Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Buntes Kinderfest im Pastorpark

26. Juni

Mit bunten Stoffbändern verzierten Kinder Drahtstücke, die demnächst im Rathaus ausgestellt werden. Foto: cbl

Tangstedt (cbl)  Am Sonnabend verwandelte sich der Pastorpark in eine Bunte Meile für Groß und Klein. Beim großen Kinderfest, das alle fünf Jahre gemeinschaftlich von allen Kinderbetreuungseinrichtungen Tangstedts veranstaltet wird, gab es einiges zu entdecken und zu bewältigen.
Erzieher und Betreuer hatten sich viele tolle und innovative Aktionen ausgedacht – oft bildeten sich Schlangen, weil zahlreiche Besucher mitmachen wollten. Vor allem war der Slackline-Parcours sehr beliebt; er hatte es in sich und forderte nicht nur die Kids heraus, sondern auch deren Eltern, die Gleichgewicht und Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Bonbonsuche im Stroh, Riesenseifenblasen, Barfußparcours und Wasserspiele machten allen viel Spaß, bevor ein Wolkenbruch dem lustigen Nachmittag leider ein abruptes Ende setzte.
Bei Kuchen, Torten und Muffins in der Cafeteria im Gemeindezentrum konnten sich Veranstalter und Besucher immerhin vor dem heftigen und plötzlich einsetzenden Schauer ins Trockene retten.

 

Kristina Kaste holt den

26. Juni

Kristina Kaste holte mit „Adonis“ die Kreismeisterschaft. Foto: pi

Norderstedt (vpu) Die Norderstedterin Kristina Kaste holte bei den Kreismeisterschaften in Bad Segeberg  mit „Adonis“ den Titel der Junioren in der Kleinen Tour Springen. Somit krönte Kristina  ihre derzeitige Saison.
Es begann in Friedrichshulde, Anfang Februar bei der Stilspringprüfung der Klasse  A, wo Kaste mit der Wertnote (WN) 8,1 siegte.  Danach ritt sie in Lübeck-Wulfsdorf  und Wedel/Catharinenhof  jeweils in einer höheren Stilspringprüfung der Klasse L und belegte jeweils den zweiten Platz mit 7,6 und 7,8 Punkten. Diese beiden Turniere waren gleichzeitig eine Qualifikation für das Halbfinale in Havekost und der Warsteiner Reitsportförderung, wofür sie sich gleich zwei Mal mit ihrem Pferd qualifizierte. Auf dem Turnier auf Hof Springbek in Reinfeld Mitte Juni erkämpfte sich Kristina „Adonis“ in der Stilspringprüfung (Klasse L) den zweiten Platz mit 8,0 und nun den Kreismeistertitel in Bad Segeberg.

 

Eintracht kämpft um Brown

26. Juni

Jordan Brown trug bereits bis 2011 das Trikot der Eintracht. Foto: blb

Norderstedt (meg) Trainer Thomas Seeliger und „Co“ Stefan Siedschlag entspannen derzeit mit ihren Familien ein paar Tagen auf der Nordseeinsel Sylt. „Natürlich sprechen wir  auch über Fußball“, sagen „S & S“  kurz vorm Trainingsstart am 2. Juli. Der Kader für die Saison 2013/2014 in der Regionalliga-Nord steht weitestgehend. Bis auf eine Ausnahme: Gern würden die Norderstedter ihren Ex-Kicker Jordan Brown (22) vom Hamburger SV II zurückholen.
Brown, der seit Juli 2011 für die Rothosen kickt und 21 Regionalliga-Spiele absolvierte, ist gerade auf Vereinssuche, da sein Vertrag beim HSV zum 30. Juni 2013 ausläuft.
Bei einem Probetraining in der Schweiz beim FC Winterthur ist er durchgefallen. Nun probiert es der Mittelfeldspieler, der für Eintracht Norderstedt in der A-Jugend Regionalliga und in der Oberliga spielte,  beim Schweizer Klub FC Biel. Der Marktwert von Jordan Brown liegt laut Internetportal „transfermarkt.de“ bei 100 000 Euro.
„Wir haben Jordan eine Zeitvorgabe gemacht, in der er sich entscheiden muss. Ansonsten sind wir aber mit dem zufrieden, was wir haben. Vom Leistungspotenzial und Niveau  haben wir einen Kader, mit dem wir in der Regionalliga bestehen können“, glaubt Thomas Seeliger.
Unterdessen wechselt Phillip Wernig aus der U19 der Eintracht zu Oberliga-Meister FC Elmshorn. Los geht die Saison in der 4. Liga am 3./4. August. Der genaue Spielplan wird in Kürze vom Norddeutschen Fußballverband veröffentlicht.

 

Ein interaktiver Stein

26. Juni

Norderstedt  (blb) Das war kein Stein des Anstoßes im negativen Sinne, aber doch ein Stein, der etwas anstoßen kann. Zum Schuljahresabschluss weihten Lehrer, Eltern und Schüler des Gymnasiums Harksheide feierlich einen neuen Waben-Stein ein, den der Künstler Ingo Warnke gefertigt hatte. Bei dem Stein handelt es sich um einen blau-grünen Sandstein, fünf Tonnen schwer, der nun vor dem Haupteingang der Lehranstalt auf einem Kieshügel thront.
Verbunden mit dem Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes an der Schule waren Mittel für Kunst im öffentlichen Raum frei geworden. „Plötzlich hatten wir noch Geld übrig“, freute sich Schulleiter Gerhard Frische und diskutierte mit Vertretern der Lehrer, Eltern- und Schülerschaft sowie die dem Kulturamt der Stadt Norderstedt und der Kunstkommission des Landes Schleswig-Holstein, wie diese 11 000 Euro am besten einzusetzen sein. In der Auswahl verschiedener Künstler einigten sich die Vertreter ziemlich schnell auf Ingo Warnke, der aus Kirchbarkau (Kreis Plön) kommt, aber in Quickborn aufgewachsen war. „Der Stein entspricht in seiner Farbe und Form sogar ein wenig dem Neubau“, sagte der Künstler bei der Einweihung, die manche Schüler zunächst skeptisch verfolgten, bevor sie den Stein, auf dem man auch sitzen und ausruhen, über den man aber auch laufen kann, stürmisch in Beschlag nahmen. Die Einweihung dieses interaktiven Elements auf dem Schulhof war einer der Höhepunkte der Lernfestwoche an dem Gymnasium, nach der sich alle Beteiligten einen Tag später in die Sommerferien verabschiedeten.

Faroza und Lisa aus der 5 d schnitten das Band durch (kl. Foto), das den Stein umgab, bevor ihre Mitschüler den neuen Stein auf dem Pausenhof in Beschlag nahmen.(2) Foto: blb

 

THW und Feuerwehr im

19. Juni

Die Feuerwehr Norderstedt war am Hochwassereinsatz an einem Bahndamm in Lauenburg erfolgreich im Einsatz. Foto: pi

Norderstedt (blb) Freiwillige Hilfskräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk waren auch aus Norderstedt in der vergangenen Woche im Einsatz gegen die Hochwasserflut an der Elbe im Kreis Herzogtum-Lauenburg, wo der Katastrophenalarm am Wochenende aufgehoben wurde.
Die 9. Feuerwehrbereitschaft des Kreises Segeberg, die  mit unterschiedlichen Fahrzeugen zu jeder Zeit bereit steht und zu der auch die Feuerwehr Norderstedt gehört, um kreisübergreifend Hilfe leisten zu können, wurde am vergangenen Dienstag alarmiert.
Kreisbrandmeister Rolf Gloya rief die Kameraden über die Rettungsleitstelle Holstein in Norderstedt in den Bereitstellungsraum, bevor sie in Kolonnenfahrt nach Lauenburg abrückten. Vor Ort waren die Kräfte zur Deichverteidigung  an einem Bahndamm eingesetzt.  Sie brachten mehrere hundert Sandsäcke über den Wasser-   und Schienenweg zu den kritischen Stellen und verteilten diese von dort auf dem Damm in einer Länge von zirka 500 Metern. Hier galt es, eine Wand aus Sandsäcken zu schaffen, um den Damm auf eine Gesamthöhe von 10,30 Meter zu erweitern. Der Damm grenzte an ein Industriegebiet, das noch nicht durch die Elbe geflutet war. Die Norderstedter Blauröcke schafften es mit Kräften der Bundeswehr und einer Bereitschaft aus Lübeck, dass dieses Industriegebiet nicht von der Elbe geflutet wurde.  Die Versorgung stellte das Deutsche Rote Kreuz und das THW sicher. Die Feuerwehrbereitschaft aus dem Kreis Segeberg war mit 97 Mann  und 20 Fahrzeugen vor Ort.
Das Norderstedter THW war bis zum Wochenende ebenfalls zur Deichverteidigung  70 Kilometer elbaufwärts in Dömitz im Einsatz. Neben zwei Bergungsgruppen mit 19 Mann auf vier Fahrzeugen war auch die Fachgruppe Beleuchtung vor Ort im Hochwassergebiet.
Die Beleuchter kehrten nach den Bergungskräften nach Norderstedt zurück, da sie noch Rückbaumaßnahmen auszuleuchten hatten. Der Ortsverband Norderstedt stellte auch einen Fahrer für Gefahrgut für die mobile Tankstelle in Lauenburg, die Einsatzfahrzeuge und Aggregate mit Kraftstoff versorgte.

 

Bürgermeisterwahl stellt Weichen für

19. Juni

Gestalten statt zu verwalten empfiehlt der Vorstand von „Zukunft Tangstedt e.V.“ (v.l.): Oliver Blaha, Volkmar Jank und Kai Ahoranta. Foto: cbl

Tangstedt (cbl) An diesem Mittwoch  konstituiert sich im Tangstedter Rathaus die  neue Gemeindevertretung. Mit Spannung wird erwartet, wer neuer Bürgermeister  wird. Auch der Vorstand des Anfang diesen Jahres gegründeten Vereins „Zukunft Tangstedt e.V.“ beobachtet genau, was sich auf politischer Seite im Dorf tut. Der HEIMATSPIEGEL sprach  mit Volkmar Jank, Oliver Blaha und Kai Ahoranta.

HSP: Was erhoffen Sie sich nach der Kommunalwahl?
Volkmar Jank: Die unerträgliche Patt-Situation ist Geschichte, nun können wieder Entscheidungen getroffen werden. Jetzt kommt’s drauf an, ob der neu gewählte Gemeinderat und speziell die jungen Vertreter den Ort nach vorne bringen wollen – und ob sie dialogfähig sind.

HSP: Im Dialog untereinander?
Jank: Vor allem mit den Bürgern und somit mit unserem Verein, der allen Tangstedtern eine Stimme gegenüber Politik und Verwaltung verschafft. Wir sammeln Ideen und nehmen Probleme aus der Bevölkerung auf. Wir verstehen uns als Moderator und Katalysator und wollen Prozesse zusammen mit der Politik entwickeln und umsetzen.
HSP: Warum haben Sie sich keiner Partei angeschlossen?
Kai Ahoranta: Überparteilich können wir deutlich mehr erreichen. Ohne Partei- und Fraktionszwänge mischen wir überall mit und uns ein. Im Übrigen zählen bereits einige der neu gewählten, jungen Gemeindevertreter  zu unseren 200 Mitgliedern.

HSP: Was muss sich in der Gemeinde alles tun?
Oliver Blaha: Tangstedt darf kein Ort des Stillstandes werden. Er muss wieder an Attraktivität gewinnen, die er einst hatte. Wenn man die Nachbargemeinden beobachtet und sieht, wie attraktiv dort gestaltet wird, ist das ein Vorbild. Die Lage im Zwischenachsenraum darf bei unserer Dorfentwicklung nicht als Ausrede gelten.
HSP: Und konkret?
Jank: Zum einen braucht Tangstedt ein zentrales Bürger- und Kulturzentrum mit Grund- und Gemeinschaftsschule und vielfältigen Sportanlagen. Unser Vorschlag: Die sanierungsbedürftige alte Grundschule mit Turnhalle abreißen und das Gelände für Wohnungsbau nutzen. Alles andere wäre Flickschusterei, allein die erforderlichen Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen würden eine unwirtschaftliche Investition darstellen.

HSP: Welche Projekte haben Sie noch in der Pipeline?
Ahoranta: Viele kleine Perlen, die es in Tangstedt zu entdecken und zu bergen gilt, etwa die „Costa Kiesa“ über einen privaten Betreiber zu einem gepflegten Naturschwimmbad zu machen. Vorstellbar ist, dort Triathlon-Wettbewerbe auszutragen, zumal der WSV endlich dieser Trendsportart gerecht werden könnte. Auch die Gestaltung einer Mountainbike-Strecke auf der benachbarten Brachfläche wäre machbar. Die Firma Eggers ist von den Ideen sehr angetan.
Jank: Wir halten es mit Mark Twain: Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. In diesem Sinne freuen wir uns auf engagierte Bürger und mutige Politiker, die lieber gestalten als verwalten – wir sind gern an ihrer Seite.

 

Reifeprüfungen in Norderstedt

19. Juni

Das sind die Abiturienten vom Lessing-Gymnasium Norderstedt. Foto: pi

Norderstedt  (blb) 50 Schülerinnen und Schüler haben am Coppernicus-Gymnasium ihr Abitur bestanden.
Dennis Alexy, Hannah Beermann, Amelie Berg, Raoul Bickmann, Leonie Bombeck, Annika Carstens, Philipp Deßaules, Vincent Emann, Franziska Fritzsche, Sophia Gad, Tom Felix Gjedrem, Esma Gürel, Lina Marie Hartung, Annika Hatje, Claudia Heinrichs, Fenya Hentsch, Maje Heuer, Anna Ilmer, Nastassja Jeske, Daniel Jürs, Maximilian Karg, Robin Kool, Wiebke Krohn, Leonie Lieber, Philipp Linß, Patrizia Lucht, Timo Lüdke, Annika Niehaus, Birthe Rath, Isabell Rath, Lars Reimers, Gina Remmers, Nicole Robertson, Leon Rose, Sabrina Sahling, Jeannine Schmacka, Eduard Schmidt, Mareike Schmidt, Simon Schuster, Carla Schwarze, Thorben Sordyl, Alisha Xenia Sprenger, Kerim Tanrikulu, Mareike Taube,  Mirko Wegemann, Lana Willig, Kaja Wittig, Marcel Wohler, Ariana Zahir, Hannah Zokolowski.

Am Lessing-Gymnasium bestanden 66 Schülerinnen und Schüler die Reifeprüfung.
Kristin Abraham, Sophia Adam, Sonja Baulecke, Jeanette vom Baur, Jasmin Annemarie Binder, Ann-Kristin Blümel, Tobias Böttcher,  Laura Cinelli, Sophia Helene Contreras, Per Steffen Czolbe, Vivian Hilke Dunst, Carina Ehlers, Janick Ehlers, Annabelle Fejes, Marius Feldmann, Frederik Andre Fieger, Joscha Christian Fitzek, Katharina Flohr, Niklas Fredersdorf, Mareike Geyer, Melanie Haase, Benedikt Hampe, Nicola Hansen, Marie Haslöwer, Jessica Heitmann, Kristina Herrlein, Larissa Holtz, Anna Sophie Ihlenfeld, Berit Karen Jeschke, Svetislav Jovanovic, Annika Kleinemeyer, Sophie Koudmani, Hjördis Kristin Krüger, Kilian Patrick Lafrentz, Olivia Jasmin Laska, Anh Quy Le, Dennis  Linow, Gunnar Maerker, Jannis-Kolja Meißner, Ann-Christin Micka, Nicole Off, Ruby Eileen Patzer, Nico Pechstein, Claas Philipp Pohlmann, Sina Celina Marie Preuße, Eliessa Prieß, Jennifer Marie Pump, Melanie Rathje, Sebastian Rohrmoser, Catherina Romero, Annika Sailer, Kendra Mareike Schramm, Saskia-Corina Stanila, Laura Steinleger, Matthias Stilp, Alina Stodollik, Moritz Tennenbaum, Liska Sophie Thiel, Sarah Naomi Thomssen, Natascha Tolksdorf, Luca Vogel,  Thu Trang Vu, Anneke Warlitz, Jessica Warncke, Vanessa Wesselkamp, Pascal Wohlfeil. 
60 Schülerinnen und Schüler haben am Lise-Meitner-Gymnasium ihr Abitur bestanden.
Bastian Beckendorf, Katrin Behrmann, Marvin Beith, Inga Blanck, Niklas Blohm, Kim Lea Borchers, Lennart Braasch, Celine Michelle Brandt, Lisa Dieck, Erik Lars Dimter, Patrick Döschner, Nadine Doose, Laura Düwer, Hannah Cristin Ehlers, Swantje Lena Ehlers, Tanya Fischer, Judith Martine Foelsche-Schiedat, Anika Fuehr, Larissa Gehlhaar, Annika Katharina Grimm, Anna Gruner, Vügar Hasanov, Kim Sarah Herz, Maximilian Hösl, Katharina Sophie Just, Dennis Kalk, Lena Klein, Katharina Kling, Leonie Koldewey, Henrik Kuhn, Maximilian Ludwig, Rosaly Meißner, Marielena Osthoff-Petrasch, Jana Klara Pajewski, Sabrina Parakenings, Lydia Pertschy, Anika Peters, Lucas Poeck, Lucas Ribic, Nadjim Sarwary, Laura Schalk, Marvin Schmalz, Sabrina Schmidt, Finn Sperber, Fiona Starke, Sophie-Therese Stegen, Philipp Tietgen, Fabian Tscheu, Senem Ulas, Danyel Ural, Garrit Urban, Linda Jaqueline Uri, Laura Verlage, Torben Wege, Maxine Wegner, Bastian von Welczek, Jannick Marvin Werner, Marilena Wismann, Tim Luca Wrage, Jana Christin Wulf.
63 Schülerinnen und Schüler haben am Gymnasium Harksheide ihr Abitur bestanden.Tim Lars Andersen, Maik Baggendorf, Timm Niclas Bartels, Malte Behrens, Laura Beschmann, Vincent Billert, Paul Böhmer, Fabio Alexander Bon, Kimberly Bremer, Kenneth Buck, Jessica Clasen, Marcel Curtaz, Birthe Dauer, Kevin Dreyer, Jacques Engelke, Justus Feldmann, Caja Fischer, Janela Fitz, Beatrice Fleck, Franziska Franzen, Lukas Glandorf, Hiela Gulidjan, Gerrit Harder, Mia Harmsen, Arne Michael Georg Hintze, Saskia Hoffacker, Ole Christian Höpner, Fynn Nigel Huneke, Daniel Enrique Jaramillo Plaumann, Friederike Jenn, Julia Maria Kreutz, Annika Krüger, Yannic Kühn, Timo Kullat, Georg Laurin Lang, Andy Li, Johannes Longardt, Julia Lühr, Lisa Marie Meier, Daniel Milkorb, Jan Bennet Nagel, Anabell Oeynhausen, Niklas Oranienburg, Nicola Franziska Otto, Hendrik Simon Peters, Svenja Merle Petersen, Nadine Poschmann, Jannik Post, Hans Lasse Rieper, Ilona Ryl, Nicolo Santangelo, Laura Antonia Sauter, Pia Louise Stamer, Marisa Storm, Lana Dorothea Tegge, Elisa Thänert, Nyasha Tim Thiemann, Fabian Trucks, Tim Weidenbecher, Tobias Weyrich, Benyamin Can Yüksel.

Abitur am BBZ: Profil Ernährung: Melina Bauer, Christin Beyer, Nele Danker, Marit Holdorf, Johanna Jaeppelt, Sandra Knoop, Lina Kollwitz, Lisa-Marie Mann, Natalie Elena Möller, Lena Rahlf, Julia Sarich, Julia Anni Schenk, Kristina Senger, Alexandra Sergeev, Laura Siegesmund, Sieke Terkhorn, David Wentzel, Vanessa Wolff.
Profil Gesundheit: Björn Breski, Melissa Dahm, Annika Joana Ehlers, Rike Falken, Franziska Fricke-Mello, Miriam Grün, Nora Grundmann, Sabrina Gentsch, Katharina Kappes, Birgit Keesenberg, Sabrina Kelling, Lisa Marie Ketelsen, Annabella Chatherina Krause, Jasmine lang, Kea-Sophie Litt, Rosa Lüdemann, Ina Schönemann, Lara Alina Schultze, Saskia Stoltze, Zübeyde Tas, Alina Terry, Robin Tretau, Anna-Lena Wahls.
Profil Technik: Jan-Hendrik Ahrens, Marius Dalinger, Markus Dressel, Dennis Fölster, André Franke, Katrin Fuhrmann, Philipp Harm, Hendrik Holst, Linda Isbarn, Malte Jandik, Svenja Kock, Christos Mimidis, Stephan Muche, Lefke Neuhaus, Johannes Rasche, Melina Serafine Remers, Andrej Safronov, Nico Soberski, Felix Walensky, Jasson Wolter.
Profil Betriebswirtschaft: Johanna Ahlrichs, Mauriz Behnke, Pia Bentz, Johanna Boy, Melis Cicekli, Vanessa Eckert, Lea Fromheim, Lars-Niklas Fuhlendorf, Christina Grotkopp, Sarah Häußinger, Hendrik Hedke, Tino Heins, Konstantin Kaufmann, Saskia Kiencke, Randi Lena Knickrehm, Jan Ole Marquardt, Lina Minners, Meike Skolaster, Lina Trottenburg, Rafaela Vockeroth, Jessica Voigt

 

SPD-Fraktion wählt Lange und

19. Juni

Jürgen Lange führt weiter die SPD-Stadtvertreterfraktion. Foto: ers

Norderstedt  (blb) Jürgen Lange führt die SPD-Fraktion in der Norderstedter Stadtvertretung auch in der kommenden Legislaturperiode an. Das hatte die Fraktion in ihrer Sitzung in der vergangenen Woche im Vorfeld der konstituierenden Sitzung am Dienstag (gestern nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe)  beschlossen.
Langes Stellvertreter sind Katrin Fedrowitz und Nicolai Steinhau-Kühl, Beisitzer sind Sybille Hahn, Uwe Engel, Bernd Kiehm und Tobias Schloo.
 Sybille Hahn: „Ich habe auf eine erneute Kandidatur als stellvertretende Fraktionsvorsitzende verzichtet, damit der Verjüngungsprozess innerhalb der Fraktion fortgeführt werden kann.“
Dass jetzt sechs Fraktionen in der Stadtvertretung und den Ausschüssen sitzen, sehen die  Genossen als neue Herausforderung für die Kommunalpolitik in Norderstedt. Die SPD-Fraktion ist hierfür gut aufgestellt. „Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Besetzung des Fraktionsvorstandes und die Nominierungen der Fraktionsmitglieder für die Ausschüsse im großen Einvernehmen erfolgte“, erklärt Jürgen Lange.

 

Wo verbringen die Norderstedter

19. Juni

Stefan Bajorat und Lana lieben Strandurlaub in der Türkei. Foto: Gloe

Norderstedt (pi) Die Sommerferien starten bald und für viele Menschen ist dies ein Anlass ins Ausland zu fahren und die Strände exotischer Länder zu genießen, anstatt sich hier dem unstetigen deutschen Sommer auszuliefern. Doch wie sieht es mit den Norderstedter Bürgern aus?
Stefan Bajorat, junger Vater der kleinen Lana, kann dem nur zustimmen. Auch er war, wie viele, gerade in einem einwöchigen Türkeiurlaub und hat die Sonne am Schwarzen Meer genossen. „Gerade für die Kleine ist ein Strandurlaub ideal“, meint er und teilt damit die Meinung vieler junger Familien. Die ältere Generation bleibt lieber im Land. Ost- oder Nordsee sind  ein beliebtes Reiseziel. Für Silvia Kernchen gehört zu einem richtigen Sommerurlaub ein Aufenthalt an der Nordsee. „Wir fahren für 14 Tage nach Büsum“, sagt die freundliche Dame und lächelt. Auf dem Programm steht „Radfahren am Wattenmeer“. Doch egal wohin es geht, die größte Rolle spielt das Wetter. Für diese Woche ist  Sonne satt angesagt und alle Urlauber, egal ob diejenigen, die ins Ausland reisen oder aber die, die Zuhause bleiben, wünschen sich für ihren Urlaub, dass sich das Wetter hält.

 

Jan Sosniok stürzt sich als Winnetou

19. Juni

Jan Sosniok als Winnetou und Sophie Wepper als dessen Schwester Nscho-tschi debütieren ab Sonnabend am Bad Segeberger Kalkberg in „Winnetou I – Blutsbrüder“. Foto: pi

Bad Segeberg (blb) Am Sonnabend startet die 62. Karl-May-Saison  in Bad Segeberg mit neuen und alten Gesichtern in den Hauptrollen in die Produktion  „Winnetou I – Blutsbrüder“. Mit Spannung erwarten die Fans natürlich, wie Winnetou-Debütant Jan Sosniok seine Sache am Kalkberg macht. Der ehemalige GZSZ-Darsteller tritt in große Fußstapfen, die Erol Sander in der Rolle des Apatchenhäuptlings in den vergangenen sehr erfolgreichen sechs Jahren hinterlassen hat.
Ein Wiedersehen gibt es mit zwei Stars, die die Karl-May-Zuschauern bereits ins Herz geschlossen haben: 2003 war er der Titelheld „Old Surehand“, als „Landarzt“ eroberte er sich eine in Millionen zu zählende Fangemeinde – und nun kehrt Wayne Carpendale als Old Shatterhand in den  Wilden Westen von Bad Segeberg zurück. Nach sechsjähriger Pause ist auch einer der größten Publikumslieblinge in der Geschichte der Karl-May-Spiele wieder da: Gojko Mitic. 15 Jahre lang war er der Winnetou am Kalkberg; nun verkörpert er dessen Vater, den weisen Häuptling Intschu-tschuna. Neu im Ensemble ist die beliebte Fernsehschauspielerin Sophie Wepper. Sie wird Winnetous Schwester Nscho-tschi spielen und mit ihrer Liebe zu Old Shatterhand die Herzen der Zuschauer berühren. Regisseur Norbert Schultze jr. dirigiert in dieser Inszenierung über 80 Mitwirkende, 23 Pferde, einen Adler, einen Wüstenbussard und zwei Hühner.
Gespielt wird donnerstags, freitags und sonnabends ab 15 und 20 Uhr, sonntags ab 15 Uhr. Die feierliche Premiere beginnt um 20.30 Uhr.

 

Vom Schrottplatz zum

19. Juni

Ein Hingucker mit viel Chrom: der amerikanische DeSoto aus der Chrysler-Schmiede.  Foto: cbl

Duvenstedt (cbl) Drei Stunden hatte Heinz Pirsch aus Volksdorf an jedem Weißwandreifen geschrubbt, damit sein maronfarbener Buckelvolvo auch richtig zur Geltung kam beim Oldtimertreffen in Duvenstedt. Die schwedische Auto-Rarität Baujahr 1953 heimste viele bewundernde Blicke ein, kaum vorstellbar, dass sie vor 19 Jahren verschrottet werden sollte. Der Volksdorfer rettete den PV 444 – war es doch das Auto, von dem er schon als Lehrling geträumt hatte. Fünf Jahre restaurierte er das Schmuckstück eigenhändig, heute legen beide zusammen bis zu 6 000 Kilometer pro Jahr zurück.
Gleich nebenan lockte eine knallrote Corvette Baujahr 1958 die Besucher an. Auch der „Oldie“ wird regelmäßig gefahren. „Ich will Spaß haben und freue mich, wenn ich auch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann“, sagte Martin aus Poppenbüttel, der den Sportwagen vor zehn Jahren in desolatem Zustand kaufte und aufpäppelte.
Stolze Besitzer, Fachsimpeleien, überall freudige Gesichter und immer wieder Ausrufe wie „Guck’mal, ist der nicht schön?“ waren am Sonntag weitläufig um den Duvenstedter Kreisel zu sehen und zu hören. Ob Borgward, Jaguar oder Fiat 500, Pontiac, Porsche, Cadillac oder Hudson Hornet, jedes der betagten Auto-Schönheiten scharte seine Fans um sich. Und wie ein älterer Herr mit sehnsüchtigem Blick bemerkte: „Das waren Autos, die hatten eben noch Stil.“

 

Mein Praktikum hat mir eine

19. Juni

Arbeiten an einem neuen Artikel. Foto: vpu

Norderstedt (pi) Als ich das erste Mal durch die Drehtür in der Heidbergstraße 100 trat, war ich doch etwas nervös. „Was erwartet mich?“, „Wie werden die Kollegen sein?“, waren meine Gedanken, doch all das verblasste, als ich versuchte die Glastür zum Verlag zu öffnen: Abgeschlossen. Panik durchflutete mich: „Bin ich hier überhaupt richtig?“. Dass ich richtig war, bemerkte ich, als die nette Empfangsdame mir nach einer gefühlten Viertelstunde die Tür öffnete. „Warum hast du denn nicht geklopft?“ Eine berechtigte Frage, die sich während meines zweiwöchigen Betriebspraktikums in der Redaktion des HEIMATSPIEGEL Norderstedt noch öfter wiederholen sollte. Gleich am ersten Tag wurde ich, im positiven Sinne, ins kalte Wasser geworfen, als ich, nach einer kurzen Begrüßung, meine erste Pressemeldung verfassen durfte. Es lief ganz ordentlich, doch ich bin froh, dass der Artikel nicht in der Zeitung erschien, denn nicht nur mein sonst so zufriedener Deutschlehrer hätte bei meinem anfangs sehr steifen  Ausdruck sicherlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Danach stand auch schon meine erste Pressekonferenz an. Ich war tierisch nervös, aber am Ende fühlte ich mich ernst genommen und gewappnet für die kommenden Tage. Und die vergingen wie im Flug. Zwischen Artikel schreiben, Korrektur lesen und Pressetermine besuchen entstanden, auf den ersten Blick fast von allein, die Ausgaben des HEIMATSPIEGELs, des HEIMATSPIEGEL-Extras und des LOKAL-ANZEIGERS. Doch es ist mehr Arbeit, als es scheint. Gerade der Tag vor dem Erscheinen ist meist der stressigste, vor allem wenn man versucht, jedem gerecht zu werden und alle Artikel mitzunehmen, was nicht immer möglich ist. Aber die netten Kollegen wissen stets, wie man solche Tage auflockert: Neben dem konzentrierten Arbeiten fehlt nie ein lustiger Spruch, um die Situation aufzuheitern. In meinen zwei Wochen hier habe ich wirklich viel gelernt: Wie man am besten einen Artikel schreibt, wie man die schönsten Fotos schießt, wie man mit Anrufern umgeht, die partout nicht zuhören wollen. Ich habe die größte Hummel meines Lebens gesehen und meine liebe Kollegin mit meinem vorschnellen Herumgeklicke fast in den Wahnsinn getrieben. Ein äußerst erfolgreiches Praktikum würde ich sagen.          Svenja Gloe

 

Golfteam bereit für die Saison

19. Juni

Das Golfteam aus Quickborn startet am Wochenende auf Sylt in das erste Turnier. Foto: pi

Quickborn  (pi) Die Jungseniorinnen-Mannschaft der Golfanlage Redgolf in Quickborn fuhr mit einem Handikap von 36 und besser zu ihrem ersten Turnier nach Sylt.  Das standesgemäße Outfit organisierte Jutta Bornholdt, Mannschaftsgründerin und Pflegedienstleitung der Diakoniestation Kummerfeld/Pinneberg. Ihr Chef, Geschäftsführer  Marten Gereke, sponsort Poloshirts und Pullunder und Hosen für die Damen. Marten Gereke sagt: „Golf ist ein toller Sport: frische Luft, Bewegung, Konzentration, Gemeinschaft. Außerdem ist es ein Sport, den man bis ins hohe Alter ausüben kann und damit sehr passend für unsere Firma“.
 Neun Löcher und einige geduldige Erklärungen zu Begriffen wie „Birdie“, „Bunker“ und „Tee“ später trafen sich alle im Clubhaus zu einem Abendessen – und stießen auf die  Saison in blau-weißen Trikots an.