Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres HEIMATSPIEGELS.

 

Adventskalender der Lions:

17. Oktober: 

Norderstedt (vpu) Der Adventskalender der beiden Lions Clubs Norderstedt und Forst Rantzau bleibt weiter auf „Erfolgskurs“. Rüdiger George und Harald Rode präsentierten jetzt den 12. Kalender, der ab sofort in den Verkauf geht. Für 7,50 Euro tut man etwas für die gute Sache, kann naschen und auch noch tolle Preise von Sponsoren gewinnen. Der Kunstkreis des Lise-Meitner-Gymnasiums hatte übrigens das Titelmotiv des Kalenders erarbeitet. Emily Maier (15) ist die Schülerin, dessen gemaltes Bild jetzt den Kalender ziert.
„Wir sind natürlich schon ein wenig stolz darauf, dass unser Kunstkreis von den Lions Clubs auserwählt wurde und dass das Bild so gelungen ist“, betonte Schulleiter Stephan Damp. Geleitet wurde der Kurs von Daniela Thol, die auch Vertrauenslehrerin am Gymnasium in Glashütte ist.
„Durch die Einnahmen, die wir durch den Verkauf der Kalender haben, können wir vielen Menschen in Not helfen. So finanzieren wir zum Beispiel jedes Jahr die Bekleidungs-Aktion mit Karstadt für Kinder aus Familien in Not damit“, erläuterte Rüdiger George. „Der Advents-Kalender ist eine sehr erfolgreiche Aktion unserer beiden Lions Clubs und er dient einem sehr guten Zweck“, so auch Harald Rode.
4 000 Kalender gehen ab sofort in den Verkauf. Man bekommt sie in vielen Einzelhandelsgeschäften, im Rathaus und in allen Norderstedter Büchereien zum Preis von 7,50 Euro. Jeder einzelne Kalender hat eine vierstellige Nummer. Ende November werden dann die Gewinnzahlen gezogen und veröffentlicht.
Die wertvollen Preise, jeweils im Wert von rund 100 Euro, werden von Norderstedter Firmen und Dienstleistern gesponsert.
 „Auch diesen Sponsoren gilt unser großer Dank. Die Aktion könnte sonst nicht stattfinden“, betonen die beiden Lions Clubs, Norderstedt und Forst Rantzau.

Harald Rode und Rüdiger George dankten den Schülerinnen des Kunstkreises im Lise-Meitner-Gymnasium für ihre Mitarbeit am Titelfoto des neuen Adventskalenders. Foto: vpu

Blueswerk-Auftakt mit Ina Forsman:

19. Oktober

Ina Forsman und Band begeisterten im Kulturwerk. Foto: blb

Norderstedt (blb) Freitag der 13. war für den Auftakt des neu gegründeten „Blues-werks“ ein Glückstag. Mit der finnischen Sängerin und Songwriterin Ina Forsman und Band war Blueswerk-Macher Miro Berbig ein Start nach Maß geglückt, der die rund 250  Fans im Kulturwerk am See von Beginn  an begeisterte.
Die 23-Jährige  ist eine von mehreren jungen weiblichen Künstlerinnen, die in den vergangenen Jahren den Durchbruch im Blues-Genre geschafft haben und damit erfolgreich gegen das etwas verstaubte Image von den meist traurigen alten Männern entgegenspielt, die auf ihrer Gitarre über die schlechten Zeiten auf den Baumwollfeldern jammern.
Forsmans Songs, meist selbst geschrieben, handeln natürlich auch von Beziehungen, Herzschmerz aber auch von den schönen Dingen des Lebens. Dafür kommt ihr Blues mit faszinierend kraftvoller Stimme  mal soulig, mal rockig oder auch melancholisch, auch mal mystisch („Devil may Dance“), rüber. Mit ihrer  rauchigen Stimme bespielt die Finnin die ganze Bandbreite  und  dürfte die Besucher auf den an den Plätzen verteilten Umfragebögen überwiegend positive Bewertungen abgenötigt haben.
Der zweite Auftritt im Rahmen des Blueswerks von „Babajack“ am 3. November entfällt, da sich das Künstlerpaar privat wie musikalisch getrennt hat.  Bluesfreunde freuen sich  aber schon auf den 25. November (Sonnabend), wenn die Tommy Schneller Band mit ordentlich Gebläse das Kulturwerk am See beschallen und die  Zuhörer begeistern will.
Infos über die Mitgliedschaft im Blueswerk e. V. gibt  Vereinsvorsitzender Miro Berbig unter Telefon 0173/56884 20. Der Jahresbeitrag kostet  72, für Familien 120 Euro. Karten für die Konzerte gibt's für 15 Euro unter 0 40/30 98 71 23 und im Internet  www.blueswerk-norderstedt.de

 

Nordgate wieder in München

19. Oktober

Die Nordgate-Vertreter präsentierten sich auch in diesem Jahr wieder auf der EXPO REAL in München. Foto: pmi

Norderstedt/München (pmi) Die größte und wichtigste Immobilienmesse in Deutschland ist sie ohnehin, doch in diesem Jahr verzeichnete die EXPO REAL wieder einmal Rekordzahlen: 2 003 Unternehmen, Städte und Regionen aus 35 Ländern stellten aus – 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Stimmung in der Branche ist positiv und gleichzeitig  besonnen. Exzellent vertreten waren die Wirtschaftsförderer von Neumünster bis Norderstedt.
„Die Rekordbeteiligung spiegelt die starke Entwicklung der Immobilienwirtschaft wider. Die Messeteilnehmer sind sich zugleich der vielfältigen Einflussfaktoren auf den bisherigen Boom bewusst“, berichtet Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Dies bestätigen die regionalen Wirtschaftsförderer von NORDGATE. „Wir erleben, dass es der Branche gut geht und freuen uns über Nachfrage an unseren Flächen und Bestandsimmobilien im Norden Hamburgs“, sagt Bad Bramstedts Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach. Er kennt die Messe gut, kommt hier mit Investoren, Planern und Kollegen zusammen.
Auch sein Amtskollege Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras nutzt die Münchner Arbeitsmesse für Gespräche mit konkreten Interessenten der Neumünsteraner Gewerbeflächen. „Wir wissen, dass wir gute Angebote machen können entlang der A7. Durch die Zusammenarbeit der sechs Kommunen sind wir viel stärker und wahrnehmbarer als allein“, sagt der Verwaltungschef. So treten Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und Norderstedt geschlossen auf dem Stand des Landes Schleswig-Holstein auf. Die frischen Farben und die  Tücher und Krawatten sind ihr Markenzeichen. „NORDGATE ist mehr als eine starke Kooperation, wir sind ein tolles Team, das seit Jahren vertrauensvoll miteinander agiert. Das ist wirklich etwas Besonderes“, sagt Stefan Bauer, Bürgermeister der Gemeinde Henstedt-Ulzburg.
 

 

Praktikum: „HSV war das Highlight“

19. Oktober

Das war mein alltäglicher Arbeitsplatz. Foto: rug

Norderstedt (pmi) Ich bin Theo Schnell, Schülerpraktikant beim HEIMATSPIEGEL. Ich gehe  in die 9. Klasse der Willy-Brandt Schule in Norderstedt. Ich hatte zuerst Angst, hier nichts machen zu dürfen, aber die Angst war nach dem ersten Tag weg, ich wurde sofort nett aufgenommen und durfte direkt am ersten Tag Berichte schreiben und die Internetseite pflegen.
Nach der ersten Woche hat es mir dann richtig Spaß gemacht, es war zwar immer das gleiche, was gemacht wurde, aber bei den Tätigkeiten wurde ich von Tag zu Tag besser und es hat mir von Tag zu Tag mehr Spaß gemacht.
Am Montag in der zweiten Woche durfte ich ins Herold Center und dort eine kleine Umfrage zu dem Thema „Weihnachtsgeschenke  schon gekauft?“ machen.  Das fand ich richtig toll, weil es etwas anderes ist, als  nur im Büro zu sein.
Aber mein absolutes Highlight war für mich als HSV-Fan, die Pressekonferenz beim HSV vor dem Spiel beim Mainz 05 mit Trainer Markus Gisdol. Das war für mich spannend und ich hatte Spaß dabei. Ich hatte auch sehr viel Glück mit meinem Umfeld. Als meine Freunde erzählt haben, was sie machen dürfen und wie lange sie arbeiten, habe ich mir gedacht, dass ich hier richtig bin.

Theo Schnell

 

Weltmeister lehrt

19. Oktober

Rahel Piontek und Sihing Oliver Hasselfeld weihen Schüler in die Geheimnisse des Kung Fu ein. Foto: cbl

Norderstedt (cbl) Was wie ein Zungenbrecher klingt, ist einer der angesagtesten Kung Fu-Stile: Wun Hop Kuen Do. Kein geringerer als der amtierende Weltmeister hat vor wenigen Wochen in Norderstedt die erste Schule für diese Kampfsportart im Gesundheits- und Sportpark im Kösliner Weg 3 eröffnet.
Sihing Oliver Hasselfeld ist einer von bundesweit 162 Trägern des Schwarzgurtes, der höchsten sportlichen Auszeichnung, und lehrte bisher in Hamburg-Bahrenfeld, wo er unter Prof. Winfried Joszko auch seine Ausbildung erhielt. „Ich habe mir mit meiner eigenen Schule in Norderstedt einen Traum erfüllt“, sagt der 27-jährige Quickborner.
Wun Hop Kuen Do Kung Fu ist die Kunst des kombinierten Faustkampfes und enthält Stilelemente aus Karate, Ju-Jutsu, Kenpo, Chinese Boxing und philipinischem Stockkampf (Eskrima). Neue extreme und ausdrucksvolle Methoden für den Straßenkampf als auch den Wettkampf fließen in die effektive Selbstverteidigung ein, die vom Bodenkampf über Akrobatik bis zum Umgang mit Waffen reicht.
„Wun Hop Kuen Do eignet sich für jedes Alter und jeden Fitnessgrad, auch ‚Sportmuffel’ erleben schnell Erfolgsmomente, da bei uns der Spaß im Vordergrund steht“, betont Sihing Oliver Hasselfeld. Er bietet montags von 18 bis 19 Uhr Unterricht für Kinder ab sechs Jahren an, Erwachsene trainieren montags und donnerstags von 19 von 20 Uhr im neu gestalteten „Kwoon“ (Trainingsraum). Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen; zwei Wochen darf kostenlos „geschnuppert“ werden.
 Kontakt: Kösliner Weg 3 im Gesundheits- und Sportpark Norderstedt unter Tel. 01 51/43 12 94 91 und www.whkd-norderstedt.de.

 

„Der Stoff“ spendet für

19. Oktober

Tatjana Schrum (li.) und Andrea Oltrogge bei der Übergabe der Spendendose in der Einrichtung in Rissen. Foto: blb

Norderstedt (blb) Über 50 000 Kinder sind in ganz Deutschland  lebensbegrenzend erkrankt und haben keine „normale“ Lebenserwartung. Viele von ihnen leiden unter Stoffwechsel- oder Muskelerkrankungen.  Das Kinderhospiz Sternenbrücke hat es sich seit 2003 in der Einrichtung in Hamburg-Rissen zur Aufgabe gemacht,  den Familien dieser Kinder zunächst eine Pflegeentlastung zu bieten und die Kinder und ihre Familien dann am Lebensende zu begleiten. zwölf Familien kann die Einrichtung in Rissen auf diese Art gleichzeitig betreuen.
 Andrea Oltrogge, Inhaberin des Norderstedter Handarbeitsladens „Der Stoff“ in der Ulzburger Straße 186, hat während der zweitägigen Näh-Messe in Schnelsen Ende September gegen eine Spende Cappies mit Namen besticken lassen. Der Nähmaschinen-Hersteller „Brother“ stellte zu diesem Zweck 50 Cappies kostenlos zur Verfügung. „Die Resonanz war riesig, schon nach dem ersten Tag waren zweidrittel der Cappies vergriffen, wir hätten fast die doppelte Zahl besticken können“, erzählt Andrea Oltrogge, als sie die verblombte Spendendose gemeinsam mit Tatjana Schrum von der Geschäftsführung der Sternenbrücke öffnete.
„Die Auszählung hat eine wunderbare Spendensumme in Höhe von 255,32 Euro ergeben“, freute sich Schrum über den Inhalt. Der Betrieb des Kinderhospizes Sternenbrücke in Rissen kostet jährlich 3,6 Millionen Euro, etwa die Hälfte tragen Kranken- und Pflegekassen, die andere Hälfte muss per Spenden akquiriert werden.

 

lifeAge – die Senioren- und

19. Oktober

Informationen gibt es auch in persönlichen Gesprächen. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2016, mit rund 3 000 Besuchern, öffnet die lifeAGE-Messe dieses Jahr  am 21. und 22. Oktober wieder ihre Tore in Norderstedt. In der TriBühne, direkt am Rathaus Norderstedt, können sich die Besucher bei regionalen und überregionalen Firmen, Institutionen und Vereinen über deren Angebote informieren.
Für die Messe-Besucher gibt es wieder eine Menge an informativen und spannenden Dingen zu entdecken. Die Liste der Aussteller ist umfassend und abwechslungsreich.

Die Themen sprechen insbesondere die ältere Generation und ihre Familien an. Von Gesundheit über Sport und Entspannung, Reisen und Freizeit, Malkurse und Kultur, seniorengerechte Möbel, behindertengerechter Fahrzeugumbau, bis hin zu Mobilität im Alter sowie Pflege-, Wohn- und Betreuungsformen, es ist für jeden etwas dabei.
Wer sich zu solchen und weiteren Themen, speziell für Personen über 50, informieren möchte, der sollte sich also das Wochenende 21./22. Oktober  vormerken.
Die TriBühne Norderstedt ist mit dem Bus und der barrierefreien U-Bahn/AKN-Haltestelle Norderstedt-Mitte perfekt erreichbar. Auch dem Autofahrer stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.
An beiden Tagen, also während der gesamten Messezeit, finden interessante Vorträge statt. Rein- und  Zuhören lohnt sich. So zum Beispiel zeigt die Deutsche Rheuma-Liga einen Kurzfilm und informiert über Hilfe beim Volksleiden Rheuma, der HVV spricht zum Thema „Busfahren mit dem Rollator“ und der Hamburger Autor und Zeitzeuge Claus Günther wird aus seinem Buch „Heile, heile Hitler – Szenen einer Kindheit“  lesen und zeigt mit seiner Biografie auf, welche Gefahren von einem totalitären Regime ausgehen. 
Ein besonderes Highlight  erwartet die Messebesucher am Sonntag, Jürgen Hunke, der bekannte Hamburger Unternehmer und ehemaliger Präsident des HSV, präsentiert sein Buch „Du wirst 70 – Freu  Dich drauf“. Er zeigt darin auf, welche Möglichkeiten und positiven Herausforderungen auf Menschen jenseits des Rentenalters  warten.
Erstmals auf der lifeAGE ist eine Demenz-Musterwohnung zu sehen und zu begehen. Für die etwas jüngeren Besucher steht ein Alters-Simulationsanzug zur Verfügung  mit und in  dem man die Einschränkungen erleben kann, die ältere Personen tagtäglich haben.
Wer Hunger oder Durst verspürt, findet am Gastronomiestand im Foyer etwas fürs leibliche Wohl und kann sich dabei ein wenig ausruhen. Der Veranstalter,  die „atw agentur thomas will“, freut sich auf zahlreiche Besucher und zwei spannende Tage.

Der Eintritt kostet nur drei Euro pro Tag und Person. Das Wochenendticket liegt bei fünf Euro. Weitere Information unter www.lifeage-messe.de

 

Planspiel Börse startet

19. Oktober

Über eine App lässt sich das Planspiel Börse bequem von unterwegs aus spielen. Experte Christopher Otte (M.) steht den Teilnehmenden während des Spiels für alle Fragen zum Thema Börse zur Verfügung. Foto: pmi

Norderstedt (pmi/rug) Am 27. September startete die Sparkasse Holstein in die 35. Runde des Planspiel Börse. Wie auch in den Vorjahren ruft das Kreditinstitut alle Schülerinnen und Schüler in seinem Geschäftsgebiet auf, sich an Europas größtem Planspiel zu beteiligen. Die Anmeldung zum Planspiel Börse können Interessierte ab sofort und bis zum 8. November   auf www.sparkasse-holstein.de/planspielboerse oder über ihre Schule vornehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Auf die drei Teams, die das Spiel am besten bestreiten, wartet ein exklusives Clubkonzert inklusive Meet & Greet, Shuttle-Service, Abendessen und Getränken.
Das Planspiel Börse hat sich in den 35 Jahren seines Bestehens kontinuierlich weiterentwickelt. Auch auf die zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte wurde reagiert: „Ob Park, Strand, Bus oder Bahn – über eine Planspiel Börse-App können die Teilnehmenden jetzt von überall aus spielen. Zum einen macht es natürlich mehr Spaß, wenn man nicht mehr an den heimischen PC gebunden ist. Zum anderen schafft es aber auch ganz neue Möglichkeiten, denn die Spielerinnen und Spieler können nun jederzeit auf aktuelle Geschehnisse an der Börse reagieren“, sagt Christopher Otte, Mitarbeiter im Vermögensmanagement der Sparkasse Holstein in Hamburg. Pünktlich zum Start der neuen Spielrunde wurde die App weiter optimiert.
Auch die Sparkasse Holstein wartet in diesem Jahr mit einigen Neuerungen rund ums Planspiel Börse auf. So gibt es für die Spielgruppen eigene Experten, die für alle Fragen zum Thema Börse zur Verfügung stehen. Für die Spielgruppen aus Hamburg und Norderstedt ist das Christopher Otte. Er ist unter planspiel.boerse(at)sparkasse-holstein.de erreichbar. Über die gleiche Mailadresse können Interessierte auch alle weiteren Fragen zum Planspiel Börse stellen.
Darüber hinaus bietet die Sparkasse Holstein am 26. September   um 18 Uhr ein Webinar an. In diesem Online-Seminar erhalten Lehrer und Schüler die Möglichkeit, sich bequem von zu Hause aus über das Planspiel Börse zu informieren. Die
Anmeldung ist ebenfalls über planspiel.boerse(at)sparkasseholstein.de möglich. Weiterführende Informationen gibt es unter www.sparkasse-holstein.de/planspielboerse.
„Reale Börsenkurse und ,Learning by Doing‘ zeichnen das
Planspiel Börse aus. Durch die Möglichkeit, während des Spielverlaufes einen Experten zu befragen und jederzeit schnell auf aktuelle Entwicklungen an der Börse zu reagieren, machen wir das Spiel jetzt noch attraktiver. Gerade durch die hohe Realitätsnähe erfahren die Teilnehmenden, wie moderne Wirtschaft in einer zunehmend medial vernetzten Welt funktioniert und eignen sich so umfangreiches Börsenwissen an“, begründet Otte die hohe Bedeutung des Planspiel Börse. Aber das Kennenlernen des Börsengeschehens sei nur ein Anreiz, beim Planspiel Börse mitzumachen. „Auch für den Hauptpreis lohnt es sich, dabei zu sein. Gute Musik, nette Menschen, Essen, Getränke und ein Shuttle-Service: Wir bieten an dem Abend ein ,Rundum Sorglos-Paket’. Die Gewinner müssen sich nur zurücklehnen und den Abend genießen“, freut er sich auf das Clubkonzert.
Auch auf Bundes- und Europa-Ebene können die Teilnehmenden attraktive Preise gewinnen. Zudem steht auch in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit wieder hoch im Kurs, denn die soziale und ökologische Verantwortung gewinnt auch in der Finanzwelt immer mehr an Bedeutung. Deshalb wird das nachhaltige Handeln in einer eigenen Kategorie prämiert.

Das Planspiel Börse ist eine Simulation des echten Börsenlebens. In zwei- bis fünfköpfigen Teams analysieren die Teilnehmenden Unternehmenswerte und handeln zehn Wochen lang mit einer Auswahl von bis zu 175 Wertpapieren. Ziel ist es, das fiktive Startkapital von 50 000 Euro durch das Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren bis zum Spielende zu maximieren.

 

Duvenstedter Salon: Anita Rèe –

19. Oktober

Leben von Anita Rèe ist Thema beim Vortrag im Duvenstedter Salon. Foto: pmi

Duvenstedt  (pmi) Der Duvenstedter Salon widmet sich in seiner Novemberveranstaltung dem Leben und dem Werk der wunderbaren, von den Nazis verfemten Hamburger Malerin Anita Rèe.
Der Kunsthistoriker Florian Britsch wird in seinem Vortrag am Freitag, 3. November, ab 19 Uhr dem Publikum des Duvenstedter Salons im Max-Kramp-Haus, Duvenstedter Damm 8, das Leben und Werk dieser einzigartigen Künstlerin näherbringen und ihre Kunst im Kontext ihrer Zeit verorten.
Anita Rèe wird 1885 in Hamburg, als zweite Tochter des Kaufmannes Israel Rée geboren. Trotz ihrer jüdischen Abstammung wurde sie evangelisch-lutherisch getauft und genoss eine protestantisch geprägte Erziehung. Sie nahm Malunterricht bei Arthur Sibelist in Hitfeld, bildete sich um 1912/13 in Paris - unter anderem als Schülerin bei Fernand Lègers – fort und arbeitete in den 1920er Jahren im süditalienischen Positano. Nach ihrer Rückkehr nach Hamburg trugen ihr zahlreiche Porträts und öffentliche Aufträge überregionale Anerkennung ein. Sie war Mitglied der Hamburgischen Sezession, der Künstlervereinigung der 1920-er und 30-er Jahre.                                                                    Ihr Leben endet tragisch. Aus Verzweiflung vor dem NS-Horror nahm Sie sich im Dezember 1933 in Kampen/Sylt das Leben – ein Leben, das zudem von Selbstzweifeln und oft auch geprägt war von depressiver Not.                                         
Stilistisch reicht ihr Werk von der impressionistischen Freilichtmalerei über kubisch-mediterrane Landschaftsbilder bis hin zur neuen Sachlichkeit. So bekannt Anita Rèe auch in Hamburg ist, überregional bleibt ihr Werk noch zu entdecken – dabei war sie eine der bedeutendsten Malerinnen der Moderne in Deutschland.                                   Seit dem 5. Oktober widmet die Hamburger Kunsthalle der Malerin und ihrem Werk in einer Retrospektive die erste umfassende Museumsausstellung.                            Eigentlich ist es unfassbar, dass einige ihrer eindrucksvollen Gemälde jahrzehntelang im Depot hingen. Der Kunsthistoriker Benedikt Erenz schreibt dazu in der ZEIT: „…Vielleicht begreift man endlich auch in der Hamburger Kunsthalle, die traditionsgemäß einen weiten Bogen um alle Kunst macht, die den Makel hat, aus Hamburg zu sein, was es in dieser Stadt noch zu entdecken gibt. Möglicherweise sogar im eigenen Keller.“ Florian Britsch, zum zweiten Male Gast im Duvenstedter Salon, ist Kunsthistoriker, Germanist und Historiker in Hamburg. Er ist Programmleiter der Freunde der Kunsthalle, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater / Theaterakademie Hamburg. Außerdem hat er eine Vielzahl von Veröffentlichungen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts  verfasst. Britsch wird auch die Mitglieder des Duvenstedter Salon und Gäste am 23. November durch die Ausstellung in der Kunsthalle führen.

 

Eintracht: keine Tore, große Sorgen

19. Oktober

Pechvogel: Hamajak Bojadgian musste erneut mit Knie-Problemen ausgewechselt werden. Foto. blb

Norderstedt (meg) Die Probleme bei den Fußballern von Eintracht Norderstedt werden nicht weniger! Vor dem 0:0 am 12. Spieltag der Regionalliga Nord vor 505 Zuschauern gegen den 1. FC Germania Egestorf-Langreder (9.) musste Trainer Dirk Heyne schon auf den gesperrten Philipp Koch und die angeschlagenen Felix Drinkuth und Marin Mandic verzichten. Schon früh in der Partie folgte die nächste Hiobsbotschaft: Innenverteidiger Hamajak Bojadgian musste mit einer Knieverletzung vom Feld (13.). Eine genaue Diagnose soll in Kürze nach einer MRT-Untersuchung gestellt werden. Für ihn kam Marcus Coffie rein. Erstmals von Beginn an dabei waren die beiden Neuzugänge und Abwehr-Youngster Vico Meien (19) und Til Bauman (22). „Sie haben ihre Aufgaben gut erledigt. Wir müssen ihnen jetzt auch das Vertrauen schenken“, lobte Dirk Heyne. Mit dem Ergebnis war der Coach jedoch alles andere als zufrieden: „Wir trauern unseren nicht genutzten Möglichkeiten hinterher. Die Art und Weise, wie die Jungs das bei diesen Bedingungen aber gemacht haben, nötigt mir Respekt ab“, spielte der Coach auf die dünne Personaldecke, die hohen Temperaturen und den seifigen Rasen an. Gerade in der Schlussphase verpassten die Gastgeber gleich mehrfach den Siegtreffer. FC-Keeper Straten-Wolf konnte einen Toksöz-Schuss aus 18 Metern gerade noch zur Ecke abwehren (71.). Fünf Minuten später stand der Schlussmann bei einem Lüneburg-Kopfball genau richtig. Bei einer scharfen Flanke von Zekjiri kam gerade noch ein Abwehrbein dazwischen (82.). Linus Meyer lupfte die Kugel schließlich über den aus dem Tor laufenden Straten-Wolf hinweg aus 13 Metern aufs Tornetz (85.). „Wir sind mit dem 0:0 zufrieden. Eintracht hatte gerade zum Schluss doch die eine oder andere Chance. Wir nicht. Dennoch haben sich meine Jungs diesen Punkt hart erkämpft“, freute sich FC-Trainer Jan Zimmermann. „Für uns ist es wichtig, dass wir trotzdem mit einem positiven Gefühl aus dem Spiel gehen“, machte Dirk Heyne klar. Stellung bezog der Coach auch nochmal zum Urteil des HFV-Sportgerichts, dass dem Protest des Niendorfer TSV gegen die 4:6-Niederlage im Pokal-Viertrundenduell gegen Norderstedt stattgab. Die Eintracht hatte Philipp Koch trotz seiner Sperre in der Regionalliga eingesetzt: „Natürlich beschäftigt uns das auch und ist ein Thema. Wenn das höchste Gremium des Norddeutschen Fußballverbandes uns aber im Vorwege sagt, dass Philipp spielberechtigt ist, da frage ich mich halt wer dann einen Fehler gemacht hat?“ Der Fall wird nun vor dem Verbandsgericht des Hamburger Fußball-Verbandes verhandelt. In der Regionalliga Nord muss die Eintracht am kommenden Sonntag (22. Oktober, 15 Uhr, Stadion an der Pottkuhle) beim VfV Borussia 06 Hildesheim (15.) antreten.

 

Großes Interesse an

11. Oktober

Die Kandidaten von li. David Hirsch (CDU), Jens Kahlsdorf (parteilos), Thomas Thedens (Freie Wähler), Reimer Rathje (WiN), Elke Christina Roeder (SPD), Anette Reinders (Bündnis 90/Grüne), Sven Wojtkowiak (FDP). Es fehlt Christian Waldheim (AfD) Foto: blb

Norderstedt (blb) Es war wie bei großen Fußballspielen: Wegen des großen Andrangs musste die Veranstaltung etwas verspätet beginnen.  CDU-Kandidat David Hirsch hatte sich tatsächlich zuvor das Spiel der deutschen U 20-Nationalmannschaft im Edmund-Plambeck-Stadion angesehen, war dort aber etwas vor dem Abpfiff aufgebrochen und pünktlich im Rathaus erschienen, ebenso wie alle anderen Kandidaten außer Christian Waldheim (AfD), der sich aus familiären Gründen entschuldigen ließ.
Es war für viele der rund 400 Bürgerinnen und Bürger das erste Treffen mit den Kandidaten für das Amt der Verwaltungsspitze. Da war die Neugier natürlich groß, wie sie denn so rüberkommen. Eine Art Heimspiel war diese erste einer ganzen Reihe von Podiumsveranstaltungen für Zweite Stadträtin Anette Reinders, die direkt von einer Aufsichtsratssitzung kam. Alle Kandidaten nahmen auf der „Regierungsbank“ Platz. Da, wo sie nach dem 5. November als Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin wieder sitzen wollen.
Die beiden Moderatoren  Cedric Gräper vom Kinder- und Jugendbeirat und Jürgen Peters vom Seniorenbeirat der Stadt merkten schnell, wie schwer es ist, sieben Kandidaten möglichst gleichberechtigt die Möglichkeit zu geben, sich zu  präsentieren.
Alle Kandidaten versuchten, die Fragerunde, die jeweils von den Moderatoren eröffnet und von Fragen der Bürger ergänzt wurde, möglichst gelassen zu erwidern und sich dabei doch irgendwie von den Mitbewerbern abzuheben. Am wenigsten muss sich Anette Reinders bekannt machen, die  auf alle Fragen mit Zahlen und Fakten aus ihrer aktuellen Arbeit antworten kann. Auch Reimer Rathje (WiN) ist als Stadtvertreter gut mit den Vorgängen in der Verwaltung vertraut. Jens Kahlsdorf ist Vorsitzender des Alster Business Clubs. Vielen ist das ehemalige CDU-Mitglied aber nicht mehr so bekannt, deshalb tritt er bei seiner ersten Wortmeldung vor die Bank und spricht im Stehen. Seinem Beispiel folgen später auch Elke Christina Roeder (SPD)  und Sven Wojtkowiak (FDP), sprechen aber im Stehen vom Platz aus. Roeder blättert während des Gesprächs zunächst in Akten, während die anderen Kandidaten lediglich einen Zettel für Notizen vor sich haben,
Inhaltlich wird schnell klar, dass keiner der Kandidaten die perfekte Lösung für Probleme der Stadt aus dem Hut zaubern kann. Ohnehin ist der Verwaltungsschef ja quasi weisungsgebunden, muss Aufträge der politischen Vertreter   umsetzen.
Beispiel „Wohnen in Norderstedt“: Seit langem steht die Forderung nach einer Städtischen Wohnungsbaugesellschaft, um mehr bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können. In Hamburg ist hier die SAGA GWG Vorbild, in Schleswig-Holstein blicken Anhänger dieses Modells nach Geesthacht.
 „Eine Wohnungsbaugesellschaft ist nur ein Baustein“, sagt Elke Christina Roeder, es brauche einen Mix an Maßnahmen. David Hirsch (CDU) hat sich schon in seiner parteiinternen Bewerberrede, und auch hier wieder,  gegen eine solche Gesellschaft ausgesprochen – wie sein Amtsvorgänger auch. Anette Reinders favorisiert wie Roeder einen Mix an Maßnahmen, wie etwa die Kooperation  mit Wohnungsbaugenossenschaften, würde das Thema, das sie als Dezernentin  bereits bearbeitet, zur Chefin-Sache machen. Reimer Rathje (WiN) regt die Kooperation mit Umland-Gemeinden an: „Alleine können wir das Problem nicht lösen und für eine städtische Gesellschaft ist es bereits zu spät“. Sven Wojtkowiak (FDP) möchte zunächst grundsätzliche Fragen klären: „Wie weit wollen wir noch wachsen, wieviele Wohnungen bauen?“ Ähnlich würde Thomas Thedens (Freie Wähler) das Problem angehen.
Nach knapp 45 Minuten alleine um das Thema „Wohnen in Norderstedt“ wird deutlich, dass es den goldenen Königsweg in politischen Fragen auch auf kommunaler Ebene kaum  geben kann.
Somit dürfte sich die Wahl am 5. November (mögliche Stichwahl am 26. November) darüber entscheiden, welcher Persönlichkeit die Norderstedter die Geschicke ihrer Stadt in die Hand legen wollen. Wem trauen sie die Lösung der drängendsten Fragen am ehesten zu? Die Antwort auf diese Frage liegt in der Parteizugehörigkeit zum einen, aber auch  im Vertrauen, das dem Kandidaten oder der Kandidatin entgegen gebracht wird. Zum Kennenlernen diente  das „Come Together“ nach der Diskussion.
Dieses erste Kennenlernen der Kandidaten  konnte  sicherlich bestenfalls Fingerzeige, aber keinen endgültigen Aufschluss liefern.
Die nächste Möglichkeit besteht am Sonntag, 12. Oktober, um 16.30 Uhr (Einlass 16 Uhr) an gleicher Stelle, dann auf Einladung der Stadt Norderstedt, moderiert von Carsten Kock.

 

„Zukunftsstadt Norderstedt“:

11. Oktober

Eine Umfrage  zur Ausrichtung Norderstedts  für die nächsten 15 bis 20 Jahre werden am Donnerstag zwei Frauen auf dem   Wochenmarkt in Norderstedt-Mitte durchführen. Foto: blb

Norderstedt (pmi) Bis zum 17. Oktober  ist es noch möglich, sich an der aktuellen Meinungsumfrage zur zukünftigen Entwicklung Norderstedts zu beteiligen. Hierbei geht es um die Schwerpunkte für die nächsten 15, 20 Jahre, mit denen Norderstedt attraktiv bleiben kann und den „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“ weiter ausbauen soll. Wer sich an der Erhebung beteiligt, kann Ziele, Ideen, Maßnahmen und mögliche Entwicklungen für Norderstedt bewerten und mit beeinflussen.
Bis jetzt haben rund 500 Personen die Fragen zur gewünschten Ausrichtung der weiteren Entwicklung Norderstedts beantwortet. Die meisten Menschen wählten dabei die bequeme Online-Abstimmung unter www.norderstedt.de/zukunftsstadt. Es sind aber auch viele Fragebögen als Papierversion verteilt worden, von denen bislang allerdings nur gut 60 ihren Weg zurück ins Rathaus gefunden haben. Für das angestrebte repräsentative Ergebnis der Meinungsumfrage ist es wichtig, dass sich noch mehr Menschen beteiligen. Dann steigt die Qualität und Zuverlässigkeit der ermittelten Ergebnisse weiter an.
Um noch mehr Menschen auf die Umfrage aufmerksam zu machen, sprechen zwei Frauen des Wissenschaftspartners e-fect die Menschen im Auftrag der Stadt an. Am Donnerstag wird der Schwerpunkt auf Norderstedt-Mitte mit dem Wochenmarkt und dem ZOB liegen. Am Freitag sollen vor allem Menschen in Garstedt erreicht werden – auch hier wieder mit den stärker besuchten Bereichen Wochenmarkt und ZOB. Wer den Fragebogen gleich vor Ort ausfüllt, darf sich sogar über ein kleines „Dankeschön“ freuen. Natürlich können die Fragebögen auch nach Hause mitgenommen werden, um sie dort in Ruhe auszufüllen – danach ist immer noch eine ganze Woche Zeit zum Beantworten. Weiterhin liegen Fragebögen
• an mehreren Stellen im Rathaus (Besucherleitstelle, Einwohnermeldeamt, Betriebsamt, Amt Nachhaltiges Norderstedt und Broschüren-ständer im Erdgeschoss)
• in allen Stadtbüchereien sowie
• beim Gebrauchtwarenhaus Hempels  aus. Dort können ausgefüllte Fragebögen auch gern wieder abgegeben werden.
Weitere Informationen zur Zukunftsstadt finden Sie unter: www.wettbewerb-zukunftsstadt.de oder www.norderstedt.de/zukunftsstadt.
Diese Umfrage stellt nur einen Teil des Vorhabens dar, das Norderstedt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführen kann.

 

 

 

„Droomdänzers“ bi Ohnsorg

11. Oktober

Meike Meiners, Christine Wilhelmi, Sandra Keck, Till Huster, Peter Kaempfe, Birte Kretschmer, Robert Eder Foto:  Oliver Fantitsch

Ja, dat sünd se un dat warrt se ok woll blieven, de söven Minschen, de sik för den Flirt-Kursus „50 Plus“ bi de Volkshochschool anmeldt hebbt. In de hoch vergnööglich Komödie „Droomdänzers“, de Lutz Hübner un Sarah Nemitz hochdüütsch as „Blütenträume“ schreven hebbt, un de Frank Grupe wunnerbor in‘t Plattdüütsche sett hett, geiht dat heel plietsch un ok nadenkern to.
De verkracht Schauspeler Jan (Tobias Kilian) dükert as Seminarleiter op un versöcht, de veer Fruuns un dree Mannslüüd in‘n Griff to kriegen, man dat glückt em nich. So dükert he mit bödige Nees gau wedder ünner, un de söven „Best-Ager“ versöökt dat op ehr Aart, un dat sünd:
de Wittfru Frieda (Christine Wilhelmi), de ehrn gnadderigen veel öllern Mann pleegt hett. Un denn Sandra Keck as vergnöögt un patent Wittfru un Grootmudder Gisela (nömbt „Gila“). Denn de Bibliothekarin Britta (Meike Meiners), de etepetete mit de Nees in die Luft, allens ‘n beten mit Afstand bekickt. Dorto de Maklerin Julia (Birte Kretschmer), de egentlich rein tofällig dorbi is, denn ehr Kurs „40 Plus“ full ut. Un denn de Mannslüüd: De Discher Ulf (Till Huster), de lever in‘t Utland weer, man dor bruukt man keen düütsche Dischers. Dorneven de plietsche Autolackierer Heinz (Peter
Kaempfe), de för sik hen smöökt un man blots en Fru söcht. Robert Eder maakt sik ‘n groten Spooß ut sienen Schooldirekter Rainer Maria un höllt sik för den gröttsten Charmeur. Al-leen, wenn he sik bi jedeen Gelegenheit ‘n beten wat schliemig as „Rainer Maria“ vörstellt, denn meent de Tokieker glatt, dat he sik tominnst för Rainer Maria Rilke höllt.
Disse söven maakt alleen – ohn Seminarleiter – wieder. De Jüngst, Maklerin Julia; findt en Huus mit söven Stuven. Dat schall en „Best-Ager-WG“ afgeven. Dat Woort Senioren is tabu! Se fiert, danzt un nehmt ‘n Lütten to Bost – allens in beste Luun. Man sowat is doch lichter utdacht as denn wahr maakt. Se sünd doch all to verscheden – in Ansichten un Utsichten – un een na‘n annern verkrümelt sik sachten. Dat röögt deep an. Findt sik doch mennigeen dorin wedder.
De Regisseurin Meike Harten hett dat allens op‘t Best in‘n Griff kregen. De Charaktere kaam so vertruut över de Ramp, as wenn man sik jüst bi‘n Koopmann drapen hett. Man föhlt sik anspraken, un twoors Oolt un Jung. Un as Britta dat so fein seggt: „Wi staht all in‘t Leven, dat mutt een bedenken ...“ Grootardig glückt is allens, un ... de Schauspelers maakt dat wunnerbor un nehmt dat Publikum mit. Dat hett bi de Premiere mit lang anhollen Applaus dankt, un dat to Recht!
„Droomdänzers – Blütenträume“ in‘t Ohnsorg-Theater. Speelt warrt dat bet hen to‘n 10. November.
        
Christa Heise-Batt

 

Laternenbasteln in Glashütte

11. Oktober

Auch im letzten Jahr wurden fleißig schöne Laternen gebastelt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Am Sonnabend, 14. Oktober, von 14  bis 17  Uhr veranstaltet die Werbegemeinschaft Immenhof wieder ihre kostenlose Laternenbastelaktion bei/mit der Freiwilligen Feuerwehr Glashütte, Glashütter Damm 268, 22851 Norderstedt.
 Kinder können mit ihren Eltern oder erwachsener Begleitung schöne Laternen für den kommenden Umzug basteln und die Gelegenheit nutzen, die Feuerwache und ihre Fahrzeuge mal aus der Nähe zu betrachten.
Wir bitten um Anmeldung bis 12. Oktober   unter Tel. 040/ 5 2183 25 oder per E-Mail buero(at)agentur-atw.de. Am Freitag, 27. Oktober  , startet der Laternenumzug um 18.30 Uhr am Immenhof , Poppenbütteler Straße 170 – 180 / Glashütter Damm 199, 22851 Norderstedt.
Begleitet von Feuerwehr, DLRG und natürlich dem Spielmannszug aus Quickborn (mit modernerem Namen: Jugend Brassband). Nach dem Umzug werden im Rahmen des Laternenwettbewerbes die schönsten, selbstgebastelten Laternen prämiert und mit Preisen ausgezeichnet. Für alle anderen Kinder, die keinen Preis gewonnen haben, gibt es Trostpreise. Für das leibliche Wohl aller wird gesorgt.
Die Werbegemeinschaft Immenhof freut sich wie immer auf rege Beteiligung.

 
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