Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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Jeweils 2 500 Euro für

17. Oktober: 

Langenhorn (blb) Die Joachim Herz Stiftung hat in der vergangenen Woche die drei Sieger im Wettbewerb „Lernen in Langenhorn“ ausgezeichnet. Das Kreativlabor im Schulgarten des Kinderwelt e. V. in Kooperation mit der Grundschule Heidberg, die Jobpaten Langenhorn und der Gründertag am Gymnasium Heidberg erhalten ein Preisgeld von jeweils 2 500 Euro. Um den Preis hatten sich zahlreiche Bildungsinitiativen aus Langenhorn beworben. Eine unabhängige Jury wählte die drei Gewinner aus.
Mit dem Wettbewerb unterstützt die in Langenhorn ansässige Joachim Herz Stiftung Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in ihrer Nachbarschaft. Der Wettbewerb findet seit 2015 regelmäßig statt. Teilnehmen können gemeinnützige, mildtätige, kirchliche und öffentlich-rechtliche Institutionen. Die Wettbewerbsprojekte müssen aus den Themenfeldern Naturwissenschaften, Wirtschaft oder Persönlichkeitsbildung stammen.
Mit dem Kreativlabor im Schulgarten möchte der Verein Kinderwelt Hamburg einen Lernort für Kinder schaffen, an dem alle Sinne angesprochen werden. Im Kreativlabor sollen Kinder aus der Kindertagesstätte und den Vorschulklassen der Grundschule Heidberg den Umgang mit Lehm und seine Einsatzmöglichkeiten als Baustoff, Kunstmaterial, aber auch als Nährboden für Pflanzen kennenlernen.
Die Jobpaten Langenhorn, ein Projekt der evangelischen Kirche, unterstützen Mittelstufenschüler aus Langenhorner Stadtteilschulen auf der Suche nach Praktika. Sie helfen beim Finden von Interessen und Berufsfeldern und begleiten die Schüler im Bewerbungsprozess. Auch bei der späteren Suche nach Ausbildungsplätzen stehen die Jobpaten den Schülern zur Seite.
Das Interesse am Unternehmertum soll der Gründertag am Gymnasium Heidberg wecken. Der Tag besteht aus einem schulinternen Ideenwettbewerb, bei dem die Teilnehmer ihre Unternehmensideen einer Jury präsentieren. Die beste Geschäftsidee wird mit einem Preis ausgezeichnet. Zusätzlich berichten erfahrene Unternehmer, junge Gründer und Berater bei einer Abendveranstaltung über ihre Erfahrungen rund um das Thema Gründen. Organisiert wird der Gründertag von Schülern des Gymnasiums Heidberg.
Info: www.joachim-herz-stiftung.de/langenhorn

Moderator der Preisverleihung war Lukas Kaiser (li., Projektmanager des Perlenfonds). Blumen gab's für die Jobpaten Ronald Bücker und Pastor Helge Martens (St. Ansgar-Gemeinde, re.). Foto: blb

Christoph Ploß (CDU) nach der Wahl:

19. Oktober

Dr. Christoph Ploß ist als Abgeordneter des Wahlkreises 21 auch am Langenhorner Markt zu Hause. Foto: blb

Hamburg-Nord  (blb) Dr. Christoph Ploß brennt drei Wochen nach dem Gewinn des Direktmandats bei der Bundestagswahl im Wahlkreis 21 auf den Beginn der politischen Arbeit im neu gewählten Bundestag. Der CDU-Mann hat bereits in der Woche nach der Wahl an den ersten Sitzungen teilgenommen: Fraktion, Landesgruppe und die Junge Gruppe, der rund 16 Abgeordnete unter 35 Jahren angehören. „Junge und ältere Politiker sollten im Bundestag eine gesunde Mischung ergeben“, sagt Ploß. „Junge Politiker bringen frische Ideen mit, ältere die Erfahrung aus dem Politikbetrieb. Ich habe im Wahlkampf die Erfahrung gemacht, dass sich durchaus auch ältere Bürger  junge Politiker wünschen“. Christoph Ploß hat wie seine Kontrahentin und am Ende knapp unterlegene Dorothee Martin (SPD) während des Wahlkampfes rund 15 000 Hausbesuche in dem großen Wahlkreis absolviert. „Wir haben ein gutes Verhältnis untereinander, Dorothee Martin hat mir direkt nach der Wahl telefonisch gratuliert“, erzählt Ploß, der außer dem Anruf von der Genossin rund 1 000 E-Mails abarbeiten musste. „Das habe ich so auch noch nicht erlebt“, sagt Ploß, der als politischer Ziehsohn seines Vorgängers Dirk Fischer gleich im ersten Anlauf den Sprung nach Berlin schaffte.  Wieviel Fischer steckt nun im jungen Ploß? – „Ich bin natürlich eine eigene Persönlichkeit“, stellt Ploß sofort richtig, will aber Fischers vorbildliches Engagement im Wahlkreis, gerade auch zwischen den Wahlen, fortführen, will wie Fischer auf dem Boden der Tatsachen bleiben und sich durch viel Arbeit die Sachkompetenz  erarbeiten, die man einfach braucht,  um im politischen Betrieb in der Bundeshauptstadt bestehen zu können. Ploß würde sich gern im Verkehrsbereich engagieren oder auch im Medienausschuss seine beruflichen Erfahrungen aus seiner Tätigkeit beim Bauer-Verlag einbringen, wo er im Ressort Strategie und Kommunikation gearbeitet hat. Die Entscheidung über sein künftiges politisches Arbeitsfeld trifft am Ende die Bundestagsfraktion. Ploß will bis Ende des Jahres während der Sitzungswochen im Hotel wohnen und sich Anfang 2018 eine kleine Wohnung in Berlin suchen, während seine Lebensgefährtin in Hamburg bleibt.
Dass Christoph Ploss nun in Berlin auf Wohnungssuche gehen darf, hing lange am seidenen Faden. Am Wahlabend lag der CDU-Kandidat bis zum ersten Drittel hinter Dorothee Martin zurück. „Die Stimmen der Briefwähler haben  den Ausschlag gegeben“, so Ploß, der in Berlin gerade die  Hamburger Themen vertreten möchte. Etwa weitere Maßnahmen gegen Fluglärm. „Den 16-Punkte-Plan der CDU setzt der Hamburger Senat  viel zu wenig um“, geht Ploß, übrigens glühender HSV-Fan,  schon wieder leicht in den Wahlkampfmodus. Denn nach dem guten Ergebnis in Hamburg wittert die Union auch für die Bürgerschaftswahl 2020 Morgenluft.
Am 24. Oktober konstituiert sich der Bundestag, der größte seiner Geschichte. Der Eppendorfer hofft auf das Gelingen der Koalitionsverhandlungen mit Ziel „Jamaika“ (CDU, FDP, Grüne), denn Neuwahlen wären für den Eppendorfer der falsche Ansatz. „Wir müssen das Wahlergebnis akzeptieren und sind in der Pflicht etwas daraus zu machen.“

 

Ulrike Busch liest aus ihrem neuen

19. Oktober

Die Langenhorner Autorin Ulrike Busch stellt ihren neuen Krimi vor. Foto: Liebenow Fotografie

Langenhorn (rug) Insgesamt mehr als 40 000 Mal haben sich Band 1 und 2 der Reihe „Ein Fall für die Kripo Wattenmeer“ bisher verkauft. Anfang November liest die Langenhorner Autorin Ulrike Busch aus Band 3 der Reihe um den Amrumer Kommissar Kuno Knudsen und seinen Sylter Kollegen Arne Zander. Gleichzeitig feiert sie ein Jubiläum.
Im aktuellen Fall gesteht ein Unbekannter per Flaschenpost den nie geklärten Mord an einer jungen Insulanerin, die vor 20 Jahren nach einer Strandparty tot aufgefunden wurde. Und: Er kündigt an, weiter töten zu wollen. Die Ermittler müssen den Fall neu aufrollen und stoßen bei den früheren Freunden der Ermordeten auf Erinnerungslücken, Mauern und Widersprüche.
Ulrike Busch, begeisterte Amrum-Urlauberin und mittlerweile hauptberufliche Autorin, feiert ihre größten Erfolge mit der Reihe „Ein Fall für die Kripo Wattenmeer“, die auf den nordfriesischen Inseln und Halligen spielt. Bekannt geworden ist sie darüber hinaus mit ihren Ostfrieslandkrimis der Reihe „Kripo Greetsiel ermittelt“.
„Flaschenpost vom Mörder“ ist das zehnte Buch von Ulrike Busch. „Ich freue mich riesig darauf, dieses Jubiläum mit Daniel Lager und seinen Gästen in der Bücherstube am Krohnstieg feiern zu können.“ Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, 5. November, um 16  Uhr. In der Pause können die Besucher bei Kaffee und Süßigkeiten mit der Autorin klönen und Bücher von ihr signieren lassen.
Die Lesung findet statt am Sonntag, 5. November, in der Bücherstube am Krohnstieg, Tangstedter Landstraße 49 – 51 in  22415 Hamburg, Beginn: 16  Uhr. Der Eintritt kostet  12 Euro.€
„Flaschenpost vom Mörder“, 300 Seiten, eBook: 3,99 Euro, Taschenbuch: 9,99 Euro, Taschenbuch: ISBN 978-3744871723. Tolino: EAN: 9783739391700, www. thalia.de/shop/home/suchartikel/ ID72658880.html
Kindle:  www.amazon.de/ dp/B0744NCZ7X/

 

„Confesiones del Tango“

19. Oktober

Miguel Wolf Foto: pmi

Langenhorn (rug) Mit dem Titel „Confesiones del Tango“ findet am Freitag,  27. Oktober,  um 20 Uhr im „ella“-Kulturhaus, Käkenflur 30 in Langenhorn, ein Tango-Konzert mit  Miguel Wolf statt. Er singt und spielt argentinische Tangos.
Miguel Wolf entführt in die Geschichten des Tangos: Von der Liebe, die ging, von der Jugend, die verwelkt, vom geliebten Stadtviertel, das nicht mehr das alte ist und von anderen Enttäuschungen, die das Leben so bereithält. Und bei jedem Ton, bei jeder Note, bei jedem Wort spürt man seine Liebe für diese Musik, ihre Geschichten und für die Menschen, denen sie widerfahren.
Ein trauriger Abend? Von wegen! Denn Miguel Wolf interpretiert die Tangos so charmant und augenzwinkernd, dass man berührt und gleichzeitig gut gelaunt nach Hause geht. Der Eintritt kostet  12 Euro/ ermäßigt 9 Euro.€

 

Swing as you like it mit

19. Oktober

„TP Special“ spielen Jive, Boogie Woogie, Blues und Swing. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Nach elf  Jahren gibt das Swing-Quartett TP-Special den letzten Auftritt.
Die Erinnerung an die Ära der Swing Kids und Hepcats, der Crooners und der Big Band-Legenden aus den 30er- und 40er-Jahren wird wieder lebendig. Im authentischen Outfit spielen TP-Special Jive, Boogie Woogie, Blues und Swing. Mal gitarrenbetont mit Gipsy-Einflüssen, mal mit Vokal-Einlagen und Satzgesang. 
TP-Special arrangieren mit viel Liebe Swingstandards von Frank Sinatra, Billie Holliday, Nat King Cole oder Louis Jordan für ihre vierköpfige Besetzung um und intepretieren sie neu – mit viel Spielfreude in einer Bühnenshow, die ein bisschen die Zeit der großen Tanzsäle zurückholt.
Manchmal hört man noch immer die tiefverwurzelten Rock and Roll-Einflüsse der vier Bandmitglieder heraus – aber genau das macht die Band TP-Special aus. Vielseitig und vielfältig und nicht auf eine Stilrichtung festgelegt. Gespielt wird was gefällt – und das mit einem druckvollem Rhythmus, der an das Stampfen alter Eisenbahnen und ein Lebensgefühl aus längst vergangenen Tagen erinnert ...
Das Konzert findet statt am Sonnabend, 21. Oktober, ab 20 Uhr in der  „Rotbuche“ in HH-Langenhorn, Tannenweg 4.

 

 

 

Kursana übernimmt ambulanten

19. Oktober

Jörg Schluchtmann (rechts) übergab sein Unternehmen in die Hände von Timo Braun (links) und Bärbel Eickhoff (Mitte) Foto: pmi

Langenhorn (pmi) Sie sind aus dem Straßenbild Langenhorns nicht wegzudenken: die rot-weißen Autos des
ambulanten Pflegedienstes Schluchtmann. Seit 1988 sorgen dessen Mitarbeiter dafür, dass die Lebensfreude von pflegebedürftigen Menschen größtmöglich erhalten bleibt. Sie lindern Krankheiten und fördern die soziale Integration der Kunden. Aus Altersgründen entschied sich das Ehepaar Jörg und Petra Schluchtmann vor kurzem dazu, den ambulanten Dienst in neue Hände zu geben. Das Unternehmen Kursana ist seit April für die
Versorgung der Senioren verantwortlich.
„Für einen fließenden Übergang haben alle Beteiligten ihr Bestes gegeben. Besonders wichtig war es uns, dass das Ehepaar Schluchtmann während einer dreimonatigen Übergangsphase noch mit an Bord war“, sagt Bärbel Eickhoff, die die Leitung des ambulanten Dienstes für Kursana übernommen hat. Tammo de Buhr, der Direktionsassistent der Kursana Residenz in Hamburg-Niendorf, fungiert als Koordinator. „Was mir sofort aufgefallen ist, ist die sehr vertraute Atmosphäre im Team. In den Pausen wird viel miteinander gelacht. Die Mitarbeiter fühlen sich auch mit den Kunden sehr verbunden. Das ist etwas ganz Besonderes. Alle Anliegen werden an die richtige Stelle weitergegeben“, sagt de Buhr.
Selbstverständlich wurden alle Mitarbeiter übernommen. So stehen für die rund 170 Kunden auch weiterhin die bewährten Ansprechpartner zur Verfügung, wie etwa Timo Braun. Er ist seit 2009 für Schluchtmann im Einsatz und seit 2015 Pflegedienstleiter. „Der Übergang war eine Herausforderung für uns alle. Viele Gespräche und das Beibehalten vertrauter Abläufe haben geholfen, diese erfolgreich zu meistern“, so der 37-Jährige. Dabei spielte Transparenz eine große Rolle. „Wir sind auf alle Fragen der Mitarbeiter, aber auch der Kunden eingegangen und haben natürlich auch Ängste sehr ernst genommen“, ergänzt Bärbel Eickhoff.
Kursana betreut und pflegt 13.600 Senioren in mehr als 100 Einrichtungen. Durch die Übernahme baut Kursana seine ambulante Pflege weiter aus und stärkt sein Know-how in diesem Bereich. Bärbel Eickhoff betont: „Die Atmosphäre bei Kursana in den einzelnen Einrichtungen und bei den
ambulanten Diensten ist sehr familiär.“ Dabei spricht die langjährige Kursana-Direktorin aus Erfahrung. Seit 14 Jahren hält die ausgebildete Krankenschwester dem Unternehmen die Treue. Lange Zeit war sie selbst in der ambulanten Pflege tätig und verfügt über große Erfahrung in diesem Bereich.
Der ambulante Pflegedienst betreut Menschen, die sich nicht oder nur teilweise selbstständig versorgen können, und weiterhin auch Demenzerkrankte. Zum Team gehören neben Pflegefachkräften, Haushaltshilfen und betriebswirtschaftlich ausgebildeten Mitarbeitern auch drei Wundschwestern, eine Dia-betes-Fachschwester und eine Hygiene- und Schmerzschwester. Kursana sucht derzeit weitere Pflegefachkräfte zum Ausbau des Angebotes für die ambulante Pflege in Langenhorn und Niendorf. Interessierte können sich wenden an:  Timo Braun, Kursana
Ambulanter Pflegedienst Schluchtmann, unter schlucht mann(at)dussmann.de.

Weitere Informationen gibt es auf: www.kursana.de/ambulanter-pflegedienst-Hamburg

 

Vor 50 Jahren: Erster Gottesdienst

19. Oktober

Die Kapelle wurde in Waltershof ab- und in Langenhorn als Provisorium wieder aufgebaut. Foto: pmi

Langenhorn (blb) Am Rande ihres erfolgreichen 50-Cent-Marktes erfuhr Carmen Speck,  dass am kommenden  Sonntag (22. Oktober) genau vor 50 Jahren der erste Gottesdienst der heutigen Zachäus Gemeinde stattgefunden hat. Gepredigt hatte damals Pastor Schulenburg, der auch dafür verantwortlich war, dass eine alte Kapelle im Hafen Hamburg abgebaut und hier wieder aufgebaut wurde. Diese Kapelle diente fünf Jahre als Provisorium bis zu Errichtung der Zachäus Kirche.
Carmen Speck hat aus diesem Anlass zusammen mit dem Langenhorner Archivar   Erwin Möller  zu diesem Thema einige Fotos gesammelt, die  sie am Sonntag, 22. Oktober,  in einem  Ladenlokal am  Marktplatz (Käkenflur 14 d)  öffentlich ausstellt. Carmen Speck freut sich schon: „Alle Interessierten und gern auch Zeitzeugen lade ich zu einem Sektempfang um 10 Uhr herzlich ein.  Schulklassen können sich für Einzeltermine anmelden unter 0 40/5 27 58 55.“

 

lifeAge – die Senioren- und

19. Oktober

Informationen gibt es auch in persönlichen Gesprächen. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2016, mit rund 3 000 Besuchern, öffnet die lifeAGE-Messe dieses Jahr  am 21. und 22. Oktober wieder ihre Tore in Norderstedt. In der TriBühne, direkt am Rathaus Norderstedt, können sich die Besucher bei regionalen und überregionalen Firmen, Institutionen und Vereinen über deren Angebote informieren.
Für die Messe-Besucher gibt es wieder eine Menge an informativen und spannenden Dingen zu entdecken. Die Liste der Aussteller ist umfassend und abwechslungsreich.
Die Themen sprechen insbesondere die ältere Generation und ihre Familien an. Von Gesundheit über Sport und Entspannung, Reisen und Freizeit, Malkurse und Kultur, seniorengerechte Möbel, behindertengerechter Fahrzeugumbau, bis hin zu Mobilität im Alter sowie Pflege-, Wohn- und Betreuungsformen, es ist für jeden etwas dabei.
Wer sich zu solchen und weiteren Themen, speziell für Personen über 50, informieren möchte, der sollte sich also das Wochenende 21./22. Oktober  vormerken. Die TriBühne Norderstedt ist mit dem Bus und der barrierefreien U-Bahn/AKN-Haltestelle Norderstedt-Mitte perfekt erreichbar. Auch dem Autofahrer stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.
An beiden Tagen, also während der gesamten Messezeit, finden interessante Vorträge statt. Rein- beziehungsweise Zuhören lohnt sich. So zum Beispiel zeigt die Deutsche Rheuma-Liga einen Kurzfilm und informiert über Hilfe beim Volksleiden Rheuma, der HVV spricht zum Thema „Busfahren mit dem Rollator“ und der Hamburger Autor und Zeitzeuge Claus Günther wird aus seinem Buch „Heile, heile Hitler – Szenen einer Kindheit“  lesen und zeigt mit seiner Biografie auf, welche Gefahren von einem totalitären Regime ausgehen. 
Ein besonderes Highlight  erwartet die Messebesucher am Sonntag, Jürgen Hunke, der bekannte Hamburger Unternehmer und ehemaliger Präsident des HSV, präsentiert sein Buch „Du wirst 70 – Freu  Dich drauf“. Er zeigt darin auf, welche Möglichkeiten und positiven Herausforderungen auf Menschen jenseits des Rentenalters  warten.
Erstmals auf der lifeAGE ist eine Demenz-Musterwohnung zu sehen und zu begehen. Für die etwas jüngeren Besucher steht ein Alters-Simulationsanzug zur Verfügung  mit und in  dem man die Einschränkungen erleben kann, die ältere Personen tagtäglich haben.
Wer Hunger oder Durst verspürt, findet am Gastronomiestand im Foyer etwas fürs leibliche Wohl und kann sich dabei ein wenig ausruhen. Der Veranstalter,   die „atw agentur thomas will“, freut sich auf zahlreiche Besucher und zwei spannende Tage.

Der Eintritt kostet nur drei Euro pro Tag und Person. Das Wochenendticket liegt bei fünf Euro. Weitere Information unter www.lifeage-messe.de

 

Fotoausstellung am

19. Oktober

Marina Proksch-Park und Daniel Proksch präsentieren ihre Ausstellung: „Eine Krankheit – 1000 Gesichter“ Foto: Michael Penner

Fuhlsbüttel (pmi) „Eine Krankheit – 1000 Gesichter“ – so heißt die neue Ausstellung der Fotokünstlerin Marina Proksch-Park im Wartebereich der Gates C09 bis C14 des Hamburger Flughafens.
Die ausdrucksstarken Fotografien der Ausstellung sind im Rahmen des Projekts FLUGKRAFT entstanden  – einem Fotoprojekt gegen Krebs, welches Marina Proksch-Park Anfang 2013 ins Leben gerufen hat. Ziel von FLUGKRAFT ist es, Krebspatientinnen und ihre Familien auf allen Ebenen zu entlasten und zu unterstützen – sowohl emotional als auch finanziell. Betroffenen sollen neuer Mut, Kraft und Selbstbewusstsein geschenkt werden. Reisende können die Bilder bis Ende Dezember  betrachten. Mit dem Projekt „Kunst am Gate“ bietet der Flughafen Kunstschaffenden aus der Region eine Plattform.
„Im Rahmen unseres Projekts ‚Kunst am Gate‘ bieten wir einmal im Jahr einem sogenannten ‚Herzensprojekt‘ in unseren Ausstellungsflächen eine Plattform – also Kunstprojekten, die einen guten Zweck unterstützen“, sagt Nicole Kudenholdt, Projektmitglied bei Kunst am Gate. „Die Arbeit von FLUGKRAFT halten wir für äußerst unterstützenswert. Wir hoffen, dass die Ausstellung in unseren Kunstgates dafür sorgt, dass das Projekt deutschlandweit und auch international noch mehr Aufmerksamkeit erfährt und dass dadurch noch mehr Betroffenen sowie ihren Familien geholfen werden kann.“
 Die Fotokünstlerin Marina Proksch-Park hat in fünf Jahren über 200 krebskranke Menschen während der Therapiezeit fotografisch begleitet. FLUGKRAFT ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit über 100 ehrenamtlichen Helfern, die sich zur Aufgabe gemacht hat, kranken Menschen und deren Familien in der Sturmzeit unter die Arme  zu greifen. Ob fotografische Begleitung während der Therapie, finanzielle Entlastung oder auch sonstige aktive Unterstützung  – FLUGKRAFT hilft vor Ort.
Bei FLUGKRAFT geht es darum, den betroffenen Kindern und Erwachsenen sowie deren Familien durch kostenlose Fotos und bundesweit angebotene Schmink-, Foto- und Haarworkshops positive psychologische Momente zu schenken. Ziel ist es, die Heilung zu unterstützen, das Selbstbewusstsein der Betroffenen und Familien zu stärken, besondere Erinnerungen zu schaffen, Angst zu reduzieren, Trost zu spenden und zu helfen, die Ereignisse anders zu bewerten.
 FLUGKRAFT unterstützt Bedürftige auch finanziell, zum Beispiel bei medizinischen Behandlungen oder Erholungsurlauben. Die Gesellschaft finanziert sich ausschließlich über Spenden, Sponsoren, Schenkungen und Erbschaften.
Weitere Informationen  zu dem Projekt sind unter www.flugkraft.de, auf der Facebookseite www.facebook.com/flugkraft oder per E-Mail an flugkraft(at)gmx.de erhältlich.

 

Bei SCALA darf getanzt werden

19. Oktober

Mit Spaß bei SCALA tanzen lernen. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi/rug) Tanzen hält fit, ist gesellig und hebt die Stimmung. Daher baut die Tanzsportabteilung des SC Alstertal-Langenhorn ihr Angebot aus und bietet ab dem Herbst zusätzlich zu den bestehenden Gruppen einige neue Kurse an.
Das Team aus exzellent ausgebildeten Tanzlehrern sorgt dafür, dass jeder Tänzer schnell zu individuellen Erfolgserlebnissen kommt. Eine persönliche Betreuung und entspannte Atmosphäre sind  hierbei sehr wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob man gerade den ersten Schritt auf dem Parkett wagt, oder schon fortgeschritten ist.
Jeder der Lust aufs Tanzen hat , kann vorbeikommen, weder Vorkenntnisse noch besonderes Schuhwerk sind erforderlich. Das Wichtigste ist der Spaß!

Für Erwachsene jeden Alters beginnt ab 7. November ein Anfängerkurs, in dem man in lockerer Atmosphäre über zehn Termine die Grundschritte der Standard und Lateinamerikanischen Tänze und natürlich Discofox erlernen kann. Getanzt wird immer dienstags von 20 bis 21 Uhr im Bewegungsraum des Sportkindergartens Lüttkoppel 1.
Neu ist auch der Tanzkreis für Paare mit guten Vorkenntnissen. Frank Knief, mehrfacher Deutscher Meister und Weltmeister, freut sich, Interessierte in die Geheimnisse des guten Tanzens einzuführen. Falls gewünscht, kann man bei ihm auch auf Breitensportturniere vorbereitet werden. Kommen Sie gern dienstags zur unverbindlichen Probestunde ab 7. November von 21 bis 22 Uhr vorbei!
Falls Dienstags nicht passen sollte, kann man ab Mittwoch, den 8. November, von 20.30 bis 21.30 den Wiedereinsteiger Kurs für Erwachsene jeden Alters (Anfänger oder mit geringen Vorkenntnissen)buchen.  Geleitet wird der Kurs über zehn Termine von Andrea Knief, die seit fünf Jahren mit großem Erfolg die Erwachsenenkurse bei SCALA leitet.

Aufgrund der großen Nachfrage bietet SCALA auch im Herbst an: Hochzeitskurs am 12. November, von 15 bis 18 Uhr. In kompakter Form erlernen Sie die wichtigsten Tänze Walzer, Discofox und Foxtrott, um das Fest auf dem Parkett zu genießen. Die erfahrene Tanzlehrerin Andrea Knief vermittelt Ihnen in lockerer Atmosphäre, worauf es beim Tanzen ankommt.
Discofox am 19. November von 16 bis 18  Uhr. Discofox ist der beliebteste Tanz Deutschlands und wird auf jeder Veranstaltung – egal ob Hochzeit, Firmenfeier oder Geburtstag gern getanzt.  Ab sofort kann man sich anmelden, um sich einen Platz in den Kursen zu sichern. Einfach anrufen unter 0 40/3 00 06 29 92 02 oder per E-Mail an clubaktiv(at)scala-sportclub.de

 

„Tag der Arbeit“ bei der

19. Oktober

Die Bäume werden bearbeitet. Foto: pmi

Poppenbüttel (pmi) Am Sonnabend, den 21. Oktober, von 10 bis 17 Uhr findet in der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, der „Tag der Arbeit“ statt. Dort wird der Park winterfest gemacht, jede Art von Arbeitsbeteiligung ist willkommen – neben Unkraut jäten und fegen diesmal vor allem schleppen und hacken, spalten und stapeln. Die Reste der  Buche müssen bearbeitet werden! Bringen Sie nach belieben auch gern eigenes Werkzeug und Gartengerät mit, da meist viele Helfer gleichzeitig werkeln. Nachmittags stärken Sie sich gemeinsam bei einem Eintopf und Kuchen und freuen sich über das Geschaffte.
Die Stiftung Burg Henneberg bittet um eine vorherige Anmeldung. Die Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Reservierung möglich: über die Website www.burg-henneberg.de, per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder Tel. 01 70/ 9 99 54 32.

 

Asklepios Klinik Nord unterstützt

19. Oktober

Freut sich über die Spende der Asklepios Klinik Nord – Heidberg: Steffen Schumann, Vorstandsvorsitzender  von Hände für Kinder e. V. (Mitte) bei der Scheckübergabe mit Prof. Dr. Markus J. Kemper  (links) und Joachim Gemmel, Mitglied der Geschäftsführung der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH  (rechts). Foto: pmi

Langenhorn (pmi/rug) Auch in diesem Jahr freut sich die Asklepios Klinik Nord – Heidberg darüber, den Förderverein Hände für Kinder e.V. mit einer Spende in Höhe von 2 430,34  Euro zu unterstützen. Die Summe kommt dem Neuen Kupferhof zugute, einer Einrichtung, die Kindern mit Behinderung und deren Familien ein Kurzzeit-Zuhause bietet. 
„Wir wissen aus unserem Klinikalltag, dass Kinder mit Behinderungen eine bestmögliche medizinische Versorgung, intensive Pflege und viel Liebe und Zuwendung benötigen. Für Eltern, die ihr Kind selbst zu Hause pflegen, kann das auf Dauer belastend sein. Wir freuen uns sehr, mit dem Erlös unseres diesjährigen Kinderfestes den Neuen Kupferhof und somit behinderte Kinder und ihre Eltern unterstützen zu können“, sagt Prof. Dr. Markus J. Kemper, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Asklepios Klinik Nord – Heidberg.
Das traditionelle Kinderfest der Klinik findet jedes Jahr am ersten Sonntag im September statt. Auch dieses Jahr konnten sich die rund 500 kleinen und großen Gäste wieder über ein buntes Programm mit Teddysprechstunde, Kinderschminken, Hüpfburg sowie einem Wasserball-Parcours freuen. Wie in den vergangenen Jahren konnte auch diesmal über eine Tombola und den Verkauf von selbstgebackenem Kuchen eine Spendensumme in Höhe von 2 430,34  Euro zusammengetragen werden.
„Wir freuen uns sehr, dass die Asklepios Klinik Nord uns erneut mit einer stattlichen Summe für unsere Einrichtung unterstützt. Mit dem Neuen Kupferhof bieten wir Kindern mit Behinderung und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich fernab vom Alltag erholen zu können. Eltern, die ihre zum Teil schwerstbehinderten Kinder selbst zu Hause betreuen, bleibt häufig wenig Zeit zum Schlafen, für die Geschwisterkinder oder die eigenen Interessen. Wir bieten ihnen zumindest für einen kurzen Zeitraum etwas Entlastung im Alltag, indem wir ihr behindertes Kind liebevoll bei uns in der Einrichtung umsorgen, während sie etwas anderes unternehmen können“, erklärt Steffen Schumann, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Hände für Kinder.
„Kinder liegen uns bei Asklepios am Herzen. Deshalb bieten wir neben dem jährlichen Kinderfest beispielsweise auch die Aktion ‚Keine Angst vorm Krankenhaus‘ an. Dafür laden wir Kindergärten aus der näheren Umgebung ein, bei uns in der Klinik vorbeizukommen und den Klinikalltag kennenzulernen. Bei einem Rundgang durchs Haus lernen die Kleinen auf kindgerechte Art und Weise, was in einem Krankenhaus gemacht wird und warum sie sich davor nicht fürchten müssen. Dazu gehört auch, dass die Kinder in der Teddysprechstunde selbst Arzt sein dürfen und ihren Teddy-Patienten ausgiebig untersuchen und zum Beispiel röntgen können“, erklärt Joachim
Gemmel, Mitglied der Geschäftsführung der Hamburger Asklepios Kliniken und Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik Nord.

 

Jazzabend mit der

19. Oktober

Die „Limehouse Jazzband“ kommt nach Langenhorn. Foto: pmi

Langenhorn (rug) So werden sie vom Publikum erlebt: Nicht als puristisch ambitionierte und blutarme Perfektionisten, sondern als „lebendige“ Jazzer mit viel Lust und Laune an New Orleans, Swing, Mainstream bis zum Dixieland der 60er-Jahre.

Besondere Erwähnung verdient der Sänger und Entertainer Malcolm Mowlam. Mit Stimme (it’s british), Humor (it’s very british!) und Charme (it’s „oh yeah!“) findet er immer wieder den „direkten Draht“ zum Publikum.
Die „Limehouse Jazzband“ gibt  am Freitag, 20. Oktober, ab 20 Uhr in der „Rotbuche“, Tannenweg 4 in  Langenhorn, ein Konzert.

 

 

 

SCALA beendet Negativlauf

19. Oktober

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Nach drei Niederlagen in Serie und vier Spielen ohne Sieg haben die Fußballer vom SC Alstertal-Langenhorn ihren Abwärtstrend in der Landesliga Hammonia-Staffel vorerst gestoppt. Am 12. Spieltag gewann die Elf von Trainer Holger Hanssen beim noch sieglosen Tabellenvorletzten TBS-Pinneberg mit 4:1 (1:1). Dadurch konnte sich SCALA auf Platz neun der Tabelle verbessern (23:25 Tore, 17 Punkte). „Das war eine Pflichtaufgabe die wir erfüllt haben. Allerdings hätten wir gerade in der 1. Halbzeit noch viel mehr Tore schießen müssen. Am Ende wurde es dann sogar noch einmal spannend und TBS hat plötzlich an der Sensation geschnuppert“, beschreibt SCALA Co-Trainer Daniel Koppel den Spielverlauf. Torben Lindholm hatte die Gäste mit 1:0 in Führung gebracht. Kurz vor der Pause gelang Pinneberg dann das überraschende 1:1. Erst in der Schlussviertelstunde konnte SCALA die Weichen auf Sieg stellen. Florian Kurzberg, Hasan Yaylaoglu und Yavuz Kement schossen die Treffer zum 4:1-Erfolg. Immerhin schon der dritte Auswärtssieg für die Hanssen-Elf.
Am kommenden Sonntag (22. Oktober, 14 Uhr, Siemershöh) geht es zu Hause gegen den FK Nikola Tesla (8.). Bei einem Sieg könnte SCALA Tesla in der Tabelle überrunden.

 
Treffer 1 bis 13 von 2294
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