirchen die große Ausfahrt für Oldtimer-Motorräder. Bei der 33. Windmill Rallye für Motorräder bis Baujahr 1945 müssen die  motorisierten Zweiräder  mit Keilriementrieb an zwei Tagen rund 200 Kilometer zurücklegen.
Es ist die 10. VFV/ADAC internationale  2 Tage  Veteranenfahrt Norddeutschland und die 5. internationale Windmill Rallye, die in Kooperation vom  Veteranen Fahrzeug Verband und dem MSC Kaltenkirchen ausgerichtet wird. Die fahrenden Teilnehmer kommen aus Polen, Dänemark, Schweden, Finnland,  Österreich, Schweiz, Nordirland,  England, Tschechien, den Niederlanden und  Deutschland.
Die Internationale Windmill Rallye existiert seit 1964. Der in den Niederlanden gegründete Mannschaftswettbewerb für Motorräder bis zum Baujahr 1945 findet derzeit im Zwei-Jahres-Rhythmus in verschiedenen europäischen Ländern statt.
„Die Austragung der aus den Niederlanden stammenden Windmill Rallye und das bunt gemischte internationale Teilnehmerfeld zeigen, dass die Liebe zum Oldtimer nicht allein ein Faible der Deutschen ist. In Zeiten einer zunehmenden Skepsis gegenüber der Europäischen Union freue ich mich ganz besonders, unsere internationalen Gäste in Kaltenkirchen begrüßen zu dürfen! Motorsport ist gelebte Völkerverständigung“, dankte Gero Storjohann insbesondere den ehrenamtlichen Organisatoren und Helfern.

 

Gero Storjohann verabschiedet Marlon

25. Juli

Gero Storjohann verabschiedet Marlon Husmann mit einem Bildband über den Deutschen Bundestag für zehn Monate in die USA. Foto: Voss

Kreis Segeberg (vpu) Am 15. August startet Marlon Husmann aus Struvenhütten für zehn Monate als Stipendiat nach South Dakota.  Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann hatte den Bewerber als „Botschafter“ im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes des Deutschen Bundestages aus acht Kandidaten ausgewählt. Den Abgeordneten hatte besonders das Engagement des Gymnasiasten überzeugt, unter anderem als Schülersprecher.
Die Eltern Kerstin und Jens Husmann sehen den USA-Aufenthalt ihres Sohnes als gute Chance innerhalb seiner Ausbildung. Das berichteten sie bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse ihres Wohnhauses und Garten- und Landschaftsbaubetriebes.
Der Schüler aus der 11. Klasse vom Gymnasium Kaltenkirchen wird bei Familie Armstrong in Springfiel wohnen und dort die Bon Homme High School Tyndall mit speziellen Fächern, wie Maschinenbau und Landwirtschaft, besuchen.
Nur noch kurze Zeit können sich interessierte junge Menschen für das Patenschafts-Programm 2019/2020 bewerben.
Bewerbungsschluss für eine Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm 2019/2020 ist der 14. September 2018. Weitere Informationen sowie der Anmeldeflyer sind im Abgeordnetenbüro Gero Storjohanns unter der Telefonnummer 0 30 /22 77 7762 erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite des Deutschen Bundestages unter www.bundestag.de/ppp.
Hintergrund des Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP): Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland.
Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. Abgeordnete des Bundestags übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Teilnehmer.

 

„Fussi-Camp“ startet wieder

25. Juli

163 Kinder sind diesmal wieder beim „Fussi-Camp“ dabei. Foto: FC Quickborn

Quickborn (vpu) Das Fussi-Camp 2018 des 1. FC Quickborn läuft vom 13. bis 18. August – wie immer in der letzten Ferienwoche – und wie in jedem Jahr war es wieder schnell ausgebucht: Für 163 Kinder von fünf bis zwölf Jahren eine ganze Woche lang Fußball-Ferien-Spaß, mehr geht nicht! Auch hat es der 1. FCQ wieder geschafft, ein hochmotiviertes Team von Trainer/-innen und Helfer/-innen zusammen zu stellen: 39 Ehrenamtliche kümmern sich um die Fussi-Camp-Kids, versorgen sie täglich mit Getränken und Mittagessen und organisieren alles rund um den Fußball.
Im Trainer-Team sind auch wieder viele Jugendliche Fußballer dabei, zumeist ehemalige Fussi-Camp-Kids, die weiter beim Fussi-Camp mitmachen, Spaß am Fußball haben und sich ehrenamtlich engagieren wollen.
Eine Riesen-Unterstützung, ohne die das Fussi-Camp mittlerweile nicht mehr durchführbar wäre. Aber auch alle Eltern der Fussi-Camp-Kids sind eigentlich jeden Tag mit dabei, wenn die Kids von den Ereignissen auf dem Fußballplatz berichten, spät abends vielleicht noch die ersten Fotos des Tages auf der Fussi-Camp-Homepage angucken, oder spätestens wenn Sie am Fussi-Camp-Freitag auf Einladung des 1. FCQ die große Abschluss-Party besuchen und bei Grillwürstchen ihren Kindern live beim Kicken zugucken. Auf jeden Fall werden die Kinder nach der Woche wieder völlig ausgepowert, aber auch glücklich und zufrieden vom Platz gehen – der beste Start für das neue Schuljahr, das für die meisten am Montag darauf beginnt.