Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Eine Büchereikarte „passt“

13. August: 

Norderstedt (vpu) Es gibt viele Traditionen rund um den Schulanfang der Erstklässler/-innen – dazu gehört in Norderstedt mittlerweile auch, dass in vielen Schultüten eine  Büchereikarte steckt.
Auch in diesem Jahr empfiehlt die Stadtbücherei Norderstedt den Eltern der  zukünftigen Erstklässler/-innen, ihrem Kind zum Schulanfang mit einer kostenlosen
Büchereikarte den entgeltfreien Zugang zu mehr als 30 000 Kinderbüchern zu sichern  (wenn sie nicht ohnehin schon stolze Besitzer/
-innen einer Büchereikarte sind, immerhin 30 Prozent aller Sechsjährigen in Norderstedt sind schon lange vor dem  Schuleintritt damit ausgestattet.  Nichts fördert die Sprachfähigkeit, das Konzentrations- und das Ausdrucksvermögen  so sehr wie der frühe, vergnügliche Umgang mit Büchern und Geschichten.
Aber mit  dem Lesen ist es wie mit dem Sport: es erfordert regelmäßiges Training, wenn man  weiter kommen möchte,  und viele Unterstützer, wenn man es zur Meisterschaft bringen  will.
  Zur Leseförderung braucht es ganz unterschiedliche Akteure, die unterschiedliche  „Rollen“ haben.
Während zum Beispiel das Elternhaus beim gemeinsamen  (Vor-)Lesen durch eine emotional positive Atmosphäre die Freude am Lesen fördern  kann, lehrt die Schule vor allem die Technik des Lesens und des Erschließens von  Texten. Die Stadtbücherei hingegen ist unter anderem  spezialisiert darauf, Spaß an Geschichten  und Büchern zu vermitteln.
Dafür gibt es in den vier Norderstedter Büchereien einen  großen Bestand an altersgerechten Erzählungen und Sachbüchern in übersichtlicher  Präsentation und gut geschulte Mitarbeiter/
-innen, die sich mit Kindern und ihren  Wünschen auskennen. Erstklässler/-innen werden sich daher schnell heimisch in  „ihrer“ Bücherei fühlen.
Darum lautet das Motto der Werbeaktion „Gute Aussichten  mit einer Büchereikarte in der Schultüte“.

Ingo Tschepe, Büchereileiter in Norderstedt-Mitte, empfiehlt die Büchereikarte in der Schultüte der kommenden Abc-Schützen. Foto: vpu

Mit Vollgas in die Zukunft

13. August

Erste Schritte im Berufsleben: 20 neue Auszubildende starten bei Dello in ihre berufliche Zukunft. Foto: Dello

Norderstedt (pmi) Der erste Arbeitstag im Monat August ist in der Regel der Ausbildungsbeginn in den meisten deutschen Unternehmen. So war dies auch bei DELLO der Fall.
Aus diesem Grund möchten wir alle neuen Azubis in der DELLO-Welt herzlich willkommen heißen und wünschen allen einen tollen Start in die Ausbildung.
Als eines der größten Autohäuser Europas mit einer umfangreichen Auswahl an Neuwagen (Marken Opel, Ford, Mazda, Honda, Chevrolet, Corvette, Cadillac, Toyota und Lexus) beschäftigt Dello somit zu Beginn des neuen Ausbildungsjahrgangs insgesamt 85 Berufseinsteiger. Darunter befinden sich 40 Automobilkaufleute und 45 Kfz-Mechatroniker.

Mehr Informationen zum umfangreichen Dello-Angebot und der großen Markenvielfalt gibt es  im Internet unter www.dello.de.

 

Für gute Sicht im Straßenverkehr

13. August

Kostenloser Sehtest im Sehtestmobil. Foto: pmi/Fielmann

Kaltenkirchen (pmi/rug) Eins der beiden Fielmann-Sehtestmobile kommt am 18. August zur Veranstaltung „Trucks for Charity 2018“ auf dem Festplatz in Kaltenkirchen: In Kooperation mit dem Truck Team Schleswig-Holstein testen die Augenoptiker an der Norderstraße 6 von 10 bis 16 Uhr kostenlos, ob Fehlsichtigkeiten vorliegen und ob die vorhandene Brille für das Sehen in der Ferne ausreicht. Der mobile Augen-Service beinhaltet auch einen ausführlichen Brillen-Check. Hierzu gehören Reparatur, Reinigung und Anpassung von mitgebrachten Brillen. Der Reinerlös der Veranstaltung geht in diesem Jahr an die Just-Hansen-Stiftung aus Flensburg.
Die Sehtestmobile bieten auf ihrer Tour durch Deutschland Sehtests für alle an – kostenlos und kompetent. Mission der Reise: Sehschwächen erkennen, denn gerade im Straßenverkehr kann gutes Sehen lebenswichtig sein. Laut dem Bundesverband der Augenärzte sind jedes Jahr schätzungsweise 300 000 Verkehrsunfälle auf mangelnde Sehschärfe zurückzuführen.
Da die Sehfähigkeit sich meist schleichend verändert, merken Verkehrsteilnehmer oft gar nicht, wann es Zeit für eine neue Brille wird. Das machte auch die Fielmann-Sehtestmobil-Tour 2017 deutlich.

Das Ergebnis nach mehr als 5 000 Sehtests an insgesamt 209 Aktionstagen: 47 Prozent der Teilnehmer ohne Brille können nicht ausreichend sehen, wenn sie im Straßenverkehr unterwegs sind. Deshalb empfiehlt auch der BVA ab dem 50. Lebensjahr einen regelmäßigen Augencheck, um Gefahrensituationen zu vermeiden. Mindestens alle zwei Jahre sollte ein Sehtest gemacht werden.
„Weiterhin raten wir zur regelmäßigen Augenprüfung beim Augenarzt“, ergänzt Julia Kerl vom Organisationsteam der beiden Sehtestmobile. Aktuelle Termine der Fielmann-Sehtestmobile finden Verkehrsteilnehmer unter www.fielmann.de/sehtestmobil

 

Ausbau der Schleswig-Holstein-Straße

13. August

„Die Machbarkeitsstudie bedeutet nicht, dass morgen die Bagger rollen, aber sie ist ein erster und richtiger Schritt, um die verkehrliche Belastung in unserer Region anzupacken“, so Plambeck und Holowaty abschließend. Foto: Voss

Henstedt-Ulzburg (pmi) Die Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck (CDU) und Stephan Holowaty (FDP) waren zu Gesprächen im Verkehrsministerium und erklären dazu: „Die Schleswig-Holstein-Straße (L284) ist seit Jahrzehnten eine wichtige Umgehungs- und Verbindungsstraße in unserer Region. Seit längerem ist die L 284 mit verschiedenen Themen im Gespräch.“
 Die ansässige Klinik oder auch das Bauprojekt B-Plan 147 (Wagenhubergelände) möchten gern eine Anbindung an die Landestraße.
Diese ist bereits durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen belastet. Mögliche Anschlüsse an diese Straße wurden bisher vom Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr (LBV) verneint, weil diese Straße bereits ausgelastet sei und der fließende Verkehr durch weitere Anbindungen gestört würde. Verkehrsberechnungen haben ergeben, dass die Qualität bereits bei den schlechtesten Stufen „E“ bzw. „F“ liegt. Das bedeutet, dass die L284 zu über 100 Prozent ausgelastet ist.
Die geplante Anbindung des B-Plangebietes 147 über die Norderstedter Straße an die Schleswig-Holstein-Straße kann ohne einen Ausbau des Kontenpunktes Norderstedter Straße/L284 nicht erfolgen, denn die Berechnungsergebnisse haben ergeben, dass dieser Knotenpunkt nicht mehr leistungsfähig ist.
Das Bevölkerungswachstum wird in der Region weiter ansteigen. Daher ist zu klären, ob die Straße den steigenden Anforderungen angepasst werden muss, um den weiter wachsenden Verkehr aus der Umgebung aufnehmen zu können.“ Mit dieser Botschaft sind die beiden Henstedt-Ulzburger Landtagsabgeordneten Stephan Holowaty (FDP) und Ole-Christopher Plambeck (CDU) im Wirtschafts- und Verkehrsministerium in Kiel mit Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs sowie dem Landesbetrieb Straßenverkehr (LBV) am Mittwoch zusammengekommen. Die beiden Landtagsgeordneten haben in dem Gespräch erläutert, dass die Schleswig-Holstein-Straße und insbesondere der Knotenpunkt mit der Norderstedter Straße ausgebaut werden müsste, um weiteren Verkehr langfristig aufnehmen zu können.
„Wir sehen schon heute in einigen Bereichen die Funktionsfähigkeit des Straßennetzes nicht mehr als gegeben an“, so Plambeck und Holowaty.
Mit Blick auf den in der Metropolregion Hamburg weiter steigenden Verkehr hat Staatssekretär Dr. Rohlfs als konkretes Ergebnis des Gesprächs direkt die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für einen Ausbau der Schleswig-Holstein-Straße zugesagt. „Der Auftrag geht morgen an den Landesbetrieb Straßenverkehr heraus“, so Rohlfs.
„Das ist eine gute Nachricht für Henstedt-Ulzburg und insbesondere für den Bereich der Hamburger Straße und für den Rhen, da viele der dortigen Probleme wiederum eng mit der Schleswig-Holstein-Straße zusammenhängen“, erläutern Plambeck und Holowaty. „Es ist wichtig, dass alle politischen Ebenen und   die Verwaltungen an einem Strang ziehen. Nur so können wir unser Ziel, eine spürbare verkehrliche Entlastung, erreichen“, sind Holowaty und Plambeck überzeugt.

 

Sozialminister Garg bei

13. August

Minister Dr. Heiner Garg. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Sozialminister Dr. Heiner Garg macht  im Rahmen seiner „Sommertour“ Station beim Besuchsdienst des Vereins „BürgerAktiv e. V.“ in Henstedt-Ulzburg. In der Alten- und Pflegepension Meyer begleitet er die ehrenamtlich Aktiven bei den dortigen Besuchen und nimmt gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der stationären Einrichtung an einem Aktivprogramm teil.
„Allen, die sich in der Altenpflege engagieren – ob professionell oder ehrenamtlich – gilt mein höchster Respekt und meine Anerkennung!“, so Minister Dr. Heiner Garg. „Die gute Annahme des Besuchsdienstes zeigt, dass dort, wo professionelle Hilfe und Ehrenamt zusammenarbeiten, kranke und pflegebedürftige Menschen von Zuwendung profitieren. Das ist eine wichtige Ergänzung zu dem hohen Engagement des Pflegepersonals, das viel mehr Wertschätzung erfahren sollte.“
„Ich bin dankbar, dass bei uns im Ort ein so hohes ehrenamtliches Engagement vorhanden ist“, sagt Bürgermeister Stefan Bauer, der Minister Dr. Garg bei seinem Besuch begleitet. „BürgerAktiv leistet in Henstedt-Ulzburg auf vielfältige Weise einen wertvollen und mittlerweile unverzichtbaren Dienst, insbesondere für die älteren Menschen in unserer Gemeinde.“
Weil nicht jede Bewohnerin und jeder Bewohner der Einrichtung ein Netzwerk von privaten Kontakten um sich hat, bietet der Verein BürgerAktiv seit 2006 den Besuchsdienst für Menschen in Senioreneinrichtungen in Henstedt-Ulzburg an. Gemeinsam Zeit verbringen, singen, Karten spielen, sich unterhalten oder spazieren gehen – vieles, was Freude macht und Sicherheit sowie Hilfe bietet, wird angeboten.
Einmal im Monat treffen sich die ehrenamtlich Engagierten zum Austausch oder zu Vorträgen zu besonderen Themen wie Biografie-Arbeit, Pflegeversicherung oder Sterbebegleitung in der Kulturkate. Unterstützt werden sie dabei von den Leitungen der Einrichtungen. 

 

60 Jahre im WZV

13. August

Die Verbandsvertreter des WZV aus Henstedt-Ulzburg freuen sich über 60 Jahre Mitgliedschaft im WZV. Auf dem Bild zu sehen (v.l.n.r.): Horst Ostwald (Verbandsvertreter – SPD), Edda Lessing (stellv. Landrätin – SPD), Dieter Riemenschneider (stellv. Verbandsvertreter – SPD), Bürgermeister Stefan Bauer (Verbandsvertreter), Karin Honerlah (Verbandsvertreterin – WHU), Kai-Uwe Möhler (Verbandsvertreter CDU). Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (pmi) Am vergangenen Wochenende fand in Bad Segeberg die konstituierende Sitzung des Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg (WZV) statt.
Zur Wahlperiode 2018 bis 2023 wurden zahlreiche Verbandsmitglieder neu vereidigt. Danach standen diverse Wahlen an. Zum neuen Vorsitzenden der WZV-Verbandsversammlung wurde Hanno Krause, Bürgermeister von Kaltenkirchen, gewählt. Bürgermeister Stefan Bauer vertritt die Gemeinde Henstedt-Ulzburg darüber hinaus im Verbandsbeirat sowie in der Arbeitsgruppe „Wege“.
Außerdem wurde die Gemeinde Henstedt-Ulzburg für 60 Jahre Mitgliedschaft im WZV geehrt. Für die Gemeinde nahm Bürgermeister Stefan Bauer die Jubiläumsurkunde und ein „Orangenbäumchen“ entgegen. Über die Auszeichnung freuten sich auch die anwesenden Henstedt-Ulzburger Verbandsvertreterinnen und Verbandsvertreter, Karin Honerlah (WHU), Uwe Möhler (CDU), Horst Ostwald (SPD), Dieter Riemenschneider, (stellv. Mitglied SPD) sowie die aus Henstedt-Ulzburg kommende stellvertretende Landrätin, Edda Lessing (SPD).
Der Wege- Zweckverband ist ein kommunales Dienstleistungsunternehmen für 94 Städte und Gemeinden des Kreises Segeberg. Bei den Bürgerinnen und Bürgern ist er vor allem für die Abfallwirtschaft bekannt.
„Zwar ist es durch einen gut aufgestellten Baube-triebshof in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg möglich, viele notwendige Maßnahmen in unserem Ort selbst zu bewerkstelligen, dennoch ist die Gemeinde bei etlichen Leistungen auch auf den WZV angewiesen“, sagt Bürgermeister Stefan Bauer. „Deshalb sind wir froh, dass wir den WZV haben!“

Weitere Informationen zum WZV und seinen Leistungen erhalten Sie im Internet unter www.wzv.de

 

Kostenlos zum Schulstart:

13. August

Mit dem digitalen Deutschangebot des Studienkreises eine gute Basis für das neue Schuljahr gewinnen. Foto: Studienkreis

Kaltenkirchen (pmi/rug) Deutsch zählt zu den Top 3 der Nachhilfefächer. Etwa jeder vierte Schüler des Nachhilfeanbieters Studienkreis benötigt Unterstützung in diesem Fach. Um Deutschmuffeln den Einstieg in das neue Schuljahr zu erleichtern, hat der Studienkreis jetzt ein kostenloses digitales Übungspaket geschnürt. Unter studienkreis.de/deutschhilfe sind viele Aufgaben, Tests, Übungen und Lernvideos zu wichtigen Themen aus dem Deutschunterricht übersichtlich zusammengestellt.
Schreibt man Rad fahren zusammen oder getrennt? Was ist eigentlich eine Satire? Und wie interpretiere ich ein Gedicht? Von Rechtschreibung und Grammatik über Textsorten und Arbeitstechniken bis hin zu Literaturepochen und neuen Medien erhalten Schüler Unterstützung zu allen wichtigen Lerninhalten bis zur zehnten Klasse.
Beim Start ins neue Schuljahr können aber auch Eltern ihre Kinder unterstützen. Hier sind zwei Tipps: Mit dem Kind die Hausaufgabenplanung absprechen: Durch den neuen Stundenplan wird sich für die Zeitplanung einiges ändern. An Wochentagen, an denen im vergangenen Schuljahr länger Unterricht war, ist der nun vielleicht früher beendet. Es hilft also, gemeinsam zu überlegen, wann täglich der beste Zeitpunkt für die Hausaufgaben ist.
Von Beginn an mit den Lehrern im Gespräch bleiben: Es empfiehlt sich, besonders zu neuen Lehrern schon bald Kontakt aufzunehmen. So kann man sich zum einen persönlich kennenlernen und sich zum anderen über die Stärken und Schwächen des Kindes austauschen.

Kontakt: Studienkreis Kaltenkirchen, Michaela Rohlfing, Brauerstraße 1 – 3 in 24568 Kaltenkirchen, Telefon: 0 41 91/46 01. Beratung: Montag bis Freitag 13.30 bis 17 Uhr. E-Mail: kaltenkirchen(at)studienkreis.de, Internet: www.studienkreis.de/ nachhilfe-kaltenkirchen/

 

74. Langenhorner Bürgerforum

13. August

Gulfam Malik lädt die Bürger ein. Foto: pmi

Langenhorn (rug) „Hamburg 2030 – Visionen für eine kluge Entwicklung  – wie gestalten wir das Hamburg der Zukunft?“ Am Sonnabend, den 25. August, lädt der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gulfam Malik alle Bürgerinnen und Bürger von 11 bis 13  Uhr ein zum 74. Langenhorner Bürgerforum im Bürgerhaus Langenhorn, Tangstedter Landstraße 41, 22415 Hamburg.
In diesem Forum haben die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und Stadtentwicklungsexperten, Dirk Kienscherf, über Fragen und Probleme der zukünftigen Entwicklung unserer Stadt zu diskutieren.
„Laut Prognosen wird die Bevölkerung Hamburgs bis 2030 auf zirka zwei  Millionen Menschen wachsen. Kann Hamburg mit seinem begrenzten Raum dieses Wachstum verkraften? Was bedeutet das für den Wohnungsbau, für den Verkehr und den Ausbau der sozialen und kulturellen Infrastrukturen? Wie können wir unseren Charakter der „Grünen Stadt“ mit seiner besonderen Lebensqualität mit dem Wachstum vor allem auch in den Stadtteilen klug in Einklang bringen? Wo sind die Grenzen des Wachstums? Wie wünschen sich die Hamburgerinnen und Hamburger ihre Stadt und ihre Stadtteile für die Zukunft?
Das sind einige der Fragen und Probleme, die wir mit Dirk Kienscherf als neuen Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion und bis vor kurzem stadtentwicklungspolitischen Sprecher der SPD in der Bürgerschaft diskutieren wollen“, freut sich Gastgeber Gulfam Malik auf eine spannende, fruchtbare und informative Dikussion und auf viele Anregungen und Ideen.

 

Tag der offenen Tür bei

13. August

War auch im letzten Jahr gut besucht: Der Tag der offenen Tür bei Strassentiger Nord e. V. Foto: pmi

Norderstedt (rug) Die Strassentiger laden auch in diesem Jahr Interessierte ein zum Tag der offenen Tür. „Wir wollen Ihnen gern zeigen, warum wir den Verein gegründet haben, was wir bisher erreichen konnten und was wir alles tun, um freilebenden Katzen zu helfen“, so Claudia Keck, 1. Vorsitzende des Vereins.
Natürlich haben die Besucher auch die Möglichkeit, die vierbeinigen Schützlinge auf der Pflegestation kennenzulernen und mit den Ehrenamtlichen einen kleinen Plausch zu halten. „Die Strassentiger freuen sich auf viele nette Gespräche mit Katzenfreunden, Bürgern und Vertretern der Städte und Gemeinden, der Presse und jedem der Lust hat uns, die Arbeit und unsere Katzen kennenzulernen“, sagt Katrin Hentschel, 2. Vorsitzende von Strassentiger Nord.
Wann: Sonntag, 19. August, 11 bis 15 Uhr in der  Pflegestation Strassentiger Nord e.V., Oststraße 120 in 22844 Norderstedt.
Natürlich ist für das leibliche Wohl gesorgt, es wird einen kleinen Flohmarkt geben und Unterhaltung für die Kinder. Auch die Strassentiger Fan-Artikel sind wieder im Angebot. Und wer mag, darf gern die Löcher in der Miezen-Miete-Wand stopfen.
Wir freuen uns auf Sie! Das Team von Strassentiger Nord e.V. – Hilfe für freilebende Katzen.

 

Alte Gemüsesorten entdecken

13. August

Spätsommerlichen Spaziergang durch das  grünes Reich. Foto: M. Heinatz

Norderstedt (rug ) Wer auf eine Entdeckungstour durch den Gemüsegarten von Maike Heinatz gehen möchte, kann das am Sonnabend, den 18. August, von 15.30 bis 17 Uhr tun. Vorgestellt wird die nachhaltige Permakultur mit alten Gemüsesorten und Wildgemüsen. Sie sind in der Regel widerstandsfähiger, weniger anfällig für Krankheiten und besonders aromatisch. Aus ihnen kann auch Saat für die nächste Saison geerntet werden.
Die Teilnehmer bekommen Tipps für Sortenauswahl, Anbau, Pflege, Ernte und Zubereitung. Außerdem erfahren Interessierte welche Gemüsearten gut und welche schlecht miteinander auskommen (gute und schlechte Nachbarn) und natürlich kann auch vor Ort probiert werden. Ebenso werden essbare Blüten vorgestellt, die eine Speise nicht nur optisch bereichern.
 Die Führung kostet 15 Euro, inkl. Begleitmaterialien. Um rechtzeitige Anmeldung zirka eine Woche vorher unter Tel. 0 40/52 11 08 29 oder per E-Mail an diegartenidee(at)wtnet.de wird gebeten.
Am Sonntag, den 19. August, lädt die Norderstedterin alle Gartenfans von 10 bis 17 Uhr zu einem spätsommerlichen Spaziergang durch ihr grünes Reich mit zahlreichen filigranen Gräsern und bunten Spätblühern ein.
Der Besuch im Friedrichsgaber Weg 264 ist kostenlos, eine Voranmeldung nicht notwendig. Hunde sind angeleint willkommen. Leider ist der Garten nicht rollstuhlgängig.

 

„Romie“ ist eine sehr

13. August

„Romie“ Foto: pmi

Norderstedt (pmi) „Romie“ war eine Zeitlang in der Ecarisaj/Abdeckerei/Tötungsstation, wo sie durch ihr menschenbezogenes Wesen den Tierschützern auffiel.
In Absprache mit einer sehr tierlieben Frau aus Deutschland wurde sie in eine rumänische Pension gebracht, wo sie sehnsüchtig auf ihren Menschen wartet.
„Romie“ ist eine sehr freundliche Hündin, der man ihr Glück ansieht, dass sie endlich diesen schrecklichen Ort der Ecarisaj verlassen durfte.
Ihre Fröhlichkeit nahm von Tag zu Tag zu. Romie ist zirka fünf  Jahre alt.  Sie würde gern, was ja auch zur  Normalität bei Hunden gehört, ihren Menschen begeistert auf Spaziergängen begleiten und noch Dinge entdecken, die zu einem Hundeleben gehören.
„Wenn Ihnen ‚Romie‘, die mittelgroß ist –  zirka 50 Zentimeter, gefällt, dann wenden Sie sich bitte an mich. ‚Romie‘ könnte dann im September ihre Reise ins Glück antreten. Sie ist kastriert, geimpft und gechippt. Mein Name ist Heidi Scheel und ich bin unter der Handy-nummer 01 72/ 4 52 00 19 zu erreichen. „Romie“ ist von Pfotenglück.org. Die Hunde in Rumänien leiden an Hunger. Wir würden uns über Futterspenden freuen.“

 

Allergischer Schock bei

13. August

Ein Insektenstich kann einen Schock auslösen. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Rund drei Millionen Deutsche begleitet bei sommerlichen Aktivitäten stets ein mulmiges Gefühl: Ob im Freibad, bei der Gartenarbeit oder auf dem Fußballplatz – immer ist da die Angst vor einem Insektenstich, weil ihr Körper darauf mit einem allergischen Schock reagieren könnte.
Während die Symptome bei Menschen ohne Insektengiftallergie in der Regel nur lokal auftreten und nach 24 Stunden abgeklungen sind, haben Allergiker damit länger und heftiger zu kämpfen. Für sie ist zum Beispiel die Attacke einer Wespe lebensbedrohlich, da die Allergie auf das Insektengift zu einem Herz-Kreislauf-Versagen führen kann.
 „Jeden Sommer sterben etwa 20 Personen an diesem sogenannten anaphylaktischen Schock“, sagt Prof. Dr. Tilo Biedermann, Dermatologe und Allergologe an der TU München. „Wir gehen von einer weit höheren Dunkelziffer aus, weil die Ursache Insektenstich nicht immer erkannt wird.“ Die Anzeichen eines allergischen Schocks früh zu erkennen und dann umgehend zu handeln, kann also Leben retten.
Ein allergischer Schock ist die schlimmste Folge eines Insektenstichs, die Allergikern passieren kann. Das sind typische Anzeichen:  Schwindel,  tränende Augen,  Schwellungen der Nasenschleimhäute,  Schnupfen,  Schluck- und Sprechbeschwerden, Atemnot,  Herzrasen,  Übelkeit, Darmbeschwerden,  Juckreiz und Rötungen am ganzen Körper.
Es treten nicht zwingend alle Symptome gleichzeitig auf. Prof. Biedermann rät: „Sobald die Allergie-Anzeichen über eine örtliche Hautreaktion hinausgehen, sollte der Notarzt verständigt werden.“

 

„Eine Chance für die Mannschaft“

13. August

SVHU-Neuzugang Jule Meisner wusste gegen die SG Todesfelde / Leezen Akzente auf der rechten Angriffsseite zu setzen. Foto: mai

Henstedt-Ulzburg (mai) Es passierte beim Training. Katharina Rahns eh schon lädiertes linkes Knie gab nach. Diagnose Kreuzbandriss. Damit war klar, dass die Nummer eins aus der Spielmacherposition bei den SVHU Frogs Ladies den größten Teil der Saison verpassen würde.
Was für die meisten ein herber Rückschlag für das ambitionierte Team der Handballerinnen darstellt, ist für SVHU-Trainer Sven Rusbült auch eine Chance. „Kathi ist eine der besten Spielmacherinnen der Liga. Nun ist die gesamte Mannschaft gefordert und kann sich nicht mehr hinter Kathis Qualitäten verstecken“, argumentiert der Henstedt-Ulzburger Trainer.
Eine Chance besonders für Sophia Plötz und Janne Harbeck, die nun ihre ganz eigenen Qualitäten im Spielaufbau einbringen können. Aber auch für die restlichen Mitspielerinnen, an den neuen Aufgaben zu wachsen. Das durften die Frogs Ladies gleich unter Extrembedingungen ausprobieren.
Denn Rüsbült hatte am Wochenende seinem Team ein richtig hartes Programm aufgebürdet. Sonnabend wurde ein Turnier in Harrislee gespielt, Sonntag gegen die SG Todesfelde / Leezen. „Reinfeld war ein netter Aufwärmgegner, gegen Harrislee gab's 'ne Abfuhr und gegen die USA haben wir lange gut gegen gehalten“, kommentierte Rüsbült die Auftritte seines Team in der Grenzgemeinde. 28:17 gegen Oberligist Preußen Reinfeld, 14:33 gegen den Zweitliga-Aufsteiger TSV Harrislee und 20:23 gegen die Nationalmannschaft der USA standen am Ende für das Drittligateam zu Buche.
Mit den vom Vortag schweren Beinen gelang dann noch ein 28:24-Erfolg über die SG Todesfelde / Leezen, die in der Oberliga zu den Meisterkandidaten zählt. Viele gute Grundlagen gab es dabei zu sehen. Derweil ist bei den Verantwortlichen hinter dem Team Erleichterung zu spüren. Eigentlich sollten der SVHU bei Angstgegner HSG DE Viöl treffen. Doch Fehler bei der Auslosung erforderten neue Spielauslosungen und nun wird der SVHU gegen Landesligist ATSV Stockelsdorf II antreten. Dieser Spieltermin steht noch nicht fest. Dafür der der zweiten Damen. Sie spielen am 25.August bei der HSG Fockbek  / Nübbel. Der TSV Ellerau ist Gastgeber der Erstrundenpartie gegen die HSG Tills Löwen. Anwurf ist am 26.August um 17 Uhr in der Erich-Stein-Halle.

 

Heimniederlage zum Saisonauftakt

13. August

Tangstedts Arber Aslani erzielte nicht nur das 1:0 gegen den SV Henstedt-Ulzburg, sondern half auch immer wieder erfolgreich in der Abwehr aus. Foto: mai

Henstedt-Ulzburg (mai) Es läuft noch nicht rund für die Verbandsliga-Fußballer des SV Henstedt-Ulzburg. Nach dem Pokalaus folgte nun eine 0:2-Heimniederlage gegen den WSV Tangstedt.
Bei moderaten 28 Grad trafen beide Teams auf dem Sportplatz an der Bürgermeister-Steenbock-Straße aufeinander. Dem WSV blieb es vorbehalten, in der 2.Halbzeit den ersten Treffer des Spiels zu markieren. Der feine Techniker Niel Lüthje setzte sich auf der rechten Angriffsseite durch, chippte den Ball auf Hamed Mokhlis, der zu Arber Aslan weiter leitete.
Letzterer hatte in dieser 49. Minute keine Mühe einzunetzen. In der Schlussminute sorgte Mokhlis für den zweiten Treffer, als der SVHU alles nach vorn warf und der Tangstedter den Ball nur noch ins leere Tor reinschieben musste.
Damit ist der Fehlstart der Henstedt-Ulzburger perfekt. Denn unter der Woche kam noch ein 0:1 bei der SG Padenstedt hinzu. Die Henstedt-Ulzburger sind damit eines von fünf Teams in der Verbandsliga West, die noch ohne Punktgewinn sind.
Zwei weitere sind der FFC Nordlichter Norderstedt und Fetihspor Kaltenkirchen. Die Nordlichter verpassten den durchaus möglichen Sieg gegen die SG Geest 05. Jeppe Richter hätte das Spiel im ersten Durchgang allein entscheiden können. Doch zweimal scheiterte der Routinier vorm leeren Tor.
Dann unterlief Malte Gruntzdorff in der 41. Minute ein kapitaler Abwehrschnitzer, das 0:1 war die Folge. Die SG Geest erhöhte im zweiten Durchgang auf 2:0, ehe Richter im dritten Versuch doch noch sein Treffer gelang. Am zweiten Spieltag ließen die Nordlichter ein 1:3 beim PSV Neumünster II folgen. Sechs Gegentore hat Fetihspor Kaltenkirchen schon kassiert. Gegen die SG Padenstedt und beim TuS Bargstedt gab es jeweils 1:3-Niederlagen. An-drej Denk ist der einzige Fetihspor-Torschütze. Der Treffer gegen Bargstedt war ein Eigentor der Gastgeber.
Als Team der Extreme präsentiert sich derzeit die Kaltenkirchener TS. Im ersten Spiel gab es einen 4:0-Erfolg. Vor der Pause gab es nur den Treffer von Khaled Saei. In der Pause den Einlauf von Trainer Frank Freitag, nach dem Wechsel engagiertere Kaltenkirchener, die durch Saei, Lennart Sixt und Niklas Last trafen. Im zweiten Spiel gab es ein 2:7 bei der SG Geest.
Durch Tobias Witt und Lennart Pietsch ging die KT zweimal vor der Pause in Führung, musste aber vor dem Wechsel den Ausgleich hinnehmen. Nachdem Witt die Rote Karte sah, brachen bei der KT alle Dämme und die deutliche Niederlage nahm ihren Lauf.
Einzig Landesliga-Absteiger SSC Phoenix Kisdorf startete mit zwei Siegen in die Saison. Lasse Oosting erzielte das goldene Tor gegen Neumünster, Jeremy Schalk egalisierte mit zwei Toren die Führung des SV Rickling, ehe Marc Jürgensen im zweiten Match der Siegtreffer gelang.

Alle fünf Teams sind an diesem Wochenende auswärts gefordert. Die Nordlichter bei Tabellenführer Tungendorf, der SVHU in Nortorf, Fetihspor bei der SG Geest, Kisdorf in Wasbek und die KT in Rickling.

 
Treffer 1 bis 13 von 2626
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