Von Langenhorn bis Ohlsdorf

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Erfolgreiches Jahr für die

18. Juli: 

Hamburg (vm/zir) Die Brutsaison der Hamburger Störche verlief erfolgreich, davon konnte sich heute auch Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher überzeugen. Der NABU zählte 23 Storchenpaare mit insgesamt 59 Jungtieren – ein gutes Ergebnis, das die 46 Jungstörche aus dem Vorjahr deutlich übertrifft. Dabei sah es zu Beginn der Brutsaison sogar danach aus, dass es noch mehr werden könnten. „32 Storchenpaare haben im Frühjahr mit der Brut begonnen, drei mehr als im Vorjahr“, berichtet Jürgen Pelch, ehrenamtlicher Storchenbetreuer beim NABU Hamburg. „Die ungewöhnlich warmen Temperaturen der vergangenen Wochen und der Starkregen an Himmelfahrt haben den Störchen aber zu schaffen gemacht.“
Durch die lang anhaltende Trockenheit ist die Nahrung für Störche knapp geworden. Als Folge wurden mehrere Jungstörche aus dem Nest geworfen, da die Eltern sie nicht ausreichend versorgen konnten. Die Nahrungsknappheit führte auch zu heftigen Revierkämpfen, bei denen mehrere Eier zu Bruch gingen. Bei neun Storchenpaaren gab es deshalb keinen Bruterfolg in diesem Jahr.
Mit dem guten Brutergebnis zeigt sich die Hamburger Storchenpopulation stabil. Das freute auch Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher, der sich vor Ort selbst ein Bild machte: „Der Senat unterstützt das Engagement des NABU in konkreten Projekten wie beim Schutz der Weißstörche. Die Stadt hat weitere Feuchtwiesen als neue Naturschutzgebiete ausgewiesen und damit unter anderem mehr Lebensraum für besondere Tierarten wie die Störche geschaffen.“ Begleitet wurde der Bürgermeister von Alexander Porschke, 1. Vorsitzender des NABU Hamburg, und von der Buchautorin und Radiomoderatorin Ombeni Stickdorn-Ngonyani, die der NABU als neue Schirmherrin des Hamburger Storchenschutzes vorstellte. Für Alexander Porschke ist das gute Brutergebnis auch ein Erfolg des Naturschutzes: „Der NABU Hamburg setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Feuchtgebiete ein, dem Lebensraum der Weißstörche. Das ist mehr denn je notwendig, denn diese Gebiete werden durch die Agrarindustrie und durch zunehmende Bebauung immer mehr zerstört.“ Neben dem Blick auf die diesjährigen Jungstörche gab es auch bei den „Internetstars“ des NABU Hamburg gute Nachrichten: Das neue Paar, das die Nachfolge der bekannten Störche „Rolf“ und „Maria“ antritt, erhielt nun offiziell die Namen „Fiete“ und „Erna“. Ihr gemeinsamer Nachwuchs wurde „Renate“ und „Ingo“ benannt, nach dem Hofeigentümer-Ehepaar Ingo und Renate Grundmann. Naturbegeisterte Internetnutzer können die Storchenfamilie unter www.NABU-Hamburg.de/storchenwebcam live beobachten.

Ein Blick ins Storchennest.  Foto: M. Sommerfeld/NABU

Serviceoffensive zeigt Wirkung

18. Juli

Harald Rösler läutete dienstags längere Öffnungszeiten am Kundencenter am Langenhorner Markt ein. Foto: (Archiv) blb

Hamburg-Nord (blb) Die Hamburger Kundenzentren haben den  Sommeransturm erfolgreich gemeistert. Auch in den Wochen unmittelbar vor Beginn der Sommerferien, die regelmäßig ein hohes Terminaufkommen mit sich bringen, konnten die Bürger problemlos ihren Ausweis oder einen Reisepass beantragen.  Die durchschnittliche Vorlaufzeit auf einen Termin betrug in den letzten vier Wochen (11. Juni bis 11. Juli) nur acht Tage (2017 waren es im Vergleichszeitraum 16 Tage). 
Die deutlich verbesserte Terminvorlaufzeit ist das Ergebnis der seit März 2017 gestarteten Serviceoffensive für die  Kundenzentren. So hat sich die Zahl der   Mitarbeiter in der Sachbearbeitung inzwischen auf 268 erhöht (2017: 238, 2016: 193).  Außerdem wurden die sieben Kernkunden- zentren  auf längere und einheitliche Öffnungszeiten umgestellt (Montag bis Freitag 7 bis 19 Uhr). In Hamburg-Nord realisiert diese Zeiten bereits das Kundenzentrum  in Eppendorf (Lenhartzstraße).  Die Serviceeinheit am Langenhorner Markt hat den Tag mit längerer Öffnungszeit (8 bis 18 Uhr) an den Wochenmarkttag am Dienstag angepasst. Die weiteren Öffnungszeiten in Langenhorn: Montag 8 bis 15 Uhr,  Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr.
Die Betriebszeiten haben sich dadurch von etwa 30 auf 60 Wochenstunden verdoppelt.
Damit finden die Bürger in jedem Bezirk bereits ein Kundenzentrum mit vereinheitlichten Öffnungszeiten, das einen Besuch auch außerhalb der normalen Arbeitszeit ermöglicht. Seit kurzem sind zusätzlich auch mobile Teams im Einsatz, die an mehreren Standorten den Service sicherstellen.
Die Serviceoffensive wird   in den nächsten Monaten   fortgesetzt: Neben technischen Neuerungen wie etwa Biome- triestationen und Geräten zur Passfälschungserkennung wird auch das Online-Terminsystem weiter optimiert.   Der für die Kundenzentren zuständige Senator  Andreas Dressel: „Die Anstrengungen zeigen Wirkung. Auf dem Weg zu mehr Bürgerfreundlichkeit und Serviceorientierung sind wir in kurzer Zeit ein ganzes Stück vorangekommen. Aber wir sind auch noch nicht am Ziel: Es sind die Betriebsmodelle weiterer Kundenzentren anzupassen, zusätzliche Technik wie ein neues Online-Terminmanagement auszurollen und im Rahmen der Digitalisierungsoffensive mehr Dienste online anzubieten.“  

 

 

 

Gefahrenzone Kopf: „Ein Helm schützt –

18. Juli

Fährt regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit: Priv.-Doz. Dr. Marc Schult, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie und Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinik Nord – Heidberg in Hamburg. Foto: Thorsten Eckert/Asklepios

Langenhorn (pmi) Autos haben eine Knautschzone, Fahrräder nicht. Radfahrer sollten daher besser nicht ohne Fahrradhelm auf die Straße, rät Priv.-Doz. Dr. Marc Schult, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie und Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinik Nord – Heidberg in Hamburg. Ein Interview über Gefahren im Straßenverkehr und die Schutzfunktion von Fahrradhelmen.
                                                                                                                                                                   Kann ein Fahrradhelm vor gefährlichen Verletzungen schützen?
Priv.-Doz. Dr. Marc Schult:
Ja, im Falle eines Sturzes kann ein gut passender Helm auf jeden Fall dazu beitragen, schwere Kopfverletzungen zu verhindern. Denn er reduziert die Energie, die bei einem Aufprall auf den Schädel wirkt und verringert so das Risiko, tödliche Hirnverletzungen zu erleiden, um 60 bis 70 Prozent. Stürze sind bei Radfahrern leider keine Seltenheit. Wer ohne Fremdeinwirkung stürzt, kann sich häufig noch abfangen. Radfahrer, die jedoch von einem Auto getroffen werden, stürzen so stark, dass sie zuerst mit dem Kopf auf die Straße schlagen. Das ist insbesondere bei Kindern der Fall, weil der Kopf bei ihnen das schwerste Körperteil ist. Deshalb haben Kinder nach Unfällen auch deutlich öfter Kopfverletzungen als Erwachsene.
Viele lehnen es trotzdem ab, einen Helm zu tragen – weil er nicht schick genug oder unpraktisch ist. Was raten Sie diesen Skeptikern?
Eitelkeit ist bei diesem Thema definitiv fehl am Platz. Sicherheit geht vor! Erfreulicherweise haben Fahrradhelme in den letzten Jahren deutlich an Akzeptanz gewonnen. Vor ein paar Jahren waren Radfahrer mit Kopfschutz noch eine Besonderheit im Straßenverkehr. Heutzutage gehören sie zum normalen Straßenbild dazu. Auch das Helmsortiment hat sich enorm erweitert: Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle in allen möglichen Formen und Farben, technische Weiterentwicklungen haben das Tragen deutlich komfortabler gemacht. Ich habe kürzlich Radhelme im Look einer Billardkugel oder einer Melone auf der Straße gesehen. Auch faltbare Helme und sogenannte Airbag-Helme, die im Augenblick eines Unfalls ausgelöst werden, sind im Angebot. Es sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Der Nutzen von Helmen wurde in der Vergangenheit oft in Frage gestellt. So zeigte etwa eine Untersuchung, dass Autos Radfahrer mit Helm enger überholten. Welche Erfahrungen machen Sie in der täglichen Praxis?
In der Klinik sind wir uns alle einig, dass Fahrradunfälle ohne Kopfschutz deutlich schlimmer ausgehen. Im Stadtgebiet sind die Straßen zum Teil sehr eng, Autos parken auf den Radwegen, so dass Radfahrer gezwungen sind, auf die Straße auszuweichen. Viele Fahrradwege sind zudem in schlechtem Zustand. All das erhöht die Sturzgefahr. Wir versorgen in der Notaufnahme häufig Unfallopfer, die dank Helm ohne schwerwiegende Verletzung davongekommen sind. Radfahrer hingegen, die bei Bagatellstürzen keinen Helm aufhatten, haben oftmals schwere oder gar lebensgefährliche Verletzungen. Ein Helm schützt also – man muss ihn nur tragen!
Wie können Radfahrer Ihrer Meinung nach ihre Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen?
Wer häufig mit dem Rad unterwegs ist, sollte darauf achten, dass sein Fahrrad auch wirklich verkehrstauglich ist und beispielsweise Bremsen und Beleuchtung einwandfrei funktionieren. Als Radfahrer sollte man zudem defensiv fahren und nicht darauf vertrauen, dass Andere schon ausweichen werden. Verkehrsregeln gelten natürlich auch für Fahrradfahrer, das vergessen leider viele. Ein Radler, der eine Einbahnstraße in verkehrter Richtung befährt, kann viele Autofahrer überfordern. Im schlimmsten Fall können sie nicht adäquat auf den unerwarteten Gegenverkehr reagieren und es kommt zu unschönen Kollisionen. Last but not least: Radfahrer sollten gut zu sehen sein. Dafür gibt es beispielsweise leuchtende Westen, Helmüberzüge oder Funktionskleidung, die mit Reflektoren ausgestattet ist. Das ist ein besonders wichtiger Aspekt, da die Reflektoren am Rad häufig verdreckt und somit nicht mehr sichtbar sind. Ich habe meinen Fahrradhelm zusätzlich mit reflektierendem Klebeband ausgestattet, damit Autofahrer mich auch bei Dunkelheit gut sehen können.
Worauf sollte man beim Kauf eines Fahrradhelms achten?
Am besten lässt man sich in einem Sportladen beraten und probiert unterschiedliche Modelle auf. Heutzutage gibt es sogar richtige Fachgeschäfte, die ausschließlich Helme verkaufen. Dort wird man sicher bestens beraten. Nur ein Helm, der der Prüfnorm DIN EN 1078 entspricht, bietet auch Schutz im Straßenverkehr. Wer sportlich unterwegs ist, sollte zudem auf eine gute Belüftung achten, sonst schwitzt man extrem. Und bitte nicht vergessen: Viel wichtiger als die Optik ist, dass der Helm gut passt und angenehm zu tragen ist – denn sonst wird er nicht aufgesetzt.

 

28. Langenhorner Oktoberfest

18. Juli

Schulterschluss: Filialleiter Ewald Müller (re.) stellt seine Parkfläche hinter dem Kaufland-Markt für das Oktoberfest zur Freude von Bernd Langmaack zur Verfügung. Foto: blb

Langenhorn (blb) Das Langenhorner Oktoberfest findet in diesem Jahr aufgrund der Baustelle im Einkaufszentrum an einem Alternativplatz statt. Bernd Langmaack verkündete, dass das älteste Oktoberfest der Hansestadt, das in diesem Jahr zum 28. Mal steigt, auf der rund 2 000 Quadratmeter großen Parkfläche  zwischen Eberhofweg und der U-Bahn hinter dem Kaufland-Markt stattfindet. Dort wird ein Festzelt errichtet, das 540 Sitzplätze und rund 300 Stehplätze  und somit nicht weniger Gästen als sonst Platz zum Feiern und Schunkeln bietet. Langmaack fand in Kaufland-Filialleiter Ewald Müller einen Partner, der auf Anfrage sofort die Bereitschaft erklärte, den Platz zur Verfügung zu stellen. Die Wochenmarkt-Händler, die hier sonst am Sonnabend ihre Fahrzeuge abstellen, erhalten Platz im Eberhofweg und auf dem Gelände der Katharina-Von-Siena-Schule.
Somit kann das Oktoberfest, das einst der Bürgerverein mit Unterstützung des damaligen Ortsamtsleiters Harald Rösler aus der Taufe gehoben wurde,  mit seinem kompletten Familienprogramm vom Fassanstich über den Familiennachmittag bis zum ökumenischen Gottesdienst am Sonntagmorgen trotz der Bauarbeiten in vollem Umfang über die Bühne gehen.  Den Fassanstich wird in diesem Jahr erstmals die neue Bezirksamtsleiterin Yvonne Nische vornehmen.
„Das beliebte Feuerwerk wird am Sonnabendabend vom Dach des Kaufland-Marktes gezündet und dürfte auf diese Art noch besser zu sehen sein als sonst“, freut sich Bernd Langmaack schon auf die neue Perspektive.

 

„Lost Places – Hertie Inside“

18. Juli

Dekowerkstatt Foto: Torsten Baumann

Wandsbek (pmi/rug) Für viele Barmbeker war das HERTIE-Kaufhaus in der „Fuhle 101“ über Jahrzehnte eine der wichtigsten Einkaufsquellen. Nach dem Niedergang des Hertie-Konzerns im Jahre 2009 stand das Haus jahrelang ungenutzt leer. Dieser für den Stadtteil unschöne Umstand führte schlussendlich zum Abriss des Gebäudes und einer Neuplanung/-bebauung des Grundstücks.
Der Fotograf Torsten Baumann begab sich zehn Tage vor dem eigentlichen Abriss auf fotografische Spurensuche. Mit der Ausstellung will der Künstler seine Eindrücke eines sterbenden Gebäudes teilen und Einblicke in Teile des Kaufhauses gewähren, die den Blicken der Besucherinnen und Besuchern auch schon zu dessen Glanzzeiten verborgen blieben. Torsten Baumann arbeitet seit vielen Jahren als freiberuflicher Fotograf. Die Leidenschaft zur Fotografie begleitet ihn bereits seit er denken kann. Sie führte ihn nach dem Studium der Betriebswissenschaft in die Leitung einer Hamburger Werbeagentur, in der er auch den Aufbau eines Fotostudios und in der Folge die fotografischen Aufträge der Agentur übernahm. Sein fotografisches Handwerkszeug vervollkommnete er durch Praktika bei einem Werbefotografen.
Die Ausstellung wird im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt. Die Ausstellung ist insgesamt sechs Wochen, vom 16. Juli bis zum 31. August   montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Das Bezirksamt Wandsbek stellt die Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse bei der Pressestelle Wandsbek melden, per Mail an pressestelle(at)wandsbek.hamburg.de oder per Telefon unter der Nummer 040/428 81-20 67/ 28 80.

 

Klavierkonzert „Tskhovrebis ts’re“ –

18. Juli

Salome Jijeishvili lädt zum Klavierkonzert. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) „Tskhovrebis ts’re“ – Kreis des Lebens  ist der Titel eines Klavierkonzerts, das am Freitag, 27. Juli, ab 20  Uhr  im Alsterschlösschen der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel stattfindet.
Die junge und schon mehrfach ausgezeichnete Pianistin Salome Jijeishvili schlägt den musikalischen Bogen vom „Anfang und Ende aller Musik“ (Johann Sebastian Bach) wie auch weiteren „Klassikern“ bis zu zeitgenössischen französischen und deutschen Komponisten.
Ebenso stellt sie hier eher unbekannte Komponisten aus ihrem Heimatland Georgien vor. Im modernen Teil ihres Konzertes wird sie unserem Flügel auch ganz neue Klänge entlocken: Als präpariertes Klavier bringen zum Beispiel Radiergummis, Papier oder ähnliches Mehrklänge, Flageoletttöne und auch perkussive Klänge hervor, und an der einen oder anderen Stelle nutzt sie den Flügel auch als Saiteninstrument (wie eine Harfe). Seltene Klänge – selten schön!

Die Teilnahme ist wie hier  üblich ausschließlich nach vorheriger rückbestätigter Reservierung möglich: per E-Mail an reservierung(at)burg-henneberg.de oder über die website www.burg-henneberg.de

 

Klönschnack in Alter Süderschule

18. Juli

Der syrische Flüchtling hat seine Erfahrungen in einem Buch aufgeschrieben. Foto: pmi

Langenhorn (blb) Am Freitag, 10. August, um 18 Uhr  stellt der Syrer Faisal Hamdo in der Alten Süderschule, Tannenweg 11, sein im Frühjahr erschienenes Buch „Fern von Aleppo / Wie ich als Syrer in Hamburg lebe“ vor.
Faisal Hamdo kam vor vier Jahren als Flüchtling nach Deutschland, lernte mit viel Engagement Deutsch und suchte nach einem Weg, seinen Beruf als Physiotherapeut auch in Hamburg ausüben zu können. Diesen Weg des Ankommens beschreibt Autor Hamdo unterhaltsam und bildreich in seinem Buch, dass er  mit der in Deutschland lebenden Bulgarin Elena Pirin verfasst hat.
Könnte die Alte Süderschule sprechen, würde sie sich wohl aktiv an dem Gespräch beteiligen, denn auch sie hat sich vielen Veränderungen anpassen müssen. Das 1886 erbaute Schulgebäude musste  1928 erweitert werden, da die ursprünglichen drei Klassenräume nicht mehr ausreichten. Langenhorn blühte auf und die Bevölkerungszahl und damit   die Zahl der Schüler  stieg stetig an. Das Schulhaus wurde kurzerhand überbaut, so dass 12 Klassen untergebracht werden konnten. Aber auch der Flugzeugverkehr nahm  zu und schließlich konnten sich die Schüler wegen des Fluglärms  nicht mehr verständigen. Sie zogen um in die Schule Flughafenstraße. Die Alte Süderschule wurde mal als Berufsschule, mal als Flüchtlingsunterkunft oder Kita benutzt, aber der Sanierungsbedarf wurde immer größer und schließlich stand das Gebäude leer. Das änderte sich, als seit 2015 viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Der Landesbetrieb Erziehung und Beratung ließ das Gebäude sanieren und errichtete eine Erstversorgungseinrichtung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Zur Zeit sind 44 junge Menschen aus verschiedensten Herkunftsländern in der Alten Süderschule untergebracht und werden von erfahrenen Fachkräften dabei begleitet, ihre ersten Schritte in der neuen Heimat Hamburg zu gehen.
Herr Schulte, der Leiter dieser LEB-Einrichtung, und Frau Schiffner, die in Langenhorn im Auftrag des Diakonischen Werks für ein Integrationsprojekt zuständig ist, freuen sich auf das Gespräch mit Faisal Hamdo und  interessierten  Langenhornern.
Es wird im Anschluss an die Veranstaltung möglich sein, das Buch „Fern von Aleppo“ (Edition Körber) zu erwerben und vom Autor signieren zu lassen. Zudem wird eine kleine Dokumentation zur Geschichte der Alten Süderschule ausgestellt werden.

 

Hamburg Airport startet Kooperation

18. Juli

Julian Felke (links), Leiter digitale Geschäftsfeldentwicklung am Hamburg Airport, und Tom Reiter (rechts), COO bei FLIO, freuen sich über den Start der gemeinsamen Kooperation. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (pmi/rug) Hamburg Airport ist ab sofort mit seinem vollen Angebot in der Airport-App FLIO vertreten. Dadurch werden den App-Nutzen umfangreiche Vorteile geboten: So können die Passagiere über FLIO beispielsweise den Eintritt zur Flughafen-Lounge buchen, Parkplätze reservieren oder exklusive Angebote für Shops und Gastronomie am Airport einlösen. Die App ist kostenlos für mobile Geräte mit Android und iOS verfügbar.
„Durch die Kooperation mit FLIO ergänzen wir unser digitales Angebot für unsere Passagiere um einen weiteren attraktiven Service“, sagt Lutz Deubel, Leiter Center Management am Hamburg Airport. „Über die App können die Nutzer ihre Flugpläne prüfen, Lagepläne unseres Flughafens einsehen und erhalten wichtige Informationen rund um Hamburg Airport. Zusätzlich profitieren sie in unseren Shops und Gastronomiebetrieben von Aktionen und Angeboten, auch Parkplätze oder Lounge-Zugänge können schnell und bequem gebucht werden.“ „Als in Hamburg ansässiges Startup mit vielen weltweiten Partnerschaften, war es dem Team ein Herzenswunsch, auch Passagieren an unserem Heimatflughafen die Vorteile von FLIO näher zu bringen. Wir freuen uns sehr, dass diese Zusammenarbeit nun startet“, so Stephan Uhrenbacher, Gründer von FLIO.
Das vom Hamburger Seriengründer Stephan Uhrenbacher gegründete Startup FLIO ist weltweit die am meisten genutzte Airport-App. FLIO vereint Informationen von rund 3 000 Flughäfen weltweit in einer einzigen App und ist Kooperationspartner vieler Flughäfen sowie Airlines.
 FLIO ist kostenlos im Google Play Store sowie im Apple App Store für iPhone erhältlich: http://flio.com/b/hamburg.

 

Besuch in der kleinen Stadt

18. Juli

Von li. Dr. Hartmut Clausen und Jana Schiedek im Hospital zum Heiligen Geist. Foto: pmi/hzhg.de

Poppenbüttel (blb) Bekanntlich steht Jana Schiedek für das Kulturressort und man fragt sich im ersten Moment, wo ist die Schnittmenge zur „Kleinen Stadt für Senioren“, die in Hamburg-Poppenbüttel mit einem Areal von 80 000 Quadratmeter  für neue Besucher sehr viel größer ist als erwartet. Das trifft genauso auch auf das Kulturangebot zu.
Bei einem Rundgang mit Vorstand Dr. Hartmut Clausen zeigte sich Senatorin Schiedek ebenso überrascht wie erfreut über die Größe und Ausstattung des Festsaals. Dieser bietet bei klassischer Sitzbestuhlung 300 Plätze und ist im Alstertal die Spielstätte für ein vielfältiges Programm. Dieses umfasst namhafte Angebote wie  Lesungen mit Charles Brauer oder Aufführungen der Ballettschule John Neumeier, genauso wie Aufführungen der plattdeutschen Henneberg Bühne und Konzerte mit dem Knabenchor von St. Nikolai, um nur einige zu nennen.
Für alle gilt, dass sie nicht nur für Bewohner und Mieter veranstaltet werden, sondern dass im Empfangszentrum am Hinsbleek Karten erworben oder unter 0 40/60 60 11 11 telefonisch bestellt werden können.
Gerade die Kultur ist es, die für einen lebendigen Austausch mit dem Stadtteil sorgt. Bei ihrem Besuch erhielt  Jana Schiedek auch persönlich Einblicke in die 2019/20 beginnenden Neubauprojekte, die für eine noch viel intensivere Öffnung ins Quartier und die Stadt stehen.
„Der soeben besichtigte Festsaal“, erläuterte  Dr. Clausen, „wird im Rahmen der Baumaßnahmen Geschichte werden, aber als neuer Festsaal und Spielbühne seinen Platz näher zum Öffentlichen Nahverkehr an der Alten Landstraße erhalten.“ Ebenfalls wird sich die Parksituation optimieren.
Senatorin Schiedek freute sich über den anregenden Besuch, von dem sie viel Neues mitnimmt und im Hospital zum Heiligen Geist sehr deutlich wahrnehmen konnte, wie intensiv kulturelle Veranstaltungen zum Austausch nicht nur der Generationen, sondern auch mit dem Stadtteil beitragen.

 

Urlaubsstimmung beginnt

18. Juli

Am Flughafen wird's dieser Tage wieder eng. Foto: Flughafen

Fuhlsbüttel (pmi) Am Hamburg Airport ist wieder Urlaubsstimmung. „Wenn die Norddeutschen in die Ferien starten, ist Hochsaison am Flughafen Hamburg. Ganz oben auf der Liste der beliebtesten Urlaubsländer steht auch diesmal wieder Spanien mit seinen Balearen und Kanaren. Insgesamt steuern rund 60 Airlines von hier aus 140 Urlaubsziele direkt an. Mit nur einmal Umsteigen sind rund 1 000 Ziele von Hamburg aus erreichbar – da ist wirklich für jeden Urlaubstyp etwas dabei“, sagt Katja Bromm, Pressesprecherin am Hamburg Airport.
Beim Check-in sowie in der Sicherheitskontrolle gibt es derzeit naturgemäß eine hohe Auslastung. Fluggäste sollten deshalb mindestens zwei Stunden vor  Abflug am Flughafen sein. Außerdem empfiehlt der Flughafen, sich rechtzeitig über die Verkehrslage zu informieren. Gerade auf der   A7 ist zu Beginn der Ferien mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, verstärkt durch den Baustellenbereich rund um die Flughafen-Abfahrt Schnelsen-Nord. Infos gibt es  www.hamburg-airport.de/de/tipps_urlaubsanreise
Die Parkplätze des Flughafens sind in der Sommerreisezeit sehr stark gebucht. Fluggäste, die mit dem Pkw anreisen, sollten frühzeitig einen Parkplatz online reservieren. Die Online-Reservierung ist unter www.hamburg-airport.de in der Rubrik „Parken & Anreise“ möglich.
Der Airport bittet zudem seine Passagiere, auch alternative Anreisemittel zu nutzen. Vom Hauptbahnhof aus fährt die S1 direkt in 25 Minuten zum Airport. Zum Ein- oder Aussteigen können Abholer und Bringer kurz auf der Zufahrt vor der Abflugebene der Terminals parken. Tickets können sie für eine Höchstdauer von 60 Minuten lösen. Der Flughafen ist zudem von vielen Zielen in Norddeutschland und Dänemark schnell und bequem mit dem Fernbus erreichbar.
Aktuelle Flugdaten, Shopping-Angebote, WLAN-Hotspot – die flughafenübergreifende App „Passngr“ versorgt Passagiere mit allen relevanten Informationen rund um ihre Flugreise. Die praktische Anwendung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Hamburg Airport, dem Flughafen München, Düsseldorf Airport und dem Flughafen Münster-Osnabrück. Die Anwendung ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar.
Schnell vor dem Abflug wichtige E-Mails auf dem Laptop, Tablet-PC oder Smartphone checken, ein Hotel am Flugziel buchen oder die Wartezeit mit dem World Wide Web verkürzen – das ist am Hamburg Airport kostenlos möglich. Gegen den Durst nach dem Security-Check und vor dem Boarding stellt der Airport in Kooperation mit Hamburg Wasser kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. An  vier Wasserspendern können die Passagiere ihre mitgebrachten Trinkflaschen mit gekühltem Wasser auffüllen.
Schon einen Tag vorher das Reisegepäck aufgeben – mit dem beliebten Vorabend-Check-in wird der Ferienbeginn noch entspannter. Für alle Abflüge am darauffolgenden Tag bieten Lufthansa (Terminal 1, Check-In-Bereich 5) von 19 bis 21 Uhr und Condor (Terminal 2, Check-In-Bereich 7) von 18 bis 20 Uhr den Check-in am Vorabend an. Tiere können erst am Abflugtag eingecheckt werden.

 

Vortragsabende zur deutschen

18. Juli

Foto: pmi

Langenhorn (blb) Sebastian Bielicke, Chorleiter  des Langenhorner Gesangsvereins , führt  an drei Abenden mit Vorträgen in die Geschichte der deutschen Chormusik ein. Neben der knappen historischen Darstellung und kurzen Komponistenporträts wird es ausgewählte Hörproben und Gelegenheit zum Mitsingen einfacher Stilbeispiele geben. Alle Vorträge finden im Börner Kulturhaus LaLi statt  (Tangstedter Landstraße 182a, U1 bis Langenhorn Nord oder Bus 192 bis Timmerloh)  und dauern von 18.15 bis 20.15 Uhr  inklusive Pause.
Hier der genaue Terminplan: 18. Juli: „Haydn und seine Schüler. Die Chorkompositionen der Wiener Klassiker“
25. Juli: „So romantisch! Deutschsprachige Liedsätze, Opern- und Oratorienchöre im 19. Jahrhundert“
1. August: „E und U. Deutsche Chormusik in moderner Zeit“
Die Vorträge können unabhängig voneinander besucht werden.  Ein Teilnahmebeitrag ist freiwillig. Anmeldung unter folgenden Kontaktdaten erbeten:  Langenhorner Gesangverein, Birgit Schmitz, Telefon: 0 40/5 00 05 45, E-Mail: birgitschmitz01(at)t-online.de

 

Couragierter Fahrgast in der U 1

18. Juli

Jürgen Hennings (li.) und Marcus Blunert (re.) überreichen Bernd Anders auf dem PK 34 ein kleines Präsent. Foto: blb

Langenhorn (blb) Eine Frau fährt an einem Freitagnachmittag mit der U 1 in Richtung Norderstedt. Zwischen den Bahnhöfen Hallerstraße und Stephansplatz setzt sich ein unbekannter Mann neben sie und berührt sie. Die Frau macht laut mit den Worten „Fass' mich nicht an“ auf sich und das Fehlverhalten ihres Sitznachbarn aufmerksam. Dies bemerkt natürlich auch Bernd Anders, der in der Sitzgruppe auf der anderen Seite des Ganges auf dem Weg nach Langenhorn ist.  Er bietet der Frau an, sich zu ihm zu setzen, was diese aber ablehnt. „Der Mann neben der Frau wirkte sehr unruhig, trommelte mit den Fäusten auf die Sitzfläche“, erzählt Bernd Anders, der nach seinem Feierabend in der Finanzbehörde auf dem Weg nach Hause nach Langenhorn ist.  Nach diesem Vorfall habe eine gewisse Grundgespanntheit in dem Wagen der U1 geherrscht, aber immerhin eine „relative Ruhe“.

Doch am Bahnhof Langenhorn-Nord nähert sich der psychisch auffällige Mann der Frau erneut.  Darauf macht  nun auch Bernd Anders auf sich und die Situation neben sich aufmerksam. Zwei Schüler informieren über den Notfallknopf, der an jeder Tür in den Waggons angebracht ist, den Fahrzeugführer, der über Funk die Polizei an den nächsten Halt ruft. Am Kiwittsmoor bleibt der Zug stehen. Bernd Anders umringt den Täter mit drei weiteren Fahrgästen und hält ihn so bis zum Eintreffen der Polizei fest. „Der Mann war dann zunächst ruhig, erzählt, dass er einen Termin im AK Ochsenzoll habe“, berichtet Bernd Anders.
Polizisten des PK 34 bringen  den Mann, der bei deren Eintreffen doch Widerstand leistet, mit auf die Wache und zur Beruhigung in eine Zelle. Nach Feststellung der Personalien darf er das Kommissariat am Wördenmoorweg wieder verlassen.
Für seine Zivilcourage mit genau dem richtigen Maß erhielt Bernd Anders nun ein kleines Präsent auf dem PK 34 als Aufmerksamkeit überreicht. „Man sollte in so einem Fall nie alleine handeln, Verstärkung holen, nicht körperlich gegen  Täter vorgehen und laut auf die Lage aufmerksam machen“, sagen Marcus Blunert, Leiter des PK 34, und Jürgen Hennings unisono, dass  Anders sich genau richtig verhalten hat.
„Ich habe in dem Moment gar nicht überlegt, sondern einfach funktioniert, hinterher wurde mir etwas mulmig bei dem Gedanken, was hätte eventuell passieren können“, gestand  der couragierte Fahrgast. 

 

Euro 6 sofort erkennen

18. Juli

Bernd Glathe, Geschäftsführer Auto Wichert GmbH. Foto: Mario Roman pictures

Hamburg (pmi) Bislang gibt es sie von offizieller Seite nicht, obwohl Experten ihre Einführung fordern: die blaue Plakette für Diesel, die nicht von Fahrverboten betroffen sind.  Auto Wichert hilft deshalb ab sofort Autobesitzern, die ihren Euro-6-Wagen kennzeichnen wollen. Die Plakette wird nach Prüfung der Abgasnorm kostenlos an interessierte Kunden abgegeben.
 Die Diskussion über Stickoxide und Fahrverbote für ältere Diesel hält an, in Hamburg gibt es nun sogar bereits erste lokal begrenzte Durchfahrtsbeschränkungen. Doch wie soll man eigentlich auf einen Blick kontrollieren, ob ein Auto die Abgasnorm Euro 6 erfüllt? Experten haben dafür die Einführung einer blauen Plakette vorgeschlagen, die an den Rand der Windschutzscheibe zu kleben ist. Denn die bislang verwendeten Plaketten in den Farben Rot, Gelb und Grün sind überholt, weil sie keinen Rückschluss darauf erlauben, ob man mit seinem Kfz unter ein Dieselfahrverbot fällt oder nicht.
Bernd Glathe, Geschäftsführer von Auto Wichert, will nicht länger auf die Politik warten und geht mit der Einführung einer eigenen blauen Plakette voran: „Diese neue Plakette geben wir kostenlos an unsere Kunden ab, natürlich nur nach Prüfung der Abgasnorm. Damit können Autofahrer ein Zeichen setzen, auch wenn wir wissen, dass es sich bislang eher um eine symbolische Maßnahme handelt. Aber wenn keiner anfängt, wird die blaue Plakette wohl nicht so schnell kommen wie nötig. Unsere Plakette hilft unseren Kunden vielleicht bei Verkehrskontrollen. Denn sie zeigt der Polizei auf den ersten Blick, dass es sich um einen Diesel Euro 6 handelt.“
Die blaue Plakette wird es an allen Standorten von Auto Wichert geben. Von den  264 400 in Hamburg zugelassenen Dieseln erfüllen rund 96 500 die Norm Euro 6. Erkennen lässt sich das ohne Plakette nur nach Einzelprüfung der Zulassungsbescheinigung. Im Feld 14.1 des Fahrzeugscheins muss eine Kennzahl zwischen 36N0 und 36Y0 stehen.

 

Lauftechnik und Training entscheiden

18. Juli

Der Lauf durchs schöne Alstertal zieht am 30. September wieder 2 500 Teilnehmer an. Foto: pmi

Alstertal (blb) Am 30. September werden zum 28. Mal  2 500 Läufer im Alstertal erwartet. Der „Volkslauf durch das schöne Alstertal“ und der Finallauf  des Hamburger Laufcups  bilden einen weiteren Höhepunkt der Läufersaison in der Hamburger Laufszene.
Auf den Distanzen von 400 m,1 500 m, 4 Kilometer, 10 Kilometer und  Halbmarathon  wetteifern ambitionierte Läufer, Laufeinsteiger, Walker, Jung und Alt. Für die meisten Läufer und Läuferinnen sowie deren Fans steht der Spaß und das gemeinsame Erlebnis im Grünen im Vordergrund.
Anmeldungen sind noch möglich über lauftreff-alstertal.de. Es ist bereits ein reger Ansturm zu verzeichnen. Wer sich gezielt auf eine der Distanzen vorbereiten und mit der Strecke vertraut machen möchte, kann gern beim Lauf-Training dafür teilnehmen. Der Lauftreff Alstertal bietet mit seinem Partner Reformhaus Engelhardt einen Lauf-Vorbereitungskurs an.
An drei Terminen bis kurz vor dem Lauf am 30. September gibt die Sportwissenschaftlerin und Lauftrainerin Mareile Kitzel professionelle Tipps und begleitet das Training. Die einzelnen Trainingseinheiten bauen aufeinander auf und dauern jeweils 90 Minuten. Lauftechnik, Stabilität und Lauf-Koordination, Ausdauer- sowie Tempotraining sind die wesentlichen Inhalte des Laufkurses. Den Abschluss des Kurses bildet die Generalprobe auf der Original-Laufstrecke mit dem letzten Feinschliff.
Für die Teilnahme an diesem Kurs ist für alle angemeldeten 10 Kilometer- und Halbmarathon- Läufer  kostenlos, alle anderen 10 Euro. Weitere Infos:  www.lauftreff-alstertal.de und auf Facebook.  Treffpunkt ist am 18. August  (10 Uhr) zum ersten  Termin   des Lauftreffs Alstertal/VfW Oberalster in Klein Borstel am Alsterlauf, Wellingsbütteler Landstraße 43a. Parkplätze, Duschen und Restaurant für eine kleine Stärkung nach dem Training sind vorhanden. Anmeldung bitte bis Sonnabend, 11. August, an info(at)lauftreff-alstertal.de.

 
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