Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Die „Wirtshaus-Sänger“

20. Februar: 

Kisdorf (vpu) Eigentlich hat es besonders im Süden Deutschlands eine lange Tradition und ist dort gang und gäbe: Das gemeinsame Singen im Wirtshaus. Jetzt ist die Idee auch im Norden aufgetaucht und die „Wirtshaus-Sänger“ laden zur ersten Veranstaltung in die „Zentrale“ nach Kisdorf ein. Am 2. März wird dort „La Paloma“, „If I had a hammer“ oder auch „Aber bitte mit Sahne“ angestimmt. Aus Karaoke soll nun ein gemeinsames Singen werden.
„Wir freuen uns schon auf den ersten Abend. Die Idee dafür entstand kurz vor Weihnachten bei einem Treffen unseres schon langjährigen „Nachbarschafts-Stammtisches“.  Schon öfter haben wir in dieser Runde, die sich seit Jahren einmal im Monat trifft und unter anderem  zum Essen, zum Tanzen oder ins Kino geht, auch Musik gemacht. Nun wollen wir es erstmals in einem größeren Kreis wagen“, erläutert Verena Grützbach zur Veranstaltung. Begleitet wird das erste „Wirtshaus-Singen“ von zwei Gitarrenspielern. „Wer Lust hat, kommt einfach vorbei und singt mit. Liedertexte sind vorhanden“, lädt Verena Grützbach ein. Beginn des „Mitsingens“ ist am Donnerstag, 2. März, in der „Zentrale“ in Kisdorf. Der Eintritt ist frei.

Die „Wirtshaus-Sänger“: Gisela Stoltenburg, Verena Grützbach, Frank Schulze, Heidi Kollmeier (hintere Reihe von links) sowie Erika Christiansen, Inge Rütze und Wirt Martin Koll. Foto: pmi

Strassentiger Nord e.V.: Kastrations-

20. Februar

Nutzen Sie die Kastrationsaktion und helfen mit, das Katzenelend zu verringern. Foto: pmi

Norderstedt (rug) Da es in diesem Frühjahr keine Kastrationsaktion vom Land Schleswig-Holstein gibt, hat der Verein Strassentiger Nord e.V. kurzfristig eine Kastrationsaktion ins Leben gerufen.
In der Zeit vom 13. bis 24. Februar bietet der Verein eine Kastrationsaktion an, bei der die unten aufgeführten Tierarztpraxen in Abstimmung mit der Tierärztekammer Schleswig-Holstein auf einen Teil ihres Honorars verzichten und für bestimmte Zielgruppen die Kastration inkl. Chip zu reduzierten Kosten anbieten, und zwar für eine weibliche Katze inkl. Chip 100 Euro, für einen Kater 50 Euro.
Der Verein Strassentiger Nord e.V. gibt bei Bedarf einen Zuschuss (60 Euro Katze, 30 Euro Kater) dazu, so dass die Kosten inkl. Chip auf 40 Euro für eine weibliche Katze und 20 Euro für einen Kater sinken.
Die Aktion wird unterstützt durch die teilnehmenden Tierärzte, den Tierschutz Henstedt-Ulzburg e.V. und den Zweckverband Fundtiere Segeberg West, ein Zusammenschluss der Kommunen Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Kaltenkirchen-Land, Amt Kisdorf, Ellerau.

Mit der Kastrationsaktion soll die Anzahl freilebender Katzen reduziert werden. Diese leiden und sind oft krank, und verursachen außerdem als vermeintliche Fundtiere den Tierheimen, und somit auch den Tierschutzvereinen und Kommunen, Kosten.
Für welche Katzen gilt es?
1.  Freilebende Katzen:  Sie müssen in der Tierarzt-Praxis mit Ihrer Unterschrift bestätigen, dass es sich um freilebende Katzen handelt. Dazu zählen auch Hofkatzen. Falls Sie Hilfe benötigen beim Einfangen, sprechen Sie den Verein Strassentiger Nord e.V. an.
2.  Katzen von Empfängern existenzsichernder Leistungen: Hierzu müssen Sie einen aktuell gültigen Bescheid über den Bezug von Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II bzw. XII oder Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII in der Tierarztpraxis vorlegen. 
Sie müssen in einem der folgenden Orte wohnen: Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Ellerau, Kaltenkirchen, Kaltenkirchen-Land, Amt Kisdorf, Quickborn, Hasloh, Bönningstedt
Leider sind die finanziellen Mittel des Vereins begrenzt, so dass die Halter aller übrigen Katzen und Kater gebeten werden, die Tiere auf eigene Kosten kastrieren zu lassen.  Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des Katzenelends.
Wie es geht:
1.  Sie machen einen Kastrationstermin beim Tierarzt, bezahlen dann den oben genannten Preis (100/50 Euro) beim Tierarzt.
2.  Danach reichen Sie  bei Bedarf bei Strassentiger Nord e.V. eine Kopie der Rechnung ein (per Mail, Fax oder Post) und Strassentiger Nord e.V. überweist zügig den Zuschuss (60 Euro/30 Euro) auf Ihr Konto.
 Teilnehmende Tierarzt-Praxen (bitte vorher unbedingt Termin vereinbaren)
• Hasloh: Kleintierpraxis  Dr. Dorina Schoenrock
• Henstedt-Ulzburg:
• Kleintierpraxis Jörg-Eike Tödt
• Tiergesundheitszentrum  Dammstücken
• Oering: Tierärztliche Praxis Dr. Matthias Warzecha
• Quickborn:
• Tierarztpraxis Monika Schnurr
• Blue Moon Mobile Tierarztpraxis Kirsten Meyer
• Tierarztpraxis Dr. Rya Wüstenberg
• Tierklinik Quickborn
• Ellerau: Kleintierpraxis Dr. Nadine Schröder
• Nicht aufgeführte Praxen nehmen entweder nicht teil oder haben in der Kürze keine Rückmeldung gegeben,  ggfs. bitte direkt nachfragen.
Wer die Aktion gut findet und sie unterstützen möchte, ist eingeladen, einen Beitrag auf das Konto von Strassentiger Nord e.V. zu spenden (Sparkasse Südholstein. IBAN: DE32 2305 1030 0510 0523 84 BIC: NOLADE21SHO). Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und die Spende kann steuerlich abgesetzt werden.
Mehr Details, Fragen und Antworten gibt es hier: https://www.strassentiger-nord.de/aktuelles/kastrationsaktion-2017/

 

Hamburger Reiter wollen

20. Februar

Teresa Fritzenschaft (l.), Christina Pampel und Johanna Goßmann wehren sich mit Plakaten, Trillerpfeifen und juristischer Hilfe gegen eine Pferdesteuer. Foto: pmi

Tangstedt (cbl) In Tangstedt verschärfen sich die Fronten in Sachen Pferdesteuer. Nachdem kürzlich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) in Neumünster vor 5 000 Pferdefreunden betonte, dass es „bessere Wege gibt, um kommunale Finanzen in Ordnung zu bringen“, wehren sich nun auch einige Hamburger gegen eine Abgabe von 150 Euro pro Jahr. Stellvertretend für rund 40 Reiterinnen hat die Saselerin Christina Pampel Professor Dr. Christian Winterhoff, Hamburger Anwalt für Verfassungs- und Verwaltungsrecht, eingeschaltet.
Der Jurist hat Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz, Tangstedts Bürgermeister Norman Hübener sowie Stormarns Landrat Dr. Henning Görtz aufgefordert, bis zum 3. März 2017 schriftlich alle Vereinbarungen und geplanten Projekte zwischen Hamburg, Landkreis und der Gemeinde Tangstedt offenzulegen – um sie gegebenenfalls zu kündigen. Juristisch wird zudem geprüft, ob für Tangstedts Bürger zukünftig beispielsweise höhere HVV-Preise oder Zusatzbeiträge für medizinische Versorgung in Hamburg erhoben werden könnten.
„Wir fühlen uns dreifach von einer Pferdesteuer diskriminiert – als Sportler, als Frauen und als Hamburger“, erklärt Christina Pampel. Wie die selbstständige Logistik-Unternehmerin wohnen gut 60 Prozent aller Pferdebesitzer, die ihre Vierbeiner auf Gut Tangstedt untergestellt haben, im benachbarten Hamburg.
 „Auf den Ausschusssitzungen haben wir kein Rederecht und können nicht angehört werden, daher mussten wir diesen Weg beschreiten. Dass Tangstedts Haushaltsloch von uns Hamburgern gestopft werden soll, machen wir nicht mit!“
Den Nervenkrieg um eine mögliche Pferdesteuer halten einige Reiter nicht mehr aus. „Wir haben bereits zwölf Kündigungen von Pferdebesitzern erhalten“, berichtet Ilske Pieper vom Gut Tangstedt.
Trotz anhaltender Proteste vor den Sitzungen im Rathaus haben die örtlichen Politiker in der vergangenen Woche eine Kanzlei mit der juristischen Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit einer Pferdesteuer beauftragt. Mit einem Ergebnis wird nicht vor den Landtagswahlen im Mai gerechnet.
 Unterdessen ist Steuerbefürworter Christoph Haesler als Vorsitzender der SPD-Fraktion sowie des Finanzausschusses zurückgetreten. „Das zeitaufwändige Ehrenamt ist für mich nicht mehr mit Beruf und Familie zu vereinbaren, zudem wurden die persönlichen Anfeindungen immer schärfer“, erklärte der 36-jährige Familienvater.

 

SOS-Kinderdorf Harksheide:

20. Februar

Dorfleiter Jörg Kraft (55) in den Räumen des Familientreffs im SOS-Kinderdorf Harksheide in Norderstedt. Etwas Ähnliches möchte er in Henstedt-Ulzburg aufbauen. Zurzeit sucht er die passende Immobilie. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Dorfleiter, Vater, Großvater: Jörg Kraft (55) leitet seit 1994 das SOS-Kinderdorf Harksheide in Norderstedt. Der MARKT-Extra sprach mit ihm über die Entwicklung und Zukunft „seines“ Dorfes und wie es ist, als Schwabe in Schleswig-Holstein heimisch zu werden.
Sie sind seit über 20 Jahren im SOS-Kinderdorf Harksheide, das ist eine lange Zeit, in der sich viel verändert hat. Woran denken Sie, wenn Sie zurückdenken?
Erst einmal daran, dass ich keineswegs der dienstälteste Mitarbeiter in Harksheide bin. Wenn ich privat zurückdenke, dann war ich damals ein junger Familienvater, heute bin ich schon Großvater. Was das Dorf angeht, ist es mir fast unmöglich, die beträchtlichen Veränderungen in wenigen Worten zusammenzufassen.
Versuchen Sie es bitte trotzdem?
Anfang der 90er Jahre gab es in Harksheide 14 Kinderdorffamilien. Das war´s. Es gab 14 Kinderdorfmütter, den Dorfleiter, den Dorfmeister und noch drei Pädagogen mit begleitenden und beratenden Funktionen. Kinder- und Jugendhilfe war damals einfacher gestrickt. Dann begann eine enorme fachliche Weiterentwicklung. Die Familien sind zwar weiter der Kern des Dorfes, aber jetzt umfasst unser Angebot insgesamt elf verschiedene Hilfeformen.
Unsere Hilfen setzen heute viel früher an, und sie haben die Grenzen des Dorfes längst überschritten. Die Zahl der Mitarbeiter ist ebenso rasant gestiegen wie die Zahl der Betreuten.
Im SOS-Kinderdorf Harksheide leben heute über 50 Kinder, nochmal so viele werden in weiteren Hilfsangeboten betreut. Fühlen Sie sich ein wenig als Vater dieser Kinder?
Nein, nicht wirklich. Ich bin hier eher der Bürgermeister. Die starken Beziehungen finden Sie in den Kinderdorffamilien. Darüber hinaus kennt im Dorf jeder jeden, das ist heute ja auch nicht mehr selbstverständlich. Davon bin ich ein Teil.
Wie haben sich die Aufgaben über die Jahre verändert?
Wie ich eben schon sagte, sehr stark! Die Geschichte des Dorfes ist auch Teil der Geschichte unserer Stadt, und mittlerweile auch ein Teil von Henstedt-Ulzburg und darüber hinaus. Ein SOS-Kinderdorf versteht sich immer als ein Teil der Nachbarschaft. Für uns ist es Ehrensache zu fragen, welches Engagement eine Entwicklung von uns verlangt.
Können Sie uns das an einem aktuellen Beispiel erläutern?
Wir sind der zuständige Träger für den Sozialraum Henstedt-Ulzburg und tragen die Verantwortung dafür, leicht zugängliche Hilfsangebote zu entwickeln. Was in dieser Hinsicht in Henstedt-Ulzburg fehlt, ist ein Familientreff, also ein offenes Angebot mit Servicecharakter: Café, Second-Hand-Shop, Begegnungsmöglichkeiten. Die Stadt möchte das haben, das Jugendamt und wir auch. Außerdem suchen wir Wohnraum, in dem wir Jugendliche bei der Verselbständigung unterstützen können.
Und wie weit sind Sie damit, wann darf Henstedt-Ulzburg mit einem Familientreff rechnen?
Das größte Problem ist derzeit, die passenden Immobilien zu finden. Wenn Sie zufällig jemanden kennen, der uns in dieser Hinsicht helfen könnte, geben Sie ihm bitte meine Telefonnummer. Wenn diese Hürde genommen ist, kann es schnell gehen.
Im Ernst, einfach bei Ihnen anrufen?
Natürlich. Hier, bitte:0 40/ 58 979 540. Wenn ich nicht da bin, rufe ich zurück.
Eine letzte Frage, einfach aus persönlicher Neugier. Als Schwabe in Schleswig-Holstein, muss man sich da sehr umstellen?
Ein wenig schon, kulturelle Unterschiede sind nicht zu leugnen. Meine erste Sekretärin war zufällig auch aus Schwaben, mit der bin ich manchmal in Dialekt verfallen. Aber das ist lange vorbei. Heute ist das hier mein Zuhause, hier sind meine Kinder aufgewachsen, und ich mag den Sommer in Schleswig-Holstein. Der entschädigt für jeden November!

 

Open Gospel jeden ersten

20. Februar

Reinhard Pikora Foto: pmi

Norderstedt (rug) Gospelsingen macht einfach Spaß, vor allem, wenn es ohne irgendwelche Ansprüche geschieht: Ohne Auftrittsdruck, ohne Probenstress, ohne Verpflichtung, regelmäßig zu erscheinen – einfach nur so: gemeinsam Gospelsingen. Jung und alt sind eingeladen. Mitmachen können wirklich alle: Open Gospel. Und das am ersten Sonntag im Monat.
Geleitet wird das Projekt von Reinhard Pikora am Klavier, der ja schon für das Gospelkrippenspiel am Heiligabend musikalisch verantwortlich war. Er lebt bekanntlich nun im Ruhestand bei uns in Garstedt, war Pastor der Gospel-Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hamburg, hat dort zahlreiche Chöre gegründet und geleitet und eine Menge Gospelkompositionen veröffentlicht.
Reinhard Pikora wird zu jedem Treffen einfache Gospelsongs mitbringen, auch Spirituals und Afrogospels, ein wenig Cross-Over gehört auch dazu. Und natürlich wird er genug Sorgfalt darauf verwenden, dass auch die Stimmbänder pfleglich behandelt werden, denn niemand macht ja einen Sprint über die Aschenbahn, ohne sich vorher gründlich aufzuwärmen.
Und beim Singen ist der Körper unser Instrument: Bewegung, Rhythmus, Groove, Swing, Emotion, Improvisieren – mit dem ganzen Menschen. Das ist Gospel. Eine Musik, die berührt.
Die inhaltlichen Aussagen der Gospelsongs kennen sicher alle: Es geht um Glaube und Liebe, um Freiheit und Gerechtigkeit, es geht gegen die Unterdrückung von Minderheiten, es geht gegen Rassismus. Und immer wieder leuchtet in diesen Liedern eine Hoffnung auf, die gerade in diesen Angst machenden Zeiten so wichtig ist.  Darum: Herzliche Einladung zu unserem neuen Projekt!
Jeden ersten Sonntag im Monat ab 5. März, immer von 16 bis 18 Uhr Open Gospel im Gemeindesaal der Christuskirche Garstedt, Kirchenstraße 12, 22848 Norderstedt. Weitere Infos bei Reinhard Pikora, Tel.  0 40/ 32 04 09 19 oder mail(at)rpikora.de

 

Vorsicht! Falsche Handwerker

20. Februar

Langenhorn (pmi) Das Polizeikommissariat 34 in Langenhorn warnt vor Betrügern, die sich als Handwerker oder Telekom-Mitarbeiter an der Haustür ausgeben. So geschehen am 2. Februar im Wildermuthring und am 7. Februar  im Eberhofweg.
Die Beamten stellen in den vergangene Wochen vermehrt fest, dass sich Betrüger in  Langenhorn und Fuhlsbüttel als Mitarbeiter der Telekom oder anderer Firmen ausgeben. Sie erscheinen an der Haustür mit selbst gebastelten  Ausweisen. Die professionell arbeitenden Betrügerbanden verfolgen aber nur das Ziel, an das Bargeld oder Wertgegenstände zu gelangen.
Die Polizei warnt deshalb: „Ein gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit!“. Die Polizei rät, sich im Zweifel an eine Person seines Vertrauens zu wenden oder nichtzu zögern, die 110 oder die des bekannten Kommissariats zu wählen. Näheres ist auch in dem Faltblatt „Ausweise Trickdiebstahl an der Haustür“ oder „Vorsicht Trickdiebe an der Haustür“ nachzulesen. Dieses ist auch im PK 34, Wördenmoorweg 78, in Langenhorn (Telefon 040/4286 53410) erhältlich.

 

Messe rund ums Fahrrad

20. Februar

Läuft! ist eine Kampagne des ADFC Hamburg. Sie zeigt die Vorteile von Tempo 30 für alle Verkehrsteilnehmer. Foto: pmi

Alsterdorf (blb) Der ADFC Hamburg präsentiert am Sonntag, 26. Februar,  von 10 bis 17 Uhr die Messe rund ums Rad. Neuer Veranstaltungsort ist die Sporthalle Hamburg (U-Bahn Lattenkamp). Auf der Messe treffen
sich Urlaubs- und Alltagsradfahrer und die norddeutsche Fahrrad-Community. Über 150 Ehrenamtliche des ADFC machen diesen besonderen Tag mit ihrem Einsatz möglich.
Aussteller sind Radreiseveranstalter, Tourismusregionen, Hersteller und Händler von Fahrrädern, Technik und Zubehör und Fahrrad-Verbände sowie die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Auf der  Messe findet sich alles, was des Radfahrers Herz begehrt und noch viel mehr für Alltag und Urlaub mit dem Rad: Die schönsten regionalen und weltweiten Reiseziele, Kartenmaterial und Tipps zur GPS-Navigation, Outdoor-Bekleidung und Rad- und Reisezubehör. ADFC-Ehrenamtliche erklären, wie man sicher durch Hamburg radelt und sich für eine gute Verkehrspolitik einsetzen kann.
Auf zirka 700 Quadratmeter testen Besucher  Reiseräder, Transporträder, Falträder bis hin zum Pedelec. Erfahrene Reiseradler erzählen gern alles Wissenswerte zu Radurlauben. Sehr beliebt sind auch die Vorträge über  Radreisen. Das Vortragsprogramm ist auf www.radreise-messe.de veröffentlicht.
Kinder haben Spaß an der Spiel- und Bastelstation im Foyer, geöffnet von 11 bis 16 Uhr.

 

Flüchtlingslotsen gesucht

20. Februar

Cornelia Sohlich ist die Koordinatorin der Stadt im Rahmen der Flüchtlingslotsen. Jochen Renk gehört zu der engagierten Gruppe der Flüchtlingslotsen. Foto: bar

Kaltenkirchen (bar) In Kaltenkirchen gibt es eine sehr aktive Gruppe von rund 60  ehrenamtlichen Flüchtlingslotsen, die ganz vielseitig und sehr engagiert    den hier schutzsuchenden Menschen zur Seite stehen.
Die Zahl der Flüchtlinge, die der Stadt Kaltenkirchen zur Unterbringung zugewiesen werden, ist in letzter Zeit stark rückläufig. Dennoch stellt die Integration der in Kaltenkirchen lebenden Flüchtlinge weiterhin eine große Herausforderung dar.
Dafür werden  nun weiterhin ehrenamtliche Helfer gesucht, die die Flüchtlinge bei der Integration in Gesellschaft, Arbeit, Schule, Sport und Freizeitaktivitäten und bei der Vermittlung der in der Bundesrepublik Deutschland bestehende Werte und Rechtsnormen begleiten.
Jochen Renk ist einer dieser rund 60 Flüchtlingslotsen und mit viel Freude und Engagement dabei.  Er gehört zu den sogenannten Teamlotsen, die einen bestimmten Bereich koordinieren. Sein Team kümmert sich um Sprachunterricht. „Wir sind alle miteinander vernetzt. Wenn einer mal keine Zeit hat, eine Frage oder ein Problem, verständigen wir uns untereinander“, berichtet er.    Mit einer kleinen Gruppe Deutschunterricht im Bauwagen hatte es angefangen. Inzwischen gibt es  vier Deutschgruppen, die  von Montag bis Freitag   Alphabetisierungskurse   für Flüchtlinge anbieten, erklärt Jochen Renk. „Die Arbeit macht Spaß und man bekommt viel zurück. Ich habe es auch noch nie erlebt, dass  ein Flüchtling sagt 'ich hab keine Lust zu lernen'“. 
Jochen Renk möchte Mut machen, sich als Flüchtlingslotse zu engagieren und erklärt: „Jeder entscheidet selbst, wie oft, wo und wie er mitarbeiten möchte. Man kann auch einfach mal nur zum „Schnuppern“ kommen. Niemand verpflichtet sich. Wenn man merken sollte, dass es doch nichts für einen ist, nimmt ihm das niemand übel, wenn er wieder aufhört.“  Ein wichtiger Treffpunkt ist das Café Cosmos  im ehemaligen Tennisheim der KT an der Schirnau. „Das Café ist Drehscheibe  für Kommunikation und ein echter Glücksfall. Man sollte versuchen, es auf jeden Fall zu erhalten“, sagt Jochen Renk.
Die Ziele und die Aufgaben der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit erweitern und ändern sich. Schwerpunkt ehrenamtlicher Arbeit ist , parallel zu Institutionen wie Kindergarten, Schule, Sprachkursen, Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter etc. Brücken zu bauen in das neue direkte Lebens- und Arbeitsumfeld der geflüchteten Menschen. Wo befinden sich Läden, Bahnhöfe, Bushaltestellen? Wo finden Sprachkurse statt, wo sind Kleiderkammern, das Café Cosmos oder weitere Austauschmöglichkeiten? Welche Beratungsstellen gibt es? Wo bekomme ich Unterstützung bei der Arbeits- und Wohnungssuche?
Interessierte können sich  donnerstags um 17 Uhr im Rathaus, Raum 215, oder bei Koordinatorin Cornelia Sohlich dienstags zwischen 9 und 12 Uhr im Haus der sozialen Beratung, Raum 1.21, Flottkamp 13 b in 24568 Kaltenkirchen informieren.

 

Neue Vorsitzende gewählt

20. Februar

Grete Vogel ist neue Vorsitzende der CDU Kisdorf. Foto: pmi

Kisdorf (pmi) Am Mittwoch wählten die Christdemokraten in Kisdorf  Teile ihres Vorstandes neu. Der bisherige Vorsitzende  Jürgen Schick trat nach eineinhalb Jahren aus beruflichen und privaten Gründen nicht zur Wiederwahl an. Mit 10 Ja-, 4 Nein-Stimmen und einer Enthaltung wurde Grete Vogel als neue Vorsitzende gewählt.
Der langjährige Schatzmeister Werner Kallinich kandidierte nach vielfachem Zuspruch noch einmal und wurde einstimmig wieder gewählt. In seinem Bericht erinnerte Kallinich an die erfolgreiche Brunch-Veranstaltung, die Klausur, die Maiwanderung und die eigene Zeitung „Ortsgespräch“.
Stefan Wähling wurde als Beisitzer ebenfalls mit 14 Ja-Stimmen und einer Enthaltung in seinem Amt bestätigt. Die Wahl leitete die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.
Vorab berichtete die Norderstedter CDU-Vorsitzende auf unterhaltsame Weise von ihren Erlebnissen bei der Wahl des Bundespräsidenten in Berlin. Auch sie war eines der Mitglieder der Bundesversammlung. Der CDU Ortsverband Kisdorf hat 31 Mitglieder.

 

SPD-Fraktionsvorsitzender

20. Februar

Tangstedt (pmi) Der Fraktionsvorsitzende der SPD Tangstedt, Christoph Haesler, tritt von allen seinen Ämtern zum 28. Februar zurück.
Christoph Haesler begründet diesen auch für die SPD Tangstedt überraschenden Schritt mit neuen beruflichen Herausforderungen und zum Schutz von ihm und seiner Familie.
Dazu Christoph Haesler: „Seit Anfang dieses Jahres habe ich mich beruflich sehr stark verändert und muss nun leider für mich feststellen, dass dieses Ehrenamt für mich nicht mehr mit Beruf und Familie vereinbar ist. Ich habe eine Familie mit zwei Kindern, die aktuell meine volle Aufmerksamkeit benötigen, um sie in ihrem wichtigen Lebensabschnitt zu begleiten und zu unterstützen. Da sich aufgrund meiner neuen Tätigkeit meine Familienzeit erheblich verringert hat, muss ich diesen Schritt leider gehen.

Ein weiterer Grund für diesen Schritt sind die immer schärfer und persönlicher werdenden Anfeindungen von Personengruppen, die mit einigen wenigen politischen Entscheidungen unzufrieden sind. Aber anstatt sich selber politisch zu engagieren, werden die demokratisch gewählten Gemeindevertreter, die freiwillig und ohne eigenen Nutzen ein hohes Maß an Verantwortung für die gesamte Gemeinde übernommen haben, persönlich angegriffen und denunziert.
Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass das lebenswerte Zusammenleben in unserer Gemeinde nicht ohne Ehrenamt auskommt. Ich werde mich auch weiterhin ehrenamtlich engagieren, allerdings in einem Bereich, in dem ich nicht mehr fremdbestimmt bin, was die Termine und zeitlichen Einsätze betreffen. Dem SPD-Ortsverein stehe ich weiterhin selbstverständlich als aktives Mitglied zur Verfügung.“

 

Nordpferd: Pferd total

20. Februar

Pferd total gibt es vom 21. bis 23. April in Neumünster. Foto: pmi

Neumünster (pmi) Schleswig-Holsteins größte Pferdemesse vom 21. bis 23. April boomt: Wegen der enormen Nachfrage wird es erstmals vor den Holstenhallen in Neumünster ein zusätzliches Zelt geben: Die „Halle 8“. Hier finden sich neben  neuen  Anbietern auch ein Live-Vorführungsbereich „Extreme Trail“, in dem Roger’s Area anschaulich diese interessante Sportart demonstriert. Das ist echtes Cowboy-Feeling.
Die Nordpferd bietet mehr Shopping- und Informationsmöglichkeiten als je zuvor, bis dato sind 20 Prozent mehr Aussteller gelistet als bei der letzten Rekordmesse 2015
Neue Größe: Im Außenbereich vorne wird die Messe wegen der großen Nachfrage um ein zusätzliches Ausstellungszelt erweitert (Halle 8). Hier gibt es neben Händlern mit Reitsportartikeln auch an allen Tagen anschauliche Live-Demonstrationen zum Thema „Extreme Trail“ mit einem Parcours und Pferden der Firma Roger’s Area zu sehen geben. Damit wächst die Indoorfläche um weitere 1 600 Quadratmeter.
Im Außenbereich Süd gibt es neben zahlreichen Ausstellern und Verzehrmöglichkeiten einen Streichelzoo. Diese schöne Möglichkeit, den Tieren nahe zu kommen, präsentiert der Ponypark Padenstedt und zeigt liebenswerte Haflinger-Stuten mit Fohlen zum Anfassen.
In allen Hallen gibt es Aktivitäten zu sehen: Meet & Greet in der Halle 7, Aktionszirkel Seminare im neuen Forum, Aktionskünstler Rob Langenberg aus Holland mit seiner Live-Performance und weitere Künstler in der Halle 6, Extreme Trail in der Halle 8 (Zelt), Tagesprogramm in der Halle 1, Verleihung des Sonderpreises „Impulse 2017“ und vieles mehr.
Noch einige wenige Statistenkinder können bei der Abendshow „Spirit“ dabei sein. Die Kinder sollten zwischen acht und zwölf Jahren alt sein und Erfahrung mit Pferden haben. Wer Interesse hat, bitte E-Mail bis 25. Februar an wolf(at)nordpferd.de
Der Ticketverkauf für die Pferdetheater-Show „SPIRIT – Im Labyrinth der Macht“ geht schnell voran. Wer sich noch gute Plätze sichern möchte, kann bestellen unter www.nordpferd.de.
Im Meet & Greet-Bereich Halle 7 kann man die interessantesten Akteure hautnah live im Gespräch erleben und ihnen Fragen stellen.
 Info auch unter www.nordpferd.de

 

Reiterspiele in Tangstedt

20. Februar

Bei den rasanten Mounted Games geht es um Tempo und Geschicklichkeit von Pferd und Reiter. Foto: cbl

Tangstedt (cbl) Pferdefreunde  kommen kommenden Sonnabend, 25. Februar, ab 18 Uhr in einen besonderen Genuss: Eine der besten deutschen Mounted Games-Mannschaften trainiert in der großen Reithalle der Pferdesportanlage Lindenhof, Lindenallee 13 in Tangstedt, direkt an der B 432. Das Team Fleckeby mit Reitern aus Preetz, Kiel, Bremen und Fleckeby bereitet sich auf die kommende Saison für die  Reiterspiele vor.
Dabei werden im rasanten Galopp Luftballons mit Lanzen zerstochen, Becher- und Slalomrennen bestritten. 26 verschiedene spektakuläre Spiele müssen mit Tempo, Geschick und Teamgeist zu fetziger Musik absolviert werden – ein einzigartiges Erlebnis für kleine und große Zuschauer.
Publikum ist beim öffentlichen Training willkommen, der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

Ju-Jutsu: Kodokan Open

20. Februar

Saska Rieger (links) ist vom Leistungsschwimmen zum Ju-Jutsu gewechselt. Die Kodokan Open waren das erste große Turnier der 16-Jährigen.  Hier unterliegt sie der Slowenin Iva Simcic. Foto: mai

Norderstedt (mai) Drei Jahre nach dem Ausfall wegen der Moorbekhallen-Sperrung sind die Kodokan Open fast bei der alten Größe wieder angekommen. 360 Teilnehmer aus acht Nationen hatten zu dem Norderstedter Ju-Jutsu-Turnier gemeldet. Kodokan-Cheftrainer Stefan Jacobs hätte gern noch mehr Starter gesehen. „Uns fehlen noch etwa 50 Kämpfer, um die Turnier-Größe vor dem Ausfall zu erreichen“, sagt Jacobs. Seit dem Ausfall 2014, als sich die Renovierung der Moorbekhalle verzögerte und deswegen das Turnier ausfiel, sind die 360 Meldungen Rekordergebnis.
Jacobs kämpft darum, das Turnier weiter aufzuwerten. „Wir wollen Challenger-Turnier werden“, so Jacobs. Fünf davon gibt es weltweit, eines möchte Jacobs nach Norderstedt holen. „Das wird aber nicht einfach. Beim deutschen Verband wollen sie nur ein richtig großes Turnier ausrichten, die German Open“, weiß Jacobs. Aufgeben ist die Sache des ehemaligen Bundestrainers aber nicht. „Die Moorbekhalle ist eine tolle      Location. Weit über 1 500 Zuschauer haben Platz, wir könnten hier acht Kampfflächen aufbauen und wir haben die Manpower, solch eine Veranstaltung zu stemmen“, wirbt der Cheftrainer für die Veranstaltung seines Vereins.
Bei den Kodokan Open reichten vier Flächen, um in allen Klassen die Sieger zu ermitteln. Gekämpft wurde in den Kategorien Einzel, Duo und Ne-Waza. Bei letzter Disziplin wird auf das Schlagen, welches normalerweise einen Ju-Jutsu-Kampf eröffnet, verzichtet. Stattdessen gibt es vornehmlich Bodenkampf. „Es ist eine sehr taktische Disziplin. Manchmal breiten die Athleten ihre Punkt-Aktionen minutenlang vor“, weiß Jacobs.
Das Taktikgeplänkel ersparte sich eine Kämpferin, die sich in der Norderstedter Sportszene bisher deutlich leichter bekleidet präsentierte. Saska Rieger ist vom Leistungsschwimmen auf die 12x12m große Wettkampffläche gewechselt. „Ich hab früher schon zwei Jahre lang Judo gemacht. Und als letztes Jahr zwei Klassenkameraden mit Ju-Jutsu angefangen haben, bin ich mitgegangen“, erzählt die 16-Jährige. Ihre Klassenkameraden haben inzwischen aufgehört, Saska blieb. Die Kodokan Open waren das zweite Turnier der Ex-Schwimmerin. Siegesambitionen hatte sie nicht. Schließlich startet in ihrer Gewichts- und Altersklasse Luzie Grutke, Kodokans einzige Teilnehmerin der kommenden Jugend-Weltmeisterschaften. „Ich wollte hier Spaß haben und das hat geklappt“, sagte sie zufrieden nach ihrem neunten Platz. Ein Sieg und zwei Niederlagen hatte sie gegen internationale Konkurrenz erkämpft. „Bei der Landesmeisterschaft hatte ich nur einen Demo-Kampf gegen Luzie, weil außer uns beiden keiner gemeldet hatte“, erinnert sich Saska Reger an ihr erstes Turnier.
Luzie Grutke startete nicht nur zum Spaß. Sie gewann die AK U18 bis 57kg. Vier weitere Kodokan-Kämpfer gingen als Gesamtsieger von der Matte. Maximilian Lüth, Maximilian Ußmant sowie das Duo Malon Stahlhut / Mats Winter siegten ebenfalls. Silber gab es für Samantha Binder im Ne-Waza, Bronze für Tim Weidenbecher, Joni Grutke, Marcel Said, Kevin Viertel und Fabian Mußbach.

 

Lions Club Norderstedt: Dieter Wendt

06. Februar

Ehrenamtler haben gut Lachen: Dr. Petra Hänert überreichte die hohe Auszeichnung an Dieter Wendt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) 1917, also vor genau 100 Jahren, gründete der amerikanische Geschäftsmann Melvin Jones in Chicago die Charity-Organisation Lions Club International. In ihrem Jubiläumsjahr ist sie die mitglie derstärkste Service-Cluborganisation der Welt mit knapp 1,4 Millionen Lions, die sich in zirka 47 000 Clubs zusammengeschlossen haben.
Einer davon ist der im Jahre 1973 gegründete Lions Club Norderstedt. Kurz nach dem Jahrtausendwechsel schloss Dieter Wendt sich dem ältesten der nunmehr drei Norderstedter Lions Clubs an und übt dort seither das wichtige Amt des Sekretärs aus.
 Das Motto des Gründers „Man kann erst viel erreichen, wenn man anfängt, etwas für andere zu tun“ war stets auch Lebensmotto des 76-jährigen Norderstedters. Der Dipl.-Sozialpädagoge war vor seinem Beitritt bei den Lions bis zu seiner Pensionierung über viele Jahre als Diakon bei der gemeinnützigen evangelischen Stiftung „Das  Rauhe Haus“ in Hamburg tätig.  Seine Clubfreunde schätzen seine Empathie für die Bedürftigen, seine ruhige und abwägende Art, seine jederzeitige Zuverlässigkeit und nicht zuletzt seine handwerklichen Fähigkeiten, die er bei vielen Clubaktivitäten der letzten Jahre bewiesen hat. Im Januar wurde Dieter Wendt nun für seine langjährigen Verdienste um die Lions-Idee mit der weltweit höchsten Auszeichnung des Lions Clubs, dem „Melvin Jones Fellow“, geehrt.

Alle Clubmitglieder und deren Ehegattinnen waren sich einig: Durch sein langjähriges soziales Wirken verkörpert er in besonderer Weise die inoffizielle Lesart für LIONS „Leben Ist Ohne Nächstenliebe Sinnlos“. 
Die bei der Feierstunde anwesende Distriktsgovernerin Prof. Dr. Petra Hänert aus Kiel nahm die schöne Gelegenheit war und gratulierte zugleich den verdienten Mitgliedern Karl-Wilhelm Lott zu dessen 30-jähriger und Werner Guhr zu dessen 40-jähriger Zugehörigkeit im Lions Club Norderstedt.

 
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