Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Tanks Theater mal ohne

05. Oktober: 

NORDERSTEDT (vpu)  Im Landmaschinenhandel kann Waldemar (Oliver van Bezouwen) nicht bleiben. Dort hat er sich durch unseriöse Geschäftsgebaren einen schlechten Namen gemacht. Deshalb steigt er kurzerhand um und wird Heiratsvermittler. Mangelnde Kenntnis in diesem Gewerbe macht er durch Schlitzohrigkeit gut. Vor allem kassiert er bei den Kundinnen überzogene Vorauszahlungen. Da ist Ärger vorprogrammiert. Mit „Filou blifft Filou“, unter der Regie von Sabine Owzareck und Assistentin Marion Hartrampf, startet Tanks Theater mit der Premiere am Donnerstag, 11. Oktober, um 20 Uhr im Festsaal am Falkenberg. Norbert Tank hat sich für dieses Stück eine Pause verschrieben.
Als Heiratskandidat tritt sein Cousin August (Christian Hartrampf) in unteschiedlichen Rollen auf. Das führt zu kuriosen Szenen. Danach muss er jeweils von der Bildfläche verschwinden. Das bringt natürlich Waldemar in Not, denn die Damen haben bereits bezahlt und jetzt keinen Kandidaten mehr. Das Glück bringt Jochen, den Schweinezüchter (Stefan Schmidt) und Otto, den Handelskaufmann (Rolf Briola) zu Waldemar. Schon hat er wieder zwei Kandidaten.
Eine arge Nervensäge in dem Stück ist Amanda (Sabine Owzareck), der Waldemar den meisten Vorschuss entlockt hatte. Olga (Renate Lüdecke) hingegen setzt schließlich weibliche Waffen ein. Mit von der Partie ist auch Jungbäuerin Inge (Anja Gebhard), die einen tatkräftigen Ehemann sucht. Zusätzlich eingebaut ist von der Regisseurin noch in einer kleinen Nebenrolle der farbige Postbote Djibril, ein Schüler, der Spaß am Theaterspielen hat.
Weitere Termine sind von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Oktober, sowie vom 18. bis 21. Oktober. Donnerstag und Freitag 20 Uhr, Sonnabend jeweils um 16 und 20 Uhr, Sonntag nur um 16 Uhr. 
Karten gibt es im Vorverkauf „Bei Lange“, Harksheider Markt, Tel. 0 40/ 5 25 54 09, „dit un dat“, Ulzburger Straße 451, Tel. 0 40/ 5 22 27 77 und im Kartentelefon unter 0 40/30 85 27 53.

Große Lego-Ausstellung lockt

15. Oktober

Die Lego-Ausstellung hat viele Höhepunkte für Fans in der Marschweghalle zu bieten. Foto: pmi

Kaltenkirchen (blb) Auf über 1 000 Quadratmetern stellen Lego-Fans ihre Lego-Welten und selbst entworfene Modelle am 20. und 21. Oktober in der Marschweghalle Kaltenkirchen aus. Hierzu gehören einzelne Bauwerke, aber auch ganze Landschaften. Es werden tolle und imposante Bauwerke gezeigt. Mit dabei sind Bauwerke   Star WarsR,  FriendsR,  NinjagoR und CityR  nachempfunden sind. Als besonderer Höhepunkt   wird ein mobiler Kran aus fast 30 000 Steinen ausgestellt. Der Ausleger  erreicht eine Höhe von 5,20 Meter. Allein das Fahrgestell verfügt über 10 Achsen und ist 1,85 Meter lang. Der Kran ist beim Guiness Book der Weltrekorde als Weltrekord angemeldet worden. 
Zweites besonderes Highlight sind grandiose Hamburger Bauwerke: Die Elbphilharmonie ist im Maßstab von 1:100 aus zirka  6 000 Steinen gebaut worden. Auch wird sie als Mosaik aus fast 100 000 Steinen auf einer Fläche von sechs Quadratmetern ausgestellt. Auch aus 100 000 Steinen gebaut gibt es den Hamburger Michel als weiteres imposantes Mosaik.  Der Michel ist sogar zwei Mal vertreten. Mit 2,80 Höhe ist er mit vielen originalgetreuen Details versehen und ein herausragendes Modell welches auch aus fast 100 000 Steinen gebaut ist.
 Natürlich durfte auch der Lego-Nachwuchs bauen. So gibt es einen speziellen Bereich in dem Bauwerke gezeigt werden, die von Kindern und Jugendlichen gebaut wurden. Zu sehen sind Bauwerke, die man so nicht kaufen kann. Sie sind von Fans der kleinen Plastiksteine selbst entworfen worden. Die Vielzahl der unterschiedlichen Formen und Farben der Bausteine lässt der eigenen Kreativität viel Raum.
Die Aussteller kommen überwiegend aus  Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.
Öffnungszeiten: Sonnabend, 20. Oktober, 9.30  –  bis 18 Uhr, Sonntag 21. Oktober  9.30  bis 17 Uhr.
Eintritt: Kinder 1,50 Euro, Erwachsene 2.50 Euro.

 

Im A 380 nach Dubai

15. Oktober

Airportchef Michael Eggenschwiler (re.) und Volker Greiner ( Emirates Vice-President North and Central Europe) weihten die neue Fluggastbrücke für den A 380 symbolträchtig ein. Foto: blb

Fuhlsbüttel (blb) Ab 29. Oktober fliegt der Airbus A 380 erstmals täglich im Linienbetrieb ab Fuhlsbüttel nach Dubai. Aiport-Chef Michael Eggenschwiler und Volker Greiner, Vice-President der Airline Emirates, weihten in dieser Woche bereits die für den Riesenflieger eigens installierte Fluggastbrücke für die A380-Position auf dem Vorfeld ein. Bislang wurde Dubai zweimal täglich mit der Boing 777-300ER bedient, die Platz für 360 Flugpassagiere bietet. Die Abendverbindung wird ab 29. Oktober vom A 380 geflogen, der 516 Fluggäste befördern kann. Den lärmgeplagten Anwohnern des Airports sagte Michael Eggenschwiler: „Der A 380 ist ein sehr modernes Flugzeug und somit immerhin nicht lauter als die bisher eingesetzte Boing 777.“
Mehr zum A 380 lesen Sie im LOKAL-ANZEIGER.

 

Tschentscher bei

15. Oktober

Maria Köpf, Chefin der Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein und Elizabeth Banks mit Erstem Bürgermeister Tschentscher auf der „Elbphi“. Foto: pmi/Nadja Klier

Hamburg (pmi) Erster Bürgermeister  Peter Tschentscher hat bei einem Besuch am Set von „Drei Engel für Charly“ die Regisseurin und Schauspielerin Elizabeth Banks getroffen.  Banks sagte artig: „Wir  danken dem Bürgermeister und der Filmförderung, die diesen Dreh möglich gemacht haben. Die Stadt ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte, die wir im Film erzählen, und wir nutzen die vielen schönen Orte in vollem Umfang, einschließlich der ikonischen Elbphilharmonie.“
 Tschentscher zeigte sich stolz: „Die Dreharbeiten zu Charlie's Angels zeigen, dass der Filmstandort Hamburg auch international an Bedeutung gewinnt. Die Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein unterstützt diese Entwicklung seit vielen Jahren. Ein weiterer Faktor besteht darin, dass wir mit der Elbphilharmonie international stärker wahrgenommen werden.“
Kristen Stewart, Elizabeth Banks und Naomi Scott spielen im neuen Charlie's Angels-Film die Engel, bei dem Banks zudem Regie führt. Geplanter Kinostart  ist der 27. September 2019.
In den 1970-er bis 80-er Jahren erlangte die legendäre Ur-Fassung der Krimiserie mit den drei hübschen Privatdetektivinnen, gespielt von   Farrah Fawcett, Jaclyn Smith und Kate Jackson,    auch im deutschen Fernsehen Kultstatus.
Eine Neuauflage der Serie floppte 2011.

 

Neue Jobtour: Premiere geglückt

15. Oktober

Die Jobtour mit neuem Konzept wurde von mehr Schülerinnen und Schülern als in den Vorjahren genutzt. Foto: pmi/EGNO

Norderstedt (pmi/blb) Die neue Jobtour Norderstedt war mit 321 Schüler/-innen ein voller Erfolg für die Berufsorientierung. Ab 11 Uhr starteten die Schüler/-innen der Norderstedter Abschlussklassen aller weiterführenden Schulen. Insgesamt nahmen 25 Unternehmen an der diesjährigen Jobtour teil, die von der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (EGNO) organisiert wurde. Für die Schüler gab es die Wahl zwischen 45 Ausbildungsberufen und 12 dualen Studiengängen, die vorgestellt wurden. Fast alle Unternehmen waren ausgebucht, wichtiger jedoch: die Schüler waren interessiert.
Das Engagement der Schüler/-innen war groß. Sie wollten etwas erfahren über den Betrieb, die Berufe und einen eventuellen späteren Job. „Die Veranstaltung hat Spaß gemacht und ich denke, dass wir den Schülerinnen und Schülern viele Informationen und Eindrücke vermitteln konnten“, sagt Hanno Kleist vom Norderstedter Kartonspezialisten H.O. Persiehl.
Ausbildungsbetreuerin Kathrin Sommerfeld von Hummel Küchenwerk ergänzt: „Die Organisation der kompletten Veranstaltung war sehr gut. Die Schüler waren alle pünktlich.“ Jedoch haben sich einige Schüler auch mit den Reisezeiten zwischen den Unternehmen verschätzt, so dass sie sich selbst in Zeitdruck brachten.
„Insgesamt muss ich sagen, dass das neue Konzept mir nach anfänglichem Zweifel besser gefällt als die Nachtschwärmer Tour im Vorjahr“, sagt Michael Grenz, kaufmännischer Leiter der Hanseatic Power Solutions GmbH in der Oststraße.
„Die Premiere ist geglückt“, sagt Anja Neumüller von der EGNO. Schüler und Unternehmer finden die Jobtour gut. Im nächsten Jahr möchten viele Betriebe wieder dabei sein. Und die Rückmeldungen der jungen Menschen waren ebenso positiv.
Zum Beispiel von Katharina, 11. Klasse des Gymnasiums Harksheide. Ihre beiden Stationen waren H.O.Persiehl und das Nordport Plaza Hotel. „Ich fand beides sehr interessant, obwohl natürlich total unterschiedlich. Handwerk mit Papier auf der einen Seite und Dienstleistung am Gast auf der anderen. Die Jobtour ist eine tolle Chance, Norderstedter Betriebe kennen zu lernen“, sagt die Gymnasiastin.

Mehr Bilder und Infos auch im Internet unter www.jobtour-norderstedt.de

 

Neuer Service der

15. Oktober

Quartiersmanager Thomas Will fährt schon einmal Probe. Foto: vpu

Norderstedt (vpu) Die Werbegemeinschaft der MOORBEK PASSAGE lässt sich immer wieder etwas Neues für ihre Kunden einfallen. Seit dem 10. Oktober gibt es neuen Fahrrad-Lieferservice für die Kunden. Sie werden zu Beginn am Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 16 und 19 Uhr mit den Waren beliefert, die sie vorher in der Passage gekauft haben.
Einkaufen und bequem nach Hause liefern lassen. Im Oktober startet der  neue Fahrrad-Lieferservice in Norderstedt-Mitte. Die Lieferung erfolgt im Radius von drei Kilometer um die Passage herum.
Lieferzeiten in der Anfangsphase: Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 16 und 19 Uhr. Kaufen Sie zum Beispiel bei EDEKA ein, bezahlen Ihre Ware im Geschäft und vereinbaren die Lieferung an den oben genannten Tagen.
„Bitte beachten Sie, das Sie an dem gewünschten Tag in dem Zeitraum  der Lieferung auch  zu Hause erreichbar sind.
Die MOORBEK PASSAGE ist seit 1984 für viele Menschen in Norderstedt-Mitte der Anlaufpunkt, wenn es um den täglichen Bedarf an Lebensmitteln, Dienstleistungen oder die medizinische Versorgung geht.
„Regelmäßig treffen wir uns mit den Geschäftsleuten und unserem Werbeberater und arbeiten an neuen Ideen, damit wir den bestmöglichen Service für unsere Kunden bieten können“, so Heiko Bartsch, Geschäftsführer der isn GmbH, dem Centermanagement der Passage.

 

Physiotherapie-Praxis neu

15. Oktober

Standortleiterin Alena  Blohm (li.) und ihr Team an den neuen Kraftgeräten im Gruppenraum. Foto: blb

Henstedt-Ulzburg (blb) Seit Mitte September ist das Rehazentrum Norderstedt mit einer Außenstelle für Physiotherapie in der Paracelsus-Klinik vertreten. Standortleiterin Alena Blohm behandelt hier im Team mit vier Physiotherapeuten und einer Masseurin sowohl stationäre Patienten in Kooperation mit der Para-Klinik  als auch ambulante von Haus- oder Fachärzten überwiesene Patienten. Ob Krankengymnastik,  Massagen oder Lymphdrainagen – das Praxis-Team beherrscht die ganze Palette der Behandlungsmöglichkeiten aus dem Effeff.
„Ab  November bieten wir einen Kraft-Ausdauer-Zirkel an, den Patienten an chipkarten-gesteuerten Geräten absolvieren können, die individuell auf jeden einzelnen eingestellt sind“, freut sich Alena Blohm schon auf das neue Angebot. Der Zirkel ist sowohl präventiv, als auch akutmedizinisch oder in der Nachsorge absolvierbar und ist offen für Selbstzahler, wird unter Umständen aber auch von Krankenkassen finanziert.
Eine kostenlose Info-Veranstaltung zu diesem neuen Angebot findet am Sonntag, 28. Oktober, um 16 Uhr in der Praxis statt. Alena Blohm bittet um unverbindliche Anmeldung unter Telefon 0 41 93/70 42 00.
Zu finden ist die Praxis im Erdgeschoss des weißen Verwaltungsgebäudes hinter der Para-Klinik.
Kontakt: Wilstedter Straße 134, Henstedt-Ulzburg, Telefon 0 41 93/70 42 00.

 

Wer nimmt „Schneewittchen“

15. Oktober

„Schneewittchen“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Schneewittchen“ haben wir hochträchtig aufgenommen und nun sind ihre Kinder alt genug und sie sucht ein neues Zuhause. Sie ist eine eher unsichere und zurückhaltende Katze, die sich eher zurückzieht als nach vorne zu gehen. Sie sucht einen ruhigen Haushalt mit Freigang, eventuell auch mit anderen Katzen zusammen, da sie mit zwei weiteren Katzen kam, die bereits vermittelt sind. Sie ist noch sehr jung und eine zierliche Katze. Sie hat hellblaue Augen und ist komplett weiß, und hört.
„Emily“ sucht ein neues Zuhause mit Katzenerfahrung. „Emily“ kam als Abgabekatze zu uns und muss sich nun erstmal neu orientieren beziehungsweise einleben. Sie zeigt sich bei uns noch sehr ängstlich und zurückhaltend, und wird etwas Zeit benötigen, um sich einzugewöhnen.  Daher sollte das Zuhause ruhiger sein und man ihr die Zeit geben, die sie benötigt. Ob sie andere Katzen mag oder lieber Einzelkatze sein möchte, wird sich zeigen.
Mehr Informationen  unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Schach in der „Mongolei“

15. Oktober

Paul Roth, Eberhard Schabel und Jasmin Zimmermann (von links) haben sichtlich Spaß bei der Kombination von asiatischem Essen und Schachspiel. Foto: mai

Norderstedt (mai) Der Duft von frisch Gebratenem und Sojasauce liegt in der Luft. Doch davon lassen sich die zehn Schachspieler  nicht ablenken. Sie haben ihr abendliches Mahl schon hinter sich und nun ist Denksport angesagt – Damengambit zwischen Krabbenchips und Frühlingsrollen.
Jeden letzten Freitag im Monat treffen sich die Denksportler von TuRa Harksheide im asiatischen Restaurant „Mongolei“. „Erst wird gegessen, dann gespielt“, legte Initiator Eberhard Schabel die Reihenfolge fest.  Gespielt wird alles, was mit Schach zu tun hat. Schachuhren sind immer dabei. Aber auch Kreativität und Miteinander sind beim Tandemschach gefragt. Zwei Teams sitzen sich an zwei Brettern gegenüber. Schlägt ein Spieler eine Figur, darf sein Mitspieler die in seinem Spiel einsetzen. Mongolei-Inhaberin Shixen Wang bietet den Schachsportlern gern eine Bleibe. „Ich spiele selber ein wenig und mein Sohn Chen Leo Yao spielt in einer der Kindergruppen von Eberhard Schabel“, sagt sie. Schabel gibt das Lob zurück: „Wir haben in der „Mongolei“ einen tollen Unterstützer gefunden.“
Durch die Aktion bekommt Schach eine Öffentlichkeit, die es bei den Ligaspielen nie hätte. Auch wenn die TuRa-Frauen in der 1. Bundesliga spielen oder der SK Norderstedt in der 2. Bundesliga. „Wir wurden schon von einigen Restaurantbesuchern  angesprochen“, freut sich Schabel. Am 2. November (19 Uhr) gibt's die nächste Runde.

 

SVHU: Wende zum Guten?

15. Oktober

Dominik Fseisi Foto: mai

Henstedt-Ulzburg (mai) Das 2:0 beim FFC Nordlichter Norderstedt soll die Wende zum Guten in der Verbandsliga West für den SV Henstedt-Ulzburg einläuten. „Jetzt kommen lauter Gegner aus der unteren Tabellenhälfte“, weiß SVHU-Trainer Dominik Fseisi. 15 Punkte aus den nächsten fünf Spielen scheinen machbar.
Beim Erfolg in Norderstedt profitierte Fseisis Team von der Tatsache, dass die Nordlichter mit dem letzten Aufgebot angetreten waren. Ein Spielverlegungswunsch der Norderstedter war im Vorfelde vom Verband abgelehnt worden. Dennis Rupnow und Robin van den Akker schossen die Tore für den SVHU in der Partie auf niedrigem Niveau.
Kaltenkirchener TS, SV GW Todenbüttel, Fetihspor Kaltenkirchen, VfL Kellinghusen und TuS Bargstedt heißen die kommenden Gegner der Henstedt-Ulzburger. Schon Sonnabend dürfte der nächste Konkurrent etwas gegen die mögliche Henstedt-Ulzburger Siegesserie haben. Schließlich ist die Partie bei der KT ein Derby. Und die Kaltenkirchener haben im Derby bei Fetihspor Kaltenkirchen erstmals unter ihrem neuen Trainer Rene Sixt zu Null gespielt. Dank der Treffer von Malte (2) und Lennart Pietsch siegte die KT 3:0 und hat jetzt wie der SVHU 14 Punkte aus elf Spielen auf dem Konto. Ab 14 Uhr müssen beide Teams am Marschweg ihre Karten offen legen.
Vom Mittelfeldgeplänkel völlig unberührt zieht der SSC Phoenix Kisdorf seine Kreise an der Tabellenspitze. Nach dem 2:0-Sieg bei den hoch gehandelten Tangstedtern hat der SSC 29 Punkte gesammelt. Wilken Boie und ein Eigentor des WSV Tangstedt machten den neunten Sieg für den Tabellenführer perfekt. Die drei Punkte Vorsprung vor dem SV Tungendorf sollen am Sonnabend ab 15.30 Uhr am Strietkamp gegen die SG Padenstedt verteidigt werden.

 

Smart in der Grube

15. Oktober

Norderstedt (blb) Glück im Unglück hatte eine Norderstedterin (63), die mit ihrem Smart-Kleinwagen am Mittwochnachmittag  in eine Baugrube an der Quickborner Straße im Norderstedter Ortsteil Friedrichsgabe stürzte.  Die Frau wollte mit ihrem  automatikgetriebenen Fahrzeug  offenbar von einer Hofeinfahrt ausparken und durchbrach aus noch ungeklärter Ursache dabei einen Bauzaun, der die Zuwegung zu dem Haus von der Baustelle abgrenzt.
Dabei stürzte sie mit  ihrem Wagen zirka sechs Meter tief in die Baugrube einer Abbruchbaustelle. Der Kleinwagen blieb auf der Seite liegen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe sicherten das Fahrzeug zunächst gegen ein weiteres Abrutschen und bargen dann gemeinsam mit dem  eintreffenden Rettungsdienst die im Fahrzeug eingeklemmte Fahrerin  mit schwerem Gerät. Die Feuerwehr war mit 32 Einsatzkräften schnell vor Ort. Sie wurde    schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Smart stürzte zirka sechs Meter tief in eine Abbruchbaustelle an der Quickborner Straße. Foto: blb

 

Autos brannten im Gutenbergring

08. Oktober

Vier Autos brannten am frühen Mittwochmorgen am Gutenbergring aus. Foto: pmi

Norderstedt (ots) Im  Norderstedter Gutenbergring sind am frühen Mittwochmorgen (Tag der Deutschen Einheit) vier  Autos ausgebrannt und fünf weitere durch die Hitzestrahlung beschädigt worden. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt standen drei Fahrzeuge auf einem Außenparkplatzs des Hamburg Airports bereits voll in Brand. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren und einem Schaum-Wasser-Gemisch gelöscht. Es waren 27 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt rund zwei Stunden im Einsatz. Über die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

 

Norderstedt bekommt seinen

08. Oktober

Auf dem kleinen gemütlichen Wintermarkt in Norderstedt-Mitte gibt's Glühwein und viel Spannendes für Kinder. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Norderstedt bekommt in diesem Jahr seinen ersten „Dauer-Wintermarkt“ über drei Wochen. Der kleine, aber feine Markt soll vom 30. November bis 23. Dezember auf dem Vorplatz der Post in Norderstedt-Mitte für vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Heiko Bartsch und Thomas Will vom Quartiersmanagement waren schon länger der Überzeugung, dass in  Norderstedt ein solcher Markt fehle. In diesem Jahr haben sie nun die nötigen Absprachen mit der Stadtverwaltung getroffen und mit der bjp gmbh (Unternehmen der Bergmann-Gruppe) einen erfahrenen Partner gefunden. Uwe Bergmann hob einst  den Ochsenmarkt und wenig später das Weinfest am Schmuggelstieg aus der Taufe und veranstaltet in  Eppendorf und  Hoheluft bereits ähnliche „muggelige“ Winter-Weihnachtsmärkte.
Unter dem Titel „Wintervergnügen Norderstedt“ startet in diesem Jahr die kleine, gemütliche Alternative zu den großen touristischen Weihnachtsmärkten. „Davon ist der traditionelle Weihnachtsmarkt über drei Tage auf dem Rathausmarkt nicht tangiert,  beide Märkte können gut nebeneinander funktionieren“, ist Thomas Will überzeugt.
Auf dem kleinen Markt vor der Post  finden Besucher regionale Produkte, fair produzierte Waren und viele Aktionen mit und für Kinder.  Es entsteht so ein zentraler winterlicher Treffpunkt für Groß und Klein.
An vielen Abenden wartet ein musikalisches Programm, passend zum „After-Work-Glühwein“, auf die Besucher. Zentrales Anliegen dieser winterlich-weihnachtlichen Begegnungsstätte ist es außerdem, gemeinsam mit Ausstellern sowie großen und kleinen Besuchern wohltätige Aktionen und Einrichtungen zu unterstützen.
So steht eine Charity-Hütte  tageweise gemeinnützigen Vereinen kostenlos zur Verfügung – statt eine Standmiete zu zahlen, werden Spenden für die Einrichtungen generiert. An Tagen, an denen die Hütte nicht „vermietet“ ist, können Kitas, Schulen und Vereine Selbstgebackenes und -gebasteltes verkaufen  oder  Norderstedter Vereine können diese nutzen.
 Das neue Wintervergnügen hat vor allem für Kinder viel zu bieten und verkürzt das Warten aufs Christkind. Auf dem Programm stehen neben Karussellfahrten und Kakaotrinken, Bastelnachmittage sowie Wunschzettel-aktionen. Für musikalische Stimmung sorgen die Hexe Knickebein und Bernd mit der Gitarre, die beide für und mit Kindern  musizieren, sowie ausgewählte Singer-Songwriter.
In den nostalgischen Holzhütten des Marktes werden ausschließlich regionale und fair produzierte Produkte angeboten. „Das zunehmende Bewusstsein für nachhaltige
Lebensqualität, das in der Bevölkerung stark ausgeprägt ist, hat uns inspiriert, ein Wintervergnügen zu kreieren, welches seinen Schwerpunkt genau hierin findet“, erläutert Sandra Janßen, Geschäftsführerin des Veranstalters bjp gmbh.
 Öffnungszeiten: Mo. – Mi. 12 – 20 Uhr, Do. – Sa. 12 –  21 Uhr, So. 12 – 20 Uhr.

 

Von der kleinen Tischlerei

08. Oktober

Stefan und Christian Langbehn führen das Unternehmen mit ihren Eltern Bernd und Renate Langbehn in die Zukunft. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Nicht viele Unternehmen können auf so eine Geschichte zurückblicken: Im Jahr 1888 zunächst als kleine Tischlerei von Hermann Hesebeck gegründet, entwickelte sich das Unternehmen im 20. Jahrhundert zum „Möbelhaus Hesebeck“ und feiert sein 130-jähriges Bestehen als reines Familienunternehmen in der mittlerweile fünften Generation nun als modernes Wohnideenhaus „Hesebeck Home Company“.

Als Hermann Hesebeck in der Henstedter Straße (heute Maurepasstraße) die kleine Tischlerei gründete, ahnte noch niemand, dass bereits 15 Jahre später, im Jahr 1903, der Grundstein für ein Möbelhaus gelegt werden würde: Neben einem neuen Wohnhaus und einer größeren Tischlerei entstand ein erster Ausstellungsraum, der die fertigen Arbeiten zeigte.
Nach dem 2. Weltkrieg vergrößerten die Urenkel von Hermann, Werner und Lisa Hesebeck, die Tischlerei kontinuierlich bis zum Kronskamp und bauten sie 1967 zu einer Möbelausstellungshalle um.
Mit Bernd Langbehn wurde 1977 ein Neffe von Werner Hesebeck als weiterer Geschäftsführer bestellt, der das Unternehmen sukzessive weiterentwickelte und den großen Umzug im Jahr 1991 an den heutigen Standort im Gewerbegebiet vorantrieb.  Zusammen mit seiner Frau Renate überführte er das Möbelhaus erfolgreich in das 21. Jahrundert zur  modernen „Hesebeck Home Company“. Seit 2011 wird das Unternehmen ebenfalls in fünfter Generation von Sohn Stefan Langbehn geführt, der es zusammen mit seinem Bruder Christian, der vor kurzem der Geschäftsleitung beigetreten ist, zu einem zukunftsfähigen Unternehmen in der Metropolregion Hamburg aufstellt. Mit starken Partnern
 in die ZukunftDie „Hesebeck Home Company“ ist heute Teil einer starken Einkaufskooperation von mittelständischen Möbelhändlern und kann so auf ein vielfältiges und qualitativ besonders hochwertiges Sortiment mit kurzen Lieferzeiten und attraktiven Preisen zurückgreifen.

Stammkunden schätzen die dezente kundenorientierte Beratung, die faire und nachvollziehbare Preisgestaltung, die geschmackvolle Möbelauswahl und den exzellenten Service des Unternehmens, das heute über eine Betriebsfläche von 14 000 Quadratmetern verfügt. Hier finden sich neben der Möbelausstellung des Haupthauses ein großes Küchenstudio, ein eigener Discount Markt „Hesebeck Discount Profi“, der sich auf ein preiswertes Möbelsortiment spezialisiert hat und entsprechende Lagerhallen mit Fuhrpark. Es werden aktuell 60 Mitarbeiter beschäftigt, dazu gehört auch ein eigenes großes Tischler-Team zur fachgerechten Küchenmontage und auch als anerkannter Ausbildungsbetrieb wird in die Zukunft investiert.
So greift die Geschäftsführung auf das zurück, was die Hesebeck Home Company seit 130 Jahren erfolgreich macht: Die hervorragende individuelle Beratung der Kunden durch fachlich geschulte Mitarbeiter, die konsequente persönliche Prüfung und Festlegung des Sortiments durch die Inhaberfamilie selbst, eine nachvollziehbare Preisgestaltung und eine schöne geschmackvolle Möbelausstellung, in der Möbelkaufen Spaß macht. 
In die Zukunft geschaut ist das Unternehmen konsequent am Puls der Zeit: Laufende Verbesserung des Internetauftritts mit virtuellem Showroom, ein innovativer Online-Shop ist in Planung, ständige Erneuerungen und Umbaumaßnahmen sichern den Kunden auch zukünftig ein echtes Einkaufserlebnis (https://hesebeck.de/). Soziales Engagement
für die RegionDas Unternehmen ist fest in der Region verwurzelt:  Als Sponsor von Fußball- und Handballmannschaften und als anerkannter Ausbildungsbetrieb für interessierte jungen Menschen aus der Umgebung. Zudem unterstützt und fördert die  Werner Hesebeck Stiftung Jugendliche unter anderem  im Tischlerhandwerk.