Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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Hohe Auszeichnung für

09. Mai: 

Langenhorn (pmi) Besondere Auszeichnung für den Chefarzt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) der Asklepios Klinik Nord – Heidberg, Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch: Er bekam auf dem 12. Weltkongress der „International Cleft Lip and Palate Foundation“ (ICPF) in Leipzig für sein außergewöhnlich großes ehrenamtliches Engagement den „Humanitarian Award“ überreicht.
Prof. Dr. Dr. Kreusch erhielt den Award für seinen regelmäßigen Einsatz als Mediziner in Indien. Seit nun schon 25 Jahren reist er in seinem Urlaub zusammen mit weiteren Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Anästhesisten, Zahnärzten, Kinderärzten und auch Studenten aus vielen Ländern einmal im Jahr für ein oder zwei Wochen an das evangelische Padhar-Hospital in Zentralindien.
Dort operiert das Team kostenlos Kinder und Erwachsene mit angeborenen Gesichtsfehlbildungen – alles Patienten, die sich die erforderliche Operation nicht leisten können. Für den Chirurgen eine Herzensangelegenheit: „Uns geht es in Deutschland so gut, wir leben im Überfluss, da möchten wir den Menschen etwas zurückgeben, die nicht das Glück hatten, in einem Land, wie dem Unseren, groß zu werden. Und die Eindrücke aus Indien verändern das Weltbild von jedem, der einmal mitgefahren ist. Wenn wir am Ende eines OP-Einsatzes ein Gruppenfoto aller operierten Kinder machen, sind wir dankbar, diese Arbeit machen zu dürfen.“
Mit seinem ehrenamtlichen Engagement verfolgt der 66-jährige Arzt noch ein weiteres Ziel: „Bei den Eingriffen, die wir in Padhar durchführen, sind immer indische Ärzte dabei, die wir ausbilden, damit sie die Operationen künftig allein übernehmen können“, ergänzt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg der Asklepios Klinik Nord. Als Vorsitzender und Gründer des Vereins „Friends of Padhar Germany e.V.“ (www.friends-of-padhar.de) unterstützt der Mediziner am Padhar-Hospital weitere Projekte: „Zurzeit finanzieren wir einen neuen OP-Trakt mit vier OP-Sälen, der im Oktober während des 25. OP-Einsatzes eingeweiht werden soll.“
Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch studierte Human- und Zahnmedizin an der Universität Kiel und erwarb die Zusatzbezeichnung für Plastische Chirurgie. Er ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Seit Juli 2000 leitet Prof. Kreusch als Chefarzt die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Kopfzentrum der Asklepios Klinik Nord – Heidberg. Für seinen ehrenamtlichen Einsatz in Indien wurde er 2015 von Bundespräsident Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Professor Kreusch und sein Ärzte-Team engagieren sich in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg zudem seit vielen Jahren für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten, die über die Hilfsorganisation Friedensdorf International an Spezialisten in ganz Deutschland vermittelt werden.
 Jedes Jahr versorgen die Ärzte in Heidberg ein bis zwei Mädchen oder Jungen, die nach Deutschland kommen. Die Kosten für die Behandlungen trägt die Klinik.

Für sein ehrenamtliches Engagement in Indien mit dem „Humanitarian Award“ ausgezeichnet: der Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Asklepios Klinik Nord, Prof. Dr. Dr. Thomas Kreusch. Foto: pmi

„Santa Fu“ wird saniert

09. Mai

Der Eingang der JVA Fuhlsbüttel am Hasenberge. Foto: blb

Fuhlsbüttel (blb) In der Justizvollzugsanstalt (JVA) Fuhlsbüttel sollen der D-Flügel von Hafthaus II  saniert und die alte Druckerei als Verwaltungsgebäude umgebaut werden. Ziel der Justizbehörde ist es, den Betrieb des Vollzugs auf dem Gelände künftig enger miteinander zu verbinden. Die Planung für die freiwerdenden Flächen, auf denen sich die Häuser I und III sowie Dienstwohnungsgebäude befinden, soll die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA übernehmen.
Justizsenator Dr. Till Steffen sagt dazu: „Angebote zur Resozialisierung können nur fruchten, wenn auch die Infrastruktur stimmt. Mit den geplanten Maßnahmen gelingt es uns, die Arbeits- und auch Haftbedingungen wesentlich zu verbessern. Moderner Vollzug braucht kurze Wege und effiziente Strukturen.“
Das Anstaltsgelände   ist insbesondere durch seine Weitläufigkeit und durch seinen aus verschiedenen Jahrzehnten der vergangenen beiden Jahrhunderte stammenden Gebäudebestand gekennzeichnet. Mit der geplanten Sanierung des D-Flügels wird  die Modernisierung in Haus II mit 320 Haftplätzen abgeschlossen sein. Die Flügel A bis C sind bereits saniert.
Die Gefangenen werden  durch zum Beispiel den Einbau größerer Fenster mehr Tageslicht bekommen. Auch für die Bediensteten sollen sich die Arbeitsbedingungen verbessern. Außerdem wird  die Haftplatzkapazität im D-Flügel von derzeit 57 noch belegbaren Haftplätzen auf 98 aufgestockt. Das kreuzförmige Hafthaus I, das weitgehend leer steht, sowie das Haus III, in dem  die Anstaltsleitung und Teile der Verwaltung ihre Büros haben, sind in baulich schlechtem Zustand. Daher sollen in der alten Druckerei, die sich direkt neben dem Haus II befindet, auf 1 080 Quadratmeter Büroflächen für die Verwaltung und die Anstaltsleitung entstehen.
Die Kosten für die Sanierung des D-Flügels und den Umbau der alten Druckerei belaufen sich auf rund 13,3 Millionen Euro. Die Bauzeit soll zirka eineinhalb Jahre betragen.
Ebenso sind die  Gebäude für Dienstwohnungen, von denen noch 13 bewohnt sind, sanierungsbedürftig. Das ganze Ensemble der JVA Fuhlsbüttel, einschließlich der Dienstwohnungen, steht unter Denkmalschutz. In dem Dienstwohnungsgebäude sowie   auf weiteren Flächen von über 50 000 Quadratmetern soll die SAGA   im Projektgebiet „Am Hasenberge“ öffentlichen Wohnraum unter Berücksichtigung der Interessen der Dienstwohnungsinhaber, des Denkmalschutzes, der Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933 – 1945 sowie der Sicherheitsbelange des Vollzugs entwickeln. Das Gesamtkonzept soll unter Beteiligung des Bezirksamtes Hamburg-Nord erarbeitet werden.

 

Kein (Bio)Plastik in die Biotonne

09. Mai

Plastiktüten verunreinigen den Biomüll. Foto: SRH

Hamburg (pmi/rug) Norddeutschland räumt auf in der Biotonne. Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) und 22 weitere Entsorgungsunternehmen in Norddeutschland sagen Plastiktüten in der Biotonne den Kampf an. Immer mehr Plastiktüten und andere Fremdstoffe gefährden die Kompostierung, denn auch aus „Bio“-Plastiktüten im Biomüll wird weder Bio-energie noch Qualitätskompost.
Erstmalig realisieren Abfallwirtschaftsbetriebe aus ganz Norddeutschland gemeinsam eine große Informations- und Aufklärungskampagne, um die konventionellen Plastiktüten und die angeblich „kompostierbaren Plastiktüten“ aus den Biotonnen zu verbannen. Am 20. April fiel in ganz Norddeutschland der Startschuss. Aktuell 23 Betriebe aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern starten gleichzeitig diese überregionale Kampagne. Diese wird seitens der Politik von Dr. Robert Ha-beck, Umweltminister in Schleswig-Holstein und stellv. Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, als Schirmherr unterstützt.
In kleinste Schnipsel zerfallen, können die Plastiktüten nicht mehr aus dem Bio-Kompost getrennt werden und landen so auf den Äckern. Damit ist der Absatz des Qualitätskompostes als natürlicher und umweltfreundlicher Dünger gefährdet, weil Landwirte und Gartenbaubetriebe den mit Plastik verunreinigten Kompost nicht abnehmen. Wenn der Kompost nicht mehr abgenommen wird, ist auch die getrennte Sammlung von Bioabfall in den grünen Biotonnen bedroht.
SRH-Geschäftsführer Prof. Dr. Rüdiger Siechau appelliert besonders an die Hamburgerinnen und Hamburger Nutzer/-innen von Biotonnen: „Bitte sammeln Sie Ihre Küchenabfälle in den eigens für diesen Zweck entwickelten Papiertüten der Stadtreinigung Hamburg. Für jeden Haushalt mit Biotonne gibt’s 30 Stück pro Jahr kostenlos. Nur Papiertüten werden bei der Biogaserzeugung und anschließender Kompostierung rückstandsfrei abgebaut. Bitte verwenden Sie keine Tüten aus sogenanntem „Bio“-Plastik. Auch diese angeblich umweltfreundlichen Materialien verunreinigen den Kompost.“
Auch „kompostierbare Plastiktüten“ aus „Bioplastik“ dürfen einen aus Erdöl erzeugten Anteil an Plastik enthalten, der sich zwar langsam zersetzt, aber nicht biologisch abgebaut wird. Diese Tüten erfüllen die Euro-Norm, wenn sich nach 12 Wochen 90 Prozent der Tüte in Teile zersetzt hat, die kleiner als zwei Millimeter sind, dann gilt, dass nach sechs Monaten 90 Prozent der Tüten biologisch abgebaut sind. Diese Zeiten überschreiten aber deutlich die Produktionszeiten in modernen Biogas- und Kompostierungsanlagen.
Die Stadtreinigung Hamburg plant, Probeexemplare der Hamburger Biotüte aus mit Wachs beschichtetem, nassfestem Papier sowie einen Gutschein für weitere 30 kostenfreie Biotüten an alle Hamburger Haushalte mit Biotonne zu verteilen. Pro Haushalt mit
Biotonne gibt es einen kostenfreien Satz von 30 Biotüten pro Kalenderjahr. So einfach geht’s schon jetzt: Auf der Website www.stadtreinigung.hamburg/biotuete einfach Mailadresse und den Standplatz der Biotonne eingeben. Anschließend erhält man per Mail einen Coupon im PDF-Format. Mit Abgabe des ausgedruckten Coupons gibt es in den Hamburger BUDNI-Filialen einen 30-er Satz der Biotüten kostenlos. Selbstverständlich gibt es die Biotüten auch auf allen zwölf Recyclinghöfen der Stadtreinigung Hamburg. Hier muss entweder der ausgedruckte Coupon mitgebracht oder der Abholcoupon auf dem mobilen Endgerät vorgezeigt werden.
Der Anteil sogenannter Störstoffe im Bioabfall der grünen Biotonnen Hamburgs schwankt stark und beträgt im Jahresmittel 1,85 Gewichtsprozent. Oft ist der Bioabfall so stark mit Restmüll (Konservendosen, Plastiktüten, Glasverpackungen, Lebensmittelverpackungen) verunreinigt, dass der Bioabfall nur noch Restmüll in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt werden kann. Auch Gartenscheren, Kartoffelschälmesser und Besteck gelangen häufig unbeabsichtigt in die Biotonne.
Mehr Informationen unter www.wirfuerbio.de und auf der Homepage www.stadtreinigung.hamburg

 

Alsterdorfer Gesellschafter

09. Mai

Norbert Aust feierte seinen 75. Geburtstag. Foto: pmi/Morris Mac Matzen

St. Pauli/Alsterdorf (blb) Prof. Norbert Aust – umtriebiger Theaterchef, Impulsgeber und Motor des kulturellen Lebens in Hamburg sowie ehemaliger Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Politik aus Alsterdorf – feierte seinen 75. Geburtstag in Schmidts Tivoli auf dem Kiez. 250 Gratulanten aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien und Sport sowie Familie, Freunde und Weggefährten kamen zum Empfang ins Theaterhaus  an der Reeperbahn.
Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher war ebenso dabei wie Kultursenator Dr. Carsten Brosda, die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Carola Veit, Frederik und Gerrit Braun vom Miniaturwunderland, Joachim Weinlig-Hagenbeck, Albert Darboven, Ohnsorg-Theater-Intendant Michael Lang und FC-St.-Pauli-Geschäftsführer Andreas Rettig.
Carsten Brosda sagte: „Norbert Aust ist eine der prägenden Persönlichkeiten der Hamburger Kultur: Er hat mit dem Schmidt Theater das erfolgreichste deutsche Privattheater mitaufgebaut und die Kultur wieder zu einem festen Bestandteil der Reeperbahn gemacht. Als Vorstandsvorsitzender der Hamburger Theater e. V. und des Tourismusverbandes Hamburg ist er darüber hinaus eine zentrale und gern gehörte Stimme im Bereich Kulturförderung und -management. Ich wünsche Norbert Aust, dass er noch viele spannende Impulse für die kulturelle Entwicklung unserer Stadt gibt.“
Corny Littmann, mit dem Norbert Aust 1991 das Theaterunternehmen Schmidts Tivoli GmbH gründete, meldete sich per Videobotschaft aus dem Urlaub: „Du bist ein aktiver, ein kreativer Mensch geblieben. Es ist auch gar nicht vorstellbar, dass du damit irgendwann mal aufhörst. All das, was wir damals von unseren Großeltern gelernt haben, das gilt heute nicht mehr: 75 ist jung, aktiv. Wer spricht da von Rente – bei dir erst recht nicht! Ich wünsche dir, dass du dein Leben weiter so genießt.“
Durchs Bühnenprogramm führte Kabarettist Wolfgang Trepper. Als Überraschung waren Phil Siemers & Band mit ihrem Internet-Hit „Wenn du bei mir bist“ dabei, außerdem Andrea Bongers, LaLeLu, hidden shakespeare und Darstellerinnen aus dem Tivoli-Musical „Heiße Ecke“.
Im September 2017 übergab Aust den Geschäftsführerposten an seine älteste Tochter Tessa Aust, die gemeinsam mit ihrem Schwager Hannes Vater die Leitung neben Littmann übernahm. Norbert Aust ist weiter als Gesellschafter und Repräsentant der Schmidt-Bühnen aktiv. Norbert Aust lebt mit seiner Frau Wiebke in Alsterdorf, die beiden haben sechs gemeinsame Kinder.
Zur Schmidts TIVOLI GmbH zählen das Schmidts Tivoli, das Schmidt Theater und das Schmidtchen, dazu zwei Theater-Bars, zwei Restaurants und der Nachtclub Angie’s. Die Schmidts Tivoli GmbH ist mit über 400 000 Besuchern im Jahr Deutschlands erfolgreichstes Privattheater.

 

FlixBus bindet Hamburg Airport an

09. Mai

FlixBus richtet am Hamburg Airport eine Haltestelle ein. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi/rug)  Im Zuge der bislang größten Angebotserweiterung bindet der europäische Mobilitätsanbieter FlixBus am Hamburg Airport eine Haltestelle ein. Ab dem 26. April können Reisende den Flughafen Hamburg mit dem Fernbus direkt von elf Zielen in Deutschland und Dänemark erreichen oder vom Flughafen zu diesen starten.
 Bis zu neunmal täglich können Reisende aus Kiel (ab 6,99 Euro) direkt den Hamburg Airport mit FlixBus erreichen. In die Gegenrichtung nach Kiel sind es acht Fahrten pro Tag. Von Hannover (ab 7,99 Euro) zum Flughafen geht es sechsmal täglich in einer Fahrzeit von zwei Stunden und 40 Minuten. Auch aus Bremen (ab 5 Euro; bis zu 3x täglich), Neumünster (ab 6,99 Euro; bis zu 4x täglich) und Bispingen (ab 5 Euro; bis zu 2x täglich) kann Hamburg Airport ab Ende April ohne Umstieg mit den grünen Fernbussen erreicht werden. Tägliche Fahrten zum Flughafen gibt es ebenso aus Flensburg (ab 7,99 Euro), Stockelsdorf (ab 6,99 Euro) und Lübeck (ab 6,99 Euro) in Deutschland sowie Aarhus (ab 25,90 Euro), Kolding (ab 19 Euro) und Vejle (ab 23 Euro) in Dänemark.
 Die Tickets sind direkt über die Homepage www.FlixBus.de, in der mobilen FlixBus-App oder offline in einem der mehr als 30 000 kooperierenden Reisebüros buchbar.
  Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Ich freue mich, dass FlixBus eine Haltestelle am Hamburg Airport einrichtet. Damit haben unsere Gäste eine weitere Alternative zum eigenen Pkw, um den Flughafen zu erreichen oder nach der Reise wieder nach Hause zu gelangen. Das unterstreicht unseren Auftrag, Mobilität für Norddeutschland sicherzustellen.“
 Durch die sinnvolle Vernetzung von Verkehrsmitteln schafft FlixBus eine echte Alternative zum eigenen Auto. Das Angebot richtet sich nicht nur an Fluggäste, sondern an Reisende aus der ganzen Region, die bequem am Hamburg Airport ein- und aussteigen können und intermodal verreisen möchten.
 Mit dem neuen FlixTrain-Angebot geht FlixBus in die gleiche Richtung: So starteten Ende März auf der Strecke Hamburg – Köln erstmals grüne Fernzüge. Fortlaufend wird die Integration der neuen FlixTrain-Verbindungen in das bestehende Fernbusnetz optimiert.

 

Nische rät: „Reden Sie miteinander“

09. Mai

Die designierte Bezirksamtsleiterin Yvonne Nische stellte sich auf Einladung von Gulfam Malik den Langenhornern vor. Foto: bou

Langenhorn (bou) „Bei Sozialpolitik im Quartier geht es ums Ganze“, eröffnete Yvonne Nische, Sozialdezernentin und designierte Bezirksamtsleiterin Hamburg-Nord, am Sonnabend die Diskussion im Bürgerhaus. Zuvor hatte Gastgeber Gulfam Malik, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, das Thema des Vormittags vorgestellt: „Sozialpolitik in den Stadtteilen“.
Nach den einleitenden Worten  bekam das Publikum die Möglichkeit Fragen zu stellen. Wichtige Themen waren der soziale Wohnungsbau und der Pflegenotstand, aber auch Verkehr, Nahversorgung, Barrierefreiheit und Integration boten Anlass zu Diskussionen.
Yvonne Nische stellte klar, dass der Bereich des sozialen Wohnungsbaus Zeit und neue Visionen brauche. Sie sprach auch das Dilemma zwischen der gewünschten Sanierung von Wohnraum seitens der Mieter und der Angst vor den damit verbundenen Mietpreiserhöhungen an. Auch ging sie auf die geplante Errichtung von Nahversorgung am Grellkamp ein.  Zum Thema Pflegenotstand legte sie den Bürgern ans Herz, sich zu beschweren, wenn Zustände nicht so sind, wie gewünscht. Sie wies außerdem darauf hin, dass mehr Pflegepersonal laut Koalitionsvertrag des Bundes zwar beschlossen wäre, es aber trotzdem schwer sei, Nachwuchs zu finden. Insgesamt verwies sie im Laufe der Veranstaltung immer wieder darauf, dass es wichtig sei, miteinander zu sprechen, wenn es um Missstände ginge – sei es bei fehlender Barrierefreiheit in Arztpraxen, zu schnellen Fahrradfahrern oder bei neuen Nachbarn, die sich nicht an die Hausregeln halten.

 

Mit dem Flugticket künftig

09. Mai

Nizar Müller möchte Flugtickets mit einer kostenlosen HVV-Fahrkarte kombinieren. Foto: blb

Ohlsdorf/Fuhlsbüttel (blb)  20 000 Fahrgäste nutzen mittlerweile täglich das seit Dezember 2008  bestehende  Angebot mit der S-Bahn direkt zum Airport zu fahren.  Damit sparen sie teure Parkgebühren am Airport, entlasten die umliegenden Wohngebiete  und leisten ganz nebenbei noch einen Beitrag zum Klimaschutz. Die S-Bahn Hamburg fährt seit 2010 ausschließlich mit Öko-Strom und vermeidet  jegliche CO2-Emissionen.
Die CDU-Bezirksfraktion will nun mit einem Antrag an die Bezirksversammlung Hamburg-Nord  dieses Angebot verbessern und damit weiteren den Parkdruck aus den Quartieren rund um den Hamburg Airport Helmut Schmidt nehmen. Das funktioniere, wenn man Flugtickets mit einer kostenlosen Fahrkarte für das Hamburger S- und U-Bahnnetz kombiniert. So haben noch mehr Reisende die Möglichkeit, kostengünstig zum Hamburger Flughafen nach Fuhlsbüttel zu kommen.
 Zudem begrüßt die CDU-Fraktion die Einrichtung einer eigenständigen Flughafen-S-Bahnlinie mit sechs Wagen (Vollzügen) und fordert den Senat auf, dies bereits zum Fahrplanwechsel 2018/2019 umzusetzen. Bislang wird die S 1 am Bahnhof Ohlsdorf in zwei Züge aufgeteilt, von denen eine Bahn zum Airport, die andere nach Poppenbüttel weiterfährt.
Durch eine engere Taktung kann  ein vollständiger Zug zum Airport fahren – im Wechsel mit dem nächsten, der dann Fahrgäste nach direkt Poppenbüttel bringt.

 

Der Bücherkoffer zum Thema

09. Mai

„Der Bücherkoffer“ soll Kindern die Freude am Lesen vermitteln. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Der Bücherkoffer kommt zum Thema „Freundschaft“  am Sonntag,  27. Mai,  um 15.30 Uhr ins „ella“-Kulturhaus, Käkenflur 30 in Langenhorn. Der Lesespaß  ist für Kinder ab fünf Jahren mit ihren Eltern.
Seit April findet der Bücherkoffer einmal monatlich sonntags von 15.30 bis 16.30 Uhr im „ella“-Kulturhaus statt. Kinder ab fünf Jahren und ihre Eltern lauschen fröhlichen, spannenden oder nachdenklichen Geschichten und Erzählungen. Natürlich gibt es auch wieder ein kleines, zum Buch passendes Rahmenprogramm.
Durchgeführt wird dieser Bücherkoffer von Schauspielerin Nicole Wellbrock sowie von ehrenamtlichen Helfern. Parallel hat das „ella“-Café geöffnet. Beste Voraussetzungen für einen entspannten und gleichzeitig spannenden Eltern-Kind-Nachmittag!
Mit dem Projekt „Der Bücherkoffer“ soll Kindern die Freude am Lesen vermittelt werden. Der Bücherkoffer ist eine Initiative des „ella“-Kulturhauses, er gastiert regelmäßig auf dem Bauspielplatz Essener Straße, dem Bauspielplatz Tweeltenmoor, in der Elternschule Holitzberg und in der Flüchtlingsunterkunft Jugendparkweg.
Weitere Termine im „ella“-Kulturhaus finden am 24. Juni, am 23. September und am 21. Oktober statt. Das Projekt wird unterstützt durch die Edmund Siemers-Stiftung. Der Eintritt ist frei! Um eine Spende wird gebeten.

 

Milonga an der Alster mit

09. Mai

Das Duo Trovero: Hendrik Leßmann und Martín Torres-Godoy. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) Miri und  Gucci eröffnen die Milonga-Saison Open Air direkt an der Alster – und dennoch regensicher, bei jedem Wetter geschützt und trocken. Ein Jäckchen zum Überziehen empfiehlt sich.
Musikalisch begleitet uns diesmal das Duo Trovero, bestehend aus Hendrik Leßmann (Bandoneón) und Martín Torres-Godoy (Piano) – es erklingt ein abwechslungsreicher Mix aus Tango-Klassikern sämtlicher Epochen, ergänzt durch sympathische Non-Tango-Exkursionen. Wichtig ist den beiden Musikern dabei ein guter Groove, denn diese Musik wird gespielt für Tänzerinnen und Tänzer!
Der Milonga-Abend findet statt am Donnerstag, 10. Mai, ab 19 Uhr im Alsterschlösschen der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel.
Die Teilnahme ist wie  üblich ausschließlich nach vorheriger rückbestätigter Reservierung möglich: per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder über die website www.burg-henneberg.de

 

Jazzabend mit der

09. Mai

Die „Limehouse Jazzband“ kommt nach Langenhorn. Foto: pmi

Langenhorn (rug) So werden sie vom Publikum erlebt: Nicht als puristisch ambitionierte und blutarme Perfektionisten, sondern als „lebendige“ Jazzer mit viel Lust und Laune an New Orleans, Swing, Mainstream bis zum Dixieland der 60er-Jahre.
Besondere Erwähnung verdient der Sänger und Entertainer Malcolm Mowlam. Mit Stimme (it’s british), Humor (it’s very british!) und Charme (it’s „oh yeah!“) findet er immer wieder den „direkten Draht“ zum Publikum.
Die „Limehouse Jazzband“ gibt  am Freitag, 18. Mai, ab 20 Uhr in der „Rotbuche“, Tannenweg 4 in  Langenhorn, ein Konzert.

 

 

 

Hamburg – gepflegt und grün

09. Mai

Hamburg (rug) Die 30 WasteWatcher der Stadtreinigung Hamburg (SRH) werden ab Mai erstmals auch verstärkt Verwarn- und Bußgelder für die Verunreinigung von Straßen, Wegen und Grünanlagen verhängen. Damit endet eine vier Monate lange Einführungsphase, in der von den WasteWatchern der SRH ertappte Verschmutzer lediglich ermahnt wurden.
Die achtlos weggeworfene Chipstüte, der stehengelassene Pappbecher oder Reste vom Grillen im Park – wer den kleinen und größeren Abfall unterwegs nicht ordnungsgemäß in den Papierkörben oder beim Recyclinghof entsorgt und einfach wegwirft, muss jetzt mit Geldstrafen rechnen, wenn er dabei von den WasteWatchern beobachtet wird.
„Littering ist kein Kavaliersdelikt“, stellt SRH-Geschäftsführer Holger Lange fest. „Alle, die dabei beobachtet werden, wie sie unsere Stadt durch Bequemlichkeit oder Rücksichtslosigkeit verschmutzen, werden jetzt zur Kasse gebeten.“
Auch Hundehalter, die dabei ertappt werden, wenn sie den Kot ihrer Hunde nicht entfernen oder mit Hundekot gefüllte Gassibeutel in den Büschen „entsorgen“, müssen ab sofort zahlen.

Die Höhe der Verwarn- und Bußgelder orientiert sich am Bußgeldkatalog der Hamburger Bezirksämter (Ziffer 6.1.1). Danach werden für kleine Littering-Sünden wie das achtlose Wegwerfen einer Fast-Food-Verpackung oder das Abstellen eines To-Go-Bechers bis 55 Euro Verwarngeld fällig. Bei größeren Mengen oder Hundekot kann es deutlich teurer werden.

 

NDR-Sommertour-Finale

02. Mai

Christian Buhk und Anke Harnak moderieren. Foto: pmi/NDR

Alsterdorf (blb) Die Sommertour von NDR 90,3 und Hamburg Journal kommt auch 2018 wieder in drei Stadtteile. Die große Showbühne steht dann jeweils auf einem zentralen Platz im Stadtteil. Die  Besucher dürfen sich (kostenlos) auf internationale und nationale Live-Acts freuen – und natürlich auf die spannende Stadtteilwette. Das Bühnenprogramm moderieren Anke Harnack und Christian Buhk. Das Finale findet in diesem Jahr am Sonnabend, 11. August, in Alsterdorf statt.
Der Startschuss   fällt in Jenfeld am Sonnabend, 28. Juli.  Eine Woche später (Sonnabend, 4. August) machen NDR 90,3 und das Hamburg Journal in Finkenwerder auf dem Norderkirchenweg Halt. In Alsterdorf folgt das Sommertour-Finale. Das Open-Air-Event steigt hier direkt auf dem Parkplatz am Alsterdorfer Markt.
Mit Unterhaltung, Musik und vielen Spielen zum Mitmachen beginnt das Bühnenprogramm jeweils um 17 Uhr. Richtig spannend wird es dann bei der Stadtteilwette: Am Sonntag vor dem Event erhalten die Stadtteilbewohner eine Aufgabe, die es am Sommertour-Abend zu lösen gilt. Im Anschluss kommen Top-Acts auf die Bühne. Stars wie Anastacia, Milow, Kim Wilde und Chris de Burgh begeisterten in den vergangenen Jahren mit ihren Live-Shows das Sommertour-Publikum. Welche Künstler in diesem Jahr mit dabei sind, geben NDR 90,3 und das Hamburg Journal im Mai bekannt.
Natürlich sind die Sommertour und die drei Stadtteile auch großes Thema auf NDR 90,3 und im Hamburg Journal. Immer aktuelle Berichte und Fotogalerien gibt es außerdem unter ndr.de/903 und ndr.de/hamburgjournal.

 

„Girls‘ & Boys‘ Day“

02. Mai

Beim Girls‘ & Boys‘ Day in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg durften die Schüler auch OP-Kleidung anprobieren. Foto:   Asklepios Klinik Nord

Langenhorn (pmi/rug) Viele Klassenzimmer in Hamburgs Schulen blieben am 26. April leer. An diesem Tag nahmen wieder zahlreiche Fünft- bis Zehntklässler am bundesweiten „Girls‘ & Boys‘ Day“ teil. In Unternehmen erhielten sie Einblick ins Berufsleben. 60 von ihnen waren in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg unterwegs und staunten nicht schlecht, wie vielfältig das Arbeiten im Krankenhaus sein kann.
Vorsichtig rollt ein Mädchen die blaue Verbandsrolle ab, nimmt mit einem prüfenden Blick Maß am Fußgelenk ihres Mitschülers und schneidet präzise den Pflasterverband zurecht. Anschließend zeigt ihr ein Physiotherapeut, wie sie ein Sprunggelenk fachgerecht mit einem Tape-Verband versorgt. Einen praxisnahen Einblick von der Arbeit im Krankenhaus gewinnen und dabei auch gleich selbst Hand anlegen, das konnten 60 Jungen und Mädchen am 26. April in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg.
Aufgeteilt in mehreren Gruppen blickten sie auf einer spannenden Kliniktour in die zentrale Notaufnahme, in den Kreißsaal sowie in die Physiotherapie und die Radiologie. Dabei lernten die Mädchen und Jungen diverse Berufe kennen – Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Hebammen bis hin zu unterschiedlichen medizinischen Fachberufen und Therapeuten. Die Klinikmitarbeiter erklärten hautnah, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und informierten auch über die entsprechenden Ausbildungswege. Besonders beeindruckt waren die Schüler von einem mit Schrauben gefüllten Säckchen, das wie von Zauberhand in das Magnetresonanztomographie-Gerät hineingezogen wurde. So verdeutlichte das Team der Radiologie das Magnetfeld, mit dessen Hilfe Organe des Körpers detailliert dargestellt und krankhafte Veränderungen sichtbar gemacht werden können. Auch beim selbstständigen Blutdruckmessen und Anprobieren von OP-Kleidung waren die Schüler begeistert dabei.
Seit mehr als zehn Jahren öffnet die Klinik ihre Türen für Schülerinnen und Schüler für diesen Zukunftstag. „Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Jugendliche für medizinische Berufe interessieren. Das Interesse an unserer Klinik ist jedes Jahr sehr groß, unser Programm immer praxisnah und abwechslungsreich gestaltet. So wollen wir Jugendlichen die Angst vorm Krankenhaus nehmen und sie für medizinische Berufe begeistern. Und natürlich würden wir uns sehr freuen, den einen oder anderen später als Nachwuchs gewinnen zu können“, sagt Dr. Ulrich Knopp, Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik Nord.

 Der erste Schritt ist möglicherweise getan: Die meisten Schülerinnen und Schüler waren von ihrem Tag im Krankenhaus begeistert, einige möchten Lebensretter werden.

 

 

 

Das Schlepperballett auf dem

02. Mai

Das Schlepperballett im Hamburger Hafen. Foto: pmi

Hamburg (pmi/rug) Vom 10. bis 13. Mai präsentiert der 829. Hafengeburtstag Hamburg vor der einzigartigen Kulisse des Hamburger Hafens ein abwechslungsreiches maritimes Programm für die ganze Familie. Erwartet werden mehr als 300 schwimmende Gäste, darunter prachtvolle Großsegler und elegante Kreuzfahrtschiffe, detailgetreu restaurierte Museumsschiffe und moderne Einsatzfahrzeuge. Zu den Höhepunkten des größten Hafenfestes der Welt zählt das einzigartige Schlepperballett. Dabei drehen die mehrere tausend PS starken Kraftpakete zu klassischer Musik Pirouetten vor den Landungsbrücken und schunkeln im Gleichklang zu bekannter Filmmusik auf der Elbe.
 Den Startschuss für die einzigartige Darbietung gibt am Sonnabend, 12. Mai, um 18 Uhr Kapitän Michael Schnabel. Der 54-jährige Hafenlotse ist seit fünf Jahren für die Choreographie des Schlepperballetts verantwortlich. Bei der Auswahl der Musik legt er dieses Mal einen Schwerpunkt auf die Klassik: „Ich beschäftige mich seit Jahren damit, zu welcher Musik sich die Schlepper am besten bewegen können und möchte zeigen, dass es gerade in der klassischen Musik wunderschöne Werke gibt, zu denen Schlepper tanzen und Figuren bilden können.“
 Neben diesen Klassikern werden die Schlepper auch zu Titeln aus bekannten Filmen wie „Fluch der Karibik“ und „Jenseits von Afrika“ tanzen. Den Abschluss des Schlepperballetts bildet traditionell das Lied „In Hamburg sagt man Tschüss“ von Heidi Kabel, zu dem die Schlepper einen Kreis bilden und sich vom Publikum verabschieden.
 Neben bekannten Figuren wie der Acht und dem Stern wird mit dem großen Rad auch eine ganz neue Figur vorgeführt. Dabei dreht sich ein Schlepper in der Mitte um die eigene Achse, während rechts und links jeweils zwei Schlepper um ihn herum fahren. „Wir planen außerdem ein Gruppenbild. Dabei werden die Schlepper dicht beieinander stehen und die Elbphilharmonie wird den Hintergrund bilden. Das ist bestimmt ein schönes Fotomotiv“, ist sich Schnabel sicher.
 In diesem Jahr steht Schnabel vor einer besonderen Herausforderung: Neben vier kleineren Schleppern nimmt erstmals auch ein größeres Modell an dem Ballett teil. Beide Schleppertypen sind annähernd gleich groß, die neuere Bugsier 7 ist mit rund 6 500 PS und einem Pfahlzug von 72 Tonnen aber doppelt so stark wie die vier älteren Schlepper.  Bei der Choreographie kommt es darauf an, die beiden Schleppergenerationen in Einklang zu bringen.
 Michael Schnabel arbeitet seit 2004 als Hafenlotse im Hamburger Hafen und hat in dieser Zeit rund 6 000 Schiffe sicher durch die Hafenbecken geleitet. Ab Blankenese assistieren er und seine Kollegen mit ihren Schleppern Containerschiffen und anderen großen Pötten beim Manövrieren auf engstem Raum. Sie helfen beim Drehen im Hafen und sorgen dafür, dass die Schiffe parallel zur Hafenmauer anlegen und nirgends anstoßen. Damit tragen sie maßgeblich zum reibungslosen Betrieb im Hamburger Hafen bei.
 Viele der schwimmenden Gäste des Hafengeburtstag Hamburg laden zu einem Besuch an Bord ein und bieten auch die Möglichkeit, bei den Paraden mitzufahren. Eine Übersicht und weitere wertvolle Tipps rund um das größte Hafenfest der Welt gibt es unter www.hafengeburtstag.hamburg oder täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Hotline der Hamburg Tourismus GmbH: 0 40/30 05 13 00.

 
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