Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Saison der Vorfreuden

03. Dezember: 

Norderstedt (pmi) Der November ist passé und die Menschen warten auf den ersten Schnee. Das Knirschen unter den Schuhsohlen bei einem Abendspaziergang durch die frisch gefallene Winterpracht, die Freude beim gemeinsamen Bauen eines Schneemanns, gehören zu den schönsten Seiten des Winters. Der weißen Jahreszeit widmet der MARKT-Extra  seine Sonderseiten. Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen von angenehm zu frostig werden, neigt sich das Jahr langsam dem Ende entgegen. Kinder freuen sich mit leuchtenden Augen auf den Besuch von Nikolaus und Weihnachtsmann, auf Schlittenfahren und Schneemannbauen. Wenn die Finger kalt und die Lippen bläulich sind, geht es schnell rein in die Wärme. Der Duft von Plätzchen verlockt zum Naschen und heiße Schokolade, Tee, Punsch  oder bei den Älteren Glühwein versüßen gemütliche Stunden mit den Liebsten. Denn was wären die kalten Tage ohne Schlemmereien? Und erst die Feiertage? Sicherlich für viele nur halb so schön.
 Gutes Essen – ob auswärts im Restaurant  und Café oder zu Hause  – darf bei der Weihnachtsfeier, dem traditionellen Wiedersehen mit alten Freunden vor dem Jahreswechsel oder  beim  Familienfest zu Weihnachten  nicht fehlen. Gemeinsame Unternehmungen schaffen kleine Auszeiten in der meist stressigen Weihnachtszeit auf.

Der Winter ist die Saison der Vorfreuden: auf den ersten Schnee, auf Weihnachten und gemeinsam verbrachte Zeit. Foto: Yuganov Konstantin/Shutterstock 

Brandgefährliche Weihnachtszeit:

03. Dezember

Rauchmelder können im Ernstfall Leben retten, deshalb sollten sie regelmäßig geprüft werden. Foto: bvbf

Norderstedt (pmi) Die Statistik spricht Bände: In der Advents- und Weihnachtszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände sprunghaft an. Brennen doch dann alle Jahre wieder zahllose Kerzen. Über der Flamme entwickeln sich Temperaturen von bis zu 750 Grad Celsius. Und was kaum jemand weiß: Auch defekte Lichterketten können zu Schwelbränden führen. Der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. hat daher eine Checkliste erarbeitet, die jeder beachten sollte:
 Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen!
Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.
 Zustand von Kerzen und Kränzen laufend kontrollieren
Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und Nadeln und Zweige werden mit jedem Tag trockener. Dadurch werden sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich schlagartig ein Feuer entwickeln.
 Sichere Unterlage und geeigneten Standort wählen
Adventskränze und Gestecke nur auf Unterlagen aus Metall oder Keramik aufstellen, in deren Nähe sich keine brennbaren Materialien befinden. Fenster und Türen schließen, damit kein Luftzug entsteht.
 Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren
Das Spiel mit dem Feuer ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder oft in Gefahr, da sie die Situation nicht richtig einschätzen können.
 Weihnachtsbäume sicher platzieren und mit Wasser versorgen
Der Baum sollte in einem massiven, kippsicheren Ständer stehen, in dessen Fuß sich idealerweise ein Wassertank befindet. Regelmäßig nachgefüllt, bleibt das Tannengrün länger frisch und kann schwerer entflammen.
 Elektrische Lichterketten regelmäßig überprüfen
Vor dem Aufhängen sollte die Isolierung der Kabel auf schadhafte Stellen untersucht werden. Bei einem Austausch defekter Leuchtmittel sind die Vorgaben der Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) haben eine sehr geringe Wärmeentwicklung und sollten daher bevorzugt werden.
 Stromversorgung nicht im Dauerbetrieb belassen
Lichterketten sollten sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung ausgeschaltet werden, um eine Überhitzung zu vermeiden. Das gilt vor allem, wenn über einen Mehrfachstecker noch andere Elektrogeräte angeschlossen sind.
 Funktions-Check bei Rauchwarnmeldern durchführen
Mindestens einmal im Jahr sind Rauchwarnmelder durch Auslösen des Warnsignals zu überprüfen. Hierbei wird der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt. Wichtig: Die Betriebsanleitung der Hersteller beachten!
 Feuerlöscher bereitstellen
Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch zu einer Rauch- oder Brandentwicklung kommen, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden.
 Guter Rat vom örtlichen Brandschutz-Experten
Wie man mit Feuerlöschern und Rauchmeldern die eigenen vier Wände optimal schützt, wissen die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter findet man, nach Postleitzahlen sortiert, beispielsweise im Internet unter www.bvbf.de

 

Rettet Wichert jetzt Autohaus

03. Dezember

Hamburg (blb) Die Auto Wichert GmbH, mit 17 Betrieben in Hamburg und Norderstedt einer der größten Autohändler Norddeutschlands, bestätigt ihr Interesse an einem Zusammenschluss mit dem insolventen  Autohaus Willy Tiedtke. „Wir haben bei der dort angestoßenen Investorensuche teilgenommen, weil wir uns von einem Zusammenschluss weitere Impulse für unser  Wachstum versprechen“, so Bernd Glathe, Geschäftsführer und einer der Inhaber der Auto Wichert GmbH.
Allerdings sind zurzeit noch verschiedene Voraussetzungen zu klären. „Wir bitten um Verständnis, dass ein solcher Investorenprozess vertraulich stattfindet und erst nach Klärung bestimmter Bedingungen bestätigt werden kann, ob unserem Unternehmen der Zuschlag erteilt wird und damit der angestrebte Zusammenschluss in Frage kommt“, teilt Mit-Inhaber Bernd Kußmaul mit. Im Falle eines Zusammenschlusses können nach Auffassung von Auto Wichert sämtliche Arbeitsplätze und alle aktiven Standorte des Unternehmens Willy Tiedtke erhalten bleiben.  Wichert würde zum fünftgrößten Autohändlern bundesweit avancieren.
Auto Wichert bietet mit den Marken Audi, VW, VW-Nutzfahrzeuge, ŠKODA und Seat ein breites Markenspektrum und ist mit rund 1 200 Mitarbeitern seit Jahren auf einem erfolgreichen Wachstumskurs. Vor kurzem (2. November) fand am Ausschläger Weg 74 in Hammerbrook (City Süd) die Grundsteinlegung für einen neuen Audi terminal statt.
 2015 eröffnete  Auto Wichert  das größte Audi terminal in Norddeutschland in Langenhorn. Das inhabergeführte Unternehmen hat Erfahrung beim Zusammenschluss mit anderen Autohäusern. 2007 übernahm Auto Wichert den Walter Köster Kraftfahrzeughandel, 2009 wurde KG Junge übernommen. Dabei wurden immer alle Mitarbeiter und Azubis übernommen und die Standorte erhalten.

 

Kinder – geprägt von Armut

03. Dezember

Essensausgabe für die armen Straßenkinder in Kapstadt. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (rug) Seit 14 Jahren lebt die Kindermissionarin Martina Thiemann in Südafrika. Was sie täglich erlebt, wenn sie durch die Straßen in den Slums in Kapstadt fährt, erzählt sie in einem Vortrag am Sonnabend, 8. Dezember, um 19 Uhr  im Gemeindesaal der St.Petrus-Gemeinde Henstedt-Rhen, Norderstedter Straße 22, Henstedt-Ulzburg.
 Es sind nicht die schönen Strände und die prachtvollen Villen, die man aus Filmen über Kapstadt kennt. Man sieht Hütten, die illegal aus Wellblech und Holz errichtet wurden, Kinder, die auf Sandplätzen mit selbstgebasteltem Spielzeug spielen, vor allem Kinder, die mittags kaum eine warme Mahlzeit bekommen. Oft ist ihre Kindheit geprägt von Armut, Alkoholismus und/ oder Arbeitslosigkeit der Eltern, HIV, Bandenkriegen auf der Straße. Und doch sehnen sich diese Kinder nach Zuneigung und Aufmerksamkeit.
 In Kinderstunden auf der Straße, bei denen Martina Thiemann ihnen auch von Jesus erzählt, können sie diese Zuneigung erfahren: jemand, dem sie ihre Sorgen klagen können, wo sie zur Ruhe kommen können, jemand, der ihnen eine warme Mahlzeit gibt. Außerdem berichtet sie über Neuigkeiten aus Pietermaritzburg, dem anderen Zweig von Bambelela ku Jesu e.V., wo außer der Straßenarbeit noch ein Kinderhort betrieben wird.
 
Die Tätigkeit von Martina Thiemann wird ausschließlich durch Spenden aus Deutschland ermöglicht. Daher ist der Eintritt zum Vortrag frei, um Spenden wird gebeten.

 

 

 

Winterzeit im Wald

03. Dezember

Rehe auf der Suche nach Nahrung unter der Schneedecke. Foto: Marcus Börner, LJV SH

Norderstedt (pmi/rug) Draußen ist es kalt und die Tage sind von kurzer Dauer.  Viele Wildtiere halten Winterschlaf, aber nicht alle. Reh und Rotwild, Wildschweine  und Damwild beispielsweise trotzen dem Winterwetter.
„Unser Wild bedarf jetzt eines besonderen Schutzes“, mahnt Wolfgang Heins, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V.. Er bittet daher alle Naturfreunde, im Winter besondere Rücksicht auf unsere scheuen Wald- und Feldbewohner zu nehmen. „Bleiben Sie auf den Wegen und leinen Sie die Hunde an.“
Seine Begründung folgt prompt. Um Energie zu sparen verringern die Tiere ihre Körpertemperatur, außerdem sinkt die Frequenz der Herzschläge, sie versetzen sich in eine Art Ruhemodus. Wird das Wild aufgescheucht, so verbraucht es unnötige Energiereserven, um sich in Sicherheit zu bringen oder gerät in Panik in den Straßenverkehr und kommt dort zu Tode.
Bleiben Spaziergänger und Sportler auf den Wegen, fühlt sich das Wild kaum bedroht, es kann die Situation gut einschätzen.  Durch freilaufende Hunde und Querfeldeinwanderer entsteht Stress für die Tier, sie sind zu viel in Bewegung und die Fettreserven, die sich das Wild über Sommer und Herbst angefressen hat, schwinden. Im schlimmsten Fall verendet das Wild  durch anhaltende Überanstrengung.
Über das Futter können die Pflanzenfresser wie beispielsweise unser Rehwild die nötigen Energiereserven nicht wieder aufbauen. Das Nahrungsangebot im Winter ist rar und von minderer Futterqualität. Liegt womöglich noch eine geschlossene Schneedecke über dem Land, gestaltet sich die Nahrungssuche noch schwieriger für das Wild. In strengen Wintern, wenn viel Schnee liegt, wird die Jägerschaft in der Notzeit aktiv. An stillen Futterplätzen stellen sie in Raufen Heu zur Verfügung.

 

Ein Weihnachtsstern kommt

03. Dezember

Ein Weihnachsstern zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Foto: pmi

Norderstedt (djd) Schokoweihnachtsmänner und Spekulatius können in der Weihnachtszeit niemanden mehr überraschen. Wer bei seiner Schwiegermutter, Freunden oder den Großeltern Eindruck schinden will, überreicht stattdessen eine Blume als Gastgeschenk. Um böse Überraschungen zu vermeiden, gibt's 1 000 gute Gründe, welches florale Mitbringsel zu welchem Gastgeber am besten passt:
 
Christrose – das Blumengeschenk für die erhabene Schwiegermutter. Damit ein Adventsbesuch bei den Eltern des Partners nicht zum Desaster wird, ist ein Mitbringsel für die Schwiegermutter Pflicht. Einen guten Eindruck macht immer eine Christrose. Ihre strahlend weißen Schalenblüten, die im Winter selbst Schnee und Eis trotzen, symbolisieren Kraft, Ausdauer und Erhabenheit. Welche Schwiegermutter fühlt sich bei solch einem Kompliment „durch die Blume“ nicht geschmeichelt?
 Amaryllis – ein persönliches Mitbringsel für die besten Freunde. Wer zum Weihnachtsessen   eingeladen ist, kommt am besten mit einer Amaryllis im Gepäck, auch Ritterstern genannt. Sie vertreibt tristes Wintergrau und strotzt nur so vor Lebendigkeit  mit ihren leuchtenden Blüten in Rot und Weiß, Orange und Grün oder Purpur. Der Weihnachtsstern – ist weit mehr als nur ein Klassiker. Mit einem Weihnachtsstern trifft man immer ins Schwarze. Denn die Poinsettien, wie die Pflanzen auch genannt werden, sind weit mehr als nur ein Klassiker für Oma und  Opa.

 

Was tun nach einem Autounfall?

03. Dezember

Auch kleinere Unfälle bereiten oftmals Ärger. Foto: djd

Norderstedt (djd) 2,6 Millionen Unfälle wurden im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland registriert, so viel wie nie zuvor. Bei 2,3 Millionen Zusammenstößen blieb es zum Glück bei Sachschäden. Vor allem bei schweren Unfällen ist der unmittelbare Schock bei den Beteiligten groß. Dennoch ist es wichtig, jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir haben die acht wichtigsten Tipps:
1. Direkt an der Unfallstelle dafür sorgen, dass sich die Unfallfolgen nicht verschlimmern: Warnblinkanlage einschalten und Warnweste anziehen, Warndreieck aufstellen, Polizei unter 110 und Notruf unter 112 verständigen, wenn notwendig Erste Hilfe leisten. Wer an der Unfallstelle Unterstützung braucht oder später bei der Unfallabwicklung, kann einen Service wie www.unfallhelden.de benachrichtigen, die kostenfreie Hotline 0800/7241794 steht rund um die Uhr zur Verfügung.
2. Den Notruf 112 nur anrufen, wenn Menschen bei dem Unfall zu Schaden gekommen sind. Die Polizei kann immer zum Unfallort gerufen werden, bei kleineren Sachschäden ist es aber nicht notwendig. Sie sollte jedoch immer dann gerufen werden, wenn bei dem Unfall Alkohol oder Drogen im Spiel sind oder man dies vermutet.
3. Zur Ersten Hilfe bei verletzten oder ohnmächtigen Unfallbeteiligten ist man gesetzlich verpflichtet, unterlassene Hilfeleistung ist strafbar. Bei Bewusstlosen prüfen, ob Atmung und Puls stabil sind. Ist dies der Fall, in die stabile Seitenlage bringen. Wiederbelebungsmaßnahmen ergreifen, sollten Atmung oder Puls stocken oder aussetzen. Bei starken Blutungen versuchen, die Blutung mit einem Druckverband zu stillen.
4. An der Unfallstelle Beweise für die Unfallabwicklung sichern. Beweismittel sind Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, Lichtbilder und der Polizeibericht.
5. Einen schriftlichen Unfallbericht für die spätere Unfallabwicklung kann man mit dem Unfallgegner gemeinsam erstellen.
6. Am Unfallort kein Schuldeingeständnis abgeben. Dies kann gegen den Versicherungsvertrag verstoßen. Unter Umständen setzt man den Versicherungsschutz insgesamt aufs Spiel.
7. Sobald die Unfallstelle gesichert, Polizei und Notruf verständigt und die Beweissicherung abgeschlossen sind, muss der Austausch der Personalien der Unfallbeteiligten erfolgen.
8. Der Schädiger muss den Unfall innerhalb einer Woche bei seiner Haftpflichtversicherung melden. Bei schweren Personenschäden oder gar Todesfällen ist diese Frist kürzer. Die Haftpflicht trägt nur den Schaden am Fahrzeug des Geschädigten, nicht beim Schädiger.

 

Festliche Stimmung und

03. Dezember

Am heutigen Sonnabend eröffnet das Gut Stockseehof seinen Weihnachtsmarkt. Foto: ohe

Stocksee (ohe) Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Die Vorfreude auf das Fest der Feste stellt sich bei den Besuchern des Weihnachtsmarkts sicherlich schon beim Anblick der vielen  Lichter und des festlich geschmückten Stockseehofs, Stockseehof 2 in  Stocksee,  ein. Rund 120 altbekannte und neue Aussteller präsentieren vom 1. bis zum 16. Dezember täglich von 11 bis 18 Uhr in der Obstscheune und in  Pagoden eine bunte Vielfalt an Geschenkideen wie Schmuck, Wohnaccessoires, Süßwaren, Countrymode, Antiquitäten, Spielzeug und Kunsthandwerk.
Es duftet nach Waffeln, Mandeln und anderen  Leckereien. So können sich die Besucher zum Beispiel mit Crêpes,  Torten, Wildspezialitäten, Erbsensuppe, Grünkohl  und Glühwein verwöhnen.   Mit großem Aufwand hat das Team  Parkplätze und Zuwege verbessert. „Wir haben die Stellplätze mit Schotterrasen befestigt, größere Drainagen verlegt und so den Abfluss des Wassers bei großen Niederschlägen optimiert“, erläutert Gutsverwalter Klaus Albermeier.  Bis zum 23. Dezember bietet das Gut Stockseehof  Weihnachtsbäume aus eigenen Plantagen an. Beim Kauf eines Baums wird das Eintrittsgeld − montags bis freitags drei  Euro, sonnabends und sonntags  sechs Euro, Kinder und Jugendliche zahlen nichts −  angerechnet.

 

Zu Beerdigungen trägt

03. Dezember

Weißes Hemd und Jeanshose statt schwarzem Anzug: Wie festlich gekleidet und in welchen Farben man einer Beerdigung beiwohnt, ist heute oftmals eine individuelle Entscheidung geworden. Foto: Sebastian Willnow/dpa-mag

Norderstedt (dpa) Zu Beerdigungen trägt man schwarz – stimmt das eigentlich noch? Kann ich nicht auch andere Farben tragen? Der Seelsorger Christian Fleck vom Bundesverband Trauerbegleitung vollzieht jede Woche Beerdigungen und spricht mit Angehörigen. Er stellt in der Tat Veränderungen fest.
Frage: Warum gibt es die Tradition, zu einer Beerdigung schwarze Trauerkleidung?
Antwort: Schwarze Kleidung hatte zunächst nichts mit Trauer zu tun. Sondern farblich unbehandelter Stoff – also grau oder beige – war günstiger, gefärbte Kleidung teurer. Die teuerste Farbe war ins Schwarz kippendes Dunkelviolett. Das Schwarze hat dann später im gesellschaftlichen Kontext – als der schwarze Anzug – eine Bedeutung bekommen, weil das sich nicht jeder leisten konnte. Dass Schwarz sich dann als Trauerfarbe in Europa und Amerika eingebürgert hat, hat wohl auch damit zu tun: Es geht darum, den Verstorbenen zu ehren, sich also für die Beerdigung feierlich anzuziehen.
Frage: Ist das heute noch zeitgemäß?
Antwort: Ich erlebe, dass die Menschen weiterhin versuchen, sich schwarz zu kleiden. Oftmals ist es aber so, dass man einfach das nimmt, was man schon zur Verfügung hat und sich nicht mehr komplett in neue Kleidung stürzt, wie das in manchen Gesellschaftsschichten früher der Fall war. Man merkt auch, dass es für manche ungewohnt ist, im schwarzen Anzug herumzulaufen. Was man aber auch merkt, ist, dass es immer individueller wird – weil eben diese gesamtgesellschaftlichen Vorgaben in der Form nicht mehr greifen.

Frage: Kommt also auch farbige Kleidung infrage?
Antwort: Ich kenne einen Fall, bei dem gewünscht wurde, dass man zur Beerdigung Dunkelrot trägt – die Lieblingsfarbe der verstorbenen Person. Oder manche Leute wünschen sich schon testamentarisch, wie man sich anziehen soll. Oder man verbittet sich ausdrücklich das Schwarze. Aber ich weiß aus eigener kindlicher Erfahrung, dass im dörflichen Kontext die Leute immer sehr viel Arbeit damit hatten, die Familie ordentlich und dunkel zu kleiden – auch für die Erwartungshaltung der anderen. Das ist heute manchmal noch so.
Frage: Wenn ich nun einen entfernen Bekannten ehren möchte und nichts von den Wünschen dessen oder der Angehörigen weiß, was trage ich?
Antwort: Ich würde erst mal meiner Intuition vertrauen. Wenn man nichts falsch machen möchte, kann man sich mit schwarzer Kleidung Sicherheit geben. Viele greifen zu gedeckten Farben oder vermeiden besonders grelle Farben, um auf die Situation der nächsten Angehörigen einzugehen, um sich unauffällig zu verhalten und nicht die Menschen mit Kleidung vom eigentlichen Thema abzulenken.
Frage: Nahe Angehörige trugen früher für eine Trauerzeit dunkle Kleidung. Warum kann das heute noch hilfreich sein?
Antwort: Das ist heutzutage ziemlich individuell. Jeder muss schauen, was ist für ihn stimmig. Ein Vorteil – historisch gesehen – ist, dass die dunkle Kleidung für einen Trauernden auch dafür stehen kann, dass er sich aus dem Normalbetrieb rausnimmt. Andere wissen durch das Signal, man kann nicht die üblichen Erwartungen an ihn haben. Zum Beispiel in einer Dorfgemeinschaft, dass jemand, der üblicherweise bei Veranstaltungen dabei sein müsste, eine Zeit lang weniger machen möchte. Das war früher der Zweck, und kann es auch noch heute sein.
Frage: Sollte ich als Trauernder diesen Schutz auch suchen?
Antwort: Das ist ganz verschieden. Ich muss für mich schauen, was passt. In manchen Fällen ist es sinnig, dass man sich zurückziehen kann. Und in manchen Fällen ist der Normalbetrieb des Lebens ein Geländer, an dem man sich festhalten kann. Es ist daher ein Vor- und Nachteil, dass die gesellschaftliche Außenerwartung gewaltig zurückgegangen ist. Die festen Regeln sind heute nicht mehr so greifbar. Aber ich kann sie trotzdem für mich in Kraft setzen, wenn ich das für brauchbar halte. (dpa)

 

HandballTeam Norderstedt

03. Dezember

Janina Peter nutzte als Rückraumspielerin die Lücken, die sich in einer offensiven Abwehr auftun. Foto: mai

Norderstedt (mai) Lauter glückliche Gesichter bei den Handballerinnen des HandballTeam Norderstedt. Mit einem deutlichen 30:23-Erfolg gegen die SG Altona stoppte das Hamburg-Liga-Team die Mißerfolgsserie der letzten Wochen. Vor einem Monat hatten die Norderstedterinnen zuletzt gewonnen.
Trainer Benedict Oldag freute sich, dass die Trainingsarbeit der letzten beiden Wochen gefruchtet hatte. „Wir haben intensiv das Spielen gegen eine offensive Abwehr geübt. Heute hat mein Team das hervorragend umgesetzt“, sagte der Norderstedter Trainer.
Was Oldag an dem Sieg besonders freut, ist die Tatsache, dass die SG Altona kein No-Name-Team ist, sondern sich als Tabellenzweiter   berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg macht.  Doch an diesem zehnten Spieltag hatte Altona zu wenig der Norderstedter Spiellust entgegenzusetzen. Zahlreiche zweitklassige Wurfchancen mussten genommen werden. Und von diesen Würfen parierte Marina Krogmann jede Menge. Altona hatte nur eine Chance, wenn das Team über das erste Tempo kam. Das klappte Mitte der zweiten Hälfte so gut, dass die SG auf 22:24 heran kam. Dann schlossen die Norderstedterinnen wieder konzentrierter ab, Altona konnte keine Konter laufen und der vierte Sieg des HTN war perfekt.

 

Aktion „Weihnachtshilfswerk 2018“

26. November

Weihnachtszeit ist auch in der Großgemeinde Spendenzeit – in diesem Fall für die Aktion Weihnachtshilfswerk 2018. Foto: pmi/Heike Brenkmann

Henstedt-Ulzburg (pmi) Wieder ist ein Jahr vergangen und in wenigen Wochen steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Leider sind einige Menschen in Henstedt-Ulzburg finanziell nicht in der Lage, aus diesem Anlass sich selbst etwas zu gönnen oder nahestehenden Menschen eine Freude zu bereiten. Um ihnen zu helfen, sich zumindest einen kleinen Wunsch zu erfüllen, möchte die Gemeinde Henstedt-Ulzburg diese Menschen auch in diesem Jahr mit der Aktion „Weihnachtshilfswerk 2018“ unterstützen. 
In den vergangenen Jahren leisteten viele Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Unternehmen und Verbände aus Henstedt-Ulzburg und Umgebung Spenden, die insbesondere an Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfeleistungen – meist ältere und behinderte Menschen –verteilt wurden.
Um auch in diesem Jahr eine große Zahl bedürftiger Menschen zu erreichen, freue ich mich, wenn sich wieder möglichst viele Betriebe und Unternehmen, aber auch Bürgerinnen und Bürger an der Aktion mit einer Geldspende beteiligen.
 Die Spende überweisen Sie bitte auf das Konto der Gemeindekasse Henstedt-Ulzburg IBAN: DE72 2305 1030 0000 3090 01 mit dem Verwendungszweck „Spende Weihnachtshilfswerk 2018“.

 

FDP begrüßt Beschluss zum

26. November

„Der zweiphasige Architekten-Wettbewerb kann endlich starten“, freut sich Sven Wojtkowiak. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Groß war die Freude bei allen Beteiligten in der Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport: Mit einem einstimmigen Beschluss kann der Neubau des Schulzentrum Süd endlich in die nächste Planungsstufe gehen.
„Der zweiphasige Architekten-Wettbewerb kann endlich starten“, freut sich das FDP-Ausschussmitglied Sven Wojtkowiak und fährt fort: „Es war das großes Anliegen der FDP-Fraktion, nach den Verzögerungen in den zurückliegenden Jahren endlich Schwung in dieses Thema zu bringen, und das ist uns spätestens mit unserem gemeinsamen Antrag von FDP, SPD, WiN und Herrn Thedens gelungen.“
Eltern, Lehrer, Schüler, Verwaltung und die Norderstedter Entwicklungsgesellschaft haben in jahrelanger intensiver Arbeit alles zusammengetragen, was eine moderne Schule benötigt, die sich an den Anforderungen der Zukunft orientieren soll.
„Dieses Projekt ist eine unserer größten Investitionen in den kommenden Jahren und ein ganz wesentlicher Baustein dafür, dass die Schullandschaft in Norderstedt fit für die Zukunft gemacht wird“, so Sven Wojtkowiak weiter. Die Bildung unserer Kinder sei eine der wichtigsten Grundlagen für den Wohlstand auch der kommenden Generationen.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings für die FDP in dem gefundenen Kompromiss: „Gern hätten wir alle Klassenräume größer gemacht, als es das Norderstedter Musterraumprogramm zur Zeit vorsieht. So werden jetzt in den meisten Klassenräumen weiterhin im Durchschnitt für einen Schüler 1,3 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Das entspricht damit genau der Fläche, die laut EU-Norm auch für ein Bio-Mastschwein in Stallhaltung vorgesehen ist“, bedauert das stellv. FDP-Ausschussmitglied Christian Görtz. „Wir hätten den Schülern in dem Neubau gern etwas mehr gegönnt, aber dieser Vorschlag war leider bei den anderen Fraktionen nicht mehr mehrheitsfähig“, erklärt Sven Wojtkowiak „und dies erstaunlicherweise, obwohl WiN und SPD dieses als Mitantragsteller ursprünglich auch gefordert hatten. Für uns ist das Wichtigste aber, dass es jetzt endlich losgehen kann!“

 

„Bertha“ und „Mira“ suchen

26. November

„Bertha“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Bertha“ lebte mit vielen anderen Katzen auf dem Hinterhof eines Lokals, wo sie sich praktisch selbst versorgt haben oder mal gelegentlich gefüttert wurden. „Bertha“ ist noch etwas ängstlich, und sucht ein Zuhause mit Freigang, unbedingt mit einer ihrer Freundinnen (zum Beispiel „Mira“) zusammen.  Eventuell sind sie auch für einen Hof geeignet, das wird sich bei uns herausstellen. Sie ist noch jung, vermutlich Herbst 2017 geboren.
Wir haben einige Katzen aufgenommen, die von draußen kommen und nun ein schönes neues, ruhiges Zuhause suchen. Sie waren teilweise in schlechtem Zustand, und werden bei uns nun wieder aufgepäppelt. Sie sind anfangs zurückhaltend und brauchen Zeit, um sich einzugewöhnen. Mit sehr viel Ruhe und Geduld können wir sie schon ein bißchen streicheln, welches sie von Tag zu Tag weniger merkwürdig finden, da sie es bisher nicht kennengelernt haben.
 „Mira“ ist die zutraulichste von allen. Sie liegt relativ entspannt und läuft auch rum, wenn die Menschen da sind. Gewohnheitsmässig faucht sie, wenn sie irgendwas nicht kennt, das hat aber nichts zu sagen bei ihr. Sie sollte mit „Knöpfchen“ in ein neues Zuhause ziehen.
Mehr Informationen  unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Der zweite Advents-Markt

26. November

Oliver Hauschildt (rechts) dankte den Sponsoren für ihre Unterstützung. Foto: vpu

Norderstedt (vpu/pmi) Der Advents-Markt im Park bringt am ersten Adventswochenende weihnachtliche Stimmung in und um das Kulturwerk am See im Norderstedter Stadtpark.
Der schöne Weihnachtsmarkt lockt in diesem Advent wieder viele Besucher in den Norderstedter Stadtpark. Sie finden hier in stimmungsvoller Atmosphäre Ideen für Weihnachtsgeschenke an über 70 Ständen. Geschützt vor Wind und Wetter kann man im weihnachtlich dekorierten, gemütlichen Kulturwerk ganz entspannt seine Weihnachtseinkäufe genießen und sich mit der Familie und Freunden treffen. Hier finden die Besucher schöne Engel, Mützen und Taschen, Weihnachtsdekoration, Keramik,
Wohnaccessoires, eine herrliche Auswahl an Gewürzen, Schmuck, Whisky, Seifen, Geschenkartikel, Mode für Kinder & Erwachsene, Kuscheldecken, Kinderkuscheltiere, Kunsthandwerk,
ausgefallene Dekorationsartikel und vieles mehr.
Im Innenhof des Kulturwerkes gibt es weitere Verkaufsstände mit Holzartikeln für den Garten, Feuerkörben, handgefertigten Holztischen und Wohnaccessoires, Weihnachtsdekorationen für außen, Keramik
und modischen Accessoires. Außerdem einen großen Weihnachtsbaumverkauf und für den kulinarischen Genuss süße Leckereien und herzhafte Spezialitäten.
Kinder erfreuen sich an der nostalgischen Kindereisenbahn und dem großen Karussell. An beiden Tagen findet im Saal des Kulturwerkes jeweils um 15 Uhr eine Aufführung für die ganze Familie statt.
Das Neue Theater Norderstedt e.V. spielt das Stück „Hilfe, die Herdmanns kommen“. Karten und Infos dazu gibt es unter www.neues-theater-norderstedt.de.
Für Erwachsene gibt es auf dem Advents-Markt Original-Feuerzangenbowle, eine Glühweinhütte und Kaffeespezialitäten. Für alle ein Genuss sind Kuchen, Waffeln, Berliner, Pizza, Würstchen und Fleisch vom Schwenkgrill, Flammkuchen, Räucherfisch und Räucherwurstwaren.
Die städtische Musikschule Norderstedt sorgt für eine festliche Stimmung mit weihnachtlicher Chor- und Instrumentalmusik in verschiedenen Besetzungen. Am Sonnabend und am Sonntag zu verschiedenen Zeiten.Dank an die SponsorenVeranstalter Oliver Hau-schildt dankt   den Sponsoren und Partnern, die den Markt in diesem Umfang und bei freiem Eintritt ermöglichen: Engel & Völkers Norderstedt, Jens Gottschalk GmbH und Stadtwerke Norderstedt.
Neben der großen Auswahl für die Weihnachtseinkäufe kommt auch der Genuss nicht zu kurz: So gibt es beim Kuchenwerk selbstgemachte Kuchen und Torten sowie Filterkaffee, Tee, heiße Schokolade und Waffeln. Süßes findet man mit einer großen Auswahl an Frucht- und Kräuterbonbons, Salmiak-Spezialitäten und Marzipan und verschiedenen Kaffee-Spezialitäten. Beim Nostalgie-Genuss-Platz gibt es einen Schwenkgrill, eine Glühweinhütte und echte Feuerzangenbowle. Weiterhin locken die Flammkuchenbäckerei, Mein Bäcker - der Berlinerbäcker, Moni’s Crêperia, die Pizzeria L’Abruzzese und Tobias Maxsein mit Glühwein und Speisen. Street Gourmet serviert ausgefallene Burgerkreationen
und Burritos.
The Raven-Vintage Bar schenkt britisches Craft Beer und Cider aus und hat eine große Auswahl an schottischem und schwedischem Single Malt Whisky, Rum, Liköre, Kaffee, Cocktails und
Softdrinks. Sehr beliebt sind die Räucherwurstwaren von Wurst Giebel und der Räucherfisch der Fischerei & Räucherei Lasner. Da ist für jeden etwas dabei.
Folgende schöne Dinge finden die Besucher im Kulturwerk: Gudrun Stoffer bietet Schmuck aus Perlen und Halbedelsteinen. Weihnachtsdekoration aus dem Erzgebirge gibt es bei „Himmlische Geschenke“. AWAluArt verkauft Schmuck und Deko aus und in Verbindung mit Aludraht; NiKreativ verkauft Modeschmuck und Accessoires. T-Shirts, Hoodies mit handgemachtem Siebdruck, Turnbeutel und Taschen sowie Accessoires und Babymode gibt es bei „Feines & Faires“.
Bei Beate Fohn-Schenk gibt es Kunsthandwerk, handgefädelte Schmuckstücke, Engel und Kleinfiguren aus hochwertigen Glasperlen aus Japan. Anneliese bietet Rucksäcke, Taschen, Buchhüllen, Geldbörsen, Accessoires und Beutel an – auf Wunsch vor Ort verpackt. Handgesiedete Naturölseifen, Seifenschalen, Badezusätze und Salben bietet die LUHE-SEIFEN Manufaktur. Christel Bertels mit ihrem Hamburger Gürtel-Shop präsentiert hochwertige handgemachte Ledergürtel. Große Auswahl bei DANIELSKI: Musikkarten, Holzkarten, Geldverpackungen, Serviettenhalter, Tischgestecke, Kinderartikel, Sticker, maritime Geschenkartikel, Jubiliäumsbäume und Herzen sowie Weihnachts-Deko.Stickereien & mehr ...Bei Birgit Berndt finden die Besucher Stickereien mit der Stickmaschine und Baumwolltaschen mit Strass-Steinen. Catharina Frahm verkauft Kinderkleidung. Karin von Dieckhoff und Gunda bieten antiken Schmuck, antikes Geschirr, Bestecke und Tücher.
Bei MIRKAMADE finden die Besucher Taschen, trendige Beutel, Hundehalstücher, Schlüsselanhänger, Filzkörbchen, Schminktäschchen, Handtaschen und Accessoires sowie Buchhüllen. Sabine Gehrke präsentiert Schmuckdesign-Unikate und selbstgefertigten Edelsteinschmuck.  Bei Ma & Ma gibt es Unikate für Groß und Klein: Handgemachte Geschenke und Tiere aus diversen Stoffen und Designs.
Feine Tropfen gibt es bei Whisky Südholstein: Sandra & Thomas Schneider haben Whisky, Feinkost, Gläser und Bücher.

 
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