Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

11. Jazz-Fest in Henstedt-Ulzburg

08. Januar: 

Henstedt-Ulzburg (rug) Am Freitag, 9. Februar, findet das 11. Jazz-Fest im Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg statt, traditionsgemäß unter der Schirmherrschaft der Gemeinde. Diese Veranstaltung erfreut sich im Ort und im weiten Umkreis großer Beliebtheit, zumal zusammen mit Hamburgs Kult-Jazzband, den Jazz Lips, stets hochkarätige Stars der nationalen oder auch internationalen Jazz-Szene auftreten.
Man mag es kaum glauben, aber die Jazz Lips gibt es seit 48 Jahren! Die Musiker spielen Jazz, genauer gesagt, Hot Jazz, wie man ihn nur noch selten hören und erleben kann. Swing, Boogie, Blues, Carribean Jazz, New Orleans Jazz – ihr Repertoire ist riesig, ihr musikalischer Anspruch ist hoch, ihre Vitalität ansteckend.
Dieses Mal darf man sich auf ein besonderes Highlight freuen: Denise Gordon, Sängerin aus England, bietet Jazzmusik der Extraklasse. Blues, Gospel und Soul gehören zu ihrem weiteren Repertoire. Weltweit erfolgreiche Tourneen führten sie nach Australien, Brasilien und Hongkong.
Denise wuchs christlich auf und so war es auch zuerst in der Kirche, als ihre Mutter das natürliche Gesangstalent ihrer Tochter förderte. Ihr Gesangsausdruck ist damit tief im Gospel verwurzelt und so gehören eine Reihe weiterer Stile zu ihrem Repertoire: mit Jazz, Funk, Soul, Rhythm‘n Blues und Spirituals hinterlässt Denise  Gordon bei ihrem Publikum keine Zweifel, dass es Außergewöhnliches erlebt hat.

Präsentiert wird das Jazz-Fest wieder von der Forum-Kulturförderungsvereinigung Henstedt-Ulzburg und Jazz-Market. Es findet statt am Freitag, 9. Februar, ab 20 Uhr im Bürgerhaus am Beckersberg. Karten  gibt es  im Vorverkauf zu 18 Euro, ermäßigt 7 Euro im Ticketshop, Ulzburg-Süd, Hamburger Straße 78, in der Buchhandlung Rahmer, Ulzburg und in der Raiffeisen-Bank Rhen.

Hamburgs Kult-Band Jazz Lips  Foto: pmi

Naturgenussfestival Schleswig-Holstein

08. Januar

Galloway auf den „Wilden Weiden“. Foto: pmi

Schleswig-Holstein (pmi) Eine positive Bilanz zieht die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein mit ihrem Projekt Naturgenussfestival. Vier Monate lang, von Juli bis Oktober 2017, engagierten sich rund 80 Partner wie Naturführer, Gastronomen oder Rinderhalter bei gut 130 Veranstaltungen in ganz Schleswig-Holstein für die Natur.
„Wir können rund 40 Prozent mehr Gäste über das gesamte Naturgenussfestival verzeichnen als 2016! Diese positive Entwicklung freut uns sehr, zeigt es doch, dass immer mehr Menschen einfach Natur mit allen Sinnen erleben wollen. Trotz des echt verregneten Sommers, gerade im Juli und August, und einiger abgesagter Veranstaltungen aufgrund von extremen Wetterlagen, kamen so viele interessierte Gäste zu den Veranstaltungen oder genossen ein Naturgenussmenü bei den beteiligten Gastronomen wie nie zuvor. Dabei waren Einheimische als auch Urlauber, die gern unser Angebot, etwas über die Natur des „echten Norden“ zu erfahren, gepaart mit leckerem Gourmet-Essen, Picknick oder zünftigem Barbecue, annahmen.
 Ganz besonders hoch im Kurs standen Naturführungen durch das Stiftungsland mit „Action“ – also Kräuterführungen mit einer Apothekerin und einem Chef-Koch, Genuss-Wanderungen im Eidertal mit Verkostung zum Beispiel von Tannenspitzen-Likör, Stars & Steaks mit einem Blick ins Universum unter Anleitung eines Astronomen und anschließendem Barbecue oder eine Führung durch das Stiftungsland Schäferhaus mit Besuch der Galloway- und Konik-Herden und Gourmet-Picknick am idyllischen Ihlsee.
„Im  Jahr 2018  werden wir die Events noch stärker auf unsere Zielgruppen abstimmen und interessante Events rund um das Stiftungsland – rund 35 000 Hektar Wilde Weiden und Natur – anbieten. Diesmal von Juni bis September, um die frische, schöne Kräuterzeit im Frühjahr einzubinden“, freut sich Silvia Janzen, zuständig für Organisation/Kommunikation dieses vielfältigen und einmaligen Naturgenussfestivals Schleswig-Holstein. Sinn und Zweck des Naturgenussfestivals ist es, das Stiftungsland und die Bedeutung für die Gesellschaft bekannt zu machen – und das funktioniert bekanntlich gut über den Geschmackssinn! „Im Mittelpunkt bei allen Aktivitäten steht das Stiftungsland – hier ist die Natur so einzigartig, wie das Land. Arten werden erhalten und die Vielfalt geschützt. Wir öffnen das Stiftungsland mit dem Naturgenussfestival für alle – ohne mit dem Zeigefinger belehren zu wollen. Es macht Spaß zu sehen, wie die Gäste über ein Genuss-Thema zum eigenen Handeln, wie zum Beispiel  kein Fleisch mehr aus Massentierhaltung zu kaufen, kommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist, ein Qualitäts-Netzwerk unter unseren Partnern zu schaffen. Dazu wird es demnächst Workshops zu aktuellen Themen wie   „Nachhaltige Food-trends und die Bedeutung des Stiftungslandes“ geben. Gerade die jüngeren Gastronomen und Produzenten wollen sich sinnvoll regional vernetzen und dabei gutes für die Natur in unserer Heimat tun. Wir gehen mit viel Elan in ein neues Jahr!“, so das Team des Naturgenussfestivals.
Im   Jahr 2018 feiert die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein ihren vierzigsten Geburtstag. Da wird es dann zusätzlich noch einige besondere Extra-Touren in das Stiftungsland geben.
Wer mehr wissen möchte: www.stiftungsland.de oder www.naturgenussfestival.de

 

AOK NORDWEST senkt Beiträge

08. Januar

Niederlassungsleiter Michael Ramm Foto: pmi

Norderstedt / Bad Segeberg (pmi) Gute Nachrichten zum Jahreswechsel für die Versicherten der AOK NORDWEST im Kreis Segeberg: Ab 1. Januar senkt die AOK NORDWEST den Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. „Damit setzen wir unsere erfolgreiche Geschäftspolitik fort und werden mit unseren vielen Mehrleistungen und dem abgesenkten Zusatzbeitrag jetzt noch attraktiver für die gesetzlich Krankenversicherten”, so Niederlassungsleiter Michael Ramm.
Der neue Gesamtbeitrag der AOK NORDWEST in Höhe von 15,5 Prozent setzt sich aus dem bundesweit für alle Krankenkassen gültigen allgemeinen Beitragssatz in Höhe von 14,6 Prozent und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent zusammen. „Wir haben in den vergangenen Jahren stets vorausschauend und erfolgreich gewirtschaftet. Deshalb können wir jetzt den Zusatzbeitrag absenken und unsere Mitglieder finanziell entlasten“, so Ramm. Er kündigte an, dass die AOK NORDWEST auch künftig ihren Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis mit vielen Zusatzleistungen und einen kundennahen Service biete. In den vielen Umfragen und Krankenkassenvergleichen punktet die AOK vor allem auch mit speziellen Gesundheitsangeboten und den vielen Mehrleistungen wie bei der Schwangerenvorsorge, Haushaltshilfe, zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen, Osteopathie, Reiseimpfungen oder der speziellen Hilfe bei Behandlungsfehlern.

 

„Rennfahrer“ gesucht für den

08. Januar

Spaß für den guten Zweck: Auf der Carrera-Rennbahn in Bönningstedt flitzen am 11. Februar die kleinen Rennautos. Foto: pmi

Bönningstedt (vpu) Die Rett-Syndrom-Elternhilfe Nord und der Verein Boennering veranstalten am 11. Februar zum dritten Mal das „Große Carrera Digital Benefiz-Renn-Wochenende“ zugunsten der Rett-Syndrom-Elternhilfe. Insgesamt starten 72 Fahrerinnen und Fahrer in zwölf Teams. „Rennfahrer“ oder Teams können sich noch anmelden.
„Meldet Euch an, wir suchen Teams, aber auch Einzelfahrer, die dann gemeinsam bei dem Rennen starten“, so die Veranstalter. In den vergangenen zwei Jahren hatten sich auch immer wieder ganze Firmen-Teams gemeldet. Die Anmeldung kostet pro Person 30 Euro. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die Elternhilfe. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden. „Wir hatten jedes Mal eine Menge Spaß, es gab interessante Gespräche und auch die Informationen über das Rett-Syndrom waren sehr wichtig“, so der Veranstalter Martin Redel.
Der „boennering“ bietet mit seiner 27 Meter langen High-Tech-Carrera-Digital-Bahn im großzüigigen, 220 Quadratmeter großen Renncenter in Bönningstedt, ein aufregendes Renn-Erlebnis. Auch neue Teilnehmer fühlen sich hier schnell wohl und man trifft jedes Mal wieder alte Freunde und „Mit-Rennfahrer“.
Am 11. Februar startet das erste Rennen um 10 Uhr. Hier kämpfen dann sechs Teams um die schnellsten Rundenzeiten. Ab 15 Uhr geht dann die zweite Gruppe an den Start. Am Ende gibt es dann eine tolle Siegerehrung.
Weitere Informationen im Internet unter www.boennering.de oder direkt bei Martin Redel unter 01 73/ 6 06 18 51

 

Leinen los für Lebensretter

08. Januar

Foto: pmi

Norderstedt (pmi/rug) Ins neue Jahr startet der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost   in Schleswig-Holstein und Hamburg mit einer Verlosungsaktion. Wer seine Blutspende beim DRK in dem Zeitraum vom 2. Januar  bis zum 31. März   auf einem Termin in Schleswig-Holstein oder Hamburg leistet, kann an der Verlosung einer 7-tägigen Kreuzfahrt für zwei Personen zu den Kanarischen Inseln im November   teilnehmen! Dafür gibt der Blutspender am Tag seiner Spende ein Teilnahme-Los vollständig ausgefüllt und unterschrieben bei einem DRK-Blutspendetermin ab.
Win-Win-Situation: Mit einer Blutspende macht der Spender die Patienten zu Gewinnern, die oftmals zum Überleben dringend auf Blutpräparate angewiesen sind. Wer seinen Vorsatz zu Jahresbeginn Gutes zu tun, mit einer Blutspende umsetzen möchte, kann beim DRK im genannten Verlosungszeitraum selbst zum Gewinner werden! Spender im gesamten Versorgungsgebiet des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, das die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein umfasst, haben die Möglichkeit zur Teilnahme an der Verlosungsaktion.
Bedingt durch die zurückliegende Reihe von Feiertagen, an denen Spendetermine nicht in dem gewohnten Umfang stattfinden konnten, ist das Auffüllen der Bestände an Blutpräparaten zu Jahresbeginn dringend erforderlich. Das DRK hofft auf das Engagement möglichst zahlreicher Blutspender, um die Versorgung von Patienten jederzeit sicherstellen zu können.  Blutspender sind Lebensretter, denn für viele Erkrankungen gibt es keine Alternative als eine Behandlung mit aus Spenderblut gewonnenen Präparaten. Diese haben nur eine kurze Haltbarkeit von teilweise lediglich vier, maximal bis zu 42 Tagen.
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu.
Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!
Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (das Bundesland Schleswig-Holstein oder Hamburg anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11.

 

Auch Zauberkünstler

08. Januar

Walter Schmaldfeld starb im Alter von 71 Jahren. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Plötzlich und unerwartet verstarb bereits am 3. Dezember vergangenen Jahres der 2. Vorsitzende und Mitbegründer der „Zauberfreunde Norderstedt“ Walter Schmalfeld (Cambo Delgado). Drei Tage später wäre er 72 Jahre alt geworden. Es war ihm nicht vergönnt. Auch seine magischen Kräfte konnten nicht behilflich sein, eine plötzlich aufgetretene Krankheit zu überstehen.
Von 2001 an führte er den Verein mit als zweiter Vorsitzender. Er liebte eine ganz besondere Sparte der Magie, die Mentalmagie. Das Spiel mit den Gedanken und dem Geiste seiner Zuschauer. Auf seine charmante und unwiederbringliche Art verzauberte er das Publikum. Immer wieder war er auf großen Ortszirkelveranstaltungen, mit seinen Zauberfreunden sowie bei seinen einzelnen Engagements aktiv.                                              Die Jugend und der Nachwuchs lag ihm besonders am Herzen.
„Ein großer Könner unser schönen Kunst. Wir werden Walter Schmalfeld in unserem Kreise sehr vermissen“, schreibt Hans-Peter Müller, 1. Vorsitzender  der Zauberfreunde Norderstedt, in einem kurzen Nachruf.

 

bpa-Ehrung für Altenpflegeheim

08. Januar

50 Jahre ist die Altenpflegeeinrichtung „Fasanenhof“ Mitglied in der bpa-Landesgruppe Schleswig-Holstein. Bei der Übergabe der Urkunde: (von links) Vorsitzender Mathias Steinbuck, Maike Jahn-Gehring, Christa Steinhauer und Bernd Tews. Foto: pmi

Bönningstedt (pmi) Die Altenpflegeeinrichtung „Fasanenhof“ in Bönningstedt ist für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Landesgruppe Schleswig-Holstein im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) geehrt worden. Geschäftsführerin Maike Jahn-Gehring nahm die Auszeichnung aus den Händen des Landesvorsitzenden Mathias Steinbuck und seiner Stellvertreterin Christa Steinhauer sowie bpa-Bundesgeschäftsführer Bernd Tews entgegen.
Die stationäre Altenpflegeeinrichtung im Kreis Pinneberg wurde bereits 1959 gegründet und gibt heute 90 Bewohnern in fünf Wohnbereichen und zehn Seniorenwohnungen ein neues Zuhause.
„Wir bieten individuell angepasstes und flexibles Wohnen im Alter in familiärer Atmosphäre“, sagte Maika Jahn-Gehring bei der Auszeichnung. Neben der qualifizierten und fachgerechten Pflege rund um die Uhr und der Vollverpflegung durch die hauseigene Küche werde im „Fasanenhof“ besonderen Wert auf die soziale Begleitung der Bewohner sowie deren Angehörigen und  Bezugspersonen gelegt.
Das Besondere in der Altenpflegeeinrichtung „Fasanenhof“ in Bönningstedt ist die Unternehmensphilosophie, die in enger Zusammenarbeit von Heimleitung und den Mitarbeitern gemeinsam entwickelt wurde und gelebt wird.
 „Wir passen unsere professionelle Pflege und Begleitung den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner an“, sagte Maike Jahn-Gehring. Dabei würden die Individualität und die Menschenwürde des Einzelnen in der täglichen Arbeit geachtet.

 

„Anton“ und „Kaja“ suchen

08. Januar

„Kaja“ Foto: pmi

Norderstedt (rug) „Anton“ ist ein absolut lieber, schmusiger und sehr menschenbezogener Kater. Er „buckelt“ um den Menschen rum, schmeißt sich auf den Boden und möchte seinen Bauch gekrault haben und ist einfach nur froh, wenn sich jemand   um ihn kümmert.
Er hatte Roll-Lider an beiden Augen, diese wurden operiert und die Narben verheilen. Bald wird „Anton“ wieder sehen können, allerdings werden vermutlich kleine Flecken auf der Hornhaut zurückbleiben. Dies stört ihn überhaupt nicht.
 Sein Immunsystem braucht Unterstützung (in Form von homöopatischen Mitteln), und dann wird er noch viel Freude bereiten. „Anton“ sucht ein Zuhause gern als Einzelkater, eine große Wohnung mit großem sonnigen Balkon oder geschützter Freigang würden ihm sicherlich ausreichen. Hauptsache für ihn ist, dass die Menschen viel zu Hause sind.  Anton ist geschätzte acht bis neun Jahre alt.
 Er ist kastriert,  gechipt,  geimpft,  entwurmt,  entfloht,  tierärztlich untersucht, Augen sind operiert, Blutcheck ok, FIV/FELV getestet
„Kaja“ ist anfangs etwas zurückhaltend, aber mit etwas Geduld wird sie sich schnell eingewöhnen. Auf der Pflegestation hat sie sich nach kurzer Zeit  hervorgetraut und ist neugierig und aufgeschlossen. Und mit Leckerlis und Spielies ist „Kaja“ schnell zu bestechen. Sie möchte mit einem Kumpel oder einer Freundin von der Pflegestation vermittelt werden. Sie  suchen ein Zuhause mit späterem Freigang.  Sie ist  gechipt,  geimpft,  entwurmt,  entfloht,  tierärztlich untersucht.

Mehr Infos unter Strassentiger Nord e.V., Tel. 0 40/ 3 20 46 97 43 (Norderstedt), www.strassentiger-nord.de

 

Pistensperrungen 2018 stehen fest

08. Januar

Der Airport hat die Termine für die  Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten bekannt gegeben. Foto: pmi

Fuhlsbüttel (blb) Der Hamburg Airport führt auch 2018 die notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Start- und Landebahnen durch. Dafür wird die Piste 05/23 (Niendorf/Langenhorn) voraussichtlich von Donnerstag, 24. Mai 2018 (6 Uhr), bis  Mittwoch, 6. Juni 2018 (23 Uhr), außer Betrieb genommen. Die Wartung der Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) erfolgt voraussichtlich von Mittwoch, 22. August 2018 (6 Uhr), bis einschließlich Mittwoch, 5. September 2018 (23 Uhr). Während dieser Zeiten wird der gesamte Flugbetrieb über die jeweils andere Piste abgewickelt.
Unter anderem gehören zu den Arbeiten die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, Beton- und Asphaltarbeiten, das Spülen der Sielleitungen, Erneuerung der Markierung sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Pisten ist notwendig, um einen sicheren Flugbetrieb gewährleisten zu können.
„Bei der Wahl der Wartungstermine achten wir ganz bewusst darauf, dass wir den Sperrzeitraum möglichst kurz und die Auswirkungen für die Flughafen-Nachbarn so gering wie möglich halten“, erklärt David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management am Hamburg Airport.
Um die Flughafen-Anlieger und andere Interessierte über die Termine der  Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen  auf dem Laufenden zu halten, hat der  Airport einen WhatsApp-Service eingerichtet. Nach einmaliger Anmeldung erhalten Abonnenten alle Termine und Informationen rund um die Pistensperrungen direkt auf ihr Smartphone. 

Alle Informationen rund um die Bahnsperrungen und den WhatsApp-Service sind auf der Flughafen-Website abrufbar: http://www.hamburg-airport.de/de/Instandhaltung_Pisten.php.

 

Ex-Soldaten als Polizeianwärter

08. Januar

Nachwuchskräfte der Polizei haben sich für ein Gruppenfoto aufgestellt. Foto: dpa/Axel Heimken

Alsterdorf (dpa/lno)  Elf Ex-Soldaten sind am Dienstag für ein nach Angaben der Hamburger Polizei bundesweit einmaliges Projekt eingestellt worden. Die Ausbildungszeit der neuen Polizeimeisteranwärter wurde von 30 auf 18 Monate verkürzt, da die angehenden Polizisten über langjährige berufliche Erfahrungen und spezielle Kenntnisse verfügen, wie die Polizei mitteilte. Im Rahmen des Projektes seien vier Frauen und sieben Männer eingestellt worden.
Mit Freude und Optimismus blicke man auf das neue Projekt, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Das Projekt laufe zunächst bis 2021 und soll anschließend evaluiert werden. Mit ersten Erkenntnissen werde jedoch schon in einem halben Jahr gerechnet.

 

Immo Radtke: Ehrung

08. Januar

Immo Radtke Foto: pmi

Kaltenkirchen (pmi)  Das Ehrenamt ist heutzutage in aller Munde, doch sehr selten trifft man hier auf die Jugend. Es gibt jedoch Menschen in Institutionen, die sich für die Förderung von Jugendlichen einsetzen. Seit Jahren setzt sich der FSC Kaltenkirchen gemeinsam mit seinen Übungsleitern für die Jugendförderung ein.
 In diesem Jahr war der Übungsleiter Immo Radtke (23) aus der Fußballsparte der Vereinsjugend, der sich über die Maßen engagierte. Neben seinem Trainerdasein für die FSC B-Junioren-Mannschaft war er Mitbegründer des Projektes Mitternachtssport. Dieses kriminalpräventive Kooperationsprojekt wurde initiiert vom Regenbogen e.V. und läuft nun knapp ein Jahr. Der junge Mann verbringt neben seinem Studium in Hamburg viele Stunden in der Woche in den Sporthallen und auf den Sportplätzen Kaltenkirchens.
Er war sichtlich aus dem Häuschen, als er von seiner Ehrung durch den Deutschen-Fußball-Bund im Rahmen der Ehrung „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt in der Saison 2017/2018“ erfuhr. Diese Auszeichnung ist gleichzeitig mit einem ganz besonderen Preis verbunden.
Im Mai 2018 wird Immo zu einer fünftägigen „Fußball-Bildungsreise“ nach Santa Susanna an die Costa de Barcelona-Maresme in Spanien eingeladen. Die An- und Abreise im komfortablen Reisebus erfolgt jeweils über Nacht am Vor- beziehungsweise Folgetag. Somit ist sichergestellt, dass er kein komplettes Wochenende unterwegs ist und die Spiele seines Teams frühzeitig verlegen kann. In der Auszeichnung sind die vier Übernachtungen im 4*Sterne-Hotel nebst Vollpension sowie die Teilnahme an theoretischen und praktischen Lerneinheiten mit DFB-Referenten enthalten. Das Programm wird zudem durch weitere Bestandteile, unter anderem  ein Tagesausflug nach Barcelona inklusive Besuch des Stadions Camp Nou, abgerundet.
 Da Immo im Besitz einer C-Lizenz ist, wird ihm die Teilnahme an allen Lerneinheiten als Lizenzverlängerung angerechnet. Der Vereinsvorstand des FSC Kaltenkirchen ist sehr stolz darauf, jedes Jahr ehrenamtlich aktive Jugendliche und junge Erwachsene für Auszeichnungen zu nominieren. Eine Auszeichnung wie diese ist bisher einmalig in der fast 30 jährigen Vereinsgeschichte! Der Vorstand und der für die Nominierung verantwortliche Jugendvorstand, freuen sich riesig, Immo Radtke zu dieser Auszeichnung gratulieren zu dürfen und danken ihm auf diesem Wege für seinen steten Einsatz in der Jugendarbeit unseres Vereins.

 

U20-Mädchen von TuRa:

08. Januar

Die U20 von TuRa Harksheide wurde Deutscher Vizemeister bei der Deutsche Jugend-Vereinsmeisterschaft. Hinten von links:  Anna-Lena Schramm, Jasmin Zimmermann, Betreuer Wolfgang Krüger, Amina Sherif, vorn Inken Köhler, die als beste Spielerin des Turniers am Brett zwei ausgezeichnet wurde. Foto: mai

Norderstedt mai Oberflächlich betrachtet ist ja alles normal verlaufen bei der Deutschen Jugend-Vereinsmeisterschaft (DVM) der U20 weiblich in Düsseldorf. Die Spvgg 1946 Stetten gewinnt vor TuRa Harksheide. Doch wie viel Dramatik sich hinter dem Ergebnis verbirgt, zeigt sich erst bei näherer Betrachtung.
Wie üblich ist die Zeit zwischen den Jahren die des Nachwuchs im Schach. In allen Jugendklassen wird die DVM ausgespielt. TuRa Harksheide war mit drei Teams am Start: den U20 und U14 Mädchen und einem U10-Team. Beste Chancen auf eine Medaille hatte die U20, die nach der Spielstärke von Amina Sherif, Anna-Lena Schramm, Inken Köhler und Jasmin Zimmermann Platz zwei im Ranking hinter den Mädchen aus Stetten einnahm.
Doch dann wurden die Titelkämpfe eine Achterbahn der Gefühle. Nach den Auftaktsiegen gegen USG Chemnitz und SG Leipzig kam es zum Spitzenspiel gegen Stetten. TuRa stand zwischenzeitlich gut und doch mit 1:3 als Verlierer vom Brett. „Wir hatten zwei Bretter auf Sieg stehen und haben diese verloren, weil unsere Spielerinnen in Zeitnot gerieten“, berichtet TuRa-Schach-Abteilungsleiter Eberhard Schabel.
Nach der Niederlage gegen den SV Lingen war TuRa dann auf den vierten Tabellenplatz abgerutscht. „Wir haben uns dann noch einmal voll reingehängt und um eine Medaille gekämpft“, sagt Schabel. Zwei Siege gegen Leegebruch und Karlsruhe fuhr TuRa ein, während die Konkurrenz schwächelte. Am Ende waren neben TuRa die SG Leipzig und der SV Lingen mit zehn Punkten gleichauf. Doch bei den Brettpunkten führten die Norderstedterinnen. „Weil wir am Ende alle auf Sieg gespielt haben“, so Schabel. Am Ende durfte TuRa sogar noch einen zweiten Pokal mit nach Hause nehmen: Inken Köhler wurde als beste Spielerin des zweiten Brettes, sie kam auf sechs von sieben möglichen Punkten, ausgezeichnet.
Für die anderen beiden TuRa-Teams war Mitspielen alles. Die U14-Mädchen traten bei der Heim-DM in Neumünster an. „Die Jugendherberge in Neumünster bietet optimale Vortaussetzungen für so ein Turnier. Eine solche Location hat Norderstedt nicht“, begründet Schabel, warum in die viertgrößte Stadt Schleswig-Holsteins ausgewichen wurde. Schlafgelegenheiten, großer Spielsaal und Räume für die Analysen, alles findet sich in Neumünster unter einem Dach.
Dass Nina Rorthenberg, Sarah-Marie Löding, Vanessa Foos, Sara Rößl und Lara Marie Löding nur Zaungäste bei der Vergabe der Medaillen sein würden, war vorher klar. Sie gingen als 18-bestes unter 20 Teams ins Turnier und wurden am Ende 18te. „Wir wollen mit diesen Mädchen ein schlagkräftiges Team für die kommenden Jahre aufbauen und sind auf einem guten Weg“, sagte Schabel nach dem Turnier.

 

Frühstarter: Pokalspiele vor

08. Januar

Geben die Frogs-Ladies im Pokal, wie hier Nelly Thümer beim 27:15 im Ligaspiel gegen Lara Kieckbusch, wieder den Raubmöwen aus Travemünde das Nachsehen? Foto: mai

Henstedt-Ulzburg / Norderstedt (mai) Bevor die Punktspiele am kommenden Wochenende bei den Handballern wieder los gehen, treten die Frauen des Handball-Team Norderstedt und des SV Henstedt-Ulzburg als Frühstarter auf. Beide Teams haben ihre aktuellen Pokalspiele vor den Punktspielstart 2018 gelegt.
Den Anfang machen am Dienstag die HTN-Frauen mit dem Achtelfinale bei der SG Hamburg-Nord. Um 20.15 Uhr ist Anwurf in der Sporthalle Tegelsbarg. Bis jetzt war der Pokal der Balsam für die geschundene Norderstedter Handballseele. Der Frust der acht Saisonniederlagen konnte sich hier von der Seele geworfen werden. Ob das am Dienstag auch klappen wird, ist fraglich. Im letzten Heimspiel vor Weihnachten hat die SG Hamburg-Nord die Norderstedterinnen mit 37:25 aus der eigenen Halle geworfen.
Der Drittligadritte SV Henstedt-Ulzburg hat sich für das Viertelfinale gegen den TSV Travemünde ein Schmankerl ausgedacht: Ein Eintrittsgeld wird nicht erhoben.
„Wir möchten den Henstedt-Ulzburgern die Gelegenheit geben, einmal kostenfrei Hallenluft zu schnuppern und sich von der Dynamik und Athletik unseres Sports mitreißen zu lassen“, so Stefan Schubert, Teammanager der Frogs-Ladies. Gespielt wird dies Duell der Drittligisten am Mittwoch ab 20 Uhr im Schulzentrum Maurepasstraße. Wie HTN und Hamburg-Nord trafen auch Frogs und Raubmöwen direkt vor Weihnachten aufeinander. Die Partie ging 27:15 für die Henstedt-Ulzburgerinnen aus.
Am Wochenende 13./14. Januar ist dann regulärer Punktspielauftakt. Der SVHU spielt am Sonnabend gegen den Tabellensiebten TV Oyten (18 Uhr). Eine Stunde vorher müssen die HTN-Frauen zum Kellerduell beim Elmshorner MTV ran, die Männer treten ab 18 Uhr beim AMTV Hamburg an. Ihr Pokalachtelfinale bestreiten sie am Dienstag, 16.Januar beim THB Hamburg 03.

 

Kids froh: Klasse!

20. Dezember

Norderstedt  (blb) Klasse! Energieforscher, das Winterpendant zu Klasse! Im Grünen, hat seit 2013 bereits 2 700 Kinder erreicht. Das Programm hat Kindern der Norderstedter Kitas und Grundschulen Themen wie „Erneuerbare Energiequellen“ oder „Blockheizkraftwerke“ altersgerecht und mit viel Spaß vermittelt.
 Was sind  erneuerbare Energiequellen? Wie funktioniert ein Blockheizkraftwerk? Und welche Rolle spielen dabei die Stadtwerke Norderstedt?  Die Energiewende wird die Energieversorgung und die Infrastrukturen, wie wir sie  kennen, komplett verändern. Die Kinder von heute sind  die Verbraucher von morgen. Klasse! Energieforscher erklärt unter der Leitung von Verena Osterrieder, wie das alles geht  und zusammen passt.
Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf Sonnenenergie und Blockheizkraftwerken. Die Kinder lernen, dass Sonnenenergie  zur Stromerzeugung genutzt werden kann und verstehen, wie Solarzellen funktionieren. Das zweite Bildungsangebot erklärt den Kindern die Vorteile der Stromerzeugung durch Blockheizkraftwerke und wie man es schafft, nachhaltig mit Energie umzugehen.
Das Programm  wurde 2013 von den Stadtwerken in Zusammenarbeit mit dem Stadtpark ins Leben gerufen. Die Stadtwerke definieren Themen rund um die Energiewende und Experten für das Bildungsprogramm des Stadtparks vermitteln diese Themen altersgerecht. Der Unterricht ist kostenfrei und findet vor Ort in den Kitas und Grundschulen statt. „Unser Ziel ist es, die Verantwortlichen für die Inhalte zu begeistern und sie nicht mit der Organisation zu belasten“, sagt Oliver Weiß, Unternehmenssprecher der Stadtwerke Norderstedt.
Klasse! Energieforscher beginnt jedes Jahr im Oktober und endet im März. Daniela Baumgärtel, Projektleiterin des Bildungsprogramms im Stadtpark, koordiniert die Durchführung der Doppelstunden vor Ort. Die Gestaltung des Unterrichts ist spielerisch mit viel Interaktion. Jede Norderstedter Kita  kann noch eine kostenlose Buchung in Anspruch nehmen. Bei jeder Grundschule haben drei Klassen der dritten und vierten Klassenstufe die Option.
Infos unter www.stadtwerke-norderstedt/unternehmen/engagement/schule-Bildung

Eine einfache Lampe ersetzt die Sonne. Hier zeigt Verena Osterrieder (re.) den Kinder der Grundschule Glashütte, wie Sonnenenergie über ein Solarmodul in Strom umgewandelt wird. Foto: blb

 
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