Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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Auch neue Anflugverfahren bringen

17. September: 

Fuhlsbüttel (ers) Für die lärmgebeutelten  Bewohner Langenhorns, Niendorfs und Hummelsbüttels mutet das nahezu wie Hohn an: Ausgerechnet im gut  zehn Kilometer Luftlinie vom Flughafen entfernten Nobel-Stadtteil Duvenstedt wettern Bürger lautstark über den „unzumutbar gestiegenen“ Fluglärm und haben sogar eine Bürgerinitiative dagegen gegründet.
Vor allem die Landungen nerven rund 1 200 Duvenstedter, die   sich in einer Unterschriftenaktion über den Lärm mokieren – und sie haben  eine einfache Lösung, den Lärm zu vermindern:   Sicht- und Kurzanflüge in  Hamburg verbieten,  Starts   und Landungen sollten nur noch auf Routen stattfinden, die nicht oder nur dünn besiedelt sind. Letzteres dürfte im Großraum Hamburg aber eher ein frommer Wunsch sein.
Für die Opposition in der Bürgerschaft, die dort ihre Hochburgen hat, ist das ein gefundenes Fressen, wittert sie doch die Gelegenheit, im beginnenden Bürgerschaftswahlkampf der regierenden SPD kräftig am Zeug zu flicken.
Dass der Fluglärm gerade in Duvenstedt drastisch zugenommen habe, kann der Flughafen nicht verstehen, da im vergangenen  Jahr  die Zahl der  Flugbewegungen um 5,9 Prozent gesunken ist –  und damit  auf dem Niveau von 1994 liegt, also einer Zeit, als die Flugzeuge noch erheblich mehr Lärm und Dreck produzierten als heute.
 Und auch die  Fluglärmschutzkommission tut sich schwer, einem  Bürgerschaftlichen Ersuchen zum Schutz gegen Fluglärm, das längere Anflugrouten vorsieht, vorbehaltlos zuzustimmen.
„Die Kommissionsmitglieder begrüßen und unterstützen das Bestreben der Bürgerschaft, den Fluglärmschutz in Zusammenarbeit mit der Fluglärmschutzkommission noch weiter zu verbessern und auf noch mehr Kommunikation, Dialog und Transparenz zu setzen“, betont deren Vorsitzender, Bezirksamtsleiter Harald Rösler.
Doch gerade bei solch hoch komplexen Themen wie der Abwicklung von Starts und Landungen seien vielerlei Faktoren – Sicherheit, Energieeinsparung, Luftbelastung,  Lärm,  Flüssigkeit des Verkehrs, technische Möglichkeiten  und klimatische Faktoren – zu berücksichtigen. Und dabei müssen natürlich  auch die Interessen anderer vom Fluglärm betroffener (oder möglicherweise bedrohter) Regionen im Auge behalten werden.
Die Kommission hat deshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die eine Beschlussempfehlung für eine abschließende Sondersitzung der Kommission  in der kommenden Woche vorbereitet.
Zumindest eines scheint schon klar zu sein, betont Rösler: „Bezüglich der Prüfung einer Verlängerung der Anflüge verdichten sich allerdings die Anzeichen, dass eine Verlängerung von gegenwärtig sieben auf zehn Nautische Meilen im Raum Duvenstedt/Lemsahl kaum spürbare Vorteile bringen.
Das dürfte aber ziemlich wahrscheinlich aber neue Betroffenheiten im südlichen  Schleswig-Holstein auslösen.“
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) prüft derweil neue, umweltverträgliche Anflugverfahren, wie zum Beispiel das kontinuierliche Sinkflugverfahren („CDO“), das zwar  Warteschleifen vermeiden lässt, aber nur bei geringer  Verkehrsdichte möglich ist. Auch das so genannte „Point Merge“-System soll zwar Warteschleifen verringern, führt aber im direkten Flughafenumfeld ebenfalls zu keiner Lärmminderung.  Die Grenzen der Kreativität werden allerdings  durch die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO gezogen, die weltweit verbindliche Standardverfahren für Starts und Landungen vorgeschrieben hat.
Groß dürfte die Lärmbelastung Duvenstedts nicht sein – selbst bei der Festlegung der Lärmschutzzonen  wurde  für Duvenstedt  ein Fluglärmpegel ermittelt, der gerade einmal auf Gesprächslautstärke liegt.

So niedrig wir hier fliegen die Flugzeuge in Duvenstedt zwar  nicht, aber in den Walddörfern wird dennoch über „unzumutbar gestiegenen“ Fluglärm gemeckert. Foto: iStock

Das 24. Langenhorner Oktoberfest

17. September

Auch wenn dunkle Wolken zunächst nichts Gutes verhießen – die Laternenumzüge und das Feuerwerk am Sonnabend blieben von feuchten „Überraschungen“ verschont. Stolz wie Oskar war Bezirksamtsleiter Harald Rösler: Zwei Schläge habe er nur für den Festbieranstich benötigt, signalisierte er strahlend. Foto: ers

Langenhorn (ers) Er hatte ganz offensichtlich heimlich geübt. Denn nachdem im vergangenen Jahr Bezirksamtsleiter Harald Rösler in Anwesenheit der örtlichen  Prominenz beachtliche 22 Schläge benötigte, um das Festbier beim Langenhorner Oktoberfest anzustechen, genügten ihm in diesem Jahr nur zwei herzhafte Schläge, bis das Bier aus dem Fass floss.
25 Jahre nach dem ersten Fest dieser Art hat das Langenhorner Oktoberfest offenbar nichts von seiner Attraktivität eingebüßt. Nach den drei Festtagen  sah man bei den Veranstaltern des 24. Oktoberfestes (2001 war es wegen der Terroranschläge in New York ausgefallen) durchweg zufriedene Gesichter.
Auch 2014 setzte der Oktoberfestkreis auf Bekanntes und Bewährtes, das Programm brachte wenig Neues, es gab den Rettichschneidewettbewerb und die Preisverleihung des Sommer-Malwettbewerbs und natürlich auch den ökumenischen Gottesdienst der Langenhorner Kirchengemeinden.  Ein großer Erfolg waren auch wieder die Laternenumzüge am Sonnabendabend, die sich am neugestalteten Langenhorner Markt wieder zum größten Laternenumzug Hamburgs vereinten. Hier schloss sich – ebenso eine liebe Tradition – wieder ein spektakuläres Höhenfeuerwerk  vom Parkhaus des Krohnstieg Centers aus an.
Auf positive Resonanz stieß die neue Gastronomie, die deftige bayrische Schmankerln servierte. Kritik gab es allerdings an der musikalischen Begleitung, die vor allem am Eröffnungsabend wegen ihrer Lautstärke Gespräche schier unmöglich machte. Zum Oktoberfest dazugehörend, aber eigentlich eine eigenständige Veranstaltung  war das Kinderfest des SC Alstertal-Langenhorn, das am Sonntagnachmittag allein fast 2 000 Besucher anlockte.

 

Einblick in die Feuerwehrarbeit

17. September

Es brauchte nur wenige Minuten, bis der über Stunden mühsam gezimmerte Bungalow lichterloh in Flammen stand – Auslöser für eine realitätsnahe Einsatzübung. Foto: ers

Langenhorn (ers) „Es reicht nicht, jeden Tag für die Menschen da zu sein – man muss es ihnen auch immer wieder sagen“ – Diese alte Weisheit gilt auch für die Freiwilligen Feuerwehren in der Hansestadt, die die Arbeit der Berufsfeuerwehr  ergänzen und meist auch vor den „Hauptberuflichen“ am Einsatzort sind, um Leben zu retten.
Aus diesem Grund hatte die Freiwillige Feuerwehr Langenhorn-Nord am Wochenende  zu einem Tag der offenen Tür ins und rund um das Feuerwehrhaus  am Neubergerweg eingeladen.
Der Wettergott war den Blauröcken wohlgesonnen. Und so fanden sich am Sonnabendnachmittag zahlreiche  Interessierte auf dem Feuerwehrgelände ein. Wehrführer Stefan Laska und seine Mannen hatten einiges vorbereitet, um den Besuchern nicht nur Kostproben der täglichen Arbeit, sondern auch Tipps zum Brandschutz und zum Verhalten bei Bränden zu geben.
In einem Container konnten Besucher hautnah erfahren, wie man sich in einem dunklen, verqualmten Raum orientieren kann.
Rund neun Stunden hatten die Feuerwehrleute benötigt, einen hölzernen Bungalow aufzubauen – und nur wenige Minuten, bis das Gebäude, ausgehend von einer winzigen Flamme, in hellen Flammen stand und von der Wehr gelöscht wurde.
Dass man brennendes Fett (zum Beispiel in Bratpfanne oder Fritteuse) nicht mit Wasser löschen sollte, dürfte sich inzwischen weitgehend herumgesprochen haben – doch dass von  brennenden Leichtmetallen wie zum Beispiel Aluminium oder Magnesium  (kommen unter anderem in Autofelgen vor) auch erhebliche Gefahren ausgehen können, das wurde in einer Vorführung drastisch demonstriert. Der Förderverein  der Wehr, der unter anderem die Aus- und Weiterbildung der Wehr unterstützt, und die Jugendfeuerwehr, aus der sich der Feuerwehrnachwuchs rekrutiert, stellten sich vor und natürlich war auch für Speis' und Trank gesorgt. Feierabend war anschließend noch lange nicht – denn die Wehr begleitete natürlich  (zusammen mit der Jugendfeuerwehr) die Oktoberfest-Laternenumzüge zum Langenhorner Markt.

 

Großes Hoffest rund um die Kartoffel

17. September

Der Kartoffelmarkt lockt am 20. September wieder auf das Gut Wulksfelde. Foto: pmi

Tangstedt (blb) Das Gut Wulksfelde lädt am Sonnabend, 20. September,  von 10 bis 18 Uhr wieder zum Wulksfelder Kartoffelmarkt ein. Der Eintritt ist frei.
Köstliche Kartoffelspezialitäten, der beliebte Wulksfelder Krustenbraten und viele andere herzhafte und süße Leckereien laden die Besucher zum Schlemmen ein.
Auf dem gesamten Gutsgelände präsentiert sich eine bunte Auswahl an Anbietern von schönem Kunsthandwerk und regionalen Bioprodukten. Die große Strohpyramide, Stockbrotbacken, Ponyreiten und das umfangreiche Kinderprogramm rund um die Kartoffel des Abenteuercamps e.V. lassen auch bei den kleinen Besuchern keine Langeweile aufkommen.  Um 14 Uhr darf dann beim Mitmachkonzert für Kinder von „Mit Hund und Krone“ kräftig mitgesungen werden.
Bei einem  Kartoffelbuddel-Wettbewerb werden wieder die schwersten Kartoffeln prämiert. Auf die fleißigen Buddler warten attraktive Gutscheine für die Gutsküche und den Hofladen!

 

Barkassentour mit süßer Verkostung

17. September

Hamburg (rug) Unter dem Motto „Vom Kakao zur Schokolade“ findet wieder eine Barkassentour mit süßer Verkostung durch den Hamburger Hafen statt. Die Tour startet ab Anleger Kajen, Hohe Brücke Nr. 2, Barkassenbetrieb Bülow.  Hier erfährt man  während einer Barkassenfahrt  alles über den Weg, den der Kakao von der Anpflanzung über Ernte, Lagerung, und Verarbeitung nimmt, bevor er zu Kuvertüre oder Schokolade wird. Das süße Extra: Eine Verkostung von verschiedenen Kakaos über Spitzen-Kuvertüren bis hin zur Qualitäts-Schokolade. „Erfahren Sie alles über die Geheimnisse des süßen Goldes und lassen Sie ihre Sinne von den unterschiedlichsten Schokoladen-Aromen verführen. Genuss zum Staunen, Sehen, Riechen, Hören und Schmecken“, lädt der Veranstalter KULTours ein.
Die Tour umfasst die  Moderation vom Kakao zur Schokolade und Arbeit und Lagern im Hafen, Verkostung von Rohkakaos, gerösteten Kakaos, Verkostung von Qualitätsschokoladen und Spitzen-Kuvertüren.
Die Tour findet statt am Sonntag, 21. September, von 14 bis 15.30 Uhr, die Kosten betragen  26 Euro, erm. 22 Euro.  Anmeldung   unter Tel. 0 40/ 28 05 07 08 oder per E-Mail: mail(at)kultours-hamburg.de

 

„Was ist bloß mit Opa los? – wir

17. September

Die Polizei ist am Freitag mit dabei: Jürgen Hennings und Thomas Wieben (r.) freuen sich, bei  „Was ist bloß mit Opa los? – wir spielen“ auf dem Marktplatz von 10 bis 12 Uhr zum Thema Demenz zu informieren. Foto: ker

Langenhorn (ker) „Wir freuen uns schon auf viele Besucher, die sich für das Thema Demenz interessieren“, sagt Nicole Kuchenbecker vom Verein eben im Leben e.V., „und besonders über den sozialen Einsatz der Langenhorner Polizei.“
Denn Jürgen Hennings und Thomas Wieben werden am Freitag auf dem Marktplatz über ihre Erfahrungen aus dem Polizei-Alltag mit dementen Menschen berichten und interessierten Menschen nützliche Informationen an die Hand geben.
Um 10 Uhr wird Bezirksamtsleiter Harald Rösler die Veranstaltung „Was ist bloß mit Opa los? – wir spielen“ eröffnen. Dann haben Kinder und Senioren die Möglichkeit, sich zwei Stunden lang auszutauschen, gemeinsam zu spielen, Spaß zu haben. „Beim Glücksrad kann man kleine Preise erdrehen, im Sand nach tollen Edelsteinen suchen“, beschreibt Mitstreiterin Claudia Unruh die Aktionen der Spielemeile.
Entenangeln, Ludo, Kegeln oder Ringwurf – alles ist an diesem Vormittag gemeinsam möglich. Und wer dazu keine Lust hat, der malt einfach oder stimmt mit ein, wenn die Senioren des Seniorenzentrums Röweland herbstliche, bunte Lieder singen. „Wir haben auch schon kräftig die Texte geübt“, lacht Kuchenbecker, „aber sie wirklich zu können ist etwas anderes.“ Auf dem Programm stehen die „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, „Bunt sind schon die Wälder“, „Mein Hut der hat drei Ecken“ oder auch „Hoch auf dem gelben Wagen“.
Mitmachen darf jeder. „Wir freuen uns auf viele Besucher, die sich für die Thematik interessieren und besonders auf viele, viele Kindergartenkinder“, sagt Unruh weiter, „und wir freuen uns auf die Langenhorner Polizei, denn die ist auch mit dabei.“
Die zwei Polizeibeamten Thomas Wieben und Jürgen Hennings werden mit einem Einsatzfahrzeug kommen und auf dem Marktplatz über das Thema Demenz aus Sicht der Polizei informieren. Dabei werden sie über die „Telefonnummer im Kragen" sprechen und Interessierten weitere wertvolle Tipps geben. „Das ist eine ganz tolle Veranstaltung, die wir gern unterstützen“, lobt Wieben. Und da es um Kinder geht, dürfen die jungen Gäste sich das Polizeiauto auch genauer ansehen und erkunden.
Tobias Götting, Pastor der Ansgar-Gemeinde, hat sein Kommen ebenfalls zugesagt. Götting engagiert sich ehrenamtlich im Bereich der Demenz, ist Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.. Ein weiterer Programmpunkt ist eine Lesung mit Autorin Utischa Marmon. Sie stellt um 11 Uhr ihr neues Buch „Als Opapi das Denken vergaß“ vor und die Bücherhalle wird einen Tisch mit informativen Büchern rund um das Thema präsentieren.
Kuchenbecker: „Das ist ein buntes Programm geworden, das Kinder und Senioren gleichermaßen anspricht. Wenn das Wetter mitspielt, ist alles gut.“
Der Hintergrund der Veranstaltung: Der Verein „eben im Leben“ stärkt mit dem Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ Kita-Kinder ab vier Jahren im Umgang mit der Erkrankung eines nahen Familienangehörigen. Informationen zum Projekt gibt es am Freitag direkt auf dem Marktplatz von 10 bis 12 Uhr oder im Internet unter www.ebenimleben.com.

 

Hilfe für türkischsprachige

17. September

Projekt Gönüllü: Rükiye Kuscu (links) und Tülay Kahraman suchen für ihren türkischsprachigen Demenz-Besuchsdienst Freiwillige mit Herz. Foto: ker

Fuhlsbüttel (ker) Gönüllü entstammt der türkischen Sprache und heißt übersetzt „Freiwillige mit Herz“. Und genau diese suchen Rükiye Kuscu von SeniorPartner Diakonie und Tülay Kahraman  von der TGH Türkische Gemeinde Hamburg.
Gemeinsam bauen sie derzeit in Hamburg einen Besuchsdienst für türkischsprachige Menschen mit Demenz auf. Kein einfaches Unterfangen, denn noch immer wird dem Thema Demenz gern ausgewichen. Dabei kommt man in Hamburg eigentlich gar nicht mehr daran vorbei: Laut Statistischem Jahrbuch Hamburg 2011, Alzheimer Gesellschaft Deutschland, gab es bereits vor vier Jahren rund 25 000 Menschen, die an einer Demenz erkrankten; davon zwischen 1 000 bis 1 500 Menschen mit einem türkischen Migrationshintergrund.
Also ist auch hier Bedarf, diesen Menschen Hilfe zukommen zu lassen. Aber das ist nicht einfach. Rükiye Kuscu und Tülay Kahraman wissen das. Nicht selten werden demenzielle Familienangehörige zu Hause gepflegt. An die Öffentlichkeit, in die Nachbarschaft geht man selten. Hier setzt die Aufklärungsarbeit der beiden Frauen an. Denn: Demenz ist eine Krankheit und kein Tabu.
„Durch die Krankheit treten die erlernten Deutschkenntnisse in den Hintergrund und die an Demenz erkrankten Menschen greifen wieder auf ihre Muttersprache zurück. Hier fehlte es bisher an Angeboten zur Unterstützung“, sagt Kirsten Arthecker, Geschäftsführerin der Hamburgischen Brücke. Die neue Kooperation Gönüllü soll das ändern.
Türkischsprachige Menschen haben bei diesem Projekt Gelegenheit, sich für ihre älteren Landsleute zu engagieren. Allerdings nicht unvorbereitet: Alle Freiwilligen werden zum Thema Demenz geschult und können dann Besuche auf Türkisch übernehmen oder sich in der Betreuungsgruppe engagieren.
Gönüllü ist ein Gemeinschaftsprojekt der TGH, SeniorPartner Diakonie und der Hamburgischen Brücke. Wer die türkische Sprache beherrscht und sich in diesem Bereich engagieren möchte, sollte das Gespräch mit Rükiye Kuscu oder Tülay Kahraman suchen. Denn sie können noch jede Menge Unterstützung von Freiwilligen mit Herz gebrauchen.
Kontakt per E-Mail unter goenuellue(at)seniorpartner-diakonie.de oder telefonisch 0 40/63 67 17 45 (Diakonie Hamburg) oder 0 40/ 4 13 66 09 53 (TGH).

 

Handwerker stellen sich vor

17. September

Dritter „Tag des Langenhorner Handwerks“ am  20. September am  Langenhorner Markt. Foto: ers

Langenhorn (ers) Am Tag des Handwerks, am Sonnabend, dem 20. September, werden sich im Einkaufszentrum Langenhorner Markt  wie schon   2012 und  2013  Handwerksbetriebe aus Langenhorn und Umgebung mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorstellen.
Sie werden über ihr Handwerk, ihren Betrieb und insbesondere auch über die Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Vor allem Besucher mit Immobilieneigentum und Bau-, Umbau- und Modernisierungsplänen können sich vor Ort direkt von erfahrenen Meistern aus der Nachbarschaft beraten lassen.
Angesprochen sind aber auch diejenigen, die ihre Hör- und Sehmöglichkeiten verbessern wollen, einmal einem Kraftfahrzeugtechniker über die Schulter schauen möchten, erfahren wollen wie wichtig gute Schuhe sind, was ein Orthopädietechniker macht, oder einfach einmal einen Einblick in die Arbeit eines Bildhauers und Steinmetzes gewinnen wollen.
Teilnehmen werden
  für das Zimmerer-, das Maurer- und Betonbauer- sowie das Dachdeckerhandwerk die Firma Schult Bauausführungen: Geboten wird eine  Beratung zu allen Themen rund ums Haus (Anbau, Umbau, Reparatur, Fassade, neue Dächer/Dachaufstockung und  Wärmedämmung)
  für  das Kraftfahrzeughandwerk   Auto Wichert: Präsentiert werden die Motordiagnose an einem Fahrzeug, sowie Blech- und Karosseriearbeiten.
  das Sanitär-, Heizung- und Klempnerhandwerk, vertreten durch die Firma August Kahl
 das Floristenhandwerk („Blume am Markt“):  Präsentiert wird die Fertigung von Sträußen vor Ort für unterschiedliche Anlässe und Feierlichkeiten
 das Hörgeräteakustikerhandwerk mit der Firma OTON – die Hörakustiker: Hier gibt es einen Hörschnelltest und umfassende Beratung rund um das Thema besseres Hören
.  das Augenoptikerhandwerk (Firma: Recke Optik)
 das Maler- und das Raumausstatterhandwerk mit  Malereibetrieb & Raumausstattung Rolf Beckmann: Wandgestaltung und Dekorationsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände
 das Polstererhandwerk (Polster von Steffen)
  das Langenhorner Polizeikommissariat  34: Information und Beratung rund um den Einbruchsschutz
 das Tischlerhandwerk (Firma: HolzArt): Energiesparen und Einbruchsschutz durch den Einbau neuer Türen und Fenster/ Beratung rund um das Leistungsangebot des Tischlerhandwerks
 das Schornsteinfegerhandwerk / Energieberatung (Bezirksschornsteinfegermeister Lutz-Matthias Peters): Informationen und Beratung zum Brand- und Umweltschutz und zum Energiesparen.
 die Handwerkskammer Hamburg: Informationen
zu Ausbildungen im Handwerk und zum Hamburger
Handwerk;
 das Schuhmacherhandwerk – Schuhmacherei Bartold
 das Orthopädietechnikerhandwerk, Sanitätshaus Stolle,  Filiale Langenhorner Markt
 das Bildhauer- und Steinmetzhandwerk, Firma  Alfred Karbenk Steinmetzbetriebe – Bildhauerei
 Mitmachwerkstatt der Handwerkskammer für Kinder
und Jugendliche, die sich einmal handwerklich ausprobieren wollen.
 Erstmals wird es in diesem Jahr auch eine Aktionsbühne geben! Ein Moderator wird die einzelnen Aussteller dort vorstellen und kleine Interviews führen.
 Die Hamburger Innung für das Friseurhandwerk: Die Friseurmeisterinnen Regina Orschel und Marina Behrend
und junge Auszubildende der Friseurfachschule Burgstraße werden ihr Können ins Sachen aktuelle Friseurmode, Visagistik und Styling zeigen.
  Der Präsident der Handwerkskammer, Josef Katzer, wird zusammen mit Bischöfin Kirsten Fehrs sprechen.

 

Kulturkreis Torhaus – ein bunter

17. September

Annette Mayer Foto: pmi

Wellingsbüttel (rug) Der Kulturkreis Torhaus lädt ein zu einem bunten musikalischen Abend rund die Liebe: „Oh, là, là, l´amour oder Glückliche Liebe, muss das denn sein?“ mit Annette Mayer und Henning Lucius. Er findet statt am  Mittwoch, 24. September, um 19.30 Uhr im Torhaus, Wellingsbüttler Weg 75 b.
Eine musikalische Reise durch die Chansons großer Sänger und Sängerinnen wie Edith Piaf, Juliette Greco, Dalida, Charles Aznavour, Charles Trenet, Jaques Brel und anderen. Annette Mayer führt uns durch einen Abend mit großen Gefühlen und amüsanten Gedankengänge, angereichert durch Texte unter anderem von Jacques Prevert und Wisława Szymborska.
„Parlez moi d`amour“, „Padam – Padam“, „Du bist so komisch anzusehen“, „Je suis comme je suis“ –  Annette Mayer ist, wie sie ist. Mit viel Pepp, kessen Einwürfen und hemmungsloser Leidenschaft singt und spricht sie über die Liebe und ihre oft unerwarteten Wege – die manchmal in einer Sackgasse enden, aber auch ganz oft direkt ins Paradies führen. Virtuos begleitet von Henning Lucius.
Annette Mayer studierte Schauspiel in Hamburg. Ihren Durchbruch hatte sie als Anne Frank an den Hamburger Kammerspielen.
 Seitdem spielte sie an vielen deutschsprachigen Bühnen und machte sich auch als Musicaldarstellerin einen Namen. Fernsehzuschauer kennen sie unter anderm  vom „Tatort“ und „Großstadtrevier“. Sie wurde mit dem Boy-Gobert Preis ausgezeichnet, gewann den Ralph Benatzky Chansonwettbewerb, den Wolfsburger Kleinkunstpreis und den Relexa Artist Preis Stuttgart. Der Pianist Henning Lucius wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Als Dozent lehrt er an den Musikhochschulen Lübeck und Rostock sowie am Hamburger Konservatorium. Er gibt Konzerte im In-und Ausland und ist durch Rundfunkaufnahmen, CD- und Fernsehproduktionen einem breiten Publikum bekannt.
Karten zu 18 Euro (Schüler und Studenten 10 Euro) gibt es im Vorverkauf in der Geschäftsstelle des Torhauses, Tel.: 5 36 12 70, bei Alster-Optik, Rolfinckstraße 11, bei Wein-Knigge, Poppenbüttler Landstraße 1 und an der Abendkasse.

 

Sehnsucht – von Knef

17. September

Eva Huck, Gabriele Banko und Johannes Grundhoff laden zu einem Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Mit dem Titel „Sehnsucht – von Knef bis Alexandra. Lieder für eine abgrundtiefe Stimme“ findet am Donnerstag, 25. September, im „ella“-Kulturhaus Langenhorn ein Liederabend mit Gabriele Banko, Eva Huck und Johannes Grundhoff statt. Beginn ist um 20 Uhr.
Die entwaffnende Ehrlichkeit und Wärme der Knef, die liebesverklärte Weltflucht Alexandras, Dalidas samtener Schmalz, das Pathos der Leander, das Mannstolle einer Margot Werner und Lales ewige Warten unter der Laterne.
Gabriele Banko vereint mit ihrem markanten und volltönenden Alt Lieder jener Frauen zu einem berauschenden Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit. Gelegentlich müssen Grundhoff und Huck einschreiten, wenn die Schwermut überhand zu nehmen droht.

 

Zum 24. Mal: „Volkslauf durch

17. September

Am 28. September startet der „Lauf durchs schöne Alstertal.“ Foto: pmi

Hamburg (blb) Am Sonntag, 28. September, stehen wieder zahlreiche Laufsportler am Start zum „Volkslauf durch das schöne Alstertal“. Anmeldungen sind über die Homepage des Lauftreffs Alstertal unter www.lauftreff-Alstertal.de/volkslauf online seit April 2014 möglich.
Der erste Startschuss ertönt um 10  Uhr. Es werden wieder  2 500 Anmeldungen erwartet. Diese in Läuferkreisen  beliebte Veranstaltung verzeichnete in den Vorjahren stets steigende Teilnehmerzahlen. Um die hohe Qualität dieses größten ehrenamtlich durchgeführten Volkslaufs in Hamburg zu erhalten, wird es auch in diesem Jahr eine Teilnehmerbegrenzung geben.
Gelaufen wird auf wunderschönen, landschaftlich reizvollen Naturwegen entlang des Alsterlaufes. Die teilweise anspruchsvolle Laufstrecke mit einigen Steigungen bietet jedem Sportler viel Abwechslung. In diesem Jahr wird die Strecke an einigen Stellen entschärft. Außerdem wird ein Führungsfahrrad für den Halbmarathon, der übrigens schon ausgebucht ist, gestellt.
Der Volkslauf  ist seit einigen Jahren krönender Abschluss der „hella Lauf-Cup“ Serie, die in diesem Jahr zum 15. Mal stattfindet. In die Gesamtwertung kommt  jeder Teilnehmer, der an allen drei Veranstaltungen teilgenommen haben.  Der 15. „hella Lauf-Cup“ besteht aus drei Läufen mit unterschiedlichen Distanzen:
• 25. Internationaler Alsterlauf Hamburg am 07.09.2014 (10 km um die Alster).
• 31. Int. Airport-Race am 14.09.2014 (10 Meilen rund um den Flughafen)
• 24. Volkslauf durch das schöne Alstertal am 28.09.2014 (Halbmarathon)
Beim Lauf durchs  schöne Alstertal am 28.09.2014 werden folgende Distanzen gestartet:
hella Lauf-Cup (Halbmarathon)
Volkslauf Halbmarathon
10 km Laufen
4 km Laufen
Schnupperlauf (0,5 bis 1,8 km)
Start für alle Läufe ist auf dem Fußballplatz des VFW Oberalster hinter der U-Bahnbrücke der U1 (Klein-Borstel), Zieleinlauf ist vor dem Clubhaus des VfW Oberalster. Die Lauf-Strecke führt traditionsgemäß alsteraufwärts auf dem Alsterwanderweg. Die Halbmarathonläufer passieren dabei die Poppenbütteler Schleuse, Wendepunkt ist hinter der Mellingburger Schleuse. Im Ziel gibt es für jeden Sportler/-in den traditionellen Laufbecher. Für die Kids gibt es Medallien.
Im Rahmenprogramm der Veranstaltung gibt es eine kleine Sportartikelmesse, Ernährungsberatung für Sportler, Infos rund ums Laufen sowie eine Hüpfburg für Kinder. Für das leibliche Wohl sorgen der Kuchen- und Getränkestand.
www.lauftreff-alstertal.de

 

SCALAs Siegesserie reißt

17. September

Kai Axmann (links) zeigte bei Sperber eine solide Partie. Foto: meg

Langenhorn (meg) Nach fünf Siegen in Folge hat es die Fußballer vom SC Alstertal-Langenhorn am siebten Spieltag der Landesliga Hammonia-Staffel erwischt.
 1:1  hieß es nach 90 Minuten vor 212 Zuschauern am Freitagabend beim SC Sperber, dem Klub von Ex-SCALA-Trainer Carsten Gerdey. Der aktuelle Coach Nico Peters zeigte sich zwar nicht enttäuscht, aber dafür mächtig verärgert: „Es war einfach unnötig. Wir haben unser Spiel nicht durchgezogen. Hätten wir unsere Stärken über die gesamten 90 Minuten ausgespielt, wären wir auch als Sieger vom Platz gegangen. Sperber hat nur mit langen Bällen agiert und versucht zu verteidigen.“
Beim Glamour-Club SC Sperber (Verteidiger Benjamin Baarz ist mit Schauspielerin Nina Bott liiert,  und Co-Trainer Thomas Reiher schaffte es jüngst unter die Top3-Kandidaten bei der RTL-Show „Die Bachelorette“) musste Peters auf den gezerrten Jonas Drescher verzichten.  Die SCALA-Hintermannschaft hatte zu Beginn aber auch nicht viel zu tun.  Die Gäste hatten alles im Griff und gingen früh in Führung. Tim-Niklas Sellhorn setzte sich im rechten Strafraumeck durch. Sein Zuspiel verlängerte Marco Heydorn auf Kapitän Jendrik Bauer, der aus dem Gewühl heraus zum 1:0 traf  –  Saisontor Nummer vier für Bauer. Unerklärlicherweise gaben die Alstertaler das Spiel dann aber aus der Hand. Bis auf einen abgefälschten Heydorn-Schuss in der 26. Minute kam nichts mehr.
SCALA´s Alex Tatsis patzte bei einem langen Ball. Meins schob quer in die Mitte, wo Tassilo Wunstorf Torhüter Christoph Möhring keine Chance ließ und zum 1:1 ausglich . Jan Ramelow vergab sogar per Kopf kurz vor der Pause das mögliche 2:1 für die Elf von Ex-SCALA-Trainer Carsten Gerdey.
SCALA erwischte in Hälfte zwei den besseren Start. Tim-Niklas Sellhorn, Meisam Azadeh  und vor allem Marco Heydorn, dessen Kopfball aus kurzer Distanz auf der Linie geklärt wurde, hätten SCALA in Führung bringen können.
Kurz darauf  feierte Levent Demirbaga nach mehreren Monaten Verletzungspause sein Comeback im SCALA-Trikot: „Wir wollen ihn langsam wieder aufbauen. Heute hat er schon mal 25 Minuten gespielt. Das hat er sehr gut gemacht“, lobte Coach Peters. Der hatte kurz zuvor jedoch einen erneuten Schock verdauen müssen: Nach einem Tritt in die Seite musste Azadeh verletzt raus.
Ein Kopfball des eingewechselten Philip Stamer, den Keeper Möhring entschärfte und ein toller Spielzug über Sellhorn und Bauer, an dessen Ende Patrick Lüth drei Meter vorm Tor per Kopf nicht mehr an die Kugel herankam, waren die letzten Szenen einer munteren Partie.
„Für uns war es ein glücklicher Punktgewinn. SCALA war die stärkere Mannschaft“, fand Sperber-Coach Gerdey ehrliche Worte. „Das macht schon Spaß“, hat auch Ligaobmann Ralf Rath, der gerade seinen 60. Geburtstag feierte, Gefallen am Saisonstart.  In der Tabelle ist  SCALA  jetzt Dritter (18:8 Tore, 16 Punkte). Punktgleich mit dem Zweiten TSV Sasel. Geknickt war der zuschauende SCALA-Neuzugang Rafael Monteiro, der mit Knieproblemen vermutlich noch mindestens zwei Monate ausfallen wird und damit schon seit einem Jahr verletzt ist.
Weiter geht es für SCALA am kommenden Sonntag, dem 21. September, um  14 Uhr auf der Siemershöh) gegen den SV Lurup.

 

Knatternde Motoren, Rennfahrer-

10. September

Der Auto Union Typ C war 1936 der erfolgreichste deutsche Grand-Prix-Rennwagen. Foto: ers

HAMBURG-NORD (ers) Ein mal zärtlich über den Lack  eines  Ferrari  streicheln, einmal mit Stirling Moss oder Walter Röhrl fachsimpeln,  Motorendonner bis an die Schmerzgrenze, benzingeschwängerte Luft –Autorennen-Fans kamen am Wochenende im Hamburger Stadtpark auf ihre Kosten.
Zum 13. Mal fand hier das Hamburger Stadtpark-Revival statt. Renn- und Rallyelegenden wie Sir Stirling Moss, Walter Röhrl, Jochi Kleint, Christian Geistdörfer, Harald Demuth, Le Mans Sieger Dindo Capello, Egon Müller, Jim Redman, Dieter Braun, Heiner Butz – allesamt mehrfache Welt-, Europa- oder Deutsche Meister, umrundeten an beiden Veranstaltungstagen den 1,7 Kilometer langen  Kurs, um den Zuschauern zu demonstrieren, wie schön klassischer Motorsport ist. Und auch die Besitzer  der mehr als automobilen „Schätze“ bewiesen  die Renntauglichkeit ihrer Old- und Youngtimer Der Name „Revival“  hat übrigens einen Grund:   In den 1930er-Jahren bis in die 1950er-Jahre wurdem im Stadtpark Autorennen ausgetragen und erst 1999 mit dem Stadtpark-Revival wieder aufgenommen.
Aufregung gab es auf der Rennstrecke in der Nacht zum  Sonnabend: Unbekannte steckten im Schutz der Dunkelheit rund 200 Strohballen an. Sie waren   als Streckenmarkierungen für das Oldtimer-Rennen vorgesehen. Die Feuerwehr löschte schnell die Flammen.

 

„So eine Schweinerei“ –

10. September

Langenhorn (ers) Am Sonntag, den 28. September, wird das Figurntheater „Wol-kenschieber“ im LALI für Kinder ab  vier  Jahren den Bauernhofkrimi „So eine Schweinrei“ aufführen.
Zum Inhalt: Auf dem Hof von Bauer Thede leben alle Tiere friedlich zusammen, bis eines Tages die Eier der Hühner Hedwig und Trudi verschwinden! Das Geschrei ist groß, zumal der Bauer den beiden Hühnern mit dem Kochtopf droht. Das Schwein Herbert nimmt die Spur des Diebes auf. Besonders das kleine Ferkel wird verdächtigt, und es will seine Unschuld beweisen. Es baut eine Falle und legt sich auf die Lauer. Wen es des Nachts wohl erwischt? Die Veranstaltung im LALI, Tangstedter Landstraße 182 a, beginnt um 16 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf (läuft) zum Preis von  fünf Euro (Tageskasse sechs Euro) in der Buchhandlung Selck, Langenhorner Markt 2 a, Blumen Engebrecht, Tangstedter Landstraße 252, und im Büro der Fritz-Schumacher-Siedlung, Tangstedter Landstraße 221 a (Montag bis Donnerstag  von  9 bis 12 Uhr).

 
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