Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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48. Polizeishow in der

20. September: 

Alsterdorf (blb) Ende Oktober  steigt in der Sporthalle Hamburg   die 48. Polizeishow mit Artistik, Clownerie und Musik  mit 300 Teilnehmern aus Deutschland, Europa und Übersee. Drei öffentliche Vorstellungen finden statt: Am Freitag, 27. Oktober, um 20 Uhr und am Sonnabend, 28. Oktober, um 14.30 und 20 Uhr.
Mit dabei ist die  „Lucerne Marching Band“, die Paradeformation der über 100-jährigen Feldmusik aus Luzern spielt in ihren  blau-weißen historischen   Landsknecht-Uniformen  Evergreens aus den Sparten Film, Big-Band, Folklore und Märsche.
Für Akrobatik im Rhönrad stehen  Laura & Boy  als „Wheel Sensation“.  Sie präsentieren atemberaubende Tricks auf höchstem Niveau durch Kraft und  Schönheit  in einer mitreißenden Performance.  
Die Gymnastik- und Freizeitgemeinschaft Steilshoop  (kurz GFG) zeigt gleich zu Beginn, was eine „Verjüngungskur“ alles auslösen kann. Das diesjährige Großraumbild mit 68 Teilnehmern  führt die Besucher durch einen Tag vom  Aufstehen bis zum Schlafen gehen in die Unterwasserwelt.
Für Comedy zeichnet Herr Holm verantwortlich – der unvergleichliche Polizist aus Hamburg. Unerschütterlich in seinem Glauben, dass nur Ruhe und Ordnung diese Welt vor Chaos und Willkür schützen können, wird er seine Kollegen bei der Polizeishow tatkräftig unterstützen und für einen reibungslosen Ablauf sorgen.
Eine perfekte Show liefern auch die  zweimaligen Weltmeister im Breakdance: DDC gehen dabei mit „Swinging Breakdance“ & „Breakdance meets Classic” neue Wege mit klassischen Breakdance-Moves und  tänzerischer Akrobatik.
„Air Time“ ist die Kombination aus Artistik, Sensation und Nervenkitzel  unterlegt mit trendiger Musik. Fünf Extremsportler mit ihren Dirt Bikes zeigen  eine atemberaubende Freestyle-Show mit Saltos, Überschlägen und Schrauben.
„Konterschwung“,  Ex-Kunstturner aus der Schweiz, versuchen auf ihre eigene Art und Weise, mit Entzugserscheinungen vom Barrenturnen fertig zu werden. Seit geraumer Zeit gehört ihre „schräge Nummer am Barren“ in ihr Therapieprogramm, um sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren.
Und noch einmal Action:  „The Flying Grandpas“ (alles aktive und ehemalige Polizisten) dürfen  mit ihrer weltberühmten Trampolin  Show nicht fehlen, wird die Zuschauer begeistern.
Ebenso wenig darf die   Motorradstaffel der Polizei  auf ihren Oldtimer-BMWs  nicht fehlen, die mit waghalsigen Manövern und der großen Pyramide den Schlusspunkt setzen.

Tickets gibt es für 26 Euro (abends 28 Euro) unter Telefon 0 40/42 86-59945 und an allen Vorverkaufsstellen in und um Hamburg.  

Die Motorradstaffel setzt den Schlusspunkt der Show. Foto: pmi 

Bunte Wiedereröffnung des

20. September

Susanne Jung (Mitte), Bezirksamtsleiter Harald Rösler (2. v.l.), Senator Dr. Carsten Brosda (6. v.l.) sowie das „ella“-Team und an dem Umbau Beteiligte freuten sich über die Neueröffnung. Foto:  rug

Langenhorn (rug) Nach zehnmonatigem Umbau wurde das „ella“-Kulturhaus in Langenhorn am Freitag Nachmitter  im Beisein von Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, wiedereröffnet. Die Erweiterung und barrierefreie Umgestaltung des „ella“-Kulturhauses ist ein Schlüsselprojekt des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) im ehemaligen Fördergebiet Essener Straße im Bezirk Hamburg-Nord.
 In den vergangenen Monaten wurde ein zusätzlicher Multifunktionsraum geschaffen, der auch als Café genutzt werden kann, das Foyer neu gestaltet, ein kleiner Backstage-Bereich geschaffen und die Barrierefreiheit durch eine Rampe im Eingangsbereich des Hauses und den Umbau der Toilettenanlage hergestellt.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, sagte in seiner Ansprache: „Stadtteilkultureinrichtungen gehören genauso zur Kulturstadt Hamburg wie Elbphilharmonie, Oper oder Kunsthalle. Sie tragen maßgeblich zur Lebensqualität in den Stadtteilen bei und definieren durch Kultur den Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dazu braucht es Orte und Akteure, die Bezüge zu den Lebenswelten der Menschen in den Stadtteilen haben und die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in diesen Diskurs einbinden können. Das „ella“-Kulturhaus ist für Langenhorn so ein Ort. Ich freue mich, dass wir mit dem Umbau gemeinsam die hervorragende Arbeit seines Teams unterstützen konnten.“ 
Harald Rösler, Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord: „Das ‚ella‘ hat Strahlkraft! Es ist wie ein Leuchtturm im Norden. Diese Strahlkraft wirkt weit über das Quartier Essener Straße hinaus, sogar über die Grenzen unseres großen Stadtteils Langenhorn in den ganzen Bezirk Hamburg-Nord und seine Nachbarschaft. „ella“-Veranstaltungen sind so  bunt und vielfältig, dass sich verschiedenste Zielgruppen angesprochen und angezogen fühlen. Wie zum Beispiel das ‚Buffet der Kulturen‘ – hier wird Kultur auf den Teller gebracht.“
Susanne Jung, seit zwölf Jahren Leiterin des „ella“-Kulturhauses, freute sich: „Die heutige Wiedereröffnung ist für uns ein wirklich großer Moment, auf den wir lange hingearbeitet haben. Durch die neuen Räumlichkeiten und die Schaffung zweier neuer Stellen haben wir endlich die Möglichkeit, neue Formate und Angebote zu entwickeln und zu etablieren. Wir bedanken uns bei allen Akteuren und Unterstützern und genießen den heutigen Tag gemeinsam.“
Seit 2005 werden jährlich über 60 Veranstaltungen der unterschiedlichsten Sparten im „ella“ durchgeführt. Das mobile Veranstaltungsformat „Das Rollende Sofa“ präsentiert Lesungen, Comedy, Varieté und Live-Musik an ungewöhnlichen Orten. Neben Veranstaltungen mit bekannten Künstlern ist gibt es Raum für Nachwuchskünstler und Gruppen, die sich ausprobieren möchten.
 Die Initiierung und Verstetigung von Beteiligungsprojekten wie „Der Bücherkoffer“ oder das „Buffet der Kulturen“ bilden einen weiteren Schwerpunkt der Tätigkeit.

 

Vorentscheidung zur

20. September

Foto: pmi

Langenhorn (blb) Der SC Alstertal-Langenhorn (SCALA)  richtet am Sonnabend, 23. September, von 11 bis 13 Uhr auch in diesem Jahr eine Vorausscheidung zur Kinder-Olympiade aus. Wer Lust auf Bewegung hat und sein Talent unter Beweis stellen möchte, der ist bei der Hamburger Kinder-Olympiade genau richtig, wo der sportliche Nachwuchs Hamburgs wieder zum landesweiten Wettkampf eingeladen wird. Die Teilnahme bei SCALA ist für alle Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren offen, unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft. Besonders für komplette Schulklassen ist die Kinder-Olympiade eine attraktive Gelegenheit, einmal den Leistungsstand der Kinder zu messen.
Es gilt, einen Parcours zu absolvieren, der Geschicklichkeit und Schnelligkeit fordert. Dabei wird die Zeit gestoppt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in drei Jahrgangsgruppen (Jahrgang 2012/11, 2010/09 und  2008/07) bewertet, außerdem wird die Wertung nach Mädchen und Jungen getrennt.
Die Kinder-Olympiade geht in die 12. Runde, sie wird von den Hamburger TopSportvereinen, einem Zusammenschluss von Großsportvereinen in über 20 Stadtteilen präsentiert. Die Olympiade will  allen Kindern Spaß am Sport und Vielseitigkeit von Spiel und Bewegung  vermitteln. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Sport nicht nur für die physische Entwicklung von Kindern extrem wichtig ist, sondern dass er auch die kognitive Entwicklung fördert.
Das Konzept der Hamburger Kinder-Olympiade wurde 2013 zum zweiten Mal mit dem Siegel der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) ausgezeichnet. Begründung:  „Die Kinder-Olympiade ist eine vorbildliche Kindersportveranstaltung, die den olympischen Geist fördert.“
Ort der Veranstaltung ist Sporthalle an der Lüttkoppel 1. Einfach Sportzeug mitbringen, schon kann es losgehen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Besten jedes Jahrgangs treffen sich am Sonntag, 8. Oktober in der Leichtathletik-Halle Alsterdorf zum großen Hamburg-Finale.

Infos: SCALA-Geschäftsstelle, Rufnummer  0 40/ 3 00 62 99-0.

 

 

 

Thriller im English Theatre

20. September

V. li. Eleanor Joyce (Jan), Christopher Hunter (Greg) und Holly Smith (seine Schwester Laura). Foto: pmi

Hamburg (blb) Die Theatersaison hat auch im English Theatre in Hamburg (Lerchenfeld 14, U-Bahn Mundsburg) begonnen. Auftakt zum Herbst/Winter 2017/18  ist der Thriller  „I'll we back before midnight“ von Peter Colley. 
Das Stück kommt mit viel  Action und Verdrehungen, aber  auch mit der richtigen Portion Humor daher, der die Besucher von Anfang bis Ende in seinen  Bann zieht.
Die Story: Nach einem Nervenzusammenbruch befindet sich Jan auf dem Weg der Besserung. Direkt aus der Klinik kommend und um sie vor dem Stress in der Stadt zu schützen, bringt ihr Mann Greg sie zur Erholung in ein Haus auf dem Land.
Dieses Unterfangen trägt allerdings nicht wirklich dazu bei, ihre Nerven zu beruhigen. Der Landwirt, der in der Nähe wohnt, erzählt zu gern Geschichten über Totschläge und Gespenster, die angeblich in der direkten Umgebung stattgefunden haben sollen.
Dann erscheint auch noch überraschenderweise Gregs Schwester. Ihr Interesse an ihrem Bruder empfindet Jan als mehr als nur geschwisterliche Zuneigung. Auf einmal hört man unheimliche Geräusche und seltsame Dinge passieren in dem Haus. Ist das alles echt, oder sind es nur Wahnvorstellungen von Jan, wie alle behaupten?
Der Thriller ist noch bis zum 4. November zu sehen (Dienstag bis Sonnabend 19.30 Uhr, dienstags und freitags auch 11.30 Uhr). Weitere Info: www.englishtheatre.de, Telefon 0 40/2 27 70 89. 
 

 

Kunsthandwerker- und Bauernmarkt

20. September

Die Landwirte aus  der Region bieten Kürbisse in allen Variationen an. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) In Zusammenarbeit mit der Stadtpark GmbH veranstaltet der Kreativkreis Nord nun bereits zum sechsten Mal den Kunsthandwerker- und Bauernmarkt im Stadtpark Norderstedt am 23. und 24.September,  jeweils von 11 bis  18 Uhr.
Mit zirka 140 Kunst- und Kunsthandwerkerständen und einer umfang- und abwechslungsreichen Gastronomie gehört dieser Markt mittlerweile zu den größten   in der Region.
Bewundernswert sind zum Beispiel die  kunstvollen Holz-Skulpturen und „SeelenWiegen“ von Thomas Brokopp aus Hohenschönberg, bei denen man im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen kann oder die gediegenen Gartenmöbel aus Vollholz von Jens Schultz aus Hamburg. Beide Künstler sind zum ersten Mal dabei.
Erstmals dabei ist auch Frank Symanzik aus Uchte; er scheint das Glück gepachtet zu haben, denn seine geschmiedeten Kunstwerke bestehen zum größen Teil aus Hufeisen.
Die originellen Motivfeuertonnen von Christian Quast, die rustikalen Feuerschalen von Hans-Peter Bauch und die Feldsteinbrunnen von Peter Lei  werden hier mit Sicherheit nicht nur Bewunderer, sondern auch Käufer  finden.
Für die Modebewussten unter den Besuchern ist dieser Markt ein „Muss“, denn die Auswahl an trendigen und ausgefallenen Outfits für die ganze Familie ist groß.
Für einen strahlenden Teint und spezielle Körperpflege sind „Schwesterchen“ (Maren Karpowitz) und Martin Faust zuständig. An ihren Ständen wartet ein ganzes Wohlfühlprogramm von Natur-Kosmetik- und Seifenwaren.
Höhepünkt für alle Kinder:  Julienne Ade mit Afrikanischen Zöpfen und „Bubble-Bert“ warten mit  wundervollen Seifenblasen auf die Kids und erstmals auch die Kinderschmink-Künstlerin „Lady Sonnenschein“. Wer sich vom „Stress“ des Stöberns, Klönens und Kaufen erholen möchte, kann dies in entspannter Weise an einem der Gastro-Stände mit Blick auf den See oder auf die flanierenden Besucher tun.
Der Eintritt ist frei.

 

„Ritter von Promnitz”

20. September

Ritter Franns von Promnitz aus Dresden. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) Ritter Franns von Promnitz aus Dresden gastiert erstmalig mit der kleinsten Orgel der Welt in der wahrscheinlich kleinsten Burg der Welt. Am Freitag, 22. September,  ab 19 Uhr gibt er ein Konzert in der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel. Er wird auf seinem Portativ spielen, einem Nachbau einer mittelalterlichen Handorgel, dazu singen und zur Musik des 10. bis 15. Jahrhunderts zeitgenössische Texte sprechen. Als Kunstschöpfer kommen zu Wort und  Ton: Anonymus, Hildegard v. Bingen, Magister Leoninus, Walter von der Vogelweide, Francesco Landini, Musik aus dem Robertsbridge Codex, Jan Ockeghem und Josquin. Die Teilnahme ist wie bei uns üblich, ausschließlich nach vorheriger Reservierung möglich über die website www.burg-henneberg.de, per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder Tel. 01 70/  9 99 54 32.

 

Großes Hoffest in Wulksfelde

20. September

Kartoffeln satt gibt es auf dem Gut Wulksfelde. Foto: pmi

Tangstedt (pmi) Das Gut Wulksfelde lädt am Sonnabend, 23. September,  von 10 bis 18 Uhr zum diesjährigen Wulksfelder Kartoffelmarkt ein. Der Eintritt ist frei. Kostenfreie Parkplätze sind vorhanden. Bei köstlichen Kartoffelspezialitäten, dem beliebten Wulksfelder Krustenbraten und vielen anderen herzhaften und süßen Leckereien darf ausgiebig geschlemmt werden. Auf dem gesamten Gutsgelände präsentiert sich wieder eine bunte Auswahl an Anbietern von schönem Kunsthandwerk und regionalen Bioprodukten, die zum Bummeln und Stöbern einlädt.
Die große Strohpyramide, das umfangreiche Kinderprogramm des Abenteuercamps e.V., Treckerfahrten und das Stockbrotbacken über dem Lagerfeuer lassen auch bei den kleinen Besuchern keine Langeweile aufkommen. Für das musikalische Ambiente sorgt „SoLoCo“, die Soul-Lounge-Connection aus Hamburg mit live Sax & Percussion und ihrem „organic soul“ Sound.
Fleißig Kartoffeln ernten kann man an dem Tag auf unserem Kartoffelbuddelfeld. Spaten oder Schaufel sollten mitgebracht werden, die Kartoffelsäcke gibt es vor Ort. Auch in diesem Jahr werden im Rahmen unseres Kartoffelbuddel-Wettbewerbes wieder die schwersten Kartoffeln prämiert.

 

Jochen Wiegandt beim

20. September

Service Wohnen GbR Glashütter Landstraße lädt am 26. Oktober zum Tag der offenen Tür. Foto: pmi

Hummelsbüttel (blb) Am Donnerstag, 26. Oktober, von 13 bis 18 Uhr lädt das Team des Service Wohnens  Mieter, Angehörige, Freunde, Nachbarn und Interessierte zu einem informativen Nachmittag über unterschiedliche Wohnformen im Alter ein. Insbesondere soll über die zunehmende Bedeutung des „Service Wohnens“ in unserer Gesellschaft gesprochen werden.
Für beste „hamburgische“ Unterhaltung sorgt Jochen Wiegandt mit Liedern und Geschichten von der Waterkant von 15 bis 17 Uhr, einschließlich einer Kaffeepause, im Gemeinschaftsraum im 3. Stock. Es wird jeweils um 13.30 und 15.30 Uhr eine Führung durch das Haus mit Blick in zwei Wohnungen angeboten. Treffpunkt dafür ist der Haupteingang. Bei Interesse an einer Führung freut sich Herr Tietz, Objekt-Verwalter der Einrichtung, über eine telefonische Anmeldung, Telefon 0 40/ 422 91 16 oder per E-Mail; info(at)service-wohnen-hh.de.
Von 14 bis 14.30 Uhr sowie von 17 bis 17.30 Uhr erläutert die sozialpädagogische Mitarbeiterin und  Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen, Frau Degenhardt-Lüdtke, das Konzept des Service Wohnens
im Gemeinschaftsraum. Sie informiert über die Unterschiede zum Pflegeheim, Wohngemeinschaft, Tagespflegeeinrichtung und ambulantem Pflegedienst und beantwortet gemeinsam mit Herrn Tietz Fragen rund um das Thema „Service Wohnen“ in der Glashütter Landstraße 9 in Hamburg-Hummelsbüttel.

Infos: www.service-wohnen-hh.de.

 

Rot-Grün unterstützt Projekt

20. September

Hamburg (pmi) Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord befürwortet, dass im Hochbunker Löwenstraße ein Proberaum für Musiker/-innen eingerichtet werden soll. In der Sitzung am 14. September wurde auf Antrag von Rot-GRÜN mit breiter Mehrheit beschlossen, der Mietergenossenschaft Falkenried-Terrassen dafür 41 630 Euro € zur Verfügung zu stellen. Die Genossenschaft, die Miteigentümerin des Bunkers ist, wird den Proberaum für ein geringes Entgelt vermieten und auch für Musiker*innen außerhalb der Genossenschaft zugänglich machen.

Sina Imhof, stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN Bezirksfraktion Nord und Vorsitzende des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude, ist
begeistert: „Für mich ist das bestes bürgerschaftliches Engagement! Ein Teil des ehemaligen Schutzbunkers aus dem 2. Weltkrieg wird künftig Musikerinnen und Musikern eine Heimat bieten. Wir unterstützen sehr gern diese Initiative der Mietergenossenschaft Falkenried-Terrassen, die nicht nur den über 300 eigenen Mitgliedern, sondern auch dem Stadtteil zugutekommen soll. So kann der große Mangel an Proberäumen für Musikbegeisterte gelindert werden   und die musizierenden Nachbarn stören niemanden mit ihrer Kunst!“
Die Mietergenossenschaft Falkenried-Terrassen verwaltet nicht nur die 324 Wohnungen ihrer Mitglieder, sondern besitzt gemeinsam mit einem Architekten auch den angrenzenden Hochbunker aus den 40er-Jahren. Einen etwa 25 Quadratmeter großen Raum im Bunker wird die Genossenschaft nun dank der Unterstützung durch die Bezirksversammlung so umbauen, dass er alle modernen Anforderungen an einen Musik-Proberaum erfüllt.
Die Planungs- und Genehmigungskosten von etwa 10 000 Euro trägt die Genossenschaft – ebenso wie die Betriebskosten – selbst.
Imhof weiter: „Besonders schätze ich, dass die Genossenschaft den Proberaum explizit zu günstigen Konditionen vermieten will. Sie bietet ihre durchschnittlich nur 36 m² großen Wohnungen seit 20 Jahren zum gleichen Mietpreis an. Viele ihrer Mitglieder haben selbst nur ein vergleichsweise geringes Einkommen. Mich begeistert erneut das hohe soziale Engagement der Bewohnerinnen und Bewohner der Falkenried-Terrassen, das sich auch schon vor zwei Jahren in einem Geflüchteten-Projekt zeigte.“

 

120-jähriges Jubiläum des

20. September

„Silver Dollar“ Country & Bluegrass-Band sorgt für Stimmung beim 120-jährigen Jubiläum des Bürgervereins Fuhlsbüttel. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (blb) Der Bürgerverein Fuhlsbüttel, Klein Borstel wurde vor 120 Jahren, am 1. September 1897 (später schlossen sich der Ohlsdorfer- und der Hummelsbütteler Bürgerverein an) in der Gastwirtschaft von H. Bargmann, im ehemaligen Krughaus des Schleusenmeisterhauses, im oberen Stockwerk, im „Saal der Baubürger“ gegründet. Das Schleusenmeisterhaus an der Fuhlsbütteler Schleuse stand bis 1934 an der heutigen Straßenecke Woermannsweg/Ratsmühlendamm.
Der 120. Geburtstag soll am Freitag, 29. September,  von 15.30 bis 21 Uhr rund um St. Marien,  Am Hasenberge 44 / Ecke Maienweg gefeiert werden.
Ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, ab 17.30 Uhr Leckeres vom Grill, von 18 bis 20 Uhr spielt die „Silver Dollar“ Country & Bluegrass-Band.
Der Eintritt ist frei.

 

Trikots für SCALA-B-Jugend

20. September

Die B-Jugend des SC Alstertal-Langenhorn feiert erste Erfolge dank guten Trainings und neuen Trikots. Foto: pmi

Langenhorn (blb) Pünktlich vor dem ersten Punktspiel der neuen Saison, gab es für die B-Jugend-Kicker vom SC Alstertal-Langenhorn einen neuen Trikotsatz vom Geschäftsführer der aam it GmbH,  Renee Böttcher, überreicht. Bei der Farbauswahl der Trikots, Hosen und Stutzen für die Auswärtsspiele durfte die Mannschaft mitentscheiden.

Der offizielle Startschuss für die Zusammenarbeit fiel nach einem Aufruf nach neuen Spielern, den die aam it GmbH mit Plakaten und medial unterstützte. Fünf neue Spieler wurden durch Trainer, Spieler und Sponsoren bereits gewonnen. Die Mannschaft ließ auch die Sommerferien nicht ungenutzt, um ihr Ziel weiter zu verfolgen und fit zu bleiben.  Das Training über den Sommer inklusive zweitägiges Trainingslager hat sich schon bei Freundschaftsspiel en gegen die HSV 1. B-Mädchen und beim Landesfreundschaftsspiel und HSV 3. B (J2) ausgezahlt, die SCALA jeweils deutlich gewann. Auch das erste Punktspiel gegen den HEBC gewannen die Jungs  3:1. Verstärkung ist weiter willkommen: Kontakt mit  Trainer Viktor Blioch unter Telefon 01 76/30 14 43 77.

 

HSV Handballer freuen sich

20. September

Trainer Torsten Jansen zeigt die Richtung an: Hier geht's zum Spitzenspiel gegen Altenholz. Foto: fishing4

Alsterdorf (blb) der HSV Hamburg war auch im dritten Spiel der 3. Handball Liga Nord nicht zu stoppen, Am Sonntag feierte das Team von Trainer Torsten Jansen beim VfL Potsdam einen ungefährdeten 30:21- (16:9) Erfolg und  übernahm damit zum ersten Mal die Tabellenführung (6:0 Punkte punktgleich mit HC Empor Rostock).    Am Freitag, 22. September (20 Uhr), freuen sich  die Handballer nun auf das Spitzenspiel gegen Vorjahresmeister TSV Altenholz (3., 6:2 Punkte) in der Sporthalle Hamburg. In Potsdam zeigte sich der HSV  vom Start weg dominant, die Abwehr agierte aggressiv und sehr beweglich, Torhüter Jan Peveling dahinter hatte gleich gute Szenen.
Über 7:2 (12.)  setzte sich der Favorit schnell  auf 12:5 (21.) ab, die Begegnung war recht früh entschieden. Mann der ersten Minuten war Niklas Weller, der immer wieder gut in Szene gesetzt in den ersten 20 Minuten vier seiner fünf Treffer erzielte.
„Jetzt freuen wir uns natürlich auf das Heimspiel gegen Altenholz. In erster Linie hoffen wir natürlich auf die grandiose Unterstützung von den Rängen, mit der wir diesen starken Konkurrenten bezwingen wollen“, sagte der 40-Jährige abschließend. 
Tore HSV:  Ossenkopp (7/3), Weller (5),  Forstbauer (5), Rix (3), Kleineidam (3), Mehrkens (3/2),  Tissier,  Fuchs (2), Ehlers (1), Schröder (1).
Aufsteiger HG Hamburg-Barmbek hat in  vierten Spiel in der 3. Liga den ersten Sieg eingefahren und die SG Flensburg-Handewitt 2 knapp mit 35:33 (16:16) bezwungen. 
„Das war  ein wichtiger Sieg. Meine Mannschaft hat das schwere Auftaktprogramm mit den hohen Niederlagen gegen den HSV und Altenholz gut weggesteckt und sich heute belohnt“, zeigte sich Barmbeks Trainer Holger Bockelmann erleichtert.

 

Gedenkveranstaltung an die Opfer

23. August

Die Gedenkstätte mit ehemaligen Häftlingen des Konzentrationslagers. Foto: Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V.

Wandsbek (pmi/rug) An der Wohnsiedlung „An der Rahlau“ befand sich vor 73 Jahren eines der Hamburger Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Mehr als fünfhundert Frauen mussten hier von Juni 1944 bis Ende April 1945 Gasmasken für die Lübecker Drägerwerk AG herstellen. In den letzten Kriegswochen wurden sie auch zum Trümmerräumen eingesetzt. Noch im März 1945 führte die Drägerwerk AG an den Frauen dieses Konzentrationslagers Versuche in Luftschutzbunkern aus, in denen erforscht werden sollte, wie lange Menschen in einem gasdichten Luftschutzraum ohne Belüftungsanlage überleben können.
Seit vielen Jahren wird der Opfer des Konzentrationsaußenlagers Hamburg – Wandsbek am 29. August gedacht. Am 29. August 1944 wurde Raja Ilinauk auf dem Lagergelände öffentlich erhängt. Die Schutzstaffel (SS) hat als Sabotage angesehen, dass Raja Ilinauk aus Müdigkeit und Erschöpfung eine schwere Gussform runtergefallen war.
Die Veranstaltung wird eröffnet vom Vorsitzenden der Bezirksversammlung Wandsbek Peter Pape am Dienstag, dem 29. August, um 18  Uhr an der KZ-Gedenkstätte Wandsbek, Ahrensburger Straße 162, 22045 Hamburg. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Eine Rose zum Niederlegen kann mitgebracht werden.
Der Autor des Buches „Ein KZ in Wandsbek“ Stefan Romey wird eine Rede halten. Die gemeinsame Veranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e. V. und der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e. V. wird musikalisch begleitet durch Alexandra Hebart (Mezzosopran) und Katharina Hempel (Gitarre). Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung soll in einer Schweigeminute am neu verlegten Stolperstein der ermordeten Raja Ilinauk gedacht werden. Die Bezirksversammlung Wandsbek hat zum Gedenken an Raja Ilinauk die Verlegung eines Stolpersteins beschlossen und bezuschusst.
Erst seit sieben Jahren existiert am Ort des ehemaligen Außenlagers Hamburg-Wandsbek eine der Öffentlichkeit zugängliche KZ-Gedenkstätte, welche der Opfer gedenkt und an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnert. Schon mehrfach wurde in dieser Zeit die Gedenkstätte  beschädigt.

 

Elixia-Spende an die

23. August

Ingrid Ernst nahm den Spendenscheck von Heiko Pfeifer im Vitalclub ELIXIA entgegen. Foto: blb

Langenhorn (blb) Die Norderstedter Tafel freut sich über eine Spende, die ebenso dazu beiträgt, die neuen Räumlichkeiten mit zu finanzieren. Heiko Pfeifer, Geschäftsführer des  Vitalcubs ELIXIA (Essener Straße 4) überreichte einen Scheck über 500 Euro an Ingrid Ernst, Leiterin der Norderstedter Tafel.
Das Geld kam bei der Aktion „Sonntags in Bewegung“ im Juni im Norderstedter Stadtpark zusammen. Hier bringt der Vitalclub ELIXIA schon seit sechs Jahren im Rahmen der Stadtpark-Reihe „Sonntags im Park“ Menschen ohne großen Aufwand oder Vorbedingungen in Schwung. So floss jeweils ein Euro in die Spendenkasse, wenn Stadtparkbesucher 10 Liegestütze machten, 20 Durchschläge mit dem Springseil absolvierten, eine Runde um den Stadtparksee liefen oder spazierten sowie für jeden Teilnehmer an der Zumba-Open-Air-Party.
„Wir spenden bewusst an Einrichtungen in der Region und in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal an die Norderstedter Tafel“, berichtet Heiko Pfeifer.
Die Tafel kann das Geld gut gebrauchen, versorgt sie doch jede Woche 800 Menschen mit 12 Tonnen Lebensmitteln, die Supermärkte sonst wegwerfen würden. Bedürftige  Menschen erhalten so an 11 Ausgabestellen (vier in Norderstedt, zwei in Langenhorn sowie jeweils eine in Hummelsbüttel, Schnelsen, Tangstedt, Henstedt-Ulzburg und Ellerau) Lebensmittel zum Nulltarif.
Die Norderstedter Tafel sucht übrigens noch dringend ehrenamtliche Helfer, die montags in Norderstedt und freitags (jeweils ab 14 Uhr) im Kiwittsmoor in Langenhorn die Ausgabe unterstützen möchten. Interessenten melden sich bitte unter Telefon 0 40/5 25 26 36 oder direkt an einer der Ausgabestellen.

 
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