Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Oberbürgermeisterin Roeder besuchte

19. Februar: 

Norderstedt (pmi) Der Fleischereibetrieb Faden hatte seine Kunden in dieser Woche zur Fachmesse in den Betrieb im Kösliner Weg 14 in Norderstedt eingeladen. Auch Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder und Stadtpräsidentin Kathrin Oehme nutzten die Gelegenheit, sich über die Produktion zu informieren.
Peter Faden hatte den Betrieb in dem bekannten Laden an der Ochsenzoller Straße 1964 gegründet, der 2012 seine Tore nach Unstimmigkeiten in der Familie schloss. Seitdem konzentrieren sich 22 Mitarbeiter auf die Produktion von Kochschinken und Salami, die seit 1992 auf dem 4 000 Quadratmeter großen Firmengelände am Kösliner Weg  läuft. Allein drei Fleischermeister und zehn  Gesellen  sind hier für beste Qualität verantwortlich. „Wer in Norderstedt einen Croque isst, hat sehr wahrscheinlich Salami aus unserer Herstellung auf dem Baguette“, sagt Geschäftsführerin Britta Kosbab, Tochter des Firmengründers. Ihr Neffe Max Winter leitet die Produktion, deren Waren das Unternehmen bundesweit vertreibt – sehr viel davon nach Berlin. Kunden sind Großhändler und Gastronomiebetriebe. Geschlachtet wird in dem Betrieb am Kösliner Weg nicht, das Fleisch von Tieren aus Schleswig-Holstein wird hier bereits in Teilen angeliefert und dann  weiterverarbeitet.  In der Verpackung werden am Ende des Zerteilens, Würzens und Räuchern bis zu 1 200 Kilogramm Salami pro Stunde verarbeitet, in der Woche zwischen 30 und 40 Tonnen.

Produktionsleiter und Geschäftsführer Max Winter  und  Geschäftsführerin Britta Kosbab  (re.) zeigen OB Roeder den Kutter, in dem das Fleisch zerteilt wird. Foto: blb
 

„Ganz schön krass!“

19. Februar

Die Veranstaltungsserie beginnt am Montag. Foto: pmi

Schmalfeld (pmi) „Der plötzliche Tod eines geliebten Menschen, die Brustkrebserkrankung einer Mutter, das eigene Kind gerät auf die schiefe Bahn oder eine Depression. Diese persönlichen Schicksalsschläge sind schwer zu verdauen“, weiß  der Seelsorger und Pastor Bernd Seidler von der Gnadenkirche Schmalfeld.
Unter dem Motto: „Ganz schön krass! Wie Gott in meinem Leben wirkt“, lässt er an fünf Abenden (Montag bis Freitag, 19. bis 23. Februar)  im Gemeindezentrum am Kirchenweg  fünf Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands zu Wort kommen. Sie erzählen über ihre schicksalhaften Lebensgeschichten und den Glauben. „Es sind fünf Mutmacher, die im Vertrauen auf Jesus Christus  leben“, freut sich der Schmalfelder Pastor. Die Veranstaltungen sind kostenlos, beginnen jeweils um 19 Uhr mit einem „Snack und Schnack“ und ab 19.30 Uhr wird referiert und diskutiert. Den Abschluss der Vortragsreihe bildet ein Dankgottesdienst am Sonntag, 25. Februar, um 10.15 Uhr in der Gnadenkirche.
Joke Termöhlen aus Ostfriesland gibt den Auftakt am Montag, 19. Februar. Früher war sein Leben als Rocker von Alkohol und Gewalt geprägt. Heute ist er Handwerker und bekennender Christ. Den Dienstag, 20. Februar, gestalten Angelika und Martin Öttinger aus Südbaden. Beide arbeiten mit Strafgefangenen und erzählen die bewegende Geschichte eines Doppelmörders. Pastor Thies Hagge ist am Mittwoch, 21. Februar, zu Gast. Er hat in Hamburg die „Arche“ für vernachlässigte Kinder aufgebaut. Dann bekam er eine Depression und dachte an Selbstmord. Am Donnerstag, 22. Februar, kommt die Hamburger Autorin Anja Schäfer zu Wort. Sie berichtet über Dankbarkeit und Gottvertrauen trotz des Verlustes eines geliebten Menschen. Die fünfte Geschichte wird musikalisch. Der blinde Musiker Thomas Steinlein erzählt und singt  über sein Leben. Wer sich für die Veranstaltungsreihe interessiert kann  sich über www.kirche-schmalfeld.de oder auch telefonisch bei der Kirchengemeinde Schmalfeld  0 41 91/38 44 bei Pastor Bernd Seidler- informieren.

 

„Fenja“, „Frida“ und „Franka“

19. Februar

Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Fenja“, „Frida“ und „Franka“ sind zwar Glückskatzen, aber das hat ihnen in ihrem bisherigen kurzen Leben noch nicht viel geholfen. Sie kommen aus schlechter Haltung und sucht nun ein Zuhause, in dem sie es warm und kuschelig haben und sie umsorgt und gepflegt werden.
 „Fenja“ ist die aufgeschlossenste der drei, sie spielt für ihr Leben gern und nimmt Leckerlis schon fast aus der Hand und  lässt sich schon etwas kraulen.
 „Frida“ und „Franka“ sind noch etwas zurückhaltender, mittlerweile kann man auch ihnen aber schon Leckerli vor die Nase legen, ohne dass sie panisch weglaufen wie am Anfang.  Es wäre super, wenn alle drei zusammen ein neues Zuhause finden könnten, gegebenenfalls  würden wir sie zur Not auch trennen.  Sie sind aktuell FELV-positiv getestet, zeigen aber bisher keine Krankheitsanzeichen.  Sie werden in einigen Wochen nachgetestet, erst dann wissen wir mehr, aktuell ist es ein FELV-Verdacht. Sie erhalten alles, was ihr Immunsystem stärkt und ihnen  hilft, gute Abwehrkräfte zu haben.  Das Virus wird durch direkten Kontakt (zum Beispiel  Bisse) übertragen, daher haben sie bei uns ein Einzelzimmer.  
  Sie alle sind  kastriert, gechipt,  geimpft,  entwurmt,  entfloht und tierärztlich untersucht.
Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/  3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

altonale-Wettbewerb

19. Februar

Kunst im Schaufenster Foto: Monika Baum

Hamburg (pmi/rug) Vom 1. bis 17. Juni  findet wieder die altonale, das größte Kulturfestival in Norddeutschland, in Hamburg-Altona statt. Siebzehn Tage lang werden alltägliche und besondere Orte im Bezirk durch bildende Kunst, Literatur, Theater, Film, Tanz und Musik bespielt und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Ein Schwerpunkt der kunst altonale ist auch in diesem Jahr der Wettbewerb „Kunst im Schaufenster“. Dabei realisieren Künstler/-innen für die Dauer der altonale Projekte in den Schaufenstern von Altona.

Der besondere Charme von „Kunst im Schaufenster“ liegt im kollegialen Nebeneinander von etablierten und unbekannten Künstler/-innen. Alle, die sich mit der altonale verbunden fühlen, können sich bewerben.
Als inhaltliche Klammer ist dem Wettbewerb ein jährlich wechselndes Thema voran gestellt, 2018 heißt es GRENZEN. Der Begriff Grenze bezieht sich nicht nur auf die Begrenzung von Staaten, sondern kann grundsätzlicher als Trennlinie im geographischen, räumlichen, physikalisch-mathematischen, gesellschaftlichen, kulturellen, ethischen und psychologischen Sinn gedacht werden.
Während des Festivalzeitraums wird es im Rahmen der altonale Kunstvermittlung Besucher-Führungen zur „Kunst im Schaufenster“ geben.
Alle Künstler/-innen, die ihre Projekte in den Altonaer Schaufenster zeigen, bewerben sich damit um den altonale Kunstpreis. Er dient der Förderung bildender Künstler/-innen und wird jährlich von der Kulturbehörde Hamburg gestiftet. In diesem Jahr, dem Jubiläumsjahr der altonale, ist der Preis mit 2 500 Euro dotiert.
Die öffentliche Verleihung des diesjährigen altonale Kunstpreises findet am Freitag, den 8. Juni, im Altonaer Museum statt. Im vergangenen Jahr erhielt Klemens Czurda mit seiner Installation im Parkhaus Ottensen am Piependreiherweg 2 den Kunstpreis.
Die Bewerbungsunterlagen findet mn im Internet unter www.altonale.de/altonale/kultur/kunst-im-schaufenster. Anmeldeschluss ist der 10. März 2018.

 

Bürgerforum mit Harad Rösler

19. Februar

Bezirksamtsleiter Harald Rösler. Foto: pmi

Langenhorn (blb) Am Sonnabend, 24. Februar, lädt der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gulfam Malik wieder  von 11 bis 13 Uhr  zum 70. Langenhorner Bürgerforum mit Bezirksamtsleiter Harald Rösler ein – diesmal erstmalig  im Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstraße 41.
In diesem Forum haben die  Bürger  wieder die Möglichkeit, ihre Anliegen, Sorgen und Nöte,  die Probleme „vor der Haustür“ und ihre Anregungen und Ideen zur noch besseren Gestaltung unserer Stadtteile „direkt an den Mann“ bringen. Bezirksamtsleiter Harald Rösler und Bürgerschaftsabgeordneter Gulfam Malik werden Rede und Antwort stehen.
„Mit unserem zusätzlichen Format im  Langenhorner Bürgerforum soll die Aufgabe des Forums als Plattform der direkten Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung und  Bewältigung von   Problemen in den Stadtteilen bestärkt werden und noch deutlicher als bisher in den Vordergrund treten“, so Malik.  Deshalb soll es auch im „kleinen“ Jubiläumsforum (70 mal Bürgerforum) wieder heißen „Wo drückt der Schuh?“

 

United Airlines hebt am

19. Februar

Dani Tanner, Marketing Manager Germany & Italy bei United Airlines, Gerrit Braun, Gründer und Geschäftsführer des Miniatur Wunderlands, Wolfgang Manner, Country Sales Manager Germany bei United Airlines, und Anja Compton, stellv. Leiterin Aviation Marketing am Hamburg Airport, präsentieren das neue Modell der United B757-200 im Miniatur Wunderland. Foto: Axel Martens

Hamburg (pmi/rug) Ab sofort stationiert die US-Fluggesellschaft United Airlines eine Boeing 757-200 am „Knuffingen Airport“ im Miniatur Wunderland Hamburg. Das Flugzeugmodell setzte nun zum Jungfernflug an.
„Wir freuen uns sehr, nun auch United Airlines an unserem Miniatur-Flughafen begrüßen zu dürfen. Endlich kann Knuffingen Airport unseren kleinen Wunderländern auch transatlantische Flüge anbieten“, so Gerrit Braun, Gründer des Miniatur Wunderlandes.
Der US-Carrier hat eine enge Beziehung zur Hansestadt: Seit 2005 verbindet United den Flughafen Hamburg nonstop mit dem Newark Liberty International Airport. Ab dem 26. April 2018 startet die saisonale tägliche Verbindung wieder. „Wir freuen uns, dass nun auch eine United Boeing 757-200 auf dem Miniatur-Flughafen in Betrieb geht“, sagt Wolfgang Manner, Country Sales Manager Germany von United Airlines. „Auf unserer Strecke Hamburg-New York/ Newark haben wir bislang auf über 7 000 Flügen weit über eine Million Passagiere willkommen geheißen. Jetzt kommen noch mehr Menschen in den Genuss mit United zu fliegen – wenn auch nur als Zuschauer im Miniatur Wunderland.“
„Der Flughafen Knuffingen ist um eine Boeing 757 reicher – wir freuen uns, dass die Besucher des Miniatur Wunderlands jetzt auch United Airlines beim Starten und Landen zusehen können“, sagt Anja Compton, stellvertretende Leiterin Aviation Marketing am Hamburg Airport. „United ist mit ihrer Direktverbindung von Hamburg nach New York seit fast 13 Jahren ein verlässlicher Partner von Hamburg Airport. Das zeigt den großen Erfolg und die Kontinuität der Strecke. Sowohl Urlaubs- als auch Geschäftsreisende profitieren in der Sommersaison von der komfortablen Nonstop-Verbindung.“
Das Miniatur Wunderland zieht jährlich über 1,4 Millionen Besucher an. Der „Knuffingen Airport“ wurde im Mai 2011 eröffnet und expandiert seitdem stetig.

 

50 Jahre Akkordeon-Orchester

19. Februar

Das Akkordeon-Orchester feiert Jubiläum. Foto: pmi

Kaltenkirchen (rug) Einst von Paul Mohr 1968 gegründet, erfreut sich das Akkordeon-Orchester Kaltenkirchen unter der langjährigen Leitung von Dirigent Karsten Schnack auch heute größter Beliebtheit.
Ziel und Antrieb des Vereins ist der Spaß am Musizieren auf hohem Niveau, welches in diesen besonderen Konzerten auch groß geschrieben wird.
Einer der Höhepunkte des Konzertes ist zum Beispiel „Die verkaufte Braut“ von Friedrich Smetana oder die „Dalmatinischen Tänze“ von Adolf Götz.
Die 20 erfahrenen Orchesterspieler haben bereits in einer Vielzahl von Konzerten ihr Publikum begeistert. So ist unter anderem die Teilnahme am internationalen Akkordeon-Festival in Prag oder die Eröffnung des Theater-Festival Rhein-Ruhr in Essen zu nennen. Das Repertoire des Orchesters wird stetig erweitert.
Ob die Konzert-Gäste nun lieber im Walzertakt schwelgen oder flotten Musik-Rhythmen folgen: Gute Laune und Stimmung sind Ihnen sicher. Natürlich erfährt das Publikum auch so manch amüsante Anekdote aus den letzten 50 Jahren.
 Die Konzerte finden am Sonnabend, 3. März,  und Sonntag, 4. März, jeweils um 17  Uhr im Kaltenkirchener Ratssaal statt.
Karten gibt es ab sofort online unter www.akkordeon-orchester-kaltenkirchen.de oder seit dem 5. Februar bei der Buchhandlung Fiehland in Kaltenkirchen zu je Erw.10 Euro/Erm.5 Euro zu kaufen.
 Das Orchester probt immer mittwochs um 19.30 Uhr in der Holstenstraße 25, UG, Kaltenkirchen und heißt neue Mitspieler jederzeit herzlich willkommen !

 

Werden Sie Bienenhüter

19. Februar

Foto: pmi/hs

Norderstedt (rug) Bienenhüten für Anfänger/-innen: Am 17. Februar, von 15  bis 18  Uhr findet an der VHS Norderstedt eine kostenlose Schnupperveranstaltung für angehende Hobbyimker/-innen statt. Am 10. März startet ein anschließender Grundkurs.
Bienen sind wichtig für Natur und Landwirtschaft. Die summenden Insekten erzeugen nicht nur leckeren Honig, sie bestäuben auch rund 80 Prozent der Pflanzen und sichern damit das Überleben von Bäumen, Blumen und Gräsern. Das weltweite Bienensterben gibt Grund zur Sorge und veranlasst immer mehr Großstädter, zu Hobbyimkern zu werden. Für Norderstedter/-innen, die Interesse an der Bienenzucht haben, bietet nun die VHS zusammen mit dem Imkerverein „Die Bienenhüter“ einen Imkerkurs an: Am 17. Februar gibt es eine kostenlose Schnupperveranstaltung zum Thema „Werden Sie Bienenhüter/-in“. Interessierte erhalten hier das Vorwissen und Tipps, um sich näher mit Bienen und der Imkerei zu befassen. Ab 10. März startet dann ein Grundkurs für Anfänger/-innen, der nach sechs Kurstagen mit einer Honigprüfung abschließt.
Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Imkerverein „Die Bienenhüter“, Kaltenkirchen / Henstedt Ulzburg e.V. statt.
Der kostenlose Schnupperkurs wird am Sonnabend, 17. Februar, von 15 bis 18  Uhr in den Räumlichkeiten der VHS veranstaltet (KursNr. Q16005).
Der Grundkurs läuft ab Sonnabend, 10. März, bis Sonnabend,19. Mai, an sechs Terminen von 10 bis 16  Uhr. (KursNr. Q16010).
Weitere Informationen im VHS-Center Tel.: 040/53595-  900, per E-Mail unter info(at)vhs-norderstedt.de oder im Internet unter www.vhs-norderstedt.de

 

SVHU: Knappes 23:22 gegen

19. Februar

Eine herzliche Umarmung für die Siegtorschützin Katharina Rahn von Maren Gajewski. Foto: mai

Henstedt-Ulzburg (mai) Das waren die längsten letzten zehn Sekunden, die je im Henstedt-Ulzburger Frauenhandball gespielt wurde. Und sie endeten in einem unglaublichen Jubelsturm der Gastgeberinnen.
Dank der unglaublichen Nervenstärke von Katharina Rahn siegte der SV Henstedt-Ulzburg mit 23:22 gegen Tabellenführer Buxtehuder SV II. Auf den jungen Schultern der erst 21-jährigen Aufbauspielerin lagen die Last des entscheidenden Siebenmeters. Svea Marie Geist hatte Sekunden vor Spielende Ulzburgs beste Werferin Marleen Kadenbach brutal gefällt und dafür nach drei Minuten Diskussion der beiden Schiedsrichter Maik Bolus und Sven Foitzik die rote Karte gesehen. Zusätzlich bekam der SVHU einen Siebenmeter zugesprochen.
Als Schützin wurde Katharina Rahn auserkoren. Marleen Kadenbach wollte nach dem Foul mit Brummschädel nicht werfen, Tina Genz hatte schon einen geworfen. „Ich wusste irgendwie, dass ich treffen würde“, sagte Rahn. Ihr half dabei die psychologische Arbeit von Karsten Voß. „Karsten hatte uns mit auf den Weg gegen, dass wir „Ich bin ein Fan von dir“ sagen sollen, um in Stresssituationen an etwas Positives zu denken“, erzählt Katharina Rahn.
Mit dieser Aufmunderung von Voß und dem Team ging Rahn an den Strafwurfstrich. Ganz frech warf sie dann den Ball zwischen den Beinen von Keeperin Katharina Filter durch zum Sieg bringenen 23:22 ins Tor.
Katharina Rahn war nach dem Spiel natürlich noch ganz euphorisch. „Wir waren alle positiv. Irgendwie war heute ein guter Tag“, sagte die Spiellenkerin. Die ganze Zeit habe der SVHU an sich geglaubt, so Rahn. Selbst in den Phasen, als es vor der Pause im Angriff nicht rund lief und nach dem Wechsel, als die Abwehr wankte. Torfrau Merline Wünsche hielt ein Dutzend Bälle, darunter drei der letzten sechs Buxtehuder Würfe, Carolin Rodewald musste fast 50 Minuten zuschauen, kam als Entlastung für die sechsfache Torschützin Marleen Kadenbach rein und warf in vier Minuten drei Tore.
SVHU-Trainer Sven Rusbült fand den Schlüssel zum Sieg in der Psyche seiner Spielerinnen. „Wir wollten den Sieg etwas mehr als Buxtehude. Und nach dem Auftritt gegen die Polizeiauswahl wollte mein Team sich rehabilitieren“, sagte der Trainer. Das gelang den Henstedt-Ulzburgerinnen vor rund 250 Zuschauern.
An diesem Wochenende spielt der neue Tabellenführer bei der HSG Jörl DE Viöl. Im Hinspiel gab es eine 25:26 Niederlage, im letzten Spiel der letzten Saison schnappte sich Viöl mit einem 27:22 in Henstedt-Ulzburg die Vizemeisterschaft. Bisher hat der SVHU noch nie in der 3.Liga gegen die Nordfriesinnen gewonnen. „Da haben wir noch eine Rechnung offen“, sagt Rusbült. Diesmal soll es anders werden als letzte Saison, als der SVHU nach nur einem Spieltag an der Tabellenspitze wieder gestürzt wurde.

 

BSG Kisdorf/Kaltenkirchen

19. Februar

Dramatik pur in der Kisdorfer Mehrzweckhalle. Foto: pmi

Kisdorf/Kaltenkirchen (blb) Im landesweiten Pokalwettbewerb Schleswig-Holsteins hatten sich die beiden Herren-Basketballteams der BSG Kisdorf/Kaltenkirchen bereits im Achtel- und Viertelfinale   gegen höherklassige Mannschaften ins Halbfinale gekämpft.
Die BSG II traf hier in der Kisdorfer Mehrzweckhalle auf den Landesligisten VfL Geesthacht, bevor es zum Kreisderby der ersten Mannschaft mit Landesliga-Spitzenreiter  1. SC Norderstedt kam.
Die BSG II  schlugen sich  gegen die zwei Klassen höher spielenden Geesthachter tapfer, gingen zwischenzeitlich in Führung, konnten  das Niveau der Gäste über die Spieldauer aber nicht halten  und unterlagen 62:77.
Die erste Mannschaft und der  1. SCN  schenkten sich nichts und spielten harte Verteidigungen, so dass in der ersten Hälfte erstaunlich wenig Körbe auf beiden Seiten fielen. Im dritten Viertel setzten sich die Norderstedter etwas ab, was die Kisdorfer und Kaltenkirchener im Schlussviertel wieder aufholten. Beide Teams mussten  in den letzten Minuten foulbelastete Spieler ersetzen. Die BSG führte kurz vor Schluss mit einem Zähler, doch der 1. SCN glich per Freiwurf noch zum 46:46 aus: Verlängerung!
Angeheizt durch die Kisdorfer Fans, die bei Beginn der Verlängerung nach 22 Uhr noch ohrenbetäubend Stimmung machten, ging die BSG  mit zwei Punkten in Führung, Norderstedter konterte mit einem 5:0-Lauf. Ein  „Dreier“ von Oldy Heunecke glich zum 51:51 aus. Ein Korbleger von Spartenleiter Schwang in der letzten Minute brachte die Führung, die mit einem erfolgreichen Freiwurf der Kisdorfer und einem verworfenem Dreipunktewurf von Norderstedt  zum 54:51 besiegelt  wurde. Damit zieht die BSG ins Finale ein.

 

Komödie in der TriBühne

12. Februar

„Bella Figura“ – eine perfekt gebaute Komödie des eskalierenden Horrors. Foto: Joachim Hiltmann

Norderstedt (rug) Am Dienstag, 13. Februar, ab 20 Uhr wird in der TriBühne Norderstedt, Rathausallee 50, die Komödie von Yasmina Reza „Bella Figura“ aufgeführt.
 Eigentlich will der – wie sich später herausstellt – nicht nur von Liebes-, sondern auch von Firmen-Insolvenz bedrohte Mittvierziger Boris nur mit seiner ohnehin von ihm genervten Geliebten Andrea vor dem geplanten Schäferstündchen Essen gehen. Dummerweise erzählt er ihr aber, dass seine Ehefrau ihm das angesteuerte Restaurant empfohlen habe. Ein Fauxpas, den der langjährige Fremdgeher auszubügeln versucht.
Doch heute Abend hat er Pech. Beim Verlassen des Parkplatzes fährt er die zukünftige Schwiegermutter von Françoise an, der besten Freundin seiner Frau. Der alten Dame, deren Geburtstag heute gefeiert werden soll, ist zwar nichts passiert, doch plötzlich stehen Andrea und Boris vor Françoise, ihrem Freund Eric und dessen Mutter Yvonne und fühlen sich genötigt bella figura zu machen. Es kommt, wie es kommen muss: Der Rest des Abends ist das reinste Fegefeuer der Peinlichkeiten und Fettnäpfchen. Yasmina Rezas bitter-unterhaltsame Szenen aus der Paar- und Gesellschafts-Hölle zeigen aufs Schönste, wie die mühsam aufrecht erhaltene Fassade des guten Benehmens zu bröckeln beginnt. Und so entfaltet sich hier – zum Amüsement der Zuschauer – eine perfekt gebaute Komödie des eskalierenden Horrors.
„Eine beißende Komödie der Peinlichkeit“ nennt der Starkritiker Gerhard Stadelmaier Yasmina Rezas   mit Wortgefechten und Beziehungskriegen gespicktes Stück zu Recht!
In Stücken von Yasmina Reza wie „KUNST“ oder „Der Gott des Gemetzels“ sind es oft Nichtigkeiten, die die kultivierte Fassade der oberen Mittelschicht zum Einsturz bringen und jämmerliche, unglückliche Geschöpfe entblößen. In „Bella Figura“, was so viel heißt wie ‚Contenance bewahren’, ist es ein verheirateter Mann, dessen Affäre durch einen dummen Zufall auffliegt.

Preise: 26   / 21   / 16 Euro zzgl. VVK- und Systemgebühr. Karten in allen bekannten Norderstedter VVK-Stellen oder telefonisch unter: 040 / 30 987-123

 

Nähen oder Krabbeln:

12. Februar

Nähen lernen leicht gemacht im Haus 75. Lukas kann‘s schon ein bisschen! Foto: pmi

Norderstedt (rug) Der Familientreff Haus 75 des SOS-Kinderdorfes, Henstedter Weg 55 in    Norderstedt, hat noch freie Plätze bei zwei Angeboten.
 •  Kindernähkurs unter fachkundiger Anleitung für Kinder von acht bis zehn  Jahren. Jeden Freitag von 14.30 bis  16  Uhr, Kostenbeitrag  3 Euro inkl. Getränke. Material bitte selbst mitbringen!
Anmeldung bei Florian Lilge/Haus 75: Tel. 0 40/ 63 86 07 60
 •  Krabbelgruppe mit Frühstück in Kooperation mit dem Mütterzentrum Norderstedt. Immer donnerstags 9 bis  9.45 Uhr, anschließend gemeinsames Frühstück im Café Grünschnabel. 6 Euro Kostenbeitrag all inclusive!
Anmeldung bitte über das Mütterzentrum: info(at)muetterzentrum-norderstedt.de

 

Politisches Heringsessen

12. Februar

Richard Seelmaecker lädt zum Heringsessen. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (blb) Zu einem politischen Heringsessen lädt der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete für Alsterdorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Langenhorn und Ohlsdorf, Richard Seelmaecker ein. „Zu Beginn der Fasten- und Passionszeit möchte ich  einen Rückblick auf meine  Arbeit als Bürgerschaftsabgeordneter geben und zugleich einen Ausblick auf meine Parlamentsarbeit  im laufenden Jahr geben.“
Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 15. Februar,   um 19.30 Uhr im Clubheim des SC Alstertal-Langenhorn, Lüttkoppel 1 in Fuhlsbüttel. Einlass ist ab 19 Uhr.
Zu essen gibt es Matjes mit Sahnesoße und Brot zum Preis von 10  Euro oder ein gut belegtes Mettwurstbrot mit Gurke zum gleichen Preis. Eine verbindliche Anmeldung  ist unter Angabe des Essenswunsches   per Mail an buerowk01(at)richard-seelmaecker.de bis zum 12. Februar oder   in der CDU-Kreisgeschäftsstelle unter 0 40/46 85 48 95 erforderlich.
Seelmaecker ist justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion und hat auch aus diesem Fachgebiet viel zu berichten. „Das Thema Justiz ist für alle Hamburger ein wichtiges Thema, darum sind Gäste aus ganz Hamburg herzlich willkommen“, so Seelmaecker.

 

Wem gehört dieses Fahrrad?

12. Februar

Das Fahrrad macht einen sehr neuen Eindruck. Foto: pmi

Langenhorn (pmi) Am 18. Januar hat die Polizei Langenhorn im Reekamp in  Langenhorn bei der Durchsuchung einer Wohnung ein rotes Damenfahrrad der Marke Excelsior Road Cruiser sichergestellt. Das Fahrrad wirkt fast neu und der Besitzer hatte es für auffällig wenig Geld gekauft. Beim LKA 141 wird nun gegen den letzten Besitzer wegen des Verdachtes der Hehlerei ermittelt, weil die Beamten davon ausgehen, dass das Fahrrad gestohlen worden ist. Der letzte Eigentümer des Rades konnte trotz Ermittlungen bei den umliegenden Fahrradgeschäften bisher nicht festgestellt werden.
Die Kripo fragt, wem  in den Wochen vor der Sicherstellung ein solches Rad gestohlen wurde? Hinweise an die Kripo unter Telefon 0 40/ 42 86-7 14 79 oder an das Polizeikommissariat 34 am Wördenmoorweg, Telefon 0 40/42 86-5 34 10 erbeten.

 

 

 
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