Von Langenhorn bis Ohlsdorf

Der LOKAL-ANZEIGER 

Die aktuellsten Nachrichten aus Ihrem Stadtteil

 

Viel Spaß beim Abfahren und

14. November: 

Hamburg (rug) Der Hamburger Winterdom ist nicht nur die traditionsreichste, sondern für viele Besucher auch die stimmungsvollste Veranstaltung im Jahr. Bereits in den Nachmittagsstunden kommt das Lichtermeer auf dem Heiligengeistfeld besonders gut zur Geltung, sorgt für eine einzigartige Atmosphäre und lässt Kinderaugen strahlen. Frisch gebrannte Mandeln, Schmalzkuchten oder eine Apfeltasche mit würzigem Glühwein oder einer heißen Schokolade schmecken in der kalten Jahreszeit ganz besonders gut. Am 9. November ging‘s los und die 1,6 Kilometer lange Erlebnismeile des größten Volksfestes im Norden lockt mit mehr als 230 verschiedenen Attraktionen für die ganze Familie bis zum 9. Dezember.
Auf dem Winterdom gibt es zwei Hamburg-Neuheiten: „Hurricane“ – Das Rundfahrgeschäft vom Typ Fun Factory hat erst im Herbst die Produktionshallen verlassen. Es ist absolut familientauglich und kann je nach Altersstruktur der Fahrgäste das Tempo variieren, so das auch Action-Fans auf ihre Kosten kommen.
„The Beast“ ist Deutschlands einmalige Flugsensation in Anlehnung an den Marvel-Charakter „Hulk“. Hier haben die Besucher sogar die Wahl zwischen einer familienfreundlichen Schaukelfahrt im 120-Grad-Winkel oder einer spektakulären 360-Grad- Überkopf-Loopingfahrt in 24 Metern Höhe  für Action-Liebhaber.
Der Winterdom feiert Nikolaus schon am 5. Dezember. Am Familientag versteckt der Hamburger DOM 300 mit Leckereien gefüllte Nikolaussocken auf der DOM-Meile. Wer eine Socke findet, darf sie selbstverständlich behalten und schon mal naschen. Aber einige der 300 Socken halten noch weitere Überraschungen bereit: Insgesamt drei Gut-scheinhefte im Wert von je 200 Euro – gültig bis 9. Dezember und 50 mal eine Riesenrad-Freifahrt für zwei Personen, gültig nur am 5. Dezember zwischen 15 und 20 Uhr.
Außerdem ist der Nikolaus zwischen 15 und 19 Uhr am Riesenrad und nimmt die Weihnachtswünsche der kleinen DOM-Besucher entgegen, um sie dann vertrauensvoll an den Weihnachtsmann weiterzuleiten. Auch im Winter ist der plüschige Teddy „Bummel, der DOM-Bär“ in Lebensgröße wieder mit dabei und sorgt für fröhliche Stimmung auf der DOM-Meile. Besonders spaßig wird es, wenn Bummel mittwochs und sonntags auf die DOM-Meile schlendert und sich für Schnappschüsse, Schabernack und Kuscheleinheiten unter die kleinen und großen Besucher mischt. Start ist jeweils vor dem Riesenrad. Bei Regen bleibt Bummel aber lieber in seiner Höhle.
Neu: Après Ski auf der Aktionsfläche – diesmal wird es gleich doppelt winterlich auf dem Winterdom. Denn das Thema Après Ski stimmt alle Besucher schon mal auf die kommende Skisaison ein. Ein Skisimulator sowie eine 25 Meter lange Rodelbahn mit zirka vier Metern Höhe garantieren mächtig viel Spaß und runden das Winterfeeling ab. Jeden Freitag und Sonnabend steigt im großen Partyzelt die Après Ski-Party mit DJs, die wissen, welche Musik sie für eine Mordsgaudi auflegen müssen. Und am Mittwoch „rocken“ die Kids bei der Kinderdisco inklusive Animationstanz das Zelt. Deftige Hüttenleckereien wie Leberkäse, Obatzder, Weißwurst oder Haxe mit Sauerkraut füllen die Party-Akkus zwischendurch wieder auf.
Bei vielen ermäßigten Preisen heißt es jeden Mittwoch sparen am Familientag. Freitags steigt ab 22.30 Uhr das imposante Höhenfeuerwerk in den Hamburger Nachthimmel auf.
Die Öffnungszeiten des Winterdoms sind montags bis donnerstags von 15 bis 23 Uhr, freitags und sonnabends von 15 bis 24 Uhr, sonntags von 14 bis 23 Uhr.

Immer zu Späßen aufgelegt: Dom-Bär „Bummel“. Foto: hamburger dom / thomas balke

FDP stellt Kandidaten auf

14. November

Ralf Lindenberg, Lars Gebhardt und Robert Bläsing (v. li.) nach der Wahlkreisversammlung. Foto: pmi

Fuhlsbüttel/Langenhorn (blb) Die FDP im Bezirk Hamburg-Nord hat die Wahlkreislisten für den Regionalbereich Fuhlsbüttel-Langenhorn-Alsterdorf zur Bezirksversammlungswahl im Mai 2019 aufgestellt. Die Freien Demokraten ziehen dabei mit erfahrenen sowie jüngeren Kräften in den Wahlkampf.
Spitzenkandidat ist erneut Ralf Lindenberg für den Wahlkreis 42, der die Stadtteile Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Alsterdorf und Groß Borstel umfasst. Der Kaufmann aus Alsterdorf engagiert sich bereits seit 2011 für die Themen Bildung, Kultur und Sport in Hamburg-Nord und setzt dabei auch überregional Akzente.

Im Wahlkreis 47 (Langenhorn) ist Robert Bläsing auf Platz 1 gewählt worden. Der 35 Jahre alte Diplom-Verwaltungswirt (FH) ist seit 2009 Vorsitzender der FDP Hamburg-Nord und bringt seine Erfahrung als ehemaliger haushaltspolitischer Sprecher der FDP in der Hamburgischen Bürgerschaft ein. Der Vorsitzende der FDP im Regionalbereich Fuhlsbüttel-Langenhorn-Alsterdorf, Lars Gebhardt: „Wir ziehen zuversichtlich und hochmotiviert mit kompetenten Kandidaten in den Bezirks- und Europawahlkampf. Von den kommunalpolitischen Impulsen der Liberalen hängt in den kommenden Jahren entscheidend ab, in welche Richtung sich der Metropolbezirk Hamburg-Nord zukünftig entwickelt.“

 

Erfolgreich durch die Pubertät

14. November

In der Pubertät sind häufig andere Dinge interessanter, als die Schule. Cartoon: Michael Holtschulte

Fuhlsbüttel (rug) Pubertät und Schule: Eine spannende Herausforderung für alle Beteiligten. Eltern von pubertierenden Teenagern wissen, dass es nicht immer leichtfällt, ihre Kinder in dieser schwierigen Zeit zum Lernen zu motivieren. Wie es dennoch gelingen kann, erfahren sie jetzt in dem Ratgeber „Erfolgreich durch die Pubertät – Lerntipps für die wilden Jahre“. Die 48 Seiten starke Broschüre, die in Kooperation mit „Magazin Schule“ entstanden ist, liegt jetzt für interessierte Eltern im Studienkreis Hamburg-Fuhlsbüttel gratis zur Abholung bereit – solange der Vorrat reicht. Zum Herunterladen gibt es den Ratgeber unter studienkreis.de/erfolgreich-durch-die-pubertät auch im Internet.
Die Broschüre klärt darüber auf, welche Pubertätsphasen es überhaupt gibt und was in einem pubertierenden Körper und Geist vor sich geht. Eltern erhalten Tipps, wie sie den Familienalltag entspannter gestalten und ihren „Pubertieren“ bei Schwierigkeiten hilfreich zur Seite stehen können. Und schließlich geht es darum, wie es sogar bei den heiklen Themen Schule und Lernen wieder besser laufen kann und wie Eltern, Lehrer und Schüler dabei an einem Strang ziehen können. Dazu gibt es nützliche Kurz-Tipps von den Lernexperten und Nachhilfelehrern des Studienkreises sowie Hinweise auf lernunterstützende Apps und Websites.
Der Studienkreis kennt sich aber nicht nur mit Problemen in der Pubertät aus. Jetzt, da die ersten Arbeiten des neuen Schuljahres geschrieben und die ersten Noten verteilt sind, bietet das Nachhilfe-Institut Eltern und Schülern eine unverbindliche Lernberatung an.
Kontakt: Studienkreis Hamburg-Fuhlsbüttel, Timo Köppen, Erdkampsweg 31, 22335 Hamburg, Tel. 040/ 50 01 69 24. Beratung: Mo - Fr 14  bis 17.30 Uhr. E-Mail: hamburg-fuhlsbuettel(at)studienkreis.de

Internet: https://www.studienkreis.de/nachhilfe-hamburg/fuhlsbuettel/
Telefonische Erreichbarkeit: Mo.-So. 7 bis 22 Uhr.

 

„Hamburger Erklärung der Vielen“

14. November

Gehörten zu den Erstunterzeichnern: Hannes Vater, Corny Littmann und Tessa Aust Foto: Christina Körte

Hamburg (pmi/rug) 115 Hamburger Kulturinstitutionen und Verbände haben jetzt die „Hamburger Erklärung der Vielen“ im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz auf Kampnagel veröffentlicht.

„Das Schmidt Theater hat die Erklärung der Vielen unterzeichnet, weil Vielfalt und Toleranz unverzichtbare Werte unserer Gesellschaft und unserer Arbeit sind. Wer immer das infrage stellt, kann mit unserem erbitterten Widerstand rechnen“, sagt Corny Littmann, der gemeinsam mit seinen Mit-Geschäftsführern Tessa Aust und Hannes Vater zu den Erstunterzeichnern gehört.
Die bundesweite Kampagne tritt gemeinsam für eine gerechte, offene, diverse und solidarische Gesellschaft ein und setzt ein deutliches Zeichen gegen rechte Strömungen und deren versuchte Einflussnahme auf die Kunst. Zeitgleich veröffentlichten Initiativen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Dresden die „Erklärung der Vielen“.

Initiator ist der in Berlin gegründeten Verein DIE VIELEN e.V., der mit der Erklärung den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren will.

 

Studienfahrten nach Venedig,

14. November

Ansichten Venedig Foto: B.B. Sieh

Norderstedt (rug) Die Norderstedter Künstlerin Beatrix Berin Sieh veranstaltet im Frühjahr 2019 wieder Studienfahrten nach Venedig, Wien und Istanbul.
Diese Reisen in kleiner Gruppe (acht bis zehn Personen) richten sich an Kultur- und Kunstinteressierte, die Lust haben, auf den Stadtspaziergängen kulturelle Verflechtungen kennen zu lernen und damit ungewöhnliche Einblicke zu bekommen.
Vom 10. bis 15. März 2019 findet die Studienreise nach Venedig statt. Reise-Schwerpunkt sind die Begegnungen zwischen Konstantinopel, heute Istanbul, zu Venedig, die das Gesicht Venedigs prägen. Auf dem Programm stehen Ausflüge auf die Inseln Torcello und Murano, besucht werden der Dogenpalast, die Markuskirche, das jüdische und das ehemalige griechische Viertel und vieles mehr. Diese sechstägige Flugreise mit fünf Übernachtungen, Transfers, Eintritte und Führungen kostet 1 190 Euro p.P. im DZ, EZ-Zuschlag 175 Euro.
„Wien – Schmelztiegel an der Donau“ folgt vom 8. bis 11. April 2019. Besucht werden Orte wie das Hofburgareal, das Schloß Belvedere, der Stephansdom, das Museums-Quartier, die griechischen und jüdischen Viertel. Ein Wien der kulturellen Vielfalt und des Austausches stehen im Mittelpunkt dieser viertägigen Flugreise. Kostenbeitrag: 930 Euro p.P. im DZ, EZ-Zuschlag 180 Euro, inkl. Flug, drei Übernachtungen, Führungen, Transfers, Eintritte.
„Kaleidoskop Istanbul“ wird vom 15. bis 19. Mai 2019 besucht. Diese fünftägige Flugreise nach Istanbul führt die Teilnehmer in verschiedene malerische Stadtviertel am Bosporus, am Goldenen Horn und auf die Prinzeninseln abseits der touristischen Sehenswürdigkeiten gelegen. Kostenbeitrag: 980 Euro p.P. im DZ, EZ-Zuschlag 130 Euro, inkl. Flug, vier Übernachtungen, Führungen, Transfers, Eintritte.
Diese außergewöhnlichen Stadtgänge leitet Beatrix Berin Sieh, Istanbul- und Venedig-Kennerin, geboren in Istanbul und mit den jeweiligen Kulturen vertraut. Anmeldungen und weitere Informationen: Beatrix Berin Sieh unter mobil: 01 77/5 26 19 20 oder www.malreisen-tuerkei.de

 

Folk-, Pop, Country-Konzert

14. November

Kramer & Friends laden zum Konzert. Foto: pmi

Poppenbüttel (rug) In der Burg Henneberg, Marienhof 8 in Poppenbüttel, findet am Freitag, 16. November, ab 19  Uhr ein Folk-, Pop, Country-Konzert mit Kramer & Friends statt.
Kramer & Friends – fünf gestandene Männer aus dem hohen Norden, die eng verbunden durch wahre Freundschaft mit genau der richtigen Prise Humor voller Leidenschaft und erst recht immenser Erfahrung im Rucksack handgemachte und ehrliche Musik auf jede Bühne bringen. Mittendrin steht KRAMER, der Singer/Songwriter Frank Rühmann und Kopf des Ganzen, der Musik zu seinem Leben gemacht hat und zu den in seinem Herzen entstehenden Melodien ohne jeglichen Produktionszwang bewegende Texte schreibt. Das zeichnet die Songs aus und das ist genau das, was das Publikum auf den berührenden und mitreißenden Konzerten hört, fühlt und spürt.
Durch den typischen KRAMER-Folk-Pop-Country-Style zieht sich als prägendes Element die Pedal Steel Guitar, das Bindeglied zu KRAMERS warmen Bassbariton, veredelt werden die Auftritte mit feinen Soli und dreistimmigem Gesang. In der norddeutschen Musikszene sind die sich blind verstehenden nordischen Musiker mit ihrem breiten Soundspektrum schon lange kein Geheimtipp mehr – und das spätestens, seitdem Schleswig-Holstein KRAMERS Single „Heimat“ 2017 zum Lieblingssong des nördlichsten Bundeslandes gewählt hat!
„Music is magic“ – dieses Mantra begleitet die Band und lässt die Zuhörer der Konzerte beseelt und nicht selten verzaubert nach Hause gehen.

Buchungen unter burg-henneberg.de/home/kulturprogramm oder per Reservierungs-Hotline 24/7: Tel. 0180/ 60 50 40 0.

 

„Trost und Geborgenheit“

14. November

Das A Cappella-Ensemble Lübeck präsentiert Chormusik aus dem 15., 17. und 20. Jahrhundert. Foto: pmi

Hummelsbüttel (rug) Am 18. November findet in der Christophoruskirche in Hummelsbüttel ein Chorkonzert mit dem A Cappella-Ensemble Lübeck statt.  Die Leitung hat  Hartmut Bethke, an der Orgel Eckart Person.
Zu hören sein wird Chormusik aus dem 15., 17. und 20. Jahrhundert, unter anderem  Werke von  Johannes Ockeghem – „Missa Mi-mi“, dazu Chorwerke von Melchior Franck, Kurt Thomas und anderen sowie Orgelmusik von Buxtehude und Bach. Das A Cappella-Ensemble Lübeck wurde 1978 gegründet. Im Laufe der Jahre wurde das Ensemble unter der Leitung von Hartmut Bethke bei nationalen und internationalen Chortreffen und Wettbewerben wiederholt ausgezeichnet. Der Kammerchor widmet sich der a-cappella-Chormusik von der Renaissance bis zum 21. Jahrhundert. Pressestimmen  heben die gute Wort-Tongestaltung hervor, ebenso das Interesse an unbekannteren alten wie zeitgenössischen Kompositionen.
Der Leiter Hartmut Bethke studierte Schul- und Kirchenmusik in Lübeck, unter anderem  bei Kurt Thomas und Walter Kraft; zuletzt war er als Kirchenmusiker im norddeutschen Itzehoe tätig.
Das Konzert findet statt am Sonntag, 18. November, 19 Uhr (geänderte Uhrzeit!) in der Christophoruskirche HH-Hummelsbüttel, Poppenbüttler Stieg 25. Eintritt frei, Kollekte erbeten.

 

Traditioneller Adventsmarkt in der

14. November

Individuelle Geschenkideen warten am 28. November auf die Besucher des Adventsmarktes der Seniorenwohnanlage Langenhorn. Foto:  Fotolia/drubig-photo

Langenhorn (pmi) Am 28. November von 12 bis 16 Uhr lädt die Seniorenwohnanlage Langenhorn, Dortmunder Straße 19-21, zu ihrem traditionellen Adventsmarkt ein. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen! Stöbern Sie abseits der großen Einkaufspassagen nach schönen Geschenken für Ihre Lieben. Angeboten werden Advents- und Weihnachtsdekorationen, Strickwaren, Gebäck und vieles mehr.
Einrichtungsleiterin Andrea Röder-Khabiri: „In den hektischen Tagen der Vorweihnachtszeit ist unser Adventsmarkt eine Oase der Gemütlichkeit und lädt zur Entspannung ein. Während eines gemütlichen Bummels entlang der Stände können Sie Ihre Seele baumeln lassen und nach Geschenken für Ihre Liebsten stöbern. Bei frisch gebackenen Waffeln, Kaffee und Kuchen oder Erbsensuppe können Sie sich zwischendurch ausruhen oder den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. Wir freuen uns auf Sie!“ Wer einen Verkaufsstand reservieren möchte (bitte keine gewerblichen Anmeldungen), kann dies bis zum 19. November  unter der Nummer 0 40/5 37 59 20 00 tun.
Die Seniorenwohnanlage Langenhorn ist eine von acht Einrichtungen des Geschäftsbereichs Wohnen im Alter der Vereinigten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft eG (vhw). Sie bietet pflegebedürftigen Senioren ein angenehmes Zuhause mit bewährter Pflegequalität. Die Seniorenwohnanlage Langenhorn wurde vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit der Note 1,6 bewertet. Zu erreichen ist die Seniorenwohnanlage Langenhorn unter Tel.: 040/53759-2000 oder langenhorn(at)vhw-hamburg.de.
Weitere Informationen zu den Angeboten des Geschäftsbereichs Wohnen im Alter der vhw gibt es im Internet: www.vhw-hamburg.de.

 

Nikita Miller – „Auf dem Weg

14. November

Foto: pmi

Langenhorn (rug) Am  Donnerstag,  15. November, ab 20 Uhr findet im „ella“-Kulturhaus, Käkenflur 30 ein Comedyabend mit Nikita Miller und seinem Programm „Auf dem Weg ein Mann zu werden“ statt. Nikita Miller, auf der Suche nach der großen Liebe, durchlebt einen Fehlschlag nach dem anderen bis ihm gesagt wird: „Hör endlich auf, deine Zeit damit zu verschwenden nach der richtigen Frau zu suchen. Versuch stattdessen endlich mal zum richtigen Mann zu werden.“
Doch was macht einen Mann aus? Wenn ich den richtigen Job habe? Muss ich hart und intelligent sein? Oder ist Intelligenz nur etwas für Vollidioten? Wie gehe ich mit Frauen um, und wie mit anderen Männern?  Alltagssatire vom Feinsten mit dem kabarettistischen Geschichtenerzähler Nikita Miller. Anmeldung und Vorverkauf im „ella“. Der Eintritt kostet 13 Euro, ermäßigt 9 Euro.

 

Grabgestaltung – eine besondere

14. November

Winterabdeckung (Oktober bis November) Foto: FGH

Hamburg (pmi/rug) Gräber sind Miniaturgärten, die an die Bepflanzung besondere Ansprüche stellen. Parameter wie die Pflanzengröße, die Schnittverträglichkeit, die Blühdauer und die Bodenvorbereitung sind entscheidend für das gute Gelingen einer solchen Pflanzung, die der Friedhofsgärtner beherrscht.

Friedhofsgärtner Thorsten Grobe (Mitgliedsbetrieb der Friedhofsgärtner Genossenschaft Hamburg eG) weiß, dass sich die Bepflanzung von Grabflächen in vielerlei Hinsicht von der Bepflanzung von Gärten unterscheidet. „Es gibt nicht umsonst eine spezielle Ausbildung zum Friedhofsgärtner – man könnte fast „Miniaturgärtner“ sagen, denn das ist es eigentlich.
Von Friedhofsgärtnern wird verlangt, eine sehr kleine Fläche das ganze Jahr über schön und abwechslungsreich zu bepflanzen, dass erfordert viel Spezialwissen.“
Die Größe eines Grabes, ob Familiengrab, Einzel- oder Urnengrab, ist in der Satzung des jeweiligen Friedhofs festgelegt. In dieser Größe muss zunächst einmal ein Grab angelegt werden, welches anschließend bepflanzt werden kann. „Wir brauchen erst einmal einen stabilen und festen Unterboden, dann wird ein Spezialsubstrat aufgebracht, das genügend Nährstoffe besitzt, eine hohe Wasserspeicherkapazität hat und möglichst dunkel ist.“
Die Wahl der Pflanzen orientiert sich, wie bei jeder anderen Bepflanzung auch, am Standort, d.h. ob sich das Grab in schattiger, halbschattiger oder sonniger Lage befindet.
Für die Grabbepflanzung sind aber weitere Faktoren wichtig. So dürfen die Pflanzen den Grabstein mit der Inschrift nicht verdecken und nicht breiter werden als das vorgegebene Grabmaß – eine große Herausforderung, findet Thorsten Grobe  „Oft unterschätzen unsere Kunden beispielsweise, wie groß eine 20 Zentimeter hohe Thuja in fünf Jahren wird. Eine Rahmenbepflanzung sollte wenn möglich die gesamte Ruhefrist überdauern und den Grabstein aufwerten, statt ihn zu verdecken.“ Für die Bepflanzung am Grabstein empfiehlt Herr Grobe deshalb, Taxus, Ilex oder Muschelzypressen als immergrüne Pflanze zu verwenden. In jedem Fall sollte die Pflanze aber kleinwüchsig sein, sehr langsam wachsen oder sehr schnittverträglich sein.“
Die notwendige Schnittver-träglichkeit müssen auch die Bodendecker mitbringen, also Pflanzen, die dazu gedacht sind, den Boden flächig mit ihrem Laub zu bedecken. Hier ist es besonders wichtig, dass sie schnell dichte Teppiche bilden, um möglichst kein Unkraut aufkommen zu lassen.
Der Gärtner wählt dafür schnellwüchsige Bodendecker wie Euonymus, Waldsteinia oder Cotoneaster, die auch nach Wunsch geformt werden können. Üblich ist in Hamburg eine Einfassung mit Bodendeckern, bei der eine Pflanzfläche für die Wechselbepflanzung ausgespart wird.
Die pflegeleichteste Grabbepflanzung stellt eine einheitliche Bodendeckerfläche dar. Viele Gärtner nutzen mehrere Bodendecker mit unterschiedlicher Laubfärbung, Blattgröße und Wuchshöhe, um selbst eine reine Bodendeckerfläche formschön und abwechslungsreich zu gestalten. „Wichtig ist bei diesen Flächen vor allem der regelmäßige Schnitt“, weiß der erfahrene Friedhofsgärtner Thorsten Grobe, damit die Fläche kompakt und dicht bleibt.
Ein Teil des Grabes ist meistens die sogenannte Wechselflorfläche. Sie ist das Herzstück der Pflanzung, das die jahreszeitliche Veränderung und damit den Kreislauf des Lebens widerspiegelt. Die Wechselbepflanzung von Gräbern wird üblicherweise drei/vier Mal im Jahr erneuert.
Die Frühjahrsbepflanzung dauert von März bis April. Zu dieser Zeit können nur recht frostverträgliche Pflanzen gesetzt werden, beispielsweise Hornveilchen, da immer noch mit Nachtfrösten zu rechnen ist.                                                                                      Die Sommerbepflanzung muss hingegen wesentlich länger schön sein, da die Herbstbepflanzung erst im September ansteht. Die verwendeten Pflanzen sollten also fünf Monate durchgehend blühen. Sommerpflanzen wie Begonien, Sunpatiens und dergleichen können das leisten. Die übliche Wechselbepflanzung im Herbst aus Heidearten wird immer öfter durch Pflanzen des Herbstzaubersortiments abgelöst. Dieses Sortiment enthält viele Blattschmuck-stauden, die die kleine Fläche aufwerten. Im Spätherbst, in der Zeit der Totengedenktage, werden die Gräber mit Tannengrün oder winterharten Pflanzen (Winterstrukturbeeten) abgedeckt oder bepflanzt.
 Einen Ort für die Trauer haben. Einem geliebten Menschen ein Denkmal setzen. Sein Andenken in Ehren halten. So klassisch formulieren es viele Menschen, wenn man sie nach der Bedeutung fragt, die eine Grabstätte für sie hat. Gerade mit dem „in Ehren halten“ eng verbunden, ist die Frage nach der Grabpflege. Denn so wichtig eine liebevoll geschmückte Ruhestätte den meisten ist, vielen ist es schlicht nicht möglich, sich dauerhaft persönlich um alles zu kümmern.
Wer die Grabgestaltung und -pflege oder auch nur Teile davon in professionelle Hände legen möchte, kann einen Treuhandvertrag mit einer Dauergrabpflegeorganisation und einer Friedhofsgärtnerei abschließen – sogar schon zu Lebzeiten. Zuverlässig, kompetent und mit viel Fingerspitzengefühl sorgen die Friedhofsgärtnerinnen- und gärtner dafür, dass die Grabstätte jederzeit ansprechend und gepflegt aussieht – und zwar ganz individuell nach den Wünschen des jeweiligen Auftraggebers, von der Gestaltung über den Umfang der Pflegearbeiten bis zur Vertragslaufzeit.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Friedhofsgärtner Genossenschaft Hamburg eG  www.fgh-hh.de oder Tel: 040/50 42 95

 

Trauermonat November: Kristalle und

14. November

Mehr als sonst richten sich im Trauermonat November die Gedanken auf das Ende des Lebens. Foto: djd/Algordanza Erinnerungsdiamanten/thx

Hamburg (djd) Im Trauermonat November richten sich mehr als sonst die Gedanken auf das Ende des Lebens. Zur Tradition zählt für viele ein Besuch des Friedhofs: Ein schön geschmücktes Grab drückt die Verbundenheit zum Verstorbenen aus. Immer wichtiger wird den Menschen allerdings heute, dass das Gedenken an einen Toten nicht zur Routine wird, sondern dass die Form der Bestattung das Besondere des Verstorbenen widerspiegelt.
Eine moderne Form des Gedenkens sind Erinnerungskristalle oder Gedenkskulpturen. Bei diesen wird ein geringer Teil der Kremationsasche in eine Glasskulptur eingeschmolzen und geht mit ihr eine Einheit ein. Auf diese Art entstehen etwa bei der Immer & Ewig AG in der Schweiz Objekte, Figuren und Formen. Diese können entsprechend ihrer Größe zu Hause aufgestellt oder am Körper getragen werden. Die verbleibende Asche wird ohne Urne in der freien Natur beigesetzt. Der Waldfriedhof Pax Montana befindet sich in einem abgelegenen Waldstück im Schweizerischen Poschiavo, inmitten der Schweizer Alpen im Kanton Graubünden. Die Angehörigen erhalten eine Urkunde mit dem genauen Ort und Zeitpunkt der Ascheausstreuung. So kann der Beisetzungsort stets besucht werden. Die Naturbestattung ist im Preis für die Skulpturen inbegriffen. Der große Vorteil einer Naturbestattung für die Angehörigen: Der Aufwand für Grab, Grabstein, Grabmiete und Grabpflege entfällt komplett. Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.immerundewig.com.
Die Erinnerungskristalle und Gedenkskulpturen werden von zwei Schweizer Glaskünstlern einzeln in Handarbeit gefertigt. Die Formen lassen den Blick auf die eingeschmolzene Kremationsasche frei, die Asche ist dabei ein unauffälliger Bestandteil der Figur. In Zusammenarbeit mit dem Anbieter können auch individuelle Skulpturen entsprechend persönlicher Wünsche entworfen werden. Seit Neuestem bieten die Schweizer auch ein so genanntes DNA-Banking an. Die DNA eines Menschen enthält wertvolle Informationen über die gesundheitlichen Risiken einer Familie und über deren Abstammung. Mit dem Eintritt des Todes beginnt sich die Qualität dieser im Körper befindlichen und in der DNA kodierten Informationen kontinuierlich zu verschlechtern - nach der Beerdigung sind sie praktisch verloren. Die Lösung ist das DNA-Banking: Der Bestatter entnimmt die DNA-Probe des Verstorbenen vor der Kremation oder Beerdigung und schickt sie in die Schweiz. Die DNA wird anschließend von einem Labor extrahiert, gereinigt und in einer speziellen Kapsel gesichert an die Angehörigen zurückgeschickt.

 

Nächste SCALA-Klatsche

14. November

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Die Fußballer vom SC Alstertal-Langenhorn haben in der Landesliga Hammonia-Staffel die nächste klare Niederlage kassiert. Zum Rückrundenauftakt verlor die Mannschaft von Trainer Holger Hanssen beim SC Nienstedten (11.) mit 3:8 (1:4) und bleibt mit nur drei Punkten abgeschlagen Tabellenletzter. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz (13., HTB) beträgt schon elf Zähler. Dem SCN gelang durch Conti (8.) und Drinkuth (9.) eine frühe 2:0-Führung. Immerhin: Luciano Dias konnte für SCALA kurz darauf auf 1:2 verkürzen (17.). Erneut Conti (26.) und Moritz Nehb (31.) schossen zur Pause jedoch eine 4:1-Führung für die Gastgeber heraus. Jakob Drinkuth mit seinem zweiten Tor des Tages (67.) erhöhte dann auf 5:1. SCALA bewies zumindest Moral und kam durch Luciano Dias auf 2:5 heran (72.). Francesco Conti (82.) zum 6:2 und Moritz Nehb (84.) mit dem 7:2 raubten SCALA aber jegliche Hoffnungen. Filip-André Barbarez traf noch zum 8:2 (87.). Ata Yamrali verwandelte für SCALA noch einen Foulelfmeter zum 3:8-Endstand (89.).
Am  kommenden Sonntag (18. November, 14 Uhr, Siemershöh) erwartet SCALA TuRa Harksheide (9.).

 

Keine Chance

14. November

Langenhorn/Fuhlsbüttel (meg) Mit 0:3 (20:25, 15:25, 22:25) verloren die Volleyballerinnen vom SC Alstertal-Langenhorn in der 3. Liga Nord gegen den Tabellendritten VSV Havel Oranienburg.
In der Tabelle fiel SCALA mit sechs Punkten (zwei Siege/vier Niederlagen) auf den siebten Platz zurück. Schade: im ersten Satz führten die Gastgeberinnen in der Sporthalle des Gymnasiums Heidberg gegen den VSV schon mit 20:18.
Dann machten die Gäste aber sieben Punkte am Stück und gewannen noch mit 25:20. In Satz zwei (15:25) war SCALA dann ziemlich chancenlos und rannte immer einem hohen Rückstand (3:10, 10:19) hinterher. Spannender dann der dritte Durchgang. Hier führte SCALA schon mit 19:18, 20:19, 21:20 und 22:21. Erneut bewahrten die Oranienburger am Ende aber die Ruhe und holten sich auch Satz drei mit 25:22. SCALA hat bislang eine kuriose Saison gespielt: zwei Niederlagen, zwei Siege, zwei Niederlagen.

Demnach müsste es jetzt wieder bergauf gehen. Das nächste Match steigt am Sonnabend, den 24. November, (Tangstedter Landstraße 300) gegen den letztjährigen Vizemeister BBSC Berlin II (4.).

 

Migration und Vielfalt

07. November

Die frühere Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Aydan Özoguz, kommt zum Langenhorner Bürgerforum. Foto: pmi

Langenhorn (pmi) Am Sonnabend, 10. November, lädt der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gulfam Malik alle Bürgerinnen und Bürger von 11 bis 13  Uhr ein zum 76. Langenhorner Bürgerforum im Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstraße 41 in Langenhorn.
Unter dem Thema „Migration und Vielfalt – Hat Deutschland Vielfalt verlernt?“ haben Bürger die Gelegenheit,  mit der SPD-Bundestagsabgeordneten und früheren Staatsministrin im Bundeskanzleramt, Aydan Özoguz, über Fragen und Probleme der Migration und vor allem des Umgangs mit der Vielfalt zu diskutieren.
„Haben wir in Deutschland den Umgang mit Migranten und Vielfalt verlernt? Gibt es einen Rechtsruck in Deutschland? Sind Migration, Zuzug von Außen und die Belebung durch Vielfalt wirklich das Problem? Wie steht es mit der Integration von Migranten? In der Bildung, bei der Eingliederung in die Gesellschaft und in den Arbeitsprozess? Was kann Hamburg als Deutschlands „Tor zur Welt“, das gut mit und von der Vielfalt gelebt hat, mit seinen langen Erfahrungen in diesem Bereich zur Versachlichung der Diskussion beitragen?
Das sind einige der Fragen und Probleme, die wir mit der Hamburger Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz, bis vor kurzem als Staatsministerin im Bundeskanzleramt für diesen Bereich zuständig und bis heute Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises Migration und Vielfalt in Hamburg, diskutieren wollen“, freut sich Gastgeber Gulfam Malik auf eine spannende, fruchtbare und informative Diskussion und auf viele Anregungen und Ideen.

 
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