Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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„Tatort“-Star hilft Hamburger

10. Mai: 

Langenhorn  (blb) Jedes vierte Kind, das in Hamburg zur Schule kommt, lebt in sozial schwachen Verhältnissen oder ist von Armut bedroht. 13 500 Kinder werden in diesem Sommer eingeschult, manche Eltern können sich zu diesem für Kinder so wichtigen Tag weder einen Schulranzen noch eine Schultüte leisten. Hier setzt die Stiftung Kinderjahre und ihre Gründerin und Vorsitzende Hannelore Lay an, die aus Spenden  Schulranzen und die nötige Erstausstattung zur Einschulung finanziert. Und das zusammen mit dem Tatort-Verein, der 2011 von dem Schauspieler Klaus J. Behrendt, bekannt aus dem Kölner „Tatort“, mitbegründet wurde. Motto: „Wir starten gleich“ im Sinne von „gleiche Bedingungen für alle Kinder“.
Im vergangenen Jahr förderte die Stiftung  Kinderjahre 150 Schulranzen in Hamburg, in diesem  Jahr sind schon 250 Bestellungen eingegangen. „2016 waren   wir  bei den Schulen noch nicht so bekannt und so haben wir in diesem Jahr Flyer verteilt“, erzählt Hannelore Lay, die für ihr Engagement 2015 das Bundesverdienstkreuz am Bande erhielt. Unterstützt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe, von den Haspa-Filialen in Langenhorn und Norderstedt, die ihren Kunden schon im zweiten Jahr Patenschaften anbieten. In den Filialen können Kunden für 10 Euro einmalig einen Patenpass für ein Kind erwerben. Auf diese Art kamen bereits 2016 über 7 000 Euro zusammen.
„Wir leben in einer wohlhabenden Gesellschaft, warum sollten wir also den Kindern aus schwachen Verhältnissen nicht auf diese Art ihren ersten Schultag verschönern“, meint Klaus J. Behrendt, der zur Präsentation des Projekts eigens eingeflogen und in die Haspa-Filiale am Langenhorner Markt gekommen war.
„Es ist nur eine kleine Maßnahme“, sagt Hannelore Lay, „aber eine, die hilft, traurige Gesichter zu vermeiden und von Anfang an die Gemeinschaft in den Klassenverbänden zu fördern.“ Die kleine Maßnahme ist nicht zu unterschätzen, denn der durchschnittliche Preis von 200 Euro nur für einen Schulranzen stellt auch für Familien mit geringem Einkommen eine Herausforderung dar. Betroffen sind aber in erster Linie Kinder aus Familien, die Leistungsempfänger oder Mindestlohnbezieher sind, Kinder von Alleinerziehenden in finanzieller Not oder Heimkinder. Der Bedarf wird über die Kitas ermittelt, die Übergabe der geförderten Ranzen wechselnder Hersteller erfolgt anonym. Den Kindern soll vermittelt werden, die Schultasche käme von ihren Eltern.
Klaus J. Behrendt ergänzt: „Damit ermöglichen wir Kindern wenigstens materiell einen gleichwertigen Start in die Schule“. Seinen eigenen Ranzen hat der heute 57-jährige „Tatort“-Star übrigens recht schnell zum Fußball zweckentfremdet. „Egal, was zählt, ist der erste Schultag“, schmunzelt der Schauspieler bei der Erinnerung an seine eigene Einschulung im Jahr 1966.
Behrendt und Hannelore Lay rufen weiter zu Spenden auf: IBAN DE80 2005 0550 1022 2243 62 (bei der Haspa) oder IBAN DE37 06 0590 0000 6666 66 (Sparda Bank West).

Filialleiterin Nicole Weber, Hannelore Lay und „Tatort“-Kommissar Klaus J. Behrendt warben in der Haspa-Filiale am Langenhorner Markt für die Aktion für Schulkinder. Foto: blb

„Chancen und Risiken

10. Mai

Langenhorn (pmi) Am Sonnabend, den 20. Mai, lädt der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gulfam Malik alle Bürgerinnen und Bürger von 11 bis 13 Uhr ein zum 64. Langenhorner Bürgerforum im Gemeindesaal der Eirenekirche, Willersweg 31.
Unter dem Thema „Hamburg im Fokus von G20 – Chancen und Risiken des Gipfels“ haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über die Ziele des G20-Treffens zu informieren und über die Sicherheitslage unserer Stadt während des Gipfels zu diskutieren.
Dafür stehen vor Ort mit Ekkehard Wysocki, dem Vorsitzenden des Innenausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft, mit Christiane Schneider, der Innenpolitischen Sprecherin der Fraktion „Die LINKE“ und Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft und mit Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg, kompetente Gesprächspartner bereit.
„Anfang Juli treffen sich die Staats- und Regierungsschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg. Beim G20-Gipfel sollen die großen weltpolitischen Probleme unserer Zeit diskutiert und angepackt werden. Dieses Zusammentreffen ist für Hamburg und die Bundesrepublik von großer Bedeutung. Viele Probleme können nicht mehr allein gelöst werden. Insofern wollen wir über die Chancen und Ziele des Gipfels diskutieren. Aktuell steht in der öffentlichen Diskussion der Sicherheitsaspekt für unsere Stadt im Vordergrund mit der Frage, wird es Unruhen in unserer Stadt geben und wie können wir dieser Lage begegnen. Ich freue mich, dass wir mit Ekkehard Wysocki und Christiane Schneider zwei Vertreter aus der Politik dabei haben und mit Gerhard Kirsch einen Vertreter der Polizeigewerkschaft, der die Vorbereitungen hautnah miterlebt, gewinnen konnten“, so Gastgeber Gulfam Malik.

 

„Licht und Schatten“ –

10. Mai

Das Duo per Tutti. Foto: Jan Paffrath

Hamburg (rug) Das Duo per Tutti lädt am Sonnabend, den 13. Mai, um 18 Uhr herzlich zu einem Konzert in die Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenhof 1 in 20457 Hamburg  ein.
Nicht nur in der Malerei ist das Wechselspiel von Licht und Schatten ein wichtiges Gestaltungselement, auch die Musik nutzt mit ihren Mitteln dieses Prinzip.
Das Duo per Tutti hat sich an diesem Abend vorgenommen, Ihnen einige besonders reizvolle Werke der Musik in diesem Wechselspiel zu Gehör zu bringen. Ein Wechselspiel zwischen den hellen und dunklen Seiten im Leben. Das Duo per Tutti sind Barbara Bangerter – Querflöte, Andrea Paffrath – Klavier. Der Eintritt ist frei – über Spenden freuen sich die Musizierenden.

 

Maienweg erhält neue Gehwege

10. Mai

Schmale Radwege am Maienweg  Foto: pmi/Reiffert

Hamburg-Nord (blb) Dem Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Langenhorn der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wurde die Planung für den nördlichen Abschnitt des Maienwegs zwischen Am Hasenberge und Ratsmühlendamm vorgestellt. Die Straße muss aufgrund ihres schlechten Zustands komplett instandgesetzt werden. Geplant sind Radfahrstreifen, auf denen der Radverkehr nicht mehr wie bislang versteckt hinter Bäumen und parkenden Autos, sondern gut sichtbar auf der Fahrbahn geführt wird. Zudem werden die Gehwege instandgesetzt und – in Teilen erstmals – befestigt.
Thorsten Schmidt, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion in der Bezirksversammlung, kommentiert: „Der Umbau des nordöstlichen Maienwegs wurde hier hervorragend gelöst. Obwohl es eng war, ist es den Planerinnen und Planern gelungen, für den Radverkehr eine sichere Lösung zu finden und gleichzeitig möglichst viele Bäume sowie Parkplätze zu erhalten. Auch der Gehweg wird überall eine gute Breite erhalten. Für alle, die auf dem Maienweg unterwegs sind, wird sich die Situation verbessern.”
Erste Planungen sahen Varianten mit bis zu 23 Baumfällungen sowie mit deutlich weniger Parkplätzen oder ohne sichere Radverkehrsführung vor.
Die nun vorgestellte Planung sieht vor, dass acht Bäume gefällt werden müssen (davon werden drei im Plangebiet nachgepflanzt, weitere fünf im
Umkreis) sowie 19 Parkplätze entfallen. Dafür werden die Gehwege 2 Meter bzw. 2,15m und somit deutlich breiter gepflastert sein als bislang. Der Radverkehr wird sicher auf 1,85m breiten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geführt.
Carmen Wilckens, Sprecherin im Regionalbereich Fuhlsbüttel-Langenhorn, ergänzt: „Besonders freut mich, dass sich Radler und Nutzer*innen der Gehwege nun nicht mehr gemeinsam auf einem engen holprigen Streifen, voller Löcher, Buckel und Matsch drängeln müssen. Zu Fuß gehen wird nun viel bequemer und sicherer.“

 

Ausstellung „Lebendige Alster“

10. Mai

Die Bredenbek. Foto: Projekt Lebendige Alster K. Borggräfe

Hamburg-Nord (rug) Das Projekt Lebendige Alster ist ein Aktionsbündnis der Umweltverbände NABU Hamburg, BUND Hamburg und Aktion Fischotterschutz. Seit dem Jahr 2011 engagieren sich die Verbände im Projekt für die naturnahe Entwicklung der Alster und ihrer Nebengewässer.
Durch Gewässerausbau und Zerstörung der Aue wurde vielen Tieren und Pflanzen ihr Entwicklungs- und Lebensraum genommen. Für eine lebendige Zukunft der Alster will das Projekt hierzu mit Unterstützung der Umweltbehörde ökologische Verbesserungen erreichen.
Durch die Aufwertung der Lebensräume für wasser- und auengebundene Arten wird auch indirekt die Lebensqualität für die Menschen gesteigert. Das Projekt Lebendige Alster empfindet es als wichtig, die Bürgerinnen und Bürger in den Veränderungsprozess einzubinden, beispielsweise durch Workshops oder Veranstaltungen mit Mitmach-Aktionen. Die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek dient dazu, die Inhalte und Resultate des Projektes darzustellen. Auf der Ausstellungsfläche werden in einem Schaukasten mit einem Modell der Alster konzipierte Maßnahmevorschläge aufgezeigt. Außerdem werden Rollups zur Information ausgestellt, die sich beispielsweise mit der Ökologie der Alster oder mit der urbanen Situation im Alsterfleet beschäftigen.
Im Beisein von Vertretern des Projektes Lebendige Alster eröffnete Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff die Ausstellung am Donnerstag im Bezirksamt Wandsbek, Ausstellungsfläche (2. Stock), Schloßstraße 60, 22041 Hamburg.
Die Hamburgerinnen und Hamburger sind eng mit dem Wasser verbunden. Dabei spielt nicht nur die Elbe, sondern auch die Binnen- und Außenalster eine große Rolle. Viele kennen die Alster vor allem als beliebtes Freizeitziel und begehrte Wohnlage. Sie prägt das Hamburger Stadtbild und ist eine Lebensader für Mensch und Natur.

Die Ausstellung wird im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist  bis zum 30. Mai   montags bis mittwochs von 8.30 bis 16  Uhr, donnerstags von 8.30 bis 18  Uhr sowie freitags von 8.30 bis 13  Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

 

„April in Paris“: komödiantische

10. Mai

Al und Bet: Schon der Besuch eines Bistros bringt reichlich Unbekanntes mit sich. Foto: pmi/Stefan Kock

Hamburg (blb) Das English Theatre hat mit seiner letzten Produktion vor der Sommerpause ein komödiantisches Stück mit nachdenklichen und gesellschaftskritischen Tönen auf die Bühne gebracht. Die Inszenierung „April in Paris“  von John Godber, einem der meist gespielten Bühnenautoren in Großbritannien, zeigt ein Paar, dessen Beziehung schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, das durch die Teilnahme an einem Preisausschreiben einer Zeitschrift ein Wochenende in Paris gewinnt. Schauspielerisch wie immer klasse in Szene gesetzt, arbeiten sich der arbeitslose Al (gespielt von  Ralph Bogard)  und seine Frau Bet (Cathy Conneff) in bestem nordenglischen Slang an allen möglichen Vorurteilen ab, die der Brite so gegen Frankreich im Speziellen und allem Fremden gegenüber  im Allgemeinen hegt.
Etwas lang gerät dabei die Darstellung des aktuellen (trostlosen) Beziehungsstandes des Paares zu Beginn der Inszenierung unter der Regie von Dan Philipps, bevor es mit der Fähre (was für eine Überfahrt!) Richtung Frankreich und dann nach Paris geht, wo Al – nicht nur britischen Klischees entsprechend – mehr nach Moulin Rouge tendiert, während Bet die Künstler in Montmartre und andere Sehenswürdigkeiten anziehen. Das Ende überrascht den einen mehr, den anderen weniger. Ansehen lohnt sich!
Zu sehen ist „April in Paris“ noch bis zum 24. Juni (19.30 Uhr) im Theater im Ärztehaus am Lerchenfeld 14 (U-Bahn Mundsburg). Karten gibt's  von 12 bis 31 Euro unter Telefon 0 40/2 27 70 89.
Bert Langbehn

 

Erwin Möller zeigt den „Ochsenzoll

10. Mai

Stadtteilarchivar Erwin Möller hat seine 130. Ausstellung: Er zeigt 70 Bildtafeln zum Ochsenzoll bei der Haspa. Foto: ker

Langenhorn (ker) Bis zum 19. Mai zeigt Stadtteilarchivar Erwin Möller (82) eine Ausstellung mit 70 Bildern. Unter dem Titel „Der Ochsenzoll im Wandel der Zeit“ sind die Fotografien entlang der Langenhorner Chaussee und ihren Nebenstraßen in der Haspa-Filiale am Ochsenzoll zu sehen.
Was Ausstellungen angeht, hat Stadtteilarchivar Möller Erfahrung. Er kann auf bereits 130 seit 1990 zurückblicken. Seine erste Ausstellung mit Motiven aus Langenhorn hatte er dabei vor fast genau 27 Jahren; ebenfalls bei der Haspa, allerdings auf dem Langenhorner Marktplatz. Dieser folgten viele und an einige erinnert Möller sich dabei besonders gern. Wie die im Herold Center. „Oh, die war ganz toll aufgemacht“, schwärmt Möller. An Stellwänden waren die bildhaften Dokumentationen angebracht; in Bilderrahmen eingefasst. Das hat Möller gefallen.
Immer wenn Möller das Stadtteilarchiv öffnet, in seinen gut 20 000 Fotografien, Postkarten oder Landkarten „kramt“, kommt eine informative Ausstellung heraus, die die Geschichte Langenhorns wach hält. So nun auch wieder am Ochsenzoll.
Die Bildertafeln in der Haspa-Filiale sind seit dem 8. Mai während der Öffnungszeiten Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr zu sehen. Ebenfalls dienstags und donnerstags in der Zeit von 9 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr.

 

Aktion „Toter Winkel“ auf dem

10. Mai

Die richtige Einstellung der Spiegel ist für Lkw-Fahrer bindend. Foto: blb

Langenhorn (pmi) Jedes Jahr kommt es zu zahlreichen Verkehrsunfällen, bei denen Radfahrer oder Fußgänger mit abbiegenden Fahrzeugen (meist Lastkraftwagen) oft schwer verletzt oder sogar getötet werden. Die lebensgefährliche Ursache nennen wir umgangssprachlich „Toter Winkel“. In der vierten Klasse ist dieses Thema Bestandteil des Lehrplanes und wird somit durch uns auch unterrichtet.
Die Polizeiverkehrslehrer des Polizeikommissariats 34 planen im Rahmen der Aktion „Rücksicht auf Kinder…kommt an“, die in diesem Jahr unter dem Motto „Toter Winkel“ steht, eine Präsentation auf dem Langenhorner Markt.
An einem echten Lastwagen wollen die  Beamten sehr anschaulich alle „Toten Winkel“ rund um einen Lkw zeigen. Es gibt die Möglichkeit, auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen und sich von der eingeschränkten Sicht des Lastwagenfahrers selber zu überzeugen.  Außerdem werden wir mit interessierten Kindern und Erwachsenen die Unfallgefahr an einer nahe gelegenen Kreuzung begutachten und erklären.
„Diese Aktion findet am Nachmittag statt, so dass wir die Schulen über diesen Weg informieren möchten. Bitte informieren Sie die Klassenlehrer insbesondere der dritten und vierten Klassen mit der Bitte um Weiterleitung an die Eltern. Wir würden uns wünschen, möglichst viele Schüler unserer Schulen zu erreichen“, so die Polizei. Der Lkw wird am  Freitag,  19. Mai, von 14 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz des Langenhorner Marktes stehen.

 

Händels Messias – ökumenisch

10. Mai

Die Chöre der  Christophorusgemeinde Hummelsbüttel  und der  Heilig-Kreuz-Gemeinde Volksdorf führen gemeinsam Händels Messias auf Foto:.pmi

Hummelsbüttel (blb) Musik verbindet – wie ließe sich das eindrucksvoller demonstrieren als durch die Kooperation eines evangelischen und eines katholischen Kirchenchores bei der Aufführung von Händels berühmtestem Oratorium „Der Messias“?
Am Sonntag, 21. Mai, um 18 Uhr wird das Werk in der Christophoruskirche Hummelsbüttel (Poppenbüttler Stieg 25) mit Barockinstrumenten unter der Leitung von Eckart Person zur Aufführung gebracht. Zu hören sind Franziska Hoppermann (Sopran), Nicola Schneider-Person (Alt), Martin Kötterle (Tenor) und Malte Schulz (Bass). Für dieses Projekt haben sich die Chöre der evangelischen Christophorusgemeinde Hummelsbüttel (Leitung: Eckart Person) und der katholischen Heilig-Kreuz-Gemeinde Volksdorf (Leitung: Anke Laumayer) zusammengetan und in den letzten Monaten meist gemeinsam geprobt. Gesungen wird in der englischen Originalsprache. Die Partnerschaft beider Chöre hat sich bereits in den vergangenen Jahren für das Singen großer Kirchenmusik bewährt, so bei Rossinis „Messe solennelle“ und dem „Elias“ von Mendelssohn.
Der Eintritt zu dem Konzert beträgt 12 Euro, Besucher unter 18 Jahren sowie Studenten haben freien Eintritt. Bereits am Abend zuvor, ebenfalls um 18 Uhr, findet das gleiche Konzert in der Heilig-Kreuz-Kirche in Volksdorf statt (Farmsener Landstraße 181).
Nach diesen Konzerten proben beide Chöre zunächst wieder für sich. Werke von Mozart, Charpentier und Bach stehen auf dem Probenplan. Für das kommende Frühjahr sind wieder gemeinsame Konzerte geplant.  Beide Chöre proben donnerstags und freuen sich ab Juni über neue interessierte Sängerinnen und Sänger in allen Stimmlagen.
Geprobt wird in Hummelsbüttel von 19.45 bis 21.45 Uhr (Gemeindehaus Poppenbüttler Stieg 25), im Gemeindezentrum der Heilig-Kreuz-Kirche Volksdorf (Farmsener Landstraße 181) von 20 bis 22 Uhr.

 

Fünf Jahrhunderte Lieder und Texte:

10. Mai

Jens Pape und Insina Lüschen. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (rug) Fünf Leitgedanken zur Reformation – fünf Jahrhunderte Lieder und Texte: „lassAb von deiner Angst und staune“ – ein Konzert in der Kirche St. Marien Maienweg 270 / Ecke am Hasenberge, 22337 Hamburg, am Sonnabend, 13. Mai, um 21 Uhr. Reformatorische Lieder und Gedanken mit Insina Lüschen und Jens Pape.
Der Liederabend lädt ein zum Staunen und Genießen, zum Innehalten und Durchatmen, zum Zuhören und Weiterdenken.
Reformatorische Gedanken entdecken in Liedern und Texten zwischen Martin Luther und Bodo Wartke, Reinhard Mey und Bettina von Arnim, Wolf Biermann und Martin Luther King.
Insina Lüschen (Gesang) und Jens Pape (Gesang und Klavier) haben ein Programm zusammengestellt zum Lauschen und zum Lachen, mal leise und fein, mal energisch und entschlossen. Damit das Reformationsjubiläum nicht in Erinnerungen stecken bleibt, sondern Aufbruch gestaltet.
Die Sängerin und Schauspielerin und der Pianist und Komponist aus Hamburg singen und arbeiten seit vielen Jahren gemeinsam. Mit ihrer CD „Schlaflieder für Dich“ haben sie sich bereits deutschlandweit einen Namen gemacht. Mit einfühlsamem Klavierspiel und zweistimmige Gesang sind sie mittlerweile für viele Kinder und Familien fester Bestandteil des Gute-nacht-Rituals geworden.
Mit ihrem aktuellen Programm „lassAb von deiner Angst und staune“ sind die beiden Musiker nun deutschlandweit auf ihrer Tournee zu erleben.
Der Eintritt ist frei, um  Spenden wird gebeten.

 

Gartenwissen-Angebote im Botanischen

10. Mai

Foto: pmi

Wandsbek (rug) Im Botanischen Sondergarten finden wieder Gartenwissen-Vorträge, Führungen und Ausstellungen statt. Eine Anmeldung unter Telefon: 0 40/6 93 97 34 oder per E-Mail an sondergarten(at)wandsbek.hamburg.de ist erforderlich.
Sonnabend,13. Mai 2017 – 14  bis 16  Uhr: Giftpflanzen in Haus und Garten mit Helge Masch
Giftpflanzen sind in der Natur allgegenwärtig. Täglich gehen viele Anfragen in den „Giftinformations-Zentralen“ Deutschlands ein. Darunter sind auch Fragen zu unterschiedlichen Pflanzen. Diese Führung vermittelt einen Einblick zum Thema Giftpflanzen.
Es wird um eine Spende von 2 Euro pro Person (Kinder frei) gebeten.
Sonntag, 14. Mai   – 10  bis 13  Uhr: Imkerflohmarkt mit Imkerverein Hamburg-Süd
Vor Ort kann Imkermaterial verkauft, getauscht und verschenkt werden. Es wird darum gebeten, nur funktionstüchtige Artikel mitzubringen. Anbieterinnen und Anbieter sowie Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen. Der Aufbau der Stände beginnt um 9.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 Sonntag, 14. Mai  – 14  bis 16  Uhr: Gartenpflege im Sommer und Sommerblumen richtig pflanzen mit Helge Masch
Endlich beginnt die Zeit der Sommerblumen im Garten und der freien Fensterbänke in der Wohnung. Jedoch sollten erst nach den Eisheiligen die nicht frostharten Sommerblumen gepflanzt werden. Der Pflanzung und Pflege am richtigen Standort widmet sich diese Veranstaltung. Auch Vorbereitungen für die Reisezeit sowie Möglichkeiten zum sparsamen Umgang mit Wasser beim Gießen werden erörtert.
Es wird um eine Spende von 2 Euro pro Person (Kinder frei) gebeten.
Montag, 15. Mai   – 18  bis 20  Uhr: Ameisen – Wespen – Hornissen mit Matthias Schmidt
Jedes Jahr im Frühjahr geht es wieder los: Ameisen, Wes- pen, Hornissen und andere Insekten werden aktiv. Obwohl die Tiere in der Natur sehr nützlich sind, sind sie für manche Menschen lästig und gefährlich. In dem Vortrag über Ameisen, Wespen, Hornissen und andere Insekten geht der Schädlingsbekämpfer und Wespenberater/Umsiedler auf die Biologie, den Nutzen und die Gefahren der Tiere ein. Dabei steht nicht die Schädlingsbekämpfung, sondern die allgemeine Beratung zum Umgang im Vordergrund.
Es wird um eine Spende von 2 Euro pro Person (Kinder frei) gebeten.

 

Malta zurück im Streckennetz

10. Mai

Mit Condor zu Urlaubszielen in ganz Europa und der Türkei. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi/rug) Ab sofort ist Malta wieder im Streckennetz von Hamburg Airport vertreten: Die Fluggesellschaft Condor verbindet Hamburg seit kurzem zweimal wöchentlich mittwochs und sonntags mit dem Inselstaat im Mittelmeer. Damit ist die Verbindung ideal für Urlaubsreisende, die das mediterrane Klima im maltesischen Archipel genießen möchten. Geflogen wird mit modernen Maschinen des Typs Airbus A320.
„Mit Malta kehrt eine beliebte Urlaubsdestination zurück in unser Streckennetz“, sagt Dr. Jörgen Kearsley, Leiter Aviation Marketing am Hamburg Airport. „Wir freuen uns, dass mit Condor ein langjähriger Partner die Verbindung wieder aufnimmt. Gemeinsam bieten wir unseren Passagieren so ein noch umfangreicheres Angebot an Flügen von Hamburg zu europäischen Badezielen an.“
„Wir freuen uns sehr darüber, Malta als neue Condor- Destination anbieten zu können. Die Mittelmeerinsel gewinnt zunehmend an Beliebtheit und so war es nur eine Frage der Zeit, bis wir sie in unser Flugprogramm aufnehmen“, so Paul Schwaiger, Commercial Director Continental Europe, Thomas Cook Group Airlines. „Neben Hamburg können unsere Fluggäste ab diesem Sommer auch ab Frankfurt in den Urlaub auf den traumhaft schönen Inselstaat starten.“

Hamburg Airport und Condor verbindet eine erfolgreiche Partnerschaft: Mit der Verbindung nach Malta nimmt die Fluggesellschaft bereits ihr 13. Ziel ab Hamburg auf. Condor verbindet die Hansestadt hauptsächlich mit Urlaubszielen in Europa und der Türkei, vor allem mit den kanarischen und griechischen Inseln.

 

Jazzabend mit den

10. Mai

Happyjazz mit den West Coast Feetwarmers. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Die West Coast Feetwarmers sind eine Band, die gute Laune und wippende Füße garantiert. Das Programm bietet Swing, Blues, Boogie im Stil der 30er- und 40er-Jahre und natürlich Jazz aus dem alten New Orleans sowie Dixieland.
Die West Coast Feetwarmers sind Hans-Jochen „Hanschi“ Schramm (Klarinette, Saxophon, Gesang),  Helmut Robitzky (Banjo, Gesang),  Holger Bündel (Piano, Gesang) und  Bandleader Uwe Schumacher (Schlagzeug).
Die West Coast Feetwarmers treten am Freitag, 12. Mai, ab 20 Uhr im Restaurant  „Rotbuche“, Tannenweg 4 in Langenhorn auf.

 

SCALA-Judokämpfer zu den

10. Mai

Die stolzen Gewinner mit Urkunden und Pokal. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (rug) SCALA-Judoka Losseni Kone wurde vom U18-Bundestrainer für die European Youth Olympic Festival (EYOF) nominiert. Dieses Olympische Jugendfestival findet alle zwei Jahre statt, in diesem Jahr vom 22. bis 29. Juli  in Györ/Ungarn. Losseni ist Deutscher Jugendmeister U18 und platzierte sich bei bei den Internationalen Bremen Masters auf Platz zwei. Diese Nominierung ist ein weiterer Meilenstein in der jungen Karriere von Losseni Kone, denn neben Europa- und Weltmeisterschaften sind die EYOF das hochkarätigste Turnier in der Altersklasse der U18-Kadetten.
Die Teilnehmer am EYOF sind zwischen 13 und 17 Jahren alt und müssen hohe Auswahlkriterien und Leistungsanforderungen der nationalen Sportverbände erfüllen.
 Wie bei den Olympischen Spielen brennt für die Dauer des Festivals eine Art olympische Flamme und es finden eine Eröffnungs- und Schlusszeremonie statt mit Fahnenträgern für jede teilnehmende Nation.

 

 

 
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