Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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HVV Senioren-Info-Aktion

16. August: 

Langenhorn (vpu)„Wie bekomme ich die neue Senioren-Karte? Was kostet sie? Wo kann ich den HVV in Hamburg dann nutzen? Solche und ähnlichen Fragen stellten sich im August die Mitarbeiter des Hamburger Verkehrsverbundes an verschiedenen Stellen in Hamburg-Nord. Noch zwei Dienstage, bis Ende August, steht der Info-Bus an der U-Bahn-Station Langenhorner Markt.
„Wir merken, dass die älteren Menschen, die zu  uns kommen, sehr interessiert an den Vorteilen der neuen Senioren-Karte für alle ab 63 Jahre sind. Deswegen hatten wir uns auch entschlossen, diese Informations-Aktion hier in Hamburg-Nord durchzuführen“, erläutert Michaela Waliczek vom HVV.
„Manchmal musste sogar ich nachschauen. Aber das ist ja kein Problem“, schmunzelt Werner Grimm, der als Senior-Ehrenhalber bei der Info-Aktion mitmachte. Viele Gleichaltrige informierten sich gern bei Grimm und profitierten auch von seiner Erfahrung. „Denn ich habe die Karte auf jeden Fall!“
„Wir haben einfach gemerkt, dass der Kontakt zwischen den Senioren viel schneller und unbürokratischer zustande kommt. Wenn ich als älterer Mensch eine Frage habe und die Beantwortung kommt von ebenfalls einem älteren, dann baut sich schnell Vertrauen auf“, erläutert Michaela Waliczek die Aktion.
Ein weiterer Vorteil: Man kann die Senioren-Karte drei Monate testen und dann wieder völlig problemlos aus dem Abo aussteigen. „Und schon bei einer mehrfachen Nutzung auf der Kurzstrecke rechnet sich das Abo für alle ab 63 Jahre.
Unterwegs in ganz Hamburg: Die Senioren-Karte gibt es für den Bereiche Hamburg AB im Abo. Damit hat man als Senior „freie Fahrt im ganzen Stadtgebiet“. „Bei längeren Fahrten in die City oder zum Beispiel nach Wedel, Harburg oder Reinbek rechnet sich die Karte schon bei zwei Hin- und Rückfahrten pro Woche“, rechnet Michaela Waliczek für den HVV vor.

Noch zwei Dienstage steht der Info-Bus an der U-Bahn Langenhorner Markt. Foto: vpu

Kunstausstellung zum Weltkindertag –

16. August

Vor einem Schlumpfhaus treffen sich Hund und Bär. Foto: pmi

Wandsbek (pmi/rug) Die Malschülerinnen und Malschüler der Malgruppen rund um Irina Ahrend, Kunstdozentin beim Art-Studio, präsentieren zum Weltkindertag am 20. September im Bezirksamt Wandsbek ihre Ausstellung zum Thema „Mein Lieblingsort“.
Die Malschülerinnen und Malschüler sind sechs bis neun Jahre alt und malen seit über einem Jahr gemeinsam im Unterricht bei Irina Ahrend. Die Werke des letzten Jahres sowie die speziell zum Weltkindertag erstellten Werke werden nun ausgestellt. Zum Thema „Mein Lieblingsort“ haben die Schüler Kinderzimmer, Spielplätze in Hamburg oder Urlaubsorte gemalt. Diese Motive zeigen eine Menge der jeweiligen kindlichen Lebenswelt.
Im Beisein der kleinen Künstlerinnen und Künstler sowie Irina Ahrend eröffnet der stellvertretende Bezirksamtsleiter Frank Schwippert die Ausstellung am Dienstag, dem 5. September, um 16  Uhr, Bezirksamt Wandsbek, Ausstellungsfläche (2. Stock), Schloßstraße 60, 22041 Hamburg.
Die Eröffnung bekommt eine musikalische Begleitung von einigen Schülern, die auch ihr musikalisches Talent am Klavier und mit Gesang zeigen möchten.
Viele verschiedene Tiere bevölkern Leinwände und Zeichnungen und nicht immer ist sicher, ob es sich dabei um echte Tiere oder Plüschtiere aus dem Kinderzimmer handelt. Eine Giraffe kuschelt sich an einen Pinguin, vor einem Schlumpfhaus treffen sich Hund und Bär; auch kleine und große Pandas machen sich auf die Kunstreise. Irina Ahrend ermutigt ihre Schüler zu ganz persönlichen Themen: Alle Schüler konnten ihre eigenen Spielsachen mitbringen, die im Unterricht neu aufgebaut und dann gezeichnet und gemaIt wurden.
Irina Ahrend geht es in ihrem Unterricht darum, die individuellen kreativen Fähigkeiten zu erkennen und zu fördern. Mindestens genauso wichtig sei es ihr, dass das Selbstbewusstsein ihrer Schüler gestärkt werde. Zu erkennen, dass Hindernisse überwunden werden können und am Ende ein gelungenes und unverwechselbares Bild steht, ist ein sehr lohnenswerter Weg, so die Künstlerin.
Die Ausstellung wird im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist vom 28. August bis zum 28. September   montags bis mittwochs von 8.30 bis 16  Uhr, donnerstags von 8.30 bis 18  Uhr sowie freitags von 8.30 bis 13  Uhr für Besucher geöffnet.

 

Fundsachen-Erlös als Spende

16. August

v.l.n.r.: Michael Eggenschwiler (Sprecher der GF der FHG), Helmut Meierdierks (Leiter Airport Office), Marcus Haase (Wacken Foundation) und Holger Hübner (Managing Director Wacken Festival). Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi/rug) Smartphones, Tablets, Schmuck, Kleidungsstücke und sogar Kinderwagen – der Katalog der nicht abgeholten Fundsachen am Hamburger Flughafen ist lang. Nach dreimonatiger Aufbewahrungsfrist wurden die Gegenstände auch in diesem Jahr wieder öffentlich für einen guten Zweck versteigert. Der Erlös: 10 000 Euro.
Diesmal sprachen sich die Mitarbeiter des Airport Office dafür aus, den Betrag der Wacken Foundation zu spenden.
„Erst wenige Tage ist es her, seit unser Flughafen ganz im Zeichen des Wacken Open Air stand. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, mit dem Betrag die Wacken Foundation unterstützen zu können, die sich der Förderung von Künstlern und Bands verschrieben hat“, sagte Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, der zusammen mit dem Leiter des Airport Office, Helmut Meierdierks, die Spende übergab. „Ob soziale Projekte, Umweltinitiativen, Sportförderung oder eben Kultur und Musik: Hamburg Airport unterstützt das gesamte Jahr zahlreiche Vereine und Initiativen, die zeigen, wie vielfältig sich die Norddeutschen engagieren.“
Wacken-Chef Holger Hübner bedankte sich für die Unterstützung durch den Airport. „Der Flughafen trägt in jedem Jahr ganz wesentlich zu der guten Atmosphäre bei, die unsere Veranstaltung prägt, denn unsere Fans kommen hier an und werden schon hier herzlich begrüßt. Mehr geht nicht“, so Hübner.
Für die Wacken Foundation nahm Marcus Haase den Scheck entgegen und kündigte an, mit der Summe drei Projekte fördern zu wollen. „Neben der Förderung von Bands helfen wir damit auch dem ‚Metal Battle’, einem internationalen Nachwuchswettbewerb für Metal Bands, der weltweit in über 30 Ländern stattfindet. Außerdem kommt das Geld dem Wacken Music Camp zu Gute, das ab 12. August auf dem W:O:A-Gelände startet und für Jugendliche zwischen 13 und 17 gedacht ist, die ihre eigene Musik machen wollen.“
Über die Wacken Foundation: Die Wacken Foundation ist eine anerkannte gemeinnützige Kulturstiftung, die sich der Förderung von Hard- und Heavy-Metal-Musik verschrieben hat. Grundsätzlich kann jeder Künstler und jede Band aus der Heavy-Metal-Szene durch die Wacken Foundation gefördert werden. Den Veranstaltern des W:O:A kommt kein Cent der Spendengelder zugute. Das gesamte Stiftungsvermögen wird ausschließlich zur Förderung von Künstlern der Metal Szene verwendet.

 

Festival: RADamGutenbergring –

16. August

Auch die jungen Radler gehen an den Start. Foto: Archiv

Norderstedt/Hamburg (pmi) Am Sonntag, 27. August, gehört der Gutenbergring wieder den Radfahrern. Zwischen 11 und 12 Uhr sollen die Kinder ihren Spaß auf dem 1,4 Kilometer langen, für
den Autoverkehr gesperrten Gutenbergring haben. Wo sonst nur Lkw hin und her düsen, werden um 11 Uhr die Laufrad-, Roller-, Bobby Car- und Bambinirennen starten.
 Es gilt eine Strecke von 250 Metern zu bewältigen. Für das Laufrad- und Rollerrennen sollten die Kinder drei bis fünf Jahre alt sein. Für das Rollerrennen vier bis sieben Jahre und die fünf bis sechsjährigen Kinder starten auf dem Rad in der Bambiniklasse.
Zur Belohnung erhält jedes Kind eine Medaille. „Von einer Zeitnahme sehen wir ab, da es nicht ums Gewinnen sondern ums Mitmachen geht“, sagt Dagmar Buschbeck von der Rattenscharf Event Agentur, die die Veranstaltung für die kleinen Radfahrer ausrichtet. Um 11.30 Uhr starten die Small Kids (7-8 Jahre) über eine Runde, die Kinder (9-10 Jahre) über zwei Runden und die Schüler (11-12 Jahre) über drei Runden.
Auch hier gilt: Dabei sein ist alles! „Die Kinder sollten in der Lage sein, ihr Rad allein, ohne die Hilfe der Eltern, zu fahren. Ein Helm muss selbstverständlich mitgebracht werden“, sagt Dagmar Buschbeck.
Nach den Kinderrennen startet um 12 Uhr der „Jens Gottschalk Firmencup”. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist das Firmen-Rennen auf den nextbikes. „Unter
dem Motto: Spaß am Arbeitsplatz möchten wir die Firmen und ihre Mitarbeiter einladen, an einem Firmen-Radrennen teilzunehmen. Gemeinsam etwas zu erleben und mit den Kollegen ein Ziel zu verfolgen, stärkt in jedem Unternehmen das Zusammengehörigkeitsgefühl nachhaltig. Mitarbeitermotivation durch einen gemeinsamen Wettkampf und die Identifikation mit dem Standort Nettelkrögen lässt den Arbeitsplatz zur Eventfläche werden“, sagt Nadine Kruse von der Interessengemeinschaft Nettelkrögen.
Um allen Staffeln möglichst
gleiche Voraussetzungen anzubieten, werden pro Mannschaft zwei nextbikes zur Verfügung gestellt. „Wir wollen vermeiden, dass ein Team mit Hightech-Material oder sogar einem E-Bike an den Start geht und eine andere Firma auf normalen Stadträdern startet. So liegt der Reiz nicht im Material, sondern im Fahrkönnen“, sagt die Organisatorin. Helme sind selbstverständlich selbst mitzubringen.
Ein Team besteht aus mindestens zwei Frauen und vier Männern. Jeder Fahrer absolviert eine Runde auf dem Gutenbergring, danach muss dann schnell am Wechselpunkt das Rad mit dem nächsten Fahrer getauscht werden. Das schnellste Team wird mit einem Wanderpokal belohnt, der bis zum nächsten Jahr beim Sieger-Team verbleiben darf.
„Im nächsten Jahr wird das Firmenrennen nach der Firma benannt, die dieses Jahr gewonnen hat. Somit kann das Rennen von Jahr zu Jahr anders heißen und ist vielleicht Motivation genug, um fleißig zu trainieren“, sagt Dagmar Buschbeck.
Für Menschen mit Behinderung wird es ein eigenes Radrennen geben, bei dem es nicht
über eine bestimmte Strecke, sondern über eine Zeitvorgabe geht. Wer in 20 Minuten die meisten Runden fährt, hat gewonnen. „Die Norderstedter Werkstätten und der Integrative Sportverein Norderstedt freuen sich schon jetzt auf das Radrennen in Norderstedt“, sagt Maike Rotermund, Trainerin und Betreuerin der Sportler.
Um 14.10 Uhr starten die Teilnehmer der Norderstedter Sportwoche beim Stadtwerke
Norderstedt Hobbyrennen. Um 15.10 Uhr startet das Hobbyrennen für Radsportler. Beide Rennen gehen über 20 Runden beziehungsweise 28 Kilometer.
Die RG Uni Hamburg startet mit den U11-Rennen um 9 Uhr in den Tag, gefolgt von den U13, U15, U17, U19 und Frauen Rennen. Die Senioren starten über 42 Kilometer um
13 Uhr und die Elite geht um 16.10 Uhr an den Start. Gefahren werden sportliche 63 Kilometer.
Die Anmeldung für das Festival RADamGutenbergRING ist noch bis zum 17. August möglich. Einige Kinder, Firmen und Hobbyfahrer sind bereits angemeldet. Die Anmeldung erfolgt am einfachsten über die Internetseite www.norderstedt-radrennen.de. Das Startgeld beträgt 5 Euro für die Kinderrennen, 15 Euro für das Hobbyrennen und 150 Euro für die Firmenstaffeln. Im Startgeld sind eine Teilnehmer-Medaille und eine Versorgung mit Getränken enthalten. Nachmeldungen sind am Wettkampftag noch vor Ort möglich. Wer zum Festival RAD am GutenbergRING kommen möchte, sollte am besten mit dem Rad anreisen. Wer mit dem Auto kommt, kann die Parkplätze bei der Selgros nutzen.

 

German Cornejo's „Break the Tango“

16. August

Streetdance und Tango verschmelzen zu einer energiegeladenen Symbiose. Foto: René Tanner

Hamburg (rug) Was entsteht, wenn sich charismatische Tangotänzer aus Argentinien, international bekannte Breakdancer und eine angesagte Elektrotango-Band zusammentun? „Break the Tango“ ist eine Tanzshow, die alle Regeln bricht – eine Symbiose aus Tradition und Moderne. Nach der erfolgreichen Uraufführung im September 2016 in Zürich startet die feurige Truppe im August 2017 mit der Deutschlandpremiere in Hamburg ihre Europa-Tournee.
Tango trifft auf Streetdance. Südamerika trifft auf Europa. In „Break the Tango“ werden Traditionen aufgebrochen, zwei ganz unterschiedliche Tanzstile zusammengebracht und neue Bewegungen kreiert – auf hohem Niveau und bildstark. Tragende Elemente dieses Konzepts sind die visuellen Effekte, mitreißende und neue Choreographien und eine starke Atmosphäre. Passend dazu hat die Kompanie eine vierköpfige Liveband und eine Sängerin im Gepäck, die Elektrotango-Hits und Popsongs von Adele bis Otros Aires zum Besten geben.
Die Idee, Tango auf Streetdance treffen zu lassen, entstand vor ein paar Jahren in Zürich. Der Choreograph und Tangoweltmeister German Cornejo war mit der klassischen Tanzkompanie „Tango Fire“ in der Schweiz zu Gast. Im Gespräch mit dem Produzenten Darko Soolfrank philosophierte er über neue Tanzformen, die Entwicklung klassischer Tanzstile, die Vermischung von Tradition und Moderne.
Wie tanzen junge Generationen Tango in Buenos Aires? Prägt immer noch Astor Piazzolla, der Begründer des so genannten Tango Nuevo, den Rhythmus des Tangos?
Cornejo und Soolfrank wagten den Versuch. Im Dezember 2014 luden sie junge Tangotänzer für einen vierwöchigen Workshop nach Buenos Aires ein, um zu Elektrotango – klassischer Tango, der mit elektronischen Beats und Klängen arrangiert wird – neue Tanzformen auszuprobieren. Nach ersten Testauftritten entschieden Cornejo und Soolfrank das Projekt weiterzuentwickeln und den Tango musikalisch wie auch tänzerisch noch mehr aufzubrechen und Breakdancer in die Kompanie zu integrieren. Zum Projekt stieß der Schweizer Breakdance-Choreograf Björn „Buzz“ Meier. Zusammen ließen die beiden Choreographen die beiden Tanzstile erstmals aufeinandertreffen und kreierten neue Tanzbewegungen und Figuren.
Während in „Break the Tango“ Tangotänzer – darunter die ehemaligen Tangoweltmeister German Cornejo und Gisela Galeassi sowie Ezequiel Lopez und Camila Alegre – elegant über das Parkett schweben, mischen die athletischen Breakdancer Milonga-Traditionen auf. „Break the Tango“ zeigt auf besondere Art und Weise wie feurig, explosiv und mitreißend der Mix von Tango und Streetdance sein kann.
Veranstaltungsort: Kampnagel, K6. Termine: 29. August bis  17. September, tägl. (außer Mo.) 19.30 Uhr, Sonnabend 17  und 21  Uhr, Sonntag 18  Uhr. Preview 29. August, Premiere 30. August. Preise: 47,90 bis 67,90  Euro, Preview: 41,75 Euro
Vorverkauf: Ticket-Hotline: 040/47 11 06 33 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

Frühförderung für Kinder von der

16. August

Die Mitarbeiterinnen des Zentrums für Interdisziplinäre Frühförderung sind für den ganzen Bereich Hamburg zuständig. Foto: pmi

Hamburg (pmi) Das Zentrum für Interdisziplinäre Frühförderung des Diakonischen Werkes Hamburg-West/Südholstein ist umgezogen und veranstaltete nun unlängst einen Tag der offenen Tür.  Die neuen Räume am Tibarg 40 erstrecken sich über zwei Stockwerke. Hier befinden sich Beratungsräume und ein riesiger Bewegungsbereich mit vielen Förderungsmöglichkeiten.
Das Zentrum für Interdisziplinäre Frühförderung ist für Kinder von der Geburt bis zur Einschulung des Hamburger Gesamtbereichs nördlich der Elbe zuständig, wozu insbesondere auch die Randgebiete der Stadt, Eidelstedt und Schnelsen gehören.
Im Jahr  2001 hat der Gesetzgeber das Recht auf Frühförderung für Kinder für wichtig anerkannt und gesetzlich verankert. Wenn Kinderärzte oder die Kitas Entwicklungsverzögerungen oder Auffälligkeiten feststellen, vermitteln sie die Eltern an die Frühförderstelle oder bitten diese um Kontaktaufnahme.
Eltern, die sich Sorgen um die Entwicklung ihres Kindes machen, können sich auch direkt bei der Frühförderung melden.  Die Fachkräfte der Frühförderungsstelle besuchen das Kind in seiner häuslichen Umgebung, hören sich die Sorgen und Fragen der Eltern an und ermitteln gemeinsam den Entwicklungsstand des Kindes.
Eltern gelten in diesem Fall durch ihre Beobachtungen als Experten ihres Kindes. Durch spielerische Auseinandersetzung mit dem Kind kommt es zu einer Diagnose. In etwa zwei Drittel aller Fälle kann den Eltern bereits mit diesem Erstgespräch geholfen werden. Den anderen wird zur Frühförderung geraten. Die Diagnose muss amtsärztlich bestätigt werden, darauf folgt ein Antrag auf Kostenübernahme. Wenn der Antrag genehmigt ist, kann die Frühförderung beginnen.
Meist geschieht dies im häuslichen Umfeld oder auch ambulant in der Zentrale. Heilpädagogische Förderung erfolgt über das Spiel und über Interaktion, denn auf diesen Wegen lernt das Kind. Je nach Bedarf des Kindes liegen die Ziele beispielsweise darin, die Wahrnehmung die Bewegung oder die Sprache des Kindes zu fördern.
Die möglichst frühe Förderung von Kindern, die in ihrer Entwicklung verzögert sind oder Auffälligkeiten ausweisen, ist für eine bestmögliche körperliche und geistige Entwicklung grundlegend. In diesem Punkt sind sich alle beteiligten Fachleute wie Kinderärzte, Kinderpsychologen, Heil- und Sonderpädagogen sowie Therapeuten einig. Eine frühzeitige, gezielte Unterstützung des Kindes kann Beeinträchtigungen mildern oder sogar beheben.
Meistens werden die Komplexleistungen von einer Stelle angeboten, das heißt, alle Fachleute im pädagogischen sowie medizinisch-therapeutischen Bereich arbeiten interdisziplinär zusammen. Die Frühförderstellen werden unterstützt und ergänzt von Sozialpädiatrischen Zentren wie zum Beispiel dem in Hamburg ansässigen Werner-Otto-Institut. Leider ist es viel zu wenig bekannt, dass es diese Möglichkeiten der Frühförderung gibt.
 Nähere Infos gibt es im Zentrum für Interdisziplinäre Frühförderung Hamburg unter der Telefonnummer 0 40 / 52 10 56 30 und         unter:
fruehfoerderung.hamburg(at)diakonie-hh.de

 

Dudelsack spielen im

16. August

Die Hamburg Caledonian Pipes & Drums. Foto: pmi

Duvenstedt (pmi/rug) Am 7. September startet im Max-Kramp-Haus, Duvenstedter Markt ein neuer Anfängerkurs Dudelsack. Geübt wird donnerstags von 18 bis 19  Uhr  auf einer Übungsflöte, die man sich gegen Pfand ausleihen kann. Ein Dudelsack ist anfangs NICHT notwendig. Das kommt später. Voraussetzungen sind Spaß an schottischer Musik, Notenkenntnisse sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung. Der Kursleiter Frank Holle spielt bei den Hamburg Caledonian Pipes & Drums, die ihren Nachwuchs selbst ehrenamtlich ausbilden.
Die Geschichte der Hamburg Caledonian Pipes & Drums beginnt vor über 30 Jahren mit der Geburt der Hamburger Band „Die Sackpfeifen“, die seit 2008 Hamburg Caledonian Pipes & Drums heißt.  Die  Hamburg Caledonian Pipes & Drums spielen heute bei unterschiedlichen privaten und öffentlichen Veranstaltungen im norddeutschen Raum. Wir freuen uns immer wieder bei Veranstaltungen wie „Movimento“ in Norderstedt, beim „Eulenfest“ in Quickborn, bei „Irish im Koog“ in Westerdeichstrich oder  bei der Kulturnacht in Friedrichstadt dabei sein zu dürfen, um nur einige zu nennen. Ebenso gern sind wir Gast auf Highland Games, wo wir gern zu „schottischem“ Sport schottische Musik machen.
In unser musikalisches Jahr gehört auch die vor mehr als 25 Jahren von Uwe Fossemer gegründete Veranstaltung „Music from Scotland“ in Itzstedt. Dieser Abend, dessen Erlös dem Schulverein Nahe zu Gute kommt, vereint Musiker aus dem ganzen Bundesgebiet, die aus Freude an der Musik zusammenkommen und ohne Gage musizieren.
„Unser“ musikalisches Jahr beginnen wir Ende Januar mit einer „Burns Night“ in Kayhude  zu Ehren des schottischen Dichters Robert Burns, wo wir im Restaurant Heidkrug bei schottischem Essen und schottischer Musik einige schöne Stunden verbringen. Da wir unseren Nachwuchs selbst ausbilden, freuen wir uns immer über Interessierte, die gern an einer unserer Übungsstunden „zum Schnuppern“ teilnehmen wollen.
 Für weitere Fragen stehen  wir  unter frank.holle(at)pfja.de oder 01 78/ 5 56 88 83 für Sie zur Verfügung.

 

„Glück“ – Nacht der Kirchen

16. August

Kirchen in Hamburg und Umgebung laden zum gemeinsamen Kulturfest ein. Foto: pmi

Hamburg (rug) 112 Kirchen in Hamburg und Umgebung laden am 16. September von 19 Uhr bis Mitternacht zum gemeinsamen Kulturfest ein. Bereits zum 14. Mal öffnen sich in der Nacht der Kirchen hamburgweit die Portale und bieten den über 70 000 erwarteten Besuchern ein buntes Programm, das in 576 Veranstaltungen 736 Stunden umfasst. Das diesjährige Motto heißt „Glück“.
Dieses Leitthema in all seinen Facetten spiegelt sich auf dem größten ökumenischen Fest des Nordens in einem farbenfrohen Programm unterschiedlichster Angebote: Liebhaber von Jazz, Film, moderner oder klassischer Musik kommen ebenso zu Genuss wie Freunde von Comedy, Literatur, Theater oder historischen Führungen. Auch wer ein Gespräch, ein gemeinsames Gebet oder Meditation sucht, einen Blick von Kirchtürmen genießen oder bauliche Kirchen-Schmuckstücke entdecken will, wird fündig.
Der Moderator Daniel Kaiser erwartet zur Eröffnung auf der NDR-Bühne in der Spitaler Straße/Kurze Mühren unter anderem  Bischöfin Kirsten Fehrs, Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Erzbischof Dr. Stefan Heße, Hauptpastorin und Pröpstin Dr. Ulrike Murmann und den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Hamburg Pastor Uwe Onnen. Das musikalische Rahmenprogramm bietet vor allem Gospel und Pop.
Das komplette Programm ist unter www.ndkh.de zu sehen. Mit der Suchfunktion finden sich die Programme der Kirchengemeinden, die Veranstaltungsorte sind nach Stadtteilen geordnet, die Veranstaltungen nach Kategorien. Auf der Homepage kann auch die App „Kirchennacht“ für unterwegs heruntergeladen werden.

 

Azubis für die Industrie 4.0

16. August

Berufsausbildung für das digitale Zeitalter fit machen. Foto: pmi

Hamburg (pmi) Nachwuchs gesucht: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf offene Lehrstellen in Hamburg aufmerksam. In der Ernährungsindustrie sind von 140 gemeldeten Stellen nach aktuellen Angaben der Arbeitsagentur noch 45 Plätze frei – vom Lebensmitteltechniker bis zur Chemielaborantin. Das Gastgewerbe in der Stadt zählt sogar noch 335 offene Stellen für angehende Köche, Kellner & Co.
Für Arno Fischer von der NGG Hamburg-Elmshorn steht fest: „Eine Ausbildung in der Lebensmittelbranche hat Zukunft. Ohne gelernte Fachleute funktioniert die Zucker- oder Getränkeherstellung genauso wenig wie ein Hotel oder Wirtshaus.“

Allerdings hätten viele Betriebe mittlerweile Schwierigkeiten, genügend Nachwuchs zu finden. Arbeitgeber dürften jedoch nicht nur auf Bewerber mit Abitur oder guten Noten schielen. Sie sollten zudem Flüchtlingen eine Chance geben, so Fischer. Klar sei auch: „Je attraktiver die Ausbildungsbedingungen von der Bezahlung bis zu den Arbeitszeiten im Betrieb sind, desto leichter fällt die Nachwuchs-Suche.“
Viel zu tun gebe es zudem in Sachen „Industrie 4.0“: „In Hamburg müssen wir die Berufsausbildung für das digitale Zeitalter fit machen. Vom IT-Know-how bis zur Anlagensteuerung per Tablet brauchen wir die neue Technik auch in den Ausbildungsplänen in Betrieb und Berufsschule“, betont der Gewerkschafter. Hierbei sollten auch die Betriebsräte ein Wort mitreden. „Und nicht zuletzt können die Firmen auf die Auszubildenden selbst bauen – die ,Digital Natives‘ im Betrieb.“

 

Perlenkunstmesse Hamburg –

16. August

Schmuck selber machen heißt es derzeit in den Messehallen. Foto: pmi

Hamburg (pmi) Vom 18. bis 20. August, lädt die MesseHalle Hamburg-Schnelsen erneut alle Perlenfans zur Perlenkunstmesse Hamburg ein. Ein buntes und auch internationales Angebot an Cabochons, Edelsteinen, Glasperlen, Rocailles, Swarovskis, Anleitungen, Zubehör und vielem mehr wartet auf die Besucher. Vielfältige Workshops – unter professioneller Anleitung – laden Anfänger und Fortgeschrittene ein, in die Welt des Perlenfädelns abzutauchen. Die Themen sind so bunt wie die Perlen selbst.Highlights der Messe sind zwei Live-Wettbewerbe, in denen Mutige ihr Können unter Beweis stellen können. Am Sonnabend findet der Wettbewerb „Rivoli – eingefasst und verziert" und am Sonntag „Mein neuer Ring“. Wer ist am schnellsten!" statt. Die Preisverleihungen finden am Sonntag auf der Live-Bühne statt, bei denen tolle Preise auf die Gewinner warten.
Neu in diesem Jahr: die Künstlerstraße, in der sich einige Künstler der Branche präsentieren und für die Besucher mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bereits bekannt aus dem letzten Jahr ist die Perlen-Lounge. ein Bereich, in dem die Besucher sich entspannen, austauschen und fädeln können. In der Perlenwerkstatt steht ein Profi mit Tipps und Tricks für Jedermann kostenlos zur Verfügung. Und auch bei den Ausstellern an den Ständen können die Besucher nicht nur nach Herzenslust shoppen, sondern auch noch kleinere Workshops mitmachen.
Die Perlenkunstmesse Hamburg hat am Freitag und Sonnabend von 10 bis  18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Für Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen ist der Eintritt immer kostenfrei.

Weitere Informationen zur Messe gibt es unter www.perlenkunstmesse.de oder telefonisch unter 040/88 88 99 0.

 

27.Volkslauf durch das schöne

16. August

Der Lauf durchs schöne Alstertal ist für viele Laufbegeisterte fest im Jahresportkalender eingetragen. Foto: pmi

Klein Borstel (blb) Bei vielen Läuferinnen und Läufern ist der Sonntag am letzten Septemberwochenende bereits seit Wochen und Monaten reserviert. Traditionsgemäß veranstaltet an diesem Tag der Lauftreff Alstertal (Sparte des Oberalster Verein für Wassersport e.V.) einen Halbmarathon, einen 10- und 4-km-Lauf sowie die Schnupperläufe für die kleinen Sportfreaks.
Die Veranstaltung wird ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern organisiert und durchgeführt und hat sich bereits seit einigen Jahren über die Region hinaus einen Namen gemacht.
Nicht zuletzt, weil die Läufe durch das landschaftlich außerordentlich schöne Alstertal entlang der Oberalster führen. Der inzwischen für viele Wiederholungstäter zum Kultlauf gewordene Volkslauf hat es aber auch in sich. Die Strecke ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und fordert mit einigen Höhenmetern und crosslaufähnlichen Bodenverhältnissen den Läufern einiges ab.
Wie der Lauftreffleiter, Jens Bastian, berichtet, werden zirka 2 500 Anmeldungen auf allen Distanzen erwartet. Wir rechnen damit, dass der Lauf auch in diesem Jahr wieder vorzeitig ausgebucht sein wird.  Mehr Läufer dürfen aus Naturschutzgründen nicht auf dieser Strecke starten. Die Begrenzung sorgt aber auch auf teilweise engen Wanderwegen für Qualität und Sicherheit der Teilnehmer und Spaziergänger.
Durch Getränke- und Verpflegungsstellen entlang der Strecke ist die ausreichende Versorgung der Sportler gewährleistet. Wir erwarten auch in diesem Jahr mit Spannung die Ergebnisse und freuen uns darauf, den Siegern ihre Pokale übergeben zu können.
Geehrt werden auch die ersten drei Sieger des hella Lauf-Cups sowie die ersten Drei der 10- und 4-km-Strecken. Jeder Finisher erhält  traditionell einen Becher, das Symbol des Volkslaufes durch das schöne Alstertal und jedes Kind erhält eine Medaille.
Der Volkslauf durch das schöne Alstertal ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Auf dem Schulhof des Albert-Schweitzer-Gymnasiums findet jeder Läufer mit seiner Familie Platz. Es gibt Kaffee und Kuchen, Gulaschsuppe, Spiel- und Spaßangebote, Getränke und einige Sport-Shopping-Gelegenheiten.
Start für alle Läufe ist auf dem Fußballplatz des VFW Oberalster gleich hinter der U-Bahnbrücke der U1 (Klein-Borstel), Zieleinlauf ist vor dem Clubhaus des VFW Oberalster. Die Lauf-Strecke führt alsteraufwärts entlang dem Alsterwanderweg. Die Halbmarathonläufer passieren dabei die Poppenbütteler Schleuse und die Mellingburger Schleuse.  Treffpunkt ist der Schulhof des Albert-Schweitzer-Gymnasiums gegenüber dem Clubhaus des VFW Oberalster, Wellingsbütteler Landstraße 43 a, direkt an der U1 Klein-Borstel.

 

HSV bietet Kadetten paroli

16. August

Niklas Weller war mit vier Treffern gegen die Kadetten Schaffhausen erfolgreich. Foto: (Archiv) Fishing 4

Hamburg (blb) Der erste Auftritt vom Handball Sport Verein Hamburg beim Heide-Cup 2017 in Schneverdingen macht Lust auf mehr. Der von Torsten Jansen trainierte Drittligist bot dem Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen glänzende Gegenwehr und musste sich erst am Ende knapp mit 29:33 (13:18) geschlagen geben.
 200 mitgereiste Fans aus Hamburg sahen in den ersten Minuten eine zerfahrene Partie ihrer Mannschaft gegen den Champions-League-Teilnehmer.  Erst nach neun Minuten brach Youngster Dominik Axmann  den Bann mit seinem Treffer zum 1:5. Fortan spielten die Jansen-Schützlinge befreiter auf und es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch.
Im zweiten Spielabschnitt war der Außenseiter drauf und dran, die Begegnung zu drehen. Beim 16:19 (34.), 18:21 (37.) oder in der Schlussphase beim 29:32 (57.) und doppelter Überzahl hätte die Überraschung gelingen können, doch zeigte sich der HSV nicht abgezockt genug. „Wir haben eine richtig starke zweite Hälfte hingelegt. Vor allem hat die Truppe viele Akzente über das Tempospiel setzen können“, so Jansen weiter.
Erfrischend war der Auftritt der talentierten Nachwuchsspieler. Neben Axmann und Wullenweber wirbelte auch A-Jugendspieler Leif Tissier nach dem Seitenwechsel. Neben einem erzielten Tor setzte der Spielmacher einige Male die Nebenleute geschickt in Szene und beschäftige damit die Schaffhausen-Abwehr permanent.
Tore HSV: Wullenweber (8), Axmann (4), Weller (4), Herbst (3), Forstbauer (3), Mehrkens (2), Schröder (1), Lackovic (1), Tissier (1), Rix (1).

 

HansePferd Hamburg:

09. August

HansePferd Hamburg: Ein Mekka für Pferdefreunde. Foto: Stephan Wallocha

Hamburg (pmi/rug) Alles, was dem Pferd gefällt und gut tut, finden Pferdefreunde auf der HansePferd Hamburg. Große und kleine Pferdefans können jetzt schon anfangen, ihre Einkaufslisten zu schreiben:  Mehr als 450 Aussteller aus allen Bereichen des Pferdesports werden kommen, um ihre besten und neuesten Produkte zum Wohle des Pferdes und zur Freude des Reiters auf dem Hamburger Messegelände vom 20. bis 22. April 2018 zu präsentieren.
„Das Beste für Pferd und Reiter steht bei uns im Mittelpunkt der Veranstaltung“, betont Sonja Tegtmeyer, Projektleiterin der HansePferd Hamburg, die sich über viele Neuheiten und Trends freut. Wer sein Pferd zufrieden und glücklich sehen will, findet bei uns alles, was es braucht, damit es sich wohlfühlt.“ Ambitionierte Pferdesportler, Freizeitreiter ebenso wie Halter oder Einsteiger erwartet ein einzigartiges, abwechslungsreiches, wie innovatives und faszinierendes Angebot. Hautnahe Begegnungen mit edlen Pferden und entzückenden Ponys aus über 35 Rassen in den zahlreichen Vorführringen machen den Besuch der HansePferd Hamburg zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Auf Norddeutschlands beliebtester Messe für Pferdefreunde erwartet die Besucher in sieben Hallen unendlich viele attraktive und innovative Angebote aus allen Bereichen wie zum Beispiel Freizeit-, Dressur-, Spring- sowie Vielseitigkeitsreiten-, Horsemanship und Bodenarbeit. Trendige Reitoutfits, neueste Sättel und das passende Zaumzeug – was die Herzen von Reitern höher schlagen lässt und zum Wohlbefinden beiträgt, wird es zu entdecken und zu kaufen geben.
Auch Western-Fans kommen im Western- und Horsemanship-Bereich auf ihre Kosten und können aus einem breiten Angebot schöpfen. Und im Island-Dorf präsentieren Aussteller das Beste für die lebhaften Isis, die zudem ihre Gangart live auf einem Fino-Strip demonstrieren werden.
Auch für Familien und Kinder gibt es einiges zu bestaunen und zu erleben: Dazu zählt die Hufschmiede in Aktion, die Kinder zum Schmieden eines Hufeisens für einen guten Zweck einlädt.  In der Little Kids Ranch in der Westernstadt Golden Valley haben kleine Besucher wie richtige Cowboys die Möglichkeit, das Lasso zu schwingen und Hufeisen zu werfen.
Große Emotionen und überwältigende Reitkunst gepaart mit hinreißenden Showacts aus der faszinierenden Welt der Pferde – die neue große GalaShow der HansePferd Hamburg 2018 „Herzklopfen“ geht unter die Haut und trifft ins Herz. Zu diesem einzigartigen Event, das extra für das Abendprogramm inszeniert wird, kommen die besten und beliebtesten Akteure.  Aus Frankreich wird mit einer berührenden Darbietung die Reitkünstlerin Mélie Philippot erwartet. Sie reitet in Begleitung ihres bezaubernden Shetlandponys Josie einen Pas de deux, der die Zuschauer im Sturm erobern wird. Mitreißend und kraftvoll kündigt sich bereits ein weiterer Topact an: die über alle Maßen beliebten Islandpferde tölten rasant durch die Halle und entfachen Begeisterungsstürme auf allen Rängen.
Die HansePferd Hamburg, das Messe-Erlebnis rund ums Pferd, auf dem Hamburger Messegelände hat vom Freitag, 20., bis Sonntag, 22. April, täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.
Beginn der großen GalaShow „Herzklopfen“ ist am 20., 21. und 22 April 2018 jeweils um 19.30 Uhr.

 

Open Air: Milonga an der Alster

09. August

Milonga tanzen an der Alster. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) Am Donnerstag, 17. August,  ab 19  Uhr findet auf der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, wieder eine Open Air-Milonga statt.
Miri und Gucci laden erneut zur Milonga ein, wie immer bei uns Open Air direkt an der Alster – und dennoch regensicher, bei jedem Wetter geschützt und trocken. Ein Jäckchen zum Überziehen empfiehlt sich.
Für die Musik ist diesmal DJ Carlos Olivare verantwortlich, der eine gelungene, sorgfältig ausgewählte Mischung aus traditionellen und aktuellen Orchestern auflegt.

Die Teilnahme ist wie bei uns üblich ausschließlich nach vorheriger Reservierung möglich über die website www.burg-henneberg.de, per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder Tel. 01 70/  9 99 54 32.

 
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