Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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Kita Käkenflur schmückt

30. November: 

Langenhorn (blb) Es ist schon zur guten Tradition geworden, dass in der Woche vor dem 1. Advent kleine Knirpse die Polizeiwache am Wördenmoorweg stürmen. Natürlich in guter Absicht, denn es gilt, den dort aufgestellten Weihnachtsbaum zu schmücken. „Wir haben hier immer viel Betrieb und manchmal muss ein Kunde auch ein wenig warten, bis er zum Beispiel seine Anzeige aufgeben kann und da wollen wir es gern ein wenig weihnachtlich haben“, erklärt Thomas Wieben, Pressesprecher des Polizeikommissaritats 34 in Langenhorn.
Zum Tannenbaumschmücken kamen zwölf Kids, alle im Vorschulalter, von der evangelischen Kindertagesstätte Käkenflur unter der Leitung von Jutta Telzer und hängten eifrig ihre unter der Woche selbst gebastelten Schmuckutensilien in den Baum, den Madia Brandenburg von der Sprinkenhof AG organisiert hatte. Und Dienststellenleiter Markus Blunert schaute auch vorbei und spielte nach getaner Schmückarbeit Nikolaus für die Kleinen, denn die Beamten des PK 34 hatten  ein kleines Überraschungspaket gepackt, das die Fünfjährigen nun mit großen Augen entgegen nahmen. Der wahre Höhepunkt aber kam erst zum Schluss: „Darf ich auch ins Gefängnis?“, fragte einer der Kleinen Stadtteilpolizist Nils Martin mit großen Augen und der zögerte nicht lange, die Kindergartenkinder kurzerhand in den „Zellentrakt“ der Wache zu führen, der zufällig auch gerade frei war. Einige Kids hatten sogar den Mut, sich zusammen mit Jutta Telzer in einer Arrestzelle einsperren zu lassen. Als Nils Martin krachend den Riegel an der Zellentür von außen zuschob, wurde es dem einen oder anderen aber doch mulmig und so waren sie froh, dass sie das Kommissariat als freie Kids wieder verlassen durften. Ein aufregender Besuch für die Kita-Kinder und die Polizei hat nun in der Vorweihnachtszeit wieder einen bunt geschmückten Weihnachtsbaum.

Als Dankeschön gab's Überraschungstütchen für die Kids. Foto: blb

Der Nikolaus kommt nach

30. November

Am 5. Dezember heißt es: Stiefel abgeben! Foto: pmi

Langenhorn (blb) Auf geht’s zum doppelten Nikolaus in Langenhorn. Zusammen mit seinen Partnern Marktkauf und dem Wochenmarkt, gibt es auch in diesem Jahr wieder den doppelten Nikolaus. Und diese Tradition ist einmalig in Hamburg.
Für alle Kinder, die am Montag,  5. Dezember, von 10 bis 18 Uhr ihren linken Schuh beim Marktkauf-Center und ihren rechten Schuh im Weihnachts-Backzelt im EKZ Langenhorner Markt abgeben, wird der Nikolaus gleich zwei Mal kommen.
Prall gefüllt mit weihnachtlichen Überraschungen, können die Schuhe dann am Dienstag, 6. Dezember, von 11 bis 18 Uhr wieder beim Backzelt und bei Marktkauf abgeholt werden. Am 5. Dezember kommt am Nachmittag der Kasperle wieder in das
Einkaufszentrum und stimmt die Kinder mit seinen tollen Geschichten auf die Nikolausaktion ein.
Den genauen Ablaufplan finden Interessierte unter: www.ekz-langenhorn.de
Übrigens: An jedem Adventsonnabend haben die Geschäfte im EKZ bis 18  Uhr geöffnet.

 

Bezirksamt zieht mit Kundenzentrum

30. November

Ab Dezember am Langenhorner Marktplatz: das neue Kundenzentrum. Foto: ker

Fuhlsbüttel/Langenhorn (ker) Nur noch bis zum 18. November hatte  das Ortsamt Fuhlsbüttel an der Hummelsbütteler Landstraße 46 geöffnet. Dann zog es um. Nach Langenhorn, zentral in die Einkaufspassage am Langenhorner Markt.
„Am 1. Dezember um 11 Uhr heißen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden am neuen Standort Langenhorn Markt 7 mit einer kleinen Eröffnungsfeier willkommen“, sagt Katja Glahn, Sprecherin des Bezirksamtes Hamburg-Nord,  auf Anfrage.
In der Zwischenzeit sollten Kunden in die Zentren nach Barmbek-Uhlenhorst oder Eppendorf ausweichen; denn acht Tage zwischen Schließung und Neueröffnung werden benötigt, um das Langenhorner Kundenzentrum technisch auszustatten und Abläufe zu koordinieren und zu prüfen. Glahn: „Das Kundenzentrum Langenhorn ist auf dem neuesten Stand.  Zehn Arbeitsplätze in der Sachbearbeitung und zusätzlich drei an der Rezeption ermöglichen eine Anpassung an das jeweilige Kundenaufkommen.“
Das neue Kundenzentrum in Langenhorn wird am Montag und Freitag von 8 bis 13 Uhr, am Dienstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet sein.
Da es vorrangig mit Terminen arbeitet, sollte man schon frühzeitig einen vereinbaren: Online unter www.hamburg.de/kundenzentrum oder telefonisch unter dem Hamburg-Service Telefon 0 40/ 42 82 80.

 

Historischer Weihnachtsmarkt auf

30. November

Jedes Jahr gut besucht: der Historische Weihnachtsmarkt am Hamburger Rathaus. Foto: pmi

Hamburg (rug) Der beliebte Weihnachtsmarkt am Hamburger Rathaus wird seit Jahren von der Roncalli Event konzipiert und ausgestattet. Nostalgie steht hier im Vordergrund. Die liebevolle Architektur und Ausstattung der wunderschönen kleinen Weihnachtsstadt zieht jährlich zigtausend Besucher an. An die hundert Händler bieten hochwertiges Kunsthandwerk und Spezialitäten aus verschiedenen Regionen an. Besonders beliebt auf dem historischen Weihnachtsmarkt am Hamburger Rathaus ist die Spielzeuggasse, in der Händler aus aller Welt Spielzeugwaren anbieten.
Auf dem Historischen Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt hat man die große kulinarische Auswahl: Weihnachtsspezialitäten aus vielen Regionen verbreiten ihren würzigen Duft und buhlen um die Gunst der Besucher. Aachener Printen, Nürnberger Lebkuchen und der eigens für den Weihnachtsmarkt kreierte Glühwein machen Appetit. Aber auch wer es deftig mag, findet schmackhafte Leckereien, die man zu Hause nicht unbedingt auf dem Adventsteller liegen hat.
Der fliegende Weihnachtsmann in seinem Schlitten ist ein Highlight auf dem historischen Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt. Und zwar nicht nur für die Kinder. Er fährt täglich um 16, 18 und 20 Uhr hoch über den Köpfen der Besucher quer über das leuchtende Weihnachtsdorf. Mitfahren kann man im Weihnachtsschlitten leider nicht. Für die Kleinen steht aber ein zauberhaftes Weihnachtskarussell auf dem Markt bereit.
Tipp: An den vier Advents-Samstagen findet auch in diesem Jahr wieder die bunte Weihnachtsparade statt. Engel und Elfen, Wichtel und Rentiere ziehen  durch die Innenstadt und verbreiten auf dem prächtig geschmückten Weihnachtswagen fröhliche Stimmung.  Der Historische Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt 2016 findet an folgenden Terminen statt:  21. November bis 23. Dezember täglich 11 bis 21 Uhr, Freitag  und Sonnabend von  11  bis 22  Uhr.

 

 

 

100 Wunschzettel am großen

30. November

Die Organisatoren waren begeistert: Seit dem Wochenende hängen 100 Wunschzettel am Weihnachtsbaum bei Karstadt. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) 100 weiße Wunschzettel hängen seit Donnerstag am großen Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Norderstedter Karstadt-Hauses. 100 Zettel mit den Namen und den Wünschen von Kindern, die jeder Karstadt-Kunde erfüllen kann.
Wer mithelfen möchte, wählt einen Zettel mit einem Wunsch aus und sucht den Gegenstand im Warenhaus. Dann bezahlt man ihn an der Kasse. Die Mitarbeiter packen das Geschenk weihnachtlich ein und am Donnerstag, 22. Dezember, ist um 17 Uhr „Bescherung“. Dann erhält jedes Kind seinen Weihnachtswunsch.
„Wir hoffen, dass möglichst viele Norderstedterinnen und Norderstedter mitmachen und alle 100 Wunschzettel erfüllt werden“, betont Manuela Kohrt, Filialgeschäftsführerin von Karstadt-Norderstedt. Zusammen mit dem Norderstedter DRK hatte sie die Aktion „Wunschbaum“ organisiert, die im Rahmen von  „Mama ist die Beste“ läuft.
„Das DRK hat uns sehr geholfen und die Namen der Kinder ausgesucht. Dabei wurde unter anderem das Frauenhaus und andere soziale Einrichtungen befragt“, so Kohrt.
Ein Baukasten, eine Puppe, Spielautos oder auch Malbücher – die Wünsche der Kinder sind vielfältig. „Es wäre wunderschön, wenn wir zusammen diese Wünsche alle erfüllen können“, hofft Manuela Kohrt.

 

Adventskalender für

30. November

Teamarbeit: Frau von Husen (links), Frau Wetzel, Herr Schäfer, (hinten rechts), Herr Dahl (rechts sitzend) und Herr Reinicke (vorne) vom Donnerstagskreis der Ansgar Kirche in Langenhorn. Foto: pmi

Alstertal/Langenhorn (pmi) Was hat eine Klopapierrolle mit Integration zu tun? Eine Adventsgeschichte. Und, was hattest Du heute Morgen im Adventskalender?  Eine einfache Frage!?  Was, wenn der oder die Befragte gar keinen hat? Weil er oder sie aus einer anderen Kultur stammt, oder das Geld fehlt. Die Frage kann Ausgrenzung  oder Integration bewirken. Mit diesen Gedanken entscheidet sich  Corinna Knott aus Poppenbüttel, im August einen Beitrag für Integration zu leisten, in dem sie  Adventskalender aus Klopapierrollenresten für Flüchtlingskinder bastelte.
Erinnerungen an die eigene Kindheit werden da wach.  Das empfundene Glück  nach dem Öffnen. Auch, wenn es nur ein Stück Schokolade ist. Glück und Freude. 24 Tage lang! Mit einem Adventskalender lässt man den Beschenkten an der Kultur teil  haben und schenkt Freude. Der Beschenkte wird einbezogen und so wieder ein Stück integriert. Gleichzeitig partizipiert der Schenkende an dessen Gefühlen, wird selbst zum Beschenkten. Andere sind von der Idee begeistert. In den Walddörfern, dem Alstertal bis nach Kiel, werden über 500 Klopapierrollen gesammelt.
Geschenkpapierreste und Bänder abgegeben. Der KDA und eine Klasse der Schule in der Lutherothstraße spenden Spielzeug und Süßigkeiten.  „Lieber kein Fruchtgummi verwenden. Das kann Gelatine vom Schwein enthalten. Muslime essen kein Schwein“, weiß der Neffe. 
Auch der Senioren-Donnerstagskreis der Ansgar Kirche in Langenhorn ist Feuer und Flamme. Ende November findet eine große gemeinsame Bastelaktion mit über 30 Seniorinnen und Senioren statt. Die Älteste  Teilnehmerin ist 96! Alle sind mit Spaß bei der Sache. Für 25 Kinder aus der Erstunterkunft im Grellkamp werden Päckchen gepackt. Die Kalender wurden ein paar Tage später an die  Kindergartenleitung übergeben. Ein herzliches Dankeschön an all die fleißigen Sammler und Helfer,  die die Aktion unterstützt und so erst möglich gemacht haben. Danke! Für die Ideengeberin steht  fest, 2017 bastelt sie wieder.  

 

Wandsbeker Winterzauber mit

30. November

Schlittschuhlaufen auf dem Weihnachtsmarkt – das ist der Wandsbeker Winterzauber. Foto: pmi

Wandsbek (rug) Seit Anfang November öffnet der Wandsbeker Winterzauber wieder täglich seine Pforten: Der Wandsbeker Marktplatz verwandelt sich damit zum elften Mal zu einem Winterdorf mit einer 400 Quadratmeter großen Schlittschuhbahn, umgeben von Almhütten mit Leckereien wie Schmalzgebäck oder Bratwurst. 
Das Gelände verwandelt sich –  passend zur Adventszeit – in einen Weihnachtsmarkt. Bis zum 8. Januar 2017 ist Schlittschuhlaufen mitten in Hamburgs größtem Stadtteil möglich – unabhängig von der Temperatur.

Feierlich eingeweiht wurde die „Like-Ice-Bahn“ am 4. November   bei einem Eishockey-Showmatch der Crocodiles Hamburg, die mit Showeinlagen der Ice Girls angefeuert werden. alsterradio 106,8 rock ´n pop moderierte den Saisonauftakt, bei dem Christian Kower, Wandsbeks Dezernent für Bürgerservice, die Eislaufsaison 2016/17 offiziell eröffnete.
Die Besucher des Wandsbeker Winterzaubers gleiten auf einem speziellen Eislaufboden wie auf Eis. Dabei besteht die ökologische Schlittschuhbahn aus energiesparenden und recycelbarem Kunststoff. Schulklassen und Kindergärten können sich ab sofort unter wandsbekerwinterzauber.info kostenlos und vorab für das Schlittschuhlaufen anmelden. Schlittschuhe können beim eigenen Verleih gegen Gebühr ausgeliehen werden.
In den neun Veranstaltungswochen werden über 120 000 Besucher erwartet. Der Markt ist noch bis zum  8. Januar 2017 täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet.

 

Neuer Service von Hamburg

30. November

Mitgebrachte Trinkflaschen selbst auffüllen. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi/rug) Ab sofort bietet Hamburg Airport seinen Fluggästen in Kooperation mit Hamburg Wasser kostenloses Trinkwasser an. An insgesamt vier Trinkwasserspendern können die Passagiere künftig ihren Durst stillen oder ihre mitgebrachten Trinkflaschen mit gekühltem Wasser auffüllen. Zwei Trinkwasserspender stehen im Sicherheitsbereich des Flughafens bei den Gates in der nördlichen und südlichen Fluggastpier bereit. Zwei weitere Trinkwasserspender wurden im Bereich der Gepäckausgabe aufgestellt.
„Hamburg Airport bietet als einer der ersten Verkehrsflughäfen in Deutschland kostenloses Trinkwasser an“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Durch dieses neue Angebot haben die Fluggäste künftig die Wahl zwischen dem kostenlosen Trinkwasser und dem vergünstigten Mineralwasser, das in den Geschäften am Flughafen angeboten wird. Damit kommen wir einem Wunsch unserer Passagiere nach, der die Servicequalität sowie die Zufriedenheit zusätzlich steigert.“
„Die vier neuen Trinkwassersäulen vereinfachen es den Fluggästen, während der Reise genügend zu trinken“, ergänzt Hamburg Wasser-Geschäftsführer Michael Beckereit. „Hamburg Wasser garantiert eine einwandfreie Qualität.

 

30 Jahre Auto Wichert –

30. November

Bernd Glathe  (li.) und Bernd Kußmaul führten das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft. Foto: pmi

Langenhorn/Norderstedt (pmi) Von dem Mini-Betrieb zum mittelständischen Autohandels- und Service-Imperium : Auto Wichert hat sich in drei Jahrzehnten vom kleinen Autohaus mit dreizehn Mitarbeitern zum größten Autohändler Norddeutschlands entwickelt, dessen Team bis jetzt mehr als 1 100 Angestellte an 17 Standorten umfasst. Am 6. Dezember 2016 feiert das inhabergeführte Unternehmen 30-jähriges Jubiläum.
Mit der Übernahme des damals maroden Autohauses Wichert am 6. Dezember 1986 starten Bernd Glathe (60) und Bernd Kußmaul (70) ihre Erfolgsgeschichte. Erster Standort – und noch heutiger Hauptsitz – ist der Stockflethweg in Langenhorn. Glathe und Kußmaul werden Geschäftsführer, krempeln ihre Ärmel hoch und machen sich mit damals dreizehn Mitarbeitern auf, ihre Vision vom modernen, kunden- und serviceorientierten Autohandel zu realisieren. Ab diesem Zeitpunkt gab es nur noch eine wirtschaftliche Entwicklung: steil bergauf!
„Wir waren angetreten um zu beweisen, dass inhabergeführte Unternehmen kundenfreundlicher sind, aber auch für eine höhere Wirtschaftlichkeit stehen“, sagt Bernd Kußmaul, „wir nahmen uns deshalb vor, freundlicher, schneller und flexibler als die Mitbewerber zu agieren – anstatt zu reagieren – um auf diese Weise eine höhere Kundenzufriedenheit zu erzielen.“ Bereits fünf Jahre später konnte Auto Wichert beachtliche Erfolge vorweisen: Die Verkaufsfläche für Neuwagen wird auf 1 000 qm vergrößert, die Karosseriewerkstatt ausgebaut, Serviceplätze geschaffen und das Team wächst auf 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. 1993 kommen zwei weitere Standorte hinzu. In der Ulzburger Straße und der Segeberger Chaussee in Norderstedt übernimmt Auto Wichert die Autobetriebe Hans Blum und gründet das erste VW Nutzfahrzeug-Center. Zeitgleich wird Auto Wichert zum ersten (aber nicht letzten) Mal von der Volkswagen AG zum „Top Service Partner“ gekürt – diese Ehre wird ihnen auch in den Folge-Jahren zuteil. Übrigens nicht die einzigen Auszeichnungen für das Erfolgs-Unternehmen. Es kommen noch „Partner des Jahres“  und „Top Service Partner“ der Audi AG sowie erster „VW Unfall-Spezialist“ Hamburgs  und viele weitere hinzu. Und noch zwei weitere Ehrungen heimst Wichert von der Volkswagen AG ein: die Aufnahme in das „Forum der Besten“ und „Die Steigerung der Kundenzufriedenheit“.
Bis 1999 werden nicht nur die bisherigen Standorte laufend dem Geschäft angepasst und erweitert, sondern auch die Teamgröße steigt auf 180 Mitarbeiter. Doch damit nicht genug. Zwei weitere Filialen in Norderstedt vergrößern 1996 die Marktpräsenz von Auto Wichert: Die Übernahme des Willi Lüdemann Autobetriebes in der Ohechaussee, in der die Euromobil-Abteilung Einzug hält, und die Eröffnung des ersten markenspezialisierten Audi-Betriebes Norddeutschlands in der Ulzburger Straße sowie eines zweiten am Hauptsitz im Stockflethweg.
Die nächsten Jahre geht es Schlag auf Schlag. Seit dem Jahr 2000 bietet Auto Wichert in seiner Filiale Segeberger Chaussee Service für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und  insbesondere ŠKODA, an. Der Standort Ohechaussee erstrahlt in hellem, modernem Glanz, wird auf 1.900 qm erweitert und erhält zusätzlich einen 300 qm großen Ausstellungsraum. Es folgen der Verkauf von gebrauchten Nutzfahrzeugen unter der Marke VW-TradePort, die Schaffung einer zentralen Karosserieabteilung für 14 Mitarbeiter im Stockflethweg sowie der Aufbau eines Extranets für die interne Kommunikation des Unternehmens.
Ein besonderes Highlight war unter anderem das 20-jährige Jubiläum im Jahr 2006. Die beiden Geschäftsführer, denen es trotz des rasanten Wachstums ihres Unternehmens stets wichtig ist, ein familiäres Arbeitsklima beizubehalten, können diesen Anlass gemeinsam mit 305 Mitarbeitern feiern. Doch auch auf diesem Erfolg ruhen sich Bernd Glathe, der für den Verkauf zuständig ist, und Bernd Kußmaul, der Verwaltung und Service leitet, nicht aus. Bereits ein Jahr später übernehmen sie den Walter Köster Kraftfahrzeughandel. 2008 verfügt Wichert über 450 qualifizierte Mitarbeiter in sieben Filialen und am Standort Stockflethweg wird die Werkstatt ein weiteres Mal um 14 Serviceplätze erweitert.
Mit der Übernahme der KG Junge im Jahr 2009 arbeiten nun bereits rund 650 Angestellte – davon allein 127 Azubis! – an zehn Servicestützpunkten. Und auch weiterhin haben die beiden innovativen Geschäftsführer ein Ohr am Puls der Zeit. Der Entwicklung der Wünsche ihrer Kunden tragen sie Rechnung, indem sie ihren bisherigen Schlachtruf: „Service, Service, Service!“ um die Einführung des 24-Stunden-Tag&Nacht-Reparatur-Service bereichern.
Auch die kommenden Jahre sind gespickt mit Glanzpunkten und befördern Auto Wichert durch geschickte und vorausschauende Entscheidungen in die Oberliga der Hamburger Wirtschaft: 2010 entstehen weitere 30 Arbeitsplätze in der Wendenstraße durch die Eröffnung des Nutzfahrzeug-Kompetenzzentrums. 2012 öffnet das größte Nutzfahrzeug-Center Norddeutschlands seine Pforten am Bornkampsweg und das Portfolio am Standort Ulzburger Straße wird durch die ŠKODA-Neuwagenflotte bereichert. 2015 Eröffnung des größten Audi terminals in Norddeutschland.  Auto Wichert dankt seinen vielen treuen Kunden, die dafür gesorgt haben, dass das Unternehmen mittlerweile über mehr als 1100 Mitarbeiter an 17 Standorten in Hamburg und Norderstedt verfügt.

 

Der Nikolaus kommt nach Fuhlsbüttel

30. November

Der Nikolaus kommt am Dienstag auch in Fuhlsbüttel vorbei. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (blb) Der „Nikolaus“ kommt am Dienstag, 6. Dezember, von 15 bis 18 Uhr nach Fuhlsbüttel und verteilt rund um den Erdkampsweg, Ratsmühlendamm und den U-Bahnhof Fuhlsbüttel (Kleekamp) Leckereien für die Kleinen. Für Erwachsene und Kids also mal wieder ein guter Grund, im Quartier shoppen zu gehen.

 

Ausstellung Weihnachtsservietten

30. November

Foto: pmi

Wandsbek (rug) Schon am 27. November ist der erste Advent. Der Adventkranz wird aufgestellt und die erste Kerze angezündet. In vielen Haushalten wird jetzt im wöchentlichen Abstand zum adventlichen Kaffeetrinken geladen. Die Kaffeetafel wird festlich gedeckt. Sollte einmal etwas daneben gehen, wird eine schöne, weihnachtliche Serviette parat gelegt.
Diesem „Retter in der Not“ möchte der Botanische Sondergarten in diesem Jahr eine Ausstellung widmen. Es bleibt immer eine weihnachtliche Serviette unbenutzt – lassen Sie diese Teil der Ausstellung werden. Voraussetzung für die Aufnahme in die Ausstellung ist, dass Blüten oder Blätter von Pflanzen abgebildet sind.
Parallel zu der Ausstellung soll ausgewertet werden, welche Pflanze die „Weihnachtsservietten-Pflanze des Jahres 2016“ ist; also welche Pflanze als Serviettenmotiv bevorzugt wird. Die eingereichten Servietten erfüllen hierbei gleichzeitig die Funktion des Stimmzettels.
Teilnahme: Kommen Sie im Sondergarten vorbei und geben die Serviette persönlich ab oder werfen Sie diese in einen unserer Briefkästen; eine Zusendung per Post ist ebenfalls möglich (Anschrift:  Botanischer Sondergarten Wandsbek, Walddörferstraße 273, 22047 Hamburg). Die Servietten können nach der Ausstellung nicht an den Einsender zurückgegeben werden.
Die Abstimmung endet am 15. Dezember, damit das Ergebnis noch vor Weihnachten bekanntgegeben werden kann. Servietten können darüber hinaus für die Ausstellung noch bis zum 31. Dezember abgegeben werden. Die Ausstellung ist dann noch bis zum 6. Januar 2017 zu sehen.
Für Fragen steht der Leiter des Botanischen Sondergartens,   Helge Masch, gern zur Verfügung (Tel.: 040 / 6 93 97 34).

 

THE TWO: Die Melodien der

30. November

Wolfgang „Zabba“ Lindner und Kurt Buschmann. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) Am Sonnabend, 10. Dezember, finden im Alsterschlösschen der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, zwei Konzerte mit dem Duo THE TWO statt. Beginn ist um 16 und um 19 Uhr.
„Die Hamburg Sinfonie“ ist ein lebhafter Mix aus klassischer Musik, Jazz und Fusion, mit dem die Hamburger Stadtgeschichte vom Bau der Hammaburg über die Hanse und die französische Besatzungszeit bis in die Gegenwart vertont wurde.
Ursprünglich als multimediales Gesamtkunstwerk mit Texten und Bildern vorgetragen, zelebrieren „The Two“ als instrumentales Duo heute die schönsten Melodien dieser Sinfonie konzertant.
„THE TWO“ ist das neue Projekt von Wolfgang „Zabba“ Lindner (Komposition und Piano) und Kurt Buschmann (Solist und Saxophonist).
Zabba Lindner wird in den Medien nicht nur als „der Teufelstrommler mit den sieben goldenen Armen“ beschrieben, sondern auch als Pianist und Komponist, der seine Werke mit diversen Sinfonieorchestern und großem Erfolg auf die Bühne gebracht hat. Kurt Buschmann feierte bereits sein 40-jähriges Bühnenjubiläum und ist eine lebende Hamburger Jazzlegende. THE TWO entstand nach einem Wiedersehen der beiden Künstler in der Bergedorfer Szenelocation Belami.
Die Teilnahme ist wie bei uns üblich ausschließlich nach vorheriger Reservierung möglich über die website www.burg-henneberg.de, per Email an reservierung(at)burg-henneberg.de oder Tel. 01 70/ 9 99 54 32.

 

Langenhorn Mitte strahlt

30. November

Langenhorn Mitte hat seinen ersten geschmückten Weihnachtsbaum. Foto: pmi

Langenhorn (pmi) Alle Jahre wieder, zeigt sich der Platz vor der U1 Langenhorn Markt weihnachtlich. Schon wie im letzten Jahr schmückt die Kita Schritt für Schritt den großen Weihnachtsbaum und verzaubert somit den Platz in eine weihnachtliche Atmosphäre. Es herrschte eine tolle Stimmung, die Kinder sind mit Herzblut dabei und schmücken den Baum unter Aufsicht der Erzieherinnen Ute Leiteritz und Annett Klawitter. Zuvor wurde fleißig gebastelt, denn der Weihnachtsbaumschmuck wurde von den Elementarkindern tüchtig gebastelt.
Am Donnerstag  war es dann soweit, der Baum stand geschmückt und die Kinder zauberten den Langenhornern ein Lächeln ins Gesicht. Ein toller Start zur Adventszeit. „Die Bürger waren sehr glücklich über die Aktion“, so die Erzieherin. Anschließend versammelten sich alle Kinder um den Baum und sangen fröhliche Weihnachtslieder.
Eine tolle Stimmung entstand, zu dieser Zeit was ganz besonderes, um aus dem Alltag zu entkommen und sich bewusst sein, dass es doch die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Also, beim nächsten Besuch des Langenhorner Markts an die Kinder denken, die dieses möglich gemacht haben.  

 

Langenhorner Gesangsverein

30. November

Carlo von Tiedemann moderierte inmitten des Gesangsvereins und der vielen Besucher in der Ansgar-Kirche. Foto: pmi

Langenhorn (blb) Der Langenhorner Gesangverein von 1866 feierte sein 150. Jubiläum mit einem rauschenden  Konzert in der bis auf den letzten Platz besetzten Ansgar-Kirche.   NDR-Kultmoderator  Carlo von Tiedemann moderierte das Konzert  gewohnt launig und machte dabei aus seiner Begeisterung  für den von Sebastian Bielicke geleiteten Chor keinen Hehl. 
Wer dieses Konzert verpasst hat, kann den Langenhorner Gesangverein am Sonnabend, 3. Dezember, um 17 Uhr in der Broder-Hinrick-Kirche  an der Tangstedter Landstraße hören. Auch in diesem Konzert wird das Instrumentalensemble drei wunderschöne barocke Solostücke begleiten, Marie-Luise Reichelt lässt stimmungsvolle Gitarrenmusik aus verschiedenen Epochen erklingen und der Chor singt internationale und bekannte Weihnachtslieder und lädt herzlich zum Mitsingen ein.
Am Sonnabend, 17. Dezember (16 Uhr), beschließt der Chror seine Jubiläumsjahr mit einem besonderen Benefizkonzert im LaLi. Die Einnahmen des beliebten „Adventssingens bei Kaffee und Kuchen“ kommen  in diesem  Jahr der Organisation „Hamburger mit Herz“ (www.hamburger-mit-herz.de) und dem Projekt „Integrationshilfe für Geflüchtete in Hamburg“ zu Gute.

 
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