Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der HEIMATSPIEGEL 

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Kommunalwahl: CDU muss

09. Mai: 

Norderstedt (vpu) Genau  um 19.19 Uhr atmete Peter Holle, Spitzenkandidat der Norderstedter CDU, einmal kurz durch: „Immerhin sind wir jetzt an der SPD vorbeigezogen. Das ist doch schon etwas“, machte Holle auf Optimismus. Doch in ihm muss es gebrodelt haben, denn seine Partei verlor schließlich gegenüber der Kommunalwahl 2013 über zwölf Prozent und damit acht Sitze im Norderstedter Stadtparlament. Sie bleibt knapp stärkste Partei und kann damit den/die Stadtpräsidenten(in) stellen.
„Die großen bürgerlichen Parteien sind zerbröckelt, beide kommen nicht über 30 Prozent“, rechnete Tobias Mährlein (FDP) vor, der mit 8,49 Prozent und drei Sitzen in die Stadtvertretung einzieht.
Strahlender Gewinner am Sonntagabend war eindeutig die WiN („Wir in Norderstedt“). Mit 12,15 Prozent (fünf Prozent mehr als 2013) holte sie einen „tollen vierten Platz“, wie ihr Chef Reimer Rathje lachend feststellte. „Natürlich wären wir auch gern Dritter geworden, doch dieser Erfolg spricht für unsere Arbeit“, so Rathje. „Dritter“ wurden am Sonntag die Grünen. Sie verloren zwar mit 13,4 Prozent 0,3 Punkte gegenüber der letzten Wahl, ziehen aber mit fünf Mitgliedern ins Stadtparlament ein.
Für die Sozialdemokraten hatte der Wahlabend mit den ersten Zahlen überraschend gut begonnen. Lagen sie doch mit mehr als zwei Prozent vor der CDU. „Sind das die Zahlen aus dem Kreis“, stellte dann auch die SPD-Spitzenkandidatin und Ortschefin Katrin Fedrowitz etwas verwirrt die Frage. In den letzten zwei Kommunalwahlen hatten die Christdemokraten immer deutlich vor der SPD gelegen.
Auf den Plätzen folgen „Die Linke“ mit Spitzenkandidat Miro Berbigt. Er zieht mit insgesamt zwei Plätzen in die Stadtvertretung ein und hat somit Fraktionsstatus. Ebenfalls zwei Sitze hat die AfD (4,56 Prozent) und die „Freien Wähler“ (2,64 Prozent) können wieder Thomas Thedens in die Sitzungen entsenden.
Und während SPD-Ortschefin Katrin Fedrowitz das Positive für ihre Partei herausstellte („Wir haben zehn Wahlkreise direkt gewonnen. Acht mehr als bei der letzten Kommunalwahl“) machte ihre CDU-Kollegin Katja Rathje-Hoffmann ihrem Ärger Luft: „Das ist eine herbe Enttäuschung. Wir müssen jetzt in Ruhe und sorgfältig mögliche Ursachen erforschen!“ Insgesamt hat die CDU 12,2 Prozent verloren.
Für den Gewinner der Wahl, Reimer Rathje (WiN) gab es nicht nur Zuspruch. „Es wundert mich schon etwas, dass die WIN so viele Wählerstimmen bekommen hat. Es gab nicht einen Antrag von Reimer Rathje in den letzten fünf Jahren. Da kann man nicht von aktiver Politik sprechen“, so Tobias Mährlein für die FDP.
Einig waren sich alle Parteien, dass die Wahlbeteiligung gerade in Norderstedt mit 32,7 Prozent deutlich unter dem Wert von vor fünf Jahren lag. Anders im Land Schleswig-Holstein gesamt. Dort lag sie bei 47,1 Prozent. „Vielleicht geht es den Norderstedtern ja so gut, dass sie deswegen nicht zur Wahl gehen“, überlegte noa4-Moderator Michael Eggert während der Live-Sendung des lokalen TV-Senders.
In der Norderstedter Stadtvertretung wird es jetzt deutlich „bunter“ zugehen. Mit der AfD und den Freien Wählern sind zwei Parteien auf Anhieb eingezogen. Da wird eine Mehrheitsfindung mit Sicherheit nicht leichter werden.

Strahlende Wahlsieger von der WiN: v. li.  Hergard Rathje, Stefanie Hahn, Vorsitzender Reimer Rathje, Christiane Mond, Wilfried Büchner und Maik Tarnaske. Foto: blb

Die ersten Spenden sind da!

09. Mai

V. li. Julia Giering leitet die Krabbelgruppe, und Laura Hintelmann mit ihrer Tochter Lina und Sibylle Kausch mit ihrer Tochter Leonie sind schon dabei. Foto: pmi/SOS Kinderdorf

Norderstedt (blb/pmi) Seit 1963 gibt es das SOS-Kinderdorf Harksheide in Norderstedt. Am 17. Juni 2018 wird es 20 000 Tage alt. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums haben das SOS-Kinderdorf und der   HEIMATSPIEGEL den 1-Euro-Spendenmarathon gestartet – unterstützt von  Norderstedts Zweiter  Stadträtin Anette Reinders.
Getreu dem Motto von SOS-Kinderdorf, das jeder gibt, was er entbehren kann, geht es für den Einzelnen nicht um eine große Summe, sondern um die Frage: Schenken Sie dem SOS-Kinderdorf 1 Euro zu seinem 20 000-tägigem Jubiläum? –  Der Erlös soll dem SOS-Familientreff „Haus 75“ zu Gute kommen, der alles das bietet, was man sich in seiner Nachbarschaft wünscht. Ob junge Eltern oder Senioren, Freizeitgestaltung, Yoga-Kurs oder Krabbelgruppe, das Angebot ist vielfältig, soll weiter ausgebaut werden, und wir stellen es Ihnen im Rahmen des Spendenmarathons hier vor.
Heute: Die Krabbelgruppe
Da leuchten die Augen der Kleinkinder, wenn sie plötzlich feststellen, dass es neben Mama und Papa noch viel mehr Menschen auf der Welt gibt. Die Krabbelgruppe in „Haus 75“ ist quasi der Stammtisch der Krabbelkinder, hier treffen sich Gleichgesinnte, wunderbar angeleitet von Julia Giering vom Mütterzentrum, die einmal die Woche dieses Angebot im Familientreff leitet. Jeden Donnerstag trifft sie sich mit jungen Eltern, vorher und nachher kann man noch schön eine Tasse Kaffee im Café trinken und sich darüber unterhalten, was man mit Kleinkindern alles so erlebt. Junge Mutter oder Vater sein, das ist ja genauso Neuland, wie Säugling sein, und die Treffen der Krabbelgruppe sind nicht nur für die Kleinen interessant, sondern weil man sich austauschen kann, auch für Eltern. Ach ja: Die Krabbelgruppe hat noch Plätze frei.
Wer  die Arbeit des SOS-Familientreffs unterstützen möchte und wer1 Euro entbehren kann,  schenkt ihn doch dem SOS-Kinderdorf Harksheide zu seinem 20 000-tägigen Bestehen. Bis Montag freute sich das SOS-Kinderdorf über den Eingang von 246,23 Euro. Der Anfang ist gemacht!

Konto: SOS-KD Harksheide
Sparkasse Südholstein, IBAN: DE24230510300008003808
BIC: NOLADE21SHO, Kennwort: „SOS 2018“

Wir werden Sie über den Spendenmarathon auf dem Laufenden halten.

 

Daumen hoch bei der WiN, Klagen

09. Mai

Entsetzen bei der CDU: (v. re.) Peter Holle, Ruth Weidler und die nicht mehr angetretenen Heideltraud Peihs und Günther Nicolai. Foto: blb

Norderstedt (blb) Der Wahlabend der Kreis- und Gemeindewahl 2018 hatte bei den interessierten Besuchern in der Norderstedter TriBühne viele Facetten. Zum einen: Keiner der anwesenden Vertreter der Parteien wagte kurz vor Schluss der Wahllokale eine Prognose über den Ausgang. SPD-Ortsvorsitzende Katrin Fedrowitz, die an Wahltagen gemeinhin kaum zur Ruhe kommt, war als erste im Foyer der TriBühne und starrte gebannt auf die beiden Beamer, die Stadtpräsidentin Katrin Oehme organisiert hatte.  Um 18.34 Uhr erschien das erste Ergebnis, das erste Norderstedter Wahllokal (Pellwormstraße) hatte die Zahlen für die Kreiswahl gemeldet. Zur Freude von Fedrowitz, deren SPD hier noch klar vor der CDU liegt, aber dies ist ja erst das erste von 40  Wahllokalen.
Auch Katrin Schmieder (Grüne) traut sich keine Prognose zu und hofft, das Ergebnis von 2013 für die Stadtvertretung (13,7 Prozent) toppen zu können. „Bei 16 Prozent gebe ich einen aus“, hatte sie die Latte wohl bewusst hoch gelegt. 13,44 Prozent wurden es am Ende, etwas schlechter als im Kreis und auch als im Landesschnitt, aber immerhin.
Großer Jubel dagegen bei der WiN („Wir in Norderstedt“): „Ich bin erfreut, aber nicht überrascht“, sagte Kandidatin Christiane Mond, die mit ihrer Wählergemeinschaft nach 2013 zum zweiten Mal und mit 12,2 Prozent (plus 4,9) und  nun fünf Sitzen in die Stadtvertretung einzieht. „Wir haben mehr Themen angesprochen und auch die Medienarbeit verstärkt“, weiß Christiane Mond gar nicht ganz genau, woran ihr Erfolg gelegen haben mag.
Vielleicht auch an der Schwäche der CDU, die  12,2 Prozent gegenüber der Wahl 2013 verliert, damit aber noch knapp stärkste Kraft vor der SPD bleibt und weiterhin das Vorschlagsrecht für die Stadtpräsidentin behält. Kathrin Oehme will das Amt weiter bekleiden, feierte ihren persönlichen Erfolg, denn immerhin hatte sie  sowie Petra Müller-Schönemann und Ruth Weidler ihre Wahlkreise direkt gewonnen. Spitzenkandidat Peter Holle war es nicht zum feiern zumute: „Es wird jetzt noch schwieriger, Kompromisse zu machen, vielleicht dann auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner“, sagte Holle, für den sich die CDU als OB-Kandidat nicht entscheiden konnte und dafür den Schwaben David Hirsch ins Rennen schickte. Ergebnis bekannt.
Zufrieden verfolgten  Christian Waldheim und Sven Wendorf  (mit schwarz-rot-goldener Krawatte) ihren Einzug in die Stadtvertretung im ersten Anlauf (4,6 Prozent, 2 Sitze). „Wenn man bedenkt, dass wir erst in 11 Wahlkreisen (von 40, d. Red.) angetreten sind, kann man sich ausrechnen, welches Potenzial wir noch haben“, sagte Waldheim, der im vergangenen Jahr erstmals als OB-Kandidat für seine Partei  in Erscheinung getreten war.
Zwischenzeitlich blieb in der TriBühne einer der beiden Bildschirme dunkel. Ein Laptop der Stadtverwaltung war ausgefallen, weshalb die Besucher sich zwischenzeitlich über ihre Smartphones über die eintrudelnden Wahlkreis-ergebnisse auf dem Laufenden hielten.
Allgemein klagten die Anwesenden über die erneut sehr geringe Wahlbeteiligung von 32,7 Prozent, weit schlechter als im Land  insgesamt („immerhin mehr als bei der OB-Wahl“, wie einer grummelte). Übrigens: Rund 6 100 Wählerinnen und Wähler hatten bereits vorab per Briefwahl abgestimmt.
Apropos OB: Elke Christina Roeder (SPD) war als Gemeindewahlleiterin vor Ort, wollte sich zum Ausgang der Wahl als Verwaltungsschefin aus Neu-tralitätsgründen  nicht äußern. Ohnehin schien sie zumindest zeitweise eine neuerliche Veröffentlichung einer Tageszeitung über ihren Disput mit einem Verleger und dessen mögliche Folgen mehr zu beschäftigen als der Ausgang der Wahl. Roeder und Katrin Fedrowitz steckten mit ernster Mine die Köpfe zusammen.
Ihr Vorgänger Hans-Joachim Grote (CDU), mittlerweile bekanntlich Innenminister der Jamaika-Koalition in Kiel, schüttelte derweil gut gelaunt Hände, umarmte  alte Weggefährten und drückte vor allem seiner Frau Doris die Daumen für die Kreiswahl, was ja auch genützt hat. „Bei nun wohl acht Fraktionen, politische Meinungen zu schaffen, erfordert viel Diskurs“, sagte Grote, der in seiner Amtszeit bereits die WiN als sechste Kraft in der Stadtvertretung begrüßte. Nun kommen mit der AfD  und den Freien Wählern zwei weitere dazu.

 

Bleibt Hübener Bürgermeister?

09. Mai

Norman Hübener Foto: pmi

Tangstedt (blb) In Tangstedt gewann die CDU mit Spitzenkandidat Jürgen Lamp die Wahl mit 36 Prozent (plus 5,1) haushoch. Bürgermeister Norman Hübener (SPD) muss um sein Amt fürchten, denn seine Partei verlor 9,7 Prozent im Vergleich zur Wahl 2013 und fiel auf 16,3  Punkte. Shooting-Stars in der Stormarn-Gemeinde, die zum Amt Itzstedt gehört, waren aber die Grünen, die sich erst kurz vor der Wahl gründeten und von 0 auf 18,9 Prozent schossen. Die Wählergemeinschaft BGT („Bürger für Tangstedt“) büßten mit minus 10,1 Prozent (auf jetzt 15,3)   ebenfalls kräftig ein. Die FDP verliert nur leicht und fällt auf 13,7 Prozent.
Damit wird die CDU mit acht Sitzen in der Gemeindevertretung stärkste Fraktion. Die weitere Sitzverteilung vorbehaltlich des amtlichen Endergebnisses, das bei Redaktionsschluss noch ausstand:  Grüne 4, SPD 3, BGT 3, FDP 3. Die CDU muss sich  nun, will sie den Bürgermeister stellen, Partner suchen, was in der bekannt streitbaren Gemeinde nicht einfach werden dürfte. Es sind auch Bündnisse denkbar, wonach Hübener weiter im Amt bleiben könnte.
In Bönningstedt gewann die Wählergemeinschaft BWG mit 41,2 Prozent knapp vor der CDU (38,5) , die SPD  kam auf 20,3 Punkte. Die Grünen waren nicht mehr angetreten. BWG und CDU erhalten  voraussichtlich je 7 Sitze, die SPD 3. Rolf Lammert (CDU) will Peter Liske (BWG)   als  Bürgermeister beerben, kann dabei wohl auf  Unterstützung von Seiten der SPD zählen.

 

„Baum des Jahres“ am Spielplatz

09. Mai

Christoph Lorenzen (links, Betriebsamt der Stadt Norderstedt) und Christian Neumann, Geschäftsführer der Firma Travepark. Foto: pmi/Stadt Norderstedt

Norderstedt (blb) Mehr als 30 000 Bäume gibt es im Norderstedter Stadtgebiet – und seit jüngstem ein schönes Exemplar mehr. Anlässlich des internationalen „Tages des Baumes“ ließ das Betriebsamt der Stadt am Spielplatz Am Hochsitz im Stadtteil Harksheide eine rund vier Meter hohe Ess-Kastanie (Castanea sativa) pflanzen. Die Ess-Kastanie ist der „Baum des Jahres“ 2018.
Die Ess-Kastanie gedeiht auf warmen Standorten. Sie ist anpassungsfähig und wärmeresistent. Sie hat in nördlichen Breiten eine recht junge Geschichte, gehört aber, zumindest in Südwestdeutschland, längst in die über Jahrtausende entstandene Kulturlandschaft. An der Straße Am Hochsitz ersetzt der neu gepflanzte Baum, so erklärte Baum-Experte Christoph Lorenzen, eine stattliche Eiche, die in Folge eines Sturms umgefallen war.

 

 

 

„Tom“ und „Jerry“ suchen

09. Mai

„Tom“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Tom“ und „Jerry“ sind zwei Brüder, die unbedingt zusammen bleiben möchten.  Sie suchen ein neues Zuhause mit großem gesichertem sonnigen Balkon oder etwas Freigang.
 Sie sind liebe, sensible Kater, die ein ruhiges Zuhause suchen, in dem nicht viel Action ist. Sie sind durch Geräusche und schnelle Bewegungen leicht zu irritieren.
Wenn sie sich eingelebt haben und den Menschen kennen, sind sie beide zutraulich und verschmust, wie man auf den Videos sieht.  Sie sind zwölf Jahre alt, und ihre Blutwerte sind topfit.
Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/ 3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Hugo Egon Balder und Shakespeare

09. Mai

Rajas Thiele-Stechemesser (Mehrzwecksäle Norderstedt, r.), Christian Seeler und Olaf Krüger (Yamaha) präsentieren das Programm für die kommende Spielzeit. Foto: cbl

Norderstedt (cbl) Prominenz vor und auf den Bühnen erwartet Theater- und Konzertbesucher in der kommenden Spielzeit. Die Mehrzwecksäle Norderstedt GmbH konnte erstmals Christian Seeler, den ehemaligen Intendanten des Hamburger Ohnsorg Theaters, für die künstlerische Leitung von TriBühne und Kulturwerk gewinnen. „Ich habe ein vielfältiges Programm mit 20 Veranstaltungen zusammengestellt, das beste Unterhaltung bietet, erheitert und nachdenklich macht und von Komödie über Krimi und Drama bis zum Musical alle Facetten des Kulturbetriebs abdeckt. Wichtig ist, dass nicht nur für „alte Theaterhasen“ etwas dabei ist, sondern auch vieles für die jüngere Generation.“
Und noch eine gute Nachricht: Die Preise für Standard-, Wahl- und Schnupper-Abos bleiben unverändert. Dank des städtischen Zuschusses profitieren Abonnenten von 15 Prozent Rabatt auf reguläre Karten, einem kostenlosen HVV-Ticket und sparen Vorverkaufs- und Systemgebühren. So kostet etwa ein Standard-Abo mit jeweils vier Stücken zwischen 54,40 und 88,40 Euro – mit festem Sitzplatzwahl.
Zur besseren Orientierung haben die fünf Abo-Reihen eigene Titel erhalten, die auf das entsprechende Genre hinweisen. So erwartet die Besucher von „Zurücklehnen und amüsieren“ unter anderem die Komödie „Trennung frei Haus“ mit den TV-Star Ingo Naujoks, Sven Martinek und Katharina Abt. Unter dem Titel „Erinnern und mitfühlen“ steht Helmut Zierl in „Tod eines Handlungsreisenden“ auf der Bühne und in „Die Glasmenagerie“ ist die legendäre Theaterfamilie um Katharina Thalbach zu erleben. Unter dem Motto „Lachen und genießen“ darf bei „Karamba!“, der 70er-Jahre Schlager-Revue aus dem Hamburger Schmidt-Theater, kräftig zu Howies Hits mitgesungen werden und TV-Entertainer Hugo Egon Balder kommt mit „Aufguss“ in die TriBühne.
Musikfreunde kommen mit der beliebten Konzertreihe Cognito in Kooperation mit der Yamaha Music Foundation of Europe auf ihre Kosten. Vier preisgekrönte Nachwuchsmusiker aus Großbritannien, Korea, der Slowakei, Ungarn und Spanien warten mit ihrem Können auf und der Musikwissenschaftler Rüdiger Herrmann führt unterhaltsam in die jeweiligen Programme ein.
„Um dem Wunsch vieler Besucher und dem allgemeinen Trend gerecht zu werden, beginnen alle Veranstaltungen mit Start der neuen Saison am 11. September 2018 um 19.30 Uhr“, betont Christian Seeler.
Abonnements und Tickets gibt es ab sofort im TicketCorner in der Rathausallee 60 im Brauhaus Hopfenliebe in Norderstedt. Infos unter Tel. 040/309 871 23.

 

Eintracht verabschiedet sich

09. Mai

Linus Meyer sagte Tschüß. Foto: blb

Norderstedt (meg) So hatten sich die Verantwortlichen von Eintracht Norderstedt (8.) das letzte Heimspiel der Saison in der Regionalliga Nord sicherlich nicht vorgestellt. Vor 380 Zuschauern unterlag die Elf von Trainer Dirk Heyne der SV Drochtersen-Assel (9.) mit 0:4 (0:2) und fiel auf den achten Platz zurück. Die „Drosseln“ konnten durch den Dreier an der Ochsenzoller Straße vorzeitig den Klassenerhalt feiern. Bitter: schon das Hinspiel hatten die Niedersachsen mit 4:0 gewonnen. „Drochtersen-Assel hat mit mehr Körper, Biss und Zug gespielt. Das hat uns schon beim 1:2 in Jeddeloh letzte Woche gefehlt. Im Spiel nach vorne wollte bei uns keiner den Ball haben“, haderte Dirk Heyne. Sein Gegenüber Enrico Maaßen merkte man nach dem Spiel die Erleichterung an: „Es war von Beginn an unser Ziel hier und heute den Klassenerhalt perfekt zu machen. Das hat man auch gemerkt. Wir waren auf jeder Position klar besser. Auch in der Höhe geht der Sieg deswegen völlig in Ordnung.“ Überragender Mann auf Seiten der Gäste war Stürmer Alexander Neumann, der zuvor zehn Spiele lang ohne Treffer blieb. In Norderstedt schoss er dafür gleich drei (39., 40., 55.) und brachte seine Farben mit 3:0 in Führung. Florian Nagel legte noch das 4:0 hinterher (57.). Eintracht Norderstedt ist jetzt seit vier Partien sieglos (2 Unentschieden/2 Niederlagen). Noch stehen zwei Auswärtsspiele auf dem Programm. „Uns fehlen derzeit einfach ein paar Leadertypen“, klagt Heyne. Einer dieser Anführer verabschiedete sich gegen Drochtersen-Assel von seinen Fans. Mittelfeldspieler Linus Meyer (26) wechselt zur neuen Saison gemeinsam mit dem Trainer des Gegners, Enrico Maaßen, in die Regionalliga West zum SV Rödinghausen: „Ich wollte Linus schon in Drochtersen haben. Er ist ein absoluter Gewinnertyp. Auch wenn es so wie heute einmal schlecht läuft. Er will immer den Ball haben und ist ein sehr kompletter Spieler. Ein toller Fußballer und ein toller Mensch“, schwärmt Enrico Maaßen von Linus Meyer. Auch für Steven Lindener (Ziel unbekannt) war es der letzte Heimauftritt im Eintracht-Trikot. Beide wurden von den Fans frenetisch gefeiert. Für Eintracht Norderstedt geht es an diesem Freitag (11. Mai, 19.30 Uhr, AOK-Arena) mit dem Match beim VfL Wolfsburg II (3.) weiter.

 

 

 

SVR macht „Pala“ Abschied

09. Mai

Bönningstedt (meg) Die Fußballer vom SV Rugenbergen (5.) tun alles dafür, um ihrem im Sommer scheidenden Trainer Ralf Palapies den Abschied so schwer wie möglich zu gestalten. Nach dem 3:1 (2:1) gegen den SC Condor (15.) am 32. Spieltag der Oberliga Hamburg haben die Bönningstedter als Fünfter schon 55 Punkte – so viele wie noch nie zuvor in der Ära Palapies (seit 2009 Trainer beim SVR): „Nach unserer 1:2-Niederlage im Nachholspiel beim VfL Pinneberg, das für mich eine Witzveranstaltung von uns war, sind wir wieder in Tritt gekommen. Am Ende hätte es auch 7:1  ausgehen können. Wir spielen eine sehr gute Saison. Ich freue mich  über die Entwicklung der Mannschaft“, erklärt Palapies. Der hat seine Entscheidung am Saisonende aufzuhören trotz der tollen Erfolgsserie  nicht bereut: „Irgendwann wird es für mich auch wieder weitergehen. Ich kann mir sehr gut ein Engagement im Jugend- oder Herrenbereich vorstellen. Nur leistungsbezogen sollte es schon sein. Momentan freue ich mich, wie die Mannschaft die vielen Abgänge der Routiniers in den vergangenen Jahren kompensiert hat.“
 Patrick Hoppe (9.) und Sergej Schulz (13.) brachten den SVR gegen Condor früh 2:0 in Führung. Ibrahim Özalp verkürzte    für die Gäste auf 1:2 (25.). Mit seinem zweiten Tor des Tages zum 3:1 stellte Patrick Hoppe (13 Saisontore) die Zeichen in der 59. Minute endgültig auf Heimsieg. Damit hat der SVR zwei Spieltage vor Schluss Platz fünf gefestigt. Bereits an diesem Freitag (11. Mai, 19.30 Uhr, Dieselstraße) geht es für die Bönningstedter beim HSV Barmbek-Uhlenhorst (8.) weiter.

 

Lions sammelten 130 000 Euro

02. Mai

Obere Reihe v. li.  Markus Willsch, Rainer Lassé, Dr. Friedemann Dörfelt, Robert Hüneburg, Prof. Christoph Meier-Siem, Karl-Heinz Spanier, Jürgen Dunkhase, Merle Frehsdorf, Sabine Das, Wilhelm Buschmann, vorne v. li. Prof. Dr. Hans-Jürgen Mest, Elgin Herzog, Ragna Köppl, Stefan T. Böhme, Birgit Hanke, Waltraud Hushahn. Foto: pmi

Quickborn/Tangstedt (pmi) Beindruckende Bilanz: In den 15 Jahren seines Bestehens konnte der Lions Club Quickborn über 130 000 Euro Spenden vergeben. Diesen Erfolg feierten die Lions in festlichem Rahmen – natürlich mit einer Spenden-Gala, um auch hier weitere Mittel für ihre Arbeit zu gewinnen.
Bei der Feier zum 15-jährigen Bestehen empfing  Club-Präsident Stefan T. Böhme mehr als 70 Gäste in der Scheune der Tangstedter Wulfsmühle.   Während der Spenden-Gala kamen in der von Geschäftsleuten aus Quickborn und dem Umland gespendeten Tombola über 2 000 Euro zusammen.
In ihrem 15-jährigen Wirken konnte der Lions Club Quickborn über 130 000 Euro an Spenden und Hilfen weitergeben. Rund ein Drittel dieser Mittel haben Quickborner Geschäftsleute und Unternehmen zur Unterstützung der vielfältigen Lions-Veranstaltungen und -Projekte beigesteuert. Weitere 22 Prozent kamen allein aus den Startspenden beim Himmelmoorlauf zusammen, der   in diesem August zum zehnten Mal von den Lions ausgerichtet wird. Der größte Teil des Geldes wurde an Organisationen in Quickborn wie  die „Elternlotsen“ (23 Prozent), die „Werkstatt“ (12 Prozent) und andere   Vereine und Verbände ausgeschüttet, einiges aber auch in regionale und nationale Organisationen sowie an Hilfsprojekte der Lions International. Zur Gala begrüßte Präsident Böhme den Distrikt-Governor Edmund Krug sowie Präsidentinnen und Präsidenten mehrerer umliegender Lions Clubs sowie von „Inner Wheel“ und de.
Der Erlös der Feier mit der Tombola wird   an den „Wünschewagen“ Schleswig-Holstein gegeben, mit dem der Arbeiter-Samariter-Bund Menschen unterstützt, denen für die Erfüllung ihres letzten, sehnlichsten Wunsches  nicht mehr viel Zeit bleibt.

 

„De Seewulf“ ankert bi

02. Mai

Peter Kaempfe spielt Louis, Marco Reimers spielt Leach, Gunnar Titzmann spielt Hendersen, Ulrich Bähnk spielt Wolf Larsen. Foto: Oliver Fantitsch

Frank Grupe, Oberspeelleiter an‘t Ohnsorg-Theater, hett den berühmten Klassiker vun Jack London – schreven in‘t Johr 1904 – op de Bühn bröcht. Dat is em to hunnert Perzent glückt. He hett dat in de plattdüütsch Spraak sett, för de Bühn bearbeidt un Regie föhrt! To Verfögung steiht em en grootardig Ensemble.
Geiht de Vörhang op, weet man gor nich, wohen man toeerst kieken schall. En wiede Heven, dat groot endloos Water, de Planken vun den olen Robbenfänger „Ghost“ – man warrt mitnahmen op de ruge See, dat swoor Leven an Bord ünner enen Kaptein, de dat Seggen hett un, as sien Lüüd seggt, keen Hart hett.
Ulrich Bähnk as Kaptein Wolf Larsen wiest mit lütt Gesten, böös Ogen, de över allens wiet wegkieken doot, dat Macht dat Recht is. De Mann-schop hüsert den Schiffsbrüchigen van Weyden (Markus Frank) an Bord, enen Gelehrten, för den Literatur un Kunst veel bedüüdt un den de Kaptein mit böös Vergnögen daal drücken deit to‘n Kajüütjungen. Laterhen, jüst as em dat passen deit, maakt he em to‘n Stüermann. De Konflikt twischen de beiden, van Weyden steiht för dat Recht, de Kaptein för de krankhaft Macht, sünd Höhepunkte.
Af un an kümmt van Weyden in‘t Hochdüütsche un dat passt! De fief Seelüüd (Peter Kaempfe, Erkki Hopf, Markus Gillich, Marco Reimers un Gunnar Titzmann) sünd armselig, afreten Minschen, de dat Överleven versöökt.

Peter Kaempfe as Louis hett ok för de Musik soorgt. He singt to de Gitarr enen Text vun Gorch Fock (Wedder een bleven), wat he ok vertoont hett. Dat beröhrt deep.
Man denn nimmt de „Ghost“ noch en schiffsbrüchige Fru (Jodie Ahlborn) an Bord. Dor eskaleert de Situatschoon twischen Kaptein un Gelehrten endgültig. De junge Maud Brewster is en Schrieversch. Se warrt dorto twungen, tosamen mit de Mannschop to eten – en Kabinettstück, wat Peter
Kaempfe noch mit Musik untermaalt.
De Laag an Bord översleit sik – bi Storm un Seegang – jedeen versöcht op sien Aart to överleven. Man glückt dat? Man mutt tostimmen. Hier is dat so: „De Grooten freet de Lütten, de Starken freet de Swacken“!
 De groote Fahrt vun den Haven San Francisco an‘t Hamborger Ohnsorg-Theater is glückt. Man is ankamen!
Frank Grupe un sien Schauspeelers, un de Lüüd achter de Bühn hebbt dat grootardig
maakt. Grupe höllt nu dwors as Oberspeelleiter op, man he blifft bi‘t Ohnsorg. He hett doch Theaterbloot in sien Adern.
„De Seewulf“ – speelt warrt dat in‘t Ohnsorg-Theater bet hen to‘n 26. Mai.

        Christa Heise-Batt

 

8. Norderstedt Marketing

02. Mai

V. li. Oliver Weiß (Stadtwerke Norderstedt), Organisatorin Dagmar Buschbeck, Gitta Weberi (Hamburger Drachenbootverband) und Norderstedt Marketing-Vorsitzender Kai Jörg Evers sind für das Drachenbootrennen gerüstet. Foto: blb

Norderstedt (blb) Am 30. Juni steigt auf dem See im Norderstedter Stadtpark das 8. Drachenbootrennen für Firmen und Vereine. Die Anmeldung ist bereits freigeschaltet. Das Event hat sich in den vergangenen Jahren mehr als etabliert. Manche Firmen sind mit ihren Teams schon Stammgäste auf der 200 Meter langen Strecke vor dem ARRIBA Strandbad. „Die Location ist wirklich perfekt, denn die Teilnehmer können ihre ganze Familie mitbringen, die Strecke ist von überall gut einsehbar“, schwärmt Gitta Weberi vom Hamburger Drachenbootverband, die Rennen zusammen mit Dagmar Buschbeck von der Eventagentur Rattenscharf und auch das Training vorher organisiert.
„Hier sitzt der Chef zusammen mit dem Lehrling in einem Boot, das ist teambildend, macht Spaß und das bei sportlicher Betätigung. Die Betonung liegt allerdings auf dem Spaßfaktor, weniger auf der sportlichen Leistung, auch wenn manche Teams wirklich ehrgeizig trainieren“, sagt Dagmar Buschbeck. Zum dritten Mal können die Teams in Longboats (Startgebühr 550 Euro) mit 20 bis 22 Paddlern und Shortboats (500 Euro) mit zehn Insassen an den Start gehen, so dass auch Firmen mit kleineren Belegschaften an den Rennen teilnehmen können. Die angemeldeten Teams können sich ab sofort für Trainingstermine bei den Hamburger Drachenbootvereinen anmelden, allerdings nur für die Longboats. Die Shortboat-teams  können am Tag vor dem Rennen auf dem Stadtparksee ein paar Übungsschläge absolvieren, wenn die Boote angeliefert worden sind.
wilhelm.tel fordert auch in diesem Jahr wieder das Siegerteam zur so genannten Wakeboard-Challenge. Die Mannschaft muss dabei einen Wakeboarder mit dem Drachenboot aus dem Wasser ziehen. Zur Belohnung gibt es einen Tag auf der benachbarten Wasserskianlage.
Info: www.norderstedt-drachenboot.de

 

Trikotaktion der Sparkasse Holstein

02. Mai

100 Kinder- und Jugendmannschaften aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Holstein haben bei der Trikotaktion 2017 neue Sportbekleidung erhalten. Nun startet die Aktion in eine neue Runde – diesmal mit 120 Sportbekleidungssätzen. Foto: pmi

Norderstedt (pmi/rug) Es ist wieder so weit: Die Sparkasse Holstein startet ihre große Trikotaktion! Bereits zum 13. Mal ruft sie alle Sportvereine in ihrem Geschäftsgebiet auf, sich um neue Mannschaftsbekleidung für ihre Nachwuchs-Teams (bis 18 Jahre) zu bewerben. Die Gewinnchancen sind in diesem Jahr so hoch wie nie, denn erstmals vergibt die Sparkasse Holstein Sportbekleidungssätze an 120 Nachwuchsmannschaften.
 „Damit reagieren wir auf die große Nachfrage, die auch nach so vielen Jahren nicht abgerissen ist“, sagt Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein. Bewerbungen für die Sportbekleidung sind bis zum 3. Juni 2018 online auf der Aktionsseite unter www.sparkasse-holstein.de/trikot möglich. Dort können sich interessierte Mannschaften die angebotene Sportbekleidung auch ansehen.
Nicht nur bei der Anzahl der vergebenen Sportbekleidung, sondern auch bei dem Angebot gibt es tolle Neuigkeiten für die Sportler: Ab diesem Jahr vergibt die Sparkasse Holstein spezielle Trikots für ausgewählte Sportarten. „Einige Vereine haben uns gesagt, dass unsere Trikotaktion einen noch höheren Mehrwert hätte, wenn die angebotenen Trikotsätze auf einzelne Sportarten abgestimmt wären. Diesem Wunsch kommen wir natürlich gern nach. Schließlich möchten wir dazu beitragen, dem Sportnachwuchs bestmögliche Bedingungen zu bieten“, so Lüdiger. Angeboten werden Trikotsätze für die Sportarten Fußball, Handball, Tischtennis und Basketball. Außerdem stellt die Sparkasse Holstein auch wieder Trainingsanzüge und Outdoor-Jacken zur Auswahl. Spannend wird es dann nach dem Bewerbungszeitraum, denn wie in den Vorjahren darf die Bevölkerung einen Teil der Gewinner-Mannschaften über ein Online-Voting auswählen. Das Online-Voting findet vom 6. Juni   (8 Uhr) bis zum 11. Juni (12 Uhr) statt. Die 70 Mannschaften mit den meisten Stimmen haben ihre Sportbekleidungssätze sicher. Damit auch Mannschaften aus kleinen Vereinen oder Randsportarten eine Chance haben, lobt die Sparkasse Holstein die restlichen Gewinner aus allen übrigen Mannschaften unabhängig vom Voting-Stand aus.

Die Gewinner-Mannschaften der diesjährigen Trikotaktion werden nach der Auslobung von der Sparkasse Holstein benachrichtigt. Die Übergabe der Sportbekleidung ist für August 2018 geplant. 

 

„Plan haben“: Film vorgestellt

02. Mai

Das Team präsentierte den neuen Film am Freitag im Spektrum-Kino in Norderstedt-Mitte. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Er ist fertig, der Promotionfilm von dem Patenschaftsprojekt „Plan haben“. Am vergangenen Freitag wurde der Streifen im Spektrum-Kino offiziell vorgestellt. Dieser kurze Film soll dazu dienen, Menschen zu inspirieren, sich als Paten bei der Projektleitung zu melden. Eine Patenschaft auf freitzeitlicher Basis mit einem jungen Menschen, der bislang eher einsam, ohne Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl durchs Leben ging und deshalb aufmerksamen Menschen aufgefallen ist, also eine Aufgabe, die eigentlich nur Spaß macht, weil man dem Kind oder Jugendlichen zeigen kann, was für Fähigkeiten und Talente bei jedem einzelnen schlummern.
Im Beisein von Paten, Sponsoren, der Lenkungsgruppe sowie den vielen jungen „Schauspielern“ vom Theater Pur, Junges Theater Norderstedt e.V. wurde der erste Promotionfilm des Patenschaftsprojektes „Plan haben“ im Spektrum-Kino im Rahmen einer kleinen Premierenfeier veröffentlicht.
Projektleiter Wolfgang Banse bedankte sich  bei dieser „Erstaufführung“ bei den Unterstützern vom Lions Club Norderstedt NEO, der Sanitärfirma Jens Hattendorf aus Norderstedt, dem Spektrum Kino und NOA 4, wo dieser Film in unregelmäßigen Abständen kostenlos gezeigt wird, und natürlich ging ein spezieller  Dank an die jungen Schauspieler vom Theater Pur Junges Theater Norderstedt e.V. sowie Sven Humburg, als Film-, aber auch realer Pate im Projekt, ohne die dieser Film nie möglich geworden wäre. www.plan-haben-norderstedt.de

 

 

 
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