Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Ostereiersuche im Stadtpark

21. März

Veranstalter und Partner stellten das 11. Osterfest im Norderstedter Stadtpark vor. Foto: blb

Norderstedt (blb) Der Norderstedter Stadtpark  startet am Ostermontag zum 11. Mal mit 25 000 Schoko-Ostereiern in die Saison. Im Bereich bei der Waldbühne feiern über 10 000 Besucher von 10 bis 16 Uhr das große Fest für die ganze Familie. Traditionell ist es ein beliebter Treffpunkt für Freunde, Nachbarn und Bekannte, die hier bei einem Snack vom Grill und einem erfrischenden Getränk den Einzug des Frühlings genießen.
Der Open-Air-Gottesdienst,  Live-Musik der Coverband „False 5“ und viele Aktionen für Kinder sorgen für gute Stimmung. Den Open-Air-Gottesdienst unter dem Motto „Weitersagen!“ auf der Stadtpark-Bühne wird Pastor Gunnar Urbach um 10  Uhr feiern. Um 11 Uhr gibt  Oberbürgermeisterin Roeder   den Startschuss für die fröhliche Ostereiersuche. Für das leibliche Wohl und als gemütliche Treffpunkte gibt es verschiedene Grill- und Burgerstände – übrigens auch für Vegetarier!
Das bunte Programm mit Live-Musik, vielen Spielen und dem Start der Ostereiersuche für Kinder beginnt ebenfalls ab   11 Uhr (bis zirka 14 Uhr). Die  Suche nach Schokoladen-Ostereiern wird auch in diesem Jahr wieder nur für Kinder bis sechs Jahren durchgeführt. Es werden immer so viele Kinder mit ihren Eltern in das Suchgebiet gelassen, dass es  übersichtlich und   angenehm bleibt. Auch der Lions Club Norderstedt NEO ist in diesem Jahr wieder mit dabei und verkauft seine Norderstedter Ostereier 2018 mit Gewinnchance. Ziehung der Gewinner ist um 14 Uhr auf der Bühne.
Noch mehr Spaß für Kinder bieten ein Karussell und der große Kletterspielplatz des Stadtparks. Um 16 Uhr klingt das Fest im Stadtpark langsam aus.
Alle Informationen über das Fest finden sich unter www.such-das-osterei.de.

 

 

 

„Ich habe den Frühling gesehen …“

21. März

Im Arboretum Ellerhoop ist der Frühling schon da. Foto: pmi

Ellerhoop (pmi/rug) Das bekannte Chorlied von Friedrich Silcher kommt einem in den Sinn, wenn man in diesen Tagen den Park der Norddeutschen Gartenschau –  Arboretum Ellerhoop besucht. Überall zeigen sich die ersten bunten Vorboten des Frühlings.
Für den Pflanzenliebhaber gehören doch gerade die Frühlingsblüher zu den größten Kostbarkeiten des Gartenjahres. Ein absolutes Highlight ist die Ausstellung von Schnee- und Lenzrosen-Neuheiten im Rosenpavillon. Sie stammen aus dem bekannten nieder-sächsischen Helleborus-Zentrum in Glandorf.
Diese immer beliebter werdenden Vorfrühlingsstauden überraschen durch die Schönheit ihrer ausdrucksstarken Blüten, einem kaum für möglich gehaltenen Farbspektrum und einer großen auffallenden Wuchskraft. Sie erfreuen die Seele nach einem langen Winter.
Prof. Dipl. Ing. Hans-Dieter Warda, gärtnerischer, künstlerischer und technischer Leiter der Norddeutschen Gartenschau – Arboretum Ellerhoop ist begeißtert: „Die jetzigen Helleborus-Züchtungen sind auch für mich völlig neue, aufregende Blüten-Entdeckungen. Ich prophezeie ihnen eine große Garten-Zukunft.“ Besonders prächtig leuchten die pinkfarbenen Blüten des Vorfrühlings-Alpenveilchens, das in großen Flächen unter der Süntel-Buche und der Goldlärche wächst. Es ist nicht nur die allererste Blüte im Garten, sondern auch die enorme Frosthärte dieser zarten Knollenpflanze, die uns immer wieder in Erstaunen versetzt. Nächte mit minus 10 Grad lassen sie völlig unbeeindruckt.
Zum Frühlingsauftakt werden rund 25 000 Frühlingsblüher in farblich abgestimmten Blumenbändern gepflanzt, dabei leuchten Stiefmütterchen, Hornveilchen, Vergissmeinnicht, Ranunkeln und Tausendschön um die Wette. Lassen Sie sich auch für Ihren Garten inspirieren.
Die im Herbst gesetzten Blumenzwiebeln schieben schon ihre Blätter ans Licht, so dass der Park sich bis Ostern zu voller Blütenpracht entwickelt. Unter den Bäumen und an den Wegrändern erfreuen Teppiche von Schneeglöckchen, Märzenbechern und Winterlingen die Besucher.
Blaue Zwerg-Iris, Elfen-Krokusse und die seltenen, heimischen Wild-Narzissen  runden den Frühblüher-Reigen ab. Bei den Gehölzen sind es der früh blühende Winter-Schneeball, aber auch die zierlichen Blüten des Eisenholzbaumes   und die bekannten Zaubernüsse, die das Erwachen der Natur einläuten.
Die unermüdlich blühende Winter-Duft-Heckenkirsche  wird bei milden Temperaturen von Bienen und Hummeln ge-radezu überfallen. Sie ist ein Insektenmagnet und deshalb so unverzichtbar für den Garten.
Die Norddeutsche Gartenschau  Arboretum Ellerhoop, Thiensen 4 in 25373 Ellerhoop ist täglich (auch an den Feiertagen) von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro pro Person, ermäßigt 7,50 Euro. Kinder bis 16 Jahre zahlen keinen Eintritt. Das Dielencafé, unter neuer Leitung, hat jetzt wieder geöffnet.

 

„Knuth“ und „Wilhelm“ suchen

21. März

„Knuth“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Knuth“ ist zugelaufen, war nicht gechipt, nicht kastriert, und voller Giardien (Darmparasiten).  Diese werden nun behandelt und sollten bald abgetötet sein. Er ist geschätzt Anfang 2017 geboren.
 Da er kein Winterfell hat, kann es sein, dass er irgendwo vermisst wird, bisher hat sich leider niemand gemeldet. Tierheim Elmshorn und Henstedt-Ulzburg sind informiert.
 „Knuth“ ist sehr menschenbezogen, liebt es zu kuscheln, ist neugierig, ein Anfängerkater. Andere Katzen sind ihm suspekt, er knurrt sie an. Etwas größere Kinder sollten kein Problem sein.   Er sucht ein Zuhause, in dem die Menschen viel zu Hause sind und wo er mit auf dem Sofa und gern auch im Bett liegen darf.  Er ist jetzt  kastriert, gechipt,  geimpft,  entwurmt,  entfloht,  tierärztlich untersucht und behandelt.
 „Wilhelm“ kommt ursprünglich von draußen und wurde von Menschen versorgt.  Er ist nun kastriert und gechipt, und gewöhnt sich bei uns ein. Wenn die Menschen nicht da sind, ist er entspannt und läuft rum, sobald die Menschen kommen, sucht er noch Sicherheit in einer Kuschelhöhle. Aus dieser schaut er dann neugierig raus. Er ist interessiert an dem was auf der Pflegestation passiert und wird aus unserer Sicht mit etwas Geduld ein zutraulicher schmusiger Kater werden.
 Er ist zirka zwei bis vier Jahre alt, FIV und FELV negativ getestet und sucht ein Zuhause bei Menschen mit etwas Katzenerfahrung. Er ist ein stattlicher Kater mit viel weiß und dicken Katerbacken.
Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/ 3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Saisoneröffnung im

21. März

Der Hochseilgarten im Stadtpark Norderstedt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Am Sonntag, den 1. April, eröffnen wir die Saison 2018 in dem neuen Hochseilgarten im Stadtpark Norderstedt. Es erwartet alle Kletterspaß auf drei Ebenen.
Dabei sind 50 Übungen schon ab sechs Jahre und ohne Begleitung zugänglich. Das moderne Sicherungssystem macht es möglich. Ab elf Jahren darf der 8,5 Meter hohe Parcours betreten werden.
Bis zum 31. Oktober geht die Saison 2018. Außer an Feiertagen ist Montags geschlossen. Der Hochseilgarten wurde im Mai 2017 eröffnet und gehört zur HoGa oHG.

Sie betreibt neben Norderstedt die Hochseilgärten in Geesthacht und Lütjensee. www.hochseilgarten-norderstedt.de

 

Eintracht: ein Punkt für die Moral

21. März

Rettete mit seinem Tor den Punkt: Marcus Coffie. Foto: blb

Norderstedt (meg) Eine Negativserie haben die Fußballer von Eintracht Norderstedt am vergangenen Wochenende in der Regionalliga Nord beendet. Eine andere hat weiter Bestand. Mit einem 3:3 (1:1) kehrten die Norderstedter vom Duell bei Eintracht Braunschweig II (8.) zurück. Damit ist die Elf von Trainer Dirk Heyne nun schon seit acht Spielen sieglos. Den letzten Dreier gab es am 12. November 2017 mit dem 2:0 zu Hause gegen den VfL Wolfsburg II.
Immerhin: vor der Partie in Braunschweig kassierte Norderstedt in der Liga vier Pleiten in Folge.  Lange Zeit sah es vor nur 100 Zuschauern  nach Niederlage Nummer fünf aus. Denn bis zur 83. Minute lag Eintracht Norderstedt noch mit 1:3 zurück. Erst zwei späte Tore von Linus Meyer (83.) und Marcus Coffie (89.) bescherten der Heyne-Elf wenigstens noch einen Punktgewinn: „Das war nach den ganzen Negativerlebnissen der vergangenen Wochen ein ganz wichtiger Punkt für die Moral“, atmete der Norderstedter Coach am Ende erstmal gaaanz tief durch. In Braunschweig hütete nach langer Zeit mal wieder Johannes Höcker anstelle von Lars-Oliver Huxsohl das Norderstedter Tor. An den drei Gegentreffern war er schuldlos: „Ich war mit Lars-Oliver zuletzt nicht zu 100 Prozent zufrieden. „Höcki“ hat im Training einen guten Eindruck gemacht. Jetzt hoffe ich mal, dass er auch verletzungsfrei bleibt. Das war ja zuletzt nicht immer so“, begründet Heyne den Keeperwechsel. Deniz Undav brachte die Gastgeber schon früh 1:0 in Führung (13.). Kurz darauf verhinderte Höcker das 0:2 (16.). Dane Kummerfeld gelang mit einem direkt verwandelten Freistoß der 1:1-Ausgleich (29.). Nach dem Wechsel drückten die Gäste aufs Tempo. Kummerfeld (46.), Veselinovic (50.), Lüneburg (53./55.) und Drinkuth (58.) hatten mit ihren Abschlüssen aber kein Glück. Es kam wie so oft: der Gegner macht das Tor. Goalgetter Undav mit dem 2:1 (63.)! Als dann Quentin Fouley auch noch auf 3:1 erhöhte, schien die Partie gelaufen (82.). Dann aber kam der schon besagte Norderstedter Endspurt. „Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht und nach dem 0:1 schnell wieder das Kommando übernommen. Nur leider haben wir wie schon in den letzten Partien unsere zahlreichen Chancen nicht genutzt“, haderte Dirk Heyne. Für Eintracht Norderstedt, die weiter Elfter sind,  geht es Schlag auf Schlag weiter.
Schon an diesem Mittwoch (21. März, 19 Uhr, Waldsportstätten) steht das Nachholspiel beim BSV SW Rehden (15.) an. Am  Sonntag (25. März, 14 Uhr, Edmund-Plambeck-Stadion) ist dann der SC Weiche 08 Flensburg (3.) zu Gast.

 

TuRa kommt nicht vom Fleck

21. März

Traf zum 1:0: Daniel Tramm. Foto: meg

Norderstedt (meg) Auch unter dem neuen Trainer Jörg Schwarzer können die Fußballer von TuRa Harksheide (6. Liga) anscheinend nicht mehr gewinnen. Vor 40 Zuschauern und bei eiskalten Temperaturen trennte sich TuRa am vergangenen Freitagabend im collatz+schwartz-Sportpark vom FK Nikola Tesla (12.) nur 1:1 (0:0). Die Harksheider haben damit seit sieben Spielen (drei Unentschieden, vier Niederlagen) keinen Sieg mehr eingefahren und bleiben in der Tabelle mit 27 Punkten Zehnter. „In der ersten Halbzeit müssen wir hier alles klar machen. Da hatten wir drei 100-prozentige Chancen. Für den Aufwand, den wir da betrieben haben, war das zu wenig“, trauerte Schwarzer den Möglichkeiten von Lion Jodeit, Sebastian Meyer und Jan-Philipp Hartmann nach. Das Tor fiel dann in der 67. Minute. Daniel Meier bediente Daniel Tramm, und der schob aus kurzer Entfernung zum 1:0 ein. Dass es nicht dabei blieb, hatten die Gastgeber mal wieder ihrer Schwäche bei Standardsituationen zu verdanken. Nach einem Eckball kam Nikola Tesla durch Michel Netzbandt aus dem Gewühl heraus zum 1:1 (80.). „Das war das vierte Tor in den vergangenen drei Spielen, dass wir nach einer Standardsituation kassiert haben. Da sind wir einfach zu unkonzentriert. Am Ende müssen wir  sogar noch mit dem Punkt zufrieden sein“, gab Schwarzer zu. Immerhin hat er seit seinem Amtsantritt zu Beginn des Jahres auch eine gewisse Entwicklung der Mannschaft ausgemacht: „Sie sind sehr willig. Wir spielen auch einen schnelleren Fußball und agieren sehr zielstrebig.“ Weder nach oben noch nach unten geht in der Tabelle noch etwas für TuRa, die weiter Elfter sind. Daher basteln die Verantwortlichen auch schon mit Hochdruck an der neuen Saison. Von der Kaltenkirchener TS kommt Stürmer Jonah Mattis Petersen (20). Für Keeper Janik Flint, der für ein Auslandssemester in die USA geht,  konnte jetzt mit René Heide (20) ein neuer Torwart von Eintracht Norderstedt verpflichtet werden. In Gesprächen befindet man sich mit Mittelstürmer Sören Ostermann vom HSV III. Das nächste TuRa-Match steigt am kommenden Sonntag (25. März, 14 Uhr, Jacob-Thode-Platz) bei der SV Halstenbek-Rellingen (3.).

 

Den Frühling in vollen

21. März

Norderstedt (kb) Für die Meteorologen war er bereits am 1. März, für die Astronomen erst am 20. März: Der Frühlingsanfang!  Mit Krokussen, Schneeglöckchen und Narzissen zeigen sich vielerorts florale Frühlingsboten und stimmen  auf den Lenz ein. Wenn sich die Natur  in bunteren Farben präsentiert, die Temperaturen (hoffentlich) steigen und die Tage länger werden, dann heißt es wieder: Raus an die frische Frühlingsluft und das Leben in vollen Zügen genießen.  Zeit also, seinen Garten und seine Terrasse schon einmal frühlingsfit zu machen. Auch das Auto will wieder mit Reifenwechsel und Co. auf wärmeres Wetter vorbereitet werden und beim Thema Fortbewegungsmittel im Frühling darf natürlich das Fahrrad nicht fehlen, das jetzt aus dem Winterschlaf geweckt werden kann.
Den Winter vertreiben  und sich auf den Lenz einstimmenUnd wer passend zur Jahreszeit auch wie das blühende Leben aussehen möchte, der findet in den Geschäften die neue Frühjahrsmode. kb
Mehr Informationen zu diesen und weiteren Frühlingsthemen finden sich im Sonderthema „Frühlingserwachen“ auf den Seiten 9 bis 15.

Der Frühling – die Zeit der erwachenden Natur – lädt dazu ein, wieder mehr Aktivitäten an der frischen Luft zu unternehmen. Foto: Halfpoint/Shutterstock

 

Ehrenamtsmesse am 17. März

15. März

Wolfgang Banse, Kathrin Oehme und Christoph von Hardenberg mit den Messelotsen. Foto: pmi/C. Herbst

Norderstedt (rug) Alle zwei Jahre soll es im Bereich des Kreises Segeberg eine Ehrenamtsmesse geben, die von verschiedenen Gemeinden/Städten durchgeführt wird.
Die Stadt Norderstedt, unter der Schirmherrschaft der Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und dem Kreispräsidenten Winfried Zylka hat nun in diesem Jahr die Aufgabe übernommen, im Rahmen einer Messe das vielfältige Angebot an Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement, in der Stadt selbst aber auch im Kreis Segeberg, vorzustellen.
76 Aussteller aus den Bereichen Sport, Politik, Soziales, Natur, Gesundheit, Kultur, Umwelt und Rettung stellen sich vor und werben für ihre Arbeit und das ehrenamtliche Engagement.
Die Vielfalt dieser Messe, unter dem Motto „Engagement (er)leben“, soll als Ideengeber für die Bürger der Stadt und des Kreises dienen, sich eventuell wiederzufinden in einer Idee, um sich dann zu engagieren. Viele Bereiche unserer Gesellschaft sind ohne das Mitwirken unserer Bürgerinnen und Bürger gar nicht denkbar.
Das gilt besonders für das kulturelle und soziale Gesicht unserer Stadt. Wichtig ist nicht, wo und wie wir uns einsetzen, wichtig ist: Dass wir uns einsetzen. Nur darauf kommt es an. Diese Messe leistet einen Beitrag, die Verdienste öffentlich zu machen, bietet die Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen, aufeinander zuzugehen, neue Kontakte zu knüpfen, Brücken zu bauen von Mensch zu Mensch.
Das Organisationsteam,   Wolfgang Banse vom Kriminalpräventiven Rat der Stadt Norderstedt und   Christoph von Hardenberg, Leiter der DRK-Ortsgruppe Norderstedt, würden sich zusammen mit der Schirmherrin,   Kathrin Oehme, freuen, viele Besucher am Sonnabend, den 17. März, in der Zeit von 10  bis 17  Uhr, im Rathaus der Stadt begrüßen zu können.
Der Kinder- und Jugendbeirat der Stadt wird mit Messelotsen die Messeleitung während der Veranstaltung unterstützen.

 

Lesung mit Christa Heise-Batt

15. März

Christa Heise-Batt Foto: rug

Hamburg (pmi) Am 25. März, um 15.30 Uhr findet eine Lesung mit Christa Heise-Batt im  Ohnsorg-Studio, Heidi-Kabel-Platz 1 statt.  „Vertellen un Gedichte vun Hamborg un de wiede Welt“.  Autorin Christa Heise-Batt liest plattdeutsche Geschichten und Gedichte – darunter eigene Texte sowie Texte von Hertha Borchert, der Mutter von Wolfgang Borchert. „Apen Dören, offene Türen“ – Weltoffenheit ist wohl eine der markantesten Eigenschaften von Christa Heise-Batt. Der Eintritt  kostet 16 Euro.
Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin ist mit dem Plattdeutschen aufgewachsen, hat aber schon frühzeitig den Blick über die Grenzen ihrer Heimat gerichtet: Nach ihrem Sprachstudium in Hamburg war sie zwölf Jahre lang als Fremdsprachenkorrespondentin tätig, unter anderen in den USA, Süd- und Mittelamerika. Neben  Lesungen eigener Texte verfasst Christa Heise-Batt Beiträge für NDR 90,3, NDR Welle Nord, den Heimatspiegel Norderstedt und die Plattdüütsch-Siet der Kieler Nachrichten.
Die mehrfach ausgezeichnete Autorin wurde 2015 für ihr ehrenamtliches Engagement beim literarischen Kabarett „Die Wendeltreppe“ mit der Medaille für treue Arbeit durch den Hamburger Senat geehrt. Christa Heise-Batt ist seit vielen Jahren dem Ohnsorg-Theater eng verbunden.

 

Kita-Alarm: Norderstedter Kinder

15. März

Hier nahe des Stadtparks sieht die Verwaltung eine der drei möglichen Tandem-Lösungen zum Kita-Ausbau. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Stadt Norderstedt braucht dringend mehr Platz für und in Kindertagesstätten. Deshalb präsentierte Erster Stadtrat  Thomas Bosse  dem Jugendhilfeausschusses  mögliche Standorte für neue Kindertagesstätten. In drei Stadtteilen (Friedrichsgabe, Harksheide, Norderstedt-Mitte)   soll demnach in einer so genannten Tandem-Lösung mehr Platz für Kinder, vor allem der drei- bis 6-Jährigen entstehen.  Aktuell sind in Norderstedt 2 363 im Alter zwischen drei und sechs Jahren sowie  2 150 „U3-Kinder“ zu versorgen.
Das zweistufige Modell sieht in der ersten Stufe  Containerlösungen vor, um kurzfristig Plätze schaffen zu können. In der zweiten Stufe werden Grundstücke, die sich in der näheren Umgebung befinden, parallel für einen dauerhaften Neubau vorbereitet.
„Die Kinderzahlen sind stärker gestiegen, als die Prognosen es vorhergesagt hatten“, erklärt Zweite Stadträtin Anette Reinders. Trotzdem die Stadt Norderstedt „wie blöde gebaut“ hat, reichen die Plätze bei weitem nicht aus. Pro Jahrgang müssen 100 Kinder mehr versorgt werden, als gedacht. Pro Standort sollen durch die Tandem-Lösung 60 bis 80 zusätzliche Plätze entstehen.
Dass plötzlich mehr Kinder als geplant in Norderstedt wohnen, geht auf die steigende Geburtenrate sowie auf den Zuzug von Familien zurück. Grundsätzlich wachse die Bevölkerung in Metropolen überproportional.
Im Stadtgebiet hat die Verwaltung im ersten Schritt drei Standorte identifiziert, an denen dieses Modell auf Grund der vorhandenen Flächen in Betracht kommen  kann:
In Friedrichsgabe hat der Jugendhilfeausschuss bereits die angedachte Containerlösung in der Lawaetzstraße  beschlossen. Als  möglicher Standort für einen Neubau in unmittelbarer Nähe gilt eine Fläche nahe der bestehenden Kita des Vereins der Kinder wegen.
In Harksheide sollen Container auf der Fläche des ehemaligen Bauhofs in der Emanuel-Geibel-Straße aufgestellt werden (war auch Standort der Geschäftsstelle der Landesgartenschau).  Einen möglichen  Neubau prüft die Verwaltung alternativ im Rahmen des Neubauvorhabens am Harksheider Markt oder auf dem Gelände des Bauspielplatzes hinter den Kleingärten am Stadtpark.
Die Containerlösung in Norderstedt-Mitte soll  auf einer Fläche am Feuerwehrmuseum entstehen. Ein Neubau könnte  auf einer Fläche am Buckhörner Moor entstehen, geprüft wird auch die  Erweiterung der bestehenden Kita Storchengang.
Die Verwaltung plant die Container-Lösungen für die Dauer von zwei Jahren, beginnend  spätestens ab Sommer.  Danach sollen die Neubauten fertig sein. Kostenvolumen: 10 Millionen Euro.
Zweites großes Problem ist die personelle Ausstattung der Kitas.  „Das wird  ein Problem bleiben, auch weil im benachbarten Hamburg bessere Gehälter bezahlt werden“, weiß Anette Reinders um das Problem.  Sie hofft auf 40  Erzieherinnen und Erzieher, die im Sommer die Ausbildung am BBZ beenden.  In der Bezahlung habe die Verwaltung wenig Spielraum, da diese tarifgebunden sei.  Die Verwaltung prüfe laut Reinders  die Zahlung von Zulagen, wie es etwa die Stadt München für so genannte Mangelberufe praktiziere.  

 

 

 

Peter Holle: Ärger, weil Kita im

15. März

Peter Holle. Foto: pmi

Norderstedt  (blb) Die Stadt Norderstedt braucht dringend weitere Kita-Plätze, wie die beiden Stadträte Thomas Bosse und Anette Reinders kürzlich berichteten.   Die CDU hatte in einem Antrag einmal prüfen lassen, ob nicht auch eine Kita im geplanten Rathaus-Anbau realisierbar sei.  Die Prüfung der Verwaltung hatte ergeben, dass dies zu teuer und der Aufwand schon aus Brandschutzgründen zu groß sei.
Das regt die CDU, allen voran ihren Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl Peter Holle, auf: „Die Verwaltung, allen voran das Amt für Schule, Sport und Kindertagesstätten, will es einfach nicht.“ Alle vorgebrachten Argumente seien weder stichhaltig noch nachhaltig gedacht.
Am meisten ärgert sich Holle, dass die Kosten in Höhe von 210 000 Euro inklusive Brandschutz, Außenspielfläche, Küche und Sanitärräume in keinem Verhältnis stünden und der Kindergarten nicht wirtschaftlich zu betreiben sei. Nach dem Willen der Verwaltung müssen Kinder nun also „wirtschaftlich“ sein und das nachdem die zuständige Amtsleitung es jahrelang versäumt hat, rechtzeitig für ausreichend Kapazitäten zu sorgen! Zudem werden gerade in der Lawaetzstraße Kinder für zwei Jahre in Container gepfercht, was die Stadt 240 000 Euro kostet.
Weitere Ungereimtheiten sieht Holle in der „wahllosen Zugrundelegung eines angeblichen Außenbereiches von 92 Quadratmeter und einer nur teilweisen Nutzung der zur Verfügung stehenden Flächen im Innenbereich, weshalb man nur 38 Kinder aufnehmen könne.“ Holle behauptet: „Nimmt man die tatsächlichen Flächen, können sogar 60 Kinder angenommen werden.“
 Auch sei plötzlich keine Rede mehr von einer möglichen Kooperation mit der KiTa Storchengang gewesen. Dort könnten zum Beispiel die Krippenkinder untergebracht werden, wenn es belegbare Bedenken aufgrund der höheren Stockwerke gäbe. Hier stelle sich jedoch die Frage, warum können andere Städte dies und warum funktioniert es in der Stettiner Straße (Ev. KiTa) in einem Gebäude mit drei Stockwerken.

 

„Fitness-Frühling“ lockt schon

15. März

Bunte Deko sorgt für österliche Stimmung an der Ulzburger Straße. Foto: pmi

Norderstedt  (pmi) Inzwischen ist es fast eine kleine Tradition: Auch in diesem Jahr lädt der Initiativkreis Ulzburger Straße (IKUS) zum Osterfest wieder zu einem „Fitness-Frühling“ ein. Wer nach dem langen Winter Anregungen sucht, um seine Glieder richtig durchzuschütteln, findet dazu am Sonnabend, 17. März, zwischen 11 und 15 Uhr an der Ulzburger Straße 401 bis 403 eine Fülle von Anregungen.
 Aber auch das Thema „Ostern“ kommt nicht zu kurz, denn es gibt zum Beispiel wieder 15 festlich geschmückte Ostereier-Bäume zu gewinnen.  Zur Begrüßung werden am Veranstaltungstag  fröhliche Osterhasen die beliebte Einkaufsmeile entlang fahren und Süßigkeiten verteilen.
Auf der Aktionsfläche zwischen EFL Fußbodendesign und KSN Küchenspezialist wird ein Highlight sicher wieder die Tanz-Show der Norderstedter Schule „Olando‘s Dynamic Dance“ sein, aber auch die Yoga-Aktion für Kinder von Yoglia wird begeistern. Interessenten können auf einem Parcours oder auf dem Balance Board ihre Koordinationsfähigkeiten testen und Kinder auf der Hüpfburg toben und springen.
Wer noch mehr für seine Gesundheit tun will, lässt bei der AOK sein Körperfett messen oder informiert sich bei den „Sportperlen“ über die richtige Ernährung. Bei Bettina von Holt erfahren Interessenten Wissenswertes zum Thema Osteopathie.
Vielfältig ist auch wieder das Angebot für die Kleinen: Es gibt Kinderschminken beziehungsweise  Tattoos, Ostereiersuche im Stroh, aber die Kinder können auch selbst Ostereier bemalen oder  Osterartikel gestalten. ean begeistert mit einer Foto-Aktion.
Ostereier werden auch in diesem Jahr wieder einen wunderbaren Blickfang auf dem Platz bilden: 15 mit den bunten Symbolen des Frühjahrsfestes
geschmückte Obstbäume warten auf ihre Gewinner. Es  sind erneut alte Obstbaum-Sorten, die von A. Fitz Sicherheitstechnik, Blumendale, ean elektroalster-nord, elektro Münster, KSN Küchenspezialist, Rosenthal Bäder und Wärme, der Sparkasse Südholstein sowie der AOK und Yoglia gespendet wurden. Teilnahmescheine gibt es in vielen Geschäften, man kann sie aber auch auf der Internet-Seite „die-ulzburger.de“ oder auf der Facebook-
Seite herunterladen. Bis 14.30 Uhr müssen die ausgefüllten Scheine im großen Lostopf sein.
Ach ja: Wer bei all den Aktivitäten Hunger oder Durst bekommt, findet bei der Kochschule4You Handfestes vom Grill sowie Waffeln und Getränke! Henning Schurbohm, 1. Vorsitzender des IKUS:„Die Geschäfte der Ulzburger Straße haben wieder eine Vielzahl von Aktionen vorbereitet und laden alle Norderstedterinnen und Norderstedter herzlich ein, am Sonnabend vorbeizuschauen und bei bestem Wetter viel Spaß zu haben. Auf alle Fälle wünschen wir allen einen tollen und fitten Start in den Frühling!“
 
 

 

 

 

700 Besucher bei 5. Schulranzenmesse

15. März

Die sechsjährige Emilia (kam mit Mama Silvana Busse, li.) startet im Herbst in der Grundschule Harksheide-Nord in den Ernst des Lebens. Marilyn passt ihr den neuen Ranzen an. Foto: blb

Norderstedt  (blb) Das Schmuddelwetter draußen war offenbar das beste Argument für viele Familien aus Norderstedt und Umgebung, bei der Schulranzenmesse in den Ausstellungsräumen von Behrmann Automobile am Sonnabend vorbei zu schauen. Ingrid Runte von Veranstalter Ollefant schätzte die Zahl der Besucher auf 700.   Sie  hatte mit ihren Partnern der Messe  wieder ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt, bei dem Eltern (Papa und Mama) sowie ihre Kinder auf ihre Kosten kamen.
Im Mittelpunkt standen natürlich die Schulranzen, in großer Auswahl zahlreich aufgereiht, die von Ollefant-Mitarbeiterinnen angepasst wurden, nachdem die Kids den schönsten ausgesucht hatten. Klar, dass der eine oder andere Papa mit Mama ein Auge auf   einen Gebrauchten oder einen Neuwagen von Behrmann Automobile warf. Das alles bei Waffelgeruch und allerhand Spielmöglichkeiten, die die Partner der Schulranzenmesse anboten. Robin Seftel, Teamleiter Verkauf bei Behrmann Automobile, und   Ingrid Runte werteten diese fünfte Auflage als Erfolg für alle Beteiligten.