Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

Die aktuellsten Nachrichten aus Ihrem Stadtteil

 

Einkaufen, Arbeiten, Leben:

05. Dezember: 

Langenhorn (blb) Seit Donnerstag haben erste Geschäfte  des neuen Quartierszentrums LaHoMa Living Plaza geöffnet. Gefeiert wurde dies mit einer symbolischen Schlüsselübergabe mit der stellvertretenden Bezirksamtsleiterin Yvonne Nische,  Schauspieler Marek Erhardt sowie den MATRIX-Geschäftsführern Martin E. Schaer und Olaf Heinzmann.
Große Teile  der aus den 60er Jahren stammenden Gebäude sind seit Sommer vergangenen Jahres abgebrochen und durch
einen Neubau mit großer moderner Tiefgarage ersetzt worden. Auch die Außenbereiche wurden komplett neu gestaltet. Besucher erwartet nun ein großes Angebot mit künftig fast 60 Geschäften, Restaurants,  und Cafés, Dienstleistern, Arztpraxen und Büros. Nach gut anderthalb Jahren Bauzeit lud der Bauherr, das Hamburger Immobilienunternehmen MATRIX Immobilien mit seinem Projektpartner SEG Development zur großen Wiedereröffnung mit einem bunten Programm für Groß und Klein.
Auf der Plaza, überdacht mit dem  „alten“ Glasdach, sorgt der  traditionelle Weihnachtsmarkt für adventliche Atmosphäre.
„Die nun fast vollendete Erneuerung des in die Jahre gekommenen Einkaufszentrums ist herausragend und logischer Abschluss gemeinsamen Engagements für eine kräftige Revitalisierung des Standorts. Wie hoffentlich viele Menschen aus dem Hamburger Norden freue auch ich mich auf ein neues lebendiges Quartierszentrum”, sagte Nische.  Der ergänzende Wohnungsbau sei eine „goldrichtige Entscheidung zur Belebung des Standorts” gewesen.
„Wir haben hier ein modernes und attraktives Stadtteilzentrum entwickelt, das sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung im Einzugsbereich orientiert. Ab jetzt zieht Leben in die neuen Gebäude”, hofft MATRIX-Geschäftsführer Schaer. Mit weiteren Einzelhändlern und Gastronomen steht das Unternehmen derzeit zur Vermietung der wenigen noch freien Flächen in finalen Gesprächen.
In drei aufgesetzten Wohnblöcken entstehen auf vier weiteren Obergeschossen bis zum Frühjahr 126 Mietwohnungen mit ein bis drei Zimmern, ein Drittel davon öffentlich gefördert. „Damit bestätigt
sich unsere intensive Vorbereitung und Beschäftigung mit dem Markt, denn die Nachfrage ist bereits jetzt riesengroß”, erläutert MATRIX-Geschäftsführer Heinzmann.
Zentraler Treffpunkt des „LaHoMa” am Krohnstieg ist die neue Plaza, die viel Platz zum Verweilen und Genießen bietet. Geplant sind regelmäßig Veranstaltungen wie jetzt der Weihnachtsmarkt. Autofahrer finden in der neuen Tiefgarage   304 Stellplätze, für Radfahrer gibt es ausreichend gut zugängliche und teilweise überdachte Stellplätze.
  MATRIX Immobilien investierte rund 100 Millionen Euro in diese „Living Plaza”, das Einkaufen, Arbeiten und Leben in einem urbanen Quartier vereint.  Das  Pilotprojekt wird  im kommenden Frühahr  an die R+V Versicherung als Eigentümer übergeben. Das Center-Management soll  weiter in den Händen der MATRIX  liegen.

Kritik kommt von Menschen mit Behinderung: „Man kann den mittleren Teil des Marktplatzes nur durch den Zugang bei der Hamburger Bank erreichen.  Nach oben auf die Ebene mit unter anderem Netto kommt man nur über eine überdimensionale breite Treppe mit  acht Stufen  ohne Handläufe. Mittig ist ein Fahrstuhl eingebaut, der noch nicht vom TÜV abgenommen wurde. Es gibt keine Rampe für Rollstühle“, schreibt eine Langenhornerin, die der Redaktion bekannt ist, aber nicht genannt  werden möchte, empört an den Bezirksabgeordneten der SPD Thomas Kegat.

V.li. Martin E. Schaer, Yvonne Nische, Marek Erhardt und Olaf Heinzmann bei der symbolischen Schlüsselübergabe zur Living Plaza am Langenhorner Markt. Foto: blb

Shantys von der Seefahrt

05. Dezember

Der Altländer Shanty-Chor ist an diesem Freitag in der Broder-Hinrick-Kirche zu Gast. Foto: pmi

Langenhorn (blb) Der Altländer Shanty-Chor ist am Freitag, 7. Dezember,  ab 19.30 Uhr zu Gast in der Broder-Hinrick-Kirche in Langenhorn, Tangstedter Landstraße 220. Unter der musikalischen Leitung von Michael Bunge erklingen Shantys, Lieder von der Seefahrt und  Weihnachten. Karten  für 10 Euro gibt es noch im Büro der Fritz-Schumacher-Siedlung, Tangstedter Landstraße 223 a, Montag bis Donnerstag von 9 bis 12  Uhr, im Büro Broder-Hinrick Kirche, Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 12.30 Uhr sowie bei „Blumen – Die Bindestelle“, Tangstedter Landstraße 463, Blumen Engebrecht, Tangstedter Landstraße 252, Bücherstube am Krohnstieg, Tangstedter Landstraße 49 – 51 (Eingang am Krohnstieg) und Tabak & Zeitschriften Christine Schwebe, Foorthkamp 61.

 

Reiner Lehberger „Die Schmidts“

05. Dezember

Foto: pmi

Langenhorn (rug) 68 Jahre waren die Schmidts verheiratet, 81 Jahre kannten sie sich. Helmut und Loki waren ein einzigartiges Paar – für viele fast ein Mythos. Ihre Verbundenheit überstand den Zweiten Weltkrieg und die darauf folgende Mittellosigkeit, den frühen Tod des ersten Kindes, den Terror der RAF und die politische Karriere des Ehemanns. Fast das gesamte 20. Jahrhundert haben die Schmidts gemeinsam erlebt. Sie hielten in Krisenzeiten zusammen – und stellten sich den äußeren Herausforderungen ebenso wie jenen, die nur ihre Ehe betraf.
Zum 100. Geburtstag von Helmut und Loki Schmidt erfolgt nun erstmals ein vertiefender Blick auf die innere Dynamik dieser einmaligen Beziehung, die die Menschen bis heute fasziniert. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 5. Dezember, ab 19 Uhr im  Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstraße 41, 22415 Hamburg. Eintritt: frei
Zum Autor: Reiner Lehberger, 1948 in Bochum geboren, ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg und Mitbegründer des Hamburger Schulmuseums sowie pädagogischer Leiter des Bildungsprogramms der Zeit-Stiftung.
Im Verlag Hoffmann und Campe erschienen von ihm bereits „Loki Schmidt. Die Biographie“ (2014) sowie mit Loki Schmidt „Auf einen Kaffee mit Loki Schmidt“ (2010) und „Ein Leben für die Schule“ (2005). Das Buch: Reiner Lehberger, „Die Schmidts“, 352 Seiten, gebunden, 24 Euro. ISBN: 978-3-455-00436-6

 

Zwei Verletzte bei Unfall auf

05. Dezember

Foto: pmi

Fuhlsbüttel (blb) Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg in die Hummelsbütteler Landstraße gerufen. Hier waren aus bislang ungeklärter Ursache ein
16-Tonnen-Lastkraftwagen und ein Pkw frontal zusammengestoßen. In dem Pkw fanden die Einsatzkräfte zwei Verletzte vor, die in ihrem Wagen eingeklemmt waren und befreiten sie mit hydraulischem Rettungsgerät. Nach erster Versorgung durch Notfallsanitäter und Notarzt der Feuerwehr wurden beide Männer mit so genanntem Hochrasanztrauma in Krankenhäuser befördert. Der Lkw-Fahrer und eine Augenzeugin blieben  unverletzt, wurden aber durch Notfallsanitäter betreut.
Der Einsatz dauerte über eine Stunde. Die Unfallursache  wird jetzt von der Polizei ermittelt.

Wieder „falsche  Polizisten“ unterwegs
Langenhorn (pmi) Am Sonntag klingelten im Gehlengraben drei Unbekannte  an der Tür eines 54-Jährigen und gaben sih als Polizisten aus. Die drei  erschienen nicht in Uniform. Sie betraten die Wohnung unter dem Vorwand, nach Falschgeld suchen zu wollen und forderten den Geschädigten auf, ihnen sein Geld zu zeigen. Dies tat der Geschädigte auch und holte aus einem Aktenkoffer eine Brieftasche mit einem fünfstelligen Euro-Betrag heraus. Nachdem die unbekannten Täter das Geld gesehen hatten, entfernten sich die unbekannten Täter wieder. Der Geschädigte stellte später das Fehlen des Geldes fest. Das zuständige Landeskriminalamt übernahm die weitere Sachbearbeitung.

 

Hamburg feiert Helmut Schmidts

05. Dezember

Zum 100. Geburtstag erscheint diese Sonderbriefmarke. Foto: Gestaltung Postwertzeichen: Frank Fienbork, Utting   am Ammersee

Hamburg (blb) Mit einem Festakt im Hamburger Rathaus wird am Freitag das Startsignal für die öffentlichen Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Helmut Schmidt gegeben. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher eröffnet   mit dem Kuratoriumsvorsitzenden Peer Steinbrück die Fotoausstellung „100 Jahre in 100 Bildern“ und Bundesfinanzminister Olaf Scholz präsentiert eine Sonderbriefmarke zu Ehren Helmut Schmidts, die ab dem 18. Dezember ausgegeben wird.
Die Fotoausstellung zeigt neue Blickwinkel auf  das Leben des Langenhorners, das nahezu ein Jahrhundert deutsche und internationale Zeitgeschichte umfasst. In Text und Bild präsentieren die Ausstellungsmacher das Lebenswerk Helmut Schmidts, stellen Themen vor, die den Staatsmann bewegten, präsentieren ihn mit allen ‚Ecken und Kanten‘ und erzählen von seiner Ehefrau Loki, ebenfalls Ehrenbürgerin der Stadt.
Zu sehen ist die Doppelausstellung  bis zum 31. März 2019 im Helmut-Schmidt-Forum, Kattrepel 10, wo auch die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung ihren Hauptsitz hat. Zum anderen sind zehn markante Motive bis 28. Dezember 2018 in der Diele des Hamburger Rathauses ausgestellt. Die Ausstellung ist  täglich  zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen: von 7 bis 19 Uhr, Sonnabend 10 bis 17 Uhr und Sonntag 10 bis 16 Uhr. Die Rathausdiele ist an Feiertagen und bei besonderen Ereignissen geschlossen. Der Eintritt ist frei.
Das Sonderpostwertzeichen zu 70 Cent ist ab dem
Erstausgabetag 18. Dezember 2018 in allen Postfilialen zu haben. Am Sonntag,  23. Dezember, dem Tag, an dem Helmut Schmidt seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, richtet die Deutsche Post unter der Schirmherrschaft von Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit im Hamburger Rathaus ein Sonderpostamt ein. Nur an diesem Tag von 11 bis 17 Uhr wird die neue Helmut Schmidt-Briefmarke mit einem Sonderstempel zum 100. Geburtstag versehen. Ebenfalls am eigentlichen Geburtstagsdatum findet um 12 Uhr im Michel eine Mittagsandacht statt, um den Hamburger Ehrenbürger und Menschen Helmut Schmidt zu würdigen.

 

Spende für Einrichtung für Kinder

05. Dezember

Prof. Dr. Markus J. Kemper, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Asklepios Klinik Nord, übergibt die Spende an Steffen Schumann. Foto: Asplepios

Langenhorn (pmi) Mit einer Spende in Höhe von 2 500 Euro unterstützt die Asklepios Klinik Nord den Neuen Kupferhof in Ohlstedt. Die Einrichtung des Fördervereins Hände für Kinder e.V. bietet schwerbehinderten Kindern ein Kurzzeit-Zuhause und schafft ihren Eltern Zeit, die sie sich im Alltag sonst kaum nehmen können. Der Betrag, den die Klinik weiterreicht, ist der Erlös des diesjährigen Kinderfestes auf dem Krankenhausgelände in Langenhorn. Es lockte Anfang September mit einer Tombola für den guten Zweck sowie zahlreichen kostenlosen Attraktionen über 1 000 Besucher in den Heidberger Klinikpark.
„Wir spenden den Erlös gern an den Neuen Kupferhof, denn er übernimmt mit seinem Angebot eine sehr wichtige Aufgabe. Das Team dort entlastet Mütter und Väter, die sich sonst dauerhaft intensiv um ihre extrem hilfebedürftigen Kinder kümmern, die mit großen Handicaps leben müssen“, erklärt Prof. Dr. Markus J. Kemper, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Asklepios Klinik Nord. „Wie sehr die betroffenen Eltern gefordert sind, sehen wir auch immer wieder bei uns im Krankenhaus.
 Im KinderHeidberg, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie und Kinderchirurgie der Asklepios Klinik Nord, behandeln wir immer regelmäßig Kinder mit schweren oder mehrfachen Behinderungen. Viele von ihnen sind des Öfteren auf die medizinische Versorgung bei uns angewiesen und müssen auch zu Hause permanent Hilfe in Anspruch nehmen. Für Eltern ist das sehr belastend.“
„Die großzügige Spende der Asklepios Klinik Nord bedeutet uns sehr viel. Mit ihr können wir unser Angebot sichern und weiter verbessern“, unterstreicht Steffen Schumann, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer des Neuen Kupferhofs.
 „Jeder Cent kommt Eltern zugute, die ihre zum Teil schwerstbehinderten Kinder sonst intensiv und mit großem Einsatz selbst zu Hause betreuen. Häufig bleibt ihnen wenig Zeit zum Schlafen, für Geschwisterkinder oder die eigenen Interessen. Mit dem Neuen Kupferhof bieten wir erschöpften Eltern die Möglichkeit Kraft zu tanken. Wir betreuen und umsorgen ihr Kind für eine Zeit liebevoll bei uns, damit die Mutter und der Vater durchatmen und anschließend ihren fordernden Alltag wieder meistern können.“

 

Messe home² zeigt Trends

05. Dezember

Umfangreiche Informationen zum Thema Hausbau erhält man auf der Messe home². Foto: Hamburg Messe und Congress/ Michael Zapf

Hamburg (pmi) Wer sich den Wunsch vom eigenen Traumhaus erfüllen möchte, hat viele Entscheidungen zu treffen: Soll es ein klassisches Einfamilienhaus sein oder ein moderner Bungalow? Wird eher in Umweltverträglichkeit investiert oder in Smart Home-Anwendungen? Welche Anlagentechnik stellt eine verlässliche Versorgung mit erneuerbaren Energien sicher? Komplexe Fragen, mit denen Bauherren allein häufig überfordert sind. 
Die Messe home² greift diesen Trend vom 25. bis 27. Januar 2019 auf dem Gelände der Hamburg Messe auf und zeigt mehr als 15 Fertighaushersteller, die vom ressourcenschonenden Holzhaus über den schwellenarmen Bungalow bis zum „lernfähigen“ Smart Home zu unterschiedlichsten Haustypen  informieren.
 Das Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein der Deutschen wächst stetig, so auch beim Hausbau. Laut der Studie „Wohngesundes Deutschland 2018/2019“ achten mittlerweile 80 Prozent der Bauherren darauf, dass ihr zukünftiges Zuhause naturnah und ökologisch erstellt wird.
 Neben einer umweltverträglichen und wohngesunden Bauweise steht eine barrierearme Ausstattung ganz oben auf der Wunschliste vieler Bauherren. Und das nicht nur bei jenen im fortgeschrittenen Alter, die selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen möchten. Auch Familien mit kleinen Kindern bevorzugen ein Zuhause ohne unnötige Stolperfallen. Wie breit das Angebotsspektrum hier inzwischen ist, zeigt die Vielzahl der auf der home² vertretenen Anbieter.
 Jeder vierte Bundesbürger nutzt inzwischen eine Smart Home-Anwendung, um Licht und Heizung zu steuern, Haushaltsgeräte per Stimme zu bedienen oder die eigenen vier Wände mit intelligenten Überwachungssensoren sicherer zu machen. Allerdings empfinden viele die Installation der Technik als zu aufwendig. Mit einem Massivhaus der Bau-GmbH Roth ist der Weg zum vernetzten Eigenheim ganz einfach. Zusammen mit Loxone Electronics GmbH bietet der Fertighaushersteller Bauherren ein Paket, das von Stromsparmöglichkeiten bis zu Sicherheitsanwendungen eine Fülle von Smart Home-Funktionen beinhaltet.
 Bauherren, die noch weiter in die Zukunft planen und ihr Haus zusätzlich für Elektromobilität vorrüsten möchten, damit sie ihren Elektroflitzer und/oder E-Roller später unkompliziert laden können, sollten den Messestand der Kampa GmbH besuchen. Auf Wunsch stattet der Fertighaushersteller das ausgewählte Objekt mit einer Elektrotanksäule direkt am Haus, dem Carport oder in der Garage aus. Diese steht in direkter Verbindung zur Photovoltaikanlage auf dem Dach und lädt den überschüssigen Strom, der im Haushalt nicht benötigt wird, in das angeschlossene Fahrzeug.  Für eine herstellerneutrale Beratung steht der Bauherren-Schutzbund angehenden Hauseigentümern auf der home² zur Verfügung. Die gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation hilft bei der Beantragung von Fördermitteln, informiert über barrierefreies Bauen und Wohnen und bietet eine baubegleitende Qualitätskontrolle.
 Weitere Informationen zur home² finden Sie unter www.home-messe.de

 

Jazz mit der „Southland New

05. Dezember

Die Southland New  Orleans Jazzband spielt den Original-Jazz  der 1920er- und 1930er-Jahre. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Es gibt genügend Leute, die denken, mit „Ice Cream“ (I Scream) hätte der Jazz begonnen. Was in den 50er-Jahren die Pop Charts erstürmte, hatte allerdings schon Jahrzehnte vorher angefangen: Der Jass – anfangs wirklich so geschrieben.
 In den 20er-Jahren begann durch die Erfindung der Schallplatte die „Tontechnische Konservierung“, die den Grundstein für den Welterfolg einer bis dahin kaum bekannten Musikform schuf – „Jazz“ genannt.
1987 fand sich in Hamburg eine Gruppe engagierter Musiker zusammen, die ein gemeinsames Ziel hatte: die Fortführung und Pflege genau dieser Originale der New Orleans Musik der 20er- und 30er-Jahre. Es entstand die „Southland New  Orleans Jazzband“, die inzwischen von Dänemark bis Südfrankreich ihre Auftritte hatte und an mehreren Jazzfestivals erfolgreich teilgenommen hat. Die Band präsentiert die Musik der Großen jener Zeit wie King Oliver, Clarence Williams, J.R. Morton, Fats Waller sowie den frühen Louis Armstrong. 
Am Freitag, 7. Dezember, ab 20 Uhr tritt die Band für ein Live-Konzert in der „Rotbuche“, Tannenweg 4 in Langenhorn auf.

 

 

 

CDU-Mann finisht antiken

05. Dezember

Nizar Müller mit seiner Finisher-Medaille von Athen. Foto: pmi

Hamburg-Nord (blb) Nizar Müller, Langenhorner CDU-Abgeordneter der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, sucht Zerstreuung vom aufreibenden Politikgeschehen gern  beim Ausdauertraining. In Athen absolvierte der 38-Jährige nun bereits seinen vierten Marathon. Nach 3:58,30 Stunden erreichte Müller unter den 19 000 Teilnehmern das Ziel im altehrwürdigen Panathinaiko-Stadion, das Stadion der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahr 1896, das als Rekonstruktion auf den Fundamenten des antiken Stadion erbaut wurde.  „Ich bin mega happy und stolz, es ist wirklich unglaublich, wie intensiv dieser Lauf war“, bedankt sich Nizar Müller auch für die Unterstützung  in der Vorbereitung  durch den Oberalster VfW, der jährlich bekanntlich auch den Lauf durch das schöne Alstertal organisiert.   Zuvor hatte der CDU-Politiker, der zur nächsten Bezirkswahl nicht mehr antreten will, bereits Marathonläufe in Berlin, Hamburg und Stockholm beendet. Sein Fazit nach Athen: „Als Hamburger Jung liebe ich die flachen schnellen Strecken, deshalb kommt Hamburg 2019 wieder ins Programm“.   Für das Jahr 2020 träumt er von Barcelona oder Boston.

 

SCALA-Giants feiern nächste

05. Dezember

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Die wichtigen Spiele gewinnen die Giants. Die Drittligahandballerinnen vom SC Alstertal-Langenhorn feierten mit dem 23:20-Erfolg beim MTV 1860 Altlandsberg (10.) schon den dritten Sieg in Folge. Wichtig: alle kamen dabei gegen direkte Konkurrenten (Eintracht Hildesheim, TSG Wismar) um den Klassenerhalt zustande. Beim zu Hause noch punkt- und sieglosen MTV nutzte SCALA in der ersten Hälfte früh die Chancen, um erst von 3:2 auf 8:2 und dann von 10:6 auf 15:6 davonzuziehen.
Das war schon fast die Vorentscheidung. Zum Schluss ließen sie die Gastgeberinnen aus Brandenburg zwar immer mal wieder am Punktgewinn schnuppern (19:17, 20:18, 21:19, 22:20), aber als Lea-Marie Knop das 23:20 für SCALA warf (58.) war die Entscheidung gefallen. In der Tabelle verbesserte sich SCALA mit nunmehr 8:10 Punkten auf Platz sieben. Am kommenden Sonnabend (8. Dezember, 17.30 Uhr, Sporthalle Owschlag) kommt es zum Duell beim Tabellennachbarn HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (6.).
Spielverlauf: 8:2 (15.), 10:6 (23.), 15:6 (30.), 18:12 (40.), 19:15 (45.), 21:18 (50.), 23:20 (60.).
SCALA-Tore: Lea-Marie Knop (8), Laura Neu (4/3 Siebenmeter), Melina Dahms (2), Julia Fritsche (2), Johanna Miegel (2), Julia Fiering (1), Franziska Miegel (1), Sonja Gottschalk (1), Annika Polert (1), Nadine Cramer (1)

 

Jansen & Bauer zerlegen SCALA

05. Dezember

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Die Fußballer vom SC Alstertal-Langenhorn wanken ganz allmählich dem Abstieg aus der Landesliga entgegen.
Nach dem 0:5 (0:1) im letzten Spiel des Jahres beim Tabellenzweiten der Landesliga Hammonia-Staffel, Hamburger SV III, beträgt der Rückstand von Schlusslicht SCALA (1 Sieg/1 Unentschieden/17 Niederlagen) auf den wohl rettenden 13. Platz schon 13 Punkte.
 Was soll man aber auch machen, wenn der Gegner einen ehemaligen Bundesligaprofi und Nationalspieler wie Marcell Jansen von Beginn an bringt. Zum ersten  Mal in dieser Saison. Jansen bedankte sich für das Vertrauen mit zwei Treffern zum 2:0 (59.) und 3:0 (69.). Anschließend legte er dem langjährigen SCALA-Stürmer Jendrik Bauer (seit 2016 beim HSV III) noch das 4:0 auf (77.). Bauer besorgte dann auch noch den Schlusspunkt zum 5:0 (86.). Kristijan Augustinovic hatte an diesem Abend den Torreigen mit seinem Treffer zum 1:0 eröffnet (15.). Die beste SCALA-Chance vergab Luciano Dias (44.) beim Stande von 0:1. Nun ist erstmal Winterpause. Am 3. März geht es weiter.  SCALA-Co-Trainer Thomas Braun hatte vor einiger Zeit im LOKAL-ANZEIGER aber angekündigt, dass er sich auch eine Abmeldung vom Spielbetrieb vorstellen könnte, sollten zu viele Spieler im Winter den Klub verlassen.

 

Alle Jahre wieder – Weihnachtszauber

28. November

Stimmungsvolles Leuchten auf dem Weihnachtsmarkt. Foto: pmi

Langenhorn (rug) Am Sonnabend, den 8. Dezember, ist es endlich wieder soweit: Der Stadtteilverein LEiLA – Leben in Langenhorn e.V. veranstaltet den traditionellen Weihnachtszauber. Von 14 bis 18 Uhr erstrahlt der Marktplatz Käkenhof in weihnachtlichem Glanz und viele Angebote für große und kleine Nachbarn sorgen für Spaß und Vorweihnachtsfreude.
Auf dem Hobbymarkt werden Selbstgebackenes, Gebasteltes und Handwerksprodukte gegen kleines Geld verkauft. Vereine und Initiativen aus der Umgebung stellen sich vor und präsentieren ihre Angebote. Selbstgebackener Kuchen, vegetarische Suppe und Grillwürstchen werden ebenso angeboten wie Glühwein und alkoholfreier Punsch.
 Die Besucher des Weihnachtszaubers erleben eine Live-Forellenräucherei, können sich über Bienen und die Imkerei informieren, die kleinen Gäste dürfen Leckereien zubereiten, basteln oder kleine Laubsägearbeiten anfertigen. Gegen die Kälte gibt es außergewöhnliche Bewegungsangebote zum Mitmachen.
 Um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen, wird gemeinsam mit dem A capella-Chor und den Kinderchören der Eirene-Gemeinde und der Internationalen Vorbereitungsklasse kräftig gesungen.
Eine Feuershow wird die Besucher verzaubern und sogar der Weihnachtsmann hat seinen Besuch angekündigt. Gegen Eintritt kann um 14.30 Uhr das Weihnachtsmärchen mit dem Theater Fata Morgana/Solo „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ im „ella“-Kulturhaus besucht werden.

 

Zweiter Advents-Markt

28. November

Oliver Hauschildt (rechts) dankte den Sponsoren für ihre Unterstützung. Foto: vpu

Norderstedt (vpu/pmi) Der Advents-Markt im Park bringt am ersten Adventswochenende weihnachtliche Stimmung in und um das Kulturwerk am See im Norderstedter Stadtpark. Am Sonnabend, 1. Dezember (11bis21 Uhr) und Sonntag, 2. Dezember (11 bis 18 Uhr).
Der schöne Weihnachtsmarkt lockt in diesem Advent wieder viele Besucher in den Norderstedter Stadtpark. Sie finden hier in stimmungsvoller Atmosphäre Ideen für Weihnachtsgeschenke an über 70 Ständen. Geschützt vor Wind und Wetter kann man im weihnachtlich dekorierten, gemütlichen Kulturwerk ganz entspannt seine Weihnachtseinkäufe genießen und sich mit der Familie und Freunden treffen. Hier finden die Besucher schöne Engel, Mützen und Taschen, Weihnachtsdekoration, Keramik, Wohnaccessoires, eine herrliche Auswahl an Gewürzen, Schmuck, Whisky, Seifen, Geschenkartikel, Mode für Kinder & Erwachsene, Kuscheldecken, Kinderkuscheltiere, Kunsthandwerk, ausgefallene Dekorationsartikel und vieles mehr.
Im Innenhof des Kulturwerkes gibt es weitere Verkaufsstände mit Holzartikeln für den Garten, Feuerkörben, handgefertigten Holztischen und Wohnaccessoires, Weihnachtsdekorationen für außen, Keramik und modischen Accessoires. Außerdem einen großen Weihnachtsbaumverkauf und für den kulinarischen Genuss süße Leckereien und herzhafte Spezialitäten.
Kinder erfreuen sich an der nostalgischen Kindereisenbahn und dem großen Karussell. An beiden Tagen findet im Saal des Kulturwerkes jeweils um 15 Uhr eine Aufführung für die ganze Familie statt.
Das Neue Theater Norderstedt e.V. spielt das Stück „Hilfe, die Herdmanns kommen“. Karten und Infos dazu gibt es unter www.neues-theater-norderstedt.de.  Für Erwachsene gibt es auf dem Advents-Markt Original-Feuerzangenbowle, eine Glühweinhütte und Kaffeespezialitäten. Für alle ein Genuss sind Kuchen, Waffeln, Berliner, Pizza, Würstchen und Fleisch vom Schwenkgrill, Flammkuchen, Räucherfisch und Räucherwurstwaren.
Die städtische Musikschule Norderstedt sorgt für eine festliche Stimmung mit weihnachtlicher Chor- und Instrumentalmusik in verschiedenen Besetzungen. Am Sonnabend und am Sonntag zu verschiedenen Zeiten.
Veranstalter Oliver Hauschildt dankt   den Sponsoren und Partnern, die den Markt in diesem Umfang und bei freiem Eintritt ermöglichen: Engel & Völkers Norderstedt, Jens Gottschalk GmbH und Stadtwerke Norderstedt.
Neben der großen Auswahl für die Weihnachtseinkäufe kommt auch der Genuss nicht zu kurz: So gibt es beim Kuchenwerk selbstgemachte Kuchen und Torten sowie Filterkaffee, Tee, heiße Schokolade und Waffeln. Süßes findet man mit einer großen Auswahl an Frucht- und Kräuterbonbons, Salmiak-Spezialitäten und Marzipan und verschiedenen Kaffee-Spezialitäten. Beim Nostalgie-Genuss-Platz gibt es einen Schwenkgrill, eine Glühweinhütte und echte Feuerzangenbowle. Weiterhin locken die Flammkuchenbäckerei, Mein Bäcker - der Berlinerbäcker, Moni’s Crêperia, die Pizzeria L’Abruzzese und Tobias Maxsein mit Glühwein und Speisen. Street Gourmet serviert ausgefallene Burgerkreationen
und Burritos.  The Raven-Vintage Bar schenkt britisches Craft Beer und Cider aus und hat eine große Auswahl an schottischem und schwedischem Single Malt Whisky, Rum, Liköre, Kaffee, Cocktails und Softdrinks. Sehr beliebt sind die Räucherwurstwaren von Wurst Giebel und der Räucherfisch der Fischerei & Räucherei Lasner. Da ist für jeden etwas dabei.
Folgende schöne Dinge finden die Besucher im Kulturwerk: Gudrun Stoffer bietet Schmuck aus Perlen und Halbedelsteinen. Weihnachtsdekoration aus dem Erzgebirge gibt es bei „Himmlische Geschenke“. AWAluArt verkauft Schmuck und Deko aus und in Verbindung mit Aludraht; NiKreativ verkauft Modeschmuck und Accessoires. T-Shirts, Hoodies mit handgemachtem Siebdruck, Turnbeutel und Taschen sowie Accessoires und Babymode gibt es bei „Feines & Faires“.
Bei Beate Fohn-Schenk gibt es Kunsthandwerk, handgefädelte Schmuckstücke, Engel und Kleinfiguren aus hochwertigen Glasperlen aus Japan. Anneliese bietet Rucksäcke, Taschen, Buchhüllen, Geldbörsen, Accessoires und Beutel an – auf Wunsch vor Ort verpackt. Handgesiedete Naturölseifen, Seifenschalen, Badezusätze und Salben bietet die LUHE-SEIFEN Manufaktur. Christel Bertels mit ihrem Hamburger Gürtel-Shop präsentiert hochwertige handgemachte Ledergürtel. Große Auswahl bei DANIELSKI: Musikkarten, Holzkarten, Geldverpackungen, Serviettenhalter, Tischgestecke, Kinderartikel, Sticker, maritime Geschenkartikel, Jubiliäumsbäume und Herzen sowie Weihnachts-Deko.Stickereien & mehr ..
Bei Birgit Berndt finden die Besucher Stickereien mit der Stickmaschine und Baumwolltaschen mit Strass-Steinen. Catharina Frahm verkauft Kinderkleidung. Karin von Dieckhoff und Gunda bieten antiken Schmuck, antikes Geschirr, Bestecke und Tücher.
Bei MIRKAMADE finden die Besucher Taschen, trendige Beutel, Hundehalstücher, Schlüsselanhänger, Filzkörbchen, Schminktäschchen, Handtaschen und Accessoires sowie Buchhüllen. Sabine Gehrke präsentiert Schmuckdesign-Unikate und selbstgefertigten Edelsteinschmuck.  Bei Ma & Ma gibt es Unikate für Groß und Klein: Handgemachte Geschenke und Tiere aus diversen Stoffen und Designs.

 

StadtRAD pausiert im Januar

28. November

Erster Bürgermeister Tschentscher stellte die neuen StadtRÄDER vor. Foto: Freie und Hansestadt Hamburg

Hamburg (blb) Erster Bürgermeister Peter Tschentscher hat in der vergangenen Woche  ein neues StadtRAD vorgestellt, das mit einer Bedieneinheit am Lenker (statt bisher am Hinterrad) und einem neuen Schloss komfortabler daher kommt. Ab  Februar wird es in den bestehenden StadtRAD-Stationen eingesetzt.  Gemeinsam mit Verkehrsstaatsrat An-dreas Rieckhof und Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue präsentierte Tschentscher die aktuellen Maßnahmen zur Radverkehrsförderung des Senats auf einem „Multi-Touchtable“. Das Tool dient der Koordination, Planung und dem Controlling der Maßnahmen.
Die „Fahrradwerkstatt“, eine Zusammenkunft des Bündnisses für Radverkehr, dem unter anderem Vertreter der Fachbehörden, der Bezirke und städtischer Verkehrsunternehmen angehören, hatte zuvor  über die Radverkehrsförderung in Hamburg beraten und einen Ausblick auf das kommende Jahr gegeben. Behandelt wurden die Themen Infrastruktur, Service (Leihradsystem StadtRAD, Fahrradparken mit bike+ride, Winterdienst) und Kommunikation. StadtRAD startet mit einem neuen und erweiterten Angebot. Die Fahrradflotte soll schrittweise  von derzeit 2 450 auf rund 4 500 Fahrräder vergrößert werden.
Die erste halbe Stunde der Nutzung bleibt weiterhin kostenlos. Während  der Umrüstung bis zum Start des neuen Systems im Februar sind die Fahrräder im Januar nicht nutzbar. Deutschlandweit integriert Hamburg erstmals 20 elektrisch unterstützte Leih-Lastenräder für den Transport von Kindern und Gütern.
 Peter Tschentscher sagte: „Die Radverkehrsstrategie des Senats soll allen Bürgerinnen und Bürgern eine komfortable und sichere Teilnahme am Radverkehr in Hamburg ermöglichen. Seit 2011 wurden über 200 km neue Radwege fertiggestellt. Das Netz an Velorouten für ein schnelles Fahrradfahren über längere Strecken wird ausgebaut. Das StadtRAD-Angebot wird ausgeweitet und verbessert. Mit einer Sicherheitskampagne soll auf die Bedeutung und Verpflichtung hingewiesen werden, mit Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer Rad zu fahren und sich an die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu halten.“
In Hamburg wurde mit Unterzeichnung des Bündnisses für den Radverkehr  2016 ein weitreichender Prozess in Gang gesetzt, um die Bedingungen für das Radfahren zu verbessern. Dazu zählen der Ausbau der Infrastruktur (insbesondere der Neubau von Radwegen und Velorouten) sowie der Ausbau der Serviceangebote wie das Fahrradleihsystem StadtRAD und hochwertige Abstellanlagen (b+r-Anlagen).
Insgesamt sollen 259 Velorouten  gebaut werden, 177 befinden sich derzeit  in der Bearbeitung  von Planungsbüros. In diesem Jahr wurden bereits 22 Kilometer Radwege neu- oder ausgebaut, 19 Kilometer befinden sich noch im Bau.

 
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