Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Lions-Adventskalender:

24. Oktober: 

Norderstedt vpu Er soll helfen, Spannung bringen und tolle Preise: Der Adventskalender Norderstedt 2016. Schon seit Jahren arbeiten dafür die beiden Lions Clubs Norderstedt und Forst Rantzau zusammen. Jetzt erscheint er ab sofort wieder in einer Auflage von 4 000 Stück. Er ist bei den Norderstedtern sehr beliebt und eigentlich jedes Mal ausverkauft. Mit dem Adventskalender Norderstedt kann man für 7,50 Euro nicht nur Gutes tun. Mit dem Erlös kleiden die beiden Norderstedter Lions Clubs Anfang des kommenden Jahres wieder Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien bei Karstadt in Norderstedt ein.
Auf der anderen Seite locken auch 96 tolle Preise von vielen Norderstedter Sponsoren. Einen Auto-Servicegutschein, ein Beauty-Paket, einen Nähkurs, Restaurant-Gutscheine, Eintrittskarten für das Neujahrskonzert oder auch ein neuer, modischer Haarschnitt – das sind nur einige dieser Preise.
Denn mit dem Kauf eines Adventskalenders bekommt man auch eine vierstellige Losnummer. Sie wird unter notarieller Aufsicht gezogen und einem Preis zugeordnet. Die Los-Nummern, die gewonnen haben, kann man dann im Internet unter www.adventskalender-norderstedt.de anschauen.
Das Motto: „Helfen, naschen und gewinnen!“ hat in Norderstedt schon viele Freunde gefunden.
„Es ist die Mischung aus Spenden, mithelfen und gewinnen, die den Erfolg ausmacht“, sind sich die beiden derzeitigen Lions-Präsidenten Hans-Werner Leopold und Jörg Held sicher.
Den Adventskalender gibt es ab sofort zum Beispiel bei: „Lange“, am Harksheider Markt, Cyber-Tech, Ulzburger Straße 153, „Die Rosarote Brille“, Moorbek Passage, Edeka Gulben, Ulzburger 585, der Hamburger Sparkasse, Berliner Allee 38, bei der Herold Center Information, bei Karstadt oder auch im Moorbek Cafè. Über 30 Verkaufsstellen gibt es in der Stadt. „Wir danken ganz besonders den vielen Sponsoren, die die Preise gestiftet haben. Ohne sie wäre eine solche Aktion nicht möglich“, so die beiden Lions-Präsidenten.

Mitglieder vom Lions Club Forst Rantzau und Lions Club Norderstedt präsentieren den neuen Adventskalender Norderstedt 2016. Foto: vpu

Bescherung für 17 Vereine

26. November

Die Vereinsvertreter nahmen freudestrahlend die roten Umschläge mit den Fördergeldern entgegen. Foto: blb

Norderstedt (blb) Ihre Verbundenheit mit der Region macht die Hamburger Sparkasse (Haspa) auch in diesem Jahr wieder durch Fördermittel aus dem LotterieSparen deutlich. Insgesamt werden über 500 gemeinnützige Organisationen  in und um Hamburg unterstützt. Die Haspa Region Langenhorn-Norderstedt überreichte jetzt Vertretern von 17 Vereinen ihre roten Umschläge mit Fördergeldern in einer Gesamthöhe von 45 000 Euro.
Nicole Weber und Dörte Martens spielten in bewährter Manier „Weihnachtsfrau“ bei der Bescherung in der Filiale am Langenhorner Markt.  „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt unterstützt“, erläutert Regionalleiterin Nicole Weber.
So freute sich unter den 17 Beschenkten auch das Neue Theater Norderstedt, dass man sich von dem Geld  eine benötigte Schrankwand für  den renovierten Probenraum finanzieren kann. 
Der Sportclub Alstertal-Langenhorn (SCALA) will neue Sportgeräte anschaffen und das Hamburger Ausbildungszentrum (HAZ) am Lademannbogen will einen PC-Klassenraum einrichten, um die jugendlichen Auszubildenden auf den neuesten Stand der Digitalisierung zu bringen. Weitere Begünstigte sind unter anderem die Gemeinschaft der Fritz-Schumacher-Siedlung, der VDIni-Club Norderstedt, der technikinteressierten Kindern Möglichkeiten der Fischer-Technik näher bringt, und der Verein Kinder und Frauen in Not, der Frauen nach einem Aufenthalt im Frauenhaus bei der Einrichtung einer Wohnung hilft.  Das Geld soll in die Anschaffung von Kinderbetten fließen.
„Das Haspa-LotterieSparen ist seit mehr als 60 Jahren eine Institution im sozialen Leben in der Metropolregion und damit gut für Hamburg und Norderstedt“, betont Nicole Weber bei der Übergabe der Fördergelder, die die Vereinsvertreter auch gern nutzen, um sich  zu vernetzen.

 

Grüne jubeln:

26. November

Dagmar Feddern Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke hatten in einem gemeinsamen Antrag das Verbot von Plastikeinweggeschirr und  -trinkhalmen für alle städtischen Veranstaltungen und  die anderer Ausrichter auf städtischen Flächen gefordert. Beide Fraktionen drangen darauf, stattdessen Mehrwegprodukte gegen Pfand zu verwenden. Eine breite Mehrheit aus SPD, Grünen, WiN, Linken und AfD stimmte für diesen Antrag.
 Dagmar Feddern, umweltpolitische Grünen-Sprecherin freut sich: „Das ‚Verbot‘ ist eigentlich ein ‚Gebot‘ für den Schutz unserer Umwelt. Norderstedt reiht sich ein in viele  andere deutsche Städte, die längst auf Einwegplastik verzichten. Dieses Gebot hat sich durchgesetzt. Wunderbar! Wir hoffen, dass das positive Votum für diesen  Antrag auch ein besonderes Signal an die Norderstedterinnen und Norderstedter sein wird, weitestgehend dem Plastik Adieu zu sagen.“ Nachdrückliche Unterstützung kam von Rolf Möller, dem Linken-Vertreter im Ausschuss: „Umweltschutz ist auch immer eine soziale Frage. Wenn wir die Lebensgrundlagen der Menschen zerstören, anstatt unsere Ressourcen nachhaltig zu schonen, werden wir im Großen und im Kleinen keinen Frieden in der Welt bekommen.“

 

WHU: Wir sind stolz auf

26. November

Rund 60 Helfer waren beim Pflanzen dabei. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi/rug) Fast fünf Jahre nach dem ersten Antrag der WHU aus dem Januar 2014 wurden am Wochenende 1 100 junge Bäume, nämlich dreijährige Eichen und Buchen, gepflanzt.
Es ist der erste Klimawald in Henstedt-Ulzburg, ein „Mitmachwald“ für die  Bürger  in Henstedt-Ulzburg unter der Obhut der Stiftung Klimawald.  Die Fläche an der Achterkoppel in Henstedt ist zirka 2,4 Hektar groß.
Ein Teil davon wurde als notwendige Ersatzaufforstung für anderweitig vorgenommene Eingriffe in die Natur bepflanzt, immerhin ein Hektar ist aber zusätzlicher Wald für die Großgemeinde. „Die jungen Bäumchen werden beim Wachsen jede Menge CO2 binden und damit unser Klima verbessern“, freut sich Verena Grützbach, die 2014 den ersten Kontakt zur Stiftung Klimawald herstellte, „und außerdem ist ein Wald ein wunderbarer Lebensraum und ein Refugium für viele Tier- und Pflanzenarten, die bei uns sonst kaum noch einen Platz finden.“
Rund 60 Helfer waren beim Pflanzen dabei und die Feuerwehr half mit einem Shuttle-Service bei der Hin- und Rückfahrt.
Die restliche Bepflanzung wird in den kommenden Tagen von der Stiftung Klimawald übernommen; auch die Ansaat einer Wildblumenwiese soll noch folgen.
„Natürlich können wir uns auch noch weitere Flächen in unserer Gemeinde als Klimawald vorstellen“, so Karin Honerlah, Fraktionsvorsitzende der WHU, „der Anfang ist jetzt gemacht! Wir brauchen innerörtliches Grün zur Verbesserung unseres Klimas und zum Erhalt unserer Lebensqualität so dringend wie nie zuvor.“

 

Mehrere 100 Besucher beim

26. November

Präsidentin und Vizepräsident des Lions Clubs: Brigitte Goell und Thomas Richter freuen sich über die gelungene Veranstaltung. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Der  Martinsmarkt in Henstedt-Ulzburg, ausgerichtet vom Lions Förderverein Henstedt-Ulzburg, war wieder einmal eine schöne Veranstaltung für die ganze Familie! Nachdem im letzten Jahr nach langen Regenfällen Besucher und Aussteller regelrecht im Matsch versunken waren, war dieses Jahr alles bestens präpariert, und das bisschen Nieselregen konnte niemanden wirklich schrecken.  Mehrere Hundert Besucher nutzten die Gelegenheit, an den Ständen der knapp 25 Aussteller zu stöbern und Bekannte zu treffen.
Die Scheune auf Hof Birkenau war farbenfroh herbstlich geschmückt (die Trockenheit und der lange Sommer haben dafür gesorgt, dass es auch jetzt noch Laubzweige zum Schmücken gab) und zusammen mit den Ständen der Aussteller und der Lions entstand wieder einmal diese wunderbar urige Atmosphäre, die den Martinsmarkt der Lions in der Scheune so einzigartig macht. Aber natürlich auch das kulinarische Angebot: neben Würstchen, Punsch und Erbsensuppe gab es auch wieder mehr als 70 Kuchen und Torten, die zum großen Teil von Eltern der Schulen, die von den Lions im Rahmen von „Klasse 2000“ unterstützt werden, gespendet wurden. Außerdem waren auch die Leo vom Club Alsterquelle mit einem Hot Dog-Stand mit von der Partie.
Das Schönste ist für Cheforganisator Wolfgang Horstmann vom Lions Club Henstedt-Ulzburg aber, dass mit den Einnahmen der Veranstaltung wieder viele gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt werden können. „Kinder liegen uns besonders am Herzen, daher freuen wir uns auch sehr, dass alle Sterne vom Wunschbaum „gepflückt“ wurden. So kann vielen Kindern, denen es nicht so gut geht, ein Herzenswunsch zu Weihnachten erfüllt werden“, so Horstmann über die Wunschbaumaktion in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderschutzbund.

 

SCN-Turnerinnen zum

26. November

Landesmeisterin Sajah Möller steuerte beim letzten Wettkampf in Kiel 42,05 Punkte zum dritten Platz der SCN-Riege bei. Die 17-Jährige war damit als neuntbeste Turnerin die einzige Norderstedterin in den Top Ten. Foto: Maibom

Norderstedt (mai) Die Norderstedterinnen hatten die Chance auf eine perfekte Saison. Die Wettkämpfe in Eutin und Wedel hatten sie gewonnen. In der Unihalle zu Kiel reichte es dann nur zu einem dritten Platz hinter dem VfL Pinneberg und dem traditionell heimstarken Kieler TV. In der Addition der Ligapunkte gewann der SCN mit 22:21 gegen die Pinneberger Riege. In der Addition der erturnten Punkte hatte Pinneberg mit 381,35:381,20 die Nase vorn.
„Wir haben echt gut durchgeturnt und keine größeren Fehler gemacht. Pinneberg hat einen ganz starken Wettkampf geturnt“, sagte SCN-Trainerin Jessica Lemke. Sie freute sich über die Leistung ihrer Riege. „Mit Diana Ovakimov und Sajah Möller stehen zwei meiner Mädchen im Vor-Abitur. Man hat ihnen im Training angemerkt, dass sie sich teilweise ganz schön mit der Doppelbelastung abgequält hatten“, so die Norderstedter Trainerin weiter. Um so erfreulicher war, dass die Titelverteidigung zum dritten Male glückte. Seit 2015 heißt der Meister immer 1. SC Norderstedt.
Doch nun steht ein größerer Umbruch an. Alisa Mach hat, wie vorher angekündigt, schon in der Saison aufgehört. Ob Diana Ovakimov und Sajah Möller nach dem Abitur dem Team erhalten bleiben oder auswärts studieren, ist offen wie auch bei Alina Schuster. Letztere hat schon vor einem Jahr ihre Hochschulreife erworben und ein Jahr Jobben eingelegt. „Es ist viel in Bewegung“, sagt Jessica Lemke. Es wäre nicht der erste Umbruch. Aus dem 2015er Meisterteam sind nur noch Sajah Möller und Alina Schuster dabei.
Aber der SCN ist gewappnet. In der Landesliga turnt die zweite Riege des Vereins und wurde Fünfte. Von dort würden Mädchen aufrücken. Hart würde es für die dritte Riege. Die will am Wochenende in die Bezirksliga aufsteigen. Müssten aus dem Kreisligateam Mädchen in die Landesliga aufrücken, hieße das ein Sprung über zwei Leistungsklassen.
Aber nicht nur beim SCN herrscht Bewegung. Die Ligen haben sich für die kommende Saison ein verschärftes Reglement gegeben und somit den erhöhten Leistungen der Turnerinnen Rechnung getragen.
Und auch der traditionelle Abschlusswettkampf in der Unihalle Kiel wird 2019 wohl entfallen. „Wir zahlen in Kiel viel Geld für Hallenmiete und Hausmeister. Das wollen wir kommende Saison einsparen“, sagt Ligaobfrau Angela Marquard. Panta Rhei – alles fließt, wie schon der griechische Philosoph Heraklit wusste.
Ob es beim SCN Stromschnellen oder doch nur ein sanfter Seitenarm werden, wird sich im Frühjahr entscheiden.

 

Neuer Dämpfer für TuRas

26. November

Gute Laune trotz der Sieglos-Serie bei  TuRa: Julia Antolak, Carina Brandt, Nathalie Wächter, Inken Köhler und Maria Gosciniak (hinten von links) sowie Laura Unuk (vorn). Foto: mai

Norderstedt (mai) Es hätte das Wochenende mit dem ersten Punkt in der Schach-Frauenbundesliga für   TuRa Harksheide werden können – klappte aber nicht.
Im ersten Spiel gab es trotz deutlicher Leistungsnachteile, Gegner SC Bad Königshofen hatte im Schnitt 292 Zähler Vorsprung in der Deutschen Wertungsziffer, zwar ein achtbares 2:4. Ex-Jugendweltmeisterin Laura Unuk siegte, Julia Antolak und Emily Rosmait remisierten, doch Maria Gosciniak, Nathalie Wächter und Jasmin Zimmermann verloren.
Im zweiten Spiel trat das TuRa-Sextett gegen den ebenfalls noch sieglosen SV 1920 Hofheim an. Die Hessinnen wollten laut eigener  Homepage  mindestens einen Punkt mitnehmen und reisten in Bestbesetzung an.
TuRa tauschte Emily Rosmait und Jasmin Zimmermann für Carina Brandt und Inken Köhler aus. Damit traten die Norderstedterinnen fast in Bestbesetzung an. Doch Nathalie Wächter vergab ihre Gewinnstellung. Maria Gosciniak überrollte ihre Gegnerin, Carina Brandt brachte ihre Gegnerin in Zeitnot und siegte und Laura Unuk spielte nachlässig in der Verteidigung und verlor ebenfalls – Zwischenstand  2:2.
Es lag bei den U18-WM-Teilnehmerinnen Julia Antolak und Inken Köhler trotz des Nachteils der schwarzen Steine mit möglichen Remis den ersten Matchpunkt zu erzielen. Doch unter diesem Druck verloren beide. „Die Partien waren aber beide eng und hätten auch zu unserem Gunsten ausgehen können“, analysierte Abteilungsleiter Eberhard Schabel.
Als einziges Team ohne Matchpunkt bleibt TuRa Harksheide Tabellenletzter der Eliteliga. Am 12. Januar geht es für die Harksheider   in Baden-Baden weiter. Dann spielt TuRa gegen Tabellenführer OSG Baden-Baden und den Tabellenneunten Karlsruher SF.

 

Vogel mit erfolgreichem

26. November

Ex-Bundesligaspieler Thomas Vogel hat bei Fetihspor Kaltenkirchen den Trainerposten übernommen und einen 3:2- Sieg gegen den TuS Bargstedt gefeiert. Foto: mai

Kaltenkirchen (mai) Nach dem schwarzen Wochenende durften sich die Teams aus Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Kisdorf und Norderstedt mal wieder freuen. In der Verbandsliga West errangen sie drei Siege und zwei Unentschieden.
Einen der Siege durfte der neue Trainer von Fetihspor Kaltenkirchen feiern. Der ehemalige Bundesligaprofi Thomas Vogel hat in der vergangenene  Woche das Training beim Tabellenvierzehnten übernommen. „Wir sind überzeugt, dass wir durch seine Erfahrung wieder in eine erfolgreiche Spur kommen“, hatte der Verein in seiner Pressemitteilung verlauten lassen. Vogel hat 110 Spiele in der 1.Bundesliga bestritten.
Der ehemalige Bundesliga-Spieler hat sein Team offensichtlich gut erreicht. Denn gegen den Tabellenachten TuS Bargstedt gab es einen 3:2-Sieg. Daniel Agyei und Andrej Denk legten eine 2:0-Führung vor, die die Gäste aber bis zur 50. Minute egalisierten. Kevin Trotzki gelang gegen den in der Zwischenzeit per Gelb-Roter Karte dezimierten Gegner zwei Minuten vor Spielende der Siegtreffer.
Fetihspor bleibt nach dem Erfolg Drittletzter und auf einem Abstiegsplatz, aber der SV Wasbek auf dem Relegationsplatz bleibt in Reichweite. Ein Sieg der Kaltenkirchener am Sonntag gegen PSV Neumünster II könnte beide Teams die Plätze tauschen lassen.
Wie man den PSV schlägt, hat der FFC Nordlichter Norderstedt mit dem 3:0-Sieg gezeigt. Trotzdem bleiben die Norderstedter zwei Zähler hinter Fetihspor Vorletzter. Der SSC Phoenix Kisdorf durchbrach seine Negativserie und konnte 1:0 gegen den Tabellenletzten SV Rickling gewinnen. Sicher zu wenig für ein Team, das sich bis vor wenigen Wochen noch Aufstiegshoffnung machte.
Die Kaltenkirchener TS holte sich ein achtbares 2:2 bei Tabellenführer SG Geest 05. Da war mehr drin. Bis in die Nachspielzeit hielt die Führung durch die Treffer von Bryan Lilja und Tobias Weißötel, ehe Jan-Martin Kuhrt der Ausgleich für den Ligaprimus gelang.
Die Henstedt-Ulzburger haderten beim 1:1 gegen die SG Padenstedt mit der eigenen Spielqualität. Jan Zimmermann hatte die Gästeführung vor dem Wechsel ausgeglichen. In der 2.Halbzeit bot der SVHU zu wenig Konstruktives an, um als durchaus möglicher Sieger vom Feld zu gehen. Der SVHU bleibt Siebter, die KT klettert auf Platz acht.

 

20 Jahre „Grüne Damen“

26. November

Henstedt-Ulzburg (pmi/rug) Eine Kleinigkeit vom Kiosk besorgen, bei einem Spaziergang Gesellschaft leisten und vor allem ein offenes Ohr haben: Die Grünen Damen unterstützen jeden Tag viele Patientinnen und Patienten. Jeden Vormittag von montags bis freitags sind die ehrenamtlichen Helfer in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg unterwegs.
Jetzt wurde ihr 20-jähriges Jubiläum an der Paracelsus-Klinik mit einer Feier gewürdigt. Dr. Jürgen Ropers, Ärztlicher Leiter, betonte in seiner Rede, dass die Grünen Damen den Patienten den Aufenthalt erleichtern, ihnen Mut, Zuversicht und Trost zusprechen und sich Zeit für Gespräche nehmen. „Sie kümmern sich mit Ihren Grünen Damen um jeden und jede hier in der Klinik, der oder die Hilfe benötigt. Dafür möchten wir Ihnen im Namen der Paracelsus-Klinik von Herzen danken.“
Die Gruppe besteht derzeit nur noch aus dreizehn Ehrenamtlichen, aber das soll sich bald ändern. „Wir suchen dringend Nachwuchs. Mein seligster Wunsch ist es, dass diese gute Tradition weiterlebt. „Fragt man die Ehrenamtlichen selbst nach ihrer Motivation, so hört man immer die gleichen Antworten: etwas Sinnvolles tun, Anderen eine Freude bereiten, füreinander da sein und sich und anderen etwas Gutes tun. Alles das sind sehr gute Gründe bei den Grünen Damen mitzumachen!
Die Idee, ehrenamtliche Helfer in den Klinikalltag einzubinden, wurde in den USA geboren. Angeregt durch den amerikanischen „Volunteers Service“ brachte Brigitte Schröder, Frau eines früheren deutschen Außenministers, diese Idee nach Deutschland. In den USA hießen die freiwilligen Helfer „Pink Ladies“ und waren dort schon seit 1967 fester Bestandteil der amerikanischen Gesellschaft.

Die ersten Krankenhaushilfe-Gruppen in Deutschland entstanden im Köln-Bonner-Raum. Von dort breitete sich der ehrenamtliche Dienst weiter aus.

Die Krankenzimmer heller machen: 20 Jahre „Grüne Damen“. Foto:  pmi

 

Viel Spaß beim Abfahren, Abheben und

19. November

Stimmungsvoller Lichterglanz auf dem Winterdom. Foto: pmi

Hamburg (rug) Der Hamburger Winterdom ist nicht nur die traditionsreichste, sondern für viele Besucher auch die stimmungsvollste Veranstaltung im Jahr. Bereits in den Nachmittagsstunden kommt das Lichtermeer auf dem Heiligengeistfeld besonders gut zur Geltung, sorgt für eine einzigartige Atmosphäre und lässt Kinderaugen strahlen. Frisch gebrannte Mandeln, Schmalzkuchten oder eine Apfeltasche mit würzigem Glühwein oder einer heißen Schokolade schmecken in der kalten Jahreszeit ganz besonders gut. Am 9. November ging‘s los und die 1,6 Kilometer lange Erlebnismeile des größten Volksfestes im Norden lockt mit mehr als 230 verschiedenen Attraktionen für die ganze Familie bis zum 9. Dezember.
Auf dem Winterdom gibt es zwei Hamburg-Neuheiten: „Hurricane“ – Das Rundfahrgeschäft vom Typ Fun Factory hat erst im Herbst die Produktionshallen verlassen. Es ist absolut familientauglich und kann je nach Altersstruktur der Fahrgäste das Tempo variieren, so das auch Action-Fans auf ihre Kosten kommen.
„The Beast“ ist Deutschlands einmalige Flugsensation in Anlehnung an den Marvel-Charakter „Hulk“. Hier haben die Besucher sogar die Wahl zwischen einer familienfreundlichen Schaukelfahrt im 120-Grad-Winkel oder einer spektakulären 360-Grad- Überkopf-Loopingfahrt in 24 Metern Höhe  für Action-Liebhaber.
Der Winterdom feiert Nikolaus schon am 5. Dezember. Am Familientag versteckt der Hamburger DOM 300 mit Leckereien gefüllte Nikolaussocken auf der DOM-Meile. Wer eine Socke findet, darf sie selbstverständlich behalten und schon mal naschen. Aber einige der 300 Socken halten noch weitere Überraschungen bereit: Insgesamt drei Gut-scheinhefte im Wert von je 200 Euro – gültig bis 9. Dezember und 50 mal eine Riesenrad-Freifahrt für zwei Personen, gültig nur am 5. Dezember zwischen 15 und 20 Uhr.
Außerdem ist der Nikolaus zwischen 15 und 19 Uhr am Riesenrad und nimmt die Weihnachtswünsche der kleinen DOM-Besucher entgegen, um sie dann vertrauensvoll an den Weihnachtsmann weiterzuleiten. Als Erimnnerung kann jeder noch ein persönliches Foto mit dem Nikolaus mit nach Haue nehmen.
Auch im Winter ist der plüschige Teddy „Bummel, der DOM-Bär“ in Lebensgröße wieder mit dabei und sorgt für fröhliche Stimmung auf der DOM-Meile. Besonders spaßig wird es, wenn Bummel mittwochs und sonntags auf die DOM-Meile schlendert und sich für Schnappschüsse, Schabernack und Kuscheleinheiten unter die kleinen und großen Besucher mischt. Start ist jeweils vor dem Riesenrad.
Neu: Après Ski auf der Aktionsfläche – diesmal wird es gleich doppelt winterlich auf dem Winterdom. Denn das Thema Après Ski stimmt alle Besucher schon mal auf die kommende Skisaison ein. Ein Skisimulator sowie eine 25 Meter lange Rodelbahn mit zirka vier Metern Höhe garantieren mächtig viel Spaß und runden das Winterfeeling ab. Jeden Freitag und Sonnabend steigt im großen Partyzelt die Après Ski-Party mit DJs, die wissen, welche Musik sie für eine Mordsgaudi auflegen müssen. Und am Mittwoch „rocken“ die Kids bei der Kinderdisco inklusive Animationstanz das Zelt. Deftige Hüttenleckereien wie Leberkäse, Obatzder, Weißwurst oder Haxe mit Sauerkraut füllen die Party-Akkus zwischendurch wieder auf. Tische für Weihnachts- oder Firmenfeiern können unter Tel. 04155/811819 oder 0176/84118472 reserviert werden. Ergänzt durch ein großes Zelt mit Feuerstelle, passender Gastronomie, ein stimmiges Warenangebot und weiteren Mitmachaktionen ist die Aktionsfläche eine Bereicherung für den Winterdom.
Bei vielen ermäßigten Preisen heißt es jeden Mittwoch sparen am Familientag. Freitags steigt ab 22.30 Uhr das imposante Höhenfeuerwerk in den Hamburger Nachthimmel auf.
Die Öffnungszeiten des Winterdoms sind montags bis donnerstags von 15 bis 23 Uhr, freitags und sonnabends von 15 bis 24 Uhr, sonntags von 14 bis 23 Uhr.

 

Klassentreffen: Auch der Lehrer

19. November

Klassentreffen nach 45 Jahren. Da gehört natürlich ein Glas Sekt dazu. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) „Darüber haben wir uns natürlich besonders gefreut, dass unser damaliger Lehrer, Dieter Nitschke, und seine Ehefrau extra aus Flensburg angereist waren“, lachte Werner Hoffmann, der mit seinen Freunden diesmal das Wiedersehen nach 45 Jahren im „Binnen un Buten“ organisierte.

„Hallo Ursula, Dich habe ich ja schon so lange nicht gesehen“, freuten sich Hoffmann und seine ehemaligen Mitschüler über jedes mehr oder wenige bekannte Gesicht. Vor 45 Jahren hatten sie die Pestalozzi-Schule in Friedrichsgabe verlassen und sind verschiedene Wege und Berufe gegangen.
Aber schon zum 25-jährigen „Jubiläum“ traf man sich mit seinen Mitschülern in der „Kneipe im Feuerwehrmuseum“. Heute waren es noch 15 Schülerinnen und Schüler (und ein Lehrer), die sich in dem rustikalen Restaurant an der Ulzburger Straße trafen und viele Erinnerungen austauschten.

 

Erneut Überwachungsaudit

19. November

Die Mitarbeiter der Paracelsus-Klinik präsentieren stolz die Zertifikate. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) In der Paracelsus-Klinik haben zwei externe Auditoren sowohl das Qualitätsmanagementsystem nach dem Standard DIN EN ISO 9001:2008 als auch die Managementanforderungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zum Arbeitsschutz, kurz MAAS-BGW, unter die Lupe genommen.
 Die zweitägige Überprüfung umfasste die medizinischen und pflegerischen Prozesse aller Fachbereiche auf den Stationen, im OP und in den Funktionsbereichen – mit besonderem Fokus auf Patientensicherheit, Umsetzung der Hygienestandards und Einhaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Am Ende konnten die externen und unabhängigen Auditoren die Ausstellung des Zertifikats schließlich ohne Auflagen ausstellen.
Hintergrund der Zertifizierung: Die Qualität eines Produktes lässt sich leicht messen. Wenn es um die medizinische Versorgung von Menschen geht, ist das schon eine schwierigere Aufgabe. Aber auch in Kliniken lassen sich Abläufe und Zuständigkeiten überprüfen. Wichtig für die Qualität eines Krankenhauses ist nicht nur, dass Ärzte und Pflegepersonal gute Arbeit leisten – auch Küche, Hauswirtschaft und Haustechnik müssen ihren Beitrag dazu leisten, und vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche muss gut klappen. Durch die Zertifizierung bescheinigen die Auditoren der Klinik, dass sie ihre Qualität ständig weiter entwickelt und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Patienten in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

 

Erfolgreicher St. Martin

19. November

Viele begeisterte kleine und große Laterneläufer. Foto: atw

Norderstedt (pmi) Bestes Wetter und eine tolle Stimmung beim St. Martin-Laternenumzug der Werbegemeinschaft am letzten Freitag. Rund 500 Teilnehmer waren dabei, als der St. Martin seine Geschichte erzählt hat und der Spielmannszug TuRa Harksheide und die Jugend Brassband Quickborn aufspielten. Beim Feuerwehrmuseum fand wieder der beliebte Laternenwettbewerb statt und beim Martinsmarkt der Paul-Gerhadt Kirche gab es am Stand der MOORBEK PASSAGE die leckeren Stutenkerle. Die DLRG hat den Umzug wie immer abgesichert. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und den Kooperationspartnern. Vor dem Start des Umzuges hat Marco Cohrt mit seinem Team vom EDEKA Cohrt Markt kostenlos Kinderpunsch für die kleinen Teilnehmer ausgeschenkt und die Erwachsenen konnten den schmackhaften Bio-Glühwein für einen geringen Kostenbeitrag kaufen.

 

Die Katze lässt das

19. November

Überraschende Verwicklungen und Verwechslungen in dem Stück „Die Katze lässt das Mausen nicht“. Foto: Jutta Schwöbel

Norderstedt (rug) Am Dienstag,  20. November, ab  19.30 Uhr wird in der TriBühne Norderstedt, Rathausallee 50 das Theaterstück „Die Katze lässt das Mausen nicht“ aufgeführt. Ein Lustspiel von Johnnie Mortimer und  Brian Cooke mit Sandra Keck, Erkki Hopf, Beate Kiupel, Till Huster, Tanja Rübcke, Kristina Bremer, Insz. Folker Bohnet.
Schorsch und sein Schwager Hubert haben sturmfreie Bude. Das ungleiche Duo – Sexmuffel der eine, Lebemann der andere – versucht daraus ein erotisches Abenteuer zu machen. In dem Komödienknüller lassen es die beiden Strohwitwer richtig krachen.
 Unerfüllte Sehnsüchte sind’s, die zu turbulenter Komik führen: Mona plant, nach 25 Ehejahren endlich ihre vermasselte Hochzeitsreise mit Schorsch nachzuholen. Weil der Göttergatte sich standhaft weigert, zieht Mona mit ihrer überkandidelten Schwester los – ohne zu ahnen, was die beiden alleingelassenen Ehemänner daheim mit zwei von Hubert angeschleppten Freundinnen erleben. Während Schorsch sich mit dem Verzehr von eingelegten Zwiebeln und Butterplätzchen begnügt, verliert Hubert keine Zeit, die Gunst der Stunde zu nutzen und einen amourösen Abend mit seiner Sekretärin und deren Freundin einzufädeln. Zum Entsetzen von Schorsch landen die Vier in seiner Wohnung.
 Doch der Abend verläuft anders als geplant... Überraschende Verwicklungen und Verwechslungen lassen nicht lange auf sich warten. Ein komödiantisches Feuerwerk voller Situationskomik. Der Eintritt kostet  16 / 21 / 26 Euro.