Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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Eine neue Mitte für Langenhorn

16. April: 

Langenhorn (ers) „In Hamburg-Nord ist Langenhorn immer ganz oben – in vielerlei Hinsicht. Seit heute schlägt das Herz in Langenhorns Mitte wieder ein paar Takte kräftiger“, sagte Bezirksamtsleiter Harald Rösler  und wirkte überaus entspannt. Kein Wunder: die „Verjüngungskur“ für das Langenhorner Zentrum ist mit dem Rückumzug des Wochenmarktes auf seinen angestammten Platz zwar noch nicht beendet, aber  es ist zumindest „Land in Sicht“.
Bänke und Fahrradständer müssen installiert und der trist wirkende Fußgängertunnel mit  historischen Fotos verschönert werden.  An größeren Arbeiten steht nur noch die Neugestaltung des südlichen Endes der Tangstedter Landstraße und des Bahnhofsvorplatzes an. Während gegenüber vom Bahnhof  mit der Bebauung des vielbespotteten „Langenhorner Loches“ begonnen wird, wird die kleine Ladenzeile neben dem Bahnhof abgerissen – hier entsteht das Schnellrestaurant „Stasyon“ (türkisch für  Bahnhof).
Doch allein die Fertigstellung des „neuen“ Langenhorner Marktes war allemal ein Fest wert. Bei strahlendem Sonnenschein eröffneten Rösler und Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (die die Modernisierung der Langenhorner Mitte mit achteinhalb Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilszentren  finanziert) das neue „Herz“ des Stadtteils.
Die Senatorin und auch der Bezirksamtsleiter würdigten die breite Beteiligung der Langenhorner Bürger an den Planungen. Rösler brachte die lange Geschichte auf den Punkt: „Heute scheint über Langenhorn die Sonne auf viele glückliche und zufriedene Gesichter – das war nicht immer so. Immerhin ist Langenhorn in Sachen Stadtteilerneuerung schon seit mehr als sechs Jahren unterwegs und es gab Höhen und Tiefen. Es gab auch jede Menge Skepsis und Besorgnisse, weil hier eben nicht nur ein wenig Kosmetik betrieben werden wollte, sondern eine handfeste Stadtteilverjüngungsaktion mit vielen Veränderungen. Das führte zu teils sehr kontroversen Diskussionen und diversen Warnungen vor dem drohenden Untergang des Stadtteils und seiner Haupteinkaufszone.  Glücklicherweise ist Langenhorn ein Stadtteil, in dem die Leute auch in schwierigen Zeiten miteinander reden und etwas bewegen können. Dass dies auch in dieser Stadtent-wicklungsphase am Ende überraschend gut gelungen ist, verdanken wir unter anderem  dem klugen Einsatz von Julia Dettmer und ihrem Steg-Team mit dem tollen Quartiersbüro und der wachsenden Überzeugung der beteiligten Akteure vor Ort, dass dies eine zukunftsträchtige Entwicklung wird.“
Da nichts so beständig ist wie der Wandel, wird sich auch in Zukunft am Langenhorner Markt noch einiges tun. Inzwischen ist es ein offenes Geheimnis, dass der bisherige Eigentümer, die Frankfurter SEB Immobilien-Investment GmbH, das Einkaufszentrum Langenhorner Markt wohl an einen bisher unbekannten Investor verkauft hat. 
Es bleibt abzuwarten, ob dieser es schafft, einen gesunden Branchenmix herzustellen und sogar einen oder mehrere attraktive Ankermieter in den Stadtteil zu holen – Voraussetzung dafür dürfte aber ein grundlegender Umbau des heutigen Einkaufszentrums sein.
Mehr über die Wochenmarkt-Eröffnung im Innenteil.

Wochenmarkt-Obfrau  Helga Conrad überreichte Senatorin Jutta Blankau im Namen der Wochenmarkt-Händler einen Blumenstrauß. Foto: ers

Die Fluglärmschutzkommission führt

16. April

Harald Rösler, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Nord und Vorsitzender der Fluglärmschutzkommission. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (ers) Die Fluglärmschutzkommission für den Flughafen Hamburg hat in ihrer 212. Sitzung am Freitag  die Einführung einer regelmäßigen Bürgerfragestunde vor Beginn  der nächsten Sitzung am Freitag, dem 13. Juni, um 10.15 Uhr, beschlossen.  Bürgerinnen und Bürger sollen künftig  öffentlich Fragen zu den Themen Fluglärm und anderen flughafenbedingten Umweltauswirkungen an die Kommission richten können. Die Kommission tagt im „Lilienthal-Haus“, Flughafenstraße 1 – 3, Sitzungsraum Berlin.
Aufgabe der ansonsten nicht öffentlich tagenden Fluglärmschutzkommission ist gemäß Luftverkehrsgesetz die Beratung der für den Luftverkehr zuständigen Hamburger Genehmigungsbehörde (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation), dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung und der örtlichen Flugsicherung in Sachen Fluglärmschutz und Verringerung der Umweltbelastung.
Die Kommission setzt sich zusammen aus Vertretern der Bezirke Hamburg-Nord, Altona, Eimsbüttel und Wandsbek sowie aus Norderstedt, Hasloh, Quickborn, der Kreise Segeberg, Pinneberg und der Bundesvereinigung gegen Fluglärm.
Ebenfalls der Kommission gehören  Vertreter des Flughafens, der Airlines (Lufthansa und TUIfly.com), der Deutschen Flugsicherung GmbH, der Handelskammer, der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, der Schleswig-holsteinischen Ministerien für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie sowie Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume an.
Außerdem nehmen an der Sitzung Vertreter der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sowie die Fluglärmschutzbeauftragte Dr. Gudrun Pieroh-Joußen teil.
Harald Rösler, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Nord und Vorsitzender der Fluglärmschutzkommission, begrüßt die mit der neuen Bürgerfragestunde verbundene Öffnung der Kommission: „Mit dieser Bürgerfragestunde orientiert sich die Fluglärmschutzkommission an bewährten Vorbildern aus den Bezirksversammlungen und sorgt für mehr Transparenz. Angesichts tendenziell größerer Maschinen mit höherer Auslastung und leiserer Triebwerkstechnik sowie rückläufiger Starts und Landungen (2012: 152 890, 2013: 143 802) reduziert sich erfreulicherweise die Fluglärmbelastung am Airport Hamburg. Irritationen und Ärger entstehen häufig erst dann, wenn der gewohnte Flugbetrieb, zum Beispiel  wegen Bauarbeiten an Start- und Landebahnen, verändert verlaufen muss. Es ist Sache der Fluglärmschutzkommission darauf zu achten, Fluglärm weiter zu reduzieren, vermeidbaren Lärm konsequent zu vermeiden und zwischen Bevölkerung und Flughafen zu vermitteln. Wir werden die neue Bürgerfragestunde jetzt ein Jahr lang ausprobieren und dann über ihre dauerhafte Einführung entscheiden.“
Protokolle der Fluglärmschutzkommissionssitzungen sowie organisatorische Hinweise zur neuen Bürgerfragestunde werden veröffentlicht unter http://www.hamburg.de/fluglaermschutzkommission.

 

Open Air-Konzert mit den

16. April

Die „Memphis Blue Dogs“. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Im Rahmen des rollenden Sofas veranstaltet das „ella“-Kulturhaus am Donnerstag, 24. April, ein Open Air-Konzert  mit den „Memphis Blue Dogs“.  Es beginnt um 19.30 Uhr auf dem Bauspielplatz Essener Straße. Der Eintritt kostet 5 Euro. 
Die Band setzt auf die typischen groovigen Songs der 50er- bis 2000er, die unter die Haut gehen. Ihr Repertoire umfasst die Genre vom Evergreen, Rock & Soul  und Schlager bis zur Jazz-Lounge-Musik. Mit Partysongs voller Spaß und Unterhaltung, in Begleitung mit dem elektrisierenden Beatsound aus Hamburg, die zum Relaxen, Genießen, Tanzen und Mitsingen einladen. Im Publikum bleibt keine Hüfte unbewegt und kein Bein auf dem Boden. Die Formation besteht aus einer vierköpfigen Besetzung (Gitarre, Bass, Saxophon, Drums) und spielt daher den Rock‘n‘Roll noch ganz „urwüchsig“, dennoch ist die Zeit auch hier keineswegs stehen geblieben.
 
Karten und Voranmeldung bitte im „ella“-Kulturhaus unter Tel: 53 32 71 50.

 

Johannes-Passion in St. Marien

16. April

Chor- und Orchesterkonzert in der Kirche St. Marien. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (rug) Am Karfreitag, 18. April, um 18 Uhr wird in der Kirche St. Marien, Maienweg 270/ Ecke Am Hasenberge die ebenfalls am Karfreitag im Jahr 1724 in der Leipziger Nikolaikirche uraufgeführte Johannes-Passion (BWV 245) zu erleben sein.
Sie ist neben der Matthäus-Passion die einzige vollständig erhaltene authentische Passion von Johann Sebastian Bach und ergänzt den Evangelienbericht nach Johannes von der Gefangennahme und Kreuzigung Jesu Christi durch Choräle und frei hinzugedichtete Texte. Musikalisch gestaltet in einer Besetzung für vierstimmigen Chor, Gesangssolisten und Orchester, hatte das Werk seinen ursprünglichen Platz im Gottesdienst.
Die Leitung am Karfreitag 2014 übernimmt Matthias Neumann, geboren 1984. Er ist Kantor an der Kirche St. Marien in Hamburg (Kirchengemeinde Ohlsdorf-Fuhlsbüttel) und Professor für Orgel an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth.
Als Solistinnen und Solisten wirken mit: Bernhard Scheffel – Tenor (Evangelist und Arien), Karola Schmid – Sopran, Genevieve Tschumi – Alt, Jörn Dopfer – Bass (Jesus und Arien), Kristina Neumann – Sopran (Magd) und Wolfgang Westphal – Bass (Pilatus und Petrus). Chor und Orchesterstücke werden gestaltet von der Kantorei an St. Marien und dem Kammerorchester St. Marien.
Der Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 12 Euro, Vorverkauf in den Gemeindebüros der Kirchengemeinde Ohlsdorf-Fuhlsbüttel, www.kg-ohlsdorf-fuhlsbuettel.de oder an der Abendkasse.

 

So fröhlich feierte der

16. April

Mit einem neuen Maskottchen für das Einkaufszentrum (hier mit Centermanager Jan Henker) Foto: ers

Langenhorn (ers) Petrus muss ein Langenhorner sein: Denn rechtzeitig   zur offiziellen Premiere des „neuen“ Langenhorner Marktplatzes verzog sich der Morgennebel – die Sonne strahlte vom Himmel. Entsprechend gut war die Stimmung bei den Markthändlern und den Kunden, die ausgiebig über den Marktplatz bummelten.
Nachdem die Generalprobe am Dienstag weitgehend reibungslos verlaufen war, stand dem großen Marktplatzfest nichts mehr im Wege. Die Markthändler hatten für ihre Kunden allerlei Leckereien, Kostproben und attraktive Sonderangebote vorbereitet.  Nach der offiziellen Eröffnung nutzte Senatorin Jutta Blankau die Gelegenheit, sich zusammen mit Vertretern des Bezirks und des Quartiersmanagements die inzwischen abgeschlossenen Baumaßnahmen anzusehen und sich über die weiteren Arbeiten zu informieren – und anschließend noch einen Einkaufsbummel über den Markt zu unternehmen.

 

Osternacht im Mausoleum

16. April

Fuhlsbüttel (rug) Eine  besondere Nacht an einem besonderen Ort: hierzu lädt das Fuhlsbütteler „Café Kirchenbank“ am Ostersonntag ab  Mitternacht  bis zum Sonnenaufgang ein.
Unter Leitung des Mentors und Hochschulpastors Bernd Vogel aus Lüneburg wird es eine „liturgische Performance zur Auferstehung Jesu“ im Mausoleum Kretschmer – dem größten Mausoleum auf dem Ohlsdorfer Friedhof – geben.
Die Sopranistin Julia Kretschmer-Wachsmann begleitet die Nacht musikalisch. Das Mausoleum ist durch die beiden extra für diese Nacht geöffneten Friedhofseingänge Kornweg per Auto und Kleine Horst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen und liegt gegenüber von Kapelle 7.  Für einen nächtlichen Imbiss ist gesorgt, warme Kleidung ratsam. Zur Planung bittet das Café um Anmeldung unter: Cafekirchenbank(at)gmx.de

 

Durch Grünkohl in den Urlaub

16. April

Mehr als 900 Euro kamen beim diesjährigen Benefiz-Grünkohl zusammen. Foto: ers

Fuhlsbüttel (ers) Inzwischen ist der „Benefiz-Grünkohl“, zu dem Jörg und Hildegard Wolff und seine Familie  alljährlich  im Januar  in ihr Restaurant „Zur Ratsmühle“ am Alsterlauf in Fuhlsbüttel  einladen, ein fester Termin im  Fuhlsbüttler Veranstaltungskalender. Inzwischen ist die Nachfrage sogar so groß, das das Gastwirtsehepaar  einen zweiten Termin einrichten musste.
 Wollffs Konzept ist so genial wie einfach:  Serviert wird an dem Abend  Grünkohl  (in bewährter Ratsmühlen-Qualität und - menge) ein, vom Preis  jeder verkauften Portion gehen zwei Drittel, genauer gesagt zehn Euro, in den großen Spendentopf zugunsten des Hummelsbütteler Christophorus-Hauses, einer kirchlichen Alteneinrichtung.
Das Geld ist dort immer überaus willkommen: „Viele unserer Bewohner sind viele, viele Jahre lang nicht im Urlaub gewesen“, sagt dessen Leiter, Jan Hell. „Und sie haben oft nicht das Geld,  sich einen Urlaub zu leisten.“ Daher wird das Geld für den alljährlich stattfindenden einwöchigen „Bewohnerurlaub“ verwendet.   In diesem Jahr   kamen bei der Aktion  mehr als 900 Euro zusammen, die Familie Wolff jetzt an Leiter Jan Hell und den Heimbeirat der Senioreneinrichtung übergab.

 

Den doppelten Osterhasen

16. April

Langenhorn (pmi) Wer hätte das gewusst? Den doppelten Osterhasen gibt es nur in Langenhorn. Das  Krohnstieg Center mit Marktkauf und das Einkaufszentrum Langenhorner Markt haben sich ab Donnerstag, dem 17.April, und Ostersonnabend, dem 19. April, wieder etwas Besonderes für ihre kleinen und großen Gäste ausgedacht.
Neben vielen Osterüberraschungen und dem Ostereier-Suchspiel (der LOKAL-ANZEIGER berichtete) in den Geschäften, bieten sie den Besuchern ein buntes Unterhaltungsprogramm an zwei Tagen an den beiden Standorten; die ansässigen Geschäfte locken gleichzeitig  mit tollen Osterschnäppchen.
Bereits am Donnerstag um 15 Uhr startet das Osterprogramm im Krohnstieg Center mit dem Kasperletheater. Insgesamt werden drei  Ostervorstellungen mit dem Kasper und dem Krokodil gespielt. Und wer sich genau umsieht, findet auch schon den Osterhasen. Der verteilt nämlich schon leckere Schokoladen-Ostereier im Center.
Am Ostersonnabend ist der Osterhase dann schon richtig früh unterwegs. Von 10 bis 13
Uhr sind alle Kinder bis 12  Jahre eingeladen, nach den gut versteckten Ostereiern im traditionellen Osternest des Einkaufszentrums Langenhorner Marktes vor der Post zu suchen und sie anschließend noch an Ort und Stelle  zu vernaschen.
Im Anschluss können alle Kinder, die in ihren Taschen noch etwas Platz finden, auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Marktkauf-Center Langenhorn weiter suchen, wo der Osterhase an der Information bei Marktkauf dann schon auf sie wartet.
Eine ganz besondere Attraktion wartet im Krohnstieg Center auf die Besucher. Dort haben die Kinder die Gelegenheit, von 11 bis 17  Uhr Ostereier anzumalen. Nach kurzer Anleitung können die weißen Eier kreativ bemalt und mit nach Hause genommen werden. Von 10  bis 13  Uhr spielt das beliebte Kaspertheater einige Vorstellungen mit dem Kasperle und der Prinzessin. Wie immer sind alle Aktionen kostenlos!

Hier sind die grünen  Ostereier versteckt: 

Apotheke am Langenhorner Markt, Langenhorner Markt 9
 Atlas-Reisen, Langenhorner Markt 10
 arko Confiserie,Langenhorner Markt 5
 Blume am Markt,Langenhorner Markt 13d
 Blumenhaus Malik,U-Bahnhof Langenhorner Markt
 Blutspendedienst Langenhorn,Langenhorner Markt 5
 Bücherhalle Langenhorn,Langenhorner Markt 9
 EDEKA Aktiv Markt,Tangstedter Landstraße 42
 Eirene-Gemeinde,Willersweg 31
 Fortuna Apotheke,Tangstedter Landstraße 40
 Foto-Express-Service Dankert,Krohnstieg 41-43
 Fotohaus Steckel,  Tangstedter Landstraße 30
 Friseur Baumann,Langenhorner Markt 4
 Hamburger Volksbank, Langenhorner Markt 11a
 HolzArt Tischlerei, Langenhorner Chaussee 137
 Linden Apotheke, Krohnstieg 41-45
 Lühr-Optik, Tangstedter Landstraße 29
 Marktkauf Langenhorn, Krohnstieg 41-45
 MEN STORE, Langenhorner Markt 12
 NUR HIER, Langenhorner Markt 1
 OTON Die Hörgeräteakustiker, Langenhorner Markt 16
 Recke-Optik, Langenhorner Markt 13d
 Restaurant Reina, Langenhorner Markt 6
 Sanitätshaus Stolle, Langenhorner Markt 18
 Tabakshop Heidl, Langenhorner Markt 6
 Vodafoneshop Langenhorn, Langenhorner Markt 7c

 

Zauberhafte Ostern

16. April

Prominenter Gastgeber: Zauberkünstler Wittus Witt. Foto: pmi

Hamburg (ers) Am kommenden Freitag, dem 18. April, sowie am Sonnabend, dem 19., und Sonntag, dem  20. April, gibt es ein spezielles Oster-Zauberprogramm in Hamburgs intimsten Theater: Oster-Zaubervorstellungen mit Wittus Witt, im „Zauber-Salon“ an der Ifflandstraße  64 in Hamburg – jeweils um 21 Uhr mit Canapés und Crémant und Ostereiern ... Karten gibt es  unter 0 40/41 54 26 74 und per Mail an abc(at)galerie-we.de. Mehr zum „Zauber-Salon“ auf  www. galerie-we.de/Zauber-Salon. html

 

SCALA ist Volleyball-Vizemeister!

16. April

Mit 48 Punkten wurde das SCALA-Team Tabellenzweiter hinter dem Eimsbütteler TV. Foto: oda

Fuhlsbüttel (meg) Die Volleyballerinnen vom SC Alstertal-Langenhorn beenden die Saison in der Regionalliga Nord als Vizemeister. Am letzten Spieltag gewann das Team von Trainer Stefan Schubot beim Tabellenachten, dem Schweriner SC III,  mit 3:1.
„Wir haben die Vizemeisterschaft mehr als verdient“, freute sich dann auch Stefan Schubot, für den es das letzte Spiel als Coach war. Der Verein plant nicht mehr mit ihm.
Zwei Sätze lang hatten die SCALA-Damen überhaupt keine Probleme mit den Schwerinerinnen. Gute Aufschläge und konsequente Angriffsaktionen brachten eine beruhigen e 2:0-Satzführung.
„Auf dieser Leistung haben wir uns anschließend aber zu sehr ausgeruht. In Annahme und Abwehr war plötzlich weniger Beinarbeit. Der Block wurde nicht mehr so genau gestellt und der Angriff dadurch weniger druckvoll“, monierte Schubot, der mitansehen musste, wie Schwerin auf 1:2 verkürzte und auch in Satz vier lange mithielt.
Gerade rechtzeitig noch fing sich SCALA aber wieder und konnte die Spiellaune der Gastgeberinnen unterbinden. Mit 25:23 Zählern ging der Satz an die Gäste.
17 Siege und nur drei Niederlagen sind die SCALA-Bilanz. Mit 48 Punkten wurde das Team Tabellenzweiter hinter dem Eimsbütteler TV (51 Punkte), den man eine Woche zuvor 3:0 geschlagen hatte.
Nun aber gilt es erstmal einen Nachfolger für Stefan Schubot zu finden.

 

Sellhorn lässt SCALA jubeln

16. April

 SCALA-Trainer Peters und Mannschaftskapitän Bauer holten drei wichtige Punkte. Foto: meg

Langenhorn (meg) Der Jubelschrei war noch bis zum benachbarten Flughafen zu hören, als Schiedsrichter Alexander Teuscher die Oberliga-Partie zwischen dem SC Alstertal-Langenhorn und dem VfL Pinneberg nach 98 Minuten endlich abpfiff.
Mit 1:0 (1:0) hatte Aufsteiger SCALA den Tabellenvierten niedergerungen und damit drei ganz wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg eingefahren. In der Tabelle bleibt das Team von Trainer Nico Peters fünf Spieltage vor Schluss auf Nichtabstiegsplatz 15 (39:66 Tore, 27 Punkte). 
„Wir haben heute mit Leidenschaft und Herz gespielt. Das war sensationell. Fußballerische Leckerbissen kann man im Abstiegskampf nicht erwarten. Das ist aber auch nicht entscheidend“, schwärmte Nico Peters.
Dieser hatte erneut auf Winter-Neuzugang und Hoffnungsträger André Lämmerhirt verzichten müssen. Der Ex-Pauli-Kicker plagt sich immer wieder mit Rücken- und Wirbelsäulenproblemen herum.
Gar nicht mehr im SCALA-Kader dabei ist  Miché-Joel Makomé-Mabouba. Ihn hat es beruflich nach Niedersachsen verschlagen.
Dafür wird Tim-Niklas Sellhorn immer besser. Nach einer Viertelstunde bekam er den Ball von Kapitän Jendrik Bauer aufgelegt und traf aus 20 Metern zum 1:0.
SCALA-Torhüter Christoph Möhring musste in den ersten 45 Minuten nur einmal beherzt eingreifen (23.).
Nach der Pause schwächten sich die Gäste dann selbst. Frust bei Frost, der wegen Schiedsrichter-Beleidigung die rote Karte sah (52.).
Pinneberg drängte trotzdem auf den Ausgleich. Die SCALA-Defensive stand aber sicher. Besonders Innenverteidiger Alex Tatsis heimste sich ein Sonderlob vom Trainer ein: „Das war eine herausragende Leistung. Er hat alle Zweikämpfe gewonnen und in vielen brenzligen Situationen gerettet.“ Erstmals in dieser Saison blieb SCALA in zwei Spielen in Folge ohne Gegentor. 
Seit Montag laufen auch die Gespräche mit den Spielern. Nach ersten Einschätzungen wird das Gros des Kaders bleiben. Egal in welcher Liga. Davon machen auch Trainer Peters und Ligaobmann Ralf Rath ihr Bleiben abhängig: „Wenn der Kern der Mannschaft bleibt, wird auch das Duo Peters/Rath weitermachen“, verkündeten beide unisono. Am Karfreitag (14 Uhr) steht für SCALA das Auswärtsspiel beim FC Altona 93 (3.) in der Adolf-Jäger-Kampfbahn an. Der AFC enttäuschte zuletzt beim 0:0 gegen Absteiger Bramfelder SV.

 

Passionskonzert mit

09. April

Das „Trio Cantrolegro“ Foto: pmi

Langenhorn (ers) Das „Trio Cantrolegro“ ist in der Karwoche zu Gast in der Kapelle des Langenhorner Schröderstifts (Kiwittsmoor 26).
 Am Mittwoch, dem 16. April um 19 Uhr spielt das aus Hamburg-Wandsbek stammende Ensemble geistliche Werke unter andwerem  von Bach, Händel, Rosenmüller, Franck, Heizmann und Rutter.
Charakteristisch für das Trio sind die Eigenarrangements, die sich durch unterschiedliche Klangfarben auszeichnen. Dabei sind der Experimentierfreudigkeit von Christine Hoppe (Sopran), Gerhard Hoppe (Trompete) und Andreas Fabienke (Orgel) keine Grenzen gesetzt. Da wird gern mal ein Cornet, ein Flügelhorn oder auch eine gedämpfte Trompete eingesetzt. Der Eintritt ist frei. Eine Spende wird erbeten.

 

 

Wieder Bronzestatuen vom

09. April

Gestohlen: „Die Venus in der Muschel“  Foto: pmi

Ohlsdorf (ers) Unbekannte Täter haben irgendwann zwischen Oktober und Ende März von einem Familiengrab auf dem Ohlsdorfer Friedhof zwei Bronzestatuen gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Öffentlichkeit, die zur Aufklärung der Tat führen. Bei den Statuen handelt es sich um Werke des Künstlers und Bildhauers Auguste Moreau (1834 – 1917). Sie zeigen „Die Venus in der Muschel“ (ca. 1,80 Meter hoch) und „Am Brunnen vor dem Tore" (ca. 1,25 Meter hoch). Der Wert beider Statuen beträgt um die  18 000 Euro.
Die Täter müssen aufgrund der Größe der Statuen die Tat mit einem größeren Fahrzeug oder Transporter ausgeübt haben.
Die Kriminalpolizei fragt:
 Wo sind diese Skulpturen aufgefallen oder zum Kauf angeboten worden?
 Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen auf dem Friedhof Ohlsdorf gemacht?
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 0 40/42 86-5 67 89 entgegen.

 

 

Theater am Gymnasium Alstertal

09. April

(V.r.n.l.) Steven Behn, Jefferson Kühl und Lukas Kaack in „The Pink Flamingo“. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (rug) Am Gymnasium Alstertal wird es am 10. April sehr bunt, fröhlich und absolut schrill! Der Theater-Kurs der Studienstufe führt „The Pink Flamingo“ auf.
Mit absolut hinreißender Spielfreude werden die unglaublichen Verwicklungen rund um den Travestie-Club „The Pink Flamingo“ gezeigt.
Die Aufführung beginnt  um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums im Erdkampsweg 89. Schüler zahlen 2 Euro, Erwachsene 4 Euro.

 
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