Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Theater Life präsentiert das

13. November: 

Norderstedt  (blb) Das Weihnachtsmärchen des Theaters Life steht mitten in der Vorbereitung und bereits am Sonnabend, 24. November, um 16 Uhr feiert das Dornröschen-Musical „Wachgeküsst“ von Christian Berg und Melanie Herzig (Musik von Konstantin Wecker) Premiere im Festsaal am Falkenberg.
Die Geschichte: Ausgerechnet an ihrem 18. Geburtstag wird die schöne Prinzessin mit einer Spindel gestochen. Eigentlich nicht weiter schlimm, wäre da nicht die beleidigte Leberwurst von Fee gewesen, die sie bei ihrer Taufe verflucht hat. Und das alles nur, weil eben diese Fee nicht auf der Gästeliste der Geburtstagsfeier stand.
Mit dabei in diesem bunten Musical sind aber auch der Froschkönig, Schneewittchen und die sieben Zwerge, der gestiefelte Kater und Rotkäppchen. Ob sie alle im falschen Märchen sind, ist ab 24. November im FaF zu sehen, nein zu erleben.
Im Ensemble des Kulturträgers der Stadt Norderstedt spielen Kinder und Erwachsene zusammen, teilweise auch ganze Familien. Karten kosten sechs Euro an den Norderstedter Vorverkaufsstellen und sind unter 0 40/5 22 83 80 zu bestellen – ebenso online unter www.theaterlife.de

Weitere Aufführungstermine: 27. (16 Uhr) und 28. November (8.30 Uhr, 11 und 16 Uhr), 8. und 9. Dezember (jeweils 16 Uhr im Steertpoggsaal, Pestalozzistraße 5) sowie am 15. (14 und 16.30 Uhr) und 16. Dezember (16 Uhr, jeweils in der Aula des Schulzentrums Süd, Poppenbütteler Straße 230).

Die versammelten Märchenfiguren der Gebrüder Grimm haben im Musical des Theaters Life ab 24. November ihren Auftritt. Foto: pi

Bedarf für Azubi-Wohnheim

30. Januar

Tobias Schloo: „Ein Azubi-Wohnheim stärkt Norderstedt als Ausbildungsstandort.“ Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Norderstedter SPD fühlt sich durch die Bedarfsanalyse der Stadt Norderstedt bestätigt und hält an der Errichtung eines Auszubildendenwohnheims fest. Auf Initiative unter anderem der SPD hat die Verwaltung den Bedarf für ein Auszubildendenwohnheim geprüft. Die Ergebnisse wurden in der Hauptausschusssitzung in der vergangenen Woche vorgelegt. SPD-Stadtverteter Tobias Schloo bedankt sich bei   Oberbürgermeisterin Roeder und bei der Verwaltung für die umfangreiche Prüfung: „Die Zahlen verdeutlichen, dass ein Bedarf besteht“, erklärt Stadtvertreter Schloo, „71 Prozent  unserer Auszubildenden kommen aus anderen Kreisen und Bundesländern. Diesen können wir durch ein Azubi-Wohnheim die Möglichkeit bieten, ihren Arbeitsweg zu verkürzen.“
Tobias Schloo führt weiter aus: „Die immens hohen Mieten in Norderstedt sind von einem normalen Azubi-Gehalt nicht zu bezahlen. Vor allem minderjährige Auszubildende haben ein Problem, auf dem Wohnungsmarkt Fuß zu fassen. Ein Azubi-Wohnheim wird uns als Ausbildungsstandort stärken und den Azubis das Wohnen in Norderstedt finanzierbar machen.“
Tobias Schloo hofft auf die gleiche Erkenntnis bei den anderen Parteien und ist zu Gesprächen bereit. „Gutes und bezahlbares Wohnen für die Auszubildenden in unserer Stadt sollte uns allen wichtig sein.“
Oberbürgermeisterin Roeder hatte bereits zu Jahresbeginn von der  Planung eines solchen Wohnheims berichtet. Demnach wolle die Stadt in einer  solchen Einrichtung 150 bis 200 Wohnplätze anbieten. Zu regeln wäre hier unter anderem, anders als etwa in einem Studentenwohnheim, die Betreuung der unter 18-jährigen Bewohnerinnen und Bewohner.

 

Info-Messe "Rund ums Haus"

30. Januar

Stefan Witt, Elke Christina Roeder, Hauke Borchardt und Guido Bumann (von rechts) laden zur Messe in die TriBühne ein. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) „Wir sind schon ein wenig stolz darauf, dass wir jetzt, zusammen mit der Stadt Norderstedt, schon zur 23. Messe Rund ums Haus einladen können. Bauen und Wohnen bleibt bei den Menschen weiterhin hoch im Kurs. Ebenso sanieren und modernisieren“, betont Stefan Witt, Vorstandsmitglied der Volksbank Pinneberg-Elmshorn. „Hier auf der Messe findet man als interessierter Besucher den kompetenten Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Wohnung oder das eigene Haus.“
„Ganz viele Menschen haben den Wunsch – ob als Alteingessene weiterhin oder als Neubürger zukünftig – in Norderstedt wohnen und oder arbeiten zu wollen. Dabei sind die individuellen Bedarfe und Wünsche hinsichtlich der eigenen vier Wände überaus vielfältig. Bei der Messe Rund ums Haus wird eine große Themenvielfalt angesprochen, sind Expertinnen und Experten zum Thema Planen, Bauen, Sanieren, Um- und Ausgestalten buchstäblich hier in der TriBühne unter einem Dach versammelt. Im persönlichen Gespräch zwischen den Anbietern und den Interessierten bekommen sicherlich alle Besucher Antworten auf ihre ganz persönlichen Fragen und Wohnwünsche“, ist sich Elke Christina Roeder, Norderstedts Oberbürgermeisterin sicher. „Norderstedt ist lebenswert, viele junge Familien zieht es hierhier und sie alle möchten eine Wohnung oder ein Haus als ihr Heim“, so Roeder. „Norderstedt und seine Messe Rund ums Haus sind und bleiben voll im Trend!“
Ob Badgestaltung, Heizungsanlagen, Fußböden oder individuelle Möbel, Ob Elektrik, Planung und angesichts der immer noch niedrigen Zinsen, die Finanzierung – hier finden die mehr als 10 000 Besucher in jedem Jahr wieder den richtigen Ansprechpartner. Mit von der Partie sind auch das Gebrauchtwarenhaus „Hempels“ und die „Hopfenliebe“, die Einblicke in die Bierbraukunst geben wird.
Am Gemeindestand mit der Volksbank präsentiert die Stadt Norderstedt die aktuellen Projekte und Planungen der Stadt. An beiden Messetagen stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem auch Experten aus dem Bereich Stadtplanung, den Besuchern Rede und Antwort. „Sie sind herzlich eingeladen, mit uns Ihre Wünsche und Ideen am Messestand zu besprechen und einen verlässlichen Partner für Ihr Vorhaben zu finden“, so die Empfehlung von Guido Bumann, Bereichsleiter der Volksbank Pinneberg-Elmshorn und mit seinem Team für die Durchführung und Planung der Messe verantwortlich.
Die Messe „Rund ums Haus“ ist am 2. und 3. Februar jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Zudem finden an beiden Tagen insgesamt 14 Fachvorträge mit unterschiedlichsten Themen statt. Es gibt auch wieder eine Kinderbetreuung, wenn Vati und Mutti in aller Ruhe die Messe besuchen möchten.

 

Auto Wichert übernimmt vier

30. Januar

Bernd Glathe (li.) und Bernd Kußmaul sind die Inhaber eines der größten Autohändler Norddeutschlands. Foto: pmi/Brinkmann

Hamburg (blb) Es ist geschafft. Nach langen Verhandlungen hat  die  Auto Wichert GmbH, mit 17 Betrieben in Hamburg und Norderstedt bereits einer der größten Autohändler Norddeutschlands, am Donnerstag vier Standorte des Hamburger Autohauses Willy Tiedtke übernommen, das im Oktober Insolvenz in Eigenverantwortung hatte anmelden müssen.
„Wir erwerben diese Tiedtke-Betriebe, weil sie eine sehr gute Ergänzung für die bestehenden Wichert-Standorte sind und in Stadtteilen liegen, in denen wir bislang teilweise nicht präsent sein konnten“, sagt Bernd Glathe, Geschäftsführer und einer der Inhaber der Auto Wichert GmbH.
Bernd Kußmaul, Mit-Inhaber und Geschäftsführer, unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung: „Wir sind künftig auch in Wentorf und Jenfeld sowie mit VW-Nutzfahrzeugen in Wandsbek in der Straße Am Stadtrand vertreten, zudem verdichten wir das Servicenetz in Altona.“
Auto Wichert übernahm bereits 2007 das inhabergeführte Unternehmen  Walter Köster Kraftfahrzeughandel, 2009 kam KG Junge hinzu.
Bernd Glathe: „Zusätzlich benötigen wir in unseren bestehenden Häusern alleine im Service rund 85 neue Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen.  Aber auch im kaufmännischen Bereich, zum Beispiel im Verkauf, in der Disposition und Verwaltung, brauchen wir neue Kollegen. Und auf jeden Fall werden wir allen Auszubildenden die Möglichkeit anbieten, ihre Ausbildung bei Auto Wichert zu beenden.“

 

Castingaufruf: Travel Slam 2019

30. Januar

VHS und die Stadtbücherei  rufen erneut zum Casting für den Travel Slam 2019 auf. Foto: pmi/VHS

Norderstedt (pmi) 417 Zuschauer begeisterte der Norderstedter Travel Slam im letzten Jahr. 2019 geht die Reise weiter, und die Veranstalter des Formates – VHS und die Stadtbücherei – rufen erneut zum Casting auf.
Zu enge Taucheranzüge, Voodoo-Puppen, Penisköcher und Baströckchen –  der Norderstedter Travel Slam bot dem Publikum 2018 so einige Highlights. Kein Wunder, dass fast alle Veranstaltungen ausverkauft waren. Am 29. März und 7. Juni 2019 veranstalten Volkshochschule und Stadtbücherei gemeinsam wieder den Wettbewerb um die interessanteste Reiseerfahrung. Drei Kandidaten treten gegeneinander an, zeigen ihre schönsten Fotos und berichten jeweils in 15 Minuten von ihrem tollsten, lustigsten, erstaunlichsten oder interessantesten Reiseerlebnis. Das Publikum bestimmt den Sieger oder die Siegerin; zu gewinnen gibt es unter anderem einen Einkaufsgutschein von Globetrotter.
Wer sich vorstellen kann, als Vortragende dabei zu sein, den rufen die Veranstalter auf, sich bis zum 15. Februar zu melden.
Ansprechpartner sind Sabine Schröder (Stadtbücherei Norderstedt,  sabine.schroeder(at)norderstedt.de) oder Annerose Petersen (VHS Norderstedt, petersen(at)vhs-norderstedt.de). Besucher/-innen sichern sich wie gewohnt ihre Karte im Vorverkauf der Stadtbücherei Norderstedt-Mitte oder melden sich bei der VHS Norderstedt an.
Veranstaltungstermine: 29. März, 7. Juni, jeweils 19.15 bis 21.15 Uhr, in der  Stadtbücherei Norderstedt-Mitte. Weitere Infos zur Veranstaltung: www.travelslam.de

 

Der kleine Jörg sucht

30. Januar

Jörg sucht ein neues Herrchen und/oder Frauchen. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Jörg ist ein sehr kuscheliges und entzückendes Welpenkind, dass im Oktober 2018 in Rumänien geboren wurde. Die Tierschützer von pfotenglueck.org nahmen ihn aus der Ecarisaj / Abdeckerei raus. Nun wohnt er solange, bis er nach Deutschland ausreisen darf, bei einer Tierschützerin. Er hat das welpentypische Spielverhalten und möchte seine Welt entdecken. Er liebt es sehr, wenn man sich mit ihm beschäftigt.
Die Tierschützer denken, dass er mindestens mittelgroß wird. Aber die genaue Größe können wir nicht sagen. Nur, dass er ein ganz wonniger, kleiner Hundejunge ist, der bei seinem neuen Herrchen oder Frauchen das Hunde-Abc lernen würde.
Wer   Interesse hat, wende sich an Heidi Scheel unter 01 72/4 52 00 19. Er ist von Pfotenglück.org und wird mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr vermittelt.
Über Futterspenden freut sich die Organisation ebenso wie über weitere  Pflegestellen für den Zeitraum, bis ein Hund vermittelt ist.

 

Felix Drinkuth wird Profi:

30. Januar

Felix Drinkuth wechselt über Lotte nach Paderborn. Foto: blb

Norderstedt (meg) Der offensive Mittelfeldspieler Felix Drinkuth (24) hat die Fußballer von Eintracht Norderstedt (4. Liga) mit sofortiger Wirkung verlassen und einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 beim Zweitligisten SC Paderborn unterschrieben. Kurios: Paderborn hat Drinkuth bis Saisonende gleich schon wieder an die Sportfreunde Lotte (3. Liga) ausgeliehen, für die Drinkuth beim 1:1 am vergangenen Freitag gegen den TSV 1860 München auch gleich seine ersten fünf Spielminuten absolvierte. Dort soll er bis zum Sommer Spielpraxis sammeln.  Drinkuth, der in der Jugend von Eintracht Norderstedt groß geworden ist, bestritt seit Sommer 2016 in der Regionalliga Nord 83 Partien für Eintracht Norderstedt und erzielte dabei 33 Tore. In der aktuellen Runde ist er mit elf Treffern bester Eintracht-Schütze. Im Interview mit dem HEIMATSPIEGEL berichtet Drinkuth über den Transfer-Coup.

HEIMATSPIEGEL (HSP): Felix, wie kam es zum überraschenden Wechsel nach Paderborn?
Felix Drinkuth (24): „Ich denke, ich konnte mit meinen Statistiken in den vergangenen beiden Saisons auf mich aufmerksam machen. Dazu bringe ich noch Tempo mit, was ja das Offensivspiel von Paderborn auszeichnet.“

HSP: Mit welchen Gedanken gehst du jetzt nach Ostwestfalen?
Drinkuth: „Ich erhoffe mir natürlich eine Profikarriere. Die möchte ich dann so lange und so erfolgreich wie möglich gestalten. Mein Abitur und meine Ausbildung habe ich hinter mir. Jetzt kann ich mich erstmal voll und ganz auf den Fußball konzentrieren.“

HSP: Es schien so, als hättest du mit dem Wechsel von Eintracht Braunschweig II zurück nach Norderstedt auch den Traum vom Profi begraben. War das so?
Drinkuth: „Nein. Der Traum, irgendwann einmal vielleicht vor 20 000 Zuschauern zu spielen, war nie weg. Man muss aber auch realistisch sein. Deswegen war es für mich auch wichtig, mit meiner Ausbildung eine Grundlage zu schaffen.“

HSP: Wie wird denn Dein neuer Alltag aussehen?
Drinkuth: „Ich werde täglich ein- bis zweimal trainieren und zusätzlich noch an meinen Schwächen und noch mehr an meiner Fitness arbeiten. Dann werde ich vermutlich auch viel mit meinen Mannschaftskollegen unternehmen. Momentan bin ich erstmal im Hotel untergekommen. Die Suche nach einer möblierten Wohnung läuft aber. Meine Freundin möchte im Sommer nach ihrer Ausbildung dann zu mir nach Paderborn ziehen. Darüber freue ich mich natürlich sehr.“

HSP: Wirst du Norderstedt und die Eintracht vermissen?
Drinkuth: „Na klar. Norderstedt ist meine Heimat. Vor Ort kenne ich alle Leute. Deswegen waren es auch sehr schöne zweieinhalb Jahre.“

 

SVF-Mädchen weiter erfolgreich

30. Januar

Die Mädels des SV Friedrichsgabe heimsten bei den Norddeutschen Meisterschaften in Schwarzenbek Pokale und Medaillen ein. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Bei den Norddeutschen Tischtennis-Meisterschaften der A-Schüler, Jungen und Mädchen  in Schwarzenbek räumten die fünf Teilnehmer des SV Friedrichsgabe zwei Titel ab.
Im Einzel der A-Schülerinnen (Jg. 2004 und jünger) schieden  Ann-Katrin Fritz (14) und Carina Ludwig (12), die noch B-Schülerin ist, beide nach erfolgreicher Vorrunde im Viertel- beziehungsweise Achtelfinale jeweils unglücklich im fünften Satz aus. Umso erfolgreicher waren die beiden im Doppel. Hier gelangten sie in das Endspiel und gewannen dieses gegen die Hamburger Paarung Stella Wonschik/Antonia Nitz knapp mit 3:2-Sätzen.
In der Einzelkonkurrenz der Mädchen  (Jg. 2003 und jünger)  spielte Anna Schüler (14), die selber noch A-Schülerinnen ist, erfolgreich mit. Im Einzel langte es bis in das Halbfinale. Hier unterlag sie Michelle Weber, ebenfalls vom Schleswig-Holsteinischen-TT-Verband, was Platz drei  für Anna bedeutete. Die beiden anderen SVF-Spielerinnen Diana Asselborn und Sophie Moor kamen  nicht über die Vorrunde hinaus. Noch erfolgreicher als  im Einzel war Anna Schüler  im Doppel mit Michelle Weber. Hier siegte das Duo im Finale gegen die Paarung Lisa Wolschin/Lea Haupt /Brandenburg mit 3:2-Sätzen. Anna Schüler ist damit für die Deutschen Meisterschaften der Mädchen Ende April 2019 in Wiesbaden und zuvor für die Deutschen Meisterschaften der Schülerinnen im März 2019 in Niedersachsen qualifiziert.

 

Ab in den Urlaub mit

30. Januar

Norderstedt (bt) Der nächste Urlaub kommt bestimmt! Wer auch 2019 beim großen Jahresgewinnspiel desHEIMATSPIEGELS mitmacht, kommt diesem Traum mit Glück etwas näher. Unter allen richtigen Einsendungen der monatlich laufenden Aktion wird zum Jahresende eine Traumreise im Wert von 8 000 Euro  verlost.
Das fängt ja gut an, das Jahr 2019! Denn schon in der aktuellen Ausgabe geht es los mit dem Rätselspaß  für das in Folge dritte große Jahresgewinnspiel der Südholstein Anzeigenblatt GmbH, die auch den HEIMATSPIEGEL publiziert. An jedem letzten  Mittwoch im Monat bis einschließlich November wird eine Gewinnspiel-Seite veröffentlicht, auf der das Lösungswort zu suchen ist. Es versteckt sich in einer der dort platzierten Anzeigen. Der gesuchte Begriff des Monatsrätsels muss auf den dort vorgesehenen Coupon zusammen mit den vollständigen Kontaktdaten der Teilnehmerin beziehungsweise des Teilnehmers eingetragen, auf eine Postkarte geklebt und an den HEIMATSPIEGEL, Beim Umspannwerk 2, 22844 Norderstedt geschickt werden. Der oder die Gewinnerin der Traumreise im Wert von 8 000 Euro wird im Dezember ermittelt und in der vor Weihnachten erscheinenden Zeitung bekannt gegeben. Bis dahin geht zwar noch etwas Zeit ins (Reise-)Land, doch es lohnt sich auf jeden Fall,  am Ball zu bleiben: Wer Monat für Monat mitmacht, kann nicht nur jedes Mal einen Preis erhalten, sondern erhöht aufgrund der Regelmäßigkeit der Teilnahme auch seine Chancen auf den Hauptgewinn am Ende des  Jahres. Denn – und das ist das Besondere am großen Jahresgewinnspiel –  alle richtigen und vollständig ausgefüllten Einsendungen finden den Weg in eine große Lostrommel – egal, ob sie   Monatsgewinner waren oder leer ausgegangen sind.
Wohin  die Reise  im Wert von 8 000 Euro dann schließlich gehen soll, das entscheidet der Gewinner oder die Gewinnerin ganz nach Gusto. Zur Auswahl stehen  touristische Hotspots, nachhaltige Destinationen oder unbekannte Kleinode. Bis dahin können sich alle  einmal im Monat  in puncto Urlaub auf den Geschmack bringen lassen. Auf jeder Gewinnspielseite wird ein Land, eine Region, eine Insel oder ein Kreuzfahrt-Ziel vorgestellt.

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ wusste schon der Wandsbeker Dichter und Journalist Matthias Claudius. Das Sehnsuchtsland Italien steht hoch im Kurs ebenso wie Wellness- und Entspannungsurlaub oder Fernziele in Asien. Foto: Shutterstock.com/Montage: Schmidt

 

 

 

 

Neues IKUS-Aktionsprogramm:

23. Januar

V. li. präsentieren den neuen Veranstaltungsplan: Dennis Düring (Sparkasse Südholstein), Holger Gloy (Velotech), Sandra Müller und Britta Harling (Sportperlen Norderstedt), Finja Schröder (Blumendale) und Henning Schurbohm (elektro alster nord und 1. Vorsitzender IKUS). Foto: blb

Norderstedt (blb) Eine Fülle von Aktionen bieten die Geschäfte und Dienstleister der Ulzburger Straße im Jahr  2019: Allein im ersten Halbjahr laden Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ulzburger Straße (IKUS) zu 23 Veranstaltungen und Spezialangeboten ein.  Motto: „Haben Sie heute schon was vor?“
Henning Schurbohm, 1. Vorsitzender des Initiativkreises: „Wir möchten mit diesem neuen, umfangreichen Aktionsprogramm die Vielfalt unserer Angebote an der Ulzburger Straße bewusster machen und damit natürlich auch dafür
werben, den Service der Geschäfte und Dienstleister vor Ort kennenzulernen und in Anspruch zu nehmen.“
Eine der ersten Aktionen des Jahres  läuft  bei Velotech am 31. Januar (18 bis 20 Uhr) zum Thema Plattfuß am Fahrrad mit einem  Hilfe-Kurs der Firma Velotech. Die Aktionswochen der Sportperlen Norderstedt („Gute Vorsätze“, „Bauch weg“, „Starker Rücken“) laufen noch bis zum 28. Januar.
Einen Überblick mit allen Details zu  den verschiedenen Aktionen bietet der neue Flyer, der ab sofort in den Geschäften und bei den Dienstleistern an der Ulzburger Straße ausliegt. „Ich wünsche mir, dass dieser Flyer bei jedem Norderstedter am Kühlschrank hängt“, sagte Henning Schurbohm bei der Vorstellung des Jahresprogramms.
 Selbstverständlich sind die Informationen auch auf der Website www.die-ulzburger.de und auf der entsprechenden Facebook-Seite zu finden.
Insgesamt haben sich 50 Unternehmen im IKUS zusammengeschlossen, um die Ulzburger Straße als Einkaufs- und Dienstleistungsstandort noch attraktiver zu machen. Schur-bohm: „Wir überzeugen mit einem vielfältigen Angebot, direkter Beratung und – häufig sehr persönlichem Service. Nutzen Sie diese Pluspunkte gegenüber anderen Einkaufsformen und stärken Sie damit auch den Handel vor Ort.“
Höhepunkt des Jahres ist und bleibt das Straßenfest am autofreien Sonntag im September, das in den vergangenen Jahren regelmäßig mehrere Tausend Besucher mobilisiert  hatte.

 

Mehr als 400 Gäste beim

23. Januar

Stadtpräsidentin Kathrin Oehme (links) und Oberbürgermeisterin Elke-Christina Roeder begrüßten rund 400 Gäste im Norderstedter Rathaus. Foto: vpu

Norderstedt (vpu Zusammen mit Stadtpräsidentin Kathrin Oehme schüttelte Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke-Christina Roeder fleißig die Hände der rund 400 Bürgerinnen und Bürger, die zum Neujahrsempfang der Stadt ins Rathaus gekommen waren.  Vereine, wie die Norderstedter Schützen oder auch die Pfadfinder, nahmen an der Veranstaltung teil. Auch Politiker, wie der CDU-Kreisvorsitzende Gero Storjohann oder Henstedt-Ulzburgs Bürgermeister Stefan Bauer waren nach Norderstedt gekommen.
Den Neujahrsempfang eröffnete dann Stadtpräsidentin Kathrin Oehme. Sie rief die anwesenden Gäste unter anderem dazu auf, an der Europa-Wahl teilzunehmen. „Die Europäische Gemeinschaft ist in Gefahr. Wir müssen unsere Freiheit sichern. Gehen Sie bitte wählen“, so Oehme.
Eigentlich ist es Tradition, dass die Norderstedter Bürgermedaille bei den Neujahrsempfängen an verdiente Bürgerinnen und Bürger vergeben wird. In diesem Jahr ehrte Kathrin Oehme die leider nicht anwesende Pädagogin Maike Rotermund, die schon seit über 30 Jahren die Sportler im Handicap in den Norderstedter Werkstätten betreut. Rotermund war mit der deutschen Delegation zur offiziellen Einkleidung für die Special Olympics nach Fulda gefahren
Danach hatte Oberbürgermeisterin Elke-Christina Roeder das Wort. Zahlreiche Anwesende erwarteten auch einige Anmerkungen über die in den letzten Wochen und Monaten lauter gewordene Kritik an Roeder.
Die Schlagzeilen der letzten Wochen könnten einem schon Angst und Bange machen. „Doch keine Angst, sehr geehrte Damen und Herren, die Welt in Norderstedt geht damit nicht unter“, rief sie ihren Gästen zu.  In ihrer Rede ging sie dann auch auf die Kritiken bezüglich der Verhandlungen mit dem Wege-Zweckverband oder den Problemen an der Ulzburger Straße ein. Roeder nannte zwei wichtige Aufgaben: Wohnraum und ein Verkehrskonzept.
„Lassen Sie uns miteinander sprechen und nicht über einander“, lud Roeder zu ihren Sprechstunden ein.

 

Spende für Rosa-Settemeyer-Stiftung

23. Januar

Fünf Bewohner der Rosa-Settemeyer-Stiftung waren bei der Auslosung dabei. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Die Familie Indomenico, Inhaber des Ristorante „la Fontana“ im Rugenbarg 13 in Norderstedt, hat sich anlässlich einer Spende zu Gunsten der Rosa-Settemeyer-Stiftung, Behinderten-Heimat Norderstedt, etwas Besonderes einfallen lassen: Die Familie hat während der Adventszeit in ihrem Ristorante Lose für die Verlosung einer besonderen Judeka Ceramica Weinflasche aus Sizilien gegen eine Spende zu Gunsten der Rosa-Settemeyer-Stiftung, Behinderten-Heimat Norderstedt, vergeben.
Am 22. Dezember  fand die Verlosung der Weinflasche in dem Ristorante mit fünf Bewohnern der Behinderten-Heimat und der Geschäftsführerin Karin Ellinghausen statt.  Das Glückslos mit der Nr. 25 wurde von Karin Settemeyer gezogen. Alle Beteiligten haben sich sehr für den  Gewinner gefreut. Insgesamt wurden für die Lose  290,95  Euro gespendet. Ein Stammgast und guter Freund der Familie, der bei der Verlosung dabei war, hat spontan  100 Euro zusätzlich gespendet. Alle Bewohner der Rosa-Settemeyer-Stiftung, Behinderten-Heimat Norderstedt, sagen der Familie Indomenico, Inhaber des Ristorante la Fontana in 22848 Norderstedt, Rugenbarg 13 ganz herzlich Danke.

 

„Norderstedt spielt!“ –

23. Januar

Es wird wieder gespielt – im kirchlichen Zentrum Falkenberg. Foto:  pmi

Norderstedt (pmi) Für alle Fans von Brett-, Karten- und Würfelspielen findet  am Sonnabend, den 26. Januar, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, den 27. Januar,  von 12 bis 18 Uhr „Norderstedt spielt!“, das große Spiele-Fest, statt. Bereits  zum fünfzehnten Mal geht es im gesamten Zentrum am Falkenberg, Kirchenplatz 1 in Norderstedt rund um das Thema Gesellschaftsspiele.
Den Besucher erwarten weit über 700 verschiedene Gesellschaftsspiele – darunter zirka 200 aktuelle Herbst-Winter-Neuheiten– aus den Bereichen Kinder-, Familien- und Erwachsenenspiele.  An der großen Spiele-Ausleihe kann im vielfältigen Angebot gestöbert werden. Vom einfachen Würfel-, Karten- oder Brettspiel bis hin zum anspruchsvollen Strategiespiel ist für jeden Geschmack etwas dabei. Spiele-Erklärer beraten gern bei der Auswahl des richtigen Spieles und stehen für das Regelstudium zur Verfügung.
Zahlreiche Aktionen runden das vielfältige Angebot ab. So wird unter anderem  auch in diesem Jahr die seit Jahren beliebte „Kurze Regel-Schnell Gespielt“-Ecke nicht fehlen. Hier werden Spiele erklärt, die in wenigen Minuten erlernt sind und trotzdem ganz viel Spielspaß bieten.  An beiden Tagen finden kleine Spiele-Turniere statt. Die Turnier-Spiele werden vorher erklärt, so dass jeder mitmachen kann. Vorgesehen sind Azul, Qwantum, Qango und für die Kinder Funkelschatz. Der Qango-Verlag wird zudem ein spannendes Kinderprogramm anbieten.
Auch für das leibliche Wohl ist mit einem abwechslungsreichen Angebot an kleinen Speisen, Kuchen und Getränken gesorgt.
Gleichzeitig findet wieder der große Gesellschaftsspiele-Markt mit einem breitgefächerten Angebot an Gebrauchtspielen statt. Der gut sortierte Spiele-Markt öffnet am Sonnabend von 11 bis 18 Uhr und Sonntag von 12 bis 16 Uhr seine Pforten. Für den Markt gibt es auch noch wenige Verkaufsnummern unter spieletreff@ kirche-harksheide.de oder 040/5264275.
„Kommen Sie allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Der Eintritt ist frei. Das Spieletreff-Team freuen sich auf Ihren Besuch. Gleichzeitig bedanken wir uns bei den zahlreichen Sponsoren.“

 

Antiblockiersystem sorgt seit 40 Jahren

23. Januar

Schrecksekunde am Steuer: Bei einem abrupten Bremsen können Räder blockieren, das Auto wird unbeherrschbar. Antiblockiersysteme verhindern dies wirksam. Foto: djd/Bosch

Norderstedt (djd) Ein plötzliches Bremsmanöver des vorausfahrenden Autos. Ein Fußgänger, der die Straße betritt und erst im letzten Augenblick für den Autofahrer zu sehen ist. Wohl jeder hat derartige Schrecksekunden schon einmal hinterm Steuer erlebt. Eine Notbremsung ist meist die einzige Möglichkeit, um einen Unfall zu verhindern. Allerdings kann starkes Bremsen, erst recht bei nassen oder winterlichen Straßen, dazu führen, dass Räder blockieren – das Fahrzeug wird instabil und unkontrollierbar. Antiblockiersysteme (ABS) verhindern dies: In Millisekunden reguliert die Elektronik den Bremsdruck an jedem einzelnen Rad, das Fahrzeug bleibt auch bei unterschiedlichen Fahrbahnverhältnissen lenkbar, der Bremsweg wird in der Regel verkürzt. Das aktive Sicherheitssystem macht das Autofahren somit sicherer –  und das seit  40 Jahren.
Heutzutage ist ABS für die meisten Autofahrer eine Selbstverständlichkeit geworden, die man nicht mehr missen möchte. 94 Prozent aller weltweit neu produzierten Pkws haben laut Bosch ein Bremsregelsystem mit dieser Funktionalität an Bord. Die Vorteile für die Verkehrssicherheit sind so eindeutig, dass sich die Automobilhersteller in Europa vor einigen Jahren sogar selbst verpflichteten, alle Pkws serienmäßig mit ABS auszustatten. Anders noch die Situation zum Marktstart vor 40 Jahren: Seinerzeit war ABS als Extraausstattung zunächst nur teuren Oberklasselimousinen vorbehalten. „Die Einführung im Jahr 1978 war ein Meilenstein in der Entwicklung aktiver Sicherheitssysteme. Der technische Ansatz wurde zum Ausgangspunkt aller modernen Bremsregelsysteme wie der Antriebsschlupfregelung ASR und dem Anti-Schleuder-Programm ESP - bis hin zu den heutigen Fahrerassistenzsystemen“, unterstreicht Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control. Neben der Erhöhung der Verkehrssicherheit und dem Vermeiden von Unfällen bietet ABS praktische Vorteile: Das Bremssystem schont die Reifen, weil diese beim Bremsen nicht blockieren und dadurch ein punktueller Abrieb verhindert wird.
Neben Autos und Nutzfahrzeugen macht ABS auch Bremsmanöver auf zwei Rädern beherrschbarer und sicherer. Notbremsungen ohne den elektronischen Helfer können bei Motorrädern zu einem Blockieren des Vorderrades und damit fast immer unweigerlich zum Sturz des Fahrers führen. Seit Jahresbeginn 2017 besteht für alle neu zugelassenen Motorräder über 125 Kubikmeter eine Ausrüstungspflicht, und selbst für die immer weiter verbreiteten E-Bikes gibt es heute entsprechend angepasste Systeme. Auch nach 40 Jahren setzt sich die ABS-Erfolgsgeschichte also fort.