Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Feierlicher Abschied für Grote

16. August: 

Norderstedt (cbl) Es sollte ein formeller Abschied für den langjährigen Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote werden, der praktisch über Nacht zum neuen Innenminister Schleswig-Holsteins wurde. Doch statt feierlicher Rede lockerte Überraschungsgast Peter Harry Carstensen die Stimmung im Kulturwerk mit allerlei „Döntjes“ auf – schließlich verbindet den ehemaligen Ministerpräsidenten mit Grote eine lange Freundschaft. Gebührend lobte er die Verdienste des gebürtigen Paderborners, der nur auf Anraten des Vaters Verwaltungsinspektor wurde und lieber Maschinenbau studiert hätte.
Landesgartenschau, Stadtpark und Kulturwerk, Frede-rikspark, TriBühne, Nordport und Nordgate seien untrennbar mit Grotes Namen verbunden und gründeten auf Visionen und entsprechende Umsetzungsfähigkeit. Für Norderstedt sei Grote ein Glücksfall gewesen. Angesichts der vielen Komplimente rief Carstensen augenzwinkernd seinem Duz-Freund zu: „Du glaubst gar nicht, wie viel Lob ein Mensch ertragen kann, bevor die Seele Schaden nimmt“ und mutmaßte: „Du wolltest dich doch bloß um die Pensionierung in deiner Stadt drücken. In Kiel darfst du gerne länger bleiben, denn dort warten große Aufgaben auf dich – und groß genug bist du.“
Trotz kurzfristiger Terminverschiebung waren am Freitagvormittag 300 Gäste aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ins Kulturwerk gekommen, um Hans-Joachim Grote nach 19 Jahren im Bürgermeisteramt zu verabschieden. Neben Stadtpräsidentin Katrin Oehme würdigten ihn politische Weggefährten wie der ehemalige CDU-Fraktionschef Rainer Schlichtkrull sowie Jürgen Lange, langjähriger SPD-Fraktionsvorsitzender und häufiger Gegenspieler Grotes. Beide hoben dessen kommunikative Fähigkeiten hervor, mit politisch wechselnden Mehrheiten umzugehen. „Er wollte gestalten – nicht verwalten.

Und dafür leistete er erfolgreich Überzeugungsarbeit – trotz manchmal strammer Behauptungen ... Doch so einer ist ein Guter. Mehr Lob gibt’s nicht in Norddeutschland“, sagte Lange.
Ehe es zu Büffet und persönlichem Händeschütteln im Foyer ging, resümierte Hans-Joachim Grote seinen Werdegang von der Schülerfahrkartenausgabe in Paderborn bis zur Arbeit im Norderstedter Rathaus, dankte prägenden Menschen wie Herbert und Charlotte Paschen, Unternehmer Holger Schurbohm und der ehemaligen Hauptamtsleiterin Siegried Becker sowie dem exzellenten Team im Rathaus. „Je besser die Verwaltung ist, desto besser kann ein Bürgermeister sein.“
Am 5. November wird sein Nachfolger gewählt. Ihm oder ihr riet Grote, nicht in seine Fußstapfen zu treten: „Gehen Sie eigene Wege.“

„Was ist der Chef ohne sein Team?“ Hans-Joachim Grote (M.) mit Ehefrau Doris, 1. Stadtrat Thomas Bosse, Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und 2. Stadträtin Anette Reinders. Foto: cbl

Vernissage: „Eine bunte Serie“

16. August

Die Arbeitsgruppe „Fotowerkstatt“ zeigt ab 26. August ihre Arbeiten im Foyer der Paracelsus-Klinik. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (blb) Kunst im Krankenhaus dient der Heilung der Patienten: In der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg finden deshalb regelmäßig Ausstellungen verschiedener Künstler statt.
Kunst im Krankenhaus hat einen positiven Einfluss und wirkt therapeutisch, indem sie eine Atmosphäre schafft, die Hoffnung, Freude, Geborgenheit und Lebenskraft ausstrahlt. Ab dem 26. August zeigt die Paracelsus-Klinik unter dem Titel „Eine bunte Serie“ Fotografien der Fotowerkstatt Henstedt-Ulzburg. Die Fotowerkstatt ist eine selbst organisierte Arbeitsgruppe von ambitionierten Hobbyfotografen, die sich einmal im Monat zum Wissensaustausch in der Volkshochschule Henstedt-Ulzburg trifft.
So vielfältig wie die wechselnden Themen sind auch die Ergebnisse der individuellen Kreativität. Es entstehen faszinierende Fotografien, welche einfach viel zu schade für die Archivierung auf einer Festplatte sind. Gezeigt werden Ihnen Ein- und Ausblicke auf banale, alltägliche oder ganz besondere Ereignisse. Mit über 50 ausgestellten Bildern wird Ihnen eine interessante Auswahl präsentiert. Eines haben alle Fotografien gemeinsam – sie zeigen Farbe, denn die Welt ist bunt!
Die Hobbyfotografen nehmen sich bei der Eröffnung die Zeit, um Besucher durch die Ausstellung zu führen, ihnen ihre Bilder zu zeigen und vom Entstehungsprozess zu erzählen.
Die Vernissage findet am Sonnabend, 26. August, ab 15 Uhr im Foyer der Klinik (Wilstedter Straße 134) mit Kunst und  Leckereien statt.

 

Drei Fahrzeuge fuhren ineinander –

16. August

Zwei der beteiligten Fahrzeuge standen noch eine Stunde später auf der Ohechaussee. Foto: Büh

Norderstedt (büh) Bei diesem Verkehrsunfall am Montagmorgen gegen 7.45 Uhr sind drei Menschen verletzt in Krankenhäuser befördert worden. Zwei Beteiligte kamen ins Krankenhaus Heidberg in Hamburg-Langenhorn. Alle drei wurden wohl nur leicht verletzt, als ein Fahrzeug aus Richtung Krohnstieg kommend links von der Ohechaussee in die Gärtnerstraße abbiegen wollte.
Wohl durch die tiefstehende Sonne oder durch etwas anderes abgelenkt, krachten drei Fahrzeuge ineinander. Ein Kombifahrer, der als drittes Fahrzeug auffuhr, konnte seine Fahrt schnell fortsetzen. In dem mittleren Opel wurden zwei Personen – im vorderen VW ein Mensch verletzt. Durch den Unfall entstanden lange Staus rund um die Niendorfer Straße und auf der Ohechaussee. Gut eine Stunde nach dem Unfall waren die Fahrzeuge noch immer nicht abgeschleppt worden.   Die Polizei regelte vor Ort den Verkehr. Zufällig vor Ort tätige Mitarbeiter des Betriebsamtes, die gerade die Straße rund um die Einmündung Gärtnerstraße reinigten, waren als Ersthelfer tätig. Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr war eingesetzt, um auslaufende Betriebsstoffe abzubinden.

 

Wahl zum Seniorenbeirat:

16. August

Wer möchte für den Seniorenbeirat kandidieren? Foto: blb

Norderstedt (blb) Der Seniorenbeirat der Stadt Norderstedt bittet erneut um Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des 8. Seniorenbeirates. Jeder Bürger ab dem 60. Lebensjahr kann sich zur Wahl stellen. Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen von rund 25 000 Bürgern über 60 Jahren und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen der älteren Generation zu unterstützen.
Noch bis zum 31. August um 12 Uhr muss die Bewerbung der Kandidaten im Rathaus Norderstedt Zimmer 21 abgegeben sein.  Jeder gewählte Kandidat arbeitet im Seniorenbeirat für 4 Jahre, ehrenamtlich, unabhängig, partei- und verbandspolitisch neutral und  konfessionell nicht gebunden.
Jeder Bewerber sollte Freude für das Ehrenamt haben und die Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppen und ein gutes Miteinander der Generationen pflegen. Hilfreich wären PC-Kenntnisse und Teamfähigkeit.
Die Bewerbungsunterlagen bekommen Sie im Internet unter www.seniorenbeirat-norderstedt.de  oder www.norderstedt.de   oder im Sozialamt Zimmer 21 (Sprechstunden).
Am 15. November   können sich alle Kandidaten im Plenarsaal, in der öffentlichen Seniorenbeiratssitzung allen Senioren vorstellen.
Wer Fragen bezüglich einer Kandidatur hat, kann sich gern an die Pressesprecherin Ingrid Kowski,  Telefon 0 40/ 52 56 04 60 wenden.

 

 

 

Gefährliche Altlast Asbest

16. August

Auf dem Dach dieses Schuppens wurden Asbestplatten ohne Vorsichtsmaßnahmen entfernt. Foto: Polizei SH

Bönningstedt (pmi/blb) Am vergangenen Wochenende ist es in Bönningstedt zu nicht sachgerecht ausgeführten Asbestarbeiten an einem Dach gekommen.
Im Rotdornweg haben mehrere Personen ohne Schutzkleidung Asbestplatten von einem Schuppendach entfernt. Die Platten wurden ohne Vorsichtsmaßnahmen mit Vorschlaghämmern heruntergeschlagen, zerbrachen beim Herunterfallen auf dem Boden und die Bruchstücke wurden dort unverpackt liegen gelassen. Dabei kam es unweigerlich zu einer unkontrollierbaren Staubentwicklung. Die Baustelle wurde durch die Staatliche Arbeitsschutzbehörde stillgelegt.
Asbest ist ein natürlich vorkommendes faserartiges Mineral, welches wegen seiner praktischen Eigenschaften, wie chemisch sehr beständig, unempfindlich gegen Hitze und nicht brennbar, in großen Mengen verwendet wurde. Im Jahr 1993 wurde Asbest in Deutschland allerdings verboten, da es ein eindeutig krebserregender Stoff ist. Insbesondere die Asbestose, eine Lungenverhärtung, ist bereits seit 1936 als Berufskrankheit anerkannt. Die vielen langlebigen Asbestprodukte wie Bodenbeläge oder Dachplatten begegnen uns allerdings noch heute im Alltag.
Auf Grund der möglichen, das Allgemeinwohl gefährdenden Auswirkungen, stellen unsachgemäße Arbeiten mit oder an Asbest regelmäßig eine Straftat dar. Im Bereich der Polizeidirektion Bad Segeberg gibt es mit den Umwelt-Ermittlungsdiensten der Polizei-Autobahn- und Bezirksreviere Pinneberg und Bad Segeberg gleich zwei Dienststellen, auf denen für derartige Einsätze besonders geschulte Polizisten ihren Dienst verrichten.
Hinweise zu  Beobachtungen von unerlaubten Arbeiten an Asbest nimmt jedoch jede Polizeidienststelle entgegen.

 

Norderstedter Tafel weiht

16. August

Ingrid Ernst dankte stellvertretend den ehrenamtlichen Mitarbeitern Herbert Collon und Peter Zander für ihre Hilfe. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) „Sie können sich gar nicht vorstellen, wie wir uns über unsere neuen Räumlichkeiten freuen. Angefangen vom neuen Kühlraum für unsere Bio-Tonnen bis hin zum ebenfalls gekühlten Vorratsraum, in den eine ganze Menge Lebensmittel hineinpassen“, erläuterte Ingrid Ernst, Vorsitzende der Norderstedter Tafel, die Vorteile. Sie und ihre Mitstreiter hatten zahlreiche Sponsoren zur „Einweihung“ der neuen Räume eingeladen und bedankte sich jetzt für das Engagement. „Da ist zum Beispiel das Betriebsamt der Stadt Norderstedt. Es entsorgt mit seinen Mitarbeitern die Bio-Tonnen. Oder die Stadtwerke, die bei der Installation der Solaranlagen geholfen haben. Nicht zuletzt die Verwaltung, die uns hier im Schützenwall ein Nachbargrundstück angeboten haben.“
Ingrid Ernst dankte desweiteren auch der Haspa für ihre finanzielle Unterstützung, dem Lions Club Neo ebenfalls für die Spenden. Der Firma Eggers aus Tangstedt, die die Bodensanierung und Bepflasterung übernommen hatten. Ein Dank ging an die Firma Beckmann, die eine große Holzhütte zur Verfügung stellte und an die Firma Wiening, die mit einer moderaten Rechnungsstellung die Elektroarbeiten förderte.
„Wir suchen aber weiterhin händeringend nach ehrenamtlichen Helfern, Fahrern, Beifahrern oder Ausgabehelfern“, berichet die Vorsitzende. Dies für die Ausgaben am Montag in Norderstedt und am Freitagnachmittag am Kiwittsmoor.
Um mit den anderen Tafeln in Deutschland gleichzuziehen, nennt sich die Norderstedter ab sofort „Tafel Norderstedt“.
Weitere Informationen gibt es für Helfer oder Fahrer unter der Telefonnummer 0 40/ 5 25 26 36.

 

Zu Fuß zum Weltrekord –

16. August

Am autofreien Sonntag können alle Fußgänger, auch die auf Stelzen,  auf der Ulzburger Straße zum Weltrekord beitragen. Foto:  (Archiv) vpu

Norderstedt (rug) Der Sänger Hans Albers und die Gruppe Extrabreit in der Coverversion waren der Meinung „Vom Nordpol zum Südpol ist`s nur ein Katzensprung“.
Immerhin 12 714 Kilometer ist der Abstand zwischen dem Nordpol und dem Südpol. Diese Strecke sollen die Besucher/-innen des Autofreien Straßenfestes am 17. September zu Fuß zurücklegen und damit einen großartigen gemeinschaftlichen Weltrekord aufstellen.
Es kommt dabei nicht auf Schnelligkeit an. Es ist wichtiger, dass während des Festes (11 bis 17 Uhr) die zu Fuß zurückgelegten Meter aller Menschen auf dem Straßenfest zusammengezählt die fast 13 000 Kilometer ergeben. Wer also über die Festmeile schlendern, hier und dort einmal pausieren möchte, wird genauso gewertet, wie andere Teilnehmende, die die Strecke joggen, hüpfen oder laufen – „Hauptsache zu Fuß“ ist das Motto. Je mehr Leute mitmachen, umso größer ist die Chance, dass die Jagd nach dem Weltrekord gelingt und Norderstedt in das Buch der „Weltrekorde made in Germany“ einzieht.
Und so soll es laufen – im wahrsten Sinne des Wortes:
An den Nord- und Süd-Eingängen zum Autofreien Straßenfest Höhe Harckesheyde (Nord) und Waldstraße (Süd) werden große Tore aufgestellt. Die Tore symbolisieren die beiden Erdpole. Die Strecke zwischen den beiden Toren ist etwa ein Kilometer lang. Alle Straßenfestbesucher/-innen, die zum Weltrekord beitragen möchten, erhalten direkt an den Toren einen Weltrekord-Teilnahmeschein, der am Tor auf der anderen Seite abgegeben werden muss. Dabei ist es egal, an welchem Tor man beginnt, Hauptsache die Strecke zwischen den „Polen“ wird zu Fuß zurückgelegt.
Wer sich für den Rückweg erneut einen Teilnahmeschein abholt, kann bereits zwei Kilometer zum Rekord beitragen. Es ist sogar möglich, dass Sportvereine eine Art Staffellauf für den Rekord veranstalten oder Wander-, Jogging- oder Walkinggruppen die Strecke über die Festmeile benutzen – jede/r mit eigenem „Laufzettel“ versteht sich!
Überwacht wird der Weltrekordversuch vom Rekord-Institut für Deutschland. Am Dienstag nach dem Straßenfest wird bekanntgegeben, ob der gemeinschaftliche Weltrekordversuch gelungen ist.
Henning Schurbohm, 1. Vorsitzende des Initiativkreises Ulzburger Straße: „Ich finde es klasse, dass so viele Menschen in Bewegung zu Fuß so ein riesengroßes Ziel gemeinsam erreichen können.“
Zu Fuß ein Fahrzeug gewinnen – auch das geht beim Autofreien Straßenfest. Wer den Weltrekordversuch mitgeht, hat die Chance, ein Elektrofahrrad im Wert von 2 000 Euro zu gewinnen, das die Stadtwerke Norderstedt zur Verfügung stellen.
 Jeder Teilnahmeschein am Weltrekordversuch – mit Name und Anschrift versehen – ist gleichzeitig ein Schein für die Gewinnverlosung (die persönlichen Daten werden ausschließlich für den Zweck der Gewinnermittlung erhoben). Am Stand der Stadtwerke können Sie während des Festes den Hauptpreis schon mal anschauen. Die Gewinnerin/der Gewinner werden schriftlich informiert.

 

Kunstsommer Kulturprogramm

16. August

Foto: pmi

Norderstedt (pmi/rug) Mit der Ausstellung der Kursteilnehmer am 20. August um 16  Uhr schließen vier Wochen Workshops ab. Vierzehn Tage sind die  Exponate im Stadtmuseum zu den Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonnabend, von 15 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 zu besichtigen, Eintritt für die Kunstsommerausstellung ist frei. Die Vernissage wird mit einem Rundgang und Erläuterung von Augustin Noffke fachkundig geleitet.
Das Kulturprogramm beginnt mit dem Vortrag zu Neo Rauch, am Mittwoch, 23. August,  um 19.30 Uhr und läuft bis zum  vierten Vortrag am 1. September.
Mit dem Abschlusskonzert am 3. September um 19  Uhr endet der Kunstsommer. Der Eintritt für das Konzert mit der Gruppe „8 to the bar” beträgt nur 12 Euro. Karten sind im Vorverkauf am TicketCorner Norderstedt, oder an der Abendkasse erhältlich. Wer sicher gehen will, sollte den Vorverkauf nutzen, denn mehr als  130 Personen dürfen im Stadtmuseum nicht eingelassen werden.
Kunst
23. August, 19.30 Uhr: Vortrag mit Bildern mit Dr. Teresa Ende „Fantastische Welten: zur Kunst von Neo Rauch“: Malerstar, Superstar – wenn seit den 2000er-Jahren von Neo Rauch die Rede war, dem international bekanntesten und erfolgreichsten Maler der sog.  „Neuen Leipziger Schule“, wurde mit Superlativen meist nicht gespart. Inzwischen ist der Hype abgeebbt.
Jenseits von derart dramatisierender Rhetorik von Aufstieg und Verfall möchte die Kunsthistorikerin Dr. Teresa Ende (Dresden) in ihrem Vortrag einen Einblick in Neo Rauchs Ausbildung und Wirken in Leipzig, seine künstlerische Entwicklung und wichtigsten Karrierestationen geben, sowie seine künstlerische Vorgehensweise und symbolhafte Bildsprache anhand ausgewählter Werkbeispiele näher erläutern. Stadtmuseum, Eintritt frei
Musik
25. August,19.30 Uhr, Vortrag mit Musik mit Fritz Bultmann „Königin der Instrumente – Die Orgel: Klang und Zeitgeist“: Erfunden wurde die Orgel bereits in der Antike. Die älteste erhaltene Orgel in Nordeuropa, die in ihrem Grundbestand auf das Jahr 1457 zurückgeht, steht in einem ostfriesischen Dorf und ist noch heute spielbar.
 Im Januar 2017 wurde die neue Klais-Orgel in der Elbphilharmonie der Öffentlichkeit vorgestellt. Hinter dieser liegen dann rund 2300 Jahre Entwicklungsgeschichte. In diesem Vortrag werden Bau- und Klangprinzipien von Orgeln erläutert, deren Abhängigkeit von der sich wandelnden Zeit mit ihren unterschiedlichen Stilen und Moden verdeutlicht und durch Klangbeispiele erlebbar gemacht. Stadtmuseum, Eintritt frei.
Literatur
30. August, 19.30 Uhr, Literaturvortrag mit Jutta Wilfert „Die deutschsprachige Literatur im Prag der Jahrhundertwende“: Kafka, Werfel, Rilke – dies sind nur einige der bekanntesten Namen, die wir mit der deutschsprachigen Literatur in Prag um 1900 verbinden, wobei die Gesamtheit an Schriftstellern, die in deutscher Sprache schrieben, um ein Mehrfaches größer war.
Das Zusammentreffen und die Ambivalenz deutscher, tschechischer und jüdischer Kulturen ergeben einen einzigartigen Nährboden für die Künste, die besonders in der Literatur der damaligen Zeit eine einzigartige Hochkultur erreichten.
Direktorin i.R. Jutta Wilfert wird diesen außergewöhnlichen Zusammenhängen in einem Vortrag mit Bildern nachgehen. Stadtmuseum, Eintritt frei.
Kunst
1. September, 19.30 Uhr, Vortrag mit Bildern mit Katrin Plümpe „Skulptur des 20. Jahrhunderts“: Im 20. Jahrhundert wandeln sich die Arbeit des Bildhauers und Plastikers und  seine Themen und Materialien radikal. Zu Beginn steht noch die am Gegenständlichen und Figürlichen ausgerichtete Kunst Rodins, Lehmbrucks und Barlachs.
Doch dies wandelt sich spätestens nach dem ersten Weltkrieg mit Künstlern wie Picasso und Arp, die mit neuen Materialien wie Eisen arbeiten oder, inspiriert durch Fundstücke, außereuropäische Kunst oder das Unbewusste, völlig neue Werke schaffen. Nach den „–ismen“ der ersten Jahrzehnte treten nachfolgend anthropomorphe Skulpturen von Moore oder Hepworth ins Blickfeld. In den späteren Jahren des Jahrhunderts entstehen PopArt, Konzeptkunst oder Installationen. Die Kunsthistorikerin Katrin Plümpe wird uns diese Wandlungen veranschaulichen. Stadtmuseum, Eintritt frei.
Konzert
3. September, 19  Uhr, „8 to the bar“ – Handgemachte Musik: Die fröhliche Hamburger Kapelle „8 to the bar“ hat sich, seit ihrer Gründung 1985, zu einer Hamburger Institution gemausert. In der Tradition der berühmten Hamburger Szene der frühen 70er-Jahre, die für neue handgemachte Musik stand, verbinden „8 to the bar“ viele musikalische Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung und laden auch zum Tanzen ein. Vince Weber, Abi Wallenstein oder  amerikanische Helden wie Fats Domino, Nat „King“ Cole oder Chuck Berry waren und sind die Vorbilder.
Geblieben sind nach fast 25 Jahren die überschäumende Spielfreude von „8 to the bar“, die sich wie von selbst auf das Publikum überträgt, und der Ehrgeiz, das Publikum mitzureißen. Stadtmuseum, Eintritt  12 Euro.
 Veranstaltungsort für die Kurse und Vorträge: Stadtmuseum Norderstedt,    Friedrichsgaber Weg 290 in   22846 Norderstedt.

 

 

 

Unterschätzte Gefahr: Insektengift

16. August

Bei bis zu 2,8 Millionen Menschen lösen Insektenstiche Reaktionen im ganzen Organismus aus. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Wespen, Bienen, Hummeln und Hornissen werden von vielen Menschen nicht gerade als die angenehmsten Zeitgenossen des Sommers angesehen. Nicht verwunderlich, denn ein
Insektenstich kann schmerzhaft sein, bei Insektengift-Allergikern sogar lebensbedrohlich. Eine Hyposensibilisierung hilft bei zirka 95 Prozent der Betroffenen.
Bei den meisten Menschen klingen die Beschwerden eines Insektenstiches nach etwa 24 Stunden wieder ab. Bei jedem Vierten in Deutschland kommt es allerdings zu starken Schwellungen an der Einstichstelle, die länger andauern können. Und bei 2,8 Millionen Insektengift-Allergikern in Deutschland verursacht ein Stich sogar eine systemische Reaktion. Das bedeutet, dass eine allergische Reaktion auftritt, die auch andere Stellen des Körpers betrifft, wie Rötung der Haut oder Schwellungen im Gesicht. Schwerere Reaktionen können das Kreislaufsystem und die Atemwege betreffen oder sogar zu einem sogenannten anaphylaktischen Schock führen.
Am häufigsten werden allergische Reaktionen durch Wespen ausgelöst. Bei zirka 70 Prozent der Betroffenen führen ihre Stiche zu allergischen Symptomen, von Bienen hingegen nur bei etwa 20 Prozent.
Insektengift-Allergiker sollten immer ihr Notfall-Set und Handy mit sich führen, um im Notfall einen Arzt rufen zu können. Langfristig kann jedoch nur eine spezifische Immuntherapie – eine Hyposensibilisierung – wirksame Hilfe gegen eine Insektengift-Allergie bieten. Durch die Behandlung mit den Allergenen, auf
welche das Immunsystem reagiert, ist es möglich, gezielt einen körpereigenen Schutz aufzubauen. Der Therapieerfolg liegt bei etwa 95 Prozent.
Viele kennen ihr Risiko nicht:  Nur etwa 20 Prozent der Insektengift-Allergiker in Deutschland werden mit einer spezifischen Immuntherapie behandelt, obwohl die Erkrankung lebensbedrohlich ist. Das Statistische Bundesamt meldet jährlich etwa 20 Todesfälle nach einem anaphylaktischen Schock durch einen Insektenstich. Umso entscheidender ist daher eine sorgfältige Selbstbeobachtung, um Anzeichen für eine Allergie frühzeitig zu erkennen. Im Zweifel sollte ein Allergologe aufgesucht werden. Anhand von Haut- und Bluttests kann der Facharzt feststellen, ob eine Insektengift-Allergie vorliegt.
Weitere Informationen zur Feststellung und Behandlung von Insektengift-Allergien unter www.insektengiftallergie.de.

 

„Fossy“ und „Fleur“ suchen

16. August

„Fossy“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Fossy“, „Fleur“ und Geschwister sind Ende Mai in unserer Obhut geboren und aufgewachsen, so wurde ihnen ein elendiges Leben auf der Straße erspart.
 Es waren insgesamt drei Mütter mit elf Kitten, und wir wissen nicht, welches Kitten zu welcher Mutter gehört, da alle fast zeitgleich geboren wurden und sich jede der Mütter um alle Kitten gekümmert hat.
 „Fossy“ ist unser „Super-Fänger“, so schnell und fix wie er ist keiner hinter dem Spiel hinterher. Er ist wahnsinnig schnell und wird bestimmt mal ein richtig guter Fänger.
 Er braucht einen Kumpel oder Kumpeline zum Spielen. Er ist zutraulich und schon ziemlich menschenbezogen. Auch er braucht ein Zuhause (mit späterem Freigang), in dem ordentlich was los ist. Katzenerfahrene Kinder sollten kein Problem sein. „Fleur“ ist schwarz mit etwas weiß an Brust und Bauch. Sie tobt wie die anderen ebenfalls gern, hält sich aber eher im Hintergrund und sucht häufiger noch Schutz bei den Muttis. Im Vergleich zu ihren Geschwistern ist sie eher zart und kleiner. 
 Auch sie ist schon ziemlich zutraulich und  menschenbezogen. Sie braucht ein Zuhause (mit späterem Freigang), in dem es nicht ganz so hoch her geht.   Katzenerfahrene Kinder sollten kein Problem sein.
Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., Tel.  0 40/ 3 20 46 9743 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Erst Gomez, nun nach Ahrensburg

16. August

Mario Gomez war Star der Handy-Objektive. Foto: meg

Norderstedt (blb) Nationalstürmer Mario Gomez war der unumstrittene Star beim DFB-Pokal-Spiel von Eintracht Norderstedt gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg. Das begehrte Objekt vieler Handyfotograf (-innen) blieb in der Partie im ausverkauften Edmund-Plambeck-Stadion zwar ohne eigenen Treffer, verließ  den Platz aber dennoch zufrieden, denn sein Team hatte  mit einem 1:0-Erfolg über den Regionalligisten die  gefürchtete und andernorts immer gern genommene  Blamage in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals gerade noch vermieden.  Die Norderstedter machten ihre Sache richtig gut und hoffen nun bereits auf die dritte Pokal-Teilnahme in Folge im nächsten Jahr. Davor hat der Fußball-Gott allerdings den Oddset-Pokal gesetzt: Nächster Gegner war gestern (nach Redaktionsschluss) Bezirksligist Ahrensburg.

 

DFB-Pokal: Eintracht

16. August

Jan Lüneburg (rechts) im Duell im John Anthony Brooks (VfL). Foto: meg

Norderstedt (meg) Noch lange werden sie in Norderstedt wohl über die Szene aus der 56. Minute diskutieren. Nach dem Motto: hätte, wenn und aber. Zu diesem Zeitpunkt stand es in der 1. Runde des DFB Pokals zwischen Eintracht Norderstedt (4. Liga) und dem Bundesligisten VfL Wolfsburg 0:0.
4 500 Zuschauer sahen im ausverkauften Edmund-Plambeck-Stadion eine leidenschaftlich kämpfende und technisch durchaus versierte Norderstedter Mannschaft. Dann wurde Eintrachts Jordan Brown in zentraler Position 18 Meter vor dem „Wölfe“ Tor gefoult. Es gab Freistoß für die Gastgeber. Ein Fall für Philipp Koch. „Ich habe Philipp zur Seite genommen und gesagt, wenn es einer aus dieser Distanz kann, dann der Koch“, erzählt Mitspieler Felix Drinkuth später. Koch legte sich die Kugel zurecht. Ein Blick in Richtung Tor. Dann der Anlauf. Zwei, drei Schritte. Der Ball fliegt über die Wolfsburger Mauer Richtung linkes oberes Toreck. VfL-Keeper Koen Casteels ist schon geschlagen. Doch dann klatscht das Spielgerät nur gegen das Lattenkreuz! „Ich bin mir ziemlich sicher: wenn der rein geht dann gewinnen wir das Spiel auch. Da fehlte einfach das Quäntchen Glück“, ärgerte sich Eintracht-Kapitän Marin Mandic hinterher.
 Drei Minuten nach diesem Lattentreffer scheppert es auf der Gegenseite. Ecke von Malli für den VfL Wolfsburg von der linken Seite. Neuzugang Ignacio Camacho steigt am höchsten, setzt sich gleich gegen drei Norderstedter durch und köpft den Ball unhaltbar ins lange Eck zum 0:1 (59.). Bis dahin war der Erstligist zwar klar spielbestimmend, aber ohne sich dabei Chancen herauszuspielen.
Wenn es gefährlich wurde bei den Gästen, dann durch Nationalmittelstürmer Mario Gomez. Erst verdaddelt er die Kugel nach Blaszczykowski-Pfostenschuss (16.). Dann köpfte er nach Rechtsflanken dreimal drüber (31., 49., 80.) und schoss vorbei (89.). Mehr war von der VfL-Offensive nicht zu sehen. Norderstedt legte ab der 75. Minute endgültig jeden Respekt ab. Jan-Philipp Rose probiert es aus 20 Metern (76.). In der 82. Minute dann eine fast identische Freistoßposition. Diesmal war Linus Meyer zuvor gefoult worden. Philipp Koch wählt jetzt die rechte Torseite aus und setzt den Ball Zentimeter vorbei. Wieder nur zwei Minuten später düpiert Linus Meyer auf rechts Robin Knoche. Seine Flanke köpft Sinisa Veselinovic aus sieben Metern nur haarscharf rechts vorbei. In der 86. Minute klärt Casteels in höchster Not gegen Drinkuth. In der Nachspielzeit kommt sogar Keeper Höcker mit nach vorne.
 Es nutzt nichts. Am Ende gewinnt der Favorit mit 1:0 und steht in der 2. Runde. „Das war eine ganz eindrucksvolle Veranstaltung. Auch für die Stadt Norderstedt. Ich möchte mich bei unseren vielen Mitarbeitern für die tolle Arbeit bedanken. An dieser Stelle seien einmal Olaf Bösselmann und Corinna Kröger aus der Geschäftsstelle stellvertretend genannt“, zog Eintracht-Präsident Reenald Koch sein Fazit. „Wir müssen einfach an unserer Chancenverwertung arbeiten. Das war schon gegen den HSV II und St. Pauli II zu sehen. Ansonsten hoffe ich, dass wir diesen Geist und diese Einstellung aus dem heutigen Spiel mit in die nächsten Partien nehmen“, fasste Eintracht-Trainer Dirk Heyne zusammen.
 Für Eintracht Norderstedt geht nun der Alltag in der Regionalliga Nord weiter. Am kommenden Sonntag (20. August, 14 Uhr, Wilhelm-Langrehr-Stadion) steht die Partie beim TSV Havelse an.

 

 

 

Grote verabschiedet sich

09. August

Hans-Joachim Grote sagt „Tschüss“ Foto: pmi

Norderstedt (vpu) Natürlich geht er nicht, ohne seinen Norderstedterinnen und Norderstedtern „Tschüss“ zu sagen: Am Freitag, 11. August, ab 11 Uhr im Kulturwerk,  schüttelt der neue Landes-Innenminister und langjährige Oberbürgermeister Norderstedts viele Hände. „Alle Bürger sind eingeladen, sich von ihm hier im Kulturwerk zu verabschieden“, so Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und der Erste Stadtrat Thomas Bosse.

 

„Service mit Leidenschaft“

09. August

58 neue Azubis treten ihre Ausbildung im Unternehmen Wichert in Hamburg und Norderstedt an. Foto: pmi

Norderstedt/Hamburg (pmi) Das neue Ausbildungsjahr ist da und startete bei Auto Wichert mit der schon traditionellen Willkommens-Begrüßung: Geschäftsführung und „alte Azubis“ begrüßten die Neuen. Bei einem gemeinsamen Grillen mit Fototermin wird sich kennen gelernt und der eine oder andere Tipp ausgetauscht. Das hat seit Jahren im Hause Tradition. Insgesamt wurden in 30 Jahren Auto Wichert schon rund 800 Azubis ausgebildet.
58 junge Frauen und Männer beginnen aktuell ihre Ausbildung bei der Auto Wichert GmbH.  Gegenwärtig lernen von den neuen Azubis 20 einen kaufmännischen und 38 einen gewerblichen Beruf an einem der 17 Auto Wichert-Standorte in ganz Hamburg und Norderstedt. Von den 58 neuen Auszubildenden sind 50 männlich und acht weiblich.
57 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Auch anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan und Eritrea haben bereits in 2016 erstmals die Ausbildung bei Auto Wichert begonnen. Generell wird bei den Bewerbern aber primär auf Qualifikation und persönliche Leistung geachtet. Name und Herkunft sind keine Auswahlkriterien.
„Der Fokus in der Ausbildung liegt seit geraumer Zeit immer mehr auf den elektronischen Systemen. Die Ausbildung am Fahrzeug muss also immer breiter gefächert werden. Der Anspruch steigt immer weiter. Ein Auto wird zwar immer noch viele klassische, mechanische Elemente besitzen, aber im verstärkten Maße hybride beziehungsweise voll-elektrische Antriebe beinhalten. Wir haben daher während der Auswahlverfahren unsere Prioritäten sehr genau auf die Bedürfnisse in den Werkstäten abgestimmt. Viele der neuen Azubi sind aber gerade an den Neuerungen an den Fahrzeugen begeistert und wollen sich dieser Herausforderungen stellen. Und das ist die beste Voraussetzung, um auch weiterhin einen Service mit Leidenschaft bieten zu können“, sagt Martin Peetz, Ausbildungsleiter der gewerblichen Azubis bei der Auto Wichert GmbH.
Egal, ob Automobilkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement, Fachkraft für Lagerlogistik, Kfz-Mechatroniker/-in Pkw-Technik, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker / in oder Fahrzeuglackierer/-in, wer bei der Auto Wichert GmbH eine Lehre anfängt, wird vorbildlich ausgebildet.
„In Zeiten, in denen Fachkräfte allerorts gesucht werden, kann es sich auch ein Autohaus nicht mehr leisten, Bewerber außen vor zu lassen, die augenscheinlich mit viel Potenzial zu uns kommen“, meint auch Susanne Willert (Ausbildungskoordinatorin kaufmännische Azubis).
Zur internen Ausbildungsförderung gehören neben der persönlichen Betreuung auch ein eigenes Schulungszentrum in der Wendenstraße für Technikschulungen, Prüfungsvorbereitungen, Nachhilfe und Workshops.  Ausflüge in die Autostadt Wolfsburg und gemeinsame Ersthelferkurse zum Start der Ausbildung sowie ein Autohaus mit einer hohen Markenvielfalt sind weitere Highlights bei Auto Wichert.
 
Schon jetzt wird für das Ausbildungsjahr 2018 geplant und viel vorbereitet und investiert. Wer an einem der Ausbildungsberufe bei Auto Wichert Interesse hat, kann seine schriftliche Bewerbung an die Auto Wichert GmbH, Martin Peetz (Ausbildungsleiter), Wendenstraße 151, 20537 Hamburg, senden. „Wir erwarten nicht supergute Zeugnisse, sondern dass die Bewerber ehrgeizig sind, bereit sind, Service mit Leidenschaft zu leben und Spaß an unseren Marken wie Audi, VW, Seat und Škoda haben“, sagt Martin Peetz.

 
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