Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

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Bach-Aktionstag gegen

20. Juni: 

Langenhorn (blb) Der NABU Hamburg veranstaltet am Sonnabend, 30. Juni,  in Kooperation mit dem Bezirksamt Hamburg-Nord einen Bach-Aktionstag an der Tarpenbek in Langenhorn. Freiwillige Helferinnen und Helfer werden zusammen mit NABU-Aktiven Drüsiges Springkraut entfernen. „Das drüsige Springkraut ist ein Neophyt, der bis vor Kurzem noch als minimal invasiv galt. Als nützliche Bienenpflanze verharmlost, bedrohen die Bestände mittlerweile wichtige heimische Pflanzenarten und deren Lebensräume“, erklärt Fritz Rudolph, Referent für Gewässerschutz beim NABU Hamburg.
Das drüsige Springkraut findet in Hamburgs mildem Klima optimale Bedingungen, um sich massenhaft auszubreiten und zu vermehren. Besonders die Nachpflege ist dabei sehr wichtig, damit mühsam befreite Flächen nicht neu besiedelt werden. Anwohner und interessierte Bürger sind eingeladen, bei diesem Vorhaben mitzuhelfen und sich vor Ort zu informieren.
Wer am Bach-Aktionstag an der Tarpenbek mitmachen möchte, meldet sich bitte  bis zum 28. Juni, 15  Uhr an. Dabei werden der genaue Treffpunkt und weitere Hinweise bekannt gegeben. Kontakt: Fritz Rudolph, NABU Hamburg, Telefon 0 40/69 70 89-37, rudolph(at)NABU-Hamburg.de. Feste Kleidung und Regenschutz sind mitzubringen. Für Werkzeuge, Handschuhe, ein einfaches Mittagessen sowie Getränke sorgt der NABU.
Nach einer Phase des überwiegend technischen Ausbaus wird seit den 80-er Jahren der naturnahen Entwicklung der Hamburger Gewässern wieder mehr Beachtung gegeben. Schon mit einfachen Mitteln lässt sich mehr Natur in Hamburgs Bäche bringen. Der NABU veranstaltet deshalb in diesem Jahr  14 Bach-Aktionstage im gesamten Hamburger Stadtgebiet, um Hamburgs Bäche wieder naturnah und lebendig zu gestalten.
Eine Übersicht über alle Einsätze gibt es unter www.NABU-Hamburg.de/wasser in der Rubrik „Termine“.

Der Bach-Aktionstag findet am 30. Juni statt. Foto: pmi/NABU

Eine Frau macht Winnetou

20. Juni

Christine Neubauer als „Judith Silberstein“ und Jan Sosniok als „Winnetou“ kämpfen hier nur scheinbar Seite an Seite. Foto: blb

Bad Segeberg (blb) Am Sonnabend feiern die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg Premiere mit dem Abenteuer „Winnetou und das Geheimnis der Felsenburg“, das in der 67-jährigen Geschichte  nach 1969 und 2005 erst zum dritten Mal gespielt wird. Winnetou wird zum sechsten Mal verkörpert durch Jan Sosniok, auch Old Shatterhand-Darsteller Joshy Peters ist am Kalkberg wahrlich kein Greenhorn mehr. Er gab vor über 30 Jahren sein Debüt in Bad Segeberg, schlüpft nun zum 10. Mal in die Rolle des Old Shatterhand.
Ein Novum: Mit Christine Neubauer gibt erstmals eine Frau die Rolle des Bösewichts. Sie spielt die äußerst zwielichtige Judith Silberstein, die an der Seite von  Harry Melton (Gespielt von „Balko“-Star Jochen Horst) Winnetou und Old Shatterhand das Leben schwer macht.
Die auch körperlich anspruchsvollen Proben für das Stück, die seit Mitte Mai laufen, haben zwei Wochen vor der Premiere einen Verletzten gefordert: Max König, der  bei seinem zweiten Engagement in Bad Segeberg  den Häuptlingssohn „Yumar-Shetar“   gibt, knickte im Sand der Arena um, konnte bei der Präsentation erster Szenen am vergangenen Freitag nur auf den Zuschauerbänken Platz nehmen. „Ich habe einen Bluterguss im Fußgelenk, hoffe, dass es bis zur Premiere noch reicht“.  Das wünscht sich auch seine Lebenspartnerin Melanie Böhm, die als Wirtstochter „Felisia“ bei ihrem Kalkbergdebüt ihr tänzerisches Können einbringt.
Die Kalkberg GmbH hat in diesem Jahr 550 000 Euro in Technik, Kostüme  und das aufwändige Bühnenbild der Felsenburg investiert. Insgesamt kostet die Produktion mit 80 Mitwirkenden, 25 Pferden, einem afrikanischen Schreiseeadler, einen Bussard sowie Ziegen, Schafen, einem Rind, einem Esel  und einer Schar schnatternder Gänse  4,5 Millionen Euro.
Einen erneuten Zuschauerrekord wie in den vergangenen drei Jahren sieht „Winnetou“-Darsteller Sosniok nicht als Verpflichtung oder Druck an: „Wir müssen gar nichts, irgendwann wird die Zahl sowie einmal nicht mehr steigen“.  Die Digitalisierung macht das Kartenkaufen allerdings wieder leichter, denn Karl-May-Fans können sich ihr Ticket in dieser Saison auch aufs Handy schicken lassen.
Günstiger ist traditionell die öffentliche Generalprobe am Freitag, 22 Juni  (20  Uhr), wenn   Erwachsene 14 und Kinder nur 12 Euro zahlen – und das bei freier Platzwahl.

Gespielt wird danach bis zum 2. September donnerstags, freitags und sonnabends (jeweils 15 und 20 Uhr) sowie sonntags (nur um 15 Uhr).

 

Parktickets am Airport mobil bezahlen

20. Juni

Am Airport können Kurzzeitparker vor den Terminals 1  und 2 mobil Tickets kaufen. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi) Auf der Abflugebene der Terminals 1 und 2 können Besucher des Hamburger Flughafens ihren Parkplatz ab sofort   bargeldlos per SMS oder App bezahlen – das ermöglicht eine neue Kooperation mit dem Park-System travipay, einem Produkt des zu VW Financial Services gehörenden Unternehmens sunhill technologies. In nur wenigen einfachen Schritten können die Kunden so ihren Parkplatz mobil bezahlen und dadurch viel Zeit sparen.
Die bargeldlose Bezahlung ist zunächst auf den Kurzzeit-Parkplätzen auf der Abflugebene vor den Terminals 1 und 2 möglich. Auf der dortigen Vorfahrtspur kann bis zu 60 Minuten geparkt werden, daher sind diese Parkplätze ideal für kurze Aufenthalte am Flughafen oder zum Bringen und Verabschieden von Flugreisenden. Besonders praktisch: Die App erinnert den Nutzer rechtzeitig vor Ablauf der Parkzeit daran, sein Auto wieder abzuholen. Wenn der Kunde seinen Parkschein noch einmal nachträglich verlängern möchte, ist dies ebenfalls über travipay möglich (bis maximal 60 Minuten).
Die Nutzer haben die Wahl, ob sie ihren Parkschein mit oder ohne vorherige Registrierung bezahlen möchten. Ohne Registrierung können die Parkplätze per SMS oder über die App bezahlt und dann über die Mobilfunkrechnung beziehungsweiese das Prepaid-Guthaben abgerechnet werden.

 

Ausstellung auf dem Energieberg

20. Juni

Wieviel Gramm Holz werden für einen Schreibblock benötigt? Foto: pmi

Hamburg (rug) Vom 21. Juni bis zum 13. Juli   zeigt das Informationszentrum auf dem Energieberg Georgswerder die Ausstellung „Papier – weniger ist mehr“ vom Forum Ökologie & Papier (FÖP) und ROBIN WOOD e. V. über die Auswirkungen des weltweit wachsenden Papierverbrauches. Kostenlose Gruppenseminare für alle Altersstufen vertiefen die Inhalte der Ausstellung.
Die Ausstellung zeigt die Zerstörung der Wälder, Auswirkungen der Bleichverfahren und den weltweit ungleichen Papierverbrauch. Thema sind aber auch die Möglichkeiten der Ressourcenschonung. In den Seminaren werden konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Gruppenseminare finden statt am Freitag, 22. Juni, am 6. und am 11. Juli zwischen 10 und 14 Uhr sowie vom 26. bis 28. Juni zwischen 10 und 17 Uhr. Die Seminardauer beträgt je nach Wunsch 60 bis 90 Minuten.
Anmeldungen sind möglich unter der Rufnummer 03332/  25 20 10 oder unter der Mailadresse papier(at)robinwood.de.
 Den Energieberg Georgswerder findet man in der Fiskalischen Straße 2 in HH-Harburg. Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober, Dienstag bis Sonntag: 10 bis  18 Uhr (auch an Feiertagen, letzter Einlass um 17.30 Uhr), Öffentliche Führungen: Freitag: 15.30 Uhr, Sonnabend/Sonntag: 13.30 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Absprache unter E-Mail energieberg(at)stadtreinigung.hamburg

 

FDP: Bürgeranregungen zu

20. Juni

Die Nutzung der ehemaligen Erstaufnahmeeinrichtung am Grellkamp steht  weiter in der Diskussion. Foto: blb

Langenhorn (pmi) Mit der Neugestaltung der Fläche des „Grellkamp 40“, die lange Zeit als Schulstandort und zuletzt als Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge genutzt worden ist, steht vermutlich über Jahre hinaus eine der letzten größeren öffentlichen Flächen hinsichtlich der weiteren Nutzung in Langenhorn zur Diskussion.
Umso wichtiger ist es hiernach Lesart der FDP, die Belange und Anregungen der Nachbarschaft sowie aller  Langenhorner als Pendant zu Politik und Verwaltung in den Meinungsbildungsprozess einfließen zu lassen. Nach einer kritischen Evaluation durch die FDP Fuhlsbüttel-Langenhorn ziehen die Liberalen nun eine Zwischenbilanz  des bisherigen Verfahrens.
Lars Gebhardt, Vorsitzender der FDP in Langenhorn/Fuhlsbüttel sowie selbst Anwohner und Teilnehmer der Vor-Ort-Begehung am 26. Mai, haben schon während der Begehung erste kritische Stimmen zum Beteiligungsformat erreicht:
„Wenn die Räume des Gebäudes nicht zu besichtigen sind und zu Beginn der Veranstaltung die Nachricht die Runde macht, dass der Abriss der ehemaligen Schule bereits beschlossene Sache ist, macht es keinen Sinn, über gewünschte Nutzungskonzepte für Aula mit Bühne, Küchentrakt oder Räume für eine Geschichtswerkstatt im Rahmen einer Planungswerkstatt nachzudenken. Auch ist die Beteiligung zur Flächengestaltung ad absurdum geführt, wenn die Lage auf dem Gelände für den zweifelsfrei benötigten Kindergarten schon eindeutig definiert ist und damit der Abriss der Bestandsgebäude feststeht.“
Letztlich blieb nur die Diskussion darüber, ob der hintere Grundstücksbereich als frei zugänglicher Bereich im Sinne einer Spiel- und Freizeitfläche samt Turnhalle den Langenhornern langfristig erhalten bleibt oder ihnen alternativ als Grün- und Ausgleichsfläche für andere Bauvorhaben von vornherein entzogen wird.
Die FDP hofft nun, dass sich die aufkommenden Befürchtungen aus dem Umfeld, der behördliche Testentwurf verdiene seinen Namen nicht, nicht bestätigen und eine Chance auf echte Bürgerbeteiligung in Langenhorn gewahrt bleibt. „Es wäre schade, wenn eine solche Planungswerkstatt nur Alibicharakter hätte, um Bürgerbeteiligung zu simulieren. Dies wird man aber erst bei der Vorstellung der Ergebnisse der Planungswerkstatt und während der Beratungen in den politischen Gremien erfahren. Die Freien Demokraten werden die Entwicklungen weiterhin kritisch begleiten“, so Robert Bläsing in einer Presseerklärung.

 

Konzert in der Kirche St. Marien

20. Juni

Xaver Schult Foto: pmi

Fuhlsbüttel (rug) Am Sonntag, 24. Juni,  ab 17 Uhr, findet ein Konzert in der Kirche St. Marien, Maienweg 270 / Ecke Am Hasenberge mit dem Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy – „Lobgesang“ statt. Mitwirkende sind Jenny Kalbfleisch – Sopran, Aditi Smeets – Sopran, Dustin Drosdziok – Tenor, die Kantorei St. Marien, Hamburger Camerata. Leitung: Xaver Schult.

Mendelssohn komponierte das Werk anlässlich der 400-Jahrfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg. Am 25. Juni 1840 erklang der „Lobgesang“ in einem großen Festkonzert in der Leipziger Thomaskirche zum ersten Mal. Das Stück wurde zu einem der meistaufgeführten Werke Mendelssohns zu seinen Lebzeiten.
Xaver Schult (24 Jahre) leitet seit Ende 2016 die Kantorei St. Marien. Er erhielt seinen ersten Orgelunterricht von 2004 bis 2012 bei Jan Ernst am Schweriner Dom, dessen kirchenmusikalische Arbeit ihn sehr prägte. In der Zeit war Xaver Schult zweimal Preisträger bei „Jugend musiziert“ auf Bundesebene. Im Herbst 2012 nahm er das Studium der Kirchenmusik in Hamburg auf; zu seinen Lehrern gehören dort   Prof. Hannelotte Pardall (Chorleitung) und Prof. Wolfgang Zerer (Orgel).
Am 24. Juni um 17 Uhr findet in der Kirche St. Marien sein Prüfungskonzert im Rahmen seines Master-Studienganges statt. Der Eintritt kostet15 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro, Studierende der Hochschule für Musik und Theater 5 Euro. Vorverkauf in den Gemeindebüros.

 

Sommer: Hauptreisezeit am

20. Juni

Die Reservierung eines Parkplatzes am Flughafen Hamburg ist zu empfehlen. Foto: Michael Penner

Fuhlsbüttel (pmi) Wenn Ende Juni die Sommerferien in Niedersachsen, Bremen und Dänemark sowie Anfang Juli in Hamburg und Schleswig-Holstein beginnen, ist auch am Hamburg Airport Hauptreisezeit. Für einen entspannten Urlaubsstart rät der Flughafen Hamburg allen Passagieren, genügend Zeit einzuplanen und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Zudem bittet Hamburg Airport die Passagiere, rechtzeitig vor ihrem Urlaub einen Parkplatz am Flughafen zu reservieren sowie im Urlaubsmonat Juli auch alternative Anreisemöglichkeiten zum Flughafen zu nutzen.
Alle wichtigen Tipps für den entspannten Start in die schönste Zeit des Jahres hat der Flughafen im Internet unter www.hamburg-airport.de in der Rubrik „Parken & Anreise/Tipps Urlaubsanreise“ zusammengestellt. Hier können sich die Reisenden auch eine praktische Checkliste zum Abhaken herunterladen sowie ein kurzes Video mit nützlichen Tipps anschauen. Die Internetseite ist auf Deutsch und Dänisch abrufbar.
Die Parkplätze des Hamburger Flughafens sind in der Sommerreisezeit stark gebucht. Fluggäste, die selbst mit dem Pkw anreisen, sollten frühzeitig einen Parkplatz online reservieren. Die Online-Reservierung ist unter www.hamburg-airport.de in der Rubrik „Parken & Anreise“ möglich. Nur die Vorab-Reservierung garantiert einen Stellplatz auf den Flächen des Flughafens.
Hamburg Airport bittet zudem seine Passagiere, in der Hauptreisezeit auch alternative Anreisemöglichkeiten zu nutzen, um zum Flughafen zu gelangen. Diese Empfehlung gilt vor allem für die die Hauptreisezeit im Juli.
 Vom Hauptbahnhof aus fährt die S-Bahnlinie S1 direkt zum Airport, die Fahrt dauert 25 Minuten. Mit dem Taxi erreicht man den Flughafen aus der Hamburger Innenstadt ebenfalls innerhalb einer halben Stunde. Zum Ein- oder Aussteigen können Abholer und Bringer kurz auf der Zufahrt vor der Abflugebene der Terminals parken. Tickets können sie für eine Höchstdauer von 60 Minuten lösen. Die Parkscheinautomaten befinden sich am Anfang und am Ende der Parkzone. Der Flughafen Hamburg ist zudem von vielen Zielen in Norddeutschland und Dänemark schnell und bequem mit dem Fernbus erreichbar.
Sommerzeit ist Hauptreisezeit am Hamburg Airport. Daher gibt es beim Check-in sowie in der Sicherheitskontrolle eine hohe Auslastung. Fluggäste sollten dies bei der Anreise bedenken und mindestens zwei Stunden vor dem Abflug am Flughafen sein. Außerdem empfiehlt der Flughafen, sich rechtzeitig über die Verkehrslage zu informieren. Gerade auf der Autobahn A7 ist zu Beginn der Ferien mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, verstärkt durch den Baustellenbereich rund um die Flughafen-Abfahrt Schnelsen-Nord. Aktuelle Informationen dazu bietet der Flughafen auf seiner Internetseite unter www.hamburg-airport.de/de/anfahrt_ueber_die_a7.php.
Hamburg Airport hat sich im Vorwege auf die Spitzenzeiten vorbereitet: Der Flughafen hat zusätzliche Saisonparkplätze für Urlauber eingerichtet. Informationen über die Lage, Preise und Shuttle-Verbindungen der zusätzlichen Parkflächen erhalten die Reisenden direkt bei der Online-Reservierung auf www.hamburg-airport.de in der Rubrik „Parken & Anreise“.

 

Kinder-Sommerfest Am Heidberg

20. Juni

Eine der Fußball-Minigolf-Stationen des SiB-Club Foto: pmi

Langenhorn (rug) Am Donnerstag, den 28. Juni,  findet von 15 bis 18 Uhr wieder das beliebte Kinder-Sommerfest auf dem Schulgelände der Schulen Am Heidberg statt! Zahlreiche Shows und Mitmach-Attraktionen laden Jung und Alt zum Spaß-Haben ein. Kinder können für einen Euro eine Spielekarte erwerben – und wenn sie alle Stationen auf der Karte „abgearbeitet“ haben, können sie am Glücksrad noch ein kleines Geschenk gewinnen!
 Zu den Hauptattraktionen zählen mehrere Fußball-Minigolf-Stationen des SiB-Club e.V., Hüpfburgen, Rollenrutsche, Kinderschminken, Polizei zum Anfassen und vieles mehr und natürlich die vielseitigen Angebote für die verschiedensten kulinarischen Ansprüche: bei Pommes über Würstchen und Waffeln sowie Kaffee, Softgetränke und Slush-Ice bleiben keine Wünsche offen!
Der SiB-Club e.V. lädt alle Kinder und Familien des Stadtteils sehr herzlich ein und freut sich auf zahlreiches Erscheinen! Infos unter www.sibclub.de.

 

„Aennie“ bringt viel Freude

20. Juni

„Aennie“ ist zirka drei Monate alt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Die kleine „Aennie“ fand man in der Ecarisaj, Abdeckerei und Tötungsstation. Sie hatte eine Wunde am Hals, die von einem Biss herrührte.  Tierschützer brachten sie zum Arzt, der sie versorgte. Jetzt wohnt die äußerst süße Maus im Hause bei einer Tierschützerin in Rumänien und wartet von hier aus auf ihre neuen Menschen.
„Aennie“ ist zirka drei Monate alt, eine spielfreudige, kleine Hundeschnute, die in einer lieben Familie das Hunde-Abc lernen möchte. Diese kleine Frohnatur bringt sicher viel Freude in eine Familie. „Aennie“ kann geimpft und gechippt zu ihrem neuen Herrchen oder Frauchen reisen. Schutzvertrag und Schutzgebühr sind selbstverständlich.
Wer Interesse hat, wendet  sich bitte an Heidi Scheel unter 01 72/4 52 00 19.

Über Futter und Spenden zum Kastrationsprogramm  oder Pflegestellen  freut sich Pfotenglück.org

 

 

 

Mit dem Sylt-Express nach

20. Juni

Am 14. Juli  startet der Sylt-Express mit der Diesellok  218 von Elmshorn aus nach Westerland. Foto: pmi

Hamburg/Elmshorn (pmi) Der  Verein Historische Eisenbahnfahrzeuge Lübeck e. V. lädt zu seiner dritten Sonderfahrt mit dem Sylt-Express am Sonnabend, 14. Juli, nach Westerland ein. Die   Fahrt geht über Hamburg und die Marschbahn nach Hochdonn, wo der Zug den Nordostseekanal überquert. Weiter geht es  über Heide, Husum und Niebüll direkt über den Hindenburgdamm nach Westerland.  Die Fahrt startet morgens um 9.07 Uhr  am Bahnhof  Elmshorn, Ankunft in  Westerland ist laut Plan um 12.04 Uhr. Die Rückfahrt in Westerland startet um zirka 19.55 Uhr, die Rückkehr  in Elmshorn ist gegen 22.45 Uhr.
Der Sonderzug wird von einer Diesellok der Baureihe 218 gezogen. Aufgrund der starken Nachfrage bei der letzten Syltfahrt wollen die Veranstalter  ihren  eigenen Wagenpark durch angemietete Fahrzeuge verstärken. 
Das Frühstück „Sylt-Gedeck“ für 5 Euro  kann wieder mitgebucht werden. Es besteht aus einem halben Brötchen mit Räucherlachs, einem halben Brötchen nach Wahl und einem Heißgetränk (Kaffee, Tee, Schokolade). Desweiteren besteht die Möglichkeit, an einer großen Inselrundfahrt von zirka drei Stunden Dauer teilzunehmen,  die pro Person 18 Euro  kostet. Teilnehmer können Westerland und Sylt aber auch auf eigenen Wegen erkunden oder einen ausgedehnten Strandspaziergang machen, zum Beispiel mit einem Besuch des Winzerfests.
Der Fahrpreis beträgt pro Person für Erwachsene 74 Euro  und für Kinder bis  14 Jahre 36 Euro (Hin- und Rückfahrt). Gruppen ab sechs  Personen erhalten einen Rabatt. Der Zug ist während der gesamten Fahrzeit bewirtschaftet.
 
Weitere Informationen   unter 0 45 08/7 77 45 81 (erreichbar zwischen 19   und 21 Uhr, sonst AB) und per E-Mail an reisedienst(at)helev.de oder  unter www.helev.de

 

„Desmadre Orkesta“ –

20. Juni

Das „Desmadre Orkesta“ sorgt für gute Laune. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) Am Sonntag, 1. Juli,  um 16 und 19  Uhr findet im Alsterschlösschen der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, ein buntes und gypsy-jazziges Musikspektakel mit dem „Desmadre Orkesta“ statt.
„Desmadre Orkesta“ ist eine festliche Fanfare! Auf ihrer ersten internationalen Tour bietet die Band, bestehend aus Musikern mit ausgezeichneten schauspielerischen Fähigkeiten, einen bunten Mix aus Balkanmusik, Manouche / Gypsy Jazz, Swing und Klezmer. „Desmadre Orkestra“ vereint den süßen Klang des Akkordeons, den kraftvollen Klang der Tuba, die melodischen Töne und Improvisationen der Trompete und des Saxophons und die rhythmischen Percussions zu einem bunten Spektakel und lädt sein Publikum ein, in surreale Szenen einzutauchen: eine Zigeunerhochzeit, romanische Volksfeste, türkische Feiern, Bars in New Orleans und argentinische Milongas.
Ein fröhliches und exzentrisches Musikspektakel, das jeden in Bewegung bringt. Damit dafür auch genug Platz vorhanden ist, präsentieren wir dies Open Air (aber wettergeschützt) in unserer „Alsterphilharmonie“. Die Teilnahme  ausschließlich nach   rückbe-stätigter Reservierung: per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder über die website www.burg-henneberg.de

 

Titz: „Arp will beim HSV spielen“

20. Juni

HSV-Trainer Christian Titz (li.) war wenige Tage vor dem Trainingsstart Gast beim Public Viewing in Norderstedt. Foto: blb

Norderstedt (blb) HSV-Informationen aus erster Hand  gab's am Rande der 0:1-Niederlage der deutschen Mannschaft bei der WM gegen Mexiko bei der Übertragung vor rund 80 Gästen im Restaurant Immenhorst in Norderstedt. Hier stellte NDR-Mann Andreas Käckell vor und nach dem Spiel sowie in der Halbzeitpause Fragen an HSV-Trainer Christian Titz. Der analysierte messerscharf in der Pause der WM-Partie, dass ein Spieler wie Marco Reus helfen könnte, was Joachim Löw im 2 000 Kilometer entfernten Moskau wohl auch gedacht haben muss. Der Ansatz war richtig, wie sich zeigte, die Umsetzung der Mannschaft dagegen blieb mangelhaft.
Was die Kader-Planung beim HSV angeht, zeigte sich Christian Titz zufrieden, dass mit Aaron Hunt, Lewis Holtby  und Gotoku Sakai drei erfahrene Spieler geblieben sind und wartet nun darauf, dass noch zum Verkauf stehende Spieler einen neuen Verein finden, „denn mit Interessenten für unser neues Team sind wir uns bereits einig“.
Einig ist sich Titz offenbar auch mit Talent Fiete Arp, der ihm vor seiner Abreise in den Urlaub versichert hatte, zum Trainingsstart am 21. Juni zu erscheinen und dass er weiter   gern für den HSV spielen wolle. Ob  Arp die Stiefel in Hamburg auf Leihbasis nach einem spekulierten Verkauf an Bayern München schnüren werde, ließ Titz unkommentiert.

 

Viel Spaß beim Basketball-Camp

20. Juni

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Der SC Alstertal-Langenhorn legt auch beim Basketball viel Wert auf gute Nachwuchsarbeit. Deswegen lud der Verein jetzt zu einem „Come on girls day“ in die vereinseigene Sporthalle Lüttkoppel ein. 25 Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren wurde dabei die Sportart auf spielerische Art und Weise näher gebracht. Die vielen ehrenamtlichen SCALA-Trainer übten mit den Mädels zum Beispiel Dribbeln, Korbleger, Standwurf, Passen oder Fangen. Jede Teilnehmerin erhielt zudem das DBB-Bronze-Abzeichen überreicht. Zum Abschluss des Tages wurde das Geübte dann   in einem Basketballspiel in die Praxis umgesetzt. Die talentiertesten Mädchen wurden schließlich vom Verein zum Training der eigenen U10 unter Trainer René Giersz eingeladen. Vom Deutschen Basketball-Bund gab es zur Belohnung für alle Teilnehmerinnen einen Basketball, T-Shirt und einen Turnbeutel.

 

StadtNatur auf dem Energieberg

13. Juni

Viel Platz für Flora und Fauna auf dem Energieberg. Foto: pmi

Hamburg (rug) Am 16. und 17. Juni steht der Energieberg Georgswerder ganz unter dem  Zeichen des „Langen Tags der StadtNatur Hamburg“ der Loki-Schmidt Stiftung und des „GEO-Tags der Natur“. Am Sonnabend um 13 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr wird für jeweils zwei Stunden auf den Grünflächen der ehemaligen Mülldeponie nach Insekten Ausschau gehalten. Begleitet von Expertinnen und Experten erfahren Interessierte mehr über die heimische Insektenfauna.
Am Sonntag,  17. Juni, wird die Vogelwelt unter die Lupe genommen. Die vogelkundlichen Führungen beginnen um 7 und um 9 Uhr.
Die kostenlosen Führungen bieten die Stadtreinigung Hamburg und das Centrum für Naturkunde an. Anmeldung sind über die Seite www.tagderstadtnaturhamburg.de möglich. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind von Vorteil. Einst Deutschlands skandalträchtigste Mülldeponie, ist der Energieberg heute   Ort der Aufklärung geworden.

 
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