Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Grünkohlessen mit Heiner Garg

31. Januar

Heiner Garg spricht bei der FDP Norderstedt über Jamaika. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die FDP Norderstedt lädt zum Grünkohlessen am Freitag, 16. Februar, um 18 Uhr ins Restaurant „Blue“ des Nordport Plaza-Hotel (Südportal 2, 22848 Norderstedt) ein. Prominenter Gastredner ist Schleswig-Holsteins Sozialminister Dr. Heiner Garg  mit dem Vortrag „Jamaika? Und es funktioniert doch!“.
Teilnehmer der Veranstaltung können sich   auf die alten Trolleys und Essen in kleinen Schälchen freuen. Der Preis für Grünkohl satt beträgt 18,50 Euro. Ein alternatives Gericht ist möglich. Anmeldung sollten bis zum 10. Februar angegeben werden.

 

Sicherheit im eigenen Heim und

31. Januar

V. li.  Volksbank-Vorstand Stefan Witt, Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder und Volksbank-Bereichsleiter Guido Bumann laden zur Messe „Rund ums Haus“ ein. Foto: blb

Norderstedt (blb) Am 3. und 4. Februar (Sonnabend und Sonntag) findet die 22. Messe „Rund ums Haus“ in  Norderstedt im Rathaus und der TriBühne statt. Die Veranstalter, die Volksbank Pinneberg-Elmshorn und die Stadt Norderstedt, präsentieren ihren Besuchern wieder an zwei Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr eine attraktive Messelandschaft mit den unterschiedlichsten Themenbereichen.
Die Messe „Rund ums Haus“  ist ein echter Dauerbrenner und erfreut sich in Zeiten ständig wachsenden Bedarfs an Wohnraum ungebrochener Beliebtheit. „Dabei kommt es meist gar nicht beim ersten Besuch zu einem Abschluss“, weiß Guido Bumann, Bereichsleiter Bauen, Wohnen, Entwickeln, bei der Volksbank Pinneberg-Elmshorn. Beim ersten Besuch würden Interessierte zum Beispiel Angebote für ein neues Bad sondieren, im nächsten Jahr konkreter nachschauen, um dann im dritten Jahr eine Entscheidung zu treffen.
„Wer diese Messe besucht, trifft häufig eine Entscheidung, die er nur einmal im Leben trifft“, sagt auch Stefan Witt, Vorstandsmitglied der Volksbank Pinneberg-Elmshorn. Witt hat diese Messe fast von der ersten Veranstaltung an begleitet. „Vor 21 Jahren waren das noch ganz andere Räumlichkeiten“, erinnert er sich und verweist auf die heute professionelle Organisation, die es auch braucht, um 90 Aussteller und bis zu 15000 Besucher an den beiden Tagen zu bedienen.
Die Aussteller präsentieren ihre Produkte und Innovationen und geben Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Sanieren und Finanzieren. Die Messe ist ein Event für die ganze Familie in der gesamten Region Südholstein. Der Eintritt ist wie immer frei und für die Kinder bietet die Volksbank wieder das beliebte Betreuungsprogramm. Die Eltern können so entspannt über die Messe bummeln und wissen ihre Kids derweil in guten Händen.
Norderstedts Oberbürgermeister Elke Christina Roeder sieht das Thema „Wohnen in Norderstedt“ als einen Schwerpunkt ihrer Arbeit: „Die Sicherung der bedarfsgerechten Wohnraumversorgung sehe ich  als eine Schlüsselaufgabe in den kommenden Jahren an“, sagte Roeder bei der Präsentation der Messe.  Das Wohnungsangebot müsse durch Neubauten erweitert werden und ebenso gelte es, den Bestand um Wohnungstypen zu ergänzen, die der Vielzahl der heute nachgefragten Konzepte gerecht werden.
Im Fokus der Messe stehen unter anderem auch energieeffiziente Heiztechniken sowie energetische Sanierungen. Fachleute beraten hier umfassend zu den neuesten Techniken und Standards und zeigen auch die Einsparungs- und Fördermöglichkeiten auf.
Bei vielen Besuchern steht traditionell Sanieren, Renovieren und Modernisieren im Vordergrund des Interesses. Auch für sie lässt das Ausstellungsprogramm, ob Badgestaltung, Heizungsanlagen, Fußböden oder individuelle Möbel, keine Wünsche offen.
Stefan Witt ergänzt: „Viele Möglichkeiten eröffnet die Digitalisierung rund um die Immobilie und hält sowohl im Planungs- als auch im Umsetzungsbereich Einzug. Themen wie Smart Home, für die Sicherheit und Komfort in den eigenen vier Wänden oder auch die digitale Bad- und Küchenplanung für einen kompletten Gesamteindruck stehen hoch im Kurs.“
Die Berater der Volksbank Pinneberg-Elmshorn und die Partner der genossenschaftlichen Finanzgruppe stehen für Fragen der Finanzierung bei Neu- oder Umbauten bereit. Das Zinsniveau ist unverändert  niedrig, ab 1,4 Prozent ist der Bauherr in spe bei einer 10-Jahres-Finanzierung dabei.
Auch dies ist ein Grund, warum diese Messe „Rund ums Haus“ nicht aus der Mode kommt und sich ihrer scheinbar ewigen Jugend erfreut. Bundesweit wird der Bedarf für 2018 auf 340 000 Wohneinheiten geschätzt.  Dafür investieren die Menschen 324 Milliarden Euro, etwa ein Drittel davon für Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahnen.

 

Frauen Union Tangstedt startet

31. Januar

V. li. Christine Müssig, Franziska Ginko, Katja Rathje-Hoffmann, Dörte Paulsen und Silvia Ahrens. Foto: pmi

Tangstedt (pmi) Unter Leitung von Katja Rathje-Hoffmann MdL, der Landesvorsitzenden der Frauen Union Schleswig-Holsteins, wurde am Freitag auf der Gründungsversammlung der Frauen Union Tangstedt Dörte Paulsen zur Ortsvorsitzenden gewählt und übernimmt auch die Aufgaben der Mitgliederbeauftragten. Franziska Ginko ist ihre Stellvertreterin. Silvia Ahrens und Christine Müssig sind vom Start an als Beisitzerinnen dabei. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.
Dörte Paulsen hatte die Gründung organisiert und gleich elf FU-Mitglieder dazu bewegt, an der Veranstaltung in der Tangstedter Mühle teilzunehmen. Die Idee zur Gründung war auf einem CDU-Sommerfest entstanden. Rathje-Hoffmann warb in ihrer Rede für mehr weibliches Engagement in der Politik. Die Frauen Union in Schleswig-Holstein hat fast 5 000 Mitglieder.
Jürgen Lamp, der CDU-Kreistagsabgeordnete und Kandidat für das Bürgermeisteramt zur anstehenden Kommunalwahl, überbrachte die Grüße und  Glückwünsche vom Kreisvorstand und die Zusage der Unterstützung.

 

TuRA: Auf dem Weg zurück

31. Januar

Die TuRa-Schachdamen mit den Trainern Krüger (links) und Schabel (rechts) stehen kurz vor der Rückkehr in die Bundesliga. Foto: meg

Norderstedt (meg) Die Schach-Frauenmannschaft von TuRa Harksheide ist auf dem besten Weg zurück in die 1. Bundesliga! Am 4. und 5. Spieltag der 2. Frauenbundesliga-West konnte TuRa in den eigenen Räumen in der Mensa des Coppernicus Gymnasiums zwei wichtige Siege einfahren und hat dadurch die Tabellenführung  übernommen. Erst hieß es gegen den SV Heiden (7.) 4,5 zu 1,5. Einen Tag später wurde der SC Steinfurt (5.) mit 3,5 zu 2,5 bezwungen. TuRa hat nun zehn Mannschaftspunkte auf dem Konto. Der Tabellenzweite BS Paderborn folgt mit sieben Zählern.
 „Bei noch zwei ausstehenden Spieltagen sollte uns denke ich ein Sieg zum Aufstieg reichen“, geht TuRa-Abteilungsleiter und Cheftrainer Eberhard Schabel fest von einem direkten Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse aus. Dabei verlief die Saison in der 2. Bundesliga nicht immer rund für TuRa. Selten wurde eine Partie deutlich dominiert. Zu allem Überfluss musste Nathalie Wächter für die beiden letzten Heimspiele aufgrund einer Erkältung auch noch passen. „Und genau da liegt unser großes Problem. Wir finden einfach keinen Ersatz wenn jemand nicht kann oder ausfällt. Auch diesmal habe ich es versucht, aber viele Spielerinnen sind zu dieser mit Klausuren oder Staatsexamen beschäftigt und haben einfach keine Zeit für den Sport. Da haben Teams mit älteren Spielerinnen die schon mitten im Berufsleben stehen uns gegenüber natürlich einen Vorteil“, hält Schabel daher jetzt auch schon Ausschau nach möglichen Verstärkungen für die 1. Liga.
Wirtschaftlich sollte das Unternehmen Bundesliga mit einem Etat der zwischen 8000 und 10.000 Euro liegen wird zu schaffen sein. „Viele Sponsoren die uns das letzte Mal in der 1. Liga unterstützt haben werden dies auch bei einem erneuten Aufstieg machen. Das haben sie mir schon signalisiert. Natürlich müssen wir auch noch mit unseren Hauptverein TuRa Harksheide sprechen, ob sie uns auch wieder unterstützen werden. Sportlich wünsche ich mir schon noch ein oder zwei Verstärkungen für die vorderen Bretter. Sollten wir aufsteigen wollen wir uns diesmal auch in der Klasse halten“, gibt Schabel die Richtung vor. „In der 1. Liga geht es ganz anders zur Sache. Das sind Profis die viel souveräner und erfahrener sind. Da wird jeder Flüchtigkeitsfehler sofort bitter bestraft. Man kann als junge Spielerin dort sehr viel lernen“, hat Inga Marx schon vor zwei Jahren mit TuRa in der 1. Liga gespielt.
Bleiben werden auf jeden Fall die beiden polnischen Gastspielerinnen Julia Antolak und Marina Gosciniak: „Wir haben in Polen keine Frauenschachliga. Daher ist es für uns sehr wichtig hier in Deutschland viele Erfahrungen zu sammeln. Überhaupt ist der Schachsport dort nicht so populär. Das Team von TuRa ist sehr nett. Nach den Spielen gehen wir immer noch gemeinsam Essen. Das hat schon Tradition. Am Sonntag fahren wir mit unseren Eltern sechs Stunden wieder zurück in die Heimat. Am Montag beginnt dann die Arbeit“, seufzen beide gemeinsam. Meisterschaft und Aufstieg könnte TuRa am 17./18. Februar perfekt machen. Dann steigen die beiden letzten Spieltage in der 2. Frauenbundesliga.

 

Eintracht: Auftaktpleite in Hannover

31. Januar

Hat das Rennen um die Torwartposition gewonnen: Lars-Oliver Huxsohl. Foto:  blb

Norderstedt (meg) Die Fußballer von Eintracht Norderstedt legten in der Regionalliga Nord einen echten Stotterstart ins neue Jahr hin. In einem Nachholspiel bei der U23 von Hannover 96 verlor die Elf von Trainer Dirk Heyne vor 247 Zuschauern mit 1:2 (1:2).
 „Wir haben große Probleme gehabt ins Spiel zu finden und waren im Ballbesitz nicht so zielstrebig und forsch wie in der Vorbereitung. Außerdem haben wir auch zu viele Aktionen von Hannover zugelassen“, monierte Heyne. Dieser hatte im Tor überraschend Lars-Oliver Huxsohl den Vorzug gegenüber Routinier Johannes Höcker gegeben: „Ich habe meine Entscheidung beiden Torhütern am Freitag nach dem Abschlusstraining mitgeteilt. Natürlich war „Höcki“ nicht glücklich darüber. Ich habe mich für den Jüngeren entschieden. Das ist keine Entscheidung gegen „Höcki“, sondern für Lars-Oliver. Ich möchte jetzt einmal sehen wie zuverlässig und konstant er im Spiel ist. Das Talent, das er hat, möchte ich nicht verplempern“, erklärt Dirk Heyne den Torwartwechsel. Überraschend musste auch Mittelfeldstratege Deran Toksöz zunächst auf der Bank Platz nehmen. „Die Drei im zentralen Mittelfeld haben in der Vorbereitung ihre Chancen genutzt. Deran ist noch nicht so fit und frisch wie ich mir das wünsche“, korrigierte Heyne seine Entscheidung jedoch schon recht früh und wechselte Toksöz in der 40. Minute für Drinkuth ein. Da stand das Endergebnis von 2:1 für die Niedersachsen schon fest. Die Gäste verschliefen die Anfangsphase komplett. Eine Linksflanke von Mete Demir köpfte Melih Hortum aus kurzer Entfernung zum 1:0 ein (18.). Es kam aber noch schlimmer für die Gäste: eine Demir-Ecke landete bei 96-Neuzugang Niklas Tarnat, der aus 15 Metern das 2:0 machte (28.). Der Sohn von Ex-Profi Michael Tarnat (jetzt Leiter vom 96-Nachwuchszentrum) war in der Winterpause vom FC Bayern II gekommen. Um ein Haar dann sogar das 3:0: Baller ging allein aufs Tor zu, konnte aber im letzten Augenblick von Marin Mandic noch gestoppt werden (34.). Mit der ersten guten Aktion kamen die Norderstedter auch gleich zum Anschluss. Jordan Brown ließ abtropfen, und Sinisa Veselinovic verkürzte auf 1:2 (38.). In der 2. Halbzeit bestimmte die Eintracht zwar das Geschehen, kam aber nur selten gefährlich vors 96-Tor. Als 96-Keeper Südermann einen Meyer-Schuss abklatschen ließ, scheiterte Dane Kummerfeld im Nachsetzen an den 96-Abwehrbeinen (62.). Ein Versuch von Vico Meien wurde kurz darauf zur Ecke geklärt (64.). Auf der Gegenseite bewahrte Huxsohl mit zwei Glanzparaden die Eintracht vor einer höheren Niederlage (73., 82.). „Wir haben das Spiel in der 2. Halbzeit kontrolliert und im Griff gehabt. Leider konnten wir uns aber keine großen Chancen herausspielen. Hannover hat sein Können ausgespielt. Das wollten wir eigentlich unterbinden“, monierte Dirk Heyne.
 In der schiefen Tabelle belegt Eintracht Norderstedt nun Platz neun. Hannover 96 II bleibt Siebter. Am Sonntag (4. Februar, 13 Uhr, Wolfgang-Meyer-Stadion) gastiert die Eintracht im Derby beim Spitzenreiter HSV II. Unterdessen hat Stürmer Narek Abrahamyan, der in der vergangenen Woche beim Blitztestturnier  fünfmal getroffen hatte, seinen Vertrag bei den Norderstedtern aufgelöst und wechselt wohl zum Oberliga-Tabellenführer NTSV Strand 08.

 

Neues Jahresgewinnspiel:

31. Januar

Norderstedt (kb) Aufgrund des großen Zuspruchs können sich die Leser des HEIMATSPIEGELs und des LOKAL-ANZEIGERs auch  2018 jeden Monat auf ein Jahresgewinnspiel freuen. Unter allen Einsendungen wird dieses Mal am Ende des Jahres ein Opel Crossland X im Wert von zirka 21 000 Euro verlost!
Stylish für die City und dabei lässig wie ein SUV – so fährt der neue Opel Crossland X vor. Der glückliche Gewinner darf sich damit über das erste neue Crossover-Modell von Opel freuen, das als ein aufregend anderes CUV (Crossover Utility Vehicle) daher kommt. Es verbindet  freches Design mit den Vorzügen eines SUV. 
Welcher Leser des HEIMATSPIEGELs oder LOKAL-ANZEIGERs am Ende des Jahres in dem Newcomer Platz nehmen kann, entscheidet das Losglück. Bis November wird an jedem vierten Mittwoch im Monat eine Gewinnspielseite veröffentlicht, auf der ein Lösungswort zu suchen ist. Es versteckt sich immer in einer der Anzeigen. Der gesuchte Begriff muss auf den vorgefertigten Coupon zusammen mit den vollständigen Kontaktdaten eingetragen, auf eine Postkarte geklebt und an den HEIMATSPIEGEL geschickt werden. Wer jeden Monat mitmacht, erhöht nicht nur seine Gewinnchancen auf das Auto, sondern kann   kleinere Preise absahnen.

Mit dem Opel Crossland X erwartet den Gewinner des diesjährigen Jahresgewinnspiels ein aufregend anderes Crossover-Modell, das dank höchster Flexibilität, klassenführenden Innovationen und modernem SUV-Design zu allem bereit ist. Foto: pmi

 

HolstenTherme: Mehr Eingangshalle,

24. Januar

Einweihung der neuen HolstenTherme mit Geschäftsführer Stefan Hinkeldey (mit Mikro) und Torge Pfennigschmidt (re.). Foto: pmi

Kaltenkirchen (pmi) Tolle Atmosphäre im neuen, hochwertigen Eingangsbereich der HolstenTherme. Das Resultat kann sich nämlich absolut sehen lassen und macht allen sehr viel Freude. „Viel Freude, das ist genau das richtige Stichwort. Dieses Bauwerk hat einfach viel Freude gemacht. Freude bei der Planung, Freude beim Bau und Freude bei der Inbetriebnahme“, berichtete Mitgeschäftsführer Torge Pfennigschmidt.
 „Ein Projekt wie es im Bilderbuch steht“, so Stefan Hinkeldey, Geschäftsführer der HolstenTherme GmbH in seiner Begrüßung der Gäste und weiter: „Das Projekt ,Mehr Eingangshalle. Mehr Garderobe. Mehr Komfort' fügt sich wunderschön ein und löst viele kleine und große Probleme. Unsere Gäste haben jetzt mehr Platz und mehr Komfort. Zudem macht es das Arbeiten für die Kollegen einfacher“, erklärte Hinkeldey.
Die Attraktivität der Therme  spiegeln steigende Gästezahlen um 44 Prozent oder  150 000 auf 500 00 Gäste wieder. In den vergangenen  zehn Jahren wurden 16 Millionen Euro in Instandhaltung und Investitionsprojekte der Kaltenkirchener HolstenTherme investiert.
Schon für das laufende Jahr sind weitere Maßnahmen in Bearbeitung. So beginnen im Februar die Arbeiten zur Erweiterung der Garderoben. Hier werden noch einmal 220 Schränke mit eigenen Kabinen und Sanitärbereichen für die Saunagäste errichtet. 
 Im Herbst  wird mit den Arbeiten für den Bau einer neuen Aufguss-Sauna  im mexikanischen Stil begonnen.

 

Feuernacht Harksheide

24. Januar

Teilweise waren sie schon acht Mal bei der Feuernacht und kamen letztes Mal gemeinsam als Ghostbusters zum Fest: die Norderstedter Freunde hatten seit neun Uhr wegen der Karten angestanden. Foto:  bet

Norderstedt (bet) Deutlich weniger Narren und Freunde der Feuernacht hatten sich am Sonnabend zum Kartenvorverkauf  in den frühen Morgenstunden an der Feuerwache Harksheide eingefunden als in den Jahren zuvor: Schuld daran war wohl hauptsächlich das nasskalte Wetter mit knapp einem Grad über Null.  „Wir haben uns dieses mal erst um neun Uhr angestellt und waren die zweiten in der Schlange. Wir hatten einen Grill dabei und uns wurde nicht kalt, allerdings haben wir uns schon gefreut, als dann um 14 Uhr die Tore geöffnet wurden und wir uns bis zum Kartenverkaufsstart in der Halle der Feuerwehr aufhalten durften.“
Die Gruppe der Norderstedter Freunde, alle im Alter von 21 bis 35 Jahren, waren schon acht Mal bei der Feuernacht und wollten auch dieses Mal das Mega-Event nicht verpassen. 2017 noch als Ghostbusters unterwegs, wissen sie bis dato noch nicht, wie sie sich in der Gruppe gemeinsam verkleiden werden.
Auch Jürgen Krüger mit seinen Freunden aus Norderstedt ergatterte die begehrten Karten für die Feuernacht, die in diesem Jahr am Sonnabend, 10. Februar, in der Sporthalle des Gymnasiums Harksheide stattfindet. Viermal war er schon dabei und ist inzwischen routiniert und gelassen, was den Kartenvorverkauf angeht. „Ich schlafe jetzt länger und stelle mich etwa so gegen 12 Uhr in die Schlange, das reicht.“
Jennifer Rowohl, Cindy Kock und ihre Freunde aus Itzstedt verraten derweil noch nicht, als was sie sich verkleiden werden. „Das ist schließlich bis zur Feuernacht immer ein Geheimnis!“  Während sich die Kartenjäger aufwärmten, hatten die vielen freiwilligen Helfer der Feuerwehrwache viel zu tun: Am Tresen verkauften Sebastian Taube und Jan Sieber Bier und heiße Würstchen in Akkordzeit: innerhalb von 20 Minuten hatten die ersten 100 Würstchen schon den Besitzer gewechselt.
Zur Feuernacht wird neben den vielen Kostümierten auch erneut die Live-Band „Shout“ erwartet.

 

Neujahrsempfang Stadt Norderstedt

24. Januar

Burga Jonas (l.) und Ricarda Malée. Foto: cbl

Norderstedt (cbl) „Mal gucken, wie die Neue so ist“, dachten sich viele Norderstedter und machten sich am Sonntagvormittag auf in die TriBühne im Rathaus, wo die Stadt Norderstedt zum traditionellen Neujahrsempfang mit Händeschütteln der Oberbürgermeisterin geladen hatte.  Mit rund 600 Neugierigen und Stammbesuchern musste Elke Christina Roeder, seit gut zwei Wochen Verwaltungschefin der Stadt, einen wahren Marathon im Händeschütteln und Austausch netter Worte absolvieren. 
Burga Jonas und Ricarda Malée zeigten sich angetan: „Frau Roeder macht einen offen, tatkräftigen und volksnahen Eindruck. Dass sie Versprechen aus dem Wahlkampf halten wird, demonstriert sie mit Aufhebung der Tempobeschränkung in der Poppenbütteler Straße – weiter so. Das Ehrenamt hat einen hohen Stellenwert bei ihr – auch das sollte sie durch verstärkte Förderung unter Beweis stellen.“
Klaus-Dieter Koch aus Harksheide sagte: „Ich habe Frau Roeder zwar nicht gewählt, aber ich gebe ihr eine Chance. Die Zeit von Grote war vorbei; frischer Wind im Rathaus schadet nie. Mein erster Eindruck von der neuen Oberbürgermeisterin ist positiv, zumal sie in erster Amtshandlung die unsinnige Tempo 30-Zone in der Poppenbütteler Straße temporär zurückgedreht hat.“

 

Wechsel an Spitze der Europa-Union:

24. Januar

Joachim Brunkhorst (neuer Vorsitzender der Europa-Union Norderstedt), Manfred Ritzek (bisheriger Vorsitzender), Lisa Kühn (Geschäftsführerin des Landesverbandes). Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Am 18. Januar 2010 übernahm Manfred Ritzek den Norderstedter Ortsvorsitz der Europa-Union mit ganzen vier Mitgliedern. Nach genau acht Jahren übergab er den Norderstedter Ortsverband mit 105 Mitgliedern an seinen Nachfolger Joachim Brunkhorst, der von der Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt wurde. Dieser bedankte sich für den außerordentlichen Einsatz seines Vorgängers und wünschte ihm für seinen „europäischen Ruhestand“ alles Gute.
Als Beisitzer im Vorstand wird Ritzek dem Ortsverband aber erhalten bleiben. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Reinhold Nawratil gewählt, zum Schatzmeister Dan Balder. Neuer Schriftführer wurde Patrick Pender, mit 21 Jahren zweitjüngstes Mitglied des Ortsverbandes, der sich besonders bei den Aktionstagen der Europa-Union in den Schulen einsetzen wird. Weitere Beisitzer wurden Petra Kirst vom BBZ Norderstedt, Gisela Kummerow, Lothar Huhn, Otto Ernst Peter und Lars Schröder.
Prominenter Gast auf der Mitgliederversammlung war die Geschäftsführerin des Landesverbandes, Lisa Kühn. In diesem Jahr möchte man nach ihren Worten die Mitgliederzahl im Landesverband erhöhen und sich insbesondere verjüngen. Da war sie natürlich in Norderstedt an der richtigen Stelle und man spürte ihre Begeisterung von der anhaltenden Aufbruchstimmung in diesem Ortsverband.
55 Mitglieder waren zu der Versammlung erschienen, also mehr als die Hälfte des Bestandes, und zu allem Überfluss trat das 106. Mitglied noch am selben Abend bei. Joachim Brunkhorst nahm als seine erste Amtshandlung den 18-jährigen Schüler Mehran Abedi in den Ortsverband auf.
Brunkhorst gab auch einen Ausblick auf das anspruchsvolle Jahresprogramm der Norderstedter Europa-Union. Ein Reisebericht über die letztjährige Brüssel-Reise wird den Reigen eröffnen. Der Landtagsbesuch in Kiel wird verbunden mit einem Besuch im Haus der Wirtschaft, wo es um europäische Wirtschaftsver-flechtungen und die neue österreichische Europa-Politik gehen wird. Ziel der Drei-Tagesfahrt wird diesmal Frankfurt sein, das europäische Finanzzentrum. „Auch das besondere Verhältnis zwischen Europa und Israel soll in einer Veranstaltung unter die Lupe genommen werden“, versprach Brunkhorst abschließend.

 

IKUS blickt auf erfolgreiches

24. Januar

Der 1. Vorsitzende Henning Schurbohm, der ausgeschiedene Schatzmeister Harald Rode, Beisitzer Manfred Fitz, die Kassenprüfer Ulf Eggers und Dennis Dühring sowie der neue 2. Vorsitzende Jan Menssen (v.r.n.l.) Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Auch im neuen Jahr werden die Geschäftsleute der Ulzburger Straße ihre Kundinnen und Kunden und alle Norderstedter/-innen mit vielfältigen Aktionen erfreuen. Das gab der alte und neue Vorsitzende Henning Schurbohm (ean) bei der Jahres-Mitgliederversammlung bekannt.
Auf der Veranstaltung wurde Schurbohm als 1. Vorsitzender des Initiativkreises Ulzburger Straße (IKUS) einstimmig wiedergewählt. Neuer 2. Vorsitzender ist jetzt Jan Menssen (Galerie Menssen), der schon seit längerem aktiv beim Verein mitarbeitet. In Abwesenheit wurde Malte Jonuleit (Axa Versicherungen) zum neuen Kassenwart gewählt.
Schurbohm sprach dem bisherigen Schatzmeister Harald Rode, der sich wegen der Aufgabe seines Geschäftes nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, den Dank des Initiativkreises für sein langjähriges erfolgreiches Wirken aus. In seinem Bericht über das vergangene Jahr ließ Schurbohm noch einmal die erfolgreichen Veranstaltungen Revue passieren.
Den Auftakt bildete zu Ostern der Fitness-Frühling, mit dem folgenden Late-Night-Shopping ging der IKUS neue Wege. Einen besonderen Akzent setzte der Verein mit der Kunst-Apotheke und dem WOW-Container, die in Kooperation mit der Hochschule
MSH und der Stadt Norderstedt für Aufmerksamkeit sorgten. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung bewährte sich auch im abgelaufenen Jahr beim großen Autofreien Straßenfest, das wieder Zehntausende auf die Straße lockte. Und 20 Gewinner/-innen konnten sich wieder über Obstbäume freuen.
Zum Jahresabschluss begeisterte das Lichterfest mit dem Laternen-Umzug vor allem viele Familien. Für 2018 stehen all diese Veranstaltungen wieder auf dem Programm. Das Late-Night-Shopping wird erneut ein vielfältiges Angebot an Kunsthandwerkern und Manufakturen bereithalten und in diesem Jahr noch mit privaten Flohmarktständen ausgebaut. Schurbohm: „Mit unseren Aktionen möchten wir
alle Norderstedter und Norderstedterinnen immer wieder auf das attraktive Angebot in den Geschäften der Ulzburger Straße und den Service vor Ort
aufmerksam machen. Und wir bedanken uns bei allen Kunden, die uns die Treue halten!“

 

Im Kreißsaal tickt nur das CTG

24. Januar

Dr. Kornelia Gbur und Privat-Dozent Dr. Holger Maul in einem der fünf Kreißsäle in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg. Foto. blb

Langenhorn (blb) In Hamburg werden weiter viele Kinder geboren: 2017 kamen in  Geburtskliniken und dem Geburtshaus  24 969 Kinder zur Welt. In der Asklepios Klinik Nord – Heidberg erblickten   1 738 Babys das Licht der Welt.  „Damit bleibt bei uns die Zahl nach  1 804 Geburten im Jahr zuvor auf hohem Niveau“, erklärt Pressesprecherin Claudia di Nuzzo.
In der Klinik in Barmbek wurden sogar  fast 3 000 Babys geboren. Seit September 2017 bilden Dr. Holger Maul  und Dr. Gerhard Gebauer eine Doppelspitze  in der Leitung der Geburtshilfe und Gynäkologie in beiden Kliniken.
„Wir sind eine der größten Frauenkliniken Deutschlands“, sagt Dr. Maul nicht ohne Stolz, „und dazu ein Level-1-Perinatalzentrum“. Das heißt, Frühgeborene ab der  23. Woche (ab dann sind Säuglinge lebensfähig) können hier neonatologisch versorgt und  bis mindestens  zweitem vollendeten Lebensjahr nachbehandelt werden – bei Bedarf auch länger.   Hier  kommt der Geburtsklinik die Fachkompetenz  der Neurologie im eigenen Hause zugute.
Dr. Kornelia Gbur leitet seit 15 Jahren die  Geburtshilfe  in Langenhorn, seit 2017 als Chefärztin.   Die erfahrene Ärztin hat seit 1991 bereits 25 000 Babys ans Licht der Welt verholfen – zusammen die Bevölkerung einer mittleren Kleinstadt. „Bei uns arbeiten Hebammen  und ärztliche Geburtshelfer  Hand in Hand“, sagt Dr. Gbur. Was ihr ganz wichtig ist: „Wir respektieren die Selbstbestimmtheit der werdenden Mütter und gehen soweit möglich auf ihre Wünsche ein“.
Dreimal im Monat finden Informationsabende in der Heidberg-Klinik statt (immer   am zweiten, dritten und vierten Dienstag im Monat um 19 Uhr). Es folgen ausführliche Anmeldegespräche.
Allein in der Langenhorner Klinik kommen in fünf Kreißsälen rund um die Uhr neue Erdenbürger auf die Welt – auf Wunsch und wenn keine Komplikationen zu erwarten sind, auch auf dem Zimmer. Das   CTG, das die Herztöne des ungeborenen Kindes aufzeichnet, ist mobil einsetzbar.
Auch in und um die Kreißsäle haben Ärzte und Pflegepersonal eine rundum wohlige Atmosphäre geschaffen. Angefangen von einer Lounge mit Fernseher für die wartenden Väter und andere Angehörige bis zu den Kreißsälen selbst. Hier können die werdenden Mütter  zum Beispiel Beleuchtung in für sie angenehmen  Farben auswählen. „Es gibt hier  bewusst keine Uhr, um die Frauen nicht abzulenken oder zu stressen“, sagt Dr. Gbur. Im Kreißsaal tickt nur das CTG.
Die Asklepios Klinik Nord-Heidberg ist seit 16 Jahren, als eine der ersten in Deutschland, als babyfreundlich zertifiziert. „Wir versuchen, von Beginn an eine enge Bindung zwischen Eltern und Kind aufzubauen, übrigens eine wichtige Prophylaxe gegen mögliche Kindsmisshandlungen“, sagt Gbur.
 Die vor zwei Jahren vorübergehend geschlossene Gynäkologie ist seit September wieder am Start. „Wir registrieren   einen großen Zulauf“, sagt Dr. Maul, der seit September 70 Operationen zählte.
Voraussichtlich im Juni wird das neue Mutter-Kind-Zentrum fertig, in der  unter anderem   Neugeborene auf einer eigenen Intensivstation betreut werden können, getrennt von den etwas älteren Kindern.
Dr. Kornelia Gbur wundert der Baby-Boom in Hamburg nicht. Sie hat  beobachtet: „Es gibt wieder mehr dritte Kinder.“

 

Gedenkzeit zum Holocaust-Gedenktag

24. Januar

Die  KZ-Gedenkstätte Wittmoor Foto: Chaverim

Norderstedt (rug) Der Verein Chaverim – Freundschaft mit Israel e.V. lädt für  Sonnabend, 27. Januar,  ab 15 Uhr zur Gedenkzeit zum Holocaust-Gedenktag an die  KZ-Gedenkstätte Wittmoor, Fuchsmoorweg, Norderstedt ein. Für die Gedenkzeit ist die Durchfahrt zur Gedenkstätte erlaubt.
   Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog hat den Tag der Befreiung des KZs Auschwitz am 27. Januar 1945 vor 73 Jahren durch die Sowjetarmee zum Holocaust-Gedenktag erklärt. Der Verein Chaverim – Freundschaft mit Israel e.V. gedenkt mit der Stadt Norderstedt der sechs Millionen ermordeten europäischen Juden in einer Gedenkstunde mit Kranzniederlegung.
 An der Gedenkstunde  an der KZ-Gedenkstätte Wittmoor am Fuchsmoorweg in Norderstedt nehmen Norderstedts Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder und weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Kultur teil. Die Gedenkfeier ist öffentlich. Musikalisch wird die Gedenkstunde von einem Posaunentrio begleitet.