Von Norderstedt bis Duvenstedt

Der MARKT EXTRA 

Genießen Sie die aktuelle Ausgabe Ihres MARKT EXTRAS.

 

Frischer Wind in der

11. Februar: 

Norderstedt (pmi) Das Jahresprogramm 2019, ein neuer Fachbereich, ein Wechsel im Leitungsteam und ein Jubiläum machen die Familienbildung auch 2019 wieder zu einem lebendigen Ort.
Wer nochmal frischen Wind für die vielleicht schon verblassten guten Vorsätze 2019 braucht, der sollte sich vom vielfältigen Kurs- und Veranstaltungsprogramm der Familienbildung Norderstedt inspirieren lassen.
Ob neue Aufmerksamkeit für bestimmte Erziehungsthemen oder Impulse für die Freizeitgestaltung als Familie gewünscht sind, ob die eigene Lust auf Kreatives, Sport und Musik aktiviert werden möchte oder Anregungen und Austausch zur eigenen Lebensführung mit und ohne Kinder gebraucht werden – bei über 400 Angeboten ist wahrscheinlich fast für Jede und Jeden was dabei. Alle Details findet man unter www.fbs-norderstedt.de im überall ausliegenden Programmheft, das bei Interesse auch kostenfrei zugeschickt wird.
Seit Januar hat Franziska Holfert als Leitung an der Seite von Angelika Franz die Nachfolge von Birgit Harpering angetreten. Die Diplom-Sozialpädagogin und Sozialmanagerin M. A. kennt die „Fabi Norderstedt“ bereits aus der Zeit der Elternzeitvertretung und aus vorheriger bundesweiter Projektarbeit. Von nun an ist sie in Vollzeit präsent und für die „Fabi“ unterwegs.
Mit ihrer Begleitung und in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Tagespflege Norderstedt e. V. wurde das Aufgabengebiet der Fachberatung Kindertagespflege als neuer Fachbereich in die Familienbildung Norderstedt integriert und der Verein in diesem Zuge aufgelöst.
Das Fachberatungsteam, bestehend aus Frau Paskowski, Frau Peters und Frau Reineke, wurde übernommen sowie Erreichbarkeit und Angebot unverändert beibehalten.
Damit ist die Familienbildung Norderstedt ein besonderes Haus, denn neben dem Familienbildungsprogramm und den Frühen Hilfen besteht nun mit der Fachberatung Kindertagespflege insgesamt ein sehr breites und lebenspraktisches Angebot für Bildung, Beratung, Begleitung und Unterstützung für fast alle Lebenslagen junger Familien.
Grund genug für das zehnköpfige Familienbildungsteam, in diesem Jahr stolz das 50-jährige Jubiläum der Institution zu feiern. Wie das geschieht?
 Das möchten Angelika  Franz und Franziska Holfert im Frühjahr verraten.

Franziska Holfert hat seit Januar die Leitung der evangelischen Familienbildungsstätte an der Seite von Angelika Franz (links) angetreten. Foto: blb

VReG überreicht neuen

11. Februar

Der neue VW up! erleichtert den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Willkommen-Teams die Arbeit deutlich. Foto: pmi

Norderstedt (blb) Bereits zum dritten Mal konnten sich Vereine und gemeinnützige Organisationen in Norderstedt für einen neuen VW up! bewerben. Am Donnerstag, 24. Januar, hat die Volksbank Raiffeisenbank eG einen neuen VW up! an das Willkommen-Team Norderstedt e.V. überreicht. Im Beisein der Jury wurde der weiße Flitzer feierlich an seinen neuen Besitzer übergeben.
Nach Durchsicht der eingegangenen Bewerbungen hat eine fünfköpfige Jury –  bestehend aus bankinternen und -externen Mitgliedern – das Willkommen-Team Norderstedt als Gewinner ermittelt. 
Die ehrenamtlichen Mitglieder begleiten die ankommende Flüchtlinge insbesondere bei Behördengängen oder zu Deutsch-Kursen. Und diese Arbeit wurde durch die Ehrenamtlichen bisher meist mit dem eigenen Fahrzeug, zu Fuß oder mit Bus und Bahn geleistet. Damit ist nun Schluss.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Übergabe des VW up! diese so wichtige Arbeit für die Ehrenamtlichen deutlich erleichtern  können“, äußert sich VReG-Regionalleiter Jens-Hartwig Göttsch. „Das Willkommen-Team Norderstedt e.V. leistet mit seiner Arbeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, den wir als absolut unterstützungswürdig betrachten“, sagt er weiter. Ilka Bandelow, 1. Vorsitzende des Willkommen-Teams Norderstedt, freut sich sehr über das neue Auto: „Dass sich die Volksbank Raiffeisenbank eG  für uns entschieden hat, freut uns riesig und erleichtert unsere tägliche Arbeit deutlich. Zwar werden wir bei unserer Arbeit auch weiterhin auf Bus und Bahn zurückgreifen, um den Geflüchteten die Orientierung in unserer Stadt zu erleichtern. Für manche Wege ist aber ein Auto unerlässlich! Und dafür ist der VW up! perfekt! Dies bedeutet eine große Entlastung für unsere vielfältige Vereinsarbeit!“

 

AOK Star-Training holt

11. Februar

Tipps und Tricks für die richtige Wurftechnik gibt es beim AOK Star-Training direkt vom DHB-Bundestrainer Christian Prokop. Foto: brand unit berlin

Kreis Segeberg (blb) Beim AOK Star-Training fliegen wieder die Bälle: Das beliebte Grundschulprojekt des Deutschen Handballbundes (DHB) und der AOK startet bereits in die fünfte Runde und schließt direkt an die er-folgreiche Handball-WM der Männer an. Alle Grundschulen im Kreis Segeberg können sich ab sofort wieder um den Handball-Tag mit echten Handballprofis bewerben.
 „Wir wollen die  Schüler  für Sport und Bewegung begeistern. Für sie wäre es ein besonderes Erlebnis, die Handball-Stars hautnah zu erleben. Und das motiviert auch nach diesem Tag am Ball zu bleiben“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Rein-hard Wunsch. Bis zum 28. Februar können sich interessierte Eltern und Lehrer von Grundschülern noch online unter aok-startraining.de für einen der begehrten Plätze bewerben.
Die Schirmherrschaft  haben der Nationalspieler  Paul Drux sowie die Weltklasse-Torfrau und zweimalige Champions-League-Siegerin Clara Woltering übernommen. Zusammen mit weiteren Handball-Profis bringen sie den   Schülern Deutschlands beliebtesten Hallensport näher. Ziel der Aktion ist es, ihnen Freude an der Bewegung, am Spielen sowie am sportlichen Miteinander zu vermitteln und so für den Handball zu begeistern. Die Gewinnerschulen bekommen vor den Sommerferien ein exklusives Training mit einem Handball-Star inklusive einem Event für die ganze Schule.
Mit dabei sind Nationalspieler, Welt- und Europameister. Auf dem Programm steht ein Handball-Schnupperkurs, zudem werden den Kindern auch Autogramm- und Fotowünsche erfüllt. Anschließend findet auf dem Schulhof ein Handball-Parcours mit verschiedenen Mitmachaktionen statt. Die potenziellen Neu-Handballer können auch direkt Kontakt zu den Clubs vor Ort aufnehmen.
Info: aok-startraining.de.

 

Reise nach Maromme

11. Februar

Solche romantische Ausflüge stehen auf dem Programm. Foto: pmi

Norderstedt (vpu) Der Verein „Norderstedt pro Maromme e.V.“ steckt in den Vorbereitungen für seine nächste Reise in Norderstedts französische Partnerstadt vom 23. bis 28. Mai. Für Interessierte aus Norderstedt und Umgebung sind noch einige Plätze frei.
Auf dem Programm stehen Tagesausflüge in die nähere Umgebung von Maromme mit Besichtigungen und Führungen, unter anderem  nach Fécamp und Lisieux.
Die Mitreisenden wohnen bei Gastfamilien, daher ist die Reise auch eine gute Gelegenheit, französische Lebensart kennenzulernen, neue Freundschaften zu schließen oder bestehende zu pflegen.
Im Reisepreis von 390  Euro sind Hin- und Rückfahrt im komfortablen 4-Sterne-Reisebus, alle Programmausflüge und Eintrittsgelder lt. Programm enthalten. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Eine frühzeitige Buchung ist daher empfehlenswert.
Interessenten können sich für die Reise vormerken lassen und/oder weitere Informationen erhalten unter  E-Mail norderstedt-pro-maromme(at)web.de

 

Alstergymnasium feiert

11. Februar

„Disco Inferno“ zum Jubiläum des Gymnasiums. Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (rug) In diesem Schuljahr, in dem das Alstergymnasium 40 Jahre alt wird, heißt es: Back to the 70s!
Und wie könnte die Henstedt-Ulzburger Traditionsschule, die über die Gemeindegrenzen hinaus für ihre Konzerte und Theaterproduktionen bekannt ist, das Jubiläum besser feiern als mit einem Musical?
Extra zum Anlass des Jubiläums inszeniert die Musical-AG, die vor zwei Jahren den Kulturpreis gewann, das britische 70er-Jahre-Musical „Disco Inferno“, das mit Ohrwürmern aus der Gründungszeit der Schule wie „Celebration“, „All Out Of Love“, „Sorry Seems To Be The Hardest Word“ und „I Will Survive“ aufwartet.
Die Premiere ist am  7. März, weitere Aufführungen am 8./9./14./15./16. März.
Karten für 8 Euro (ermäßigt 4 Euro) im Alstergymnasium oder in der Buchhandlung Henning Rahmer, Vorverkauf ab 14. Februar.
Den Zuschauern wird empfohlen, sich rechtzeitig Karten zu sichern – beim letzten Musicalerfolg der Schule „High School Musical“ waren am Tag nach der Premiere sämtliche Karten für die fünf weiteren Vorstellungen restlos ausverkauft!

 

Rhener Chor hat eine neue

11. Februar

Miku Kobayashi Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (rug) Die 50 Sänger und Sängerinnen des Rhener Chores freuen sich über eine hervorragend qualifizierte neue Chorleiterin. Seit 1. Januar hat Miku Kobayashi die Leitung des Rhener Chores übernommen. Sie überzeugte die Mitglieder des Chores durch ihre fröhliche und zielgerichtete Probenarbeit.
Miku Kobayashi wurde auf Hokkaido in Japan geboren und erhielt seit ihrem 7. Lebensjahr Klavier- und Geigenunterricht, bevor sie im Alter von 18 Jahren ihr Gesangstalent entdeckte. Sie begann ihr Gesangsstudium 1998 und schloss dieses 2004 mit Diplom ab.
Bis 2009 vervollkommnete sie ihre Studien in Deutschland am Hamburger Konservatorium. Sie war Mitglied des Opernchores im Theater Kiel. Seit 2016 leitet Miku Kobayashi den Frauenchor „Swinging Ladies“ in Hamburg.
Mit Schwung und Elan soll nun mit dem Rhener Chor eine bunte Mischung aus möglichst vielen Musikrichtungen, nämlich von traditionell zur Moderne, aber auch geistliches Liedgut eingeübt werden. Dabei wird sich zunächst auf den Abend der Chöre im Rahmen der Kunst- und Kulturwoche Henstedt-Ulzburg (KuKuHu) vorbereitet
Wer Lust hat zu singen und die neue Chorleiterin kennenlernen möchte: Der Rhener Chor probt wie immer donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Gemeindesaal der St. Petrus-Kirche, Norderstedter Straße 22. Am 28. März ist auch eine offene Probe geplant.

 

Kriminalität in Hamburg sinkt

11. Februar

Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Foto: (Archiv) blb

Hamburg (blb) Positive Bilanz der Hamburger Polizei:   Laut Innensenator Andy Grote, Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und Frank-Martin Heise, Leiter des Landeskriminalamtes,  sind die in der Kriminalstatistik 2018 erfassten Delikte im dritten Jahr in Folge deutlich zurück gegangen, 2018 um weitere 3,3 Prozent auf  218 594 Taten. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote mit 45,8 Prozent (Vorjahr: 44,4 Prozent) auf ein Acht-Jahres-Hoch. Nicht nur das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden (Zahl der Taten je 100 000 Einwohner) ist so gering wie zuletzt 1980, auch die absolute Zahl der Straftaten sinkt auf den tiefsten Stand seit 37 Jahren.
Besondere Erfolge erzielte die Polizei bei der Bekämpfung von Diebstahlsdelikten. Auch hier ist im dritten Jahr in Folge ein starker Rückgang zu verzeichnen. 2018 registrierte die Polizei insgesamt 4 601 Einbrüche und versuchte Einbrüche in Häuser und Wohnungen – 1 168 Taten (20,2 Prozent) weniger als im Vorjahr und 4 405 Fälle (48,9 Prozent) weniger als 2015, als noch 9 006 Wohnungseinbrüche gemeldet wurden. Damit ist ein historischer Tiefststand erreicht, die Fallzahlen sind so niedrig wie seit über 30 Jahren nicht. Allein in den vergangenen drei Jahren konnten die Zahlen durch intensive polizeiliche Maßnahmen nahezu halbiert werden. Darüber hinaus scheitern Einbrecher immer häufiger an gut gesicherten Fenstern und Türen. In 2 145 (46,6 Prozent) der insgesamt 4 601 Fälle schafften es die Täter nicht, in die Wohnräume einzudringen – ein gemeinsamer Erfolg von Bürgern und polizeilicher Präventionsarbeit.

 

Eine Erfahrung fürs Leben

11. Februar

Die Spielgeräte in Schuss halten, als Heimwerker in den Familien helfen, mit frechen Kindern einen Klönschnack halten, Fahrdienste leisten – Jean-Marc Heldt gefällt seine abwechslungsreiche Arbeit als Bundesfreiwilligendienstler im SOS-Kinderdorf Harksheide.pmi/SOS-Kinderdorf Harksheiden, Fahrdienste leisten – Jean-Marc Heldt gefällt seine abwechslungsreiche Arbeit als Bundesfreiwilligendienstler im SOS-Kinderdorf Harksheide. Foto: pmi/SOS-Kinderdorf Harksheide

Norderstedt (pmi/blb) Jean-Marc Heldt hat gelernt damit umzugehen, dass er bei der Arbeit oftmals von kleinen „Fachleuten“ beobachtet wird. „Manchmal sind die schon sehr neugierig, da muss man sich auch mal abgrenzen können.“ Aber so ist das eben, wenn man im SOS-Kinderdorf Harksheide arbeitet, denn für die Kinder dort ist vieles neu und alles interessant. Wer dort tätig ist, hat mit Kindern zu tun, das macht viel Freude, das kann aber auch mal nerven.
Jean-Marc ist seit einem halben Jahr als „Bufdi“ im SOS-Kinderdorf in Norderstedt, er leistet dort seinen Bundesfreiwilligendienst. Zugeordnet ist er der Dorfmeisterei und damit, zusammen mit zwei Kollegen, zuständig für so ziemlich alles, was nötig ist, um den Laden am Laufen zu halten. Und bei etwa 100 Menschen, die das Dorf täglich bevölkern, 20 Gebäuden und über sechs Hektar zu pflegender Fläche ist eben immer was los, inklusive eines kleinen Naseweis an der Seite, der ständig fragt „Was machst Du da?“
Als er mit dem Dienst anfing, ahnte er noch nicht, wie sehr er persönlich davon profitieren würde – menschlich, aber auch ganz praktisch. „Ich bin ein viel besserer Heimwerker als früher“, sagt er, denn ob es um kleinere Reparaturen in den Häusern oder an den Spielgeräten des Dorfes geht, gerufen wird als erstes die Dorfmeisterei. Aber fast noch wichtiger ist ihm die menschliche Seite der Tätigkeit. „Man hat regelmäßigen Kontakt mit allen Familien und den Kids“ und ihm gefällt der „lockere und persönliche Umgang“ im Dorf, wenngleich klar sei, dass man zuverlässig sein muss. Alles in allem sei es für ihn „eine Erfahrung, die man sonst nicht machen kann.“
Der Dienst von Jean-Marc wird im kommenden Sommer enden, und im SOS-Kinderdorf sucht man jetzt natürlich einen Nachfolger. Der Führerschein ist nicht Bedingung, wäre aber von Vorteil, und dann sollen die Bewerber natürlich junge Menschen sein, die Lust auf eine vielseitige Tätigkeit haben, die auch mal zupacken können und die neue Erfahrungen machen wollen. Denn darum geht es ja beim Bundesfreiwilligendienst, Erfahrungen zu sammeln, sich selbst besser kennenzulernen und zu orientieren für den weiteren Lebensweg. Kurz, eine Antwort auf die Frage zu finden: „Was machst Du da eigentlich?“
Wer Interesse am Bundesfreiwilligendienst im SOS-Kinderdorf Harksheide hat, kann sich ab sofort bei Jörg Kraft, dem Leiter des Kinderdorfes, melden: SOS-Kinderdorf Harksheide, Henstedter Weg 55, 22844 Norderstedt, Tel. 0 40/58 97 95 40, kd-harksheide(at)sos-Kinderdorf.de

 

„30 000 Euro für 30 tolle

11. Februar

Von Anfang an erfolgreich dabei: Der Strassentiger Nord e.V. war in den ersten fünf Auflagen von „30 für 30“ unter den 30 Siegern. Nun läuft die sechste Runde der Aktion. Foto: pmi

Norderstedt (pmi) Halbzeit im Bewerbungszeitraum der Aktion „30 000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ der Sparkasse Holstein: Noch bis zum 4. März  können sich alle gemeinnützigen oder mildtätigen Vereine, Verbände und Einrichtungen in ihrem Geschäftsgebiet um eine Finanzspritze bewerben. Insgesamt vergibt die Sparkasse Holstein 30 Projektförderungen in Höhe von je 1 000 Euro. Zusätzlich warten Sonderpreise in Höhe von 6 750 Euro. Bewerbungen sind online auf der Aktionsseite unter sparkasse-holstein.de/30fuer30 möglich.
Das Besondere an der Förderaktion der Sparkasse Holstein ist das Vergabeverfahren. „Bei ‚30 für 30’ stimmt die Bevölkerung in einem Online-Voting darüber ab, welche Projekte wir mit je 1 000 Euro fördern“, so der Vorstandsvorsitzende Thomas Piehl. Das Online-Voting findet in diesem Jahr vom 7. März  (8 Uhr) bis zum 12. März  (12 Uhr) ebenfalls auf der Aktionsseite statt. Pro Tag darf jeder eine Stimme abgeben. Die 30 Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung.
Neben den 30 000 Euro vergibt die Sparkasse Holstein im Rahmen ihrer Aktion Zusatzpreise in Höhe von 6 750 Euro. „Einen Zusatzpreis können sich die Teilnehmenden unter anderem mit einer besonders kreativen Bewerbung sichern“, erläutert Thomas Piehl. Und weiter: „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen gestalten ihre Bewerbung sehr originell. Diese Kreativität soll natürlich auch belohnt werden.“
Unter den Teilnehmern, die die kreativsten Bewerbungsbilder einreichen, lobt die Sparkasse Holstein drei Preise in Höhe von 750 Euro (1. Platz), 500 Euro (2. Platz) und 250 Euro (3. Platz) aus. Gleiches gilt für die kreativsten Bewerbungsvideos. Die Vergabe der insgesamt sechs Kreativpreise ist unabhängig von dem Erfolg im Online-Voting und erfolgt durch eine Jury.
Weiterhin verlost die Sparkasse Holstein 5 x 750 Euro an alle Teilnehmenden, die im Online-Voting keinen Erfolg hatten. Damit stellt sie sicher, dass auch kleinere Organisationen eine Gewinnchance haben. 

 

„Die schönsten deutschen Bücher“

11. Februar

Prämierte Bücher – Allgemeine Literatur Foto: pmi

Norderstedt (rug) Die Stadtbücherei Norderstedt-Mitte zeigt in der Zeit vom 4. Februar bis 2. März die Wanderausstellung „Die schönsten deutschen Bücher 2018“.
Alljährlich kürt die Stiftung Buchkunst die schönsten und innovativsten Bücher des Jahres. 729 Einsendungen konkurrierten um die begehrten Auszeichnungen. Im Wettbewerb der „Schönsten Deutschen Bücher“ wählten zwei Expertenjurys in einem aufwändigen Verfahren die 25 schönsten Bücher des Jahres aus. 14 Jurorinnen und Juroren diskutierten  über die eingereichten Novitäten. Die 25 ausgewählten Bücher sind vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung und zeigen eine große Bandbreite gestalterischer und herstellerischer Möglichkeiten. Die  Titel sind in der Stadtbücherei Norderstedt-Mitte zu sehen und können  auch angefasst werden. Die 25 „Schönsten Deutschen Bücher“ sind vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung. Die Auswahl berücksichtigt auch das leisere, solide gemachte Lesebuch. Die prämierten Bücher setzen Zeichen und zeigen wichtige Trends und Strömungen der deutschen Buchproduktion. In jeder der fünf Kategorien „Allgemeine Literatur“, „Fachbücher, Wissenschaftliche Bücher, Sachbücher, Schulbücher“, „Ratgeber“, „Kunstbücher, Fotobücher, Ausstellungskataloge“ und „Kinderbücher, Jugendbücher“ gibt es fünf Preisträger. Die Hauptaufgabe der Stiftung ist der Wettbewerb „Schönste deutsche Bücher“. Mit ihren Wettbewerben will die Stiftung Buchkunst den Blick der Öffentlichkeit über den Inhalt hinaus auf buchgestalterische und -herstellerische Spitzenleistungen lenken und damit dem Medium Buch und seiner Form zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Zur Teilnahme zugelassen sind Bücher aus deutschen Verlagen sowie Bücher aus ausländischen Verlagen, sofern die  Produktion ausschließlich in Deutschland erfolgte.
Die Ausstellung  ist zu sehen vom 4. Februar bis zum  2. März in der Bücherei Norderstedt-Mitte, Rathausallee 50, während der  Öffnungszeiten, Eintritt frei.

 

Bürgergespräch der CDU

11. Februar

Kattendorfs CDU-Vorsitzende Melanie Haak (links) und die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Foto: pmi

Kattendorf (blb) Beim CDU-Bürgergespräch zur  Kita-Reform  in Steenbocks Gasthof in Kattendorf  diskutierten unter anderem  CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Kattendorfs Ortsvorsitzende Melanie Haak, Kreistagsabgeordneter Torsten Kowitz und Kommunalpolitiker. Rathje-Hoffmann,  sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, nannte als Ziel der Kita-Reform eine transparentere, einheitliche Finanzierung und Qualitätssteigerung in der Kinderbetreuung ab 2020 für die  1 800 Kitas in Schleswig-Holstein mit verschiedenen Trägern.
Dabei hob sie die Dialogbereitschaft der Landesregierung mit Eltern, kommunalen Spitzenverbänden und  Trägern  hervor. Probleme macht noch die Zustimmung von Bürgermeistern und Kommunalpolitikern für die angestrebte freie Wahl des Kindergartenplatzes, ähnlich wie die freie Schulwahl. Eltern begrüßen jedoch die Möglichkeit, ihre Kinder zum Beispiel nahe ihres Arbeitsplatzes unterzubringen. Erhofft wird von den Familien auch die Deckelung des Elternbeitrages auf einen sozialverträglichen Betrag.
Weiter besteht noch Diskussionsbedarf über die Forderung der Gemeinden, eine höhere Qualität der Kindergartenbetreuung und längeren Betreuungszeiten zu gewährleisten und  gleichzeitig den Kostenanteil der Gemeinden zu senken. Zum Vergleich wird die Landesregierung ein  „Standardqualitätskostenmodell“ auflegen an dem sich das Land mit seinen Beteiligungen orientieren wird.
„Ich freue mich, dass am Norderstedter BerufsBildungsZentrum (BBZ) ab August diesen Jahres  20 Erzieherinnen und Erzieher nach dem „PIA-Modell, Praxis Integrierte Ausbildung“ zugleich am BBZ und in der Kita vor Ort ausgebildet werden“, sagt Katja Rathje-Hoffmann und ergänzt, „in dieser neuen Ausbildungsform, ähnlich einer Dualen Ausbildung, wird den jungen Menschen von Anfang an eine Ausbildungsvergütung durch die Einrichtungsträger gezahlt.

 

Jazz-Frühschoppen mit

11. Februar

Tolo Servera und  Norbert Fimpel Foto: pmi

Henstedt-Ulzburg (rug) Die „forum-Kultur-Förderungs-Vereinigung Henstedt-Ulzburg e.V.“ veranstaltet am Sonntag, 17. Februar, um 11 Uhr einen Jazz-Frühschoppen in der Kulturkate, Beckersbergstraße 40, 24558 Henstedt-Ulzburg.

Norbert Fimpel, in Argentinien geboren, wuchs in einer hochmusikalischen deutschstämmigen Familie auf. Er begleitete Roger Hodgson (Supertramp) auf vielen Tourneen und spielte auf 62 Konzerten der „Night of the Proms“. Mit Joe Cocker bestritt er über 500 Konzerte. Er lebt auf Mallorca und zählt zu den gefragtesten Saxofonisten weltweit.
Tolo Servera ist ein begabter Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent aus Mallorca. Fimpel und Servera spielen seit 2012 zusammen. Die gemeinsamen CDs sind eine Mischung aus eigenen Kompositionen und Versionen bekannter Songs von Künstlern wie Joe Cocker, Bob Marley, Dire Straits, Michael Jackson, Sting, Prince, U2, The Police und anderen.
Der Eintritt kostet 15 Euro, für Jugendliche an der Abendkasse  nur 7 Euro. Die Vorverkaufsstellen sind: Buchhandlung Rahmer, Tel. 0 41 93/99 59 00, der ticketshop, Tel. 0 41 93/52 00 95 und die Raiffeisenbank eG, Tel. 0 41 93/909-642

 

Futsal-Coup der Mädels

11. Februar

Die SVHU-Frauen machten in Lübeck den Titel-Hattrick im Futsal perfekt. Das 2:1 im Endspiel gegen Rot-Schwarz Kiel war der dritte Erfolg in Serie für den Verein aus Henstedt-Ulzburg. Foto: mai

Henstedt-Ulzburg (mai) Maike Tiarks und Berith Voigt haben ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Sie waren bei allen drei vom SVHU gewonnenen Titeln im Frauen-Futsal in Schleswig-Holstein dabei. Am Wochenende machten die beiden Spielerinnen des SV Henstedt-Ulzburg den Hattrick durch ein 2:1 gegen Rot-Schwarz Kiel perfekt. Das war das gute Ende einer emotionalen Achterbahnfahrt. Aber beide sind sich einig: Der erste Titel war der schönste.
Maike Tiarks erinnert sich an das Turnier 2017: „Wir waren mit der zweiten Mannschaft aus der Verbandsliga angetreten, weil unsere Erste keine Hallenturniere spielte. Dann marschieren wir ohne Gegentreffer durch die Vorrunde ins Finale.“ Dort gelang der Henstedt-Ulzburger Stürmerin gegen Zweitligist Holstein Kiel  der siegbringende Treffer. „Wir waren krasse Außenseiter“, erinnert sich Berith Voigt.
Dieses Jahr waren die Henstedt-Ulzburgerinnen als Sieger der beiden Vorjahre    Favorit.  Doch der SVHU startete holperig, gewann  nur   1:0  gegen den Heider SV. Es folgte ein desolates 0:4 gegen die FSG Ratekau/Sereetz. Nach dem 2:0 im letzten Gruppenspiel gegen den Ratzeburger SV war der SVHU wegen des schlechten Torverhältnisses quasi schon ausgeschieden. Doch im letzten Vorrundenspiel vergab die FSG neun 100-prozentige Chancen gegen Heide. Die wiederum nutzten ihre einzige eigene Chance, um die Partie 1:0 zu gewinnen. Damit war der SVHU wieder im Rennen.
Im Halbfinale war es wieder Maike Tiarks, die für den Sieg sorgte. Zwölfeinhalb Minuten konnte der SVHU seine Überlegenheit gegen den TSV Vineta Schacht-Audorf nicht ausnutzen. Dann erzielte Tiarks 25 Sekunden vor Spielende den Treffer zum Finaleinzug. „Ich hatte den Ball und wollte eigentlich quer legen. Doch niemand war anspielbar. Dann hab' ich einfach aufs Tor geschossen“, erzählt die Stürmerin. Das unfassbare geschah. TSV-Keeperin Caja Paulsen ließ den Ball aus den Armen prallen und durch ihre Beine ins Tor kullern – der SVHU war im Finale.
Im Finale gegen Kiel zeigte sich der SVHU von seiner überraschenden Seite. Genau ein einziges Mal während des Turniers tauchte Rieke Ehlers vor dem gegnerischen Tor auf und erzielte das 1:0. Genau ein einziges Mal im Turnierverlauf tauchte auch Catherine Knobloch vor dem gegnerischen Tor auf und erzielte das 2:1. Berith Voigt zeigte dann noch drei Glanzparaden und der Titelhattrick war perfekt. 1 000 Euro und einen dicken Pokal war der Triumph wert.
 „Ich hoffe, meine Jungs können an diesem Wochenende nachlegen“, sagte Maike Tiarks nach dem Turnier. An diesem Wochenende finden in Henstedt-Ulzburg die Futsal-Meisterschaften der Junioren statt. Tiarks spielt mit ihrem Team am Sonnabend um die C-Junioren-Meisterschaft in der Sporthalle auf dem Rhen. Sonntag sind die A- und B-Junioren dran. Die Mädchen haben ihre Landesmeister  ausgespielt. Der FSC Kaltenkirchen holte sich den Titel bei den C-Juniorinnen durch ein 7:6  gegen SV Frisia 03 Risum Lindholm.

 

Kodokan Open mit

11. Februar

Marcel Said (rechts) vom Norderstedter Kampfsportverein Kodokan hatte nur einen Gegner in der Klasse U16 bis 60 kg. Foto: mai

Norderstedt (mai) Die Generalprobe ist gut für die Kampfsportler von Kodokan gelaufen. Bei den Landesmeisterschaften holten die Ju-Jutsu-Kämpfer zwölf von 15 Titeln. An diesem Wochenende finden die Kodokan Open statt. Und die werden so international wie nie zuvor. „Wir haben Meldungen aus zwölf  Ländern“, berichtet Kodokan-Cheftrainer Stefan Jacobs stolz. Sogar aus dem Kongo und Singapur sind Meldungen eingegangen. „Das ist kein Scherz. Die Meldegelder sind auf unser Konto überwiesen worden“, so Jacobs weiter. Die Annäherung der Veranstaltung an den Deutschen Ju-Jutsu-Bund zeigt somit Wirkung.
Während bei den Kodokan Open 350 Wettkämpfer erwartet werden, liefen die Landesmeisterschaften mit 50 Teilnehmern in der Falkenberghalle intimer ab. „Ich hab mal in meiner Klasse für meinen Sport geworben. Ein paar Wenige hatten Interesse, viele Angst sich zu verletzten“, sagte Marcel Said.
 In seiner Klasse, U16 bis 60 kg, hatte er nur einen Gegner: Luke Koske von SV Timmerhorn. Und der hatte keine Chance gegen den Norderstedter. Am Ende stellten die Gastgeber zwölf der 15 neuen Meister.  An diesem Wochenende wird es Marcel Said deutlich schwerer haben, um ganz nach oben aufs Treppchen zu kommen. Das Top-Teilnehmerfeld erinnert an die großen Zeiten des Turniers vor der Sperrung der Moorbekhalle vor fünf Jahren.
Die Kodokan Open, die gerade zu einem internationalen Quali-Turnier für Weltmeisterschaften und World Games wurden, mussten sich neu etablieren. An beiden Tagen am Wochenende wird ab 9 Uhr gekämpft. Der Eintritt ist frei.

 
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