Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

„Medien-Taschen“ für die Integration

24. April: 

Norderstedt (pmi) Die Sparkasse Südholstein stellt der Stadtbücherei Norderstedt im Rahmen des Projekts „Ankommen in Schleswig-Holstein“ Medien für die Integrationsarbeit zur Verfügung. Initiiert wurde das Vorhaben unter der Schirmherrschaft von Innenminister Stefan Studt von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein. Die schleswig-holsteinischen Sparkassen sichern nachhaltig die Finanzierung.  In der Stadtbücherei Norderstedt-Mitte  nahmen die neue Vorsitzende des WillkommenTeam Norderstedt Ilka Bandelow zusammen mit ihrer Vorgängerin Susanne Martin die sechs Taschen von Ingo Tschepe entgegen, der Matthias Dittloff  von der Sparkasse Südholstein vertrat.  Vier Taschen gehen direkt in die Nutzung in den Norderstedter Flüchtlingsunterkünften, je eine verbleibt als Präsenzangebot zur Nutzung vor Ort in der Bücherei Garstedt und in Mitte. In den Unterkünften sind derzeit 80 Sprachpaten des WillkommenTeam mit der Vermittlung der deutschen Sprache befasst. „60 Geflüchtete warten noch auf Sprachpaten“, bittet Ilka Bandelow Interessierte, sich zu melden, wenn sie auch eine Sprachpatenschaft übernehmen möchten.
Nach der Erstaufnahme und Unterbringung zehntausender Geflüchteter in den vergangenen zwei Jahren heißt es nun, die Integration zu fördern und den Zusammenhalt zu stärken. Büchereien tragen   als offene Treffpunkte und durch die Bereitstellung geeigneter Medien zu einem guten Miteinander bei.
Mit dem Projekt „Ankommen in Schleswig-Holstein“ hat die Büchereizentrale Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein ein dreistufiges Medienangebot entwickelt, um Menschen zu unterstützen, die sich in der Integrationsarbeit engagieren. Die Medien sollen der Sprachförderung und der praktischen Alltagsunterstützung dienen.
Die Förderung der schleswig-holsteinischen Sparkassen in Höhe von  60 000 Euro ermöglicht die Ausstattung von 77 Büchereistandorten mit 206 Medientaschen. Um unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen, gibt es sowohl Taschen für die Arbeit mit Familien als auch mit jungen Erwachsenen. Jede Tasche umfasst sechs bis sieben Titel.
Zur bedarfsgerechten Ergänzung vor Ort erhalten die Büchereien ein Medienpaket. Die vom Lektorat der Büchereizentrale zusammengestellte Auswahl enthält unter anderem Bildkartensets und Spiele zur Erweiterung des Wortschatzes, Basissprachkurse und Lernmaterialien zur Förderung des Spracherwerbs und leichte Sachtexte, die zum Beispiel  der beruflichen Orientierung dienen.

Das Vorhaben knüpft an das 2015 initiierte Angebot der Büchereizentrale „Willkommen in Schleswig-Holstein. Medien und Spiele speziell für Flüchtlinge“ an, das der ersten Orientierung diente und sich primär an Menschen richtete, die erst kürzlich ins Land gekommen waren.

Ingo Tschepe überreichte die Taschen an Ilka Bandelow, neue Vorsitzende des WillkommenTeam Norderstedt. Foto: blb

 

 

Master nicht besser als Meister

24. April

V. li. Norderstedts OB Hans-Joachim Grote,  Katja Rathje-Hoffmann, Spitzenkandidat Daniel Günther, Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch und CDU-Ortsvorsitzende Gretel Vogel. Foto: pmi

Kisdorf (pmi/blb) Daniel Günther, Spitzenkandidat der CDU bei der Landtagswahl am 7. Mai, und die  Wahlkreiskandidatin Katja Rathje-Hoffmann diskutierten am Mittwoch  im Margarethenhoff  in Kisdorf  mit   90 Besuchern.
Rathje-Hoffmann versprach, mit einer von der CDU geführten Landesregierung, den lange geplanten Ausbau der Wesselkreuzung zu einem Kreisel zügig umzusetzen. Seit 2009 setzt sich die Landtagsabgeordnete nunmehr  für eine solche verkehrstechnisch effiziente Lösung ein und die Kisdorfer Kommunalpolitiker bereits seit 2005.
Daniel Günther   sprach auch darüber, was er ab dem 7. Mai nach einer erfolgreichen Wahl für die CDU als Ministerpräsident besonders  in den Bereichen Bildung, Infrastruktur und Sicherheit besser machen will.
Mit „Master ist nicht besser als Meister“ warb der CDU-Spitzenkandidat für die duale Ausbildung und die Stärkung der Berufsschulen als gleichberechtigten Bildungsweg zur akademischen Ausbildung, um ausreichend qualifizierte Fachkräfte von Morgen auszubilden. Kisdorfs CDU-Vorsitzende Gretel Vogel begrüßte auch Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, Mitglied im Kompetenzteam von Daniel Günther für den Bereich Kommunales und die Metropolregion.

 

Eiersuche der Kids

24. April

Die Kids der Kita Hummelhausen aus Norderstedt suchten und fanden in der Haspa-Filiale am Herold Center Ostereier. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die Gruppe „Turbokäfer“  aus der Kita  Hummelhausen vom Verein der Kinder wegen GgmbH Norderstedt, waren  zu Besuch bei der Haspa im Herold Center. Dort hatte der Osterhase viele bunte, gefüllte Körbchen für die Kids versteckt, die so gemeinsam mit den Filial-Mitarbeitern suchen durften.  In allen Ecken, Winkeln und sogar in Blumentöpfen haben die Kleinen nachgesehen und sind dabei natürlich auch fündig geworden. Nachdem alle Körbchen gefunden wurden, überreichten sie als Dankeschön den freundlichen Haspa-Mitarbeitern ihr selbstgemaltes Bild.

 

 

 

Nordi Mini Dogs feiert

24. April

Drei Jahre Jung: Die Nordi Mini Dogs. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Die große Nordi Mini Dogs-Familie mit ihren Zwerg- und Kleinhunden aus Norderstedt und Umgebung, feiern zwischenzeitlich schon ihren dritten Geburtstag. Grund für ein ganz besonderes Geschenk:  Es war ein ganz besonderer Moment, als die Hunde des Tierheims Henstedt-Ulzburg die neu gestaltete 140 Quadratmeter große Auslaufzone für sich eroberten. Die Nordi Mini Dogs aus Norderstedt, schon mehrmals Unterstützer des Tierheims,   fassten im Rahmen ihres Projektes „Tue Gutes 2017'' den Entschluss: Hier muss etwas geschehen!
Gesagt – getan, am 4. März  rückten erstmals zwölf Personen mit Werkzeug und großem Baumaterialbestand sowie guten Ideen im Kopf an. Es wurde gebuddelt, gestrichen, geschleppt und gebaut, was die Hände hergaben. Das gemischte Damen-Herren-Projektteam schwitzte und werkelte fleißig über einige Wochen. Der eigene Bauleiter hatte immer ein Auge darauf, Gefahrenquellen auszuschließen, damit sich die Hunde nicht verletzen.
Das Gesamtbild veränderte sich von Woche zu Woche, bis zu erkennen war, hier ist jetzt eine abwechslungsreiche und artgerechte Spiel- und Spaßarena für die Fellnasen entstanden.
Die große Herausforderung bei dieser Fläche war, das ein entsprechender Unterbau entsteht, der das Regenwasser gut ablaufen lässt. Als dieser geschaffen war, entstand ein Brettersteg von 15 Meter Länge mit Kunstrasen, ergänzt durch eine ganz besondere Lauf- und Schnupperzone, ein großes Bällebad, eine Buddelkiste mit Zaunumrandung, ein Hundeteich sowie ein Ruhebereich mit einer XXL-Hundehütte. Dazu kamen noch ein Sonnensegel und eine kleine Sitzecke für die Tierheimhelfer. Im Eingangsbereich wurde eine Hundegarderobe montiert, die Ordnung halten soll. Zur Stärkung nach Sport & Spiel dürfen sich die Pfotenfreunde an die originelle Hunde-„Fressbar“ sowie an das Nordi-Quellwasser machen und stärken. Als Abschluss wurde in der Mitte der Fläche ein neuer Rasen gesät, der noch wachsen und gedeihen muss. Hier ist also alles, was das Hundeherz höher schlagen lässt.
Das anliegende Quarantäne-Gehege wurde natürlich gleich mitgemacht. Kein Hund soll im Nassen sitzen. Hier wurde ebenfalls ein Unterbau geschaffen, der das Wasser gut ablaufen lässt. Auf diesen wurden spezielle Matten verlegt, so dass die Hunde weich und im trockenen die Stunden verbringen können. Eine Steinumrandung lässt auch die Ecken gut abtrocknen. Da auch diese Hunde etwas Abwechslung brauchen, wurde hier ebenfalls ein kleiner Pool aufgestellt, der sowohl mit Wasser oder mit Bällen befüllt werden kann.
Die Verantwortlichen des Tierheims haben die Bauschritte mit großer Neugier und Kamera begleitet und sind total begeistert. Hunden und Menschen war die Freude bei der großen Einweihungsparty gleichermaßen anzusehen. Als dann noch ein Wartungsvertrag von den Nordi-Freunden überreicht wurde, blieben die Augen nicht mehr trocken. Unendliche Dankbarkeit wurde zum Ausdruck gebracht.
Das Nordi Mini Dogs-Projektteam „Tue Gutes 2017“ sowie alle Nordi-Freunde sind glücklich über dieses gelungene Projekt.
Wer die Nordi Mini Dogs gern kennenlernen möchte, schaut vielleicht auf der Norderstedter Hundemesse am 23. April beim Autohaus Behrmann in Norderstedt vorbei oder  auf der Website www.nordi-mini-dogs.de.
 

 

Kunst im Verlagshaus

24. April

„Voll das Leben – Das Meer“ heißt dieses Bild von Anke Redeker. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Ab kommendem Mittwoch wird es kulturell in den Räumen der Südholstein Anzeigenblatt GmbH, denn ab dann stellt die Norderstedter Künstlerin Anke Redeker vom Kunstverein Malimu eine Auswahl ihrer Arbeiten zum Thema „Wasser“ aus.
Anke Redeker erblickte 1969 in Braunschweig das Licht der Welt. Schon früh war sie fasziniert von der Welt der Farben und ständig am Malen und Zeichnen. Maltechniken hat sie in diversen Kursen vertieft und sich dann für das Studium der Innenarchitektur entschieden. Es war die richtige Wahl. Das gestalten mit Farben, Formen, Materialien für das Wohl der Menschen ist ihre Leidenschaft. Inzwischen ist sie seit Jahren am Flughafen Hamburg als Projektleiterin tätig. Kreativität beschränkt sich dort eher auf ein hohes Maß an Flexibilität.
Seit 2014 ist sie im Kunstverein Malimu aus Norderstedt aktiv. Der intensive Austausch mit Künstlerkollegen erweitert ihre Experimentierfreude und künstlerischen Ausdruck. Seitdem nimmt die Kunst in ihrer Freizeit immer mehr Raum ein.
Mit zwei Kolleginnen entwickelte sie am Flughafen Hamburg im November 2015 das „Kunst am Gate“, ein Ausstellungsraum in einem Gatebereich, wo Künstler aus dem Hamburger Umland sich präsentieren können.
Außerdem ist in den Verlagsräumen eine Skulptur von Manfred Thiel, Vorsitzender des Kunstvereins, zu sehen. Die Bilder können von Montag bis Freitag zu den Öffnungszeiten des Verlags zwischen 9 und 17 Uhr besichtigt werden.
Wo? –Beim  Umspannwerk 2, in Norderstedt, Frederikspark (gleich hinter Hayunga).  

 

Familienflohmarkt des

24. April

Das Team vom Familientreff „Haus 75“ v.l.: Juliane Delfs, Florian Lilge und Kerstin Fischer. Foto: pmi

Norderstedt (rug) Der Familientreff „Haus 75“ im SOS-Kinderdorf Harksheide führt wieder seinen Familienflohmarkt durch, der sich mittlerweile regelrecht zu einer Traditionsveranstaltung entwickelt hat. Für Spätentschlossene gibt es noch einige Restplätze!
Wer an dem Flohmarkt als Verkäufer teilnehmen möchte, kann unter familientreff.kd-harksheide(at)sos-kinderdorf.de oder Tel. 0 40/  63 86 07 60 noch sein Glück versuchen, sollte sich aber beeilen. Termin ist Sonntag, 7. Mai, von 10  bis 14  Uhr. Eine Standgebühr wird in Form einer Kuchen- und einer Geldspende erhoben, deren Höhe im Ermessen der Teilnehmer liegt.

 Es gibt Spielmöglichkeiten für Kinder sowie Kaffee, Kuchen, Getränke und Speisen vom Grill zu kleinen Preisen im Café und Garten des Familientreffs. Bei schlechtem Wetter wird der Flohmarkt in der kleinen Sporthalle des Kinderdorfes stattfinden.  Interessierte finden den Flohmarkt und den Familientreff im SOS-Kinderdorf Harksheide, Henstedter Weg 55 in 22844 Norderstedt. Es gibt   nur wenige Parkplätze auf dem Gelände des Dorfes.
 Das Kinderdorf ist   aber gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Der Bus der Linie 293 hält direkt vor der Tür, zur AKN-Station Haslohfurth läuft man kaum  zehn Minuten.

 

ADFC legt neues Programm vor

24. April

Auf meist autoarmen Wegen sind wunderschöne Orte in der näheren und weiteren Umgebung Ziel der Touren der Ortsgruppe Norderstedt des ADFC. Sie hat ihr neues Programm vorgelegt. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Mit dem Frühling beginnt die Saison der Radfahrer: Die ganz Sportlichen steigen auf ihre Rennräder, die anderen freuen sich auf gemütliche Ausflüge ins Grüne. An sie richtet sich das jetzt neu erschienene Programm der Ortsgruppe Norderstedt des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC). 65 Touren sind darin verzeichnet.
„Ziele sind wunderschöne Orte in der näheren und weiteren Umgebung, die wir auf meist autoarmen Wegen ansteuern“, sagt Kai Krogmann (54), Pressewart für die Tourenankündigungen. Ob die idyllisch gelegene Wassermühle in Barmstedt, der farbenprächtige Rosenpark am Rosarium in Uetersen oder das historische Bergedorfer Schloss, für jeden ist etwas dabei, verspricht der ADFC.
Die erste Wochenendtour führt am Sonntag, 30. April, in die Hamburger Hafencity. Für die 60 Kilometer lange Strecke sind gut sechs Stunden geplant. Start ist um 10 Uhr an der Brücke am Schmuggelstieg in Norderstedt. Die erste Feierabendtour ist für Freitag, 12. Mai, geplant. Um 17.30 Uhr geht es am Norderstedter Rathaus los zur Wulfsmühle und nach Pinneberg.
Wer bei den insgesamt 18 Sonnabends-/Sonntagstouren, acht Feierabend-, vier Familien- oder den 35 Mittwochstouren dabei sein will, muss nicht unbedingt Mitglied des ADFC sein. Das Angebot richtet sich an alle Fahrradbegeisterten. Meist sind die Teilnehmer im moderaten Tempo unterwegs. Die Strecken sind in der Regel zwischen 25 und 80 Kilometern lang. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Teilnehmer schätzten bei den Touren besonders die Geselligkeit und das Picknick im Grünen, sagt Kai Krogmann. Um den Streckenverlauf brauche sich niemand zu kümmern, denn die Tourenleiter seien die Wege vorher abgefahren. Für den Fall einer Panne haben sie Werkzeug dabei.
Als Höhepunkt seines Programms bezeichnet der ADFC die Fahrradsternfahrt nach Hamburg am Sonntag, 18. Juni. Von 60 Startpunkten geht es auf verschiedenen Routen in die Hamburger Innenstadt. Tausende Teilnehmer werden erwartet. Sie wollen dafür demonstrieren, dass der Radverkehr mehr Bedeutung bekommt. „Rad fahren, Klima schützen“, lautet das Motto.
Die letzte und mit 125 Kilometern längste Wochenendtour führt am Sonntag, 8. Oktober, nach Neumünster. Mit einem Durchschnittstempo von 20 Stundenkilometern ist sie mit drei Sternen als schnelle Tour gekennzeichnet. Sie richtet sich an geübte Radler, die über eine gute Kondition verfügen.
Ausführlich beschrieben sind die Touren in dem 20-seitigen Programmheft. Es liegt im Weltladen in Norderstedt sowie in Büchereien und Fahrradläden in Norderstedt und Umgebung aus oder ist im Internet unter adfc-norderstedt.de abrufbar.

 

Familien-Osterfeuer

24. April

Das Osterfeuer loderte im Freizeitpark. Foto: pmi

Kaltenkirchen (pmi) Am Ostersonnabend hatten das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Technische Hilfswerk (THW) Kaltenkirchen zum traditionellen Kinder- und Familien-Osterfeuer eingeladen. Trotz durchwachsenen Wetters kamen mehrere hundert Besucher in den Freizeitpark Kaltenkirchen, wo Ostereiersuche, Geschicklichkeitsspiele, Essenstände und das große Osterfeuer für viel Spaß  sorgten. Bereits am Vormittag begannen die Einsatzkräfte von DRK und THW mit dem Aufbau. Kinderspiele sowie Essen- und Getränkestände wurde aufgebaut, das Holz für das Osterfeuer mit dem Radlader zusammen geschoben und das „Eiersuchfeld“ vorbereitet.
Pünktlich zur Eröffnung um 16 Uhr war der Aufbau abgeschlossen und bereits viele Besucher im Freizeitpark eingetroffen. Highlight für die Kleinen war das Ostereiersuchen, bei dem alle, die kein Glück bei der Suche auf dem Eiersuchfeld hatten, sich eine Überraschung vom eigens angehoppelten Osterhasen abholen konnten.
Aber auch die vielen interessanten Spiel- und Unterhaltungsangebote sowie die Fahrzeugausstellung von DRK und THW sorgten für viel Spaß und Unterhaltung bei Groß und Klein.
Vor lauter Abwechslung wurde das Anzünden des Osterfeuers am späten Nachmittag fast schon zur Nebensache.„Wir freuen uns, dass das Familien-Osterfeuer von DRK und THW mittlerweile fester Bestandteil in den Terminkalendern vieler Besucher ist“, sagt Mirco Grönwoldt, Ortsbeauftragter des THW Kaltenkirchen.
„24 Einsatzkräfte des THW Kaltenkirchen, 10 der THW-Jugend Kaltenkirchen und 18 Helferinnen und Helfer vom DRK Kaltenkirchen haben wieder einmal eine tolle und für alle Besucher sicher unterhaltsame Veranstaltung auf die Beine gestellt. Für uns steht allerdings neben der Unterhaltung auch die Kameradschaftspflege zwischen dem THW und DRK, aber auch den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen, die heute als Brandabsicherung vor Ort war, im Vordergrund.
 Ein großes Dankeschön an alle, die zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.“

 

Informationsabend für werdende

24. April

Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (rug) Die Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg bietet am 2. Dienstag und letzten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr einen Informationsabend für werdende Eltern im Konferenzraum der Klinik an. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
An den Infoabenden für werdende Eltern haben Sie die Gelegenheit, unser Team und unser Haus persönlich kennenzulernen. Dabei werden Sie spüren, dass wir auf Teamarbeit setzen.
Die Hebammen und Ärzte der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe stellen sich vor, führen Schwangere und ihre Partner durch die Kreißsäle und beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt.
Im Rahmen des Elterninfoabends am Donnerstag, den 27. April, haben werdende Mütter außerdem die Möglichkeit, kostenfrei ihren Babybauch fotografieren zu las-sen. Eine Profifotografin, die auch die Babygalerie des Krankenhauses betreut, setzt den Bauch der Schwangeren kunstvoll in Szene zur liebevollen Erinnerung.
Die Fotografin ist schon ab 19 Uhr vor Ort.

 

Konzert der Landessieger

24. April

Spielt Harfe: Swantje Wittenhagen aus Niendorf. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Am 1. Mai,  um 18 Uhr im Kulturwerk am See, Am Kulturwerk 1 in  Norderstedt, findet wie in den letzten Jahren das Landessiegerkonzert Jugend musiziert statt.
Hier können sich junge Musiker aus den Regionen Lübeck, Südholstein und Hamburg, die einen ersten Preis beim Landeswettbewerb erreichen konnten, noch einmal präsentieren.
Es sind die Besten in den Kategorien Klavier, Harfe, Gesang und Drumset (Pop) solo und aus der Wertung Streichensemble sowie Bläserensemble.
Gesponsert wird das Konzert vom Hamburg-Airport, der auch in diesem Jahr zusätzlich wieder einen Publikumspreis über 500 Euro auslobt. Jeder Besucher erhält am Eingang einen Stimmzettel und kann ankreuzen, welcher Beitrag ihm am besten gefallen hat. Die Höhe des Sponsorings des Hamburg-Airport hängt von der Besucheranzahl ab, je mehr Zuhörer kommen, desto mehr Geld steht für den Wettbewerb Jugend musiziert zur Verfügung!
Unter allen Besuchern die abstimmen, wird ein einstündiger Rundflug mit dem Vorsitzenden des Regionalausschusses verlost.
Auftreten werden unter anderen ein Saxophontrio aus Lübeck und Swantje Wittenhagen (Harfe)  aus HH-Niendorf. Der Eintritt ist frei!

 

„Otto“, „Franz“ und „Coco“

24. April

"Otto" Foto: pmi

Norderstedt rug „Otto“ kommt von einer Stelle mit vielen Katzen und ist entsprechend sehr sozial mit anderen.  „Otto“ ist ein großer Kater, der sehr menschenbezogen und lieb ist und sich gern kraulen lässt.  Er sucht ein Zuhause mit Freigang, gern mit einer Freundin oder einem Freund von der Pflegestation. Er ist zirka fünf bis sechs  Jahre alt, kastriert,  gechipt,  geimpft,  entwurmt,  entfloht,  tierärztlich untersucht. Sein  Blut ist gecheckt (Top Werte), FIV/FElV negativ, Zähne saniert.
„Franz “ kommt von einer Stelle mit vielen Katzen und ist entsprechend sehr sozial mit anderen. Er ist ein sehr lieber Kater, der sich auf dem Arm tragen lässt und der ein ruhiges Zuhause sucht. „Franz“ hat  eine Immunschwäche. Dafür bekommt er ein spezielles Programm aufs Futter, und kann damit hoffentlich noch lange eben.  „Franz“ benötigt zusätzlich Nierenfutter, welches er gut frisst. Bei „Franz“ können wir uns vorstellen, dass ihm ein sonniger Balkon oder gesicherter Freigang reicht.
 Aktuell spielt „Franz“ viel mit „Coco“, und lässt sie auch von seinem Futter fressen, daher wäre es toll, wenn die beiden zusammen ein Zuhause fänden.  Er ist kastriert,  gechipt,   entwurmt,  entfloht,  tierärztlich untersucht.
„Coco“ ist eine junge Katze (zirka drei bis vier Jahre alt), die von draußen kommt. Sie zeigt sich dem Menschen gegenüber vom ersten Tag an interessiert, traut sich aber noch nicht so richtig, sich streicheln zu lassen. Sobald es Futter gibt, steht „Coco“ parat und fordert es durch lautes Miauen ein.  Sie sucht ein Zuhause mit Freigang, gern mit einer anderen zutraulichen Katze oder Kater, an der sie sich orientieren kann. Sie zeigt sich noch etwas unsicher und ängstlich bei alltäglichen Geräuschen, taut aber so langsam auf, wenn sie sich dran gewöhnt hat. Auch sie ist kastriert,  gechipt,  geimpft,  entwurmt,  entfloht,  tierärztlich untersucht, Blutwerte gecheckt, FIV/FELV negativ getestet.

Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/ 3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Badminton-Schnuppertraining

24. April

Badminton macht den Kiddies großen Spaß. Foto: pmi

Kisdorf (rug) Die Badmintonsparte des BSV Kisdorf bieten allen interessierten Kindern im Grundschulalter an folgenden Tagen ein Schnuppertraining an von jeweils 15.30   bis 16.45 Uhr: 3. Mai, 10. Mai und 17. Mai. Das Schnuppertraining findet in der großen Sporthalle „Am Sportplatz, Kisdorf“ statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Mitzubringen sind Sportklamotten (insbesondere Hallenturnschuhe mit heller Sohle) und viel Lust auf Bewegung. Ein eigener Schläger ist nicht erforderlich.
Erwartet werden die Kinder von dem erfahrenen Trainerteam um Catrin Paulsen. Catrin Paulsen selbst gehört zusammen mit ihrer Partnerin Petra Schlüter von Blau-Weiß Wittorf Neumünster e.V. zu einem der besten deutschen Damendoppel ihrer Altersklasse. So gelang ihnen in 2015 sogar die Teilnahme an der Weltmeisterschaft der Altersklassen in Helsingborg/Schweden. Ihre Hauptaufgabe als Trainerin sieht Catrin Paulsen zusammen mit den Trainerassistenten Max Wolk (selbst erfolgreicher Spieler des SV Henstedt-Ulzburg) und Malin Hagemann (Jugendspielerin beim BSV Kisdorf) darin, Kindern den „schönsten Sport der Welt“ näher zu bringen. Badminton enthält dabei nicht nur alle Elemente einer anspruchsvollen Sportart wie Ausdauer, Koordination und Antizipation. Auch   Fähigkeiten wie Fairness, Teamgeist sowie Verlieren-Lernen genauso wie Gewinnen-Können bietet der Badminton-Sport, der sowohl als Einzelwettkampf als auch als Mannschaftssport ausgeübt werden kann.

 

Bestandene Gurt-Prüfung bei

24. April

Sie haben die Gütelprüfung erfolgreich bestanden! Foto: pmi

Kaltenkirchen (pmi) Bevor es in die Osterferien ging, haben 13 Karate-Schüler der KT ihre Kyu-Prüfung (Prüfung zu den Farbgurten) bestanden. Über mehrere Monate schweißtreibende Übungen und der höchsten Konzentration zahlte sich das harte Training aus.
Passend zu den Frühlingsblühern präsentiert die Karate-Abteilung viele neue Weiß-, Gelb-, Orange- und Blaugurte. Doch bevor sich die Schüler einen höher gradierten Gurt umbinden durften, mussten sie ihr Gelerntes in den drei Bereichen: Kihon (Techniken), Kumitee (Partnerübungen) und in der Kata (Formen) zeigen.
Aufgeregt, aber mit voller Begeisterung führten die Kinder und Jugendlichen unter den scharfen Augen der Prüfer ihr Können vor – mit Erfolg.
Zum 9. Kyu (Weiß-Gurt):
Sarah Murasil, Linus Alwardt und Artur Voloschin
Zum 8. Kyu: (Gelb-Gurt):
Michel Krischke, Svea Krischke, Joana Müller, Niklas Orwat und Momen Joumran
Zum 7. Kyu: (Orange- Gurt): Ismail Kocapinar
Zum 5. Kyu (1.Blau-Gurt):
Sebastian Wendt und Jasmin Kubawska
Zum 4. Kyu (2.Blau-Gurt):
Leon Schönewolf und Hebun Aydemir

Der MARKT-Extra gratuliert allen Gurtträgern.

 

Ein Konstanzer ist neuer Trainer

24. April

Nico Koch (Mitte) ist der neue Trainer der Schwimmabteilung bei der KT. Foto: mai

Kaltenkirchen (mai) Die KT-Schwimmabteilung hat einen neuen Trainer: Nico Koch kümmert sich um die Leistungsschwimmer von morgen in der Talentfördergruppe der Kaltenkirchener TS.
Der Abteilung ist der Trainer quasi in den Schoß gefallen. „Ich kannte die HolstenTherme von meinen Saunagängen“, erzählt der 41-jährige. Seit 2005 ist der gelernte Bankkaufmann in Hamburg, nun hat er in Kaltenkirchen ein Haus gebaut.
Und was lag da näher als seinem alten Sport nachzugehen. In seiner Heimatstadt Konstanz war Nico Koch seit 1982 im Schwimmen aktiv. Inzwischen ist er auf der aktiven Seite aber kürzer getreten. Bei den Vereinsmeisterschaften ist er aber auch ins Wasser gestiegen und als Vizemeister der Mastersklasse aus den Fluten der HolstenTherme gestiegen.
Kochs Hauptaugenmerk liegt aber auf der soliden technischen Ausbildung der jungen Schwimmer. In der Talentfördergruppe gibt der ausgebildete B-Trainer sein fundiertes Wissen an die neun- bis 13-jährigen Kinder weiter. „Wenn die Kinder merken, da geht mehr, will ich ihnen die Möglichkeiten bieten, besser zu werden“, sagt Koch. Frei nach dem Motto „Die besten an die Basis“ will er die bestmöglichen Grundlagen legen.
Dabei muss Nico Koch aber improvisieren. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann wäre es eine Schwimmbahn mehr in der HolstenTherme, um die Aktiven besser fördern zu können“, sinniert Koch.
Sollte Koch nicht arbeiten oder am Beckenrand stehen, dann kümmert er sich um seine Familie, Frau Christina und die Kinder Moritz und Amelie. Und wenn dann noch Zeit ist, dann ist Platz für sein Hobby: Sport. Entweder selber machen oder zuschauen.

 
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