Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Theater Life präsentiert das

13. November: 

Norderstedt  (blb) Das Weihnachtsmärchen des Theaters Life steht mitten in der Vorbereitung und bereits am Sonnabend, 24. November, um 16 Uhr feiert das Dornröschen-Musical „Wachgeküsst“ von Christian Berg und Melanie Herzig (Musik von Konstantin Wecker) Premiere im Festsaal am Falkenberg.
Die Geschichte: Ausgerechnet an ihrem 18. Geburtstag wird die schöne Prinzessin mit einer Spindel gestochen. Eigentlich nicht weiter schlimm, wäre da nicht die beleidigte Leberwurst von Fee gewesen, die sie bei ihrer Taufe verflucht hat. Und das alles nur, weil eben diese Fee nicht auf der Gästeliste der Geburtstagsfeier stand.
Mit dabei in diesem bunten Musical sind aber auch der Froschkönig, Schneewittchen und die sieben Zwerge, der gestiefelte Kater und Rotkäppchen. Ob sie alle im falschen Märchen sind, ist ab 24. November im FaF zu sehen, nein zu erleben.
Im Ensemble des Kulturträgers der Stadt Norderstedt spielen Kinder und Erwachsene zusammen, teilweise auch ganze Familien. Karten kosten sechs Euro an den Norderstedter Vorverkaufsstellen und sind unter 0 40/5 22 83 80 zu bestellen – ebenso online unter www.theaterlife.de

Weitere Aufführungstermine: 27. (16 Uhr) und 28. November (8.30 Uhr, 11 und 16 Uhr), 8. und 9. Dezember (jeweils 16 Uhr im Steertpoggsaal, Pestalozzistraße 5) sowie am 15. (14 und 16.30 Uhr) und 16. Dezember (16 Uhr, jeweils in der Aula des Schulzentrums Süd, Poppenbütteler Straße 230).

Die versammelten Märchenfiguren der Gebrüder Grimm haben im Musical des Theaters Life ab 24. November ihren Auftritt. Foto: pi

BBZ Norderstedt: Ausbildung

21. November

Schulleiterin Ina Bogalski wünschte den Ausstellern interessante Gespräche mit künftigen potenziellen Azubis. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Insgesamt 60 Aussteller mit einem breiten Angebot an Ausbildungsplätzen in diversen Berufsbildern stellten sich am vergangenen Sonnabend  den interessierten Fragen der Schülerinnen und Schüler des BBZ Norderstedt und der umliegenden Gemeinschaftsschulen.
In seiner Eröffnungsrede hob der Präsident der Handwerkskammer (HWK) zu Lübeck, Günther Stapelfeldt, die Wichtigkeit solcher Messen gerade für die Gewinnung von Auszubildenden im Handwerk und im Handel hervor. Nach seinen Worten ist die Zwangsläufigkeit zum Beispiel von Abitur und Studium schon alleine deshalb nicht gegeben, da Handwerk und Handel sehr gute Ausbildungs- und Aufstiegsperspektiven böten. Aber auch mit den anderen Abschlüssen halten Betrieb und Institutionen attraktive Ausbildungen bereit, so dass – gerade auch in Zeiten des demographischen Wandels – für jeden ausbildungswilligen Jugendlichen rein statistisch eine passende Ausbildung gefunden werden könne.
Beide, die Schulleiterin und Geschäftsführerin des BBZ Norderstedt       Ina Bogalski und der Präsident der HWK, wünschten den Austellerinnen und Ausstellern sowie den potenziellen Auszubildenden interessante Gespräche und Erfolg bei der jeweiligen Suche nach einem Ausbildungsbetrieb beziehungsweise Auszubildenden.

 

SPD für Neubau der

21. November

Denise Loeck ist schulpolitische Sprecherin der SPD in Norderstedt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Die SPD hat sich im Ausschuss für Schule und Sport für den Neubau der Grundschule Lütjenmoor am Aurikelstieg, auf dem ehemaligen Gelände der Horst-Embacher-Schule, eingesetzt. Laut Machbarkeitsstudie könnte die Schule im Fall einer Erweiterung auf höchstens drei Züge vergrößert werden und dabei neben Lehrerparkplätzen auch Schulhofflächen verlieren. Schon jetzt aber ist der Schulhof zu klein für die aktuelle Anzahl der Schülerinnen und Schüler.
„Wir sehen in der einfachen Erweiterung des Standortes keine langfristige Lösung. Ein Neubau dagegen soll ausreichend Raum für eine Grundschule mit vier Klassenzügen, Betreuungsräumen und Gruppenräumen beinhalten“, erklärt die schulpolitische Sprecherin Denise Loeck.
Die Kommunalpolitik hatte sich bereits in der vergangenen  Wahlperiode mit dem Standort befasst und auch den Raumbedarf der Willy-Brandt-Schule besprochen. Vom Umzug der Grundschule an den Aurikelstieg soll, nach Ansicht der Sozialdemokraten, auch die Gemeinschaftsschule durch eine bedarfsgerechtere Raumnutzung profitieren.
„Wenn uns Schülerinnen und Schüler berichten, dass in der Oberstufe teils nicht mehr ausreichend Studienplätze vorhanden sind, dann ist das ein unhaltbarer Zustand“, erklärt Stadtvertreter Lasse Jürs.

 

Flotte Twintiger Johrn bi Ohnsorg

21. November

Julia Kemp, Ulrich Bähnk und Robert Eder in „Hartenbreker – Ein besserer Herr“. Foto: Sinje Hasheider

Dat Lustspeel „Harten-breker – Ein besserer Herr“ vun Walter Hasenclever, bearbeidt vun Murat Yeginer un in't Plattdüütsche sett vun Manfred Hinrichs, is man eenmal glückt! ...un dat in de wunnerbor Inszeneern vun Frank Grupe.
Dat Publikum warrt mitnahmen in de twintiger Johrn mit flotte Charleston- un Foxtrott-Musik. Dat is de Tiet, wo de
Fruuns sik nich mehr allens gefallen laat un ehrn Foot energisch in de Welt sett. Dat markt man an de Dochter vun den rieken Grootünnernehmer Compaß. Lia – Julia Kemp speelt ehr charmant un plietsch – will sik sülvens ehrn Ehemann utsöken un gifft ‘ne Anzeig op. Vadder Louis Compaß (Konstantin Graudus) is dormit inverstahn. Hauptsaak, de Kandidaat hat wat op de hoge Kant. De Konzernchef, de in de ganze Welt tohuus is, speelt sien Rull op Hoch-
düütsch, wat goot passen deit. Man Mudder Maria is böös bang üm ehr Deern un engageert ‘n Detektiv. Rober Eder as von Schmettau is jümmers op Kontrollgang. Beate Kiupel as Mudder Maria is ‘n feine Daam, schick vun Kopp bet Foot, steiht to ehrn Mann, so as se dat lehrt hett, man se hett ehr Nees ok geern överall dortwischen.
Un denn de Hartenbreker Hugo Möbius, de bettere Herr, elegant un schlau speelt vun Ulrich Bänk, leest de Anzeig un is Füer un Flamm. Lia un Hugo dreept sik un allens löppt ganz anners. Se verleevt sik een in den annern. Man Hugo mutt eerst mal de Weetfru Gertrud Schnütchen (Meike Meiners), vun de he ok Geld nahmen hett, los warrn. Man wenn sik Vadder Compaß un Villicht-Swiegersöhn Möbius gegenöverstaht, en Genuß de Beiden Nees an Nees! Denn markt man, dat se sik gor nich so unähnlich sünd.
Harry Compaß (Markus Gillich), de Söhn, de de Arbeit ut‘n Weg geiht, verkickt sik in jümmer Deenstdeern Aline. Lara-Marie Wichels ehr Aline weet genau, wat se will, liekers se jümmers vör de Herrschaft knicksen deit. Harry will ehr heiraden un meent: „De Ünnerscheed twüschen de Klassen mutt verswinnen.“ Dorop Aline: „Vun wat schöllt wi leven?“ Harry: „Dor heff ik nich an dacht ...“ Ja, so geiht dat.
Möbius hett in sien Kontor, vull vun baben bet ünnen mit Aktendeckel, in Rasper enen goden Helper. Erkki Hopf
maakt ut den Kontoristen ‘n swiensplietschen Mann, en Kabinettrull! Wenn he op de ool Schrievmaschien rümhackt un dorbi brabbelt – to‘n ümarmen. Marco Reimers as Sekretär vun den Konzernchef maakt heel veel Spaaß. He
suust jümmers acher sienen Chef ran. Bepackt mit Telefon, Handstock, Hoot – allns, wat jüst so bruukt warrt.
En wunnerschöön Bühnenbild vun Katrin Reimers, dat jümmers flott mit Musik wesselt, röögt an to‘n Henkieken, jümmers wedder. Jüst so as de schicke Kledaasch. Man kickt, höögt sik, höögt sik un kickt!
De Regisseur Frank Grupe hett dat so fein seggt: Man
bruukt in‘t Volkstheater Figuren, de man leev hebben un mit de man sik identifizeern kann. Denn kann man ok över jüm lachen. Fein schlepen un licht ironische Dialoge mööt dat ween. He un siene Helpers hebbt versöcht dat to erarbeiden. Un ... dat is jem total glückt! Dat Publikum hett düchtig applaudeert, leet de
tein Schauspelers – un ok de Helpers – gor nich vun de Bühn un dat to Recht.

Dat Lustspeel is rundüm glückt un dat lohnt sik alle-maal, sik dat antokieken. Speelt warrt dat in‘t Ohnsorg-Theater bet hen to‘n 21. Dezember.
         Christa Heise-Batt

 

Caroline Kiesewetter im

21. November

Caroline Kiesewetter ist musikalisch vielseitig unterwegs. Foto: pmi

Duvenstedt (blb) Die bekannte Sängerin, Schauspielerin und Sprecherin Caroline Kiesewetter gastiert zum Jahresabschluss im Duvenstedter Salon.  Ihre Mutter ist die Fernsehköchin und Kochbuchautorin Marion Kiesewetter. Der Musiker Knut Kiesewetter war ihr Onkel. Caroline selbst hat eine breitbandige Ausbildung am renommierten Londoner „Rose Bradford College“ genossen, die ihr eine Karriere als Schauspielerin, Musikerin und
Sängerin ermöglichte.
Ihre ersten Engagements in Deutschland waren für sie die Rollen in „Cabaret“ und „Evita“. Im Friedrichsstadtpalast, Berlin glänzte sie in der „Winterrevue“.
Zu ihren klassischen Rollen zählen die Rosalinde in Shakespeares „Wie es Euch gefällt“,
die Elisabeth in Don Carlos, die Adelheid im „Götz von Berlichingen“ und die Beatrice in
„Wie es Euch gefällt“. In den vergangenen Jahren stand sie unter anderem in Hamburg, Stuttgart und Lüneburg auf der Bühne. Im Fernsehen wurde Caroline unter anderem durch die NDR-Serie „Sesamstraße“ sowie in einer Nebenrolle in der ZDF-Serie „Die Rettungsflieger“ bekannt. Viele kennen sie sicher aus der Fernsehserie „Rote Rosen“, in der sie die Rolle der Bürgermeisterin Anne Lichtenhagen von 2011 bis 2012 spielte.
 Seit 2016 ist ihre Solo-CD „Mal Laut – Mal Leise“ auf dem Markt. Unter dieses Motto ist auch der Salonabend am Freitag, 7. Dezember (19 Uhr, Max-Kramp-Haus, Duvenstedter Markt 8), gestellt. Die Besucher  können sich auf eine großartige, frische und unverstellt fröhliche Künstlerin freuen.
Karten nur an der Abendkasse: Salonmitglieder  5 Euro (Gäste 15 Euro).€

 

Förderung der Freien Kulturszene

21. November

Eka von Kalben freut sich über den neuen Fördertopf. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Das Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein in Norderstedt  ist einer der Profiteure von der erstmaligen Förderung durch das Land Schleswig-Holstein für Investitionen in der freien Kunst- und Kulturszene. Auf Initiative der Grünen wurde diese Förderung im Jamaika-Koalitionsvertrag vereinbart. Für die erste Förderperiode wurden jetzt insgesamt 262 000 Euro zur Verfügung gestellt, von denen 22 Einrichtungen im ganzen Land profitieren. Dazu sagte die grüne Fraktionschefin  im Landtag Eka von Kalben:  „Die Freie Kulturszene bietet eine riesige Vielfalt an künstlerischem Schaffen und kultureller Bildung. Sie macht Spaß, hinterfragt kritisch vermeintlich alternativloses und öffnet den Blick auf die Welt. Das ist Kunst und die muss auf jeden Fall bleiben und gefördert werden“.
Reich wird man in der freien Szene nicht. Im Gegenteil: die Kulturschaffenden arbeiten mit viel Idealismus für wenig Geld. Umso besser, dass die freie Szene erstmals mit einem Investitionsprogramm finanziell unterstützt wird. Von Kalben: „Ich freue mich sehr, dass auch der Segeberger Verein für Jugend- und Kulturarbeit sowie das Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein in Norderstedt davon profitieren.“
Auch 2019 soll das Programm fortgesetzt werden. Investitionen zwischen 3 000 und 50 000 Euro sollen mit bis zu 75 Prozent Landesgeld gefördert werden. Die Bewerbung auf diese Förderung muss im Bildungsministerium Kiel bis spätestens 30. April 2019 eingehen.

 

Travel Slam: 27 Tage zum Glück

21. November

Foto: VHS

Norderstedt (rug)  Im Durchschnitt haben deutsche Arbeitnehmer Anspruch auf  27 Tage Urlaub. Diese Zeit nutzen viele, um ihre gewohnte Umgebung zu verlassen. Ganz viel Inspiration, wohin die nächste Reise gehen kann, gibt es am Freitag,  23. November, um 19.15 Uhr beim 5. Travel Slam in Norderstedt. Die Volkshochschule und die Stadtbücherei Norderstedt laden mit  Moderator Sebastian Koch zu der beliebten Veranstaltung in die Hauptbücherei-Mitte ein.
Auch dieses Mal treten drei Kandidaten mit ihren spannenden Reiseberichten gegeneinander an: Karin Eberle zum Beispiel. Die Wahlhamburgerin, die auch deutsch-italienische Stadtführungen anbietet, hat schon immer eine große Passion für alles, was mit Italien zu tun hat. Eine dreimonatige Auszeit im Sommer 2016 nutzte sie, um mit ihrem Lebenspartner über 10 000 Kilometer mit dem Auto durch Italien von Nord nach Süd und wieder zurück zu reisen. Ihr Reisebericht wird gleichzeitig eine Liebeserklärung an das Land des Dolce Vita.
Ihre Kontrahentin Miriam Heun ist mit ihrem Verlobten seit acht Jahren in der ganzen Welt unterwegs – neuerdings auch mit Baby. Drei Wochen sind sie zum Beispiel in einem alten Toyota Hilux mit Dachzelt durch Namibia gefahren.  Die Begegnung mit der Bevölkerungsgruppe der San ganz im Nordosten Namibias gehörte für Heun dabei zu dem schönsten Erlebnis dieser Reise, von der sie  erzählen wird. 
Kandidat Nummer Drei ist schon ein alter Hase auf der „Travel-Slam-Bühne“: Guido Steffens. Der Gewinner der allerersten Veranstaltung, war diesmal in Benin unterwegs auf den Spuren der Voodoo-Religion.  Dabei führte ihn der Weg quer durch das Land zu verschiedenen Zeremonien, denen er beiwohnen durfte. In diesem Vortrag möchte er über seine Erlebnisse in dem westafrikanischen Land und den Begegnungen mit Egungun und Zangbeto berichten.
Karten gibt es im Vorverkauf am Veranstaltungsort, im VHS-Center, unter www.vhs-norderstedt.de oder direkt an der Abendkasse. Veranstaltungstermin: Freitag, 23. November, von 19.15 bis 21.15 Uhr in der  Hauptbücherei Norderstedt-Mitte, Rathausallee 50. Eintritt: 5 Euro.
Weitere Infos zum Veranstaltungsformat: www.travelslam.de. Ansprechpartnerinnen: Camilla Vollrath (VHS Norderstedt, vollrath(at)vhs-norderstedt.de) oder Sabine Schröder (Stadtbücherei Norderstedt, sabine.schroeder(at)norderstedt.de)

 

Lohner belohnt sich mit Punktsieg

21. November

Kämpft nur fürs „Team-Legacy“: Maurice Lohner. Foto: meg

Norderstedt (meg) Der Norderstedter K1-Kickboxer Maurice Lohner (22) ist wieder dick im Geschäft! Nach einem zweijährigen Abstecher in die Niederlande zum Team von „Nieky Holzken“ kehrte Lohner im September diesen Jahres wieder in seine norddeutsche Heimat zurück. „Ich habe bei meinen Aufenthalten hier mit Freunden trainiert und gesehen wie viel Spaß es mir macht. Das war zuletzt in den Niederlanden nicht mehr so gegeben“, verrät Lohner, der seit kurzem für das „Team-Legacy“ um Trainer Robert Wegener aus Pinneberg in den Ring steigt. Zuvor kämpfte er schon für „Thaiholics Hamburg“ und den „NSV“ wo er auch eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann absolvierte. Den ersten Kampf nach seiner Rückkehr hat der ehemalige Deutsche Meister und Europameister gleich gewonnen. Beim Profikickboxturnier „Get in the Ring 2018“ im Hamburger „Mehr! Theater am Großmarkt“ setzte sich Lohner gegen Besmir Helshani aus Erfurt nach Punkten durch.
Die Ringrichter hatten den Norderstedter in allen drei Runden (á drei Minuten) vorne gesehen. „Es war ein sehr enger Kampf, den ich am Ende aber verdient gewonnen habe“, berichtet Lohner, der jetzt erst wieder im Frühjahr 2019 boxen wird. „Meinen Traum vom Kickboxprofi habe ich noch nicht aufgegeben“, kündigt Maurice Lohner an.

 

Eintracht fehlt eine „Granate“

21. November

Brachte die Eintracht in Führung: Jan Lüneburg. Foto: blb

Norderstedt (meg) 2:0, 1:4, 2:1, 0:4, 5:1, 1:2. So lauteten die Resultate der letzten sechs Spiele von Eintracht Norderstedt in der Fußball Regionalliga Nord.  Bei der U23 vom SV Werder Bremen (5.) verloren die Norderstedter mit 1:2 (1:1), fielen auf Rang elf zurück. „75 Minuten  war das Spiel sehr ausgeglichen. Mit wenig Chancen auf beiden Seiten. Die Abwehrreihen haben nur wenig zugelassen“, befand Eintracht-Trainer Dirk Heyne.
 Der konnte auf den wiedergenesenen Stammtorhüter Johannes Höcker bauen. Der Keeper bekam vor 310 Zuschauern auf Platz 11 des Weserstadions aber zunächst kaum etwas zu tun.  In der 20. Minute musste Norderstedts Coffie bei einem Schuss von Groß auf der Linie klären (20.). Dann die Führung für die Gäste: eine Koch-Flanke nickt Jan Lüneburg zum 1:0 ein (28.). „Leider haben wir danach in zwei, drei Situationen den Pass nicht sauber gespielt. Sonst wäre noch mehr drin gewesen“, ärgerte sich Heyne.
Bitter: 60 Sekunden vor der Pause zupfte Marcus Coffie Bremens Käuper am Trikot. Schiedsrichter Christian Meermann (SC SF Niedersachsen Vechta) entschied auf Elfmeter, den Christian Groß zum 1:1 verwandelte.
Nach dem Wechsel ist es zweimal Felix Drinkuth, der leichte Gefahr im Werder-Strafraum versprüht (66., 70.). Eine Viertelstunde vor Schluss dann die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Eine Flanke von Wagner erreicht Julian Rieckmann der Höcker aus elf Metern keine Chance lässt – 2:1! Eine letzte Möglichkeit der Gäste ist ein Schuss von Drinkuth aus 22 Metern (81.). „Eigentlich war es ein 1:1-Spiel. Nach dem 1:2 konnten wir leider nicht noch einmal Gas geben. In solchen Situationen fehlt uns auch ein Spieler, der den Unterschied ausmacht. Eine echte Granate halt“, hadert Heyne. Immerhin dürfte die Eintracht in der Winterpause nach den Abgängen von Choi (Militärdienst in Südkorea) und Toksöz (private und berufliche Gründe) noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. „Wir suchen händeringend noch nach Außenbahnspielern. Ein Typ wie Choi ist nur schwer zu ersetzen“, gibt Heyne zu.
Am kommenden Sonnabend (24. November, 14 Uhr, Edmund-Plambeck-Stadion) empfängt die Eintracht Aufsteiger und Schlusslicht VfL Oldenburg.

 

Letzte Chance auf den

21. November

Norderstedt (kb) Wer gewinnt den Opel Crossland X? Im heutigen HEIMATSPIEGEL ist die letzte Seite des großen Jahresgewinnspiels der Südholstein Anzeigenblatt GmbH zu finden. Das bedeutet: Mit dieser Ausgabe haben die Leser das letzte Mal die Chance, das Auto zu gewinnen.  Dabei sein ist ganz einfach – wie immer muss das Lösungswort, das sich in einer der Anzeigen auf der Gewinnspielseite versteckt, gefunden werden. Wer den gesuchten Begriff dann auf den vorgefertigten Coupon zusammen mit seinen vollständigen Kontaktdaten einträgt, auf eine Postkarte klebt und an die angegebene Adresse schickt, landet im Lostopf. Und wer schon bei den vergangenen Veröffentlichungen Ausschnitte eingereicht hat, kann mit diesem Mal seine Chancen erhöhen. Außerdem winkt wie gewohnt ein Kleinpreis. Einsendeschluss ist Donnerstag, 29. November.
Unter allen Einsendungen   wird dann der glückliche Gewinner gezogen. Der Preis ist dabei wahrlich abgefahren: Stylish für die City und dabei lässig wie ein SUV – so fährt der neue Opel Crossland X vor. Das Fahrzeug im Wert von  21 000 Euro ist das erste neue Crossover-Modell von Opel, das als ein aufregend anderes CUV (Crossover Utility Vehicle) daher kommt. Es verbindet  freches Design mit den Vorzügen eines SUV.

Der HEIMATSPIEGEL wünscht seinen Leserinnen und Lesern viel Glück!

Mit dem Opel Crossland X erwartet den Gewinner des diesjährigen Jahresgewinnspiels ein aufregend anderes Crossover-Modell, das dank höchster Flexibilität, klassenführenden Innovationen und modernem SUV-Design zu allem bereit ist. Foto: Opel, Shutterstock.com (Montage: Schmidt)

 

Weihnachtsmarkt steigt zum 20. Mal

14. November

Der Weihnachtsmarkt in Norderstedt-Mitte feiert ein kleines Jubiläum. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Der Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt, der in diesem Jahr vom 7. bis 9. Dezember stattfindet, wird 20 Jahre alt. Da ließ es sich Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder nicht nehmen, zum obligatorischen Pressegespräch vorbei zu schauen. „Die Weihnachtszeit und damit die Weihnachtsmärkte haben etwas Beruhigendes in diesen unruhigen Zeiten“, freut sie sich, dass auch im Rathaus von Freitag bis Sonntag ordentlich Leben ist. Denn mit dem Weihnachtsmarkt findet ebenso traditionell der Kunsthandwerkermarkt statt, zudem Veranstalterin Anke Schröder in diesem Jahr 85 Künstler- und Hobbykünstler auf zwei Etagen und vor dem Rathaus unterbringen musste. „Angefangen haben wir mal mit 40 Ständen“, erinnert sie sich an den ersten Markt, den sie damals mit Rajas Thiele-Stechemesser organisierte.
Der gesamte Weihnachtsmarkt in Norderstedt-Mitte ist mittlerweile mehr als etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit auch bei auswärtigen Besuchern. Nicht nur deshalb sei auch der in diesem Jahr erstmals stattfindende ungleich kleinere „Winterzauber“ vor der Post eine „schöne Angebotsergänzung“, wie auch Oberbürgermeisterin Roeder findet.
Der Weihnachtsmarkt-Freitag hat einen ersten Höhepunkt mit einer Feuershow um 19 Uhr zu bieten.  Am Sonnabend  kommt um 15 Uhr der Weihnachtsmann und von 16 bis 19 Uhr die Schneekönigin im glitzernden Kostüm. Auch am Sonntag ist der Weihnachtsmann ab 15 Uhr mit kleinen Geschenken und dazu spielt Monika Böhnert vom Partner Engel & Völkers Weihnachtsmusik mit dem Leierkasten.
Ein Anziehungspunkt ist vom ersten Weihnachtsmarkt an die Krippe der Falkenberg-Kirche, die  seit 2016 in den Räumen der veranstaltenden Event-Agentur in Henstedt-Ulzburg aufbewahrt wird, nachdem sie in der Kirche keinen Platz mehr fand und fast schon entsorgt werden sollte. Auf dem Weihnachtsmarkt findet die drei mal fünf Meter große Krippe mit 1,20 Meter großen Figuren im Sternenzelt  ihren Platz. Die Krippe wurde 1999 nach einer Idee von Ulrike Berndt und Oliver Hau-schild durch ein Team der Falkenberg Kirche gestaltet. 
Öffnungszeiten: Freitag, 7. Dezember, 16 bis 21 Uhr, Sonnabend, 8. Dezember 11 bis 21 Uhr, Sonntag, 9. Dezember, 11 bis 18 Uhr.

 

Moonlight-Shopping zum

14. November

Die Feuer-Clowns schaffen wunderbare Momente und bringen die Gäste zum Lachen. Foto: pmi

Kaltenkirchen (pmi) Bei dodenhof kann sich die ganze Familie schon ab Freitag, 16. November, auf Weihnachten einstimmen: Dann fällt zum Moonlight-Shopping der Startschuss für das besondere Adventsspektakel.
Bis Mitternacht haben ShoppingWelt und Weihnachtsmarkt geöffnet – ab 18 Uhr erstrahlt dann auch erstmals die beeindruckende Fassadenbeleuchtung.
Während in den Häusern bei musikalischer Unterhaltung Ausschau nach den ersten Weihnachtsgeschenken gehalten werden kann, genießen Besucher draußen beste Adventsstimmung.
Neben den vielen kulinarischen Genüssen von Grünkohl über Winzer-Glühwein bis zu Kartoffelspezialitäten wartet hier auf die kleinen Besucher der Wichtelwald und auf der Weihnachtsbühne gibt’s stimmungsvolle Live-Musik der Band „Jazz Appeal“ (18 bis 23.30 Uhr). Die Feuer-Clowns schaffen ebenfalls wunderbare Momente und bringen die Gäste zum Lachen, Schmunzeln und Staunen. Diese Mischung aus Witz, Charme und Feuer ist stündlich ab 20 Uhr zu sehen.

 

Mehr Chancen mit dem Master

14. November

Es lohnt sich: Weiterstudieren bis zum Master. Foto: djd

Norderstedt (djd) Andere wiederum arbeiten erst einmal einige Jahre, um dann festzustellen, dass sie mit einem Master in puncto Karriere noch mehr erreichen könnten. Denn die Globalisierung der Märkte, der steigende Wettbewerb und die rasante Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft stellen immer höhere Anforderungen an Fach- und Führungskräfte.
Staatliche Hochschulen bieten allerdings oftmals nur ein beschränktes Kontingent an Masterstudienplätzen an, für die nächsten Jahre prognostiziert beispielsweise das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) einen wachsenden Mangel. Gerade in beliebten Fächern wie etwa BWL oder im Ingenieurswesen können dann Engpässe entstehen. Zudem wollen viele, die bereits in der Berufswelt Fuß gefasst haben, nicht noch einmal komplett aus ihrem Job aussteigen.
Hier ist das Fernstudium eine gute Alternative, beispielsweise an der angesehenen Hamburger Fern-Hochschule (HFH). In den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik, Wirtschaft und Recht stehen unbegrenzt Masterplätze zur Verfügung. Man kann sein Wissen aus dem Bachelorstudium vertiefen, sich auf ein Jobprofil spezialisieren und zusätzlich fachübergreifende Kompetenzen erwerben.
Unter www.hamburger-fh.de gibt es weitere Informationen. Mit dem Masterabschluss erhalten die Absolventen auch die Berechtigung zur Promotion.
Einen besonderen Vorteil bietet beim Fernstudium die zeitliche und räumliche Flexibilität, die es möglich macht, neben dem Beruf auch zu studieren. Ein großer Teil des Lernens findet zu Hause nach einem individuellen Zeitplan statt. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Präsenzphasen in kleinen Studiengruppen an mehr als 50 Studienzentren bundesweit. Hier kann man sich mit Dozenten und Kommilitonen austauschen und Lerninhalte gemeinsam erarbeiten.

 

Cacao, Qwixx und Heckmeck –

14. November

Foto: pmi

Norderstedt (rug) Zum dritten Mal veranstaltet der Falkenberger Spieletreff einen großen Spiele-Turnier-Tag. Am Sonnabend, den 17. November, haben alle großen und kleinen Spiele-Liebhaber die Gelegenheit, gleich an drei Turnieren an einem Nachmittag teilzunehmen und dabei vielleicht das eine oder andere tolle Spiel zu gewinnen, auf alle Fälle aber viel Spaß mit Gleichgesinnten zu haben.
Geöffnet sind die Räume im Kirchlichen Zentrum am Falkenberg, Kirchenplatz 1 in Norderstedt bereits ab 11  Uhr. Für alle, die teilnehmen möchten, aber das eine oder andere Spiel noch nicht kennen, bieten Regelerklärer kurze Einführungsrunden an, so dass auch Neulinge die Spiele lernen und sofort mitspielen können.
 Begonnen wird der Tag mit einem „Cacao“-Turnier um 11.30 Uhr. „Cacao“ ist ein Legespiel mit einfachen Regeln. Um 14.30 Uhr startet für die Liebhaber von Würfelspielen das „Qwixx“-Turnier. Den Abschluss bildet gegen 16.30 Uhr das „Heckmeck am Bratwurmeck“-Turnier, ebenfalls ein beliebtes Würfelspiel.
Alle Turniere sind gleichzeitig Qualifikationsturniere für die Deutschen Meisterschaften, die Bestplatzierten wären- wenn sie mögen –  zur Teilnahme an den überregionalen Meisterschaften berechtigt. Die Teilnahme ist für alle kostenlos, Anmeldungen  sind ab sofort möglich unter 0 40/ 5 26 42 75 oder an spieletreff(at)kirche-harksheide.de.