Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

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Schnell macht Sauer

Zitronen für zu schnelles

30. Oktober

Lilly hat für diesen Autofahrer gleich zwei Früchte parat. Bei  31 km/h konnten die Schüler sich nicht entscheiden, ob das noch einen Apfel oder schon eine Zitrone wert war.  Foto: sno

Norderstedt (sno) „Danke, dass Sie unter 30 gefahren sind“, für die meisten Autofahrer auf dem Glashütter Damm endete der Schreck der Polizeikontrolle mit ein paar netten Worten und einem saftigen Apfel. Doch auch Zitronen verteilten die Schüler der Grundschule Immenhorst in nummerierten leuchtgelben Warnwesten an diesem ersten kalten Morgen im Oktober.
Wer vor der Grundschule von den Beamten der Polizei Autobahn und Bezirksrevier Bad Segeberg mit mehr als 30 Kilometer pro Stunde gemessen wurde, bekam als Mahnung eine saure Zitrusfrucht und die Bitte, in Zukunft auf die Schilder Schule und Kindergarten zu achten. Sabine Zurlo, Präventionsbeamtin für 20 Grundschulen in Norderstedt und Umgebung, hatte die Aktion auf Bitte von Schulleiterin Elisabeth Bauer-Plambeck organisiert. „Ich glaube, wenn man es auf die humorvolle Art macht, hat das große Wirkung“, erklärt die Schulleiterin, die am Tag zuvor selbst Äpfel und Zitronen als Belohnung eingekauft hatte. „Und ich finde es wichtig, dass die Kinder selbst mit den Autofahrern in Kontakt kommen.“ Die Messaktion mit den vierten Klassen vor der Schule war ein Teil der Verkehrsaktionstage. Am Tag zuvor hatte die Bigband  der Polizei Schleswig-Holstein die Schüler mit ihrer musikalischen Verkehrserziehung begeistert. Und nach der Geschwindigkeitsmessung startete der Fahrradparcours mit Fahrradcheck und Geschicklichkeitsübungen.

 

Kulturwerk am See wird zum

30. Oktober

V. li. Rajas Thiele, Michael Stöver (Yamaha) und Mathias Gibb (Norderstedt Marketing) freuen sich auf die neue Reihe Jazz Werk im nächsten Jahr im Kulturwerk am See. Foto: blb

Norderstedt  (blb) Das Kulturwerk in Norderstedt wird im nächsten Jahr zum Jazz Werk. Drei Veranstaltungen mit Top-Musikern kündigte Mehrzwecksäle-Geschäftsführer Rajas Thiele in der vergangenen Woche an. Die neue Veranstaltungsreihe wird in 2013 aus drei Konzertabenden bestehen. Den Auftakt machen zum einjährigen Geburtstag des Kulturwerks am See am 21. März Till Brönner und Dieter Ilg. Am 19. April gastiert die Schwedin Viktoria Tolstoy mit Jacob Karlzon in Norderstedt und den Abschluss der Reihe für das Jahr 2013 bilden   Rüdiger Baldauf  &  Own Style am 19. Oktober.
Der Vorverkauf für diese drei Top-Veranstaltungen läuft seit Freitag, für alle drei Veranstaltungen im Paket gibt es einen Rabatt von zehn Prozent.
Rajas Thiele will diese Konzertreihe mit überregionaler Bedeutung langfristig etablieren. Wichtige Partner, ohne die diese Top-Musiker wohl nicht zu gewinnen gewesen wären,  sind  Yamaha Musik Europe und Norderstedt Marketing.
Die Idee zu der Veranstaltungsreihe Jazz Werk  sind im Arbeitskreis Marke von Norderstedt Marketing entstanden. Hintergrund  ist es, das Kulturangebot Norderstedts um diese Musiksparte zu ergänzen und damit auch überregional eine hohe Attraktivität auszustrahlen. Die Konzerte sind  vom musikalischen Anspruch  als Pendant zu Veranstaltungen aus dem Bereich klassische Musik zu verstehen und wird durch die in diesem Bereich erstklassigen Künstler überregionale Beachtung erhalten.
 Es treten Künstler aus dem Bereich des zeitgenössischen attraktiven Jazz im Kulturwerk auf, wobei der Begriff zeitgenössischer Jazz sehr weit gespannt und offen ist. An jedem Konzertabend sollen auch regionale Nachwuchsmusiker eine Auftrittsmöglichkeit erhalten. Das Kulturwerk bietet für diese Konzerte die optimalen Voraussetzungen mit seiner ausgezeichneten Akustik –  insbesondere für die weitestgehend nicht verstärkte Musik.
Till Brönner  erhielt für sein erstes Album 1993 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Preis der Deutschen Plattenindustrie. Er spielte mit internationalen Jazzgrößen wie Dave Brubeck, Tony Bennett oder Mark Murphy und ging 2003 mit der Soulsängerin Joy Denalane auf Tour.  Dieter Ilg zählt zu jener Handvoll europäischer Spitzenmusiker, die es verstehen, in jedes Projekt einen unverkennbaren musikalischen Beitrag einfließen zu lassen. Ob als gefragtes, stilsicheres Gruppenmitglied oder als Leiter seiner eigenen Ensembles: Immer versteht es Ilg, seine Funktion als Bassist und Fundament des musikalischen Geschehens mit einer grazilen Leichtigkeit und Ausdrucksstärke zu verbinden.
Für die ersten beiden Veranstaltungen stehen jeweils 450 Sitzkarten zur Verfügung, für die dritte 650, da hier der untere Bereich von Stuhlreihen befreit zu Stehplätzen wird.

 

 

Waldpiraten segeln seit zehn

30. Oktober

Steffi Bauer (l.), Nicole Schüttauf (2.v.r.) und Dirk Steffens betreuen die Waldpiraten aktuell. Jana Neugebauer war vor zehn Jahren die erste „Piraten-Erzieherin“. Foto: cbl

Norderstedt (cbl) Seit zehn Jahren erobern die „Waldpiraten“ der KiTa Storchengang erfolgreich den Rantzauer Forst. Etwa 100 Kinder zwischen drei und sechs Jahren zählten bereits zur Crew und stillten Neugier und Forscherdrang zwischen Räuberhütte, Waldachterbahn und Schneemannsplatz.
Zum Jubiläum, dem junge und ältere Piraten standesgemäß heftigen Hagelschauern trotzten, überraschte die KiTa-Leitung mit einer neuen Slackline, die ab sofort für Balancierübungen zwischen den Bäumen genutzt werden kann.
Was vor einem Jahrzehnt als Halbtagsgruppe startete, hat sich inzwischen zur Dreiviertel-Tagesbetreuung gemausert, die von vielen begeisterten Eltern mitgetragen wird.
„Für unsere Tochter Leonie war die Waldgruppe perfekt, hier konnte sie ihre Energie loswerden, und wir haben seitdem eine riesige Steinesammlung am Haus“, erinnert sich Cornelius Weiß schmunzelnd, während die sechsjährige Leonie mit ihren ehemaligen Piratenbrüdern und -schwestern den Kletterbaum erklimmt und die Seilschaukel ausprobiert.
Für den Waldpädagogen Dirk Steffens, quasi der Käpt’n der Truppe, profitieren Waldkinder von ihrer Zeit im vielfältigen, erlebnisreichen „Raum ohne Wände“: „Unsere Kinder sind strukturierter und finden sich besser zurecht als andere, sie gehen geschickter mit Werkzeug und Materialien um und sind zudem sensibilisierter für Anweisungen.“ Eigenschaften, die nicht nur in der anschließenden Schulzeit nützlich sind.

 

Informationen für Existenzgründer

Kostenfreier Info-Abend der

30. Oktober

Das Team der Norderstedter Gründerhilfe. Foto: pi

Norderstedt (pi) Wer den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit plant, braucht mindestens drei Dinge: Den Mut, ein Unternehmen zu gründen, eine überzeugende Geschäftsidee und eine erstklassige Beratung und Betreuung während der Gründerphase. Ist die Idee erst einmal vorhanden, sollte nicht lange gezögert werden, fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn eine Existenzgründung ist eine echte Herausforderung.
Die fachkundige Beratung und Begleitung durch die Gründerhilfe Norderstedt hilft dabei, einem Scheitern in den ersten Geschäftsjahren vorzubeugen. Seit einigen Monaten bietet die Gründerhilfe Norderstedt als Zusammenschluss von erfahrenen Fachleuten Gründern eine zentrale Anlaufstelle auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Aus jahrelanger Erfahrung weiß Unternehmensberater Tomas Grimm: „Wer sich nur auf learning by doing verlässt, zahlt meist ein hohes Lehrgeld.“
Junge Unternehmer und Unternehmerinnen erhalten durch die Gründerhilfe Norderstedt vor, während und nach der Gründung immer dort praxisnahe Unterstützung, wo sie für sie erforderlich ist. Die Kosten für die Hilfe beim Start in die Selbstständigkeit bleiben überschaubar, denn Existenzgründer können bis zu 90 Prozent Zuschüsse für Kosten der Unternehmensberatung durch das KfW-Förderprogramm „Gründercoaching Deutschland“ erhalten.    Steuerberater Holger Zimmermann hilft durch den Steuer-Dschungel, denn der stellt für einen ehemaligen Arbeitnehmer ganz neue Herausforderungen dar. Rechtlichen Fragen, beispielsweise welche Unternehmensform gewählt werden sollte und worauf ein Selbstständiger rechtlich zum Beispiel beim Urheberrecht zu achten hat, um nicht mit dem Gesetz in Schwierigkeit zu kommen, klärt Juristin Jessica Preuße.
Versicherungsmakler Andreas Brell hält die richtigen Tipps bereit, wenn es darum geht, ein passendes Versicherungskonzept zu finden und die Risiken der Selbstständigkeit abzusichern. Und Christian Puls, Spezialist für Webdesign und Online-Marketing, ist der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Außendarstellung des neuen Unternehmens.
Das Beratungsbüro der Gründerhilfe befindet sich in der Oststraße 47 in Norderstedt. Dorthin lädt die Gründerhilfe am  Donnerstag, 8. November, um 17 Uhr zu einem kostenlosen Informationsabend für Existenzgründer ein. Interessierte können sich unter 0 40/55 60 56 16  oder über die Homepage www.Gruenderhilfe-Norderstedt.de anmelden.

 

 

 

Kulturpreis: Preisträger zeigen

30. Oktober

Norderstedt (blb) Nach drei Jahren war es einmal wieder soweit: Die Stadt Norderstedt vergab den Kulturpreis, den Sechsten, und dabei gab es zwei Premieren. Preisträger 2012 ist mit dem Theater Pur – Junges Theater Norderstedt erstmals ein darstellender Kunstbetrieb. Und als weitere Premiere erhielt erstmals Norbert Tank den Sonderpreis der Jury für sein Lebenswerk.
Die Preisverleihung im Kulturwerk am See, auch dies natürlich eine Premiere, im Beisein von Landrätin Jutta Hartwieg wurde zu einem zweistündigen rauschenden Gang durch das Repertoire der Hobbytheaterleute, deren Können „die landläufige Vorstellung der Menschen von Amateurtheater weit hinter sich lässt“, wie Buchhändler und Jurymitglied Wolfgang Delke in seiner Laudation an das Theater Pur treffend bemerkte.
Zum Auftakt brachte eine Blues-Brother-Persiflage die Gäste im fast voll besetzten Saal des Kulturwerks zum Wippen, bevor ein Auszug aus dem Weihnachtsmärchen „Eine Woche voller Samstage“ ebenso begeisterte wie die Kindergruppe des Theaters Pur mit dem Indianertanz aus Peter Pan. Auch der Auszug aus Romeo und Julia, das Anfang 2013 aufgeführt werden soll, machte Lust auf mehr.
Michael Schabert, Vorsitzender des Preisträgers, sagte in seinen Dankesworten, wie stolz dieser Preis ihn und sein gesamte Team vom Darsteller bis zum Tresenpersonal mache. Immerhin sei dieses Theater sein erstes Kind, das erste Schritte machte, als er mit 1974 als 18-Jähriger mit Silke Ahrens in einer Aufführung vor Konfirmanden in der Johanneskirche erste Schritte machte, woraus 1980 das Theater als eingetragener Verein entstand.
Das Leben und Schaffen Norbert  Tanks zeichnete Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote als Jury-Vorsitzender persönlich in seiner Laudatio nach. Erste Meriten verdiente der Erzkomödiant Norderstedts sich als Smutje auf hoher See. Was folgten, waren unzählige Rollen und Auftritte, sein Wirken als Regieassistenz, Regisseur und Autor. 
Tank bedankte sich natürlich op Platt, sang und dirigierte zum Finale „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“. Würdiger konnte diese Preisverleihung nicht zu Ende gehen. 

 

Schildkrötenjagd im Raakmoor

Aus dem Raakmoor ins

23. Oktober

Noch bevor Marcel Vewinger  das auf einem Stamm sitzende Tier erreichte, glitt es ins Wasser und schwamm weg. Foto: pi

 

Langenhorn (ers) Solch einen Einsatz hat wohl kaum eine andere Feuerwehr jemals gehabt: Am Wochenende musste die Freiwillige Feuerwehr Langenhorn-Nord eine Schildkröte aus dem Raakmoor bergen.  Eine Spaziergängerin hatte das etwa 30 Zentimeter lange  Tier entdeckt. Doch bevor Feuerwehrmann Marcel Vewinger (25) das auf einem Stamm sitzende Tier erreichte, glitt es ins Wasser und schwamm weg.  Ein Schlauchboot der Nachbarfeuerwehr aus Fuhlsbüttel wurde angefordert. Gleichzeitig stieg Marcel Vewinger noch einmal in das Moor. Dieses Mal gemeinsam mit seinem Bruder Mike (33). Er war es dann auch, der die Schildkröte mit einem Kescher  einfing und zum Ufer brachte.
Gudrun (65) und Carlos (69) Belmar aus Langenhorn waren darüber eher traurig: „Wir haben die Schildkröte schon ganz oft gesehen.  Sie sonnte sich immer auf dem Baumstamm. Wie sie da hochgekommen ist, ist uns ein Rätsel. Fast täglich haben wir sie bei unseren Spaziergängen gesehen.“ Das Tier mit den auffallend orangefarbenen Flächen kam ins Tierheim Süderstraße. Es soll  zwar schon mehrere Jahre im Raakmoor gelebt haben. Doch einen strengen Winter würde es wohl nicht überleben, hieß es von Naturschützern.  Die Polizei hat nun Ermittlungen eingeleitet,denn wer ein Tier aussetzt und dabei billigend in Kauf nimmt, dass es sterben könnte, der begeht eine Straftat.

 

Volksfest mit Basar in der

23. Oktober

Der Basar in der Thomaskirche lockt immer mit einem bunten Warenangebot. Foto: pi

 

Norderstedt  (blb) Von Jahr zu Jahr beliebter wird der Basar im Glashütter Kirchenweg 20. Zuerst geben Interessierte alles, was nicht mehr scharf ist, beim Scherenschleifer ab, dann geht es auf Entdeckungsreise zu den Antiquitäten, Schnäppchen, Büchern, Kunsthandwerkern. Für die Kinder bietet der Veranstalter  ein interessantes Programm und mit Musik-Untermalung dürfen alle schlemmen ohne Kalorien zu zählen – es ist ja für den „guten Zweck“! Interesse geweckt?  Dann auf nach Glashütte.

Der Basar in der Thomaskirche findet am Sonntag, 4.  November, um 10 Uhr statt.

 

SVHU-Fohlen hüpfen zum Dreier

23. Oktober

Pierre Halle scheitert hier am Altenholzer Keeper. Foto: oda

 

Henstedt-Ulzburg (meg) Die Fußballer vom SV Henstedt-Ulzburg brechen in der Schleswig-Holstein-Liga (5. Liga) derzeit alle Rekorde in Sachen Jugend-Quote. Das Team von Trainer Jens Martens ist in der Liga die Mannschaft mit den meisten eingesetzten Ex-A-Jugendlichen.
Auch beim so wichtigen 3:1 (1:1) gegen den Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt TSV Altenholz (15.) standen mit Niemeyer, Brackelmann, Kabashi, Pajewski und Tiedemann gleich fünf Spieler in der Startelf, die in der Vorsaison noch für die A-Jugend am Ball waren. Beim SVHU musste man jedoch notgedrungen auf die Jugend setzen, da die Verletztenmisere einfach nicht abreißt.
So zog sich Benoit Kuate-Nzuakue beim Spiel in Schleswig einen Wirbelbruch zu und fällt vermutlich für ein Vierteljahr aus.
Zu allem Überfluss ging die Partie gegen Altenholz dann auch noch alles andere als gut los. Bei einem TSV-Freistoß von Lasse Jensen aus 18 Metern drehten sich alle weg, so dass die Kugel durch die Mauer hindurch zum 0:1 ins Netz zischte (6.).
„So etwas darf nicht passieren. Aber da ist natürlich auch die Unerfahrenheit im Kader erkennbar“, ärgerte sich Jens Martens.
Eher per Zufall wurde sein Team dann wieder zurück ins Spiel gebracht. Altenholz´Torhüter konnte nach einem langen Ball die Kugel nicht weit genug klären und drosch sie genau vor die Füße von Sascha Schwarzwald. Der hob das Leder danach zum 1:1 ins verwaiste Tor (39.).
„In der Pause sind deutliche Worte gefallen. Man hat aber beiden Mannschaften das schlechte Nervenkostüm angemerkt“, sah Martens in Hälfte zwei jedoch eine bessere und engagiertere SVHU-Elf. Eine Einzelleistung von Pierre Hallé bescherte den Gastgebern dann die Führung.  Erst täuschte er einen Schuss an, machte dann einen Haken und schob die Kugel flach zum 2:1 ein (74.). In der Nachspielzeit gelang Sascha Schwarzwald dann noch das erlösende 3:1.
Für den SVHU war es nach fünf Heimniederlagen in Folge endlich mal wieder der erste Sieg vor eigenem Publikum. Im Abstiegskampf hat man wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten gemacht und sich im Tabellenkeller ein wenig Luft verschafft.
Durch das 3:1 kletterte der SVHU auf Rang dreizehn (15:28 Tore, 13 Punkte) und hat nun drei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Am  Sonnabend (27. Oktober, 14 Uhr) wartet mit dem TuS Hartenholm (16.) ein weiterer Tabellennachbar.

 

Am Sonntag endet die

23. Oktober

Norderstedt (rug) In der Nacht vom Sonnabend, 27., auf Sonntag, 28. Oktober, endet die Sommerzeit.   Ab Sonntag gilt dann die Winterzeit, und zwar bis Ende März. Punkt 3 Uhr nachts ist es damit von einer Sekunde auf die andere erst 2 Uhr.
Selbst nach 30 Jahren sorgt die Zeitumstellung noch immer bei vielen Menschen jedes Jahr für Verwirrung: Werden die Uhren vor- oder zurückgestellt? Wird es früher hell oder später dunkel? Nur drei Prozent der Befragten konnten spontan sagen, in welche Richtung gedreht wird. Dabei ist die Regel eigentlich ganz einfach: Im Frühjahr holt man die Gartenmöbel vor (also die Uhr vorstellen), und im Herbst stellt man die Gartenmöbel zurück in den Keller – also die Uhr zurückstellen.
Für alle die, die immer noch unsicher sind: Am kommenden Sonntag wird die Uhr eine Stunde zurückgestellt. Das heißt, man darf zwar eine Stunde länger schlafen, aber viele empfinden es als besonders unangenehm, dass es damit abends auch schon spürbar früher dunkel wird.

 
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