Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

Die aktuellsten Nachrichten aus Ihrem Stadtteil

 

Umbau des Maienwegs:

04. Oktober: 

Hamburg-Nord (pmi) Auf dem Maienweg sind Fahrbahn, Geh- und Radwege ziemlich kaputt. Auf Initiative von Rot-GRÜN beschloss der Verkehrsausschuss daher bereits im Dezember 2015, dass er grundlegend instandgesetzt werden soll. Nun werden am 4. Oktober  endlich die Bauarbeiten im Abschnitt zwischen Ratsmühlendamm und Am Hasenberge beginnen.
Thorsten Schmidt, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Nord: „Die Bürgerinnen und Bürger dürfen sich auf barrierefreie, befestigte Fußwege auf beiden Straßenseiten freuen. Auf der Westseite wird der Gehweg dabei um die Flächen des bisherigen Radweges verbreitert. Das macht ihn deutlich komfortabler – besonders für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Kinderwagen. Für sehbehinderte Menschen wird es an den Kreuzungen Leitplatten geben.
Radlerinnen erhalten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn. Diese werden nicht nur erheblich breiter sein als die alten, kaum benutzbaren Radwege, sondern sorgen auch dafür, dass man immer gut im Sichtfeld des Autoverkehrs fährt. Das beugt besonders an Kreuzungen Unfällen vor.
Doch auch die Autofahrer dürfen sich auf die Sanierung freuen: Die Fahrbahn wird vollständig neu gemacht, die alte Schlaglochpiste wird damit der Vergangenheit angehören. Auch die Parkplätze werden erneuert."
Vom Antrag Ende 2015 bis zum Beginn der Umsetzung nächste Woche war es ein weiter Weg, auf dem Rot-GRÜN einige Steine aus dem Weg räumen musste. Mit viel Liebe zum Detail gelang es Rot-GRÜN, bei der Planung eine gute Lösung auf den Weg zu bringen. Durch den Einsatz der Koalition konnte erreicht werden, dass der Senat zusätzliche Mittel auch für die Sanierung des Maienwegs zur Verfügung stellt. Der Abschluss der Baumaßnahmen wird für den 22. Dezember erwartet.

Hier beginnt jetzt der Umbau. Foto: pmi

13. Juli-Harnack-Turnier: 23 000

30. Januar

  Den symbolischen Scheck überreichten U16-Kapitänin Julia Kreusler, U16-Kapitän Caspar Stucke  und der UHC-Vereinsvorsitzende Horst Müller-Wieland an Natalie von Borcke  (2. von links) von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg. Foto: pmi/UHC

Hummelsbüttel (pmi/blb) Das  Juli-Harnack-Turnier  im  Uhlenhorster Hockey-Club (UHC) erzielte in seiner 13. Auflage eine Spendensumme von 22 843 Euro für die Initiative „Knack den Krebs“. Das Turnier wurde einst zum Gedenken an  Julian „Juli“ Harnack initiiert, der  2006 im Alter von  16 Jahren an einem  Hirntumor verstarb.  Die Tradition wird seither  von den jeweiligen U16-Teams des UHC  fortgesetzt.
 Das Geld kommt der Fördergemeinschaft  Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zugute. Zwölf Mannschaften  aus dem gesamten Bundesgebiet trafen in der  Halle am Wesselblek  aufeinander.  Die Teams, die allesam  zu den Besten ihrer Jahrgänge  zählen, lieferten spannende Spiele vor  500 Zuschauern.  Bei den Mädchen siegte  das Team des Mannheimer HC, bei den Jungen der Berliner HC.
Die 8 000 Lose der großen Tombola fanden  bei den Zuschauern reißenden Absatz, denn sowohl Sponsoren als auch die teilnehmenden Vereine hatten Geld- und Sachspenden für die Verlosung beigesteuert.   Zusammen mit den Teamkapitänen der  U16-Mannschaften des UHC  überreichte   Vereinschef Horst Müller-Wieland  einen symbolischen Scheck von knapp 23 000 Euro an Natalie von Borcke von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg.
„Wir sind sehr dankbar und beeindruckt von dem großartigen und nachhaltigen Engagement des UHC, der Mannschaften, Eltern und Sponsoren. Der Verein ist für uns in den letzten 13 Jahren zu einem wichtigen Partner geworden“, sagte  von Borcke.   In den vergangenen Jahren wurden über 160 000 Euro von den Jugendlichen gesammelt.
Das Turnier wurde per Livestream  von aktiven Bundesligaspielern des UHC als Paten und Moderatoren begleitet. Die  Mannschaften kamen aus Mannheim, Berlin, Krefeld, München und Mülheim, während die UHC-Jugendmannschaften  bereits weit vor Turnierbeginn  aktiv waren. Für die Tombola wurden Sachspenden akquiriert, Kuchen während der UHC-Bundesligaspiele  verkauft, Flyer mit Spendenaufrufen verteilt und Sammelbüchsen aufgestellt.

 

Auto Wichert übernimmt vier

30. Januar

Bernd Glathe (li.) und Bernd Kußmaul sind die Inhaber eines der größten Autohändler Norddeutschlands. Foto: pmi/Brinkmann

Hamburg (blb) Es ist geschafft. Nach langen Verhandlungen hat  die  Auto Wichert GmbH, mit 17 Betrieben in Hamburg und Norderstedt bereits einer der größten Autohändler Norddeutschlands, am Donnerstag vier Standorte des Hamburger Autohauses Willy Tiedtke übernommen, das im Oktober Insolvenz in Eigenverantwortung hatte anmelden müssen.
„Wir erwerben diese Tiedtke-Betriebe, weil sie eine sehr gute Ergänzung für die bestehenden Wichert-Standorte sind und in Stadtteilen liegen, in denen wir bislang teilweise nicht präsent sein konnten“, sagt Bernd Glathe, Geschäftsführer und einer der Inhaber der Auto Wichert GmbH.
Bernd Kußmaul, Mit-Inhaber und Geschäftsführer, unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung: „Wir sind künftig auch in Wentorf und Jenfeld sowie mit VW-Nutzfahrzeugen in Wandsbek in der Straße Am Stadtrand vertreten, zudem verdichten wir das Servicenetz in Altona.“
Auto Wichert übernahm bereits 2007 das inhabergeführte Unternehmen  Walter Köster Kraftfahrzeughandel, 2009 kam KG Junge hinzu.
Bernd Glathe: „Zusätzlich benötigen wir in unseren bestehenden Häusern alleine im Service rund 85 neue Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen.  Aber auch im kaufmännischen Bereich, zum Beispiel im Verkauf, in der Disposition und Verwaltung, brauchen wir neue Kollegen. Und auf jeden Fall werden wir allen Auszubildenden die Möglichkeit anbieten, ihre Ausbildung bei Auto Wichert zu beenden.“

 

Entlastung: Bewohnerparken

30. Januar

Anwohner ärgern sich schon lange über Fremdparker. Foto: blb

Fuhlsbüttel/Langenhorn (blb) Damit hatte so schnell dann doch keiner gerechnet: Das Anwohnerparken rund um den Flughafen wird noch in diesem Frühjahr, also noch vor der Hauptreisezeit am Airport,  ausgeweitet. Grundlage ist das im Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz präsentierte Gutachten  des Landesbetriebs Verkehr (LBV) zu der Thematik, die die betroffenen Anwohner jenseits der Zone  „N 100“ (besteht seit 1991)  seit Jahren aufregt.
Der LBV  hatte zur Ferienzeit im Juli 2018 im Auftrag des Regionalausschusses nach einer Petition mit 1 026 Unterschriften  eine anonymisierte Kennzeichenerhebung vorgenommen.  Einen ersten, mit dem örtlichen Polizeikommissariat und dem Bezirksamt Nord abgestimmten, Vorschlag zur geplanten Ausweitung des Bewohnerparkgebietes haben LBV-Vertreter  im Ausschuss  der Bezirksversammlung Nord erläutert.
Hintergrund: Immer mehr Flugreisende stellen ihre Fahrzeuge in Wohnstraßen in Langenhorn und Fuhlsbüttel  teils über Wochen ab, um teuren Parkkosten direkt am Airport zu entgehen. Die Anwohner finden deshalb vor ihren Wohnungen keinen Platz mehr  für ihre eigenen Autos.
Als Begrenzung der neuen Zonen schlägt der LBV vor:
•    Röntgenstraße und Am Hasenberge im Süden
•    Am Grünen Grunde, Fuhlsbüttler Straße, Brombeerweg, der Trasse der U 1, von Flughafenstraße und Moorreye im Osten
•    Beim Schäferhof und Langenhorner Chaussee im Norden
Verkehrsexperte Martin Fischer, dessen CDU-Fraktion sich unter anderem für eine Ausweitung des Anwohnerparkens stark gemachte hatte,  kommentiert: „Die Erkenntnis des Gutachtens ist ernüchternd, aber keineswegs überraschend“. Laut Gutachten herrsche „ungewöhnlich gleichbleibender Parkdruck über den Tag“ und „die Belastung durch Dauerparker, möglicher Flughafenparker, in einzelnen Straßen liege bei teilweise über 50 Prozent der Parkstände“ – und das über Tage hinweg. Zudem bestehe „für die Bewohner, gemessen an der eher dezentralen Lage, ein Parkraummangel, da oftmals in ortsüblich fußläufiger Entfernung kein Parkraum zur Verfügung steht“.  Martin Fischer mahnt  aber auch: „Wir müssen die Verdrängung in andere Quartiere im Blick behalten, besonders entlang der U1- und S1-Strecken in Alsterdorf, Barmbek oder auch Winterhude.“
 Thorsten Schmidt, Sprecher der grünen Fraktion Nord für Verkehrspolitik, jubelt ebenfalls: „Endlich kommt der große Wurf für das Bewohnerparken rund um den Flughafen! Schon seit vielen Jahren haben die  Anwohner immer wieder gefordert, weitere Bewohnerparkzonen einzurichten.“  Das   Bewohnerparken setzt einen Anreiz, mit anderen Verkehrsmitteln als dem eigenen Auto anzureisen. Fluggäste, aber auch Mitarbeiter von Philips in der Röntgenstraße werden so motiviert, in Zukunft verstärkt mit Bus und Bahn zum Arbeitsplatz zu gelangen.“
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dorothee Martin sagt: „Es ist gut, dass die Innenbehörde und der Bezirk sich dem Anliegen der Anwohner angenommen haben und eine zeitnahe Umsetzung der Ergebnisse unter Beteiligung der Bürger. Dies ist der richtige Weg, um eine dauerhafte Lösung mit breiter Akzeptanz zu erzielen“.
Im Zuge einer Online-Befragung sollen, neben der grundsätzlichen Frage der Einführung der erweiterten Bewohnerparkregelung, weitere Details im Dialog mit den  Anwohnern des betroffenen Gebietes erarbeitet werden. Dabei geht es zum Beispiel um die genauen Zuschnitte der Gebiete oder die Höchstparkdauer an den Parkplätzen. Die Umfrage wird voraussichtlich im Februar 2019 gestartet.

 

SPD Hummelsbüttel: Bloh,

30. Januar

Ralf Stegner kommt zum Talk am 7. Februar ins HDJ Tegelsbarg. Foto: pmi

Hummelsbüttel (blb) Die SPD Hummelsbüttel lädt am Sonntag, 3. Februar, 11 Uhr zu einer Lesung mit dem ehemaligen Obdachlosen Dominik Bloh bei der  Interessengemeinschaft um den Lentersweg  (IGL)  in der Flughafenstraße 91 (U1 Fuhlsbüttel-Nord) ein.  Bloh hat ein berührendes Buch über seine Zeit als Obdachloser auf Hamburgs Straßen geschrieben.  Kostenbeitrag: 5  Euro.
Am Donnerstag, 7. Februar, trifft der Bürgerschaftsabgeordnete Tim Stoberock um 18 Uhr zu einem Talk mit dem Schleswig-Holsteinischen Landesvorsitzenden Ralf Stegner   im HDJ Tegelsbarg (Tegelsbarg 2b) zusammen.
Eine politische Tagesfahrt nach Flensburg zu Oberbürgermeisterin Simone Lange findet am Sonnabend, 9. Februar, ab 8 Uhr statt.  Die nördlichste Stadt Deutschlands, wunderschön an der Förde gelegen, ist  in Zeiten, in denen es darum geht, Europa weiterzuentwickeln, als grenzüberschreitende Stadt ein lohnendes Ziel. Daneben gibt es ein leckeres Essen in einem dänischen Restaurant, eine Stadtrundfahrt bis nach Glücksburg und Zeit zur freien Verfügung (Kostenbeitrag: 35 Euro).
Anmeldung: Telefon 0 40/ 63 67 14 30, oder per E-Mail: info(at)tim-stoberock.de

 

Infomesse "Rund ums Haus"

30. Januar

Stefan Witt, Elke Christina Roeder, Hauke Borchardt und Guido Bumann (von rechts) laden zur Messe in die TriBühne ein. Foto. vpu

Norderstedt (vpu) „Wir sind schon ein wenig stolz darauf, dass wir jetzt, zusammen mit der Stadt Norderstedt, schon zur 23. Messe Rund ums Haus einladen können. Bauen und Wohnen bleibt bei den Menschen weiterhin hoch im Kurs. Ebenso sanieren und modernisieren“, betont Stefan Witt, Vorstandsmitglied der Volksbank Pinneberg-Elmshorn. „Hier auf der Messe findet man als interessierter Besucher den kompetenten Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Wohnung oder das eigene Haus.“
„Ganz viele Menschen haben den Wunsch – ob als Alteingessene weiterhin oder als Neubürger zukünftig – in Norderstedt wohnen und oder arbeiten zu wollen. Dabei sind die individuellen Bedarfe und Wünsche hinsichtlich der eigenen vier Wände überaus vielfältig. Bei der Messe Rund ums Haus wird eine große Themenvielfalt angesprochen, sind Expertinnen und Experten zum Thema Planen, Bauen, Sanieren, Um- und Ausgestalten buchstäblich hier in der TriBühne unter einem Dach versammelt. Im persönlichen Gespräch zwischen den Anbietern und den Interessierten bekommen sicherlich alle Besucher Antworten auf ihre ganz persönlichen Fragen und Wohnwünsche“, ist sich Elke Christina Roeder, Norderstedts Oberbürgermeisterin sicher. „Norderstedt ist lebenswert, viele junge Familien zieht es hierhier und sie alle möchten eine Wohnung oder ein Haus als ihr Heim“, so Roeder. „Norderstedt und seine Messe Rund ums Haus sind und bleiben voll im Trend!“
Ob Badgestaltung, Heizungsanlagen, Fußböden oder individuelle Möbel, Ob Elektrik, Planung und angesichts der immer noch niedrigen Zinsen, die Finanzierung – hier finden die mehr als 10 000 Besucher in jedem Jahr wieder den richtigen Ansprechpartner. Mit von der Partie sind auch das Gebrauchtwarenhaus „Hempels“ und die „Hopfenliebe“, die Einblicke in die Bierbraukunst geben wird.
Am Gemeindestand mit der Volksbank präsentiert die Stadt Norderstedt die aktuellen Projekte und Planungen der Stadt. An beiden Messetagen stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem auch Experten aus dem Bereich Stadtplanung, den Besuchern Rede und Antwort. „Sie sind herzlich eingeladen, mit uns Ihre Wünsche und Ideen am Messestand zu besprechen und einen verlässlichen Partner für Ihr Vorhaben zu finden“, so die Empfehlung von Guido Bumann, Bereichsleiter der Volksbank Pinneberg-Elmshorn und mit seinem Team für die Durchführung und Planung der Messe verantwortlich.
Die Messe „Rund ums Haus“ ist am 2. und 3. Februar jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Zudem finden an beiden Tagen insgesamt 14 Fachvorträge mit unterschiedlichsten Themen statt. Es gibt auch wieder eine Kinderbetreuung, wenn Vati und Mutti in aller Ruhe die Messe besuchen möchten.

 

Staatsanwalt klagt Nische an

30. Januar

Yvonne Nische Foto: pmi

Hamburg-Nord (blb) Nicht einmal eine Woche nach ihrem Rücktritt als kommissarische Leiterin des Bezirksamts Hamburg-Nord hat die  Staatsanwaltschaft Hamburg  Yvonne Nische wegen Vorteilsannahme und Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat vor dem Amtsgericht Hamburg angeklagt.
Nische wird vorgeworfen, als damalige Leiterin des Dezernats Jugend, Soziales und Sport von ihrem vorgesetzten Bezirksamtsleiter Harald Rösler zwei Tribünenfreikarten für das Konzert der Gruppe „Rolling Stones“ am 9. September 2017 im Hamburger Stadtpark angenommen zu haben.  Die Karten im Verkaufswert von 336,80 Euro gehörten zu einem Gesamtkontingent von 300 „Kaufkarten“ und 100 Freikarten, die Rösler  zuvor von der konzertveranstaltenden Firma FKP Scorpio  verlangt und ab dem 14. Mai 2017 nach eigenem Gutdünken „ausgewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksamtes“ angeboten haben soll.  Gegen die Angeschuldigte besteht der Verdacht, diese Freikarten angenommen und das Konzert mit einem Begleiter privat besucht zu haben. Darüber hinaus soll sie es als damalige Vorgesetzte pflichtwidrig zugelassen haben, dass weitere acht Freikarten an ihr unterstellte Bedienstete auf gleiche Art und Weise vergeben wurden. Nun obliegt es Yvonne Nische beziehungsweise ihrem Anwalt, sich zu der Anklage zu äußern. Danach entscheidet sich, ob es  zu einem Gerichtsprozess kommt. Als neuer kommissarischer Leiter des Bezirksamts war der stellvertretende Leiter des Nachbarbezirks Eimsbüttel, Ralf Staack ernannt worden.

 

Deutschlandstipendien

30. Januar

Die Studierenden der Fachhochschule erhielten jetzt ihre Stipendien und die Förderung. Foto: pmi

Hamburg (pmi) Dreizehn Studierende der Fachhochschule Westküste in Heide freuen sich über eine Förderung durch ein Deutschlandstipendium. Diese Zahl ist ein neuer Rekordwert für die Hochschule. Die Stipendien wurden nun im Beisein der Förderer feierlich übergeben.
Für das Deutschlandstipendium erklären sich Firmen, Institutionen oder Privatpersonen bereit, besonders leistungsstarke und engagierte Studierende mit monatlich 150 Euro zu fördern. Diese Summe wird dann durch den Bund verdoppelt. Das Geld hilft den jungen Frauen und Männern beispielsweise dabei, die Miete für das Wohnheim zu zahlen oder Fachliteratur anzuschaffen und erlaubt es so, sich weiter voll und ganz auf das Studium zu konzentrieren.
Im Rahmen der Übergabezeremonie machte Professor Dr. Reiner Schütt, Vizepräsident der Fachhochschule Westküste, deutlich, dass die Stipendien nicht zuletzt Ausdruck der engen Verbundenheit zwischen der Hochschule und den regionalen Unternehmen sowie engagierten Stiftungen seien. Die Stipendien wurden dabei erstmals auf einer Abendveranstaltung außerhalb der Hochschule übergeben, um die Bedeutung der Förderung noch mehr zu unterstreichen. Stipendiaten, Vertreter der Hochschule und Förderer nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und erste Ideen auszutauschen, um regelmäßig weiter in Verbindung zu bleiben.
Die Fachhochschule Westküste bedankt sich, auch im Namen der geförderten Studierenden, für die Übernahme von fünf Stipendien bei der Prof. Dr. Werner Petersen-Stiftung sowie für zwei Stipendien bei der Alfaref GmbH. Jeweils ein Stipendium übernahm die Werkleiterrunde des ChemCoast Park Brunsbüttel/ Brunsbüttel Ports GmbH.

 

Azubis zeigen beim Teamcup der

30. Januar

Unter den kritischen Augen der Ausbilder wird fleißig geübt und gelernt. Foto: djd

Hamburg (djd) Teamarbeit wird in der Systemgastronomie großgeschrieben. Wenn viele hungrige Gäste Speisen bestellen, ist Arbeitsteilung im Service wie auch in der Küche wichtig, um einen hohen Standard zu halten. Schon die Auszubildenden lernen dies in ihrem abwechslungsreichen Alltag. Wie die Arbeit in dieser spannenden und boomenden Branche wirklich ist, zeigt der Teamcup der Systemgastronomie, der 2019 bereits zum zehnten Mal stattfindet.
Bei der größten Ausbildungsmeisterschaft der Systemgastronomie stellen die angehenden Fachfrauen und -männer der Systemgastronomie aus ganz Deutschland und Österreich ihr Können unter Beweis. Das Besondere daran: Sie kommen aus den verschiedensten Restaurantketten und arbeiten in bunt gewürfelten Teams zusammen.
Auch Ksenia Engbrecht, die im dritten Lehrjahr in einer Nordsee-Filiale  arbeitet, ist beim nächsten Wettbewerb am 16. März   mit dabei: „Ich bin gespannt, was mich erwartet und hoffe, dass ich die sicherlich sehr umfangreichen Aufgaben aufgrund meiner tagtäglichen Erfahrungen gut umsetzen kann. Natürlich will ich gewinnen“, erzählt die 24-Jährige. Darüber hinaus freut sie sich, viele andere Azubis kennenzulernen und teils auch wiederzusehen.
Die Wettbewerbsaufgaben können dabei sehr unterschiedlich sein. Neben 40 Theoriefragen muss auch eine komplexe praktische Aufgabe gelöst werden, die zum Beispiel beinhaltet, dass die jungen Leute aus einem vorgegebenen Warenkorb ein neues Produkt entwickeln, eine Speisekarte für eine fiktive Restaurantkette gestalten oder einen kompletten Marketingplan entwerfen. Eine fachkundige Jury aus 30 Ausbildern und Berufsschullehrern bewertet die Teamleistungen und kürt die Sieger.
Der Bundesverband der Systemgastronomie und die Berufliche Schule in Elmshorn organisieren das Ausbildungs-Event. Und zum Jubiläum haben sich die Macher einiges ausgedacht. So wurde nicht nur ein neues Logo entworfen, sondern auch eine besondere Location für die Siegerehrung in Hamburg gewählt – direkt am Elbufer mit tollem Blick auf die Skyline des Hamburger Hafens.  Das Siegergericht wird im August 2019 für vier Wochen auf der Speisekarte der L´Osteria angeboten werden. Zudem besucht der bekannte Koch und Gastronom Holger Stromberg den Wettbewerb und hält die Laudatio. Stromberg unterstützt Wettbewerbe wie den Teamcup der Systemgastronomie: „Gerade bei den jungen Kollegen, die noch am Anfang stehen, ist es wichtig, von Anfang an zu begeistern, sie auf die DNA und Strategie gewissermaßen einzuschwören. Dafür nehme ich mir gerne Zeit.“

 

Umbau am Foorthkamp:

30. Januar

Langenhorn (pmi) Im zuständigen Regionalausschuss wurde die Planung für die Straßen Foorthkamp und Immenhöven, an denen der Bahnhof Langenhorn-Nord liegt, vorgestellt.  Hier solle es statt der nur handtuchbreiten, kaputten Radwege Schutz- und Radfahrstreifen geben. Die Fahrbahnen werden saniert und die Gehwege verbreitert. Gebaut werden soll in der zweiten Jahreshälfte.
Thorsten Schmidt, Sprecher der GRÜNEN Fraktion Nord für Verkehrspolitik: „Mit dem Umbau dieser knapp 500 Meter langen Strecke wird ein kleiner Teil der Veloroute 4 (Borner Stieg – Laukamp) und ein Teil der Bezirksroute 7 (Immenhöven – Foorthkamp) für das Rad aufbereitet. Wo heute ein Fahrradanhänger kaum auf den Radweg passt, wird es künftig Radfahr- und Schutzstreifen geben.
Mit dem Umbau wird das Radfahren in diesem Teil Langenhorns deutlich komfortabler als bisher sein. Die Umverteilung von Flächen weg vom individuellen Pkw- hin zu Rad- und Fußverkehr trägt dazu bei, diese umweltfreundlichen Fortbewegungsarten zu fördern. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass auch die in die Jahre gekommenen Gehwege saniert und verbreitert werden. Außerdem wird der gesamte Abschnitt barrierefrei hergestellt, so dass auch Menschen mit Einschränkungen sicher unterwegs sein können. Dazu zählen Leitstreifen für Sehbehinderte, seniorengerechte Sitzbänke und die Absenkung von Bordsteinen“, erklärt Thorsten Schmidt.

 

Mit STILBRUCH flott unterwegs

30. Januar

Zwei dieser bunten Krippenwagen werden verlost. Foto: SRH

Hamburg (rug) STILBRUCH, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadtreinigung Hamburg, verlost zwei gebrauchte Krippenwagen. Mitmachen kann jede KITA, jeder Kindergarten, jede/r Tagesmutti und -papi aus Hamburg und Umgebung. Noch bis zum 31. Januar  können Bewerbungen an STILBRUCH gesandt werden, entweder per Mail an info(at)stilbruch.de oder per Post an die STILBRUCH Betriebsgesellschaft mbH, Helbingstraße 63, 22047 Hamburg.
STILBRUCH möchte die Bewerber kennenlernen und wissen, warum gerade diese Einrichtung oder diese Betreuung genau die Richtige ist, um so ein Gefährt ihr Eigen zu nennen. Das Gebrauchtwarenhaus freut sich auf Bastelarbeiten, Gemälde oder einfach nur tolle Texte! Das Los entscheidet.

 

SCALA-Giants

30. Januar

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Die Drittligahandballerinnen vom SC Alstertal-Langenhorn haben einen perfekten Start in die Rückrunde erwischt. Die Giants von Trainer Olaf Schimpf gewannen beim Buxtehuder SV II (5.) mit 23:22 (10:11) und haben nun als Tabellensiebter mit 12:12 Punkten ein ausgeglichenes Konto. Stark: von den letzten sechs Partien konnte SCALA fünf gewinnen. In Buxtehude war es eine recht ausgeglichene Begegnung. Der Aufsteiger aus Hamburg lag zwischenzeitlich schon mit drei Toren hinten (10:13), warf dann aber vier Treffer am Stück und lag plötzlich selbst mit 14:13 vorn. Diese Führung wurde bis zum Schluss auch nicht mehr abgegeben. Über 17:14, 20:17 und 22:19 wurde der Sieg schließlich eingetütet. Beste SCALA-Werferin war Lea-Marie Knop mit sieben Toren. Mit dabei in Buxtehude war auch wieder Giants-Neuzugang Freya Juliane Welchert (19), die zu Jahresbeginn vom TSV 1860 Travemünde gekommen ist. Dort hat sie das vergangene halbe Jahre aufgrund eines Kanada-Aufenthaltes allerdings nicht mehr gespielt. Am kommenden Sonnabend (2. Februar, 20 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300) gibt sie ihr Heimdebüt im Spiel gegen den SV Grün-Weiß Schwerin (10.).
Spielverlauf: 3:3 (10.), 5:5 (15.), 9:8 (20.), 11:10 (30.), 13:10 (33.), 13:14 (37.), 14:17 (44.), 17:20 (53.), 19:22 (58.), 22:23 (60.).
Giants-Tore: Lea-Marie Knop (7, 3/2), Judith Tietjen (3), Nadine Cramer (3), Sonja Gottschalk (3), Franziska Miegel (3), Nina Mitschker (2), Julia Fritsche (1), Shayenne Grau (1).

 

SCALA und seine

30. Januar

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Die Spiele der Volleyballerinnen vom SC Alstertal-Langenhorn kosten in diesem Jahr weiterhin ganz schön Nerven. Jetzt gab es in eigener Halle den dritten 3:2-Sieg in Folge. Diesmal wurde Tabellenschlusslicht SC Potsdam II in einem wahren Kraftakt mit 3:2 (21:25, 22:25, 25:9, 25:14, 15:8) niedergerungen. In der Tabelle bleibt SCALA mit 13 Punkten auf Platz acht. Der Kieler TV, der Abstiegsplatz neun belegt, ist zwar punktgleich mit den Hamburgerinnen, hat aber schon ein Spiel mehr auf dem Konto. Für SCALA war es das dritte Heimspiel in Folge in der Sporthalle Tangstedter Landstraße. Nun folgen für das Team vom Trainergespann Carlos Santos/ Julius Milo zwei Auswärtspartien am Stück. Am kommenden Sonnabend (2. Februar, 16 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee) ist SCALA zu Gast beim USV Potsdam (6.). Am 23. Februar geht es dann zum BBSC Berlin II (4.).

 

Ab in den Urlaub mit

30. Januar

Hamburg-Nord (bt) Der nächste Urlaub kommt bestimmt! Wer auch 2019 beim großen Jahresgewinnspiel des LOKAL-ANZEIGERS mitmacht, kommt diesem Traum mit Glück etwas näher. Unter allen richtigen Einsendungen der monatlich laufenden Aktion wird zum Jahresende eine Traumreise im Wert von 8 000 Euro  verlost.
Das fängt ja gut an, das Jahr 2019! Denn schon in der aktuellen Ausgabe geht es los mit dem Rätselspaß  für das in Folge dritte große Jahresgewinnspiel der Südholstein Anzeigenblatt GmbH, die auch den LOKAL-ANZEIGER publiziert. An jedem letzten  Mittwoch im Monat bis einschließlich November wird eine Gewinnspiel-Seite veröffentlicht, auf der das Lösungswort zu suchen ist. Es versteckt sich in einer der dort platzierten Anzeigen. Der gesuchte Begriff des Monatsrätsels muss auf den dort vorgesehenen Coupon zusammen mit den vollständigen Kontaktdaten der Teilnehmerin beziehungsweise des Teilnehmers eingetragen, auf eine Postkarte geklebt und an den LOKAL-ANZEIGER, Beim Umspannwerk 2, 22844 Norderstedt geschickt werden. Der oder die Gewinnerin der Traumreise im Wert von 8 000 Euro wird im Dezember ermittelt und in der vor Weihnachten erscheinenden Zeitung bekannt gegeben. Bis dahin geht zwar noch etwas Zeit ins (Reise-)Land, doch es lohnt sich auf jeden Fall,  am Ball zu bleiben: Wer Monat für Monat mitmacht, kann nicht nur jedes Mal einen Preis erhalten, sondern erhöht aufgrund der Regelmäßigkeit der Teilnahme auch seine Chancen auf den Hauptgewinn am Ende des  Jahres. Denn – und das ist das Besondere am großen Jahresgewinnspiel –  alle richtigen und vollständig ausgefüllten Einsendungen finden den Weg in eine große Lostrommel – egal, ob sie   Monatsgewinner waren oder leer ausgegangen sind.
Wohin  die Reise  im Wert von 8 000 Euro dann schließlich gehen soll, das entscheidet der Gewinner oder die Gewinnerin ganz nach Gusto. Zur Auswahl stehen  touristische Hotspots, nachhaltige Destinationen oder unbekannte Kleinode. Bis dahin können sich alle  einmal im Monat  in puncto Urlaub auf den Geschmack bringen lassen. Auf jeder Gewinnspielseite wird ein Land, eine Region, eine Insel oder ein Kreuzfahrt-Ziel vorgestellt.

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ wusste schon der Wandsbeker Dichter und Journalist Matthias Claudius. Das Sehnsuchtsland Italien steht hoch im Kurs ebenso wie Wellness- und Entspannungsurlaub oder Fernziele in Asien. Foto: Shutterstock.com/Montage: Schmidt